DE10305251A1 - Planiergerät zum Einebnen von Böden - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Planiergerät (1) zum Einebnen von Böden berandeter Plätze in einem Randbereich wandartiger Berandungen der Plätze mit einem Planierschild (2) und mit einem Handgriff (34) zum Bewegen des Planiergerätes (1) in Fahrrichtung A innerhalb des Randbereichs. Das Planiergerät (1) weist dazu einen kastenförmigen Gerätekörper (4) mit im Wesentlichen dreieckigem Grundriss (5) auf und ein Planierschild (2), das auf einer ersten Seite (6) des Grundrisses (5) in einem Winkel alpha zu einer zweiten Seite (7) des Gerätekörpers (4) angeordnet ist. Die zweite Seite (7) weist mindestens zwei Führungselemente (8, 9) auf, die einen Abstand (d) des Gerätekörpers (4) zu der Berandung definieren. Darüber hinaus kann das Planiergerät (1) ein zweispuriges Fahrwerk aufweisen, das mindestens drei Räder (12, 13, 14) umfasst, wobei zwei Räder (12, 13) der ersten Spur an der zweiten Seite (7) gelagert sind und mindestens ein Rad (14) der zweiten Spur zur Ebene des Planierschildes (2) beabstandet ist.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Planiergerät zum Einebnen von Böden berandeter Plätze in einem Randbereich von Berandungen der Plätze mit einem Planierschild und mit einem Handgriff zum Bewegen des Planiergerätes innerhalb des Randbereichs.
- Ein derartiges Planiergerät ist als Einebnungsgerät aus der Druckschrift
DE 297 17 273 U1 bekannt. Das bekannte Einebnungsgerät weist ein rahmenartiges Gerätegestell mit einer Gestellbreite, die annähernd zumindest dem Anderthalbfachen der Breite des Blattes einer Schaufel entspricht, auf. Dieser rahmenartige Aufbau weist im wesentlichen Vierkantrohre und Flacheisen auf. Ferner weist das Einebnungsgerät auf der Unterseite des Gerätewerks ein Einebnungsschild auf, welches das rahmenartige Gerätewerk trägt. Darüber hinaus sorgt ein Stützlaufrad dafür, dass das Einebnungsschild in senkrechter Lage gehalten wird. - Ein derartiges bekanntes Einebnungsgerät hat den Nachteil, eines relativ filigranen Gerätewerks mit einer aufwendigen Anzahl von Verbindungsstellen zwischen unterschiedlichen Vierkantrohren und Flacheisen, so dass beim häufigen Gebrauch des Gerätes die Gefahr besteht, dass die vielfachen Verbindungselemente sich lösen, das Einebnungsschild aus seiner senkrechten Form kippt und im schlimmsten Fall das rahmenartige Gerätewerk beim Gebrauch aufgrund der Lockerung von Verbindungsstellen auseinander fällt. Ein weiterer Nachteil des bekannten Einebnungsgerätes ist, dass nach Gebrauch das Gerät vom Benutzer zu schultern ist, da sonst die einebnende Unterkante des Einebnungsschildes beim Ziehen beziehungsweise Schleifen über normale Beton-, Stein- oder Asphaltböden außerhalb des Einsatzgebietes erheblich beschädigt wird.
- Aufgabe der Erfindung ist es, ein Planiergerät zum Einebnen von Böden eines berandeten Platzes anzugeben, das einen kompakten und robusten Aufbau aufweist, das allein durch sein Eigengewicht ein Einebenen eines aufgewühlten Bodens ermöglicht. Darüber hinaus ist es Aufgabe der Erfindung, eine zuverlässige Ausrichtung eines Planierschildes zu gewährleisten. Schließlich ist es Aufgabe der Erfindung, ein Planiergerät anzugeben, das auch außerhalb des Einsatzgebietes bewegt werden kann, ohne dass die Gefahr besteht, dass das Planierschild beschädigt wird.
- Gelöst wird diese Aufgabe mit den Merkmale der unabhängigen Ansprüche 1 bzw. 2. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
- Erfindungsgemäß wird ein Planiergerät geschaffen, wobei das Planiergerät ein Planierschild, einen Handgriff und einen kastenförmigen Gerätekörper mit einem im Wesentlichen dreieckigen Grundriss aufweist. Der im Wesentliche dreieckige Grundriss weist eine erste Seite und eine hierzu in einem Winkel α verlaufende zweite Seite auf. Das Planierschild ist längs der ersten Seite angeordnet. An der zweiten Seite sind mindestens zwei bezüglich der Fahrtrichtung nachlaufende Führungselemente vorgesehen. Diese Führungselemente überragen den Gerätekörper in einer Beabstandung zur Ebene der zweiten Seite, um das Planiergerät längs einer Berandung zu führen und zu beabstanden.
- Ein derartiges Planiergerät mit kastenförmigem Aufbau hat den Vorteil, dass es aus wenigen Komponenten zusammengesetzt ist, ein hohes Eigengewicht aufweist und äußerst stabil aufgebaut ist. Der kompakte Aufbau ermöglicht es, das Planierschild in einer vertikalen und zur Fahrrichtung im Winkel α gehaltenen Position während des Planiervorgangs zu stabilisieren. Der Winkel α zwischen der ersten und der zweiten Seite sorgt als Anstellwinkel gegenüber der Fahrtrichtung ferner dafür, dass der Druck des einzuebnenden Bodens, der auf das Planierschild wirkt, in einen Andruck der Führungselemente gegen die Berandung des Platzes umgesetzt wird, so dass das Planiergerät automatisch von der Berandung des Platzes geführt wird, sobald mit dem Handgriff das Planiergerät in Bewegung versetzt wird. Dabei sorgen gleichzeitig die Führungselemente für die Einhaltung eines Abstands des Gerätekörpers von der Berandung, so dass der kastenförmige Gerätekörper mit dem Planierschild nicht an der Berandung aneckt oder hängen bleibt.
