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DE1030523B - Stempelkopf von Spritzgestellen mit seitlich herausstreckbaren Dornen u. dgl. - Google Patents

Stempelkopf von Spritzgestellen mit seitlich herausstreckbaren Dornen u. dgl.

Info

Publication number
DE1030523B
DE1030523B DEF20342A DEF0020342A DE1030523B DE 1030523 B DE1030523 B DE 1030523B DE F20342 A DEF20342 A DE F20342A DE F0020342 A DEF0020342 A DE F0020342A DE 1030523 B DE1030523 B DE 1030523B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
head
punch
stamp
wire
rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF20342A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Med Hans Juengst
Paul Kaetsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
Priority to DEF20342A priority Critical patent/DE1030523B/de
Publication of DE1030523B publication Critical patent/DE1030523B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/178Syringes
    • A61M5/31Details
    • A61M5/315Pistons; Piston-rods; Guiding, blocking or restricting the movement of the rod or piston; Appliances on the rod for facilitating dosing ; Dosing mechanisms
    • A61M5/31511Piston or piston-rod constructions, e.g. connection of piston with piston-rod

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Devices For Opening Bottles Or Cans (AREA)

Description

  • Stempelkopf von Spritzgestellen mit seitlich herausstreckbaren Dornen u. dgl.
  • Zusatz zum Patent 835 780 In der Patentschrift 835 780 wird unter anderem ein Spritzgestell für Zylinderampullen zum unmittelharzen Injizieren beschrieben, das dadurch gekennzeichnet ist, daß im Inneren des Stempelkopffortsatzes seitlich heraussehiebbare Dorne angebracht sind, die durch einen geeigneten Mechanismus beliebig herausgestreckt oder hineingezogen werden. können. Als Beispiel werden genannt besonders geformte flache Haken, die durch. einen besonders ausgebildeten Stab aus- und eingefahrell werden.
  • Bei der Weiterlearlgeitung dieses Gegenstandes zur Ermöglichung einer einfachen derartig festen, aber lösbaren Verbindung zwischen Stempelkopf und Ampullenhohlstopfen mittels aus dem Stempelkopf seitlich herausschiebbarer Dorne od. dgl. wurden überraschend wirksame neue Ausführungsformen gefunden. Die Erfindung besteht darin, daß entweder ein den Stempel des Spritzgestelles längs durchlaufender exzentrisch angeordneter torsionssicherer Draht oder Stab an dem in der Stopfenhöhle eines Ampullenhohlstopfens liegenden Ende winklig umgebogen ist, so daß sein äuRerstes Ende bei Drehung des Drahtes oder Stabes iiber den Durchmesser des Stempels hinausgedrfickt wird, oder daß der Stempelkopf zwei winklig gebogene Drahtstücke aufweist, deren kurze Schenkel entweder in zwei exzentrischen Vertiefungen am Kopf des im Stempel zentral liegenden Mittelstahles drehl)ar gleiten oder exzentrische Zapfen am Kopf des Mittel stabes ösenförmig umschließen und sich um diese Zapfen drehen und deren lange Schen, kel oder Dorne durch Löcher oder Schlitze im Außenmantel des Stempels bis zur Peripherie des Stempels ragen.
  • Die Erfindullg ist an Hand der Beispiele und der Zeichnung erläutert.
  • Beispiel 1 Abt). 1 zeigt eine derartige neue Ausführungsform des Stempelkopfes eines Spritzgestells in Seitenansicht, zum Teil unterbrochen dargestellt; Abb. 2 zeigt dieselbe Ausführungsform im Schnitt 4-B von Abb. 1; Abb. 3 zeigt dieselbe Ausführungsform in Drauf-3sicht mit eingezogenem Dorn und Abb. 4 das gleiche mit ausgestrecktem Dorn.
  • Abb. 10 ist die Gesamtansicht eines Spritzgestells, zon dem der Stempelkopf gemäß der vorliegenden .,rfindullg einen Teil darstelllt.
  • Im einzelnen besteht diese Vorrichtung nach Abb. 1 is 4 und 10 aus folgendem.
  • Ein den Stempel 1 des Spritzgestells längs durchlaufen-1er. exzentrisch angeordneter torsionssicherer Draht der Stab 2 ist an dem in der Stopfenböhle liegenden nde 3 winklig derart umgebogen. daß sein äußerstes Ende heim Drehen des Stabes 2 mittels der Daumenplatte 11 über den Durchmesser des Stempels 1 hinausgedrückt wird, wobei es sich im Ampullenholilstopfen. verhakt und die Aspiration der Flüssigkeit gestattet. Das Festhaken ist aus den Abb. 3, 4 und 10 deutlich zu ersehen. Auf die Darstellung des Ampullenstopfens wurde hierbei verzichtet.
