DE10300323A1 - Sicherheitsbehälter mit erhöhter Bruch und Splitterfestigkeit sowie kontaminationsfreier Außenfläche für biologisch aktive Substanzen und Verfahren zu deren Herstellung - Google Patents
Sicherheitsbehälter mit erhöhter Bruch und Splitterfestigkeit sowie kontaminationsfreier Außenfläche für biologisch aktive Substanzen und Verfahren zu deren Herstellung Download PDFInfo
- Publication number
- DE10300323A1 DE10300323A1 DE10300323A DE10300323A DE10300323A1 DE 10300323 A1 DE10300323 A1 DE 10300323A1 DE 10300323 A DE10300323 A DE 10300323A DE 10300323 A DE10300323 A DE 10300323A DE 10300323 A1 DE10300323 A1 DE 10300323A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- container
- filled
- biologically active
- treatment
- containment
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D1/00—Rigid or semi-rigid containers having bodies formed in one piece, e.g. by casting metallic material, by moulding plastics, by blowing vitreous material, by throwing ceramic material, by moulding pulped fibrous material or by deep-drawing operations performed on sheet material
- B65D1/02—Bottles or similar containers with necks or like restricted apertures, designed for pouring contents
- B65D1/0207—Bottles or similar containers with necks or like restricted apertures, designed for pouring contents characterised by material, e.g. composition, physical features
- B65D1/0215—Bottles or similar containers with necks or like restricted apertures, designed for pouring contents characterised by material, e.g. composition, physical features multilayered
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D23/00—Details of bottles or jars not otherwise provided for
- B65D23/08—Coverings or external coatings
- B65D23/0807—Coatings
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D23/00—Details of bottles or jars not otherwise provided for
- B65D23/08—Coverings or external coatings
- B65D23/0807—Coatings
- B65D23/0814—Coatings characterised by the composition of the material
- B65D23/0821—Coatings characterised by the composition of the material consisting mainly of polymeric materials
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D41/00—Caps, e.g. crown caps or crown seals, i.e. members having parts arranged for engagement with the external periphery of a neck or wall defining a pouring opening or discharge aperture; Protective cap-like covers for closure members, e.g. decorative covers of metal foil or paper
- B65D41/02—Caps or cap-like covers without lines of weakness, tearing strips, tags, or like opening or removal devices
- B65D41/28—Caps combined with stoppers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Ceramic Engineering (AREA)
- Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft Sicherheitsbehälter für biologisch aktive Substanzen, insbesondere Cytostatika, mit erhöhter bzw. hoher Bruch- und Splitterfestigkeit sowie kontaminationsfreier Außenfläche, ein Verfahren zu dessen bzw. deren Herstellung sowie die Verwendung eines Mediums, welches mindestens ein Polymer enthält, zur Dekontaminierung der Außenfläche eines mit einer biologisch aktiven Substanz gefüllten, verschlossenen und ggf. gekennzeichneten Behälters.
Description
- Gebiet der Erfindung
- Die Erfindung betrifft Sicherheitsbehälter für biologisch aktive Substanzen, insbesondere Cytostatika, mit erhöhter bzw. hoher Bruch- und Splitterfestigkeit sowie kontaminationsfreier Außenfläche, ein Verfahren zu dessen bzw. deren Herstellung sowie die Verwendung eines Mediums, welches mindestens ein Polymer enthält, zur Dekontaminierung der Außenfläche eines mit einer biologisch aktiven Substanz gefüllten, verschlossenen und ggf. gekennzeichneten Behälters.
- Stand der Technik
- Biologisch aktive Substanzen finden in allen Lebensbereichen tagtäglich Anwendung. Zu nennen sind hier insbesondere der Einsatz von Arzneimitteln in der Human- und Veterinärmedizin oder von Pflanzenschutzwirkstoffen, wie Herbiziden, Fungiziden und Insektiziden im Pflanzenschutz. Die Einsatzgebiete von biologisch aktiven Substanzen in der Human- und Veterinärmedizin sind beispielsweise die Therapie von Krankheiten, wie etwa die Chemotherapie von Tumorerkrankungen durch die Verabreichung von Cytostatika, die Diagnose von Krankheiten und Erbanlagen (beispielsweise als Substrat für Enzymreaktionen), die Analyse (bespielsweise als Vergleichssubstanzen) und die Gentechnik (beispielsweise zur Selektion von Zelllinien).
- Üblicherweise im Handel gebrauchsfertiger Verpackungseinheiten, befüllt mit einer definierten Menge der entsprechenden biologisch aktiven Substanz oder Substanzen, dargeboten.
- Eine Vielzahl von Cytostatika müssen dem Patienten durch Injektion oder Infusion verabreicht werden. An der Vorbereitung und Durchführung solcher Verabreichungen sind bei der stationären Behandlung im Krankenhaus oder der ambulanten Behandlung in spezialisierten Arztpraxen zahlreiche Personen, wie Apotheker, Arzt, Krankenschwester und Pflegepersonal, beteiligt.
- Dabei ist unbedingt zu vermeiden, daß der den Patienten behandelnde Personenkreis mit dem Cytostatikum, oder einer anderen biologisch aktiven Substanz, in Kontakt kommt. Eine potentielle Aufnahme, etwa durch Berühren mit der Haut, Einatmen oder Verschlucken, ist beispielsweise dann zu befürchten, wenn der die biologisch aktive Substanz enthaltende Behälter zerbricht und dadurch die biologisch aktive Substanz in unkrollierter Weise in der Umgebung freigesetzt wird. Gleiches gilt für den Fall, daß auf der Außenseite des mit der biologisch aktiven Substanz (z.B. Cytostaikum) befüllten Behälers noch Spuren des Cytostikums anhaften würden. Die Folge wäre, dass das den Patienten behandelnde Personal einer Gesundheitsgefährdung und einem Krankheitsrisiko allein durch den Kontakt mit dem Behälter, z.B. durch Aufnahme über die Haut, die Atemwege oder den Magendarmtrakt, ausgesetzt wäre. Grundsätzlich ist bereits ein einmaliger, erst recht natürlich ein ständiger unkontrollierter Kontakt mit biologisch aktiven Substanzen zu vermeiden.
- Von Seiten der pharmazeutischen Industrie ist dafür zu sorgen, dass nach dem Verpackungsprozess keine Spuren der biologisch aktiven Substanz, beispielsweise des Cytostatikums, auf der Außenfläche des Behälters mehr anhaften bzw. nur noch in einer inaktiven, die Umgebung nicht mehr belastenden Form vorhanden sind.
- Zu diesem Zweck erfolgt in der Praxis die Behandlung der Verpackungseinheit, z.B. der Injektionsflasche (Vial) enthaltend die biologisch aktive Substanz, wie z.B. ein Cytostatikum, mit einem Waschmedium, vorzugsweise eine Waschlösung. Allerdings lassen sich nach dem Waschvorgang noch Spuren in der Größenordnung von einigen ng der biologisch aktiven Substanz pro Vial nachweisen. Ein üblicher Grenzwert liegt beispielsweise bei < 1 μg pro Injektionsflasche.
- Um eine Kontamination der mit dem Behälter in Kontakt kommenden Personen, z.B. Apotheker und medizinisches Personal, wurde im Stand der Technik zum einen die Umhüllung der Verpackungseinheit mit einem "Sleeve" oder "clear cylindrical shrinkwrap film" (engl. Mantel) aus Kunststoff vorgeschlagen. Der Nachteil dieses Verfahrens ist, daß die Verpackungseinheit bzw. der Behälter nur an den Seiten und nicht auf der Unterseite von dem "Sleeve" bedeckt wird. Nachteilig ist weiter, daß zur Herstellung bei Temperaturen von oberhalb Raumtemperatur gearbeitet werden muß. Dies kann eine Beinträchtigung der Reinheit, Lagerfähigkeit, Wirksamkeit und des optischen Aussehens von temperaturempfindlichen Substanzen zur Folge haben. Nachteilig ist auch, daß für unterschiedliche Dimensionen (Höhe, Breite, Tiefe) und Formen der Verpackungseinheit jeweils ein gesonderter "Sleeve" angepaßt werden muß. Dies macht die Herstellung zeit- und kostenintensiv.
- Als Praxisbeispiel für den Sleeveeinsatz ist das Präparat Doxorubicine von Faulding Asta Medica zu nennen.
- Die zweite im Stand der Technik beschriebene Lösung des Problems besteht in der Umhüllung der Verpackungseinheit mit einer zweiten Verpackung, beispielsweise aus Kunststoff. Der Nachteil hierbei ist, daß je nach Größe der Verpackungseinheit eine passende "Überverpackung" angefertigt werden muß. Zudem wird die Gesamtverpackung sehr voluminös und sperrig. Auch die Handhabbarkeit ist kompliziert: Die mit der Verpackungseinheit umgehenden Personen (z.B. Apotheker, Arzt, Pflegepersonal) müssen zunächst die Überverpackung öffnen, um überhaupt erst an den Verschluß der Verpackungseinheit zu gelangen. Weiterhin stellt der Öffnungsvorgang eine zusätzliche Gefahrenquelle für die Schutzausrüstung (z.B. reißempfindliche Handschuhe) der handhabenden Personen dar.
- Als Praxisbeispiel für den Einsatz einer Kunststoff Umverpackung ist der OncoSafe® von der Firma Hexal, der z.B. beim Produkt Cisplatin, zu nennen.
- Zudem müssen Behälter, welche mit einer biologisch aktiven Substanz befällt sind, eine hohe Bruch- und Splitterfestigkeit aufweisen.
- Die Bruchfestigkeit des die biologisch aktive Substanz enthaltenden Behälters hängt zum einen vom Material des Behälters ab. Üblicherweise weisen Behälter aus Kunststoff eine erhöhte Bruchsicherheit gegenüber Behältern aus Glas auf. Kunststoff hat jedoch gegenüber Glas den Nachteil, dass er schneller altert (Materialermüdung), daß er mit den biologisch aktiven oder sonstigen Inhaltsstoffen chemische und/oder physikalische Rreaktionen eingehen kann oder diese verunreinigt (z.B. durch die Freisetzung von Weichmachern aus dem Kunststoff) und daß sich bestimmte Kunststoffe im Gegensatz zu Glas nur schwer zu den gewünschten Formkörpern formen lassen.
- Die Splitterftestigkeit hängt beispielsweise von der Elastizität und der Sprödigkeit des Materials des Formkörpers bzw. Behälters ab. Üblicherweise weisen Behälter aus Kunststoff eine erhöhte Splitterfestigkeit gegenüber Behältern aus Glas auf. Aufgrund der höheren Elastizität absorbiert Kunststoff mehr Stoß- oder Aufprallenergie.
- Die Bruch- und Splitterfestigkeit muß weiterhin auch während des Transports der Behälter, üblicherweise in einem größeren Gebinde, gegeben sein. Dabei kann es zum einen zum Kontakt zwischen Sicherheitsbehälter und Verpackungsmittel (etwa einem Karton oder Kunststoffmaterial, z.B. Styropor) und zum anderen zum Kontakt der Sicherheitsbehälter unterreinander kommen. Vorzugsweise sollte in zumindest in einem der beiden Fällen eine erhöhte Bruch- und Splitterfestigkeit bestehen, so daß eine entsprechend geeignete Verpackung angepaßt werden kann. Besonders bevorzugt ist eine Bruch- und Splitterfestigkeit für den Fall des Kontaktes der Sicherheitsbehälter untereinander, da dann eine einfachere und dadurch preisgünstigere und raumsparendere Verpackung gewählt werden kann.
- Es besteht folglich ein Bedürfnis nach einem einfach herstellbaren Sicherheitsbehälter für biologisch aktive Substanzen mit erhöhter bzw. hoher Bruch- und Splitterfestigkeit sowie kontaminationsfreier Außenfläche.
- Zusammenfasung der Erfindung:
- Überraschenderweise wurde nun gefunden, dass Sicherheitbehälter für biologisch aktive Substanzen mit erhöhter bzw. hoher Bruch- und Splitterfestigkeit sowie kontaminationsfreier Außenfläche dadurch erhalten werden können, dass man auf der Außenfläche des befüllten, verschlossenen und ggf. gekennzeichneten Behälters eine Beschichtung durch das Behandeln mit einem Medium, welches mindestens ein Polymer enthält, aufgebracht worden ist.
- Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein befüllter, verschlossener und ggf. gekennzeichneter Sicherheitsbehälter für biologisch aktive Substanzen mit erhöhter bzw. hoher Bruch- und Splitterfestigkeit sowie kontaminationsfreier Außenfläche, wobei der Behälter einen Hohlkörper mit mindestens einer Öffnung, je einen Verschluß pro Öffnung, ggf. eine Kennzeichnung, und mindestens eine in den Hohlkörper gefüllte biologisch aktive Substanz umfaßt, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem befüllten, verschlossenen und ggf. gekennzeichneten Behälter eine Beschichtung aufgebracht worden ist, bereitgestellt.
- Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird ein Sicherheitsbehälter bereitgestellt, welcher vor dem Anbringen der Beschichtung mit einer Kennzeichnung versehen worden ist.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird ein Sicherheitsbehälter bereitgestellt, welcher vor dem Anbringen der Beschichtung der befüllte, verschlossene und ggf. gekennzeichnete Behälter mit einem Waschmedium behandelt worden ist, bereitgestellt.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird ein Sicherheitsbehälter nach einem der vorstehenden Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass die Beschichtung bei Raumtemperatur erfolgt, bereitgestellt.
- Der erfindungsgemäße Sicherheitsbehälter ist daher als Verpackungsbehälter für temperaturempfindliche biologisch aktive Substanzen besonders geeignet.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird ein Sicherheitsbehälter nach einem der vorstehenden Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass die Beschichtung vollständig oder nahezu vollständig auf dem Behälter angebracht worden ist, bereitgestellt.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird ein Sicherheitsbehälter nach einem der vorstehenden Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass der Behälter aus Glas, Kunststoff oder mit Kunststoff innen oder außen beschichtetem Glas gefertigt ist, bereitgestellt.
- Geeignete Glasarten sind z.B. die Glastypen I – III. Glastyp I kann beispielsweise bei Flüssigprodukten und Glastyp III beispielsweise für Feststoffe verwendet werden. Die Beschaffenheit der Glasarten ist im USP und EP beschrieben (USP 26–2003; Kapitel 661 Containers; Seiten 2142–2145//EP 4. Ausgabe: Grundwerk 2002; Kapitel 3.2 Behältnisse; Seiten 331–335).
- Geeignete Kunststoffe sind beispielsweise Polyethylen, Polypropylen, Polyvinylchlorid und Topas® (Cycloolefin-Copolymer Firma Ticona) sein. Die Anforderungen an Kunststoffbehälter werden im USP und EP beschrieben (USP 26 – 2003; Kapitel 661 Containers; Seiten 2142–2143; 2145–2148//EP 4. Ausgabe; Grundwerk 2002; Kapitel 3.2 Behältnisse; Seiten 331; 335–343).
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird ein Sicherheitsbehälter nach einem der vorstehenden Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass er mindestens ein Verschluß umfaßt z.B. bestehend aus einem Gummistopfen und einer Bördelkappe oder aus einem alternativen Verschlußsystem, bereitgestellt.
- Weitere geeignete Verschlusssysteme können sein:
Gummistopfen und Bioset®; Gummischeibe und Bördelkappe; Verschlußsystemme der Fa. Becton & Dickinson, Zuschmelzen von Glas mit oder ohne Sollbruchstelle. - Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird ein Sicherheitsbehälter nach einem der vorstehenden Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass die Bezeichnung eine bezeichnende Fläche, vorzugsweise ein beschriftetes Etikett (Label) aus Papier und/oder Kunststoff ist, bereitgestellt.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird ein Sicherheitsbehälter nach einem der vorstehenden Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass die biologisch aktive Substanz bei Raumtemperatur einen flüssigen, festen oder amorphen Aggregatzustand aufweist, bereitgestellt.