- Ein weiterer Vorteil des Planiergerätes besteht darin, dass der kastenförmige Gerätekörper ein Eigengewicht aufweist, das gewährleistet, dass das Planierschild den aufgewühlten Boden im Randbereich eines Platzes einebnen kann, ohne Unebenheiten zu hinterlassen. Die Anbringung des Planierschildes auf der ersten Seite des kastenförmigen Gerätekörpers mit im Wesentlichen dreieckigem Grundriss hat ferner den Vorteil, dass der kastenförmige Gerätekörper in Fahrrichtung dem Planierschild nachgeordnet ist, und allein aufgrund seines Gewichtes ein auf das Planierschild beim Ziehen wirkendes Kippmoment um seine einebnende Unterkante kompensiert und eine stabile, nahezu vertikale Ausrichtung des Planierschildes trotz Zugbelastung auf der Oberkante des Planierschildes durch den Handgriff kompensiert.
- Der kastenförmige Gerätekörper mit dreieckiger Grundfläche kann einstückig ausgeführt sein, so dass das Planiergerät aus lediglich drei Hauptkomponenten zusammenbaubar ist, nämlich dem kastenförmigen Gerätekörper mit dreieckigem Grundriss, dem Planierschild, das auf der ersten Seite des Gerätekörpers angeordnet ist und einem Handgriff, mit welchem der Gerätekörper mit dem Planierschild entlang der Berandung des Platzes gezogen werden kann. Als Hilfskomponenten sind zum Führen an der Berandung zwei Führungselemente auf der zweiten Seite des kastenförmigen Gerätekörpers angeordnet, um einen definierten Mindestabstand zwischen Gerätekörper und Berandung zu definieren. Die Anzahl der Verbindungselemente, wie Schraubverbindungen und ähnlichem, ist bei dem erfindungsgemäßen Planiergerät minimiert, so dass sowohl der Wartungsaufwand als auch der Einstellaufwand und der Aufwand einer Vorprüfung vor jedem Einsatz des Planiergerätes vernachlässigbar gering ist. Entsprechend sind die Wartungsintervalle lang und die Betriebskosten des Gerätes gering. Nach erfolgtem Zusammenbau erübrigt sich jede Nachkontrolle der Funktionsfähigkeit des Planiergerätes aufgrund seiner robusten, kompakten und stabilen Bauweise.
- In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung weist das Planiergerät ein zweispuriges Fahrwerk auf, das mindestens drei Räder umfasst, wobei zwei Fahrwerksräder der ersten Spur des Fahrwerks bezüglich der Fahrtrichtung nachlaufend an der zweiten Seite gelagert sind und mindestens ein Fahrwerksrad der zweiten Spur des Fahrwerks zur Ebene des Planierschildes beabstandet ist. Ein derartiges Planiergerät hat den Vorteil, dass es auch außerhalb des Einsatzgebietes fahrbar ist und ohne Beschädigung des Planierschildes auf Beton-, Stein- oder Asphaltböden verfahren werden kann. Die bezüglich der Fahrtrichtung nachlaufenden Fahrwerksräder können auf bereits eingeebnetem Boden abrollen, während das dritte Fahrwerksrad an einem Ausleger, der über die Ebene des Planierschildes hinausragt, auf nicht eingeebnetem Boden abrollt. Da der aufgewühlte Boden im Randbereich eines Platzes zu einer wandartigen Berandung hin üblicherweise ansteigt, berührt das dritte Fahrwerksrad an seinem Ausleger äußerst selten den aufgewühlten Bodenbereich und beeinflusst somit nicht die senkrechte Ausrichtung des Planierschildes beim Einebnen eines aufgewühlten Bodens.
- In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ragt das Planierschild in seiner Längserstreckung über die Länge der ersten Seite des dreieckigen Grundrisses des Planierkörpers beidseitig hinaus. Damit wird gewährleistet, dass der kastenförmige Gerätekörper mit dreieckigem Grundriss nicht zur Einebnung des aufgewühlten Bodens beiträgt, sondern die Breite der Einebnung allein durch die Längserstreckung des Planierschildes bestimmt wird. Dazu kann die Spurbreite f des zweispurigen Fahrwerks kleiner oder gleich bezüglich dem Produkt aus der Länge c des Planierschildes und dem Sinus des Winkels α sein. Damit wird gewährleistet, dass das zweispurige Fahrwerk mit seiner Spurbreite f ebenfalls innerhalb der Einebnungsbreite des Planierschildes liegt und insbesondere keine Fahrspuren des an einem Ausleger angeordneten Fahrwerksrades der zweiten Fahrspur in der eingeebneten Breite des Bodens hinterlässt.
- Es ist weiterhin vorgesehen, dass der Handgriff über eine Zugstange und ein Montageblech auf dem kastenförmigen Gerätekörper befestigt ist. Eine derartige starre Verbindung zwischen kastenförmigem Gerätekörper und Handgriff hat den Vorteil, dass der Führer mit dem Handgriff die seitliche Ausrichtung des Planiergerätes korrigieren und beeinflussen kann. Außerdem kann der Handgriff mit Zugstange mit Hilfe des Montagebleches kurzfristig montiert und demontiert werden, um damit den Stauraum für das durch Handgriff und Zugstange sperrig wirkende Planiergerät zu vermindern. Die Befestigung des Montagebleches auf dem kastenförmigen Gerätekörper kann durch eine passgenaue Tasche zur Aufnahme des Montagebleches und/oder des Handgriffs mit Zugstange auf dem kastenförmigen Gerätekörpergewährleistet werden oder durch schnell montierbare, lösbare Schraub-, Steck-, Schnapp- und/oder Klemmverbindungen, insbesondere mittels Flügelmuttern, vorgesehen werden.
- In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist es vorgesehen, die Befestigungsposition des Handgriffs mit Zugstange auf dem Gerätekörper näherungsweise auf der halben Länge s/2 des Planierschildes auf der Oberseite des kastenförmigen Gerätekörpers vorzusehen. Das hat den Vorteil, dass der Handgriff mittig zum Planierschild angeordnet ist und eine Führung des Planierschildes erleichtert wird.
- Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist es vorgesehen, den Handgriff mit Zugstange auf näherungsweise halber Spurbreite f/2 des Fahrwerks auf der Oberseite des kastenförmigen Gerätekörpers anzuordnen. Mit dieser Anordnung wird die Einleitung der Zugkraft auf den Gerätekörper und weiter auf das Planierschild auf der Mittellinie des Fahrwerks eingebracht, und somit für eine leichte Führung beim Bewegen des Planiergerätes auch außerhalb des Einsatzgebietes gesichert.
