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DE1030238B - Druckruettler zum Herstellen von Betonplatten - Google Patents

Druckruettler zum Herstellen von Betonplatten

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Publication number
DE1030238B
DE1030238B DEW13272A DEW0013272A DE1030238B DE 1030238 B DE1030238 B DE 1030238B DE W13272 A DEW13272 A DE W13272A DE W0013272 A DEW0013272 A DE W0013272A DE 1030238 B DE1030238 B DE 1030238B
Authority
DE
Germany
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frame
vibrator
plate
concrete
free
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW13272A
Other languages
English (en)
Inventor
Adolf Weil
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEW13272A priority Critical patent/DE1030238B/de
Publication of DE1030238B publication Critical patent/DE1030238B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B3/00Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor
    • B28B3/02Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor wherein a ram exerts pressure on the material in a moulding space; Ram heads of special form
    • B28B3/022Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor wherein a ram exerts pressure on the material in a moulding space; Ram heads of special form combined with vibrating or jolting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B1/00Producing shaped prefabricated articles from the material
    • B28B1/08Producing shaped prefabricated articles from the material by vibrating or jolting
    • B28B1/093Producing shaped prefabricated articles from the material by vibrating or jolting by means directly acting on the material, e.g. by cores wholly or partly immersed in the material or elements acting on the upper surface of the material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)

Description

  • Druckrüttler zum Herstellen von Betonplatten Die Erfindung bezieht sich auf einen maschinellen Rüttelstampfer für die Herstellung von Betonplatten, wie sie für die verschiedensten Zwecke, insbesondere beim Baugewerbe, benutzt werden.
  • Es ist bekannt, daß durch die von einem Motor angetriebenen rotierenden Unwuchten mit hoher Frequenz und kleiner Amplitude bei kleinster Antriebskraft Wirkungen erzielt werden können, die größer sind, als sie durch Pressen mit vielen Tonnen Preßdruck erreicht werden. Man hat daher auch bereits versucht, bei maschinellen Rüttelstampfern für die Herstellung von Betonplatten derartige Unwuchtrüttler zu benutzen. Die bisher bekanntgewordenen Konstruktionen dieser Art konnten sich jedoch nicht einführen, da die erzielte Leistung weit hinter der zu erwartenden Wirkung zurückblieb. Der Grund hierfür lag gemäß der dieser Erfindung zugrunde liegenden Erkenntnis darin, daß man die Stampfplatte für die Betonmasse mit dem Unwuchtrüttler starr verbunden hat und zur Aufhebung aller nicht senkrecht nach unten wirkenden Kräfte den Unwuchtrütt.ler in festen Führungen bzw. Gelenken so lagerte, daß er ausschließlich eine vertikale Bewegung senkrecht zur verdichtenden Masse des Betons ausführen konnte. Hierdurch wurde naturgemäß ein wesentlicher Teil der erzeugten Schwingungskräfte in den Führungen vernichtet. Daraus ergab sich außerdem die Notwendigkeit, sehr stabile Gestelle auf starken Fundamenten zu errichten, um die von diesen aufgenommenen Schwingungskräfte zu vernichten (deutsche Patentschriften 719 865 und 801 325).
  • Die Erfindung geht nun von folgender Erkenntnis aus. Die üblicherweise bei derartigen Druckrüttlern zum Herstellen von Betonplatten benutzten Schwingungserreger sind fast durchweg sogenannte Unwuchtrüttl.er. Derartige Einrichtungen erzeugen keine lineare Amplitude, sondern eine in einer Richtung kreisvektoriell sich ändernde Kraft bzw. eine Kraft mit elliptisch sich veränderndem Vektor. Diese Kraft ändert sich entsprechend der jeweiligen Lage des Schwerpunktes des rotierenden Systems ununterbrochen kreisvektoriell. Da aber die Masse des gesamten Rüttlersystems nicht symmetrisch um die Rotationsachse der rotierenden Unwucht verteilt ist, wird die von dem ganzen Rüttler abnehmbare Kraft mehr oder weniger von der ursprünglichen kreisvektoriellen Form abweichen und eine verformte elliptisch vektorielle Struktur aufweisen. Unter der freien Einwirkung eines solchen Rüttlers werden die nebeneinanderliegenden Teilchen ununterbrochen umeinander bewegt, und die Einwirkung aufeinander wird außerordentlich verstärkt. Mit bekannten optischen Geräten kann stroboskopisch beobachtet werden, daß sich zwei Teilchen verschiedener Wichte unter dem Einfluß derartiger Rüttelkräfte nicht linear aufeinander zu und voneinander fort bewegen, sondern daß sich die Teilchen in einer Zykloiden- oder Hypozykloidenbahn mit schnell gegeneinander wechselnder gegenseitiger Stellung fortbewegen. Es ist klar, daß bei dieser Bewegungsart die einzelnen Teilchen nicht nur in senkrechter Richtung auf einen minimalen Abstand gebracht werden, sondern daß gleichzeitig eine maximale Verdichtung in allen Richtungen des Kreisvektors erfolgt. Die Aufgabe der Erfindung liegt demnach darin, durch Ausnutzung der kreisvektoriellen Schwingungen des benutzten Unwuchtrüttlers eine Verdichtung der Betonmasse in allen Richtungen zu erzielen.
