DE10303734A1 - Handgriff für ein Haushaltsgerät - Google Patents
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Abstract
Description
- Die Erfindung geht aus von einem Handgriff für ein Haushaltsgerät nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Ein Handgriff für ein Haushaltsgerät, wie beispielsweise einen Herd, einen Kühlschrank, ein Mikrowellengerät oder eine Spülmaschine, dient zum Öffnen einer Tür oder einer Klappe des Haushaltsgeräts. Solch ein Handgriff umfasst üblicherweise ein Griffteil, das von einem Bediener zumindest teilweise umgriffen werden kann, und ein Befestigungsteil zum Befestigen des Griffteils an der Tür des Haushaltsgeräts. Das Befestigungsteil ist zumindest teilweise zwischen der Tür und dem Griffteil angeordnet und dient auch der Beabstandung des Griffteils von der Tür, damit das Griffteil mühelos von der Hand des Bedieners umgriffen werden kann.
- Von einem Handgriff für ein Haushaltsgerät wird erwartet, dass er während der Lebenszeit des Haushaltsgeräts, also über viele Jahre hinweg, ohne jegliche Ermüdungserscheinungen seinen Zweck erfüllt. Die Befestigung des Handgriffs an der Tür des Haushaltsgeräts muss somit so stabil und verschleißfrei ausgeführt sein, dass der Handgriff eine vieltausendmalige Bedienung ohne Anzeichen einer Beeinträchtigung übersteht. Da solch ein Handgriff außerdem im unmittelbaren Umfeld der täglichen Arbeit innerhalb einer Küche angeordnet ist, muss er neben der durch die Bedienung der Tür des Haushaltsgeräts erfolgenden Beanspruchung auch stabil gegenüber Schlägen und Stößen ausgeführt sein, die ihn insbesondere quer zu einer üblichen Beanspruchungsrichtung treffen können. Zusätzlich muss ein Handgriff besonders preiswert sein, er muss mithin einfach herzustellen und einfach zu montieren sein.
- Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen gattungsgemäßen Handgriff weiterzuentwickeln, und zwar insbesondere hinsichtlich einer stabilen und robusten Befestigung bei gleichzeitig einfacher Herstellung und leichter Montage.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst, während vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung den Unteransprüchen entnommen werden können.
- Die Erfindung geht aus von einem Handgriff für ein Haushaltsgerät mit einem insbesondere als Stange ausgeführten Griffteil und mindestens einem Befestigungsteil zum Befestigen des Griffteils an einem Element des Haushaltsgeräts, wobei eine Ausformung des Befestigungsteils formschlüssig in eine Ausnehmung des Griffteils eingreift.
- Es wird vorgeschlagen, dass die Ausformung eine Außenfläche des Handgriffs bildet.
- Durch den Formschluss zwischen dem Befestigungsteil und dem Griffteil wird allein durch das Ineinanderfügen der beiden Teile ein Verrutschen der beiden Teile in jedem Fall in mindestens zwei von sechs kartesischen Raumrichtungen verhindert. Es kann hierdurch erreicht werden, dass die beiden Teile auch ohne zusätzliche Befestigungsmittel, wie beispielsweise Schrauben oder Bolzen, in zumindest zwei Beanspruchungsrichtungen durch den Formschluss so gehalten sind, dass nur ein Teil einer in diese Richtungen wirkenden Kraft durch ein zusätzliches Befestigungsmittel aufgenommen werden muss.
- Die Ausformung des Befestigungsteils bildet eine Außenfläche des Handgriffs. Da die Ausformung in die Ausnehmung des Griffteils eingreift, grenzt die Ausnehmung an diese Außenfläche an. Die Ausnehmung ist somit besonders leicht von außen erreichbar und kann besonders einfach, beispielsweise durch Bohren, Fräsen oder auch mittels Gießverfahren hergestellt werden. Es muss keine höhlenartige Ausnehmung, wie z.B. ein Sackloch oder eine nur von einer Seite zugängliche Vertiefung, geschaffen werden, sondern es kann beispielsweise eine Durchbohrung oder eine seitlich offene Vertiefung zur Aufnahme der Ausformung des Befestigungsteils gebildet werden. Hierdurch kann die Herstellung der Ausnehmung und somit des gesamten Handgriffs preiswert gehalten werden. Bei der Montage kann das Griffteil auf ein, zwei oder mehrere Befestigungsteile aufgesetzt oder aufgesteckt werden, wobei die Verbindung von Griffteil und Befestigungsteil auch in diesem noch nicht vollständig miteinander befestigten Zustand bereits eine gewisse Stabilität und eine Sicherung gegen Verrutschen in mindestens zwei kartesische Raumrichtungen gewährleistet. Hierdurch kann eine Montage einfach und somit preiswert durchgeführt werden. Die Ausformung am Befestigungsteil ist vorteilhafterweise einstückig mit dem Befestigungsteil ausgeführt, da eine solche Ausführung eine besonders einfache Herstellung ermöglicht. Das Element des Haushaltsgeräts, an dem das Griffteil durch das Befestigungsteil befestigt ist, ist üblicherweise eine Tür oder eine Klappe.