- Weiterhin kann das Planierschild über Verbindungselemente höhenverstellbar an der ersten Seite des kastenförmigen Gerätekörpers angeordnet sein. Mit Hilfe einfacher Verbindungselemente ist somit eine einmalige Ausrichtung des Planierschildes bezüglich des Gerätekörpers möglich, um eine optimale Wirkung beim Einebnen von aufgewühlten Böden im Randbereich eines Platzes zu erreichen. Dabei wird sich die Höheneinstellung des Planierschildes bezüglich des kastenförmigen Gerätekörpers nach der durch das Aufwühlen und Anhäufen des Bodens des Platzes im Randbereich einer wandförmigen Berandung auftretenden und zur Berandung hin ansteigenden Schräge sowie der Beschaffenheit des Bodens richten. Dazu weist die erste Seite des kastenförmigen Gerätekörpers vertikale Langlöcher auf, mit denen das Planierschild über Verbindungselemente höhenverstellbar ist.
- Weiterhin kann das Planierschild über Verbindungselemente längsverstellbar sein. Eine derartige Längsverstellung des Planierschildes hat den Vorteil, dass ein beidseitiges Überragen des Planierschildes über die Enden der ersten Seite des Grundrisses hinaus an den durch die Führungselemente definierten Abstand zur Berandung des Platzes angepaßt werden kann. Auch für diese Längsverstellbarkeit wird eine einmalige Anpassung an die Platzverhältnisse ausreichen, um das Planierschild optimal für den Einsatz und für das Einebnen im Randbereich des Platzes einzustellen. Dazu weist das Planierschild mindestens ein horizontales Langloch auf, mit dem das Planierschild über Verbindungselemente längsverstellbar ist. Ein derartiges einzelnes Langloch kann sich über mindestens zwei Positionen von Verbindungselementen erstrecken, so dass optimalerweise anstelle eines langgestreckten Langloches mehrere Langlöcher in der Umgebung der Befestigungselemente in Längsrichtung vorgesehen werden.
- Die Führungselemente sind vorzugsweise Führungsrollen, die jeweils an den Enden der zweiten Seite angeordnet sind, da sie dort ihre größte Hebelwirkung entfalten. Somit können sie den kastenförmigen Gerätekörper präzise an der Berandung führen. Weiterhin können die Führungsrollen über die Enden der zweiten Seite hinausragen und ihre vertikalen Achsen können bezüglich der Ebene der zweiten Seite einstellbar sein. Dieses hat den Vorteil, dass mit einer einmaligen Justierung die Gegebenheiten einer wandartigen Berandung berücksichtigt werden können, um sicherzustellen, dass das Planierschild nicht an Unebenheiten der Berandung hängen bleibt oder aneckt.
- Wenn ein zweispuriges Fahrwerk vorgesehen ist, das ein Bewegen des Planiergerätes auch außerhalb des Einsatzgebietes ohne Beschädigung der Planierschaufel ermöglicht, dann sind die Führungselemente über die Enden der zweiten Seite hinausragend angeordnet und zwar mindestens um die Breite der auf der zweiten Seite angeordneten Räder der ersten Spur des Fahrwerks des kastenförmigen Gerätekörpers. Somit ist sichergestellt, dass die auf der zweiten Seite angeordneten Räder nicht an der Berandung des Platzes schleifen, hängen bleiben oder anecken können und die Beweglichkeit der Räder nicht durch die Berandung behindert wird.
- Die Kastenform des Gerätekörpers kann durch Biegen entsprechender Stahlblechplatten realisiert werden. In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist der Gerätekörper jedoch drei miteinander geschweißte Stahlplatten auf, nämlich eine Deckplatte, welche den dreieckigen Grundriss aufweist, eine wandartige Platte, welche die zweite Seite bildet und zwei der mindestens drei Fahrwerksräder lagern kann, und schließlich eine Endplatte, welche die dritte Seite des im Wesentlichen dreieckigen Grundrisses und den Abschluss des kastenförmigen Gerätekörpers bezüglich der Fahrtrichtung formt. Eine derartige geschweißte Stahlplattenkonstruktion ist dann erforderlich, wenn die Dicke des Stahlbleches der Stahlplatten ein Mindestmass überschreitet. Auch ist ein Schweißen dann gegeben, wenn das Stahlplattenmaterial für ein Kaltverformen ungeeignet oder zu spröde ist. Durch das Zusammenschweißen eines Gerätekörpers aus drei Platten wird gewährleistet, dass ein kompakter und robuster Gerätekörper eine stabile Halterung des Planierschildes auf seiner ersten Seite gewährleisten kann.
- Eine Einstellbarkeit einer Achse einer vorderen Führungsrolle als vorderes Führungselement kann dadurch erreicht werden, dass an dem vorderen Ende der zweiten Seite auf dem kastenförmigen Gerätekörper mit dreieckigem Grundriss ein Verlängerungsarm in Fahrtrichtung angeordnet ist. Von diesem Verlängerungsarm kann sich quer zur Fahrtrichtung ein mit einem Langloch versehenes Stellelement erstrecken, welches das vertikale Achselement für die vordere Führungsrolle trägt. Durch das quer zur Fahrtrichtung angeordnete Langloch kann in vorteilhafter Weise der Abstand des Abrollpunktes der vorderen Führungsrolle zum Gerätekörper eingestellt und damit definiert werden. Ein Verlängerungsarm in Fahrtrichtung oder entgegengesetzt der Fahrtrichtung erübrigt sich für ein vertikales Achselement einer in Fahrtrichtung hinteren Führungsrolle als hinteres Führungselement, da im Fall der hinteren Führungsrolle ein Verlängerungsarm in einem stumpfen Winkel zur Fahrtrichtung auf dem Gerätekörper angeordnet werden kann. Somit ist in einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung die vertikale Achse einer in Fahrtrichtung hinteren Führungsrolle auf einem Verlängerungsarm angeordnet, der sich in einem stumpfen Winkel zur Fahrtrichtung erstreckt und auf der Deckplatte des Gerätekör pers angeordnet ist und mit einem Langloch versehen ist, so dass die hintere Führungsrolle in einem definierten Abstand zur hinteren dritten Seite des Gerätekörpers einstellbar und fixierbar ist.
- Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist es vorgesehen, dass der Ausleger, der über die zweite Seite hinausragt und das mindestens dritte Fahrwerksrad trägt, einen Winkelbeschlag aufweist. Dieser Winkelbeschlag besteht aus einem Tragschenkel mit einem Hohlprofil, dessen Stirnseite eine Halteplatte als zweiten Schenkel aufweist. Diese Halteplatte beziehungsweise dieser zweite Schenkel trägt die horizontale Achse für das dritte Fahrwerksrad. Dieser Ausleger ist derart an dem Gerätekörper fixiert, dass das dritte Fahrwerksrad nicht über den Planierbereich des Planierschildes hinausragt. Dadurch werden eventuelle Spuren des dritten Fahrwerksrades durch das bezüglich der Fahrtrichtung nachgeordnete oder nachgeführte Planierschild eingeebnet, jedoch, wie oben bereits ausgeführt, ist aufgrund der Anhäufung des aufgewühlten Bodens im Randbereich eines Platzes das dritte Fahrwerksrad meistens nicht in einer Abrollposition sondern in einem Schwebezustand und wird erst dann wirksam, wenn das Planiergerät außerhalb des Einsatzbereiches verfahren wird.
- Es ist weiterhin vorgesehen, dass der im Wesentlichen dreieckige Grundriss ein rechtwinkliges Dreieck aufweist, dessen Hypotenusenseite die erste Seite bildet und dessen Ankathetenseite die zweite Seite aufweist. Auf der Gegenkathete des rechtwinklig dreieckigen Grundrisses kann eine Abschlussplatte des Gerätekörpers als dritte Seite angeordnet sein. Ein rechtwinklig dreieckiger Grundriss hat den Vorteil, dass ein Ausrichten der zweiten Seite, welche die Führungselemente trägt, und eine Ausrichten der dritten Seite bezüglich der Deckplatte des Gerätekörpers beim Zusammenschweißen oder beim Abkanten an einer Abkantbank erleichtert wird.
- Zusammenfassend ist festzustellen, dass die einzelnen Komponenten des Planiergerätes als Komponenten eines Bausatzes konzipiert sind, der mit wenigen Handgriffen zu einem Planiergerät zusammenbaubar ist, wobei der Bausatz folgende Komponenten aufweisen kann:
- 1. einen kastenförmigen einstückigen Gerätekörper mit dreieckigem Grundriss und mit Deckplatte, offener erster Seite und geschlossener zweiter Seite und geschlossener dritter Seite, sowie wahlweise mit offener oder geschlossener Unterseite, wobei eine geschlossene Unterseite vorteilhafterweise das Gleiten über einen eingeebneten Boden erleichtern kann;
- 2. fünf gleichartige Räder, von denen drei Räder die Fahrwerksräder des zweispurigen Fahrwerks bilden und zwei Räder als Führungselemente vorgesehen sind, wobei die Gleichartigkeit der fünf Räder die Kosten senkt;
- 3. zwei verstellbaren Verlängerungsarme zur Montage und Einstellung der Führungselemente jeweils an den Enden der zweiten Seite, wobei die Führungselemente auch gummielastisch ausgebildet sein können;
- 4. einen Winkelbeschlag als Ausleger für das dritte Fahrwerksrad, wobei der Ausleger rechtwinklig von der ersten Seite des Gerätekörpers vorspringen kann;
- 5. ein an der ersten Seite des kastenförmigen Gerätekörpers einstellbar angeordnetes Planierschild, wobei das Planierschild höhen- und längsverschiebbar einstellbar sein kann;
- 6. einen Handgriff mit Zugstange und Montageblech zur Montage auf der Deckplatte des Planierkörpers, wobei der Handgriff abnehmbar angeordnet sein kann; und
- 7. diverse Verbindungselemente einschließlich fünf Achselementen für die fünf gleichartigen Räder, wobei die Achselemente Gleit- oder Kugellager für die gleichartigen Räder aufweisen können.
- Ein derartiger Bausatz hat den Vorteil, dass er kurzfristig zusammengebaut und an dem jeweiligen Einsatzort insbesondere an die Bodenbeschaffenheit und die Schräge des aufgewühlten Bodens im Randbereich eines Platzes angepasst werden kann, wobei der Montage- und Einstellaufwand aufgrund der minimierten Anzahl diverser Verbindungselemente gering ist und die Gefahr eines Auseinanderfallens oder einer Dejustage der eingestellten Positionen aufgrund der Kastenkonstruktion des Gerätekörpers und der minimalen Anzahl von lösbaren Verbindungselementen gering ist.