  • Die verschiedenen bekannten Einrichtungen, ausgehend von denen, die durch schwere senkrechte Führungen ausschließlich die senkrecht linear wirkenden Kräfte zur Wirkung kommen lassen, über die weiter bekannten Arten, bei denen die Rütteleinrichtung gelenkig, federnd oder pendelnd aufgehängt ist, sind nicht in der Lage, diese Aufgabe zu lösen, denn sobald der Schwingungserzeuger in einer Richtung geführt ist, wird ein Teil der kreisvektoriellen Kräfte vernichtet. Selbst bei Aufhängung in Federn werden zwangläufig die kreisvektoriellen Kräfte vernichtet und nur die Longitudinalschwingungen fortgeleitet.
  • Nach der Erfindung erfolgt die Lösung der gestellten Aufgabe dadurch, daß bei Druckrüttlern, bei denen der Unwuchtmo.tor in einem starren Rahmen befestigt ist, dieser Rahmen nur an seinem oberen Ende durch eine dieses mit Spiel umfassende nachgiebige Stütze derart gehalten ist, daß er frei auf der zu verdichtenden Masse tanzt. Während des Rüttelvorganges ist daher der mit dem Unwuchtmotor gekuppelte Stampfteil völlig sich selbst überlassen, und nur, wenn er durch die infolge der kreisvektoriellen Kräfte auftretenden Drehmomente die Tendenz zum Kippen zeigt, stößt er an die nachgiebige Stütze an und wird wieder aufgerichtet. Zu diesem Zwecke trägt der Rahmen an seinem oberen Ende eine Stange, die mit freiem seitlichem Spiel in eine sie glockenförmig übergreifende Hülse hineinragt, die ihrerseits mit einem frei beweglichen Gelenk an einem Maschinengestell angelenkt ist. Da die nach oben wirkenden Amplituden keine Verdichtungswirkung ausüben können, ist zwischen dem frei tanzenden Rahmelf und der zu verdichtenden Betonmasse eine mit Spiel in die Betonform hineinpassende Stampfplatte angeordnet, die ausschließlich während der senkrecht nach unten gerichteten Amplituden mit -dem Rahmen nur kraftschlüssig gekuppelt ist. Die senkrecht nach oben gerichtete Amplitude wird sich daher im Sinne eines Anhebens des Rahmens äußern und wird als lebendige Kraft gespeichert, die bei der senkrechten Amplitude zusätzlich zur Wirkung- kommt. An seinem unteren Ende trägt der Rahmen eine mit einem Bund versehene Hülse, in die mit freiem seitlichem Spiel eine an der Stampfplatte angeordnete, nur dem Anheben des Rüttlers dienende Stange mit einem Widerlager hineinragt. Diese Stampfplatte besitzt eine Auflagefläche, auf die sich während der senkrecht nach unten gerichteten Amplitude der Hülsenbund des Rahmens aufsetzt und dadurch Rahmen und Stampfplatte kraftschlüssig miteinander kuppelt. Zur leichten Bedienung der Anlage ist zwecks Aushebens des Rüttlers und der Stampfplatte aus der Stampfform an der Rahmenstange ein Zugglied derart exzentrisch befestigt, daß beim Hochheben der Rüttlerrahmen sich selbsttätig schräg zur Senkrechten einstellt und beim Wiederherablassendie Stampfplatte sich auf den Rand der Form aufsetzt.
  • Im folgenden wird die-Wirkungsweise des Rüttelstampfers an Hand der Zeichnung beschrieben, in welcher ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt ist.