- Geeignete biologisch aktive Substanzen bzw. Materialien können beispielsweise die nachstehend genannten Stoffe sein (in alphabetischer Reihenfolge gemäß Rote Liste 2002):
Abacavir, Abciximab, Acamprosat, Acarbose, Acebutolol, Acecarbromal, Aceclofenac, Acemetacin, Acetazolamid, Acetylaminonitropropoxybenzen, Acetylcholinchlorid, Acetylcystein, β-Acetyldigoxin, Acetylmethionin, Acetylsalicylsäure, Acetyltyrosin, Aciclovir, Acipimox, Acitretin, Ackergauchheil, Acker-Vergißmeinnicht, Aconitin, Acriflavinium chlorid, Actinoquinol, Adapalen, Ademetionin, Adenosin, Adonisröschen, Adrenalon, Äpfelsäure, Aescin, Aesculin, Agalsidase alfa, Agalsidase Beta, Ajmalin, Akazie, falsche, Alanin, Alant, Alanylglutamin, Albendazol, Alclometason, Alcuronium chlorid, Aldesleukin, Aldioxa, Alemtuzumab, Alendronsäure, Alfacalcidol, Alfatradiol, Alfentanil, Alfuzosin, Algeldrat, Alginsäure, Alimemazin, Alizaprid, Alkyldimethylethylbenzylammoniumchlorid, Alkyloligoamin, Allantoin, Allergenextrakte, Allethrin I, Allopurinol, Allylsenföl, Almasilat, Almotriptan, Aloe, Alpenveilchen, Alpha-1-proteinase-Inhibitor, Alprazolam, Alprostadil, Alraune, Alteplase, Aluminiumacetat, basisch, Aluminiumacetattartrat, Aluminiumchlorid, Aluminiumchloridhydroxidkomplex, Aluminiumformiat, Aluminiumglycinatdihydroxid, Aluminiumhydroxid, Aluminiumhydroxiddistearat, Aluminiumhydroxid-Gel, Aluminiumhydroxychlorid, Aluminiummagnesiumsilicathydrat, Aluminiummagnesiumsilicopolyhydrat, Aluminiummonostearat, Aluminiumnatriumcarbonatdihydroxid, Aluminiumnatriumsilikat, Aluminiumoxid, Aluminiumoxidchlorid, Aluminiumphosphat, Aluminiumsilikat, Aluminiumsulfat, Amantadin, Ambra, Ambroxol, Amcinonid, Ameise, Ameisensäure, Amezinium metilsulfat, Amfepramon, Amfetaminil, Amidotrizoesäure, Amifostin, Amikacin, Amilomer, Amilorid, Aminoalkylglycin, Aminobenzoesäure, Aminoglutethimid, Aminomethylbenzoesäure, Aminophyllin, Aminoquinurid, Aminosäuren, Aminosalicylsäure, Amiodaron, Amisulprid, Amitriptylin, Amitriptylinoxid, Amlodipin, Ammoniakflüssigkeit, anisölhaltig, Ammonium, Ammoniumbituminosulfonat, Ammoniumbituminosulfonat, hell, Ammoniumbromid, Ammoniumcarbonat, Ammoniumchlorid, Ammoniumdodecylsulfat, Ammoniumeisensulfat, Ammoniummolybdat, Ammoniummonohydrogencitrat, Ammoniumphosphat, Amnion, Amorolfin, Amoxicillin, Amoxicillin + Clavulansäure, Amphotericin B, Ampicillin, Amprenavir, Amrinon, Amsacrin, Amylase, Ananas, Anastrozol, Andorn, weißer, Anethol, Anetholtrithion, Angelika, Angurate, Angustura, Anis, Anistreplase, Antazolin, Antimon, metall., Antimonpentasulfid, Antimontrisulfid, Antithrombin III, Apfel, Apomorphin, Apraclonidin, Aprotinin, Arginin, Argininaspartat, Argipressin, Arnika, Arseniodid, Arsentrioxid, Artemether, Arterie, Articain, Artischocke, Ascorbinsäure, Asparagin, Asparaginase, Aspartinsäure, Aspergillus, Atenolol, Atorvastatin, Atosiban, Atovaquon, Atracurium besilat, Atropin, Auranofin, Avocadoöl, Azapropazon, Azathioprin, Azelainsäure, Azelastin, Azidamfenicol, Azidocillin, Azithromycin, Azosemid, Aztreonam,
Bacampicillin, Bacillus cereus, Bacillus firmus , Bacillus IP 5832, Bacillus subtilis, Bacitracin, Baclofen, Bärentraube, Bärlapp, Bärlauch, Bakterienautolysate, Baldrian, Baldrianöl, Ballonrebe, Balsamgurke, Bambuterol, Bamethan, Bamipin, Bandscheibe, Bariumacetat, Bariumcarbonat, Bariumchlorid, Bariumiodid, Bariumsulfat, Bartflechte, Basilikum, Basiliximab, Baumflechte, Baumschwamm, Becaplermin, Beclometason, Beinwell, Bemetizid, Benazeprit, Bencyclan, Bendamustin, Bendroflumethiazid, Benedikte, Benfotiamin, Benperidol, Benproperin, Benserazid, Benzalkonium chlorid, Benzbromaron, Benzethonium chlorid, Benzocain, Benzoe, Benzoesäure, Benzoxonium chlorid, Benzoylperoxid, Benzylalkohol, Benzylbenzoat, Benzylmandelat Benzylnicotinat, Benzylpenicillin, Benzylpenicillin-Benzathin, Benzylpenicillin-Procain, Berberitze, Berglorbeer, Bernsteinsäure, Besenginster, Betacaroten, Betahistin, Betaindihydrogencitrat, Betainhydrochlorid, Betamethason, Betaxolol, Bethanechol, Bezafibrat, Biber, Bibernelle, Bibrocathol, Bicalutamid, Biene, Bienengift, Bienenköniginnenfuttersaft, Bienenwachs, Bifidumbakterien, Bifonazol, Biguanid, Biotin, Biperiden, 2-Biphenylol, Birke, Bisacodyl, Bismutaluminat, Bismutcarbonat, Bismutchloridoxid, Bismut(III)citrathydroxidkomplex, Bismutgallat, basisches, Bismutnitrat, basisches, Bismutoxid(iodid-Resorcin-Komplex), Bismutsalicylat, basisches, Bisoprolol, Bitterholz, Bitterklee, Bittersüß, Blasentang, Blausäure, Blei, Bleiacetat, Bleipflaster, Bleomycin, Blut, Blutgerinnungsfaktor IX vom Menschen (gefriergetrocknet), Blutgerinnungsfaktor VIII (CHO), Blutgerinnungsfaktor VIII vom Menschen (gefriergetrocknet), Blutgerinnungsfaktor VII vom Menschen (gefriergetrocknet), Blutgerinnungsfaktor X, Blutgerinnungsfaktor XIII, Blutwurzel, kanadische, Bockshornklee, Bohne, Boldo, Bopindolol, Bornaprin, Borneol, Bornylacetat, Bornylsalicylat, Borsäure, Bovist, Braunwurz, Brechnuß, Brechweinstein, Brechwurzel, Breitwegerich, Brennessel, Brillenschlange, Brimonidin, Brinzolamid, Brivudin, Bromazepam, Brombeere, Bromcampher, Bromchlorophen, Bromelaine, Bromhexin, Bromid-Ionen, Bromnitrodioxacyclohexan, Bromocriptin, Bromperidol, Bromsalicylsäure, Brotizolam, Brucellabakterien, Bruchkraut, Brunnenkresse, Bucco, Buchweizen, Buclizin, Budesonid, Budipin, Bufexamac, Buflomedil, Bufo, Bumetanid, Bunazosin, Buphenin, Bupivacain, Bupranolol, Buprenorphin, Bupropion, Buschbohne, Buschklee, Buserelin, Buspiron, Busulfan, Butandiol, Butinolin, Butizid, Butoxycain, Butterblume, Butylhydroxyanisol, Butylscopolaminiumbromid,
Cabergolin, Cactus, Cadexomer iod, Cafedrin, Cajeputöl, Calcifediol, Calcipotriol, Calcitonin, Calcitriol, Calciumacetat, Calciumaminoethylphosphat, Calciumaspartat, Calciumbromid, Calciumcarbonat, Calciumcarbonat Hahnemanni, Calciumchlorid, Calciumcitrat, Calcium dobesilat, Calciumfluorid, Calciumfolinat, Calciumglucoheptonat, Calciumgluconat, Calciumhydrogenphosphat, Calciumiodid, Calciumlactat, Calciumlactobionat, Calciumlactogluconat, Calciummagnesiuminosithexaphosphat, Calcium pantothenat, Calciumphosphat, Calciumphosphinat, Calciumphospholactat, Calcium saccharat, Calciumsalze, Calciumsilikat, Calciumsulfat, Calcium-trinatrium pentetat, Camphen, Campher, Campheröl, Campheröl, starkes, Candesartan, Candida, Capecitabin, Capsaicin, Captopril, Carazolol, Carbachol, Carbamazepin, Carbamoylphenoxyessigsäure, Carbazochrom, Carbidopa, Carbimazol, Carbinoxamin, Carbocistein, Carbomer, Carboplatin, Cardiospermumkraut, Carisoprodol, Carmellose, Carmustin, Carotin, Carrageenan, Carteolol, Carvedilol, Cascara, Catalase, Causticum Hahnemanni, Cayennepfeffer, Cefaclor, Cefadroxil, Cefalexin, Cefazolin, Cefepim, Cefetamet, Cefixim, Cefotaxim, Cefotiam, Cefoxitin, Cefpodoxim, Ceftazidim, Ceftibuten, Ceftriaxon, Cefuroxim, Celecoxib, Celiprolol, Cellaburat, Cellulosepolyschwefelsäureester, Cerchlorid, Certoparin, Ceruletid, C1-Esterase Inhibitor, Cetirizin, Cetrimonium bromid, Cetrorelix, Cetylalkohol, Cetylpalmitat, Cetylpyridinium chlorid, Cetylstearylalkohol, Cetylstearyloctanoat, Chenodeoxycholsäure, Chinarinde, Chinidin, Chinin, 8-Chinolinolsulfat, Chirata, Chloralhydrat, Chlorambucil, Chloramphenicol, Chlordiazepoxid, Chloressigsäure, Chlorethan, Chlorhexidin, Chlorid, Chlormadinon, Chlorobutanol, Chlorocresol, Chlorophyllin, Chlorophyllin-Kupfer-Komplex, Chloroquin, Chloroxylenol, Chlorphenamin, Chlorphenesin, Chlorphenoxamin, Chlorpromazin, Chlorprothixen, Chlorquinaldol, Chlortalidon, Chlortetracyclin, Chlortheophyllin, Choleravibrionen, Cholesterol, Cholin chlorid, Cholincitrat, Cholinhydrogentartrat, Cholin salicylat, Cholinstearat, Cholin theophyllinat, Chondroitinschwefelsäure, Choriongonadotrophin, Choriongonadotropin alfa, Christrose, Chrom, Chromalaun, Chromhydrogenaspartat, Chymotrypsin, Cicletanin, Ciclopirox, Ciclosporin, Cidofovir, Cilastatin, Cilazapril, Cimetidin, Cimicifuga, Cina, Cinchocain, Cinchonin, Cineol, Cinnarizin, Cinoxacin, Ciprofloxacin, Cisatracurium besilat, Cisplatin, Citalopram, Citronensäure, L-(+)-Citrullin, Cladribin, Clarithromycin, Clavulansäure, Clemastin, Clemizol-Penicillin, Clenbuterol, Clindamycin, Clioquinol, Clobazam, Clobetasol, Clobetason, Clobutinol, Clocortolon, Clodronsäure, Clomethiazol, Clomifen, Clomipramin, Clonazepam, Clonidin, Clopamid, Clopidogrel, Cloprednol, Clorofen, Clostebol, Clostridium botulinum Toxin Typ A, Clostridium botulinum Toxin Typ B, Clostridium histolyticum collagenase, Clotrimazol, Clozapin, Co-carboxylase, Cochenillelaus, Cocosbutter, Cocospropylendiaminguadinium, Cocospropylendiaminguaniacetat, Codein, Codeincamphersulfonat, Codonopsis, Coenzym A, Coffein, Colchicin, Colecalciferol, Colestipol, Colestyramin, Colfosceril palmitat, Colistimethat natrium, Colistin, Comocladia, Condurango, Corticorelin, Cortison, Co-trimoxazol, Croconazol, Cromoglicinsäure, Crotamiton, Cumarin, Curare, Cyanocobalamin, Cyclandelat, Cyclopentolat, Cyclophosphamid, Cyproheptadin, Cyproteron, Cystein, L-(-)-Cystin, Cytarabin, Cytidin, Cytidinphosphat,
Dacarbazin, Daclizumab, Dactinomycin, Dalfopristin, Dalteparin natrium, Damiana, Danaparoid, Danazol, Dantrolen, Dapiprazol, Dapson, Darbepoetin alfa, Darm, Daunorubicin, Deanol, Deanolorotat, Dectaflur, Decyloleat, Deferipron, Deferoxamin, Deflazacort, Demelverin, Denaverin, Dequaliniumsalze, Desfluran, Desipramin, Desirudin, Deslanosid, Desloratadin, Desmeninol, Desmopressin, Desogestrel, Desoximetason, Desoxyribonuclease, Detajmium bitartrat, Dexamethason, Dexchlorpheniramin, Dexibuprofen, Dexketoprofen, Dexpanthenol, Dextran, Dextranomer, Dextromethorphan, Dialkyldimethylammoniumchlorid, Diazepam, Diazoxid, Dibenzepin, Dibromhydroxybenzolsulfonsäure, Dibutyladipat, Dichlorbenzylalkohol, Diclofenac, Diclofenamid, Dicloxacillin, Didanosin, Didecyldimethylammoniumchlorid, Didecylmethylalkoxiammoniumpropionat, Didecylmethyloxyethylammoniumpropionat, Dienogest, Diethylaminsalicylat, Diethylenglycol, Diflorason, Diflucortolon, Digitalin, Digitalis-Antitoxin, Digitoxin, Digoxin, Dihydralazin, Dihydrocodein, α-Dihydroergocryptin, Dihydroergotamin, Dihydroergotoxin, Dihydrotachysterol, Dihydroxydioxahexan, Diisopropylamin, Dikalium clorazepat, Diltiazem, Dimenhydrinat, Dimercaptopropansulfonsäure, Dimethylaminophenol, Dimethylfumarat, Dimethylsulfoxid, Dimethyltoluidin, Dimeticon, Dimetinden, Dinatriuminosin-5'-monophosphat 2H2O, Dinoprost, Dinoproston, Diosmin, Dioxopromethazin, Diphenhydramin, Diphenylpyralin, Diphtheriebakterien, Dipivefrin, Dipyridamol, Disopyramid, Distearylhydrogencitrat, Distigmin bromid, Disulfiram, Dithranol, Dobutamin, Docetaxel, Docusat natrium, Dodecylbenzolsulfonsäure, Dodecylbispropylentriamin, Dolasetron, Domperidon, Donepezil, Dopamin, Dopexamin, Dornase alfa, Dorzolamid, Dosulepin, Doxapram, Doxazosin, Doxepin, Doxorubicin, Doxycyclin, Doxylamin, Drofenin, Dropropizin, Drospirenon, Dydrogesteron,
Eberesche, Eberraute, Eberwurz, Econazol, Edelkastanie, Edeltanne, Edetinsäure, Efavirenz, Efeu, Ehrenpreis, Eibisch, Eiche, Eierschalen, Eierstöcke, Einbeere, Einkornwurzel, falsche, Eisen, Eisenammoniumcitrat, grünes, Eisenaspartat, Eisenbromid, Eisenchlorid(II), Eisenchlorid(III), Eisenfumarat(II), Eisengluconat(II), Eisengluconat(III), Eisenglycinsulfat, Eisenhexacyanoferrat, Eisenhut, Eisenhydrogenaspartat, Eisen(III)-hydroxid-Dextran-Komplex, Eisen(III)-hydroxid-Polymaltose-Komplex, Eisen(III)-hydroxid-Saccharose-Komplex, Eiseniodid, Eisen(III)-Kalium-citratphosphat-Komplex, Eisenkraut, Eisennatriumcitrat, Eisenoxid, Eisenphosphat(III), Eisen, red., Eisensaccharose, Eisensorbitol, Eisensuccinat, Eisensulfat, Elefantenlaus, ostindische, Eleutherokokkwurzel, Embryo, Emedastin, Enalapril, Enalaprilat, Enfluran, Enoxacin, Enoxaparin, Enoximon, Entacapon, Enzian, Ephedra, Ephedrin, Epigaea, Epinephrin, Epirubicin, Epoetin alfa, Epoetin beta, Eprazinon, Eprosartan, Eptacog alfa, aktiviert, Eptifibatid, Erdnuß, Erdrauch, Ergocalciferol, Ergotamin, Erythromycin, Esche, Esche, weiße, Eseldistel, Esmolol, Esomeprazol, Espe, amerikanische, Espeletia, Essigsäure, Estradiol, Estradiol benzoat, Estradiol valerat, Estramustin, Estriol, Estrogene, konjugierte, Etacrynsäure, Etamivan, Etanercept, Ethacridin, Ethambutol, Ethanol, Ethenzamid, Ether, Etherweingeist, Ethinylestradiol, Ethiodatöl, Ethosuximid, Ethylcyanoacrylat, Ethylhexanal, Ethylhydrogenfumarat, Ethyllinolat, Ethylnicotinat, Etidronsäure, Etilefrin, Etofenamat, Etofibrat, Etofyllin, Etofyllin clofibrat, Etomidat, Etonogestrel, Etoposid, Eukalyptus, Exemestan,
Fabiankraut, Famciclovir, Famotidin, Fango, Faulbaum, Febuprol, Feige, Felbamat, Felbinac, Felodipin, Felypressin, Fenchel, Fenchon, Fendilin, Fenetyllin, Fenipentol, Fenofibrat, Fenoterol, Fentanyl, Fenticonazol, Ferucarbotran, Ferumoxsil, Fettsäuren, essentielle, Fexofenadin, Fibrinogen vom Menschen (gefriergetrocknet), Fibrinolysin vom Rind, Fichte, Fichtennadelöl, Fieberrinde, Filgrastim, Finasterid, Fingerhut, roter, Fingerhut, wolliger, Fischöl, Flavoxat, Flecainid, Fleischextrakt, Fleroxacin, Fliegenpilz, Flohsamen, indischer, Flucloxacillin, Fluconazol, Flucytosin, Fludarabin phosphat, Fludrocortison, Flufenaminsäure, Flumazenil, Flumetason, Flunarizin, Flunisolid, Flunitrazepam, Fluocinolon acetonid, Fluocinonid, Fluocortin butyl, Fluocortolon, Fluor, Fluorescein, Fluoresceindilaurat, Fluorit, Fluorometholon, Fluorouracil, Fluoxetin, Flupentixol, Fluphenazin, Flupirtin, Flupredniden, Flurazepam, Flurbiprofen, Fluspirilen, Flußaal, Flußsäure, Flußschwamm, Flutamid, Fluticason, Fluvastatin, Fluvoxamin, Follitropin alfa, Follitropin beta, Folsäure, Fomivirsen, Formaldehyd, Formestan, Formoterol, Foscarnet natrium, Fosfestrol, Fosfomycin, Fosinopril, Framycetin, Frauenmantel, Frauenschuh, Friedländerbakterien, Fruchtwasser, Fructose, FSME-Viren, Fumarsäure, Furazolidon, Furosemid, Fusafungin, Fusidinsäure
