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DE1030455B - Elektrische Gluehlampe fuer Scheinwerfer - Google Patents

Elektrische Gluehlampe fuer Scheinwerfer

Info

Publication number
DE1030455B
DE1030455B DEB19920A DEB0019920A DE1030455B DE 1030455 B DE1030455 B DE 1030455B DE B19920 A DEB19920 A DE B19920A DE B0019920 A DEB0019920 A DE B0019920A DE 1030455 B DE1030455 B DE 1030455B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glass
bulb
reflector
support wires
filament support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB19920A
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur Samuel Vause
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
British Thomson Houston Co Ltd
Original Assignee
British Thomson Houston Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by British Thomson Houston Co Ltd filed Critical British Thomson Houston Co Ltd
Publication of DE1030455B publication Critical patent/DE1030455B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K1/00Details
    • H01K1/42Means forming part of the lamp for the purpose of providing electrical connection, or support for, the lamp
    • H01K1/46Means forming part of the lamp for the purpose of providing electrical connection, or support for, the lamp supported by a separate part, e.g. base, cap

Landscapes

  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • Elektrische Glühlampe für Scheinwerfer Die Erfindung betrifft elektrische Glühlampen für Scheinwerfer, bei denen die Glühfadenstützdrähte von einem vom Kolben unabhängigen Sockelteil gehalten werden. Man hat bereits Glühlampen mit Schraubsockel oder Bajonettsockel ausgebildet, bei denen die Glühfadenstützdrähte mit dem Sockel verbunden sind, während die zugehörige Bajonettfassung eine bestimmte Lage zu einer Projektionsvorrichtung erhalten muß, um eine exakte Einstellung der Lampe gegenüber den optischen Elementen, z. B. einem Reflektor, einer Linse u. dgl., durchzuführen.
  • Die Erfindung geht von einer solchen bekannten Ausbildung einer elektrischen Glühlampe für Scheinwerfer aus, bei der die Glühfadenstützdrähte von einem vom Kolben unabhängigen Sockelteil gehalten werden.
  • Erfindungsgemäß ist eine einerseits die Glühfadenstützdrähte und andererseits diesen zugeordnete Kontaktstifte tragende Glasscheibe als Sockelteil in einem Metallkranz mit abstehendem Flansch für die Aufnahme eines Reflektors in bestimmter Lage zu den Glühdrähten angebracht.
  • Bei dieser Anordnung wird eine einwandfreie Ausrichtung der Glühdrähte in bezug auf einen Reflektor des Scheinwerfers ermöglicht, ohne daß die Fassung der Glühlampe an dieser Justierung teilzunehmen braucht. Ferner kann man mit Hilfe der erfindungsgemäßen Anordnung auch bei Glühlampen mit an der Glashülle der Glühlampe selbst ausgebildetem Reflektor die richtige Ausrichtung der Glühfäden zum Reflektor auf einfache Weise erzielen.
  • Bei einer bekannten Ausführungsfor m einer elektrischen Glühlampe werden die Glühfadenhaltedrähte bzw. die Kontaktstifte unmittelbar am Lampenkolben oder am Reflektorteil desselben angebracht. Diese Ausführungsform einer Glühlampe hat indes den Nachteil, daß vor dem Aufbringen der Decklinse der Reflektor in eine neutrale Atmosphäre gebracht werden und daß vor Herstellung einer endgültigen Verbindung zwischen dem Reflektor und den Zuführungsstiften das Bild des glühenden Drahtes auf einem Schirm beobachtet und eingestellt werden muß.
  • Diese umständliche Handhabung wird bei der erfindungsgemäßen Ausbildung einer elektrischen Glühlampe für Scheinwerfer vermieden, da hier die Glühfadenstützdrähte in einer einfachen Glasscheibe unter Einschaltung bestimmter Abstände anzubringen sind, was mit verhältnismäßig einfachen Mitteln möglich ist.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung läßt sich insbesondere bei solchen Scheinwerferlampen verwenden, die mit einfacher Lampe und besonderem Reflektor ausgestattet sind, wie auch bei Scheinwerfern mit am Lampengehäuse selbst ausgebildetem, aus Glas oder Metall bestehendem Reflektor.
  • In Fig. 1 besteht der Kragen 1 aus einem metallischen Ring, in dem ein festes Glasglied 2 angeordnet und mit ihm verschmolzen ist, das vorzugsweise scheibenförmig ausgebildet ist. Der Kragen 1 wird vorzugsweise aus einer geeigneten Metallegierung mit einem Ausdehnungskoeffizienten gefertigt, der dem des Glasgliedes 2 angepaßt ist, z. B. aus Material, das zur Verwendung mit den Glasarten der Borsilikatgruppe bestimmt ist oder 17 bis 20% Chromeisen wie die üblicherweise als »Bleiglas« bekannten Glassorten enthält. Die Glühfadenstützdrähte 3 sind in dem Glasglied 2 in solchen Stellungen eingebettet, daß die Glühfäden 4, wenn -sie zentral in den Glühfadenstützdrähten 3 genau in den vorher festgelegten Stellungen angebracht werden. gegebenenfalls in bezug auf ein Reflektorglied mit dem Metallkragen 1 verschmolzen werden können.