  • Auf einem relativ leichten Gestell aus Profileisen ist die Stampfplatte 9 befestigt. Den Boden dieser Stampfform bildet ein Amboß 20, auf dem die Matrize 21 liegt. Auf diese Matrize wird die Betonmasse 10 aufgeschüttet. Auf die Masse wird eine Stampfplatte 7 gelegt, die an ihrem oberen Ende eine Auflagefläche 8 besitzt. Aus dieser ragt eine Stange 5 heraus mit einem Widerlager 4. Der Unwuchtmotor 1 ist starr in einem gewichtigen Rahmen 2, 3 befestigt. An dessen unterem Ende sitzt fest eine Hülse, die mit einem Bund 6 auf der Auflagefläche 8 der Stampfplatte 7 aufsitzt: Am oberen Ende trägt der Rahmen 2, 3 ebenfalls fest eine Stange 11. Diese wird mit freiem Spiel von einer glockenförmigen Hülse 12 übergriffen, welche mit einem allseits beweglichen Gelenk 13 am Galgen 14 angelenkt ist. An diesem Galgen ist weiterhin ein Hebel 17 angelenkt, der an seinem einen Ende einen Handgriff 16 trägt und dessen anderes freies Ende über ein Seil 18 mit der Stange 11 bzw. dem Rahmen 2, 3 verbunden 'ist. Zum Betrieb der Einrichtung wird zunächst die Betonmasse 10 in die Form 9 gefüllt. Während dieser Zeit wird der Rahmen 2, 3 mit dem Unwuchtrüttler 1 und, "an ihm hängend, die Stampfplatte 7 mittels des Handgriffes 16 hochgezogen. Nach Einfüllen der Betonmasse wird der Handgriff 16 losgelassen, so daß der -Rüttelstampfer frei und urgeführt auf der Betonmasse aufsteht. Sodann wird der Unwuchtmotor 1 eingeschaltet und erzeugt Schwingungskräfte mit sehr hoher Frequenz, aber kleiner Amplitude, die sich in voller Höhe auf den Rahmen 2, 3 übertragen. Bei `den nach unten wirkenden Amplituden werden die Schwingungskräfte über den Bund 6 und die Auflagefläche 8 in voller Größe auf die Betonmasse übertragen. Die nach oben gerichteten Amplituden lassen die Masse unter Abstützung auf die Auflagefläche 8 nach oben springen. Während dieser Zeit wird diese Kraft als »lebendige Kraft« in der Masse gespeichert und wirkt sich bei der nächsten nach unten gerichteten Amplitude als zusätzliche Fallkraft aus. Die waagerecht gerichteten Komponenten der Schwingungskräfte können sich während der gesamten Zeit, in der die Rüttelmasse schwebt, nicht auswirken. Im Moment des Aufsetzens des Bundes 6 auf die Auflagefläche 8 wirken jedoch für eine kurze Zeitspanne die waagerechten Amplituden über die Platte 7 auf die Betonmasse. Dies hat zur Folge, daß die ganze Einrichtung kurzzeitig ein Kippmoment erhält. Hierbei tritt in der Betonmasse eine etwas höhere Verdichtung am Rand ein, aber gleichzeitig auch eine Verschiebung der :Moleküle in waagerechter Richtung. Diese zusätzliche waagerechte Bewegung ist für die Verdichtung besonders wertvoll, da hierdurch die noch vorhandenen Zwischenräume zwischen den kleinsten Teilchen ausgefüllt werden. Das Kippmoment wird aber nicht in vollem Umfang auf die Stampfplatte 7 übertragen, da sonst die Randverdichtung zu groß würde. Dies deshalb nicht, weil zwischen Stange 5 und der den Bund 6 tragenden Hülse infolge des vorgesehenen Spiels eine relative Kippbewegung ermöglicht wird. Beim weiteren Kippen berührt die obere Stange 11 ganz leicht die beweglich nachgebende glockenförmige Hülse 12. Nach dem Prinzip dis Kreisels richtet sich hierdurch das schwingende System sofort wieder auf, Zwobei infolge der verschieden zusammenwirkenden Schwingungskräfte eine leichte Drehung des Rahmens 2, 3 in einer zu seiner Achse senkrechten Ebene eintritt und sich das Kippmoment nun - ebenso wie beim Kreisel - laufend nach einer anderen Richtung auswirkt, so daß das schwingende System theoretisch sich auf einem Kegelmantel bewegt, dessen Spitze der Bund 6 darstellt.