Gabapentin, Gadobensäure, Gadobutrol, Gadodiamid, Gadopentetsäure, Gadoteridol, Gänseblume, Gänsefingerkraut, Gaffkya tetragena, Gagel, Galactose, Galantamin, Galgant, Gallenblase, Gallertkern, Gallopamil, Galphimia, Ganciclovir, Ganirelix, Gefäß, Gehirn, Gelatine, Gelatinepolysuccinat, Gelbfieberviren, Gelbwurzel, Gelbwurz, javanische, Gelbwurz, kanadische, Gelenke, Gelenkinnenhaut, Gelenkkapsel, Gelsemin, Gemcitabin, Gemeprost, Gemfibrozil, Gentamicin, Geranie, Gerbstoffe, Gestoden, Gestonoron caproat, Gewürznelke, Gewürzsumach, Giftesche, Giftsumach, Ginkgo, Ginseng, Glaskörper, Glibenclamid, Glibornurid, Gliclazid, Glimepirid, Gliquidon, Glockenbilsenkraut, Glucagon, Gluconsäure, Glucoprotamin, Glucosamin, Glucose, Glutaminsäure, Glutaral, Glutathion, Glycerol, Glyceroldihydrogenphosphat, Glyceroldihydrogenphosphat, Magnesiumsalz, Glycerolmonostearat, Glycerololeat, Glycerolpalmitostearat, Glyceroltrinitrat, Glycin, Glycopyrronium bromid, Glycylglutamin, Glycyltyrosin, Glyoxal, Gneis, Götterbaum, Gold, Goldchlorid, Goldiodid, Goldkreuzkraut, Goldlack, Goldregen, Goldrute, Goldrute, hohe, Goldtrichlorid, gelbes, Gonadorelin, Goserelin, Gottesgnadenkraut, Gramicidin, Granatapfel, Granisetron, Graphit, Grindelia, Griseofulvin, Guaifenesin, Guajacol, Guajakbaum, Guajazulen, Guanethidin, Guanidin, Guarana, Guarmehl, Gundelrebe, Gypsophila-Saponin
Hämagglutinin, Haematoporphyrin, Hämin, Hämoglobin, Haemophilus influenzae, Hafer, Hahnenfuß, Hahnenfuß, blauer, Hahnenfuß, knolliger, Haifischleberöl, Nalcinonid, Halofantrin, Halometason, Haloperidol, Halothan, Hamamelis, Hanf, Hanf, kanadischer, Harnblasenschleimhaut, 13C-Harnstoff, Harnstoff-Wasserstoffperoxid-Additionsverbindung 1:1, Haronga, Hartparaffin, Haselwurz, Hauhechel, Haut, Hefe, Heidelbeere, Heisteria, Helmkraut, Helveticusbakterien, Heparin, Heparinoide, Hepatitisviren, inaktiviert, Heptaminol, Herbstzeitlose, Herz, Herzgespann, Heublume, Hexacalciumhexanatriumheptacitrathexahydrat-Komplex, Hexachlorophen, Hexadecyloctadecylisopropylmyristat, Hexaharnstoffaluminiumchlorat, Hexamidin, Hexetidin, Hexylresorcin, Hirnhaut, Hirnrinde, Hirse, Hirtentäschel, Hirudin, Histamin, Histidin, Histidin zink 2H2O, Hohlzahn, Holunder, Holzkohle, gepulvert, Holzteer, Homatropinhydrobromid, Honig, Hopfen, Hornisse, Hornviper, Hortensie, Huflattich, Humanalbumin, Huminsäuren, Hundemilch, Hyaluronidase, Hyaluronsäure, Hydralazin, Hydrastin, Hydrastinin, Hydrochinon, Hydrochlorothiazid, Hydrocodon, Hydrocortison, Hydrocortison acetat, Hydrocortison buteprat, Hydrocortison 17-butyrat, Hydrocortison hydrogensuccinat, Hydrogencarbonat, Hydromorphon, Hydrotalcit, Hydroxocobalamin, Hydroxybenzoesäure, Hydroxybuttersäure, Hydroxycarbamid, Hydroxychloroquin, Hydroxyethylcellulose, Hydroxyethylrutoside, Hydroxyethylsalicylat, Hydroxyethylstärke, Hydroxyprogesteron caproat, Hydroxyzin, Hyetellose, Hymecromon, Hyoscyamus, Hypophyse, Hypromellose
Ibandronsäure, Ibuprofen, Icodextrin, Idarubicin, Idoxuridin, Ifosfamid, Ignatia, Iloprost, Imidapril, Imiglucerase, Imipenem, Imipramin, Imiquimod, Immergrün, kanadisches, Immergrün, kleines, Immunglobulin (Botulismus), Immunglobulin (Cytomegalie), Immunglobulin (FSME), Immunglobulin G, Kaninchen, Antihuman-T-Zell, Immunglobulin G, Pferd, Antihuman-T-Zell, Immunglobulin (Hepatitis B), Immunglobulin (human), Immunglobulin (IgA), Immunglobulin (IgG), Immunglobulin (IgM), Immunglobulin (Tetanus), Immunglobulin (Tollwut), Immunglobulin (Varizella-Zoster), Indanazolin, Indapamid, Indigowurzel, Indinavir, Indocyaningrün, Indometacin, Indoramin, Infliximab, Influenzaviren, Ingwer, Inosin-(dimepranol-4-acetamidobenzoat) 1:3, Inositol, Inositol nicotinat, Insulin-Aminoquinurid (Rind), Insulin-Aminoquinurid (Schwein), Insulin aspart, Insulin glargin, Insulin human, Insulin human-Isophan, biphasisch, Insulin human-Zink, gemischt, Insulin human-Zink, kristallin, Insulin-Isophan, Insulin lispro, Insulin normal (Rind), Insulin normal (Schwein), Insulin-Zink-Injektionssuspension, amorph (Schwein), Interferon alfa-2a, Interferon alfa-2b, Interferon alfa-2b, liposomal (PEG), Interferon alfacon-1, Interferon beta, Interferon beta-1a, Interferon beta-1b, Interferon gamma-1b, Intrinsicfaktor, Iobitridol, Iod, Iodixanol, Iodoform, lod (Spurenelement), Iohexol, Iomeprol, Iopamidol, Iopentol, Iopromid, Iosarcol, Iotalaminsäure, Iotrolan, Iotroxinsäure, Ioversol, Ioxaglinsäure, Ioxitalaminsäure, Ipratropium bromid, Iprazochrom, Irbesartan, Irinotecan, Isobornylacetat, Isoconazol, Isofluran, Isoleucin, Isoniazid, Isoprenalin, Isopropyl myristat, Isopropylpalmitat, Isosorbid dinitrat, Isosorbid mononitrat, Isotretinoin, Isradipin, Itraconazol
Jaborandiblätter, Jalape, Jasmin, gelber, Johannisbeere, schwarze, Johanniskraut, Josamycin, Josamycinpropionat
Kaffee, Kaffeekohle, Kaliumacetat, Kaliumadipat, Kaliumaminoethylphosphat, Kaliumbromid, Kalium canrenoat, Kaliumcarbonat, Kaliumchlorat, Kaliumchlorid, Kalium citrat, Kaliumdichromat, Kaliumdihydrogenphosphat, Kaliumdisulfit, Kaliumhydrogenaspartat, Kaliumhydrogencarbonat, Kaliumhydrogenglutamat, Kaliumhydrogenoxopentandioat, Kaliumhydroxid, Kaliumiodid, Kaliummonohydrogenphosphat, Kaliumnatriumhydrogencitrat, Kaliumphosphat, Kaliumsalze, Kaliumsulfat, Kaliumtartrat, Kalkschwefelleber, Kalkwasser, Kalmus, Kamille, Kamillenöl, Kamille, römische, Kanamycin, Kanthariden, Kapuzinerkresse, Karayagummi, Kardamomen, Kartoffel, Kaschunuß, Katzengamander, Kavain, Kavakavawurzel, Keimdrüsen, männliche, Keratin, Kermesbeere, Ketamin, Ketoconazol, Ketoprofen, Ketorolac trometamol, Ketotifen, Kiefer, Kieselerde, gereinigt, Kirschlorbeer, Klapperschlange, Kleinhirn, Klette, Knoblauch, Knochen, Knochenmark, Knorpel, Kobalt, Kobaltchlorid, Kobalthydrogenaspartat, Kobaltsulfat, Kockelskörner, Königskerze (Wollblume), Kohle, medizinisch, Kohlendioxid, Kolabaum, Kolibakterien, Kollagen, Koloquinte, Konifere, Kopaivabalsam, Koralle, rote, Koriander, Kreosot, Kreuzspinne, Kubebenpfeffer, Küchenschabe, Küchenschelle, Kümmel, Kürbis, Kupfer, Kupferarsenit, Kupferchlorid(II), Kupferdiacetat, Kupfergluconat, Kupferhydrogenaspartat, Kupfernatriumcitrat(II), Kupfernitrat, Kupferoxid, Kupfersulfat
Labkraut, Lachesis, Lacidipin, Lactitol, Lactose, Lactulose, Lärchenschwamm, Lärchenterpentin, Lamivudin, Lamotrigin, Lansoprazol, Larrea mexicana, Latanoprost, Latschenkiefernöl, Laurylpropylendiamin, Lavendel, Lebensbaum, Leber, Lebertran, Lecithin, Leflunomid, Lein, Lenograstim, Lepirudin, Leptandra, Lercanidipin, Lerchensporn, Letrozol, Leucin, Leukozytenultrafiltrat, Leuprorelin, Levamisol, Levetiracetam, Levobunolol, Levocabastin, Levocarnitin, Levocetirizin, Levodopa, Levofloxacin, Levoglutamid, Levomenol, Levomenthol, Levomepromazin, Levomethadon, Levonorgestrel, Levothyroxin, Levothyroxin natrium, Lidocain, Liebstöckel, Lincomycin, Lindan, Lindenblüten, 9,12-Linolsäure, Liothyronin, α-Liponsäure, (±)α-Liponsäure, Lisinopril, Lisurid, Lithiumacetat, Lithiumbenzoat, Lithiumcarbonat, Lithiumchloratum, Lithiumchlorid, Lithiumcitrat, Lithiumsalicylat, Lithiumsalze, Lithiumsuccinat, Lithiumsulfat, Lobelie, Lodoxamid, Löffelkraut, Löwenzahn, Lofepramin, Lomefloxacin, Lomustin, Lonazolac, Loperamid, Lopinavir, Loprazolam, Loracarbef, Loratadin, Lorazepam, Lormetazepam, Lornoxicam, Losartan, Lovastatin, Luesinum, Luffaschwamm, Lumefantrin, Lunge, Lungenkraut, Lutropin alfa, Lymphknoten, Lynestrenol, Lysin, DL-Lysinmono(acetylsalicylat), Lysozym
Macrogol, Macrogolcetylstearylether, Macrogolglycerolstearat, Macrogollaurylether, Macrogolpolyoxypropylendodecyltetradecylether, Madar, Mädesüß, Mäusedorn, Magaldrat, Magen, Magnesiumacetat, Magnesiumadipat, Magnesiumaminoethylphosphat, Magnesiumaspartat, Magnesiumaspartathydrobromid, Magnesiumaspartathydrochlorid, Magnesiumcarbonat, Magnesiumchlorid, Magnesiumcitrat, Magnesiumfluorid, Magnesiumgluconat, Magnesiumhydrogenaspartat, Magnesiumhydrogencitrat, Magnesiumhydrogenglutamat, Magnesiumhydrogenphosphat, Magnesiumhydroxid, Magnesiummonoperoxyphthalat, Magnesiumnicotinat, Magnesiumoxid, leichtes, Magnesiumoxid, schweres, Magnesiumperoxid, Magnesiumphosphoricum (hom.), Magnesiumpyridoxalphosphatglutamat, Magnesiumsalze, Magnesiumsulfat, Magnesiumtrisilicat, Mahonien, Maiglöckchen, Mais, Maisbrand, Majoran, Malabarnuß, Mangafodipir, Manganchlorid, Mangandigluconat, Mangandioxid, Manganhydrogenaspartat, Mangansulfat, Manna, Mannitol, Maprotilin, Mariendistel, Masernviren, Mate, Mauerpfeffer, Mebendazol, Mebeverin, Mecetronium etilsulfat, Meclocyclin, Meclofenoxat, Meclozin, Medazepam, Medorrhinum, Medrogeston, Medroxyprogesteron, Meerrettich, Meersalz, Meerschwamm, Meerwasser, Meerzwiebel, Mefenaminsäure, Mefloquin, Mefrusid, Megestrol acetat, Meisterwurzel, Melisse, Melonenbaum, Meloxicam, Melperon, Melphalan, Memantin, Menadiol, Meningokokken-Polysaccharid-Impfstoff, Meniscus, Menotropin, Menthon, Mephenesin, Mepindolol, Mepivacain, Meprobamat, Meptazinol, Mequitazin, Merbromin, Mercaptamin, Mercaptopurin, Meropenem, Mesalazin, Mesna, Mesterolon, Mestranol, Mesulfen, Mesuximid, Metakieselsäure, Metamfepramon, Metamizol, Metenolon, Metergolin, Metformin, Methacholin chlorid, Methanol, Methanthelinium bromid, Methenamin, Methenamin hippurat, Methenamin-Silbernitrat 1:2, Methionin, Methocarbamol, Methohexital, Methotrexat, Methoxsalen, Methyldopa, Methylergometrin, Methylhydroxybenzoat, Methylnicotinat, Methyloxobuttersäure, Methyloxovaleriansäure(3), Methyloxovaleriansäure(4), Methylphenidat, Methylprednisolon, Methylrosalinium chlorid, Methylsalicylat, Methylthioninium chlorid, Methysergid, Metildigoxin, Metipranolol, Metixen, Metoclopramid, Metolazon, Metoprolol, Metronidazol, Mexiletin, Mezlocillin, Mianserin, Miconazol, Midazolam, Midodrin, Miglitol, Mikrowachs, Milchpulver, Milchsäure, Milchsäurelangstäbchen, Milrinon, Miltefosin, Milz, Mineralsalze, künstl., Mineralsalze, natürl., Minocyclin, Minoxidil, Minzöl, Mirtazapin, Misoprostol, Mistel, Mitomycin, Mitoxantron, Mivacurium chlorid, Mizolastin, Moclobemid, Modafinil, Mönchspfeffer, Moexipril, Mofebutazon, Mohn, kalifornischer, Molgramostim, Molsidomin, Molybdän, Mometason furoat 1H2O, Montelukast, Moor, Moos, irländisches, Moos, isländisches, Moraxella lacunata, Moroctocog alfa, Morphin, Moschus, Moxaverin, Moxifloxacin, Moxonidin, Mucin, Mucor mucedo, Mucor racemosus, Münzkraut, Mumpsviren, Mupirocin, Murmeltier, Muromonab-CD3, Muskatnuß, Muskel, Mutterkorn, Mycobakterium Phlei, Mycophenolat mofetil, Myrrhe, Myrtecain, Myrtillocactus, Myrtol
N-(2-Hydroxyethyl)-10-undecenamid, Nabelschnur, Nachtkerze, Nachtschattenkraut, Nadid, Nadolol, Nadroparin calcium, Nafarelin, Naftidrofuryl, Naftifin, Nalbuphin, Naloxon, Naltrexon, Nandrolon, Naphazolin, Naproxen, Naratriptan, Narde, amerikanische, Nasenschleimhaut, Natamycin, Nateglinid, Natriumacetat, Natriumalginat, Natriumaminoethylphosphat, Natrium aurothiomalat, Natriumbenzoat, Natriumbituminosulfonat, hell, Natriumbituminosulfonat, Trockensubstanz, Natriumbromid, Natriumcarbonat, Natriumchlorid, Natriumchlorit, Natriumcitrat, Natrium dibunat, Natriumdihydrogenphosphat, Natriumfluorid, Natriumfluorophosphat, Natriumgluconat, Natriumhydrogencarbonat, Natriumhydrogenglutamat, Natriumhydroxid, Natriumhypochlorit, Natriumiodid, Natriumlactat, Natriumlaurylsulfoacetat, Natriummolybdat, Natriummonohydrogencitrat, Natriummonohydrogenphosphat, Natriumnitrat, Natriumoxalacetat, Natriumpantothenat, Natrium pentosan polysulfat, Natriumperborat, Natriumperchlorat, Natriumperoxid, Natriumphenylbutyrat, Natriumphosphat, Natrium picosulfat, Natriumsalicylat, Natriumsalze, Natriumselenit, Natriumsulfat, Natriumtetraborat, Natriumtetrachloroauratum, Natriumthiosulfat, Nebennieren, Nebenschilddrüsen, Nebivolol, Nedocromil, Nefazodon, Nefopam, Neisseria catarrhalis, Nelfinavir, Neomycin, Neostigmin, Netilmicin, Netzhaut, Nevirapin, Niauliöl, Nicardipin, Nicergolin, Nicethamid, Nickelsalze, Niclosamid, Nicoboxil, Nicotin, Nicotinamid, Nicotinoylprocain, Nicotinsäure, Nieren, Nierenstein, Nieswurz, amerikan., Nieswurz, weiße, Nifedipin, Nifuratel, Nilvadipin, Nimodipin, Nimorazol, Nimustin, Nisoldipin, Nitrate, Nitrazepam, Nitrendipin, Nitrofural, Nitrofurantoin, Nitroprussidnatrium, Nitroxolin, Nizatidin, Nonacog alfa, Nonivamid, Nonoxinol 9, Nordazepam, Norepinephrin, Norethisteron, Norfenefrin, Norfloxacin, Norgestimat, Norgestrel, Nortriptylin, Noscapin, Nystatin
Oberschenkelfaszie, Obidoxim chlorid, Ochsengalle, Octenidin, Octocog alfa (BHK), Octodrin, Octreotid, Octyldiphenylphosphat, Odermennig, Ölsäure, Ölsäure-Polypeptid-Kondensat, Ofloxacin, Okoubaka, Olaflur, Olanzapin, Oleander, Oligodiiminoimidocarbonyliminohexamethylen, Olivenöl, Olsalazin, Omeprazol, Ondansetron, Opipramol, Orciprenalin, Organextrakte, Organmischung, Orlistat, Ornithin, Ornithin aspartat, Orotsäure, Orotsäure, Calciumsalz, Orotsäure, Cholinsalz 1H2O, Orotsäure, Kupfersalz 2H2O, Orotsäure, Magnesiumsalz, Orotsäure, Zinksalz 2H2O, Orphenadrin, Orthosiphon, Ouabain, Oxaceprol, Oxacillin, Oxaliplatin, Oxalsäure, Oxazepam, Oxcarbazepin, Oxedrin, Oxetacain, Oxiconazol, Oxilofrin, Oxitriptan, Oxitropium bromid, 2-Oxoglutarsäure, 4-Oxopentansäure, Calciumsalz, Oxophenylpropionsäure, Oxprenolol, Oxybuprocain, Oxybutynin, Oxycodon, Oxyfedrin, Oxymetazolin, Oxypolygelatine, Oxytetracyclin, Oxytocin
Paclitaxel, Palivizumab, Palladium, Palmitinsäure, Palmlilie, Pamidronsäure, Pancuronium bromid, Pangamsäure, Pankreas, Pankreas-Pulver, Panthenol, Pantoprazol, Papain, Pappel, Paprika, Paracetamol, Paraffin, dickflüssiges, Paraffin, dünnflüssiges, Paraffine, Parakresse, Pareirawurzel, Paromomycin, Paroxetin, Passionsblume, Pegaspargase, Pektin, Pelargonie, Pemolin, Penbutolol, Penciclovir, Penicillamin, Pentacalciumhydroxidtrisphosphat, Pentaerythrit, Pentaerythrityl tetranitrat, Pentamidin, Pentazocin, Pentifyllin, Pentostatin, Pentoxifyllin, Pentoxyverin, Pentylcresol, Pepsin, Perazin, Pergolid, Perindopril, Permethrin, Perphenazin, Pertactin, Pertussisbakterien, Perubalsam, Pestwurz, Petersilie, Pethidin, Petroleum, Pfeffer, Pfefferminze, Pfefferminzöl, Pfennigkraut, Pfingstrose, Phenamazid, Phenazon, Phenazopyridin, Phenethylalkohol, Pheniramin, Phenobarbital, Phenol-Methanal-Harnstoff-Polykondensat, sulfoniert, Phenolphthalein, Phenoxybenzamin, Phenoxyethanol, Phenoxymethylpenicillin, Phenoxymethylpenicillin-Benzathin, Phenoxypropanol, Phenprocoumon, Phenylalanin, Phenylbutazon, Phenylephrin, Phenylpropanolamin, Phenyltoloxamin, Phenytoin, Pholedrin, Phospholipide, Phospholipide aus Sojabohnen, Phospholipide, essentielle, Phosphonoserin, Phosphor, Phosphorsäure, ortho-Phthalaldehyd, Physostigmin, Phytomenadion, Pikrinsäure, Pilocarpin, Pilocarpus-Arten, Pilzenzyme, Piment, Pimozid, Pindolol, α-Pinen, β-Pinen, Pinselschimmel (frequentans), Pinselschimmel (notatum), Pinselschimmel (roqueforti), Pioglitazon, Pipamperon, Pipemidsäure, Pipenzolat bromid, Piperacillin, Piperonylbutoxid, Pipoxolan, Piprinhydrinat, Piracetam, Pirenoxin, Pirenzepin, Piretanid, Piribedil, Piritramid, Piroxicam, Pizotifen, Placenta, Plasmafibronectin, Plasmaproteine, human, Plasmaprotein, human mit Faktor VIII-Inhibitor Bypass Aktivität, Plasmaprotein, human mit Faktor VIII korrigierender Aktivität, Plasmaprotein, tierisch, Platin, Platinchlorid, Pneumokokkenbakterien, Podophyllotoxin, Podophyllwurzel, Policresulen, Polidocanol, Polihexanid, Poliomyelitisviren, Pollen, Polyaziridin, Polydimethylsiliconharz, Polyestradiol phosphat, Polyethylen, Polygelin, Polyisobutylen, Polymethacrylat, Polymethylmethacrylat, Polymethylolharnstoffderivate, Polymyxin B, Polysorbate, Polystyroldivinylbenzolsulfonsäure, Polythiazid, Polyurethane, Polyvinylalkohol, Pomeranze, Porfimer natrium, Porst, Potenzholz, Povidon, Povidon-Iod, Prajmalium bitartrat, Pramipexol, Prasteron, Pravastatin, Prazepam, Praziquantel, Prazosin, Prednicarbat, Prednisolon, Prednison, Prednyliden, Pridinol, Prilocain, Primidon, Probenecid, Procain, Procarbazin, Procyclidin, Progesteron, Proglumetacin, Proglumid, Proguanil, Prolin, Promazin, Promethazin, Propafenon, 1-Propanol, 2-Propanol, Propicillin, Propionibakterien, Propiverin, Propofol, Propolis, Propranolol, Propylenglycol, Propylhydroxybenzoat, Propylnicotinat, Propylthiouracil, Propyphenazon, Proscillaridin, Protaminhydrochlorid, Proteasen, Protein C, Proteusbakterien, Prothipendyl, Prothrombin, Protionamid, Protirelin, Proxymetacain, Proxyphyllin, Psorinum, Pyolysin, Pyozyaneusbakterien, Pyrantel, Pyrazinamid, Pyrethrum, Pyridostigmin bromid, Pyridoxin, Pyrimethamin, Pyrithion zink, Pyritinol, Pyrvinium embonat