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung erläutert. Es zeigt:
-
1 eine schematische perspektivische Ansicht eines Planiergerätes einer Ausführungsform der Erfindung, -
2 eine schematische Draufsicht auf ein Planiergerät einer weiteren Ausführungsform der Erfindung und -
3 eine schematische auseinandergezogene perspektivische Ansicht eines Bausatzes eines Planiergerätes gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung. -
1 zeigt eine schematische perspektivische Ansicht eines Planiergerätes1 gemäß einer Ausführungsform der Erfindung. Das Bezugszeichen2 kennzeichnet ein Planierschild, das mit Hilfe des Planiergerätes1 zum Einebnen eines aufgewühlten Bodens eines Platzes in einem Randbereich entlang einer wandartigen Berandung des Platzes geführt wird. Das Bezugszeichen3 kennzeichnet eine Zugstange mit einem Handgriff34 , mit dem das Planiergerät1 entlang der wandartigen Berandung des Platzes in Fahrtrichtung A gezogen werden kann. Das Bezugszeichen4 kennzeichnet einen Gerätekörper mit dreieckförmigem Grundriss5 . Dieser kastenförmige Gerätekörper4 trägt längs seiner ersten Seite6 das Planierschild2 . Das Bezugszeichen7 kennzeichnet eine zweite Seite des Gerätekörpers4 , die mit der ersten Seite6 einen Winkel α bildet. Dieser Winkel α ist gleichzeitig der Anstellwinkel des auf der ersten Seite6 angeordneten Planierschildes2 des Gerätekörpers4 bezüglich der Fahrtrichtung A. - Der Anstellwinkel α des Planierschildes
2 ist durch die Dreiecksform des Gerätekörpers4 vorgegeben und kann zwischen 30 und 60° betragen. Er ist im Wesentlichen abhängig von der Beschaffenheit des aufgewühlten Bodens, der mit Hilfe des Planiergeräts1 einzuebnen ist. Vorzugsweise ist ein Winkel α von 45° für die in1 gezeigte Ausführungsform der Erfindung vorgesehen. Durch den Anstellwinkel α des Planierschildes2 wird beim Einsatz des Planiergerätes1 das Planierschild2 in Richtung auf die zweite Seite gegen die wandartige Berandung des Platzes gedrückt. Um das Gleiten des Planierschildes im Randbereich des Platzes zu ermöglichen, ohne dass das Planierschild2 an der wandartigen Berandung aneckt oder hängenbleibt, sind Führungsrollen als Führungselemente8 und9 vorgesehen, die sich um eine vertikale Achse10 drehen können und somit auf der wandartigen Berandung des Platzes abrollen können. Durch die Führungsrollen wird ein definierter Abstand zwischen der zweiten Seite7 des Planiergerätes1 und den Abrollflächen der Führungsrollen eingehalten, der so groß ist, dass das über die zweite Seite7 herausragende Ende35 des Planierschildes2 die wandartige Berandung des Platzes gerade nicht berührt. Zur Führung und Beabstandung des Planiergeräts längs einer Berandung überragen die Führungsrollen den Gerätekörper4 ; die Führungsrollen sind hierzu zur Ebene der zweiten Seite7 beabstandet. - Das Bezugszeichen
11 kennzeichnet eine dritte Seite, die gleichzeitig den kastenförmigen Gerätekörper4 entgegengesetzt zur Fahrtrichtung A abschließt. Bei dieser Ausführungsform der Erfindung bilden die zweite Seite7 und die dritte Seite11 geschlossene Flächen, während die erste Seite6 des kastenförmigen Gerätekörpers4 offen ist und lediglich von dem Planierschild2 teilweise abgedeckt wird. Die Bezugszeichen12 und13 kennzeichnen zwei Fahrwerksräder einer ersten Fahrspur eines zweispurigen Fahrwerks, die um horizontale Achsen19 rotieren und an der zweiten Seite7 gelagert sind. Das Bezugszeichen14 kennzeichnet ein Fahrwerksrad, dessen horizontale Achse an einem Ausleger15 , der sich von der ersten Seite aus erstreckt, befestigt ist. - Die drei Fahrwerkräder
12 ,13 und14 bilden ein zweispuriges Dreipunkt-Fahrwerk, wobei die Fahrwerksräder12 und13 bezüglich der Fahrtrichtung A dem Planierschild2 nachlaufend angeordnet sind und auf bereits planiertem Bodenbereich abrollen, während das an dem Ausleger15 angeordnete Fahrwerksrad14 auf aufgewühltem Boden abrollt. Das Fahrwerksrad14 ist über ein nicht weiter dargestelltes Langloch gegenüber dem Gerätekörper4 höhenverstellbar. Weiter hat das zweispurige Fahrwerk mit den Fahrwerksrädern12 ,13 und14 die Aufgabe, ein Bewegen des Planiergerätes1 außerhalb des Einsatzbereiches, beispielsweise auf Beton-, Stein- oder Asphaltböden zu ermöglichen, ohne dass das Planierschild2 an seiner einebnenden Unterkante beschädigt wird. Das Planierschild2 wird somit in seiner vertikalen Arbeitsposition im wesentlichen durch das Gewicht des kastenförmigen Gerätekörpers4 gehalten, wobei die Führung am Handgriff34 über die Zugstange3 die Ausrichtung des Planierschildes2 unterstützen kann. - Das Bezugszeichen
16 kennzeichnet ein Montageblech, an das die Zugstange3 in dieser Ausführungsform der Erfindung angeschweißt ist, wobei das Montageblech16 selbst auf der Oberseite17 des Gerätekörpers4 mit Hilfe von drei Schraubverbindungen36 ,37 und38 fixiert ist. Dazu können in einer Deckplatte22 des kastenförmigen Gerätekörpers4 Gewindebohrungen vorgesehen sein, so dass mit Hilfe von lediglich drei Schrauben36 ,37 und38 eine Schnellmontage des Handgriffes34 mit der Zugstange3 über die Montageplatte16 an der Oberseite17 des Gerätekörpers4 möglich ist. Es können auch3 nicht gezeigte Gewindebolzen aus der Oberseite17 zur Aufnahme des Montagebleches16 herausragen, welches dann mit3 Flügelmuttern in Schnellmontage angebracht wird. Für eine Schnellmontage des Handgriffs34 mit Zugstange3 auf der Oberseite17 des Gerätekörpers4 können auch nicht gezeigte Schnapp-, Klemm oder Steckverbindungen vorgesehen sein. - Der Ausleger