- Zusätzlich zum Formschluss wird das Griffteil zweckmäßigerweise mit Befestigungsmitteln am Befestigungsteil fixiert. Als Befestigungsmittel kann eine Schraube, ein Bolzen oder ein sonstiges, dem Fachmann geeignet erscheinendes Mittel Verwendung finden. Es ist auch möglich, das Griffteil zusätzlich zum Formschluss durch einen Stoffschluss, wie beispielsweise eine Verklebung oder Verschweißung, mit dem Befestigungsteil zu verbinden.
- Zweckmäßigerweise ist das Griffteil als Stange ausgeführt. Eine Stange ist leicht zu umgreifen und einfach herzustellen. Unter einer Stange wird im Folgenden ein Gegenstand verstanden, der in Richtung seiner größten Längenausdehnung einen über zumindest einen Teil dieser Längenausdehnung konstanten Querschnitt aufweist. Die Stange muss hierbei nicht gerade sein, sondern kann auch gekrümmt ausgeführt sein, wobei dann auch die Richtung der größten Längenausdehnung entsprechend gekrümmt ist. Die Stange kann als Rohr mit einem kreisförmigen, rechteckigen oder einem andersförmigen Querschnitt ausgeführt sein. Es ist jedoch ebenso denkbar, die Stange als Vollmaterial oder aus unterschiedlichen Materialien zusammengesetzt, jeweils mit beliebigem Querschnitt, auszuführen.
- Ein weiterer Vorteil der Erfindung wird dadurch erreicht, dass das Griffteil mindestens eine die größte Längenausdehnung des Griffteils begrenzende Seitenfläche aufweist und die Ausnehmung direkt an die Seitenfläche grenzt. Hierdurch ist eine Bearbeitung der Ausnehmung von der Seite möglich, was bei manchen Geometrien der Ausnehmung, wie beispielsweise bei einer zumindest teilweise zylinderförmigen, in die Seitenfläche eingebrachten Ausnehmung, eine besonders einfache Herstellung der Ausnehmung erlaubt.
- In einer weiteren Ausführung der Erfindung schließt die Ausformung zumindest teilweise in der Seitenfläche bündig mit dem Griffteil ab. Hierdurch kann auf eine Sicherheitsabdeckung zum Verdecken von Kanten im Griff- oder Befestigungsteil oder auf einen Sichtverblendungsdeckel verzichtet werden.
- Zweckmäßigerweise ist das Griffteil als Stange ausgestaltet, die zumindest eine Längsfläche aufweist, wobei die Ausformung direkt an die Längsfläche grenzt. Das Befestigungsteil kann somit seitlich der Stange angeordnet werden, wodurch eine einfache Montage durch ein Aufsetzten des Griffteils auf das Befestigungsteil erreicht werden kann. Das Griffteil muss nicht zwischen beispielsweise zwei Befestigungsteile eingefügt werden. Als Längsfläche der Stange wird eine solche Fläche betrachtet, die sich zumindest teilweise entlang der Richtung der größten Längenausdehnung des Griffteils erstreckt.
- Eine besonders stabile und einer hohen Beanspruchung genügende Verbindung zwischen dem Griffteil und dem Befestigungsteil wird erreicht, indem das Griffteil durch den Formschluss in mindestens vier von sechs kartesischen Raumrichtungen am Befestigungsteil gehalten ist. Nach der Bildung des Formschlusses ist das Griffteil nur noch in höchstens zwei verbleibenden kartesischen Raumrichtungen frei beweglich. Auf das Griffteil einwirkende äußere Kräfte in Richtung der mindestens vier Raumrichtungen werden somit zumindest zum größten Teil vom Griffteil direkt an die Ausformung des Befestigungsteils weitergeleitet und müssen nicht von einem zusätzlichen Befestigungsmittel aufgenommen werden.