Quebracho, Quecke, Quecksilber, Quecksilberchlorid(II), Quecksilbercyanid(II), Quecksilbercyanidoxid(II), Quecksilberiodid(II), Quecksilber, löslich, Quecksilberoxid(II), rotes, Quecksilbersulfid(II), Quendel, Quetiapin, Quinagolid, Quinapril, Quinaprilat, Quinisocain, Quinupristin, Quitte
Rabeprazol, [224Ra]Radiumchlorid, Rainfarn, Raloxifen, Ramipril, Ranitidin, Rasburicase, Ratanhia, Raute, Rauwolfia, Rauwolfia vomitoria, Rebendolde, Rebhuhnbeere, Reboxetin, Remifentanil, Repaglinid, Reproterol, Reserpin, Resorcin, Reteplase, Retinol, Rettich, Reviparin natrium, Rhabarber, Rhododendron, Ribavirin, Riboflavin, Riboflavin-5'-phosphat, Ribonucleinsäure, Rifabutin, Rifampicin, Riluzol, Rimexolon, Ringelblume, Risedronsäure, Risperidon, Ritonavir, Rituximab, Rivastigmin, Rizatriptan, Rizinusöl, raffiniert, Rizolipase, Rocuronium bromid, Rötelnviren, Rofecoxib, Ropinirol, Ropivacain, Rosiglitazon, Rosmarin, Roßkastanie, Rote Beete, Roxatidin, Roxithromycin, Rückenmark, Ruhrkraut, Ruprechtskraut, Rutosid, Rutosid, hydroxymethyliertes, Rutosidschwefelsäureester, Natriumsalz
Sabadilla, Sadebaum, Säckelblume, Sägepalme, Saflor, Safran, Salbei, Salbutamol, Salicylamid, Salicylsäure, Salmeterol, Salmonellenbakterien, Salpetersäure, Salpetersäure, homöopathisch, Salzsäure, Sandelholz, rotes, Sandriedgras, Sanikel, Santakraut, Saquinavir, Sarsaparille, Sauerampfer, Sauerklee, Schachtelhalm, Schafgarbe, Schieferöl, raffiniertes, Schierling, Schilddrüse, Schlafmohn, Schlagader, Schlehe, Schleifenblume, Schleimhaut, Schlüsselblume, Schneckenextrakt, Schneeballbaum, Schnurbaum, Schöllkraut, Schwalbenwurz, Schwarze Witwe, Schwefel, Schwefel, feinverteilter, Schwefel, kolloidaler, Schwefelleber, Schwefelsäure, Schwertlilie, Schwertlilie, buntfarbige, Scopolamin, Secretin, Seidelbast, Seifenkraut, Selegilin, Selen, Selendisulfid, Senega-Kreuzblume, Senna, Sepia, Serin, Serrapeptase, Sertaconazol, Sertralin, Sevelamer, Sevofluran, Sibutramin, Silberaminoethylphosphat, Silbereiweißacetyltannat, Silber, kolloidales, Silber, metall., Silbernitrat, Sildenafil, Silibinin, Siliciumdioxid, Simarubawurzel, Simeticon, Simvastatin, Siphonospora polymorpha, Sirolimus, β-Sitosterin, Smectit, Sojabohne, Sojalecithin, Somatorelin, Somatostatin, Somatropin, Sonnenblume, Sonnenblume, knollige, Sonnenhut, blaßfarben, Sonnenhut, roter, Sonnenhut, schmalblättriger, Sonnenröschen, Sonnentau, Soorpilz, Sorbinsäure, Sorbitansesquioleat, Sorbitol, Sotalol, Spargel, Spectinomycin, Spiklavendel, Spiramycin, Spirapril, Spironolacton, Spitzwegerich, Stärkehydrolysat, Staphylokokken, Stavudin, Stechpalme, Steinblüte, Steinklee, Steinkohlenteer, Steinkohlenteerlösung, Steinkraut, Stephanskraut, Sternanis, Sternwurz, Stiefmütterchen, Stinkasant, Stinktier, Stramonium, Streptodornase, Streptokinase, Streptokokken, Streptokokkenantigen, Streptomycin, Strontiumcarbonat, Strontiumchlorid, Strophanthus, Sucralfat, Süßholz, Sufentanil, Sulbactam, Sulfacetamid, Sulfadiazin, Sulfadiazin silber, Sulfalen, Sulfamerazin, Sulfamethoxazol, Sulfasalazin, Sulfat, Sulpirid, Sulproston, Sultamicillin, Sultiam, Sumatriptan, Sumbulwurzel, Suxamethonium chlorid, Syzygium
Tabak, Tacalcitol, Tacrolimus, Talinolol, Tamoxifen, Tamsulosin, Tannin, Tannin-Eiweiß, Tarantel, Taubnessel, Taurin, Taurolidin, Tausendgüldenkraut, Tazaroten, Tazobactam, Teer, Teicoplanin, Telithromycin, Telmisartan, Temazepam, Temozolomid, Tenecteplase, Teniposid, Terazosin, Terbinafin, Terbutalin, Terfenadin, Terizidon, Terlipressin, Terpentinöl, Terpinhydrat, Testolacton, Testosteron, Testosteronenantat, Testosteron propionat, Tetanusbazillus, Tetraacetylethylendiamin, Tetrabromcresol, Tetracain, Tetracosactid, Tetracyclin, Tetrazepam, Tetroxoprim, Tetryzolin, Teufelsabbiß, Teufelskralle, Thalliumacetat, Thalliumsulfat, Theodrenalin, Theophyllin, Theophyllin-Natriumglycinat, Thiamazol, Thiamin, Thiamindihydrogenphosphat, Thiamindisulfid, Thiamin nitrat, Thiocyanat, Thiopental natrium, Thioridazin, Thiotepa, Threonin, Thrombin, Thryalliskraut, Thymian, Thymol, Thymostimulin (Kalb), Thymusdrüse, Thyrotrophin, Tiagabin, Tiaprid, Tiaprofensäure, Tibolon, Ticlopidin, Tierkohle, Tigerlilie, Tiglibaum, Tilidin, Tiludronsäure, Timolol, Tinidazol, Tinzaparin natrium, Tioconazol, Tioguanin, Tiopronin, Tioxolon, Tirofiban, Titandioxid, Tizanidin, Tobramycin, Tocainid, α-Tocopherol, RRR-α-Tocopherol, α-Tocopherolacetat, RRR-α-Tocopherolacetat, DL-α-Tocopherolhydrogensuccinat, RRR-α-Tocopherolhydrogensuccinat, Tolbutamid, Tolciclat, Tollkirsche, Tollwutviren, Tolnaftat, Tolonium chlorid, Tolperison, Tolterodin, Ton, Topiramat, Topotecan, Torasemid, Toremifen, Tormentille, Tosylchloramid Natrium, Tramadol, Tramazolin, Trandolapril, Tranexamsäure, Tranylcypromin, Trapidil, Trastuzumab, Travoprost, Trazodon, Treosulfan, Tretinoin, Triacylglycerollipase, Triamcinolon, Triamcinolon acetonid, Triamcinolon hexacetonid, Triamteren, Triazolam, Tributyltetradecylphosphoniumchlorid, Tributylzinnbenzoat, Trichlormethiazid, Trichophyton-Antigen, Trichophytonpilz, Triclocarban, Triclosan, Triflupromazin, Trifluridin, Triglyceride, mittelkettige, Trihexyphenidyl, Trimethoprim, Trimethylhesperidinchalcon, Trimipramin, Tripelennamin, Triptorelin, Tritoqualin, Trofosfamid, Tromantadin, Trometamol, Tropalpin, Tropicamid, Tropisetron, Trospium chlorid, Troxerutin, Trypsin, Tryptophan, Tuaminoheptan, Tuberkelbakterien (BCG), Tuberkulin, Tulobuterol, Tyloxapol, Typhus-Lebend-Impfstoff, Typhus-Polysaccharid-Impfstoff, Tyramin, Tyrosin, Tyrothricin
Ulme, Undecylensäure, Urapidil, Uridindiphosphat, Uridinmonophosphat, Uridintriphosphat, Urofollitropin, Urokinase, Ursodeoxycholsäure, Uzara,
Valaciclovir, Valin, Valproinsäure, Valsartan, Vanadium, Vancomycin, Varizellenviren, Vaselin, weiß, Vecuronium bromid, Venlafaxin, Verapamil, Verteporfin, Vigabatrin, Viloxazin, Vinblastin, Vincamin, Vincristin, Vindesin, Vinorelbin, Vinpocetin, Vogelknöterich
Wacholder, Wacholderteer, Walddolde, Waldgamander, Waldrebe, Walnuß, Warfarin, Wasser, Wasserfenchel, Wasserhanf, Wasserhanf, roter, Wasserhyazinthe, Wasserlinse, Wassernabel, Wasserschierling, Wasserstoffperoxid, Wegwarte, Weide, Weihrauch, Wein, roter, Weißdorn, Weizen, Wermut, Wespe, Wespengift, Wintergrün, Winterschachtelhalm, Wirbelsäule, Wolfsfuss, virginischer, Wolfstrapp, amerikanisch, Wolfstrapp, europäisch, Wollwachsalkohole, Wurmfarn, Wurmkraut
Xanthangummi, Xantinol nicotinat, Xipamid, Xylitol, Xylometazolin Yamswurzel (HAB), Yohimbebaum, Yohimbin,Zahnleiste, Zahnstocherkraut,
Zahnwehholz, Zalcitabin, Zaleplon, Zanamivir, Zaunrübe, Zidovudin, Zimt, Zimt, chinesischer, Zink, Zinkacetat, Zinkaspartat, Zinkchlorid, Zinkdivalerat, Zinkgluconat, Zinkoxid, Zinkphosphat, Zinksulfat, Zinn, Zirbeldrüse, Zirkoniumoxid, Zitrone, Zitronelle, Zitwer, Zoledronsäure, Zolmitriptan, Zolpidem, Zopiclon, Zotepin, Zuckersirup, Zuclopenthixol, Zwiebel, Zwischenhirn, Zypresse, Zypressenwolfsmilch, - Weitere geeignete biologisch aktive Substanzen odere Materialien sind:
Mafosfamid, BNP 7787, D-63153, D-24851, D-70166, D-64131, Cematodin LU 103793, LU 223651, A-299620, Onconas® Ranpinase, ZD-6126 (ANG-453), BMS-188797, BMS-275183, BMS-247550, Paclitaxel polyglutamate CT-2103/Xyotax, E-7070 ER-35744, ABT-751/E-7010, Cryptophycin 52 LY-355703, LY-290293, Rhizoxin, Anhydrovinblastin, Cantuzumabmertansine HuC 242-DM1/SB-408075, HuN901-DM1, MLN-591DM1, N° 6529, IDN-5109, Vincristin Inex, Vinca Alkoloids, Vincristine Alza, Dolastatin 10, Combrestatin A-4, Oxi-COM-102, ET-743 Ecteinnascidin, Isohomohalichondrin B, Vinorelbine Navelbine®...???, Vinflunine F-12158. Anhydrovinblastin, Sosei, BIWI-1, Soblidotin TZT-1027,
Griseofulvin Transdermal, T-138067, T-900607, HTI-286, D-82318, Discodermolide Analoge, NPI-2350, Tublin bindende Substanzen (tubulin binding agents), DIME, VTA Anticancer, Glivec Imatinib mesylate STI-571, IMC-C225 Cetuximab, Iressa gefitinib ZD 1839, TarcevaTM erlotinib OSI-774, CPG-41251, UCN-01, SU-6668 TSU-68, ZD 6474, TAK-165, Vatalanib PTK-787 / ZK-222584, CI-1033 (PD-183805), PKI-166 CGP-75166, GW-2016, EKB-569, ABX-EGF, IMC-1C11, Semaxanib SU-5416 - Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird ein Sicherheitsbehälter nach einem der vorstehenden Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass die biologisch aktive Substanz eine cytotoxische Substanz ist, bereitgestellt.
- Cytotoxische Substanz im Sinne der Erfindung sind insbesondere Cytostatika und andere antineoplastische Mittel. Geeignete biologisch aktive Substanzen sind weiterhin Protektiva, wie Mesna oder BNP7787.
- Geeignete cytotoxische Substanzen bzw. Protektiva können weiterhin die nachstehend genannten Stoffe sein:
Vinblastin, Vincristin, Vindesin, Vinorelbin, Etoposid, Teniposid, Carmustin, Nimustin, Lomustin, Cyclophosphamid, Estramustin, Melphalan, Ifosfamid, Trofosfamid, Chlorambucil, Bendamustin, Darcabazin, Busulfan, Procarbazin, Treosulfan, Temozolomid, Thiotepa, Daunorubicin, Doxorubicin, Epirubicin, Mitoxantron, Indarubicin, Bleomycin, Mitomycin, Dactinomycin, Methotrexat, Fludarabin phosphat, Cladribin, Mercaptopurin, Tioguanin, Cytarabin, Fluorouracil, Gemcitabin, Capecitabin, Paclitaxel (Taxol®), Docetaxel, Carboplatin, Cisplatin, Oxaliplatin, Amsacrin, Irinotecan, Topotecan, Interferon alfa-2b, Interferon alfa-2a Hydroxycarbamid, Miltefosin, Pentostatin, Porfimer natrium, Aldesleukin, Tretinion, Asparaginase, Pegaspargase, Trastuzumab, Alemtuzumab, Rituximab, Polyestradiol phosphat, Fosfestrol, Ethinylestradiol, Medroxyprogesteronacetat, Gestonoron caproat, Megestrol acetat, Norethisteron, Lynestrenol, Buserelin, Triptorelin, Leuprorelin, Goserelin, Testolacton, Testosteron, Tamoxifen, Toremifen, Flutamid, Bicatulamid, Cyproteron, Anastrozol, Exemestan, Letrozol, Formestan, Aminoglutethimid, Calciumfolinat, Amifostin, Rasburicase, Lenograstim, Molgramostim, Filgrastim, Mesna (Protektivum), BNP7787 (Protektivum) - Weitere Beispiele für biologisch aktive Substanzen sind: anorganische und organische Wirkstoffe, anorganische oder organische Giftstoffe, Impfstoffe, Viren, Bakterien, Vektoren
Impfstoffe: Hepatitis, Röteln, Diphtherie, Polio, Pocken, Tetanus, Cholera, Masern, Mumps, Meningokokken, FSME, Gasbrand, Grippe
Zytostatika (organisch): Cyclophosphamid, Fluorouracil, Cisplatin, Ifosfamid, Trofosfamid, Carmustin, Lomustin, Vinblastin, Vincristin, Vindesin, Vinorelbin, Etoposid, Teniposid, Nimustin, Mitoxantron, Methotrexat, Oxaliplatin, Taxol, Mafosfamid, Carboplatin -
- Nachfolgend sind weitere erfindungsgemäß geeignete biologisch aktive Substanzen gemäß den NIH Guidelines for Research Involving Recombinant DNA Molecules (NIH Guidelines) in der Fassung vom April 2002 genannt (siehe Seiten 28–36):
- Appendix A-I. Sublist A
-
- Genus Escherichia
- Genus Shigella
- Genus Salmonella – einschliesslich Arizona
- Genus Enterobacter
- Genus Citrobacter- einschliesslich Levinea
- Genus Klebsiella – einschliesslich oxytoca
- Genus Erwinia
- Pseudomonas aeruginosa, Pseudomonas putida, Pseudomonas fluorescens, und Pseudomonas mendocina
- Serratia marcescens
- Yersinia enterocolitica
- Appendix A-II. Sublist B
-
- Bacillus subtilis
- Bacillus licheniformis
- Bacillus pumilus
- Bacillus globigii
- Bacillus niger
- Bacillus nato
- Bacillus amyloliquefaciens
- Bacillus aterrimus
- Appendix A-III. Sublist C
-
- Streptomyces aureofaciens
- Streptomyces rimosus
- Streptomyces coelicolor
- Appendix A-IV. Sublist D
-
- Streptomyces griseus
- Streptomyces cyaneus
- Streptomyces venezuelae
- Appendix A-V. Sublist E
- One way Transfer von Streptococcus mutans oder Streptococcus lactis DNA in Streptococcus sanguis
- Appendix A-VI. Sublist F
-
- Streptococcus sanguis
- Streptococcus pneumoniae
- Streptococcus faecalis
- Streptococcus pyogenes
- Streptococcus mutans
- APPENDIX B. Klassifizierung von humanen etiologischen Wirkstoffen nach Gefahr
- Dieser Appendix beinhaltet solche biologischen Wirkstoffe bzw. Agentien, von denen bekannt ist, daß sie den Menschen und ausgewählte tierische Agentien, die ein theoretisches Risiko darstellen, wenn dem Menschen inokuliert. Beigefügt sind Listen von representativen Genera und Spezies, von welchen bekannt ist, daß sie pathogen sind.
- Appendix B – Tabelle 1. Basis für die Klassifizierung von Biogefährlichen Wirkstoffen (Agentien) nach Risikogruppen (RG)
- Risikogruppe 1 (RG1) Agentien, welche nicht assoziiert sind mit Krankheiten von gesunden erwachsenen Menschen
- Risikogruppe 2 (RG2) Agentien welche assoziiert sind mit menschlichen Krankheiten, die selten ernst sind und für welche präventive oder therapeutischen Interventionen häufig zur Verfügung stehen.
- Risiko Gruppe 3 (RG3) Agentien welche assoziiert sind mit ernsten und tödlichen Krankheiten für welche präventive oder therapeutischen Interventionen möglicherweise zur Verfügung stehen (hohes individuelles Risiko aber niedriges Gemeinschaftsrisiko).