  • Die Glühfadenstützdrähte 3 können z. B. aus Nickel oder einer Nickel-Eisen-Legierung oder mit Nickel plattiertem Kupfer oder Eisen bestehen. Die Verbindungsstifte 5 werden zum Eingriff mit den geeigneten Löchern in dem Sockelglied (das nicht dargestellt ist) vorgesehen, in das Glasglied 2 eingeschmolzen und mit den Glühfadenstützdrähten 3 verbunden. Die Leitungsdrähte, die aus den Gliihfadenstützdrähten 3 und Verbindungsstiften 5 bestehen, werden in das Glasglied 2 eingeschmolzen und können eine dreiteilige Schweißstelle umfassen, in der ein zentraler Draht vorgesehen wird, der genügend kurz ist, um vollkom men in dem Glasglied 2 eingebettet zu sein. Dieser Draht besteht aus einem Metall, das eine dem Glas entsprechende Ausdehnungscharakteristik hat. Die Glühfadenstützdrähte und die Verbindungsstifte können mit jedem Ende dieses zentralen Gliedes verschweißt sein. Dieses Verfahren der Herstellung der Zuführungsdrähte hat den Vorteil, daß das Material für die Glühfadenstützdrähte und die Verbindungsstifte ohne Rücksicht auf die Ausdehnungscharakteristik des Glasgliedes 2 gewählt werden kann.
  • Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung können die Zuführungsdrähte so ausgebildet sein, wie es in der Zeichnung dargestellt ist, wobei eine zweiteilige Schweißstelle verwendet wird. Bei diesem Verfahren müssen entweder die Verbindungsstifte 5 oder die Glühfadenstützdrähte 3 aus einem Metall bestehen, das den Ausdehnungseigenschaften des Glasgliedes 2 angepaßt ist. Das den Eigenschaften des Glasgliedes angepaßte Metall wird fast bis zur vollen Dicke des Glasgliedes in dieses eingebettet.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform können die Zuführungsdrähte, d. h. die Verbindungsstifte und Glühfadenstützdrähte, in einem sich durch das Glasglied 2 erstreckenden Teil ausgebildet sein, wobei sie eine geeignete Ausdehnungscharakteristik haben, die derjenigen des Glases angepaßt ist.
  • Es ist oft zweckmäßig, einen klaren Unterschied zwischen Glühdrahtanordnungen für den Linksverkehr auf der Straße und denjenigen, die für den Rechtsverkehr bestimmt sind, zu machen.
  • Wie in. Fig. 2 und: 3 dargestellt, bestimmen die Stellungen der Glühfadenstützdrähte 2 in dem Glasglied 2 die Stellungen der Löcher in dem Sockelglied, in die die Verbindungsstifte 5 eingreifen; d. h., in Anbetracht der Tatsache, daß die Stifte, wie in Fig. 1 und 3 dargestellt, versetzt sind, ist für den vorliegenden Zweck nur ein Sockel mit Löchern geeignet, die entsprechend der Anordnung der Verbindungsstifte vorgesehen sind. Auf diese Weise macht es die Anordnung der Verbindungsstifte unmöglich, die Lampe in einen falschen Sockel einzufügen.
  • Gemäß der Zeichnung ist der Kragen 1 von im wesentlichen schlüsselförmiger Gestaltung und mit einem oberen Flanschteil 6 für den im folgenden beschriebenen Zweck versehen. Ein Schulterteil ? ist zwischen dem oberen Flanschteil6 und dem Glasglied 2 vorgesehen.
  • Für einen Scheinwerfer mit vorverlegtem Brennpunkt, wie er in Fig. 4 dargestellt ist, ist die Glashülle oder Birne 8 mit einem Schulterteil 7 entweder direkt oder mittels eines geeigneten Lötglases, wie bei 7 a gezeigt, verschmolzen.
  • Wie in Fig. 1 dargestellt, ist das Glasglied 2 mit einem Evakuierungsrohr 9 versehen, und wenn die Luft und andere Unreinheiten aus der Birne 8 entfernt worden sind und diese mit einem geeigneten inerten Gas 10 gefüllt wurde, wird- die Birne, wie bei 11 in Fig. 4 gezeigt, verschlossen.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung, wie sie in Fig.5 gezeigt ist, wird die Glühfadenanordnung nach Einbettung der Glühfadenstützdrähte 3 in dem Glasglied 2 und nach Anbringung der Glühfäden in einer Birne angeordnet, die aus einem Glasdeckel oder einer Linse 12 besteht, der oder die mit einem Glasreflektorglied 13 verschmolzen ist. Die Glühfäden 4 werden genau in der Birne in bezug auf den Reflektor 13 durch das Verschmelzen des Reflektors mit den oberen Flanschteilen 6 des Deckels 1 in ihre Stellung gebracht. Dies geschieht entweder direkt oder mittels eines geeigneten Lötglases, wie bei 14 in Fig. 5 dargestellt.
  • In der in Fig. 6 dargestellten Ausführungsform der Erfindung wird der Glasdeckel oder die Linse 12 mit einem Metallreflektorglied 15 und der Reflektor mit dem oberen Flanschteil 6 des Kragens 1, wie in Fig. 6 bei 16 dargestellt, verbunden, z. B. verschweißt oder verlötet.