- Mit Vorteil weist die Ausnehmung zwei parallele Innenflächen auf, die zwei parallele Außenflächen der Ausformung umgreifen. Hierdurch wird eine besonders wackelfeste Verbindung zwischen dem Griffteil und dem Befestigungsteil erreicht.
- Es wird außerdem vorgeschlagen, dass die Ausformung eine konvexe Fläche aufweist. Diese konvexe Fläche kann in eine konkave Gegenform der Ausnehmung eingreifen, wodurch eine besonders formstabile Verbindung zwischen dem Griffteil und dem Befestigungsteil geschaffen werden kann.
- Bevorzugt ist das Griffteil als Rohr mit einem kreisförmigen Profilquerschnitt ausgestaltet und die konvexe Fläche ist konzentrisch zur Mittelachse des Rohres angeordnet. Ein Rohr mit entsprechenden Ausnehmungen ist sehr preiswert in der Herstellung. Eine hohe Stabilität in der Verbindung zwischen Griffteil und Befestigungsteil kann durch die konzentrisch zur Mittelachse des Rohres angeordnete konvexe Fläche erreicht werden, die formschlüssig in die Innenwandung des Rohres eingreifen kann. Durch eine große Eingreiftie fe und die konstante Materialstärke rund um die konvexe Fläche der Ausformung kann ein sehr stabiler Sitz der Ausformung in der Ausnehmung erreicht werden.
- In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist die Ausformung innerhalb der Ausnehmung eine Kante auf. Diese Kante kann formschlüssig in eine entsprechende Gegenform der Ausnehmung eingreifen und auf diese Weise für eine besonders wackelfeste Verbindung zwischen Griffteil und Befestigungsteil sorgen. Eine Kante ist außerdem besonders einfach und somit preiswert herstellbar.
- Eine besonders stabile Verbindung des Handgriffs an einem Element des Haushaltsgeräts kann durch zwei Befestigungsteile erreicht werden, die relativ zum Griffteil symmetrisch zueinander angeordnet sind. Durch die hierbei symmetrisch zueinander ausgestalteten Ausnehmungen des Griffteils ist das Griffteil außerdem preiswert in der Herstellung.
- Ein weiterer Vorteil wird dadurch erreicht, dass das Griffteil und das Befestigungsteil im Bereich der Außenfläche spaltlos aneinander angrenzen. Das Verletzungsrisiko wird gering gehalten und einem Eindringen von Schmutz zwischen Griffteil und Befestigungsteil entgegengewirkt.
- In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weisen das Griffteil und das Befestigungsteil unterschiedliche Materialien auf. Die Materialwahl erfolgt hierbei zweckmäßigerweise gemäß der Beanspruchung des Handgriffs. Bei einer Ausgestaltung des Griffteils aus Metall, wie beispielsweise V2A-Stahl oder Aluminium, ist das Befestigungsteil zweckmäßigerweise aus einem Material gefertigt, das weicher ist als das Metall des Griffteils. Hierdurch wird bei einer gegenseitigen Bewegung verhindert, dass das Befestigungsteil Kratzer am Griffteil verursacht. Neben der leichteren Montage kann hierdurch erreicht werden, dass bei laufender Beanspruchung wenig Abrieb zwischen Griffteil und Befestigungsteil entsteht. Das Befestigungsteil ist hierbei zweckmäßigerweise aus farbigem Kunststoff gefertigt.
- Insbesondere bei einem Handgriff für einen Herd ist das Befestigungsteil zweckmäßigerweise dunkel, insbesondere schwarz ausgeführt. Hierdurch werden Schmutzablagerungen, wie beispielsweise verbrannte Ölreste, unauffällig gehalten.
- Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen.