- Risiko Gruppe 4 (RG4) Agentien welche wahrscheinlich ernsthafte und tödliche Krankheiten beim Menschen verursachen, für die üblicherweise präventive oder therapeutischen Interventionen nicht zur Verfügung stehen (hohes individuelles Risiko und hohes Gemeinschaftsrisiko)
- Appendix B-I. Risikogruppe 1 (RG1) Agentien
- RG1 Agentien sind nicht assoziiert mit Krankheiten von gesunden erwachsenen Menschen. Beispiele für RG1 Agentien umfassen:
asporogenic Bacillus subtilis oder Bacillus licheniformis (see Appendix C-IV-A, Bacillus subtilis oder Bacillus licheniformis Host-Vector Systeme, Exceptions); Adeno- assoziierte Virus (AAV) Typen 1 bis 4; und
Recombinant AAV Konstrukte, bei denen das Transgen nicht codiert für entweder ein potentielles tumorigenes Genprodukt oder ein Toxinmolekül und die in Abwesenheit von Helfervirus produziert werden. Ein Stamm von Escherichia coli (siehe Appendix C-II-A, Escherichia coli K-12 Host Vector Systeme, Exceptions) ist ein RG1 Agentium fall es (1) nicht besitzt ein komplettesoes not Lipopolysaccharid (i.e., es fehlt das O Antigen); und (2) keinen aktiven Virulence-Factor (z..B., Toxine) oder Kolonisation-Faktoren trägt and keine Gene trägt, die für solche Faktoren codieren. - Die Agentien gemäß Zuordnung in den Risikogruppen (RGs) 2, 3 and 4 sind nicht automatisch oder implizit klassifiziert in RG1; eine Risikoabschätzung muß aufgrund ihrer bekannten oder potentiellen Eigenschaften und ihrer Beziehungen zu den gelisteten Agentien durchgeführt werden.
- Appendix B-II. Risikogruppe 2 (RG2) Agentien
- (RG2) Agentien welche assoziiert sind mit menschlichen Krankheiten, die selten ernst sind und für welche präventive oder therapeutischen Interventionen häufig zur Verfügung stehen.
- Appendix B-II-A. Risikogruppe 2 (RG2) – bakterielle Agentien einschliesslich Chlamydia
-
- – Acinetobacter baumannii (früher Acinetobacter calcoaceticus
- – Actinobacillus
- – Actinomyces pyogenes (früher Corynebacterium pyogenes)
- – Aeromonas hydrophila
- – Amycolata autotrophica
- – Archanobacterium haemolyticum (früher Corynebacterium haemolyticum)
- – Arizona hinshawii – alle Serotypen
- – Bacillus anthracis
- – Bartonella henselae, B. quintana, B. vinsonii
- – Bordetella einschliesslich B. pertussis
- – Borrelia recurrentis, B. burgdorferi
- – Burkholderia (früher Pseudomonas Spezies) ausgenommen solche gelistet in Appendix B-III-A (RG3))
- – Campylobacter coli, C. fetus, C. jejuni
- – Chlamydia psittaci, C. trachomatis, C. pneumoniae
- – Clostridium botulinum, Cl. chauvoei, Cl. haemolyticum, Cl. histolyticum, Cl. novyi, Cl. septicum, Cl. tetani
- – Corynebacterium diphtheriae, C. pseudotuberculosis, C. renale
- – Dermatophilus congolensiss
- – Edwardsiella tarda
- – Erysipelothrix rhusiopathiae
- – Escherichia coli – alle enteropathogenen, enterotoxigenen, enteroinvasiven and Stamme welche K1 Antigen tragen, einschliesslich E. coli O157:H7
- – Haemophilus ducreyi, H. influenzae
- – Helicobacter pylori
- – Klebsiella – alle Spezies ausgenommen K. oxytoca (RG1)
- – Legionella einschliesslich L. pneumophila
- – Leptospira interrogans – alle Serotypen
- – Listeria
- – Moraxella
- – Mycobacterium (ausgenommen solche gelistet in Appendix B-III-A (RG3)) einschliesslich M. avium Komplex, M. asiaticum, M. bovis BCG Vaccine Stamm, M. chelonei, M. fortuitum, M. kansasii, M. leprae, M. malmoense, M, marinum, M. paratuberculosis, M. scrofulaceum, M. simiae, M. szulgai, M. ulcerans, M. xenopi
- – Mycoplasma, ausgenommen M, mycoides und M. agalactiae welche restrikte Tierpathogene sind
- – Neisseria gonorrhoeae, N. meningitidiss
- – Nocardia asteroides, N. brasiliensis, N. otitidiscaviarum, N. transvalensiss
- – Rhodococcus equi
- – Salmonella einschl. S. arizonae, S. cholerasuis, S. enteritidis, S, gallinarumpullorum, S. meleagridis, S. paratyphi, A, B, C, S. typhi, S, typhimurium
- – Shigella einschl. S. boydii, S. dysenteriae, Typ 1, S. flexneri, S. sonnei
- – Sphaerophorus necrophorus
- – Staphylococcus aureus
- – Streptobacillus moniliformis
- – Streptococcus einschl. S. pneumoniae, S. pyogenes
- – Treponema pallidum, T. carateum
- – Vibrio cholerae, V. parahemolyticus, V. vulnificus
- – Yersinia enterocolitica
- Appendix B-II-B. Risikogruppe 2 (RG2) – pilzliche Agentien
-
- – Blastomyces dermatitidis
- – Cladosporium bantianum, C. (Xylohypha) trichoides
- – Cryptococcus neoformans
- – Dactylaria galopava (Ochroconis gallopavum)
- – Epidermophyton
- – Exophiala (Wangiella) dermatitidis
- – Fonsecaea pedrosoi
- – Microsporum
- – Paracoccidioides braziliensis
- – Penicillium marneffei
- – Sporothrix schenckii
- – Trichophyton
- Appendix B-II-C. Risikogruppe 2 (RG2) – Parasitische Agentien
-
- – Ancylostoma human hookworms einschliesslich A, duodenale, A. ceyanicum
- – Ascaris einschliesslich Ascaris lumbricoides suum
- – Babesia einschliesslich B. divergens, B. microti
- – Brugia filaria worms einschliesslich B. malayi, B. timori
- – Coccidia
- – Cryptosporidium einschliesslich C. parvum
- – Cysticercus cellulosae (hydatid cyst, larva of T. solium)
- – Echinococcus einschliesslich E. granulosis, E. multilocularis, E. vogeli
- – Entamoeba histolytica
- – Enterobius
- – Fasciola einschliesslich F. gigantica, F. hepatica
- – Giardia einschliesslich G. lamblia
- – Heterophyes
- – Hymenolepis einschliesslich H. diminuta, H, nana
- – Isospora
- – Leishmania einschliesslich L. braziliensis, L. donovani, L. ethiopia, L. major, L. mexicana, L. peruvania, L. tropica
- – Loa loa filaria worms
- – Microsporidium
- – Naegleria fowleri
- – Necator human hookworms einschliesslich N. americanus
- – Onchocerca filaria worms einschliesslich, O. volvulus
- – Plasmodium einschliesslich simian species, P. cynomologi, P. falciparum, P. malariae, P. ovale, P. vivax
- – Sarcocystis einschliesslich S. sui hominis
- – Schistosoma einschliesslich S. haematobium, S. intercalatum, S. japonicum, S. mansoni, S. mekongi
- – Strongyloides einschliesslich S. stercoralis
- – Taenia solium
- – Toxocara einschliesslich T. canis
- – Toxoplasma einschliesslich T. gondii
- – Trichinella spiralis
- – Trypanosoma einschliesslich T. brucei brucei, T. brucei gambiense, T. brucei rhodesiense, T. cruzi
- – Wuchereria bancrofti filaria worms
- Appendix B-II-D. Risikogruppe 2 (RG2) – Viren
- Adenoviruses, human – alle Typen Alphaviruses (Togaviruses) – Gruppe A Arboviren
-
- – Eastern equine encephalomyelitis virus
- – Venezuelan equine encephalomyelitis vaccine Stamm TC-83
- – Western equine encephalomyelitis virus Arenaviren
- – Lymphocytic choriomeningitis virus (non-neurotropic Stämme)
- – Tacaribe virus Komplex
- – Andere Viren gemäß der Auflistung in: U.S. Department of Health and Human Services, Public Health Service, Centers for Disease Control and Prevention and the National Institutes of Health. Biosafety in Microbiological and Biomedical Laboratories, 4th Edition, 1999 (Kopien sind erhältlich von: Superintendent of Documents, U.S. Government Printing Office, Washington, D.C. 20402-9371 (Stock # 017-040-00547-4), Phone (202) 512-1800). Bunyaviren
- – Bunyamwera virus
- – Rift Valley Fiebervirus vaccine Stamm MP-12
- – Andere Viren gemäß Auflistung in: U.S. Department of Health and Human Services, Public Health Service, Centers for Disease Control and Prevention and the National Institutes of Health. Biosafety in Microbiological and Biomedical Laboratories, 4th Edition, 1999 (s.o.) Calciviren Coronaviren Flaviviren (Togaviren) – Gruppe B Arboviren
- – Dengue virus Serotypen 1, 2, 3, und 4
- – Yellow fever (Gelbfieber) virus vaccine Stamm 17D
- – Andere Viren gemäß Auflistung in: U.S. Department of Health and Human Services, Public Health Service, Centers for Disease Control and Prevention and the National Institutes of Health. Biosafety in Microbiological and Biomedical Laboratories, 4th Edition, 1999 Hepatitis A, B, C, D, and E Viren Herpesviren – ausgenommen Herpesvirus simiae (Monkey B virus) (siehe Appendix B-IV-D, Risikogruppe 4 (RG4) – Virale Agentien)
- – Cytomegalovirus
- – Epstein Barr virus
- – Herpes simplex Typen 1 und 2
- – Herpes zoster
- – Human herpesvirus Typen 6 und 7 Orthomyxoviren
- – Influenzaviren Typen A, B, und C
- – Andere tick-borne orthomyxoviren gemäß Auflisting in: U.S. Department of Health and Human Services, Public Health Service, Centers for Disease Control and
- Prevention and the National Institutes of Health. Biosafety in Microbiological and Biomedical Laboratories, 4th Edition, 1999
- Papovaviren
-
- – Alle humanen papilloma Viren Paramyxoviren
- – Newcastle disease virus
- – Measles virus
- – Mumps virus
- – Parainfluenza Viren Typen 1, 2, 3, und 4
- – Respiratory syncytial virus Parvoviren
- – Human parvovirus (B19) Picornavirens
- – Coxsackie viren Typen A und B
- – Echoviren – alle Typen
- – Polioviren – alle Typen, wild und attenuiert
- – Rhinoviren – alle Typen Poxviren – alle Typen ausgenommen Monkeypox virus (siehe Appendix B-III-D, Risikogruppe 3 (RG3) – Viren und Prione) und restrikte Poxviren einschliesslich Alastrim, Smallpox, and Whitepox Reoviren – alle Typen einschliesslich Coltivirus, human Rotavirus, and Orbivirus (Colorado tick fever virus) Rhabdoviren
- – Rabies virus – alle Stämme
- – Vesicular stomatitis virus – Labor adaptierte Stämme einschiesslich VSV-Indiana, San Juan, and Glasgow Togaviren (siehe Alphaviren und Flaviviren)
- – Rubivirus (rubella)
- Appendix B-III. Risikogruppe 3 (RG3) Agentien
- RG3 Agentien welche assoziiert sind mit ernsten und tödlichen Krankheiten für welche präventive oder therapeutischen Interventionen möglicherweise zur Verfügung stehen (hohes individuelles Risiko aber niedriges Gemeinschaftsrisiko).
- Appendix B-III-A. Risikogruppe 3 (RG3) – bakterielle Agentien einschliesslich Rickettsia
-
- – Bartonella
- – Brucella einschliesslich B. abortus, B. canis, B. suis
- – Burkholderia (Pseudomonas) mallei, B. pseudomallei
- – Coxiella burnetii
- – Francisella tularensis
- – Mycobacterium bovis (ausgenommen BCG Stamm, siehe Appendix B-II-A, Risikogruppe 2 (RG2) – Bakterielle Agentien einschliesslich Chlamydia), M. tuberculosis
- – Pasteurella multocida Typ B -"buffalo" und andere virulente Stämme
- – Rickettsia akari, R. australis, R. canada, R. conorii, R. prowazekii, R. rickettsii, R, siberica, R. tsutsugamushi, R. typhi (R. mooseri)
- – Yersinia pestis
- Appendix B-III-B. Risikogruppe 3 (RG3) – pilzliche Agentien
-
- – Coccidioides immitis (sporulating Kulturen; kontaminierte Erde)
- – Histoplasma capsulatum, H. capsulatum var.. duboisi
- Appendix B-III-C. Risikogruppe 3 (RG3) – parasitäre Agentien
- Keine
- Appendix B-III-D. Risikogruppe 3 (RG3) – Viren und Prionen
- Alphaviren (Togaviren) – Gruppe A Arboviren
-
- – Semliki Forest virus
- – St. Louis encephalitis virus
- – Venezuelan equine encephalomyelitis virus (ausgenommen der Impfstamm TC-83, siehe Appendix B-II-D (RG2))
- – Andere Viren gemäß Auflistung in der Referenzquelle (siehe Section V-C, Footnotes and References of Sections I bis IV) Arenaviren
- – Flexal
- – Lymphocytic choriomeningitis virus (LCM) (neurotropische Stämme) Bunyaviren
- – Hantaviruses einschliesslich Hantaan virus
- – Rift Valley fever virus Flaviviren (Togaviren) – Gruppe B Arboviren
- – Japanese encephalitis virus
- – Yellow fever virus
- – Andere Viren gemäß Auflistung in: U.S. Department of Health and Human Services, Public Health Service, Centers for Disease Control and Prevention and the National Institutes of Health. Biosafety in Microbiological and Biomedical Laboratories, 4th Edition, 1999 Poxviren
- – Monkeypox virus Prionen
- – Transmissible spongioform encephalopathies (TME) agentien (Creutzfeldt-Jacob Krankheit und kuru Agentien) Retroviren
- – Humane immunodeficiency virus (HIV) Typen 1 und 2
- – Human T cell lymphotropic virus (HTLV) Typen 1 und 2
- – Simian immunodeficiency virus (SIV) Rhabdoviren
- – Vesicular stomatitis virus
- Appendix B-IV. Risikogruppe 4 (RG4) Agentien
- (RG4) Agentien welche wahrscheinlich ernsthafte und tödliche Krankheiten beim Menschen verursachen, für die üblicherweise präventive oder therapeutischen Interventionen nicht zur Verfügung stehen (hohes individuelles Risiko und hohes Gemeinschaftsrisiko)
- Appendix B-IV-A. Risikogruppe 4 (RG4) – bakterielle Agentien
- keine
- Appendix B-IV-B. Risikogruppe 4 (RG4) – pilzliche Agentien
- keine
- Appendix B-IV-C. Risikogruppe 4 (RG4) – parasitäte Agentien
- Keine
- Appendix B-IV-D. Risikogruppe 4 (RG4) – virale Agentien
- Arenaviren
-
- – Guanarito virus
- – Lassa virus
- – Junin virus
- – Machupo virus
- – Sabia Bunyaviren (Nairovirus)
- – Crimean-Congo hemorrhagic fever virus Filoviren
- – Ebola virus
- – Marburg virus Flaviren (Togaviren) – Gruppe B Arboviren
- – Tick-borne encephalitis virus Komplex einschliesslich Absetterov, Central European encephalitis, Hanzalova, Hypr, Kumlinge, Kyasanur Forest Krankheit, Omsk hemorrhagic Fieber, und Russian spring-summer encephalitis Viren Herpesviren (alpha)
- – Herpesvirus simiae (Herpes B oder Monkey B virus) Paramyxoviren
- – Equine morbillivirus Hemorrhagic Fieber Agentien und Viren soweit noch undefiniert
- Appendix B-V. Animal Viral Etiologic Agents in Common Use
- Den nachfolgende Liste der tierischen etiologischen Agentien ist der Liste von humanen etiologischen Agentien angehängt. Keine der Agentien ist assoziiert mit Krankheiten von gesunden erwachsenen Menschen. Sie werden üblicherweise für Laborexperimente verwendet. Bestimmte Agentien, z.B. amphotropic und xenotropic Staämme von murine leukemia virus, können menschliche Zellen infizieren.
- Baculoviren
- Herpesviren
-
- – Herpesvirus ateles
- – Herpesvirus saimiri
- – Marek's disease virus
- – Murine cytomegalovirus Papovaviren
- – Bovine papilloma virus
- – Polyoma virus
- – Shope papilloma virus
- – Simian virus 40 (SV40) Retroviren
- – Avian leukosis virus
- – Avian sarcoma virus
- – leukemia virus
- – Feline leukemia virus
- – Feline sarcoma virus
- – Gibbon leukemia virus
- – Mason-Pfizer monkey virus
- – Mouse mammary tumor virus
- – Murine leukemia virus
- – Murine sarcoma virus
- – Rat leukemia virus
- Appendix B-V-1. Murine Retrovirale Vectoren
- Murine retroviral Vectoren werden für humane Transferexperimente verwendet
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird ein Sicherheitsbehälter nach einem der vorstehenden Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass die cytotoxische Substanz aus der Gruppe bestehend aus Ifosfamid, Cyclophosphamid, Trofosfamid, Mafosfamid, S303, Mitoxantron, LHRH-Antagonisten wie z.B. D-63153, Glufosfamid, Mesna (z.B. als Protektivum) und BNP7787 (z.B. als Protektivum) ausgewählt worden ist, bereitgestellt.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird ein Sicherheitsbehälter nach einem der vorstehenden Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass die Beschichtung durch die Schritte i) Behandeln des befüllten, verschlossenen und ggf. gekennzeichneten Behälter mit einem Medium, welches mindestens ein Polymer enthält, und ü) anschließend Trocknen des mit dem Medium behandelten Behälters angebracht worden ist, bereitgestellt.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird ein Sicherheitsbehälter nach einem der vorstehenden Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass die Behandlung durch Besprühen durchgeführt worden ist, bereitgestellt.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird ein Sicherheitsbehälter nach einem der vorstehenden Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass das Besprühen durch Einsatz von Scherkräften (z.B. Verwendung einer Düse) und/oder Einsatz von Fliehkräften (z.B. Verwendung einer Drehscheibe) durchgeführt worden ist, bereitgestellt.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird ein Sicherheitsbehälter nach einem der vorstehenden Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass die Behandlung durch Eintauchen durchgeführt worden ist, bereitgestellt Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird ein Sicherheitsbehälter nach einem der vorstehenden Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass die Behandlung durch Aufbringen eines Pulvers (Powder) durchgeführt worden ist, bereitgestellt.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird ein Sicherheitsbehälter nach einem der vorstehenden Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass das mindestens ein Polymer enthaltende Medium aus der Gruppe bestehend aus Pulver Powder), Dispersion, Emulsion, Suspension, Lösung und Mehrkomponentensysteme (z.B.. Zwei- oder Dreikomponentensysteme; die einzelnen Komponenten werden erst kurz vor dem Auftragen zusammengebracht) ausgewählt worden ist, bereitgestellt.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird ein Sicherheitsbehälter nach einem der vorstehenden Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass das Polymer aus der Gruppe bestehend aus Polyurethan, Polyester und Polyester-Polyurethan- Mischungen ausgewählt worden ist, bereitgestellt.
- Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Herstellung eines befüllten, verschlossenen und ggf. gekennzeichneten Sicherheitsbehältern für biologisch aktive Substanzen mit erhöhter bzw. hoher Bruch- und Splitterfestigkeit sowie kontaminationsfreier Außenfläche, wobei der Behälter einen Hohlkörper mit mindestens einer Öffnung, je einen Verschluß pro Öffnung, ggf. eine Kennzeichnung, und mindestens eine in den Hohlkörper gefüllte biologisch aktive Substanz umfaßt und wobei an der Außenseite des befüllten, verschlossenen und ggf. gekennzeichneten Behälters eine Beschichtung angebracht worden ist, charakterisiert durch die Schritte i) Behandeln des befüllten, verschlossenen und ggf. gekennzeichneten Behälters mit einem Medium, welches mindestens ein Polymer enthält, und ü) Trocknen des mit dem Medium behandelten Behälters, bereitgestellt.
- Das Verfahren ist in einfacher Weise durchzuführen. Ein besonderer Vorteil besteht darin, daß sich das erfindungsgemäße Verfahren in einfacher und schnell durchzuführender Weise an alle gängigen Behälterformen und -größen anpassen läßt. Dadurch entstehen keine oder nur geringe Rüstzeiten, deswegen auch kürzere oder keine Maschinenstillstandszeiten, keine oder geringere Lagerkosten für Formatteile und es fallen insgesamt geringere Herstellungskosten pro Sicherheitsbehälter an.
- Gemäß einer besonderen Ausführungsform wird ein Verfahren gemäss dem vorstehend genannten Aspekt der vorliegenden Erfindung bereitgestellt, dadurch charakterisiert, dass vor dem Behandeln der befüllte, verschlossene und ggf. gekennzeichnete Behälter mit einem Waschmedium (in der Regel WFI Wasser) behandelt wird, bereitgestellt.
- Vorzugsweise werden die gewaschenen Behälter anschließend unter Luft- oder Stickstoffströmungen getrocknet. Üblicherweise erfolgt eine visuelle Prüfung auf vollständige Trocknung. Die weitgehende Trocknung ist Voraussetzung für eine anschließende mögliche Beschriftung bzw. Kennzeichnung. Sofern die Beschichtung vor dem Anbringen der Beschriftung erfolgt, stören geringe Restmengen WFI (= Wasser für Injektionszwecke) – Wasser nicht, sofern wasserlösliche Polymerlacke verwendet werden.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird ein Verfahren nach einem der vorstehend genannten Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass das Behandeln bei etwa Raumtemperatur (beispielweise 20°C–25°C) erfolgt, bereitgestellt.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird ein Verfahren nach einem der vorstehend genannten Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass das Trocknen bei etwa Raumtemperatur (beispielweise 20°C –25°C) erfolgt, bereitgestellt.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird ein Verfahren nach einem der vorstehend genannten Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass die Beschichtung vollständig oder nahezu vollständig auf dem Behälter angebracht wird, bereitgestellt.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird ein Sicherheitsbehälter nach einem der vorstehenden Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass der Behälter aus Glas, Kunststoff oder mit Kunststoff innen oder außen beschichtetem Glas gefertigt ist, bereitgestellt.
- Geeignete Glasarten sind z.B. die Glastypen I – III. Glastyp I kann beispielsweise bei Flüssigprodukten und Glastyp III beispielsweise für Feststoffe verwendet werden. Die Beschaffenheit der Glasarten ist im USP (USP 26 – 2003; Kapitel 661 Containers; Seiten 2142 – 2145) und EP (EP 4. Ausgabe: Grundwerk 2002; Kapitel 3.2 Behältnisse; Seiten 331 – 335) beschrieben.
- Geeignete Kunststoffe sind beispielsweise Polyethylen, Polypropylen, Polyvinylchlorid und Topas® (Cycloolefin-Copolymer der Firma Ticona). Die Anforderungen an Kunststoffbehälter werden im USP und EP beschrieben (USP 26 – 2003; Kapitel 661 Containers; Seiten 2142–2143; 2145–2148; EP 4. Ausgabe; Grundwerk 2002; Kapitel 3.2 Behältnisse; Seiten 331; 335–343).
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird ein Verfahren nach einem der vorstehend genannten Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass es mindestens einen Verschluß umfaßt z.B. bestehend aus einem Gummistopfen und einer Bördelkappe, oder aus einem alternativen Verschlußsystem, bereitgestellt.
- Weitere geeignete Verschlusssysteme können sein: Gummistopfen und Bioset®; Gummischeibe und Bördelkappe; Verschlußsysteme der Fa. Becton & Dickinson; Zuschmelzen von Glas mit oder ohne Sollbruchstelle.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird ein Verfahren nach einem der vorstehend genannten Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass die Kennzeichnung bzw. Bezeichnung eine gekennzeichnete bzw. bezeichnende Fläche, vorzugsweise ein beschriftetes Etikett (Label) aus Papier und/oder Kunststoff, ist, bereitgestellt.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird ein Verfahren nach einem der vorstehend genannten Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass die biologisch aktive Substanz bei Raumtemperatur einen flüssigen, festen oder amorphen Aggregatzustand aufweist, bereitgestellt.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird ein Verfahren nach einem der vorstehend genannten Aspekte und Ausführungsformen, d ad u rch charakterisiert, dass die biologisch aktive Substanz eine cytotoxische Substanz ist, bereitgestellt.
- Geeignete biologisch aktive Substanzen oder Materialien cytotoxische Substanzen sind solche wie bereits oben näher ausgeführt.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird ein Verfahren nach einem der vorstehend genannten Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass die cytotoxische Substanz aus der Gruppe bestehend aus Ifosfamid, Cyclophosphamid, Trofosfamid, Mafosfamid, S303, Mitoxantron, einem LHRH-Antagonisten wie z.B. D-63153, Mesna (z.B. als Protektivum), BNP7787 (z.B. als Protektivum) und Glufosfamid ausgewählt worden ist, bereitgestellt.
- Geeignete cytotoxische Substanzen sind solche wie bereits oben näher ausgeführt.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird ein Verfahren nach einem der vorstehend genannten Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass die Behandlung durch Besprühen durchgeführt worden ist, bereitgestellt.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird ein Verfahren nach einem der vorstehend genannten Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass das Besprühen durch Einsatz von Scherkräften (z.B. Verwendung einer Düse) und/oder Einsatz von Fliehkräften (z.B. Verwendung einer Drehscheibe) durchgeführt worden ist, bereitgestellt wird.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird ein Verfahren nach einem der vorstehend genannten Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass die Behandlung durch Eintauchen durchgeführt worden ist, bereitgestellt wird.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird ein Verfahren nach einem der vorstehenden Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass die Behandlung durch Aufbringen eines Pulvers (Powder) durchgeführt wird, bereitgestellt.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird ein Verfahren nach einem der vorstehend genannten Aspekte und Ausführungsformen, d ad u rch charakterisiert, dass das mindestens ein Polymer enthaltende Medium aus der Gruppe bestehend aus Pulver, Dispersion, Emulsion, Suspension, Lösung und Mehrkomponentensysteme (z.B.. Zwei- oder Dreikomponentensysteme; die einzelnen Komponenten werden erst kurz vor dem Auftragen zusammengebracht) ausgewählt worden ist, bereitgestellt.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird ein Verfahren nach einem der vorstehend genannten Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass das Polymer aus der Gruppe bestehend aus Polyurethan, Polyester und Polyester-Polyurethan-Mischungen ausgewählt worden ist, bereitgestellt wird.
- Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Sicherheitsbehälter für biologisch aktive Substanzen mit erhöhter bzw. hoher Bruch- und Splitterfestigkeit sowie kontaminationsfreier Außenfläche, herstellbar gemäß dem Verfahren nach einem der vorstehend genannten Aspekte und Ausführungsformen, bereitgestellt.
- Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird die Verwendung eines Mediums, welches mindestens ein Polymer enthält, zur Behandlung eines befüllten, verschlossenen und ggf. gekennzeichneten Behälters für biologisch aktive Substanzen, wobei der Behälter einen mit mindestens einer Öffnung versehenen Hohlkörper, je einen Verschluß pro Öffnung, eine Bezeichnung und mindestens eine in den Hohlkörper gefüllte biologisch aktive Substanz umfaßt und wobei durch die Behandlung mit dem Medium eine Beschichtung auf der Aussenseite des befüllten, verschlossenen und ggf. gekennzeichneten Behälters aufgebracht wird, bereitgestellt.
- Die Beschichtung kann in einem einfachen oder in mehrfachen Arbeitsschritten erfolgen. Die mehrfache Beschichtung kann zeitgleich zu der ersten Beschichtung, nach Auftragen und vor dem Trocknen der ersten Schicht oder nach dem Auftragen und Trocknen der ersten Schicht erfolgen. Das eben Gesagte gilt entsprechend für das Auftragen einer dritten oder weiteren Schicht.
- Für den Fall, dass mehrere Schichten aufgetragen werden, können die Eigenschaften der Schichten unterschiedlich sein, beispielsweise kann die Haftfähigkeit der zuerst aufgetragenen Schicht auf dem Behältermaterial besonders vorteilhaft sein und die zweite Schicht eine besonders vorteilhafte Abriebfestigkeit aufweisen. Der Fachmann wird die Eigenschaften der einzelnen Schichten so abstimmen, dass die Eigenschaften des erfindungsgemäßen Sicherheitsbehälters besonders vorteilhaft sind.
- Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird die Verwendung eines Mediums, welches mindestens ein Polymer enthält, zur Dekontaminierung der Außenfläche und/oder Erhöhung der Bruch- und Splitterfestigkeit eines mit einer biologisch aktiven Substanz gefüllten, verschlossenen und ggf. gekennzeichneten Behälters für biologisch aktive Substanzen, wobei der Behälter einen mit mindestens einer Öffnung versehenen Hohlkörper, je einen Verschluß pro Öffnung, eine Bezeichnung und mindestens eine in den Hohlkörper gefüllte biologisch aktive Substanz umfaßt und wobei die Dekontaminierung durch Aufbringen einer Beschichtung auf der Aussenseite des befüllten, verschlossenen und ggf. gekennzeichneten Behälters erfolgt, bereitgestellt.
- Gemäß einer besonderen Ausführungsform wird die Verwendung nach einem der vorstehend genannten Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass vor dem Behandeln der befüllte, verschlossene und ggf. gekennzeichnete Behälter mit einem Waschmedium (in der Regel WFI Wasser) behandelt wird, bereitgestellt. Vorzugsweise werden die gewaschenen Behälter anschließend unter Luft- oder Stickstoffströmungen getrocknet. Üblicherweise erfolgt eine visuelle Prüfung auf vollständige Trocknung. Die weitgehende Trocknung ist Voraussetzung für eine anschließende mögliche Beschriftung. Sofern die Beschichtung vor dem Anbringen der Beschriftung erfolgt, stören geringe Restmengen WFI-Wasser nicht bei der Verwendung von wasserlöslichen Polymerlacken.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird die Verwendung nach einem der vorstehend genannten Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass das Behandeln bei etwa Raumtemperatur (beispielsweise 20°C–25°C) erfolgt, bereitgestellt.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird die Verwendung nach einem der vorstehend genannten Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass das Trocknen bei etwa Raumtemperatur (beispielsweise 20°C–25°C) erfolgt, bereitgestellt.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird die Verwendung nach einem der vorstehend genannten Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass die Beschichtung vollständig oder nahezu vollständig auf dem Behälter angebracht wird, bereitgestellt.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird die Verwendung nach einem der vorstehend genannten Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass der Behälter aus Glas, Kunststoff oder mit Kunststoff innen oder außen beschichtetem Glas gefertigt worden ist, bereitgestellt. Wie bereits vorstehend beschrieben sind geignete Materialien beispielsweise folgende Glassarten: Sowohl Hütten- als auch Röhrenglas in den Glasqualitäten I, II und III (nach USP = amerikanisches Arzneibuch und/oder EP = europäisches Arzneibuch). Wie bereits vorstehend beschrieben sind geeignete Materialien folgende Kunstoffe: Topas®, welches der Markenname für Cycloolefin-Copolymere (amorphe Thermoplaste) von der Firma Ticona ist, Polypropylen, HD- und LD-Polyethylen, Polyvinylchlorid.
- Folgende Behälterarten und -formen sind beispielsweise geeignet: Injektionsflasche zur Einfach- oder Mehrfachentnahme, Infusionsflasche oder Beutel, Ampulle, Karpule oder Spritzenformkörper.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird die Verwendung nach einem der vorstehend genannten Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass sie mindestens einen Verschluß umfaßt, z.B. bestehend aus einem Gummistopfen und einer Bördelkappe oder aus einem alternativen Verschlußsystem, bereitgestellt.
- Wie bereits vorstehend beschrieben sind beispielsweise weitere geeignete Verschlüsse: Adaptersysteme z.B. Bioset Luer, Bioset Infusion (Baxter).
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird die Verwendung nach einem der vorstehend genannten Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass die Kennzeichnung bzw. Bezeichnung eine bezeichnende Fläche, vorzugsweise ein beschriftetes Etikett (Label) aus Papier und/oder Kunststoff, ist, bereitgestellt.
- Weitere geeignete Kennzeichnungen bzw. Bezeichnungen sind: Direktbedruckung z.B. im Siebdruckver-fahren. Der Labeldruck kann sowohl in-line in der Etikettierungsmaschine (white line Technologie) als auch off-line bei dem Etikettenhersteller erfolgen.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird die Verwendung nach einem der vorstehend genannten Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass die biologisch aktive Substanz bei Raumtemperatur einen flüssigen, festen oder amorphen Aggregatzustand aufweist, bereitgestellt.
- Weitere geeignete Formen der biologisch aktiven Substanz sind beispielsweise: Lyophilisat mit oder ohne Zusätze, Kristallisat mit oder ohne Zusätze, Injektionslösung, Pulver, Formkörper (Rods) zur Implantation (Polymilchsäure) Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird die Verwendung nach einem der vorstehend genannten Aspekte und Ausführungsformen, d ad u rch charakterisiert, dass die biologisch aktive Substanz eine cytotoxische Substanz ist, bereitgestellt.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird die Verwendung nach einem der vorstehend genannten Aspekte und Ausführungsformen, d ad u rch charakterisiert, dass die cytotoxische Substanz aus der Gruppe bestehend aus Ifosfamid, Cyclophosphamid, Trofosfamid, Mafosfamid, S303, Mitoxantron, LHRH-Antagonisten, Mesna (z.B. als Protektivum), BNP7787 (z.B. als Protektivum) und Glufosfamid ausgewählt worden ist, bereitgestellt.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird die Verwendung nach einem der vorstehend genannten Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass die Behandlung durch Besprühen durchgeführt worden ist, bereitgestellt.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird die Verwendung nach einem der vorstehend genannten Aspekte und Ausführungsformen, d ad u rch charakterisiert, dass das Besprühen durch Einsatz von Scherkräften (z.B. Verwendung einer Düse) und/oder Einsatz von Fliehkräften (z.B. Verwendung einer Drehscheibe) durchgeführt worden ist, bereitgestellt.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird die Verwendung nach einem der vorstehend genannten Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass die Behandlung durch Eintauchen durchgeführt worden ist, bereitgestellt.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird die Verwendung nach einem der vorstehenden Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass die Behandlung durch Aufbringen eines Pulvers (Powder) durchgeführt wird, bereitgestellt. Die Auftragung des Pulvers kann beispielsweise durch elektrostatisches Sprühen (electrostatic spraying) erfolgen.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird die Verwendung nach einem der vorstehend genannten Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass das mindestens ein Polymer enthaltende Medium aus der Gruppe bestehend aus Pulver, Dispersion, Emulsion, Suspension und, Lösung und Mehrkomponentensysteme (z.B. Zwei- oder Dreikomponentensysteme; die einzelnen Komponenten werden erst kurz vor dem Auftragen zusammengebracht) ausgewählt worden ist, bereitgestellt.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird die Verwendung nach einem der vorstehend genannten Aspekte und Ausführungsformen, dadurch charakterisiert, dass mindestens ein Polymer, das in dem Medium enthalten ist, aus der Gruppe bestehend aus Polyurethan, Polyester und -Polyester- Polyurethan – Mischungen ausgewählt worden ist, bereitgestellt.
- Weitere geeignete Polymere zum Beschichten sind: Polystyrole, Polyethylene, Polypropylene, Acryl-Copolymere, Polycarbonate, Poly(methyl)methsacrylate, Epoxyharze, Butadien-Copolymere, Polyolefine, Acrylharze, Methacrylharze, Ethylene-Vinylacetate-Copolymere, Vinyle, Vinylchloride, Polyvinylidenchloride (polyvinylidene chloride), Polyamide, Ionomere Polyamide, Acryl-nitrile, Acrylnitril-Butadien-Styrol-Harze, und Mischungen davon.
- Das Medium, das mindestens ein Polymer enthalt, kann Zusatzstoffe wie beispielsweise anorganische (Pigmente) oder organische Farbstoffe oder Lichtschutzfaktoren gegen sichtbares und/oder UV-Licht enthalten. Weitere Additive können, allein oder in Kombination mit den vorgenannten Zusatzstoffen, in jeweils geeigneter Menge, Katalysatoren für die Polymerisation von Komponenten, Antischaummittel (Defoaming agents), Fließ- und Füllstoffe (flow and levelling agents), Rheologie-Modifizierungsmittel (rheology modifiers), Photostabilisatoren (photostabilizers) oder deren Kombinationen sein.
- Detailierte Erläuterung der Erfindung
- Die beschichteten Sicherheitsbehälter sollten vorzugsweise eine oder alle der folgenden Eigenschaften/Kriterien erfüllen:
- – Transparenz (tranparent appearence) und Blasenfreiheit (without causing bubbling): Die Transparenz wird durch eine visuelle Prüfung beurteilt. Eine Kontrolle des Inhaltes muß möglich sein! Außerdem sollte die Beschichtung auf Blasenfreiheit untersucht werden. Luftblasen in der Beschichtung führen zu einer Verringerung der Schutzfunktion
- – Glattheft (smooth) und Nichtklebrigkeit: Durch eine haptische Prüfung kann kontrolliert werden, ob die Flasche nicht zu rauh ist und ob sie an der Hand bzw. Handschuh des Prüfers kleben bleibt. Die Beschichtung sollte ähnlich Glatt sein wie die Behälteroberfläche und darf später beim Handling nirgendwo festkleben.
- – Durchstoßfestigkeit bzw. Splitterschutz und Bruchfestigkeit: Mit einem sogenannten Falltest nach DIN 55441-2 (freier Fall) kann die Stoßfestigkeit des Sicherheitsbehälters überprüft werden. Besondere wichtige Kriterien sind die Bruchfestigkeit und der Splitterschutz
- – Gleitfähigkeit (wichtig für die weitere Verarbeitung) Durch die Bestimmung der Haft- und Gleitreibungswerte nach DIN 53375 kann das Reibungsverhalten überprüft werden.