Claims (4)

  1. PATRNTANSPRI`CHR 1. Elektrische Glühlampe für Scheinwerfer, bei der die Glühfadenstützdrähte von einem vom Kolben unabhängigen Sockelteil gehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß eine einerseits die Glühfadenstützdrähte und andererseits diesen zugeordnete Kontaktstifte tragende Glasscheibe als Sockelteil in einem Metallkranz mit abstehendem Flansch für die Aufnahme eines Reflektors in bestimmter Lage zu den Glühdrähten angebracht ist.
  2. 2. Glühlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einem inneren Absatz (7) des Metallkranzes (1) der Glaskolben (8) befestigt ist und an dem abstehenden Flansch (6) der am Scheinwerfer befindliche Reflektor zur Anlage kommt (Fig.4).
  3. 3. Glühlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den Reflektor bildende Teil aus Glas (13) oder aus Metall (15) des Kolbens mit dem abstehenden Flansch (14 bzw. 16) vereinigt ist (Fig. 5 und 6).
  4. 4. Glühlampe nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktstifte in einer dem Bestimmungszweck angepaßten und die Verwechselbarkeit ausschließenden räumlichen Verteilung in der Glasscheibe angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschriften Nr. 647 238, 747 669; USA.-Patentschrift Nr. 1988 290.
DEB19920A 1951-05-25 1952-04-08 Elektrische Gluehlampe fuer Scheinwerfer Pending DE1030455B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1030455X 1951-05-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1030455B true DE1030455B (de) 1958-05-22

Family

ID=10869142

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB19920A Pending DE1030455B (de) 1951-05-25 1952-04-08 Elektrische Gluehlampe fuer Scheinwerfer

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1030455B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR647238A (fr) * 1927-06-08 1928-11-21 Lampe à électrodes multiples démontable
FR747669A (de) * 1933-01-23 1933-06-22
US1988290A (en) * 1933-04-15 1935-01-15 Gen Electric Incandescent lamp and similar device

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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