  • Diese Konstruktion hat außerdem zur Folge, daß sich rückwirkende Resonanzschwingungen nicht gefährdend auf den Rüttler auswirken können, da im Moment einer etwa zurückstoßenden Resonanzkraft bereits wieder seitwärts gerichtete Schwingungskomponenten auftreten und den Rüttler vor der auftretenden Kraft seitlich ausweichen lassen.
  • Nach Verdichtung der Betonmasse 10 wird, wie eingangs beschrieben, der Rahmen 2, 3 mit der Stampfplatte 7 hochgehoben und sodann die fertige Betonplatte durch den über den Fußhebel 19 hochgedrückten Amboß 20 angelüftet, bis sie frei von der Form 9 liegt und seitwärts herausgenommen werden kann.
  • Versuche haben gezeigt, daß mit einem Rüttelstampfer nach der Erfindung bei einem Kraftaufwand von 1 PS im Unwuchtmotor eine Verdichtung der Betonmasse erzielt wird, die höher ist als bei einer Presse, die mit einem Preßdruck von 200 t arbeitet. Es können mit dem Rüttelstampfer nach der Erfindung mit 700 Watt etwa tausend Betonplatten der üblichen Abmessungen wesentlich höher verdichtet werden als ein Bruchteil dieser Zahl mit einer 200-t-Presse mit ihrem recht erheblichen Kraftbedarf.
  • Der Vorteil des Rüttelstampfers nach der Erfindung gegenüber den bekannten Rüttelstampfern besteht darin, daß infolge der völlig freien Führung des schwingenden Systems alle kreisvektoriellen Kräfte der Verdichtung des Betons zugute kommen, jedoch praktisch keinerlei Kräfte auf Gestell und Fundament übertragen werden, so daß neben dem Vorteil der äußerst hohen und schnellen Verdichtung eine wesent= liche Antriebskraft eingespart und außerdem nur ein sehr leichtes Maschinengestell ohne festes Fundament benutzt werden kann.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRLC11E: 1. Druckrüttler zum Herstellen von Betonplatten, bei dem der Unwuchtmotor in einem starren Rahmen befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (2, 3) nur an seinem oberen Ende durch eine dieses mit Spiel umfassende nachgiebige Stütze derart gehalten ist, daß er frei auf der zu verdichtenden Masse (10) tanzt.
  2. 2. Druckrüttler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (2, 3) an seinem oberen Ende eine Stange (11) trägt, die mit freiem seitlichem Spiel in eine sie glockenförmig übergreifende Hülse (12) hineinragt, die ihrerseits mit einem frei beweglichen Gelenk (13) an einem Maschinengestell (14) angelenkt ist.
  3. 3. Druckrüttler nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem frei tanzenden Rahmen (2, 3) und der zu verdichtenden Betonmasse (10) eine mit Spiel in die Betonform (9) hineinpassende Stampfplatte (7) angeordnet ist, die ausschließlich während der senkrecht nach unten gerichteten Amplituden mit dem Rahmen (2, 3) nur kraftschlüssig gekuppelt ist.
  4. 4. Druckrüttler nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (2, 3) an seinem unteren Ende eine mit einem Bund (6) versehene Hülse trägt, in die mit freiem seitlichem Spiel eine an der Stampfplatte (7) angeordnete, nur dem Anheben des Rüttlers dienende Stange (5) mit einem Widerlager (4) hineinragt, und daß die Stampfplatte (7) eine Auflagefläche (8) besitzt, auf die sich während der senkrecht nach unten gerichteten Amplitude der Hülsenbund (6) des Rahmens (2, 3) aufsetzt und dadurch Rahmen und Stampfplatte kraftschlüssig miteinander kuppelt. '
  5. 5. Druckrüttler nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Aushebens des Rüttlers (2, 3) und der Stampfplatte (7) aus der Stampfform (9) an der Rahmenstange (11) ein Zugglied (18) derart exzentrisch angreift, daß beim Hochheben der Rüttlerrahmen (2, 3) sich selbsttätig schräg zur Senkrechten einstellt und beim Wiederherablassen die Stampferplatte (7) sich auf den Rand der Form (9) aufsetzt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 648 303, 801325, 719 865, 830 313, 831671, 810 130.
DEW13272A 1954-02-17 1954-02-17 Druckruettler zum Herstellen von Betonplatten Pending DE1030238B (de)

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