- – Unempfindlichkeit (Resistenz) gegenüber Temperaturschwankungen (resistant to temperature change) und üblichen Detergenzien Stabilitätsprüfung nach ICH Q1 (International Conference of Harmonization, resistant to conventional detergent systems – Stabilitätsprüfung,.
- Die Beschichtung soll möglichst die Griffigkeit und das Griffgefühl beim Anfassen des Behälters unbeeinflußt lassen oder verbessern. Für den Fall, daß es dem Behälter haptisch nicht anzumerken ist, dass dieser mit der Beschichtung versehen worden ist, kann durch Anbringung eines entsprechenden Hinweises auf der Bezeichnung auf die Sicherheitseigenschaften des Behälters gleichwohl aufmerksam gemacht werden. Vorteil: bei einer Beschichtung ändert sich das Handling nicht.
- Die Dicke der Beschichtung kann variieren in Abhängigkeit von der Form und dem Material des Behälters, der Art und Menge der Komponenten des aufzutragenen Mediums, der zu erzielenden Dekontaminierung und/oder Bruch- und Splitterfestigkeit. Die Dicke kann beispielsweise 50–150 μm betragen.
- Die Wandstärke des Behälters kann durch die Beschichtung unter Beibehaltung der ursprünglichen Bruchfestigkeit reduziert werden. Hierdurch kann das Gewicht des beschichten Behälters gegenüber dem unbeschichteten Behälters vermindert werden. Vorzugsweise wird durch Beibehaltung der Wandstärke eine Erhöhung der Bruchfestigkeit angestrebt und erzielt.
- Das aufzutragene Medium sollte einzelne oder alle der folgenden Kriterien erfüllen: Nicht oder nur schwer entflammbar, geruchslos (odourless), keine Hautreaktionen hervorrufen (not irritate the skin), frei von organischen Lösungsmitteln (solvent-free), nicht systemisch toxisch bei Hautkontakt, alterungsbeständig.
- Weiterhin soll die Außenseite der Beschichtung unter den weltweit üblichen örtlichen Temperaturbedingungen (von tropisch heiß bis antarktisch kalt) keine oder nahezu keine Klebeeigenschaften aufweisen, da dies die Handhabbarkeit beeinträchtigen könnte. Dies kann durch einen Trocknungsschritt (also Zufuhr von Wärme) oder eine durch UV-Licht gesteuerte gesonderte Härtungsverfahrensweise durchgeführt werden, die anstelle oder zusätzlich zum Trocknungsschritt mit entfeuchteter Luft erfolgt.
- Für die Härtung durch Zufuhr von Wärme ist eine Beschichtung mit thermosetting-Eigenschaften günstig. Für eine Beschichtung mit thermoplastischen Eigenschaften ist der Zusatz von gesonderten Härtungskomponenten oder das Auftragen einer gesonderten zweiten Beschichtung mit thermosetting-Eigenschaften vorteilhaft.
- Die folgenden Ausführungsbeispiele sollen die Erfindung erläutern ohne diese darauf zu beschränken.
- Ausführungsbeispiel 1
- Ansatzpunkt für die Lackierung sind die aus der Etikettierung kommenden vereinzelten Vials. Die Größe der Vials ist in Abhängigkeit von der abzufüllenden Wirkstoffmenge wahlweise 20H, 30H, 50H, 75H und 100H; jeweils befüllt mit 50mg (Vialsgröße 20H oder 30H), 1g (Vialgröße 50H oder 75 H) und 2g (Vialgröße 100H) sterilkristallinem Cyclophosphamid. Die Glassorte der Vials ist wahlweise Glas I oder III.
- Ein Kettenförderer nimmt die Vials am Flaschenkopf auf (Aufnahme kann z.B. a.) pneumatisch über Sauger oder Greifer bzw. b.) mechanisch über einklemmen oder mechanisch gesteuerte Greifer erfolgen) und fördert sie in eine Spritzkabine, wo sie in einer sogenannten Omega-Schleife lackiert werden. Als mechanischer Schutz vor austretenden Lack (Overspray), durchlaufen die Vials vor und nach der Spritzkabine ein Labyrinth. In der Spritzkabine umrunden die Vials die Lackiereinheit fast vollständig. Der Weg der dabei zurückgelegt wird entspricht der Form des griechischen Buchstabens Omegas (Ω).
- Daher stammt auch der Begriff Omegaschleife. Der Kettenförderer wird z.B. über eine Maskierung vor dem Lack geschützt sein.
- Der Lackauftrag erfolgt mittels einer rotierender Scheibe, einem sogenannten Scheibenzerstäuber. Der Lack tritt an der Unterseite in der Mitte aus und wandert durch die Fliehkräfte nach außen. Am Rand der Scheibe wird der Lack zerstäubt und fliegt weitgehend waagerecht weiter. Die Viskosität des Lackes muß so gewählt werden, dass der Lack weder in den Leitungen noch auf der Scheibe antrocknet.
- Beim Eintritt der Vials in die Omega-Schleife beginnt zusätztlich zur Vorwärtsbewegung eine Rotationsbewegung (Drehung um die eigene Achse). Durch diesen Vorgang und durch die oszilliernde Bewegung der Scheibe, wird eine vollständige Lackierung vom Boden bis zur Bördelkappe gewährleistet. Mit diesem Verfahren lässt sich der Lackauftrag sehr gezielt durchführen (scharfe Lackkante, geringe Streuung)). Ein weiterer Vorteil dieser Methode ist der gut zu steuernde, sich langsam aufbauende Lackauftrag (homogene, gut kontrollierbare Lackschicht). Der Lackfilm kann sowohl über die Rotationgeschwindigkeit der Scheibe oder über die Anpassung der zu zerstäubenden Lackmenge pro Zeiteinheit als auch über die Durchlaufgeschwindigkeit durch die Omegaschleife reguliert werden. In der Spritzkabine herrscht Unterdruck um ein Austreten von Lack in die Umgebung zu verhindern. Durch Anlegen von Hochspannung an den Lack und erzeugen von Erdpotenzial am Vial wird der Lackiervorgang verbessert und Overspray reduziert.
Geschwindigkeit: max. ca. 7.000 Flaschen/h Abstand: min. 30 mm zwischen den Flaschenwänden 81 mm zwischen den Flaschenaufnahmen Fördergeschw.: 9,45 m/min ⌀ AlphaDisk: ca. 150 mm (mit integrierter Spülfunktion) Rotationsgeschwindigkeit: 15.000–25.000 min–1 Lackierabstand: ca. 190 mm ⌀ Omega-Schleife: ca. 572 mm Abstand Werkstück Kabinenwand: ca. 300 mm Luftsinkgeschw.: min. 0,3 m/sec. Hochspannung: 0 – 100 kV 0 – 500 μA - Folgender Lack hat sich bei einer 4%igen Verdünnung des nachfolgend beschriebenen Lackes als geeignet erwiesen: Hydro-Abziehlack 3995.10 der Firma Hemmelrath,Klingenberg, Deutschland. Der Hauptbestandteil des Lacksystems ist eine wasserverdünnbare, lösemittelfreie Polyurethandispersion. Zusätzliche Lackbestandteile sind Additive, die der Entschäumung, den rheologischen Eigenschaften sowie der Haftfestigkeit dienen.
- In Lieferform (unverdünnt) beträgt der Festkörpergehalt 40%, daraus folgt, die restlichen 60% sind Wasser. 1,5 % Ölsäureacrosid ist die einzige Komponente, die als gefährlicher Inhaltsstoff im Sicherheitsdaten aufgeführt wird. Der Lack besitzt folgende Eigenschaften:Flammpunkt: 100°C
Viskosität: thixotropes Fliessverhalten; ca. 8 d Pa·s nach Rühren Dichte bei 20°C: 1,09 g/m3 Wassermischbar Siedepunkt: 100°C Dampfdruck bei 20°C: 24mbar PH-Wert: 8,0–9,5 - Viskosität bei einer 4%igen Verdünnung mit Wasser: ca. 6 d Pa·s (deziPascalsekunde) nach Aufrühren und Durchmischen
- Nach dem Lackiervorgang werden die rotierenden Vials in einen Trockner überführt, der mit entfeuchteter Luft bis max. 25°C arbeitet. Der Feuchtigkeitsgehalt der Trocknungsluft wird durch Ausfrieren von Wasser deutlich reduziert, so dass die Wasseraufnahmekapazität entsprechend dem Mollier-Diagramm vergrössert wird.
- Trocknervarianten sind ein Trockenturm (spiralförmiger Förderweg = platzsparend) oder ein Trockner, den die Vials in Schlangenlinien (bessere Zugänglichkeit) durchlaufen. Die Strömunggeschwindigkeit im Trockner wird derart gewählt, dass eine optimale Trocknung innerhalb minimaler Zeit gewährleistet wird. Eine Kondensation von Feuchtigkeit im Trockner ist durch geeignete Wahl der Luftfeuchte und der Luftströmungsgeschwindigkeit zu vermeiden.
- Nach der Trocknung erfolgt die Übergabe zum Kartonierer (Schnittstelle zur herkömmlichen Fertigung).
- Ausführungsbeispiel 1a:
- Wie Ausführungsbeispiel 1 mit dem Unterschied, daß nicht etikettierte Vials lackiert werden. Die Etikettierung erfolgt nach der Trocknung und vor der Übergabe zum Kartonierer.
- Ausführungsbeispiel 2:
- Ausgangspunkt für die Lackierung sind die aus der Etikettierung kommenden vereinzelten Vials, wobei hier alternativ die Lackierung der Vials über eine Spritzspistole erfolgt. Die Größe der Vials ist in Abhängigkeit von der abzufüllenden Wirkstoffmenge wahlweise 20H, 30H, 50H, 75H und 100H; jeweils befüllt mit 50mg (Vialsgröße 20H oder 30H), 1 g (Vialgröße 50H oder 75 H) und 2g (Vialgröße 100H) sterilkristallinem Cyclophosphamid. Die Glassorte der Vials ist wahlweise Glassorte I oder III.
- Verwendet wird der Lack gemäß Ausführungsbeispiel 1, wobei diessen Viskosität gegebenenfalls auf den Einsatz in einer Spritzpistole passend eingestellt werden kann. Auch bei dieser Methode wird eine Spritzkabine im Unterdruck benötigt (mit Labyrinth). Die Vials werden beim Lackiervorgang gedreht. Möglich ist ein getakteter Lackierprozeß beim dem die Vials vor der Spritzpistole stehen bleiben und durch eine Hubbewegung der Pistole vom Boden bis zur Bördelkappe lackiert werden. Alternativ dazu kann die Spritzpistole zusätzlich zu Vertikalbewegung eine Horizontalbewegung ausführen und die Vials beim Durchlauf durch die Kabine begleiten (Vorteil: kontinuierliche Produktion; Nachteil: größere Kabine). Die Zerstäubung des Lackes erfolgt pneumatisch. Der Druck und die Form der Düse sollten so gewählt werden, dass die Düse nicht verstopfen kann, ein gleichmäßiger Produkttransport gewährleistet wird und eine gleichmäßige Lackschichtdicke ermöglicht wird. Des weiteren sollte der Druck den Anforderungen des Sprühbildes entsprechen. Der Lackierprozeß kann durch Anlegen von Hochspannung am Lack und durch Erdpotenzial am Vial optimiert werden. Bei diesem Verfahren entsteht mehr Overspray. Die Randabgrenzung des Auftragesist weniger genau als die im Ausführungsbeispiel 1. Bei komplizierten Formen bietet die Spritzpistole im Vergleich zur Scheibe mehr Flexibilität.
- Nach dem Lackiervorgang werden die rotierenden Vials in einen Trockner überführt, der mit entfeuchteter Luft bis max. 25°C arbeitet. Der Feuchtigkeitsgehalt der Trocknungsluft wird durch Ausfrieren von Wasser deutlich reduziert, so dass die Wasseraufnahmekapazität entsprechend dem Mollier-Diagramm vergrössert wird. Trocknervarianten sind ein Trockenturm (spiralförmiger Förderweg = platzsparend) oder ein Trockner, den die Vials in Schlangenlinien (bessere Zugänglichkeit) durchlaufen. Die Strömunggeschwindigkeit im Trockner wird derart gewählt, dass eine optimale Trocknung innerhalb minimaler Zeit gewährleistet wird. Eine Kondensation von Feuchtigkeit im Trockner ist durch geeignete Wahl der Luftfeuchte und der Luftströmungsgeschwindigkeit zu vermeiden.
- Nach der Trocknung erfolgt die Übergabe zum Kartonierer (Schnittstelle zur herkömmlichen Fertigung).
- Ausführungsbeispiel 2a:
- Wie Ausführungsbeispiel 2 mit dem Unterschied, daß nicht etikettierte Vials lackiert werden. Die Etikettierung erfolgt nach der Trocknung und vor der Übergabe zum Kartonierer.
- Ausführungsbeispiel 3
- Ausgangspunkt für die Lackierung sind die aus der Etikettierung kommenden vereinzelten Vials, wobei die Beschichtung in einem Tauchbad erfolgt. Die Größe der Vials ist in Abhängigkeit von der abzufüllenden Wirkstoffmenge wahlweise 20H, 30H, 50H, 75H und 100H; jeweils befüllt mit 50mg (Vialsgröße 20H oder 30H), 1g (Vialgröße 50H oder 75 H) und 2g (Vialgröße 100H) sterilkristallinem Cyclophosphamid. Die Glassorte der Vials ist wahlweise Glas I oder III.
- Verwendet wird der Lack gemäß Ausführungsbeispiel 1, wobei diessen Viskosität gegebenenfalls auf den Einsatz in einem Tauchbad passend eingestellt werden kann. Die am Kopf aufgenommenen Vials durchlaufen ein Tauchbad, welches auf die zu verarbeitende Vialgröße abgestimmt ist. Durch Rotation um die eigene Achse wird eine vollständige Benetzung erzielt. Nach dem Verlassen des Tauchbades rotieren die Vials weiter, um ein gleichmäßiges Ablaufen der überschüßigen Lackmenge zu gewährleisten. Desweiteren werden die Vials während der Abtropfzeit leicht schräg gestellt, damit der überschüßige Lack über den dadurch entstehenden eindeutig tiefsten Punkt besser ablaufen kann.
- Bei dieser Methode erfolgt die Dosierung der Lackauftragmenge durch Einstellung der Viskosität. Durch das Ablaufen des Lackes wird eine unterschiedliche Schichtdickenverteilung erreicht (tiefster Punkt = größte Schichtstärke).
- Nach dem Lackiervorgang werden die rotierenden Vials in einen Trockner überführt, der mit entfeuchteter Luft bis max. 25°C arbeitet. Der Feuchtigkeitsgehalt der Trocknungsluft wird durch Ausfrieren von Wasser deutlich reduziert, so dass die Wasseraufnahmekapazität entsprechend dem Mollier-Diagramm vergrössert wird. Trocknervarianten sind ein Trockenturm (spiralförmiger Förderweg = platzsparend) oder ein Trockner, den die Vials in Schlangenlinien (bessere Zugänglichkeit) durchlaufen. Die Strömunggeschwindigkeit im Trockner wird derart gewählt, dass eine optimale Trocknung innerhalb minimaler Zeit gewährleistet wird. Eine Kondensation von Feuchtigkeit im Trockner ist durch geeignete Wahl der Luftfeuchte und der Luftströmungsgeschwindigkeit zu vermeiden.
- Nach der Trocknung erfolgt die Übergabe zum Kartonierer (Schnittstelle zur herkömmlichen Fertigung).
- Ausführungsbeispiel 3a:
- Wie Ausführungsbeispiel 3 mit dem Unterschied, daß nicht etikettierte Vials lackiert werden. Die Etikettierung erfolgt nach der Trocknung und vor der Übergabe zum Kartonierer.
- Ausführungsbeispiel 4
- In analoger Ausführung zu den Ausführungsbeispielen 1–3, 1a, 2a, 3a kann anstelle des in den Ausführungsbeispielen 1–3 und 1a, 2a, 3a genannten Lackes auch der folgende Lack eingesetzt werden:
Celerol-Flüssigfolie 362-72 0900 weiß lasierend von der Firma Mankiwiecz (Hamburg, Deutschland). Das Lacksystem besteht aus einer wasserverdünnbaren Polyesterpolyurethan – Dispersion. Zusätzliche Lackbestandteile sind Additive, die der Entschäumung, den rheologischen Eigenschaften sowie der Haftfestigkeit dienen. Der Festkörpergehalt beträgt ca. 45%. Der Rest ist Wasser.Viskosität: thixotropes Fliessverhalten Dichte bei 20°C: 1 g/m3 Wassermischbar Siedepunkt: 120°C Dampfdruck bei 50°C: 100hPa - Tabelle 1a: Untersuchungen zur Dekontaminierung der Außenfläche des erfindungsgemäßen Sicherheitsbehälters aus Glas: (i) vor dem Waschen, (ii) nach dem Waschen = vor dem Beschichten und (iii) nach dem Beschichten (= erfindungsgemäßer Sicherheitsbehälter)
- Die Vials der Größe 20H (= 20ml), 30H (= 30ml), 50H (= 50ml), 75H (= 75ml) und 100H (= 100ml) (jeweils aus Glassorte I und III) werden mit einer entsprechenden Menge an sterilkristallinem Cyclophosphamid (50mg für Vials 20H und 30H, 1g für Vials 50H und 75H und 2g für Vials 100H) befüllt und verschlossen mit Stopfen und Bördelkappe. Anschließend mit Waschlösung gewaschen. Dann erfindungsgemäß beschichtet (gemäß Ausführungsbeispiel 1 und 4). Tabelle 1a (Forts.):
- Tabelle 1b: Untersuchungen zur Dekontaminierung der Außenfläche des erfindungsgemäßen Sicherheitsbehälters aus Kunststoff: (i) vor dem Waschen, (ii) nach dem Waschen = vor dem Beschichten und (iii) nach dem Beschichten (= erfindungsgemäßer Sicherheitsbehälter)
- Die Vials der Größe 20H, 30H, 50H, 75H und 100H (jeweils aus Kunststoff) werden mit einer entsprechenden Menge an sterilkristallinem Cyclophosphamid (50mg für Vials 20H und 30H, 1 g für Vials 50H und 75H und 2g für Vials 100H) befüllt und verschlossen mit Stopfen und Bördelkappe. Anschließend mit Waschlösung gewaschen. Dann erfindungsgemäß beschichtet (gemäß Ausführungsbeispiel 1 und 4). Tabelle 1b (Forts.):
- Tabelle 2: Vergleichsversuche zur Bruchfestigkeit herkömmlicher Behälter (ohne Beschichtung) und dem erfindungsgemäßen Behälter (mit Beschichtung).