- Es zeigen:
-
1 einen Handgriff mit einem Griffteil und zwei Befestigungsteilen, -
2 eine weitere Ausführungsform eines Handgriffs mit zwei Befestigungsteilen, -
3 einen Schnitt durch das Griffteil aus2 , -
4 einen Handgriff mit einem Griffteil und einem Befestigungsteil. -
1 zeigt einen Handgriff10 für ein Haushaltsgerät, wie beispielsweise einen Herd, eine Spülmaschine, ein Mikrowellengerät oder einen Kühlschrank, mit einem als Stange mit kreisförmigem Profilquerschnitt ausgeführten Griffteil12 und zwei Befestigungsteilen14 ,16 . Die Befestigungsteile14 und16 sind bezüglich der Stange symmetrisch zueinander angeordnet und ausgeführt. Die Stange ist aus Vollmaterial gefertigt und weist zwei Ausnehmungen18 auf, von denen in1 nur eine sichtbar ist. In die Ausnehmung18 greift eine Ausformung20 des Befestigungsteils14 formschlüssig ein. Die Ausformung20 hat die Form eines 90°-Kuchenstücks, das im Zentrum des Umfangkreises des Griffteils12 eine Spitze22 aufweist. Die Ausformung20 bildet eine Außenfläche des Handgriffs10 . Sie ist einstückig mit dem übrigen Teil des Befestigungsteils14 verbunden. - Das Griffteil
12 weist in den beiden entgegengesetzt zueinander ausgerichteten Raumrichtungen R1 und R2 seine größte Längenausdehnung auf. Das Griffteil12 weist in diesen Richtungen außerhalb der Bereiche der Ausnehmungen18 einen konstanten Profilquerschnitt auf. Auch die beiden Befestigungsteile14 ,16 weisen entlang der Raumrichtungen R1 und R2 einen gleichbleibenden Querschnitt auf. Die Spitze22 des Befestigungsteils14 bildet somit das Ende einer innerhalb der Ausnehmung18 angeordneten und in der Figur nicht sichtbaren Kante. Die Ausnehmung18 ist so ausgestaltet, dass die Stange außerhalb der Bereiche der Ausformung20 einen kreisförmigen Querschnitt aufweist. Dieser Querschnitt weicht lediglich im Bereich der Ausformung20 des Befestigungsteils14 und der entsprechenden Ausformung des Befestigungsteils16 vom kreisförmigen Querschnitt ab, und zwar in der Weise, dass die Ausnehmung18 die Ausformung20 im Wesentlichen ohne verbleibende Zwischenspalte umschließt. Bei einem Auflegen des Griffteils12 auf die Befestigungsteile14 ,16 bilden die Ausformungen20 der Befestigungsteile14 ,16 einen Formschluss mit den beiden Ausnehmungen18 des Griffteils12 . - Allein durch den nur durch die Ausnehmung
18 und die Ausformung20 zu Stande kommenden Formschluss ist das Griffteil12 an einer Bewegung der drei aufeinander senkrecht stehenden kartesischen Raumrichtungen R3, R6 und R2 gehindert. Durch das Zusammenwirken der Ausformungen20 der beiden Befestigungsteile14 ,16 ist das Griffteil12 zusätzlich an einer Bewegung in Raumrichtung R1 gehindert. Eine Verbindung zwischen dem Griffteil12 und den Befestigungsteilen14 ,16 , beispielsweise durch ein Befestigungsmittel in Form eines Bolzens oder einer Schraube oder durch eine Verklebung oder Verschweißung, ist somit nur noch in den zwei verbleibenden kartesischen Raumrichtungen R5 und R4 in der Weise alleine belastet, dass die Kräfte nicht durch die Ausformung20 zumindest teilweise mit aufgenommen würden. -
2 zeigt eine weitere Ausführungsvariante eines erfindungsgemäßen Handgriffs24 , der ebenfalls ein als Stange ausgeführtes Griffteil26 und zwei Befestigungsteile28 und30 aufweist. Die Stange des Griffteils26 ist in Form eines Rohres ausgebildet, das an seinen beiden Enden jeweils eine Ausnehmung32 aufweist, von denen nur eine gezeigt ist. Die Ausnehmung32 besteht darin, dass im Bereich des Befestigungsteils28 ein Teil der Rohrwandung weggenommen ist. Die Innenfläche des Rohres weist im Bereich der Ausnehmung32 zwei parallel zueinander ausgerichtete Innenflächen34 ,36 auf. Die Ausnehmung32 ist so geformt, dass die parallelen Innenflächen34 ,36 kantenlos in die gebogene Innenfläche des Rohres übergehen. Die Innenflächen34 ,36 umgreifen zwei parallel zueinander ausgerichtete Außenflächen einer Ausformung38 des Befestigungsteils28 . - Die Befestigungsteile