  • Beispiel 2 Eine weitere Ausführuiigsform des Erfindungsgegenstandes ist in Abb. 5 bis 7 veranschaulicht, wobei Abb. 5 den Stempelkopf in Seitenansicht, teilweise im Schnitt und unterbrochen, darstellt; Abb. 6 zeigt den Stempelkopf in der Schnittebene der Dorne im eingezogenen Zustand und Abb. 7 dasselbe im ausgestreckten Zustand. Dies sei an Hand des Folgenden erläutert.
  • Durch das Ausfahren zweier winklig gebogener Drahtstücke oder Dorne 4, deren kurze Schenkel 5 in zwei exzentrischen Vertiefungen am Kopf 6 des im Stempel zentral liegenden Mittelstabes 7 drehbar gleiten, deren lange Schenkel oder Dorne 4 dagegen durch Löcher oder Schlitze 8 im Außenmantel 9 des Stempels bis zur Peripherie des Stempels ragen, wird eine feste Verbindung von Stempel und Hohlstopfen der Ampulle bewirkt die ein zuverlässiges Zurückziehen des Stopfens zwecks Aspiration von Flüssigkeit gestattet. Durch Eindrehen der Drahtstücke oder Dorne 4 löst sich die Verbindung wieder.
  • Beispiel Bei einer etwas abweichenden Ausführungsform gemäß Abb. 8 und 9 erfolgt das Ausfahren der Dorne mittels zweier Drahtstücke 4 die exzentrische Zapfen 10 am Kopf 6 des Mittelstahes 7 ösenförmig umschließen und sich um diese Zapfen 10 drehen. Bei feststehendem Außenmantel 9 und axialer Drehung des Mittelstabes 6 werden die langen Schenkel 4 der winklig gebogenen Drahtstücke oder Dorne zwangläufig aus der Mantelöffnung 8 heraus- und in die Wand der Stopfenhöhlung hineingefahren, durch eine Drehung in umgekehrter Richtung wieder in den Stempel zurückgezogen. Das Ausmaß dieser Drehmöglichkeit wird durch entsprechende Einrichtungen an Stempelmantel, Mittels tab und/oder D aumenplatte begrenzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Stempelkopf von Spritzgestellen mit seitlich herausscbiebharen Dornen od. dgl. nach Patent 835 780, dadurch gekennzeichnet) daß entweder ein den Stempel (1) des Spritzgestells längs durchlaufender exzentrisch angeordneter torsionssicherer Draht oder Stab (2) an dem in der StolJfenhöhle eines Ampullenhohlstopfens liegenden Ende (3) winklig umgebogen ist, so daß sein äußerstes Ende bei Drehung des Drahtes oder Stabes (2) über den Durchmesser des Stempels (1) hinausgedrückt wird, oder daß der Stempelkopf zwei winklig gezogene Drahtstücke (4) aufweist, deren kurze Schenkel (5j entweder in zwei exzentrischen Vertiefungen am Kopf (6) des im Stempel zentral liegenden Mittelstabes (7) drehbar gleiten oder exzentrische Zapfen (10) am Kopf (6) des Mittelstabes (7) ösenförniig umschließen und sich um diese Zapfen (10) drehen und deren lange Schenkel oder Dorne (4) durch Löcher oder Schlitze (8) im Außenmantel (9) des Stempels his zur Peripherie des Stempels ragen.
DEF20342A 1956-05-19 1956-05-19 Stempelkopf von Spritzgestellen mit seitlich herausstreckbaren Dornen u. dgl. Pending DE1030523B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF20342A DE1030523B (de) 1956-05-19 1956-05-19 Stempelkopf von Spritzgestellen mit seitlich herausstreckbaren Dornen u. dgl.

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DEF20342A DE1030523B (de) 1956-05-19 1956-05-19 Stempelkopf von Spritzgestellen mit seitlich herausstreckbaren Dornen u. dgl.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1030523B true DE1030523B (de) 1958-05-22

Family

ID=7089642

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF20342A Pending DE1030523B (de) 1956-05-19 1956-05-19 Stempelkopf von Spritzgestellen mit seitlich herausstreckbaren Dornen u. dgl.

Country Status (1)

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DE (1) DE1030523B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1169614B (de) * 1958-10-02 1964-05-06 Stanley Jay Sarnoff Spritzgestell

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1169614B (de) * 1958-10-02 1964-05-06 Stanley Jay Sarnoff Spritzgestell

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