15 ist im Bereich der Montageplatte16 auf der Unterseite der Deckplatte22 des Gerätekörpers4 angebracht und ragt über die Ebene des Planierschildes2 hinaus. Der Ausleger15 ist als Winkelbeschlag28 ausgebildet und weist einen Tragschenkel29 aus einem Hohlprofil auf, der an seiner Stirnseite30 eine Halteplatte31 als zweiten Schenkel32 des Winkelbeschlages28 trägt. Die Halteplatte31 ist in dieser Ausführungsform der Erfindung an der Stirnseite30 des Tragschenkels29 angeschweißt. Die Halteplatte31 hält und fixiert die horizontale Achse des dritten Fahrwerksrades14 in Position. Das Planiergerät1 dieser Ausführungsform der Erfindung ist kompakt und äußerst robust aufgebaut, so dass es auch den härtesten Einsatzbedingungen ausgesetzt werden kann, ohne dass sich die wenigen erforderlichen Verbindungselemente zwischen dem kastenförmigen Gerätekörper4 , dem Planierschild2 , dem Handgriff34 , den Führungselemente8 und9 sowie den Fahrwerksrädern12 ,13 und14 während des Einsatzes lösen oder verstellen können. -
2 zeigt eine schematische Draufsicht auf ein Planiergerät1 einer weiteren Ausführungsform der Erfindung. Komponenten mit gleichen Funktionen wie in1 werden mit gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet und nicht extra erörtert. - Während in der ersten Ausführungsform der Erfindung die Führungselemente
8 und9 als Führungsrollen um fest vorgegebene Positionen ihrer vertikalen Achsen10 abrollen können, ist in dieser zweiten Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, dass die vertikalen Achsen10 der Führungsrollen einstellbar sind. Hierzu sind die vertikalen Achsen10 in Bezug auf die zweite Seite7 derart einstellbar sind, dass die Führungselemente8 ,9 über die Enden20 ,21 der zweiten Seite7 hinausragen. - Darüber hinaus ist in dieser zweiten Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, den sperrigen Handgriff
34 mit der sperrigen Zugstange3 abnehmbar von dem Gerätekörper4 zu gestalten, um raumsparend das Planiergerät1 verstauen zu können. Außerdem zeigt die schematische Draufsicht der2 auf ein Planiergerät1 der zweiten Ausführungsform der Erfindung die unterschiedlichen Längen der drei Seiten6 ,7 und11 des kastenförmigen Gerätekörpers4 mit dreieckigem Grundriss5 in Form eines rechtwinkligen Dreiecks. - Das Bezugszeichen c kennzeichnet die Länge einer Hypotenusenseite des rechtwinkligen Dreiecks als erste Seite
6 , das Bezugszeichen b kennzeichnet die Länge einer Ankathetenseite als zweite Seite7 und das Bezugszeichen a kennzeichnet die Länge einer Gegenkathetenseite als dritte Seite11 eines rechtwinkligen dreieckigen Grundrisses5 . Das Bezugszeichen s kennzeichnet die Länge des Planierschildes2 und das Bezugszeichen f kennzeichnet die Spurweite des zweispurigen Fahrwerks, das die Fahrwerksräder12 ,13 und14 aufweist. Der Krafteinwirkungspunkt39 des Handgriffs34 auf dem Gerätekörper4 ist so gewählt, dass er etwa auf der halben Spurweite f/2 liegt und annähernd mit der halben Länge s/2 des Planierschildes2 zusammenfällt. Der Ausleger15 ist auf der Mitte der Hypotenusenseite bei c/2 angeordnet und ragt annähernd rechtwinklig zur Hypotenusenseite6 über diese hinaus. Damit wird ein Kippmoment, das durch Druck auf den Handgriff34 beim Ziehen der Zugstange3 in Fahrtrichtung A auftreten kann, aufgefangen, da durch die rechtwinklige Anordnung zur Hypotenusenseite6 das dritte Fahrwerksrad14 dem Krafteinwirkungspunkt39 in Fahrtrichtung vorgelagert ist. - Die Spurweite f des zweispurigen Fahrwerks ist so gewählt, dass sie kleiner ist als das Produkt aus der Länge s des Planierschildes
2 und dem Sinus des Anstellwinkels α. des Planierschildes. Der Winkel α ist in dieser Ausführungsform der Erfindung kleiner als 45° und liegt hier bei etwa 30°. Ein derart spitzer Winkel α wird dann gewählt, wenn mit einem relativ festen Boden zu rechnen ist. Je lockerer der Boden ist, umso größer kann der Winkel α des kastenförmigen Gerätekörpers4 ausgebildet sein, so daß auch Planiergeräte1 mit einem Anstellwinkel α des Planierschildes2 bis zu 60° in bezug auf die Fahrtrichtung A vorgesehen sind. Das Montageblech16 weist in dieser Ausführungsform der Erfindung am Krafteinwirkungspunkt39 einen Rohransatz40 auf, in den der Handgriff34 mit seiner Zugstange3 steckbar ist. Durch Einsetzen eines gesicherten Sperrbolzens41 kann die Zugstange3 in dem Rohransatz40 in Schnellmontage fixiert werden, und das Planiergerät1 durch Demontage des Handgriffs34 mit Zugstange3 raumsparend verstaut werden. - Ein vorderes Führungsrad ist mit seiner vertikalen Achse
10 verstellbar, so dass der Abstand d zwischen der Ankathetenseite als zweite Seite7 des Gerätekörpers4 und der Abrollfläche42 der Führungsrollen eingestellt werden kann. Dazu ist im Bereich des vorderen Endes21 der Ankathetenseite ein Verlängerungsarm23 in Fahrtrichtung A angeordnet, der ein Verstellelement25 quer zur Fahrtrichtung A trägt. Dieses Verstellelement25 weist ein Langloch24 auf, das quer zur Fahrtrichtung A ausgerichtet ist und somit ein Einstellen und Verstellen der vertikalen Achse10 der vorderen Führungsrolle ermöglicht. Der Abstand d wird so eingestellt, dass das in Fahrtrichtung A über die Länge c der Hypotenusenseite als erste Seite6 herausragende Ende35 des Planierschildes2 noch innerhalb des Abstandes d liegt. Gleichzeitig wird der Abstand d so eingestellt, dass mindestens die Breite k der Fahrwerksräder12 und13 auf der Ankathetenseite nicht unterschritten wird. - Während die vordere Führungsrolle von einem Verlängerungsarm