28 ,30 sind in den Raumrichtungen R16 und R13 mit gleichbleibendem Querschnitt ausgeführt. Die Ausformung38 bildet an ihrer dem Rohr zugewandten Seite eine konvex ausgestaltete Teilfläche eines Zylinders, die im Wesentlichen spaltlos in die Rohrinnenfläche eingreift. Da das Rohr einen kreisförmigen Profilquerschnitt aufweist, ist die konvexe Fläche konzentrisch zur parallel zu den Raumrichtungen R16 und R13 angeordneten Mittelachse des Rohres ausgeführt. - Durch das Aufsetzen des Griffteils
26 auf die beiden Befestigungsteile28 ,30 ist das Griffteil26 in der Weise durch den Formschluss gehalten, dass es in den vier kartesischen Raumrichtungen R11, R14, R12 und R13 unverrückbar ist. Durch das Zusammenwirken der Ausformung38 beider Befestigungsteile28 ,30 wird das Griffteil26 auch an einer Bewegung in Raumrichtung R16 gehindert. Das Griffteil26 ist somit sehr stabil an den beiden Befestigungsteilen28 ,30 angeordnet. - Bei beiden Handgriffen
10 ,24 weist das Griffteil12 ,26 jeweils eine größte Längenausdehnung in den Raumrichtungen R1, R2 bzw. R13, R16 auf. Diese größte Längenausdehnung wird durch jeweils zwei Seitenflächen begrenzt, von denen jeweils nur eine Seitenfläche40 ,42 gezeigt ist. Die Ausnehmungen18 ,32 grenzen direkt an diese Seitenflächen40 bzw.42 an, die jeweils ohne die Ausnehmungen18 ,32 eine größere Fläche aufweisen würden. Die Ausformungen20 ,38 schließen jeweils bündig in der Seitenfläche40 bzw.42 mit dem Griffteil12 bzw.26 ab. Die Seitenflächen40 ,42 bilden somit mit den Außenflächen der Ausformungen20 ,38 eine planparallele Fläche. In dieser Außenfläche grenzen das Griffteil12 bzw.26 und das Befestigungsteil14 bzw.28 spaltlos aneinander an. - Bei beiden Handgriffen
10 ,24 weist das Griffteil12 ,26 jeweils eine Längsfläche44 ,46 auf. Die Ausformungen18 ,32 grenzen direkt an diese Längsfläche44 ,46 an. Hierdurch wird die Stange jeweils seitlich gehalten und kann bei der Montage einfach auf die Befestigungsteile14 ,16 bzw.18 ,30 aufgesetzt werden. - Der Griffteil
12 des Handgriffs10 ist aus Aluminium gefertigt, wohingegen die Befestigungsteile14 ,16 aus einem schwarz eingefärbten Kunststoff hergestellt sind, der eine geringere Härte aufweist als Aluminium. Das Griffteil26 des Hand griffs12 ist in V2A-Stahl ausgeführt, wobei die Befestigungsteile28 und30 aus schwarz eloxiertem Aluminium gefertigt sind. -
3 zeigt einen Schnitt durch das Griffteil26 des Handgriffs24 aus2 . Gleiche Elemente sind jeweils mit gleichem Bezugszeichen versehen. Außerhalb des Bereichs der Ausnehmung32 weist das Griffteil26 einen kreisförmigen Rohrquerschnitt auf. Im Bereich der Ausnehmung32 ist ein Teil der Rohrwandung weggeschnitten, so dass eine parallel zu den Raumrichtungen R12, R15, R13, R16 ausgerichtete Innenfläche36 sichtbar wird. Am Ende des Bereichs der Ausnehmung32 bildet der nicht weggeschnittene Rohrteil eine Anschlagfläche48 , die in montiertem Zustand unmittelbar an eine Wand des Befestigungsteils28 angrenzt. Durch diese Anschlagfläche48 ist das Griffteil26 an einem Verrutschen in Raumrichtung R13 gehindert. - Eine weitere Ausführungsform eines Handgriffs ist in
4 gezeigt. Der Handgriff50 weist ein Griffteil52 auf, das mit nur einem Befestigungsteil54 an einer Tür eines Haushaltsgeräts befestigt ist. Zur Montage kann das beispielsweise aus vergoldetem Edelstahl gefertigte Griffteil52 seitlich auf das Befestigungsteil54 aufgeschoben werden, das aus einem schwarzen Hartkunststoff gefertigt sein kann. Die Seitenflächen56 des Handgriffs50 sind so gestaltet, dass das Befestigungsteil54 und das Griffteil52 an jeder Seitenfläche56 planparallel zueinander abschließen. Das Griffteil52 und das Befestigungsteil54 weisen jeweils in Richtung der größten Längenausdehnung des Handgriffs50 einen gleichbleibenden Querschnitt auf. Das Griffteil52 weist eine Ausnehmung58 auf, und das Befestigungsteil54 weist eine Ausformung60 auf, die formschlüssig und ohne verbleibenden Zwischenspalt ineinander eingreifen. Die Ausnehmung58 und die Ausformung60 weisen jeweils konkave und konvexe Flächen auf. Grundsätzlich können die Ausformung60 und die Ausnehmung58 auch andere Gestaltungen bis hin zu einer Monogrammform annehmen.