23 getragen wird, der in Fahrtrichtung A angeordnet ist, wird eine hintere Führungsrolle von einem Verlängerungsarm26 getragen, der zur Fahrtrichtung A in einem stumpfen Winkel γ angeordnet ist. Dieses ist möglich, da das hintere Ende des kastenförmigen Gerätekörpers4 in dieser zweiten Ausführungsform eine rechtwinklige Deckplatte22 aufweist, während das vordere Ende der Deckplatte22 einen spitzen Winkel α hat, der die Anordnungsmöglichkeiten eines Verlängerungsarmes für die vordere Führungsrolle einschränkt. Der hintere Verlängerungsarm26 weist ein Langloch27 auf, so dass die Position der vertikalen Achse10 der hinteren Führungsrolle einstellbar ist. Die Einstellungen von vorderer Führungsrolle und hinterer Führungsrolle werden so aufeinander abgestimmt, dass ihre Rollflächen42 den gleichen Abstand d von der Ankathetenseite aufweisen. Damit wird eine Parallelführung der Ankathetenseite7 mit ihren beiden Fahrwerkrädern12 und13 im Verhältnis zur wandartigen Berandung des Platzes erreicht. - Durch den Druck des einzuebnenden Bodens auf die Unterkante des Planierschildes
2 beim Bewegen des Planiergerätes1 in Fahrtrichtung A werden die Führungsrollen quer zur Fahrtrichtung gegen die wandartige Berandung des Platzes gepresst, so dass beim Ziehen an dem Handgriff34 das Planiergerät1 über die Führungsrollen entlang der wandartigen Berandung im Randbereich des Platzes automatisch geführt wird, ohne dass Lenkbewegungen an dem Haltegriff34 erforderlich werden. Ein einmal eingestellter und definierter Abstand d der Ankathetenseite gegenüber der wandartigen Berandung kann für ein und denselben Platz beibehalten werden und muss nicht ständig angepasst werden was den rationellen Einsatz des Planiergerätes1 insbesondere für Reithallen und Reitturnierplätze fördert. Jedoch lassen sich auch eingefasste Sandplätze auf Kinderspielplätzen, sandige Wanderwege und Garten-, Park- oder Plantagenwege mit dem Planiergerät pflegen. - Die
3 zeigt eine schematische, auseinandergezogene, perspektivische Ansicht eines Bausatzes33 eines Planiergerätes1 gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung. Komponenten mit gleichen Funktionen wie in den vorhergehenden Figuren werden mit gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet und nicht extra erörtert. - Bei dieser Ausführungsform der Erfindung nach
3 wird ein Langloch18 in Längsrichtung des Planierschildes2 sichtbar. Mit Hilfe dieses horizontalen Langloches18 kann das Planierschild2 an der offenen ersten Seite6 des Gerätekörpers4 in Längsrichtung eingestellt und befestigt werden. Gleichzeitig weist die erste Seite6 des kastenförmigen Gerätekörpers4 vertikale, hier nicht sichtbare Langlöcher auf, so dass es möglich ist, das Planierschild2 in seiner Höhe zu justieren beziehungsweise einzustellen. Eine für einen bestimmten Boden und für ein bestimmtes Einsatzgebiet vorgenommene Einstellung des Planierschildes2 braucht nicht mehr geändert zu werden, so dass nach Zusammenbau des Bausatzes33 das Planiergerät1 nicht mehr zu ändern ist. Lediglich die Höhe des Handgriffs34 kann über mehrere Einstellpositionen des Rohransatzes40 der Größe des planierenden Personals angepasst werden. Darüber hinaus hat der mit Einstellpositionen versehene Rohransatz40 den Vorteil, dass die sperrige Zugstange3 mit Handgriff34 beim Verstauen des Planiergerätes1 mit wenigen Handgriffen entfernt werden kann, so dass das Planiergerät1 auf engstem Raum verstaubar ist. - In der Halteplatte
31 des Auslegers15 sind mehrere Bohrungen43 bei dieser Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, um eine optimale Fahrwerkshöhe einmalig einstellen zu können und sie der Höhenverstellung des Planierschildes2 anzupassen. Auch auf der zweiten Seite7 können mehrere Bohrungen43 für die horizontalen Achsen der Fahrwerksräder12 und13 vorgesehen sein, um unterschiedliche Positionen für das Anbringen der Fahrwerksräder12 und13 vorzusehen. Aufgrund der geringen Anzahl von Einzelkomponenten, die für den Bausatz33 vorgesehen sind, ist eine übersichtliche und schnelle Montage des Planiergerätes1 gemäß der Ausführungsform nach3 möglich. Die Führungselemente8 und9 in Form von Führungsrollen und die Fahrwerksräder12 ,13 und14 können identische Abmessungen und identische Bauart aufweisen, um den Bausatz zu vereinfachen und zu verbilligen. Somit weist der Bausatz im wesentlichen die folgenden Komponenten auf: - 1. einen kastenförmigen einstückigen Gerätekörper
4 mit Deckplatte22 und dreieckförmigem Grundriss5 mit einer offenen ersten Seite6 und einer zweiten geschlossenen Seite7 und einer dritten geschlossenen Seite11 , - 2. fünf
gleichartige Räder,
von denen drei Räder
12 ,13 und14 die Fahrwerksräder bilden und zwei Räder als Führungselemente8 und9 vorgesehen sind, - 3. zwei verstellbare Verlängerungsarme
23 und26 zur Montage und Einstellung der Führungselemente8 und9 an den Enden20 und21 der zweiten Seite7 , - 4. einen Winkelbeschlag
28 als Ausleger15 für das dritte Fahrwerksrad14 , - 5. ein an der ersten Seite
6 des kastenförmigen Gerätekörpers4 einstellbar angeordnetes Planierschild2 , - 6. einen Handgriff
34 mit Zugstange3 und mit Montageblech16 zur Montage auf der Deckplatte22 des Gerätekörpers4 , und - 7. diverse Verbindungselemente einschließlich der fünf Achselemente für die fünf gleichartigen Räder.
-
- 1
- Planiergerät
- 2
- Planierschild
- 3
- Zugstange
- 4
- Gerätekörper
- 5
- dreieckiger Grundriss
- 6
- erste Seite
- 7
- zweite Seite
- 8, 9
- Führungselemente
- 10
- vertikale Achse
- 11
- dritte Seite
- 12, 13
- Räder der ersten Spur des Fahrwerks
- 14
- Rad der zweiten Spur des Fahrwerks
- 15
- Ausleger
- 16
- Montageblech
- 17
- Oberseite des Gerätekörpers
- 18
- horizontale Langlöcher
- 19
- horizontale Achsen der Fahrwerksräder
- 20, 21
- Enden der zweiten Seite
- 22
- Deckplatte
- 23
- Verlängerungsarm
- 24
- Langloch quer zur Fahrtrichtung
- 25
- Stellelement
- 26
- Verlängerungsarm
- 27
- Langloch
- 28
- Winkelbeschlag
- 29
- Trageschenkel mit Hohlprofil
- 30
- Stirnseite des Trageschenkels
- 31
- Halteplatte
- 32
- zweiter Schenkel
- 33
- Bausatz
- 34
- Handgriff
- 35
- herausragendes Ende des Planierschildes
- 36, 37; 38
- Schraubverbindungen zur Fixierung der Montageplatte
- 39
- Krafteinwirkungspunkt des Handgriffs
- 40
- Rohransatz zur Aufnahme des Handgriffs
- 41
- Sperrbolzen zur Arretierung des Handgriffs
- 42
- Abrollflächen der Führungselemente
- 43
- Bohrungen für horizontale Achsen der Fahrwerksräder
- A
- Fahrrichtung
- a
- Länge der dritten Seite
- b
- Länge der zweiten Seite
- c
- Länge der ersten Seite
- d
- Abstand des Gerätekörpers von einer wandartigen Berandung
- f
- Spurweite
- k
- Breite der Fahrwerksräder
- α
- Winkel zwischen Fahrtrichtung und erster Seite beziehungsweise
- Planierschildebene
- γ
- stumpfer Winkel zwischen Fahrtrichtung und hinterem Verlängerungs
- arm
Claims (12)
- Planiergerät zum Einebnen von Böden berandeter Plätze mit – einem Planierschild (
2 ), – einem Handgriff (34 ) zum Bewegen des Planiergeräts in Fahrrichtung (A) und – einem kastenförmigen Gerätekörper(4 ) mit im Wesentlichen dreieckigem Grundriss (5 ), – der eine erste Seite (6 ) und eine hierzu im spitzen Winkel α verlaufende zweite Seite (7 ) aufweist, wobei – an der ersten Seite (6 ) das Planierschild (2 ) angeordnet ist, und – an der zweiten Seite (7 ) sind zur Führung und Beabstandung des Planiergeräts längs einer Berandung mindestens zwei bezüglich der Fahrrichtung (A) nachlaufende Führungselemente (8 ,9 ) vorgesehen. - Planiergerät zum Einebnen von Böden berandeter Plätze mit – einem Planierschild (
2 ), – einem Handgriff (34 ) zum Bewegen des Planiergeräts in Fahrrichtung (A), – einem zweispurigen Fahrwerk zur Führung des Planiergeräts in Fahrrichtung (A) und – einem dreieckförmigen Grundriss (5 ), der eine erste Seite (6 ) und eine hierzu im spitzen Winkel α verlaufende zweite Seite (7 ) aufweist, wobei – an der ersten Seite (6 ) das Planierschild (2 ) angeordnet ist, – an der zweiten Seite (7 ) sind zur Führung und Beabstandung des Planiergeräts längs einer Berandung mindestens zwei bezüglich der Fahrrichtung (A) nachlaufende Führungselemente (8 ,9 ) vorgesehen und – die Räder (12 ,13 ) der ersten Spur des Fahrwerks bezüglich der Fahrrichtung (A) nachlaufend an der zweiten Seite (7 ) gelagert sind – und zumindest ein Rad (14 ) der zweiten Spur, zur Ebene des Planierschilds (2 ) beabstandet ist. - Planiergerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Planierschild (
2 ) in seiner Längserstreckung über die Länge (c) der ersten Seite (6 ) des im Wesentlichen dreieckigen Grundrisses (5 ) des Gerätekörpers (4 ) beidseitig hinausragt. - Planiergerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spurweite f des zweispurigen Fahrwerks kleiner oder gleich ist gegenüber dem Produkt aus der Länge s des Planierschildes (
2 ) und dem Sinus des Winkels α. - Planiergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff (
34 ) eine Zugstange (3 ) aufweist, die auf dem Gerätekörper (4 ) befestigt ist. - Planiergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff (
34 ) auf näherungsweise einer halben Länge s/2 des Planierschildes (2 ) auf der Oberseite des Gerätekörpers (4 ) angeordnet ist. - Planiergerät nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff (
34 ) auf näherungsweise halber Spurweite f/2 des Fahrwerks auf der Oberseite (17 ) des Gerätekörpers (4 ) angeordnet ist. - Planiergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Planierschild (
2 ) an der erste Seite (6 ) des Gerätekörpers (4 ) höhen- und/oder längsverstellbar angebracht ist. - Planiergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungselemente (
8 ,9 ) als Führungsrollen ausgebildet sind. - Planiergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungselemente (
8 ,9 ) mindestens um die Breite (k) der auf der zweiten Seite (7 ) angeordneten Räder (12 ,13 ) des Fahrwerks des Gerätekörpers (4 ) über die Enden (20 ,21 ) der zweiten Seite (7 ) hinausragen. - Planiergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Gerätekörper(
4 ) drei miteinander verbundene Platten auf weist, nämlich eine Deckplatte (22 ), welche den dreieckigen Grundriss (5 ) aufweist, eine wandartige Platte, welche die zweite Seite (7 ) bildet, und eine Endplatte, welche eine dritte Seite (11 ) des im Wesentlichen dreieckigen Grundrisses (5 ) bildet und einen Abschluss für den kastenförmigen Gerätekörper (4 ) in Bezug auf die Fahrtrichtung (A) bildet. - Planiergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der im Wesentlichen dreieckige Grundriss (
5 ) rechtwinklig ist, wobei dessen Hypotenusenseite die erste Seite (6 ) und dessen Ankathetenseite die zweite Seite (7 ) bildet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2003105251 DE10305251A1 (de) | 2003-02-08 | 2003-02-08 | Planiergerät zum Einebnen von Böden |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2003105251 DE10305251A1 (de) | 2003-02-08 | 2003-02-08 | Planiergerät zum Einebnen von Böden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10305251A1 true DE10305251A1 (de) | 2004-10-07 |
Family
ID=32945808
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2003105251 Withdrawn DE10305251A1 (de) | 2003-02-08 | 2003-02-08 | Planiergerät zum Einebnen von Böden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10305251A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN104712581A (zh) * | 2013-12-17 | 2015-06-17 | 曼柴油机和涡轮机欧洲股份公司 | 径流式压缩机级 |
| CN105421208A (zh) * | 2015-11-05 | 2016-03-23 | 芜湖赛特施工设备有限公司 | 一种画线车用驱动装置 |
| CN121006734A (zh) * | 2025-10-28 | 2025-11-25 | 河南大美建筑设计有限公司 | 一种公路施工用沥青铺设装置及铺设方法 |
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-
2003
- 2003-02-08 DE DE2003105251 patent/DE10305251A1/de not_active Withdrawn
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