Claims (11)
- Handgriff (
10 ,24 ,50 ) für ein Haushaltsgerät mit einem insbesondere als Stange ausgeführten Griffteil (12 ,26 ,52 ) und mindestens einem Befestigungsteil (14 ,16 ,28 ,30 ,54 ) zum Befestigen des Griffteils (12 ,26 ,52 ) an einem Element des Haushaltsgeräts, wobei eine Ausformung (20 ,38 ,60 ) des Befestigungsteils (14 ,16 ,28 ,30 ,54 ) formschlüssig in eine Ausnehmung (18 ,32 ,58 ) des Griffteils (12 ,26 ,52 ) eingreift, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausformung (20 ,38 ,60 ) eine Außenfläche des Handgriffs (10 ,24 ,50 ) bildet. - Handgriff (
10 ,24 ,50 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Griffteil (12 ,26 ,52 ) mindestens eine die größte Längenausdehnung des Griffteils (12 ,26 ,52 ) begrenzende Seitenfläche (40 ,42 ) aufweist und die Ausnehmung (18 ,32 ,58 ) direkt an die Seitenfläche (40 ,42 ) grenzt. - Handgriff (
10 ,24 ,50 ) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausformung (20 ,38 ,60 ) zumindest teilweise in der Seitenfläche (40 ,42 ) bündig mit dem Griffteil (12 ,26 ,52 ) abschließt. - Handgriff (
10 ,24 ,50 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Griffteil (12 ,26 ,52 ) als Stange ausgestaltet ist, die zumindest eine Längsfläche (44 ,46 ) aufweist, wobei die Ausformung (20 ,38 ,60 ) direkt an die Längsfläche (44 ,46 ) grenzt. - Handgriff (
24 ,50 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Griffteil (26 ,52 ) durch den Formschluss in mindestens vier von sechs kartesischen Raumrichtungen (R1, R2, R3, R4, R5, R6, R11, R12, R13, R14, R15, R16) am Befestigungsteil (14 ,16 ,28 ,30 ) gehalten ist. - Handgriff (
24 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (32 ) zwei parallele Innenflächen (34 ,36 ) aufweist, die zwei parallele Augenflächen der Ausformung (38 ) umgreifen. - Handgriff (
24 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausformung (38 ) eine konvexe Fläche aufweist. - Handgriff (
24 ,50 ) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Griffteil (26 ,52 ) als Stange mit einem kreisförmigen Querschnitt ausgestaltet ist und die konvexe Fläche konzentrisch zur Mittelachse der Stange angeordnet ist. - Handgriff (
10 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausformung (20 ) innerhalb der Ausnehmung (18 ) eine Kante aufweist. - Handgriff (
10 ,24 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch zwei Befestigungsteile (14 ,16 ,28 ,30 ), die relativ zum Griffteil (12 ,26 ) symmetrisch zueinander angeordnet sind. - Handgriff (
10 ,24 ,50 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Griffteil (12 ,26 ,52 ) und das Befestigungsteil (14 ,16 ,28 ,30 ,54 ) im Bereich der Außenfläche spaltlos aneinander angrenzen.
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- 2003-01-30 DE DE2003103734 patent/DE10303734B4/de not_active Expired - Fee Related
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