- Bruchfestigkeit: – Fallstudie mit jeweils 10 beschichteten und unbeschichteten Vials der Größen 20H, 30H, 50H, 75H und 100H der Glasarten I und III (jeweils mit Stopfen und verbördelt, aber aus Sicherheitsgründen nicht befüllt) (freier Fall aus ca.1,5 m Höhe auf Steinuntergrund). Die erfindungsgemäße Beschichtung erfolgte gemäß Ausführungsbeispiel 1 und 4.
- Tabelle 3: Vergleichsversuche zur Splitterfestigkeit herkömmlicher Behälter (ohne Beschichtung) und erfindungsgemäßer Behälter (mit Beschichtung).
- Splitterfestigkeit: – Fallstudie mit beschichteten und unbeschichteten Vials Freier Fall aus ca. 2 m Höhe auf Steinuntergrund.
- Fallstudie mit jeweils 10 beschichteten und unbeschichteten Vials der Größen 20H, 30H, 50H, 75H und 100H der Glasarten I und III (jeweils mit Stopfen und verbördelt, aber aus Sicherheitsgründen nicht befüllt) (freier Fall aus ca.1,5 m Höhe auf Steinuntergrund). Die erfindungsgemäße Beschichtung erfolgte gemäß Ausführungsbeispiel 1 und 4.
Claims (56)
- Befüllter, verschlossener und ggf. gekennzeichneter Sicherheitsbehälter für biologisch aktive Substanzen mit erhöhter bzw. hoher Bruch- und Splitterfestigkeit sowie kontaminationsfreier Außenfläche, wobei der Behälter einen Hohlkörper mit mindestens einer Öffnung, je einen Verschluß pro Öffnung, ggf. eine Kennzeichnung, und mindestens eine in den Hohlkörper gefüllte biologisch aktive Substanz umfaßt, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem befüllten, verschlossenen und ggf. gekennzeichneten Behälter eine Beschichtung aufgebracht worden ist.
- Sicherheitsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er vor dem Aufbringen der Beschichtung mit einer Kennzeichnung versehen worden ist.
- Sicherheitsbehälter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Anbringen der Beschichtung der befüllte, verschlossene und ggf. gekennzeichnete Behälter mit einem Waschmedium behandelt worden ist.
- Sicherheitsbehälter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung bei Raumtemperatur erfolgt.
- Sicherheitsbehälter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung vollständig oder nahezu vollständig auf dem Behälter angebracht worden ist.
- Sicherheitsbehälter gemäss einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter aus Glas und/oder Kunststoff gefertigt ist.
- Sicherheitsbehälter gemäss einem der vorstehenden Ansprüche, d ad u rch gekennzeichnet, dass mindestens ein Verschluß einen Gummistopfen und eine Bördelkappe umfaßt.
- Sicherheitsbehälter gemäss einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bezeichnung eine bezeichnende Fläche, vorzugsweise ein beschriftetes Etikett (Label) aus Papier und/oder Kunststoff ist.
- Sicherheitsbehälter gemäss einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die biologisch aktive Substanz bei Raumtemperatur einen flüssigen, festen oder amorphen Aggregatzustand aufweist.
- Sicherheitsbehälter gemäss einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die biologisch aktive Substanz eine cytotoxische Substanz ist.
- Sicherheitsbehälter gemäss einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die cytotoxische Substanz aus der Gruppe bestehend aus Ifosfamid, Cyclophosphamid, Trofosfamid, Mafosfamid, S303, Mitoxantron, LHRH-Antagonisten und Glufosfamid ausgewählt worden ist.
- Sicherheitsbehälter gemäss einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung durch die Schritte i) Behandeln des befüllten, verschlossenen und ggf. gekennzeichneten Behälter mit einem Medium, welches mindestens ein Polymer enthält, und ü) anschließend Trocknen des mit dem Medium behandelten Behälters angebracht worden ist.
- Sicherheitsbehälter gemäss einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Behandlung durch Besprühen durchgeführt worden ist.
- Sicherheitsbehälter gemäss einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Besprühen durch Einsatz von Scherkräften (z.B. Verwendung einer Düse) und/oder Einsatz von Fliehkräften (z.B. Verwendung einer Drehscheibe) durchgeführt worden ist.
- Sicherheitsbehälter gemäss einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Behandlung durch Eintauchen durchgeführt worden ist.
- Sicherheitsbehälter gemäss einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Behandlung durch Aufbringen eines Pulvers (Powder) durchgeführt worden ist.
- Sicherheitsbehälter gemäss einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens ein Polymer enthaltende Medium aus der Gruppe bestehend aus Pulver, Dispersion, Emulsion, Suspension und Lösung ausgewählt worden ist.
- Sicherheitsbehälter gemäss einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Polymer, das in dem Medium enthalten ist, aus der Gruppe bestehend aus Polyurethan, Polyester und -Polyester-Polyurethan -Mischungen ausgewählt worden ist.
- Verfahren zur Herstellung von befüllten, verschlossenen und ggf. gekennzeichneten Sicherheitsbehältern für biologisch aktive Substanzen mit erhöhter bzw. hoher Bruch- und Splitterfestigkeit sowie kontaminationsfreier Außenfläche, wobei der Behälter einen Hohlkörper mit mindestens einer Öffnung, je einen Verschluß pro Öffnung, ggf. eine Kennzeichnung, und mindestens eine in den Hohlkörper gefüllte biologisch aktive Substanz umfaßt und wobei an der Außenseite des befüllten, verschlossenen und ggf. gekennzeichneten Behälters eine Beschichtung angebracht worden ist, gekennzeichnet durch die Schritte i) Behandeln des befüllten, verschlossenen und ggf. gekennzeichneten Behälters mit einem Medium, welches mindestens ein Polymer enthält, und ü) Trocknen des mit dem Medium behandelten Behälters.
- Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherheitsbehälter vor dem Aufbringen der Beschichtung mit einer Kennzeichnung versehen wird.
- Verfahren gemäss einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Behandeln der befüllte, verschlossene und ggf. gekennzeichnete Behälter mit einem Waschmedium behandelt wird.
- Verfahren gemäss einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Behandeln bei etwa Raumtemperatur erfolgt.
- Verfahren gemäss einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Trocknen bei etwa Raumtemperatur erfolgt.
- Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung vollständig oder nahezu vollständig auf dem Behälter angebracht wird.
- Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter aus Glas und/oder Kunststoff gefertigt worden ist.
- Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Verschluß einen Gummistopfen und eine Bördelkappe umfaßt.
- Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bezeichnung eine bezeichnende Fläche, vorzugsweise ein beschriftetes Etikett (Label) aus Papier und/oder Kunststoff ist.
- Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die biologisch aktive Substanz bei Raumtemperatur einen flüssigen, festen oder amorphen Aggregatzustand aufweist.
- Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die biologisch aktive Substanz eine cytotoxische Substanz ist.
- Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die cytotoxische Substanz aus der Gruppe bestehend aus Ifosfamid, Cyclophosphamid, Trofosfamid, Mafosfamid, S303, Mitoxantron, LHRH-Antagonisten und Glufosfamid ausgewählt worden ist.
- Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Behandlung durch Besprühen durchgeführt worden ist.
- Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Besprühen durch Einsatz von Scherkräften (z.B. Verwendung einer Düse) und/oder Einsatz von Fliehkräften (z.B. Verwendung einer Drehscheibe) durchgeführt worden ist.
- Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Behandlung durch Eintauchen durchgeführt worden ist.
- Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, d ad u rch gekennzeichnet, dass die Behandlung durch Aufbringen eines Pulvers (Powder) durchgeführt wird.
- Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens ein Polymer enthaltende Medium aus der Gruppe bestehend aus Pulver, Dispersion, Emulsion, Suspension und Lösung ausgewählt worden ist.
- Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, d ad u rch gekennzeichnet, dass mindestens ein Polymer, das in dem Medium enthalten ist, aus der Gruppe bestehend aus Polyurethan, Polyester und -Polyester-Polyurethan -Mischungen ausgewählt worden ist.
- Sicherheitsbehälter für biologisch aktive Substanzen mit erhöhter bzw. hoher Bruch- und Splitterfestigkeit sowie kontaminationsfreier Außenfläche, herstellbar gemäß dem Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche.
- Sicherheitsbehälter für biologisch aktive Substanzen mit erhöhter bzw. hoher Bruch- und Splitterfestigkeit sowie kontaminationsfreier Außenfläche, hergestellt gemäß dem Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche.
- Verwendung eines Mediums, welches mindestens ein Polymer enthält, zur Behandlung eines befüllten, verschlossenen und ggf. gekennzeichneten Behälters für biologisch aktive Substanzen, wobei der Behälter einen mit mindestens einer Öffnung versehenen Hohlkörper, je einen Verschluß pro Öffnung, eine Bezeichnung und mindestens eine in den Hohlkörper gefüllte biologisch aktive Substanz umfaßt und wobei durch die Behandlung mit dem Medium eine Beschichtung auf der Aussenseite des befüllten, verschlossenen und ggf. gekennzeichneten Behälters aufgebracht wird.
- Verwendung eines Mediums, welches mindestens ein Polymer enthält, zur Dekontaminierung der Außenfläche sowie Erhöhung der Bruch- und Splitterfestigkeit eines mit einer biologisch aktiven Substanz gefüllten, verschlossenen und ggf. gekennzeichneten Behälters für biologisch aktive Substanzen, wobei der Behälter einen mit mindestens einer Öffnung versehenen Hohlkörper, je einen Verschluß pro Öffnung, eine Bezeichnung und mindestens eine in den Hohlkörper gefüllte biologisch aktive Substanz umfaßt und wobei die Dekontaminierung durch Aufbringen einer Beschichtung auf der Aussenseite des befüllten, verschlossenen und ggf. gekennzeichneten Behälters erfolgt.
- Verwendung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Behandeln der befüllte, verschlossene und ggf. gekennzeichnete Behälter mit einem Waschmedium behandelt wird.
- Verwendung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Behandeln bei etwa Raumtemperatur erfolgt.
- Verwendung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Trocknen bei etwa Raumtemperatur erfolgt.
- Verwendung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung vollständig oder nahezu vollständig auf dem Behälter angebracht wird.
- Verwendung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter aus Glas und/oder Kunststoff gefertigt worden ist.
- Verwendung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Verschluß einen Gummistopfen und eine Bördelkappe umfaßt.
- Verwendung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bezeichnung eine bezeichnende Fläche, vorzugsweise ein beschriftetes Etikett (Label) aus Papier und/oder Kunststoff ist.
- Verwendung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die biologisch aktive Substanz bei Raumtemperatur einen flüssigen, festen oder amorphen Aggregatzustand aufweist.
- Verwendung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die biologisch aktive Substanz eine cytotoxische Substanz ist.
- Verwendung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die cytotoxische Substanz aus der Gruppe bestehend aus Ifosfamid, Cyclophosphamid, Trofosfamid, Mafosfamid, S303, Mitoxantron, LHRH-Antagonisten und Glufosfamid ausgewählt worden ist.
- Verwendung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Behandlung durch Besprühen durchgeführt worden ist.
- Verwendung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Besprühen durch Einsatz von Scherkräften (z.B. Verwendung einer Düse) und/oder Einsatz von Fliehkräften (z.B. Verwendung einer Drehscheibe) durchgeführt worden ist.
- Verwendung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Behandlung durch Eintauchen durchgeführt worden ist.
- Verwendung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Behandlung durch Aufbringen eines Pulvers (Powder) durchgeführt wird.
- Verwendung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens ein Polymer enthaltende Medium aus der Gruppe bestehend aus Pulver, Dispersion, Emulsion, Suspension und Lösung ausgewählt worden ist.
- Verwendung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Polymer, das in dem Medium enthalten ist, aus der Gruppe bestehend aus Polyurethan, Polyester und -Polyester-Polyurethan -Mischungen ausgewählt worden ist.
Priority Applications (12)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10300323A DE10300323A1 (de) | 2003-01-09 | 2003-01-09 | Sicherheitsbehälter mit erhöhter Bruch und Splitterfestigkeit sowie kontaminationsfreier Außenfläche für biologisch aktive Substanzen und Verfahren zu deren Herstellung |
| PCT/EP2004/000098 WO2004063036A1 (de) | 2003-01-09 | 2004-01-09 | Sicherheitsbehälter für biologisch aktive substanzen und verfahren zu deren herstellung |
| US10/541,692 US20070010700A1 (en) | 2001-01-09 | 2004-01-09 | Safety containers for biologically active substances and method for producing said container |
| BR0406668-5A BRPI0406668A (pt) | 2003-01-09 | 2004-01-09 | Recipiente de segurança, processo para a produção do mesmo, e, uso de um meio que contém pelo menos um polìmero |
| JP2006500539A JP2006516235A (ja) | 2003-01-09 | 2004-01-09 | 生物活性物質用の安全容器およびその容器を製造するための方法 |
| EP04700982A EP1585679A1 (de) | 2003-01-09 | 2004-01-09 | Sicherheitsbeh lter f r biologisch aktive substanzen un d verfahren zu deren herstellung |
| MXPA05007383A MXPA05007383A (es) | 2003-01-09 | 2004-01-09 | Recipientes de seguridad para substancias biologicamente activas y metodo para producir dichos recipientes. |
| CN200480006301.XA CN1759043A (zh) | 2003-01-09 | 2004-01-09 | 用于生物活性物质的安全容器及其制造方法 |
| CA002512788A CA2512788A1 (en) | 2003-01-09 | 2004-01-09 | Safety containers for biologically active substances and method for producing said container |
| AU2004203918A AU2004203918A1 (en) | 2003-01-09 | 2004-01-09 | Safety containers for biologically active substances and method for producing said container |
| PL377761A PL377761A1 (pl) | 2003-01-09 | 2004-01-09 | Bezpieczny pojemnik do substancji biologicznie czynnych i sposób jego wytwarzania |
| NO20053708A NO20053708L (no) | 2003-01-09 | 2005-07-29 | Sikkerhetsbeholdere for biologiske aktive forbindelser og fremgangsmate for fremstilling av denne beholderen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10300323A DE10300323A1 (de) | 2003-01-09 | 2003-01-09 | Sicherheitsbehälter mit erhöhter Bruch und Splitterfestigkeit sowie kontaminationsfreier Außenfläche für biologisch aktive Substanzen und Verfahren zu deren Herstellung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10300323A1 true DE10300323A1 (de) | 2004-10-14 |
Family
ID=32980537
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10300323A Withdrawn DE10300323A1 (de) | 2001-01-09 | 2003-01-09 | Sicherheitsbehälter mit erhöhter Bruch und Splitterfestigkeit sowie kontaminationsfreier Außenfläche für biologisch aktive Substanzen und Verfahren zu deren Herstellung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US20070010700A1 (de) |
| CN (1) | CN1759043A (de) |
| DE (1) | DE10300323A1 (de) |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1674105A1 (de) * | 2004-12-23 | 2006-06-28 | Stada Arzneimittel Ag | Gebrauchsfertige Gemcitabinlösungen und Gemcitabinlösungskonzentrate |
| WO2011046853A1 (en) * | 2009-10-12 | 2011-04-21 | Boehringer Ingelheim Vetmedica Gmbh | Containers for compositions comprising meloxicam |
| US8920820B2 (en) | 2001-12-12 | 2014-12-30 | Boehringer Ingelheim Vetmedica Gmbh | Highly concentrated stable meloxicam solutions for needleless injection |
| US8992980B2 (en) | 2002-10-25 | 2015-03-31 | Boehringer Ingelheim Vetmedica Gmbh | Water-soluble meloxicam granules |
| US9149480B2 (en) | 2010-03-03 | 2015-10-06 | Boehringer Ingeleheim Vetmedica GmbH | Use of meloxicam for the long-term treatment of musculoskeletal disorders in cats |
| US9795568B2 (en) | 2010-05-05 | 2017-10-24 | Boehringer Ingelheim Vetmedica Gmbh | Low concentration meloxicam tablets |
| US9993557B2 (en) | 2000-06-20 | 2018-06-12 | Boehringer Ingelheim Vetmedica Gmbh | Highly concentrated stable meloxicam solutions |
| US10548901B2 (en) | 2004-02-23 | 2020-02-04 | Boehringer Ingelheim Vetmedica Gmbh | Meloxicam for the treatment of respiratory diseases in pigs |
Families Citing this family (33)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2007028154A2 (en) * | 2005-09-02 | 2007-03-08 | Northwestern University | Encapsulated arsenic drugs |
| US20110020434A1 (en) * | 2005-09-02 | 2011-01-27 | O'halloran Thomas V | Nanoparticle arsenic-platinum compositions |
| WO2008150845A1 (en) * | 2007-05-31 | 2008-12-11 | Vanderbilt University | Screening for wnt pathway modulators and pyrvinium for the treatment of cance |
| CA3225438A1 (en) * | 2010-07-19 | 2012-01-26 | Remedy Pharmaceuticals, Inc. | Methods of intravenous adminstration of glyburide and other drugs |
| WO2012090218A1 (en) | 2010-12-30 | 2012-07-05 | Zota Health Care Ltd | Synergistic effects of the combination of the specific compounds with paracetamol and their effects on various diseases |
| WO2013063277A1 (en) | 2011-10-25 | 2013-05-02 | Corning Incorporated | Delamination resistant pharmaceutical glass containers containing active pharmaceutical ingredients |
| US10273048B2 (en) | 2012-06-07 | 2019-04-30 | Corning Incorporated | Delamination resistant glass containers with heat-tolerant coatings |
| EP2858959B1 (de) | 2012-06-07 | 2021-07-14 | Corning Incorporated | Gegen beschichtungsablösung resistente glasbehälter |
| US9034442B2 (en) | 2012-11-30 | 2015-05-19 | Corning Incorporated | Strengthened borosilicate glass containers with improved damage tolerance |
| US10117806B2 (en) | 2012-11-30 | 2018-11-06 | Corning Incorporated | Strengthened glass containers resistant to delamination and damage |
| US9603775B2 (en) | 2013-04-24 | 2017-03-28 | Corning Incorporated | Delamination resistant pharmaceutical glass containers containing active pharmaceutical ingredients |
| US9707155B2 (en) | 2013-04-24 | 2017-07-18 | Corning Incorporated | Delamination resistant pharmaceutical glass containers containing active pharmaceutical ingredients |
| US9717648B2 (en) | 2013-04-24 | 2017-08-01 | Corning Incorporated | Delamination resistant pharmaceutical glass containers containing active pharmaceutical ingredients |
| US9717649B2 (en) | 2013-04-24 | 2017-08-01 | Corning Incorporated | Delamination resistant pharmaceutical glass containers containing active pharmaceutical ingredients |
| US9707154B2 (en) | 2013-04-24 | 2017-07-18 | Corning Incorporated | Delamination resistant pharmaceutical glass containers containing active pharmaceutical ingredients |
| US9849066B2 (en) | 2013-04-24 | 2017-12-26 | Corning Incorporated | Delamination resistant pharmaceutical glass containers containing active pharmaceutical ingredients |
| US9839579B2 (en) | 2013-04-24 | 2017-12-12 | Corning Incorporated | Delamination resistant pharmaceutical glass containers containing active pharmaceutical ingredients |
| US9700486B2 (en) | 2013-04-24 | 2017-07-11 | Corning Incorporated | Delamination resistant pharmaceutical glass containers containing active pharmaceutical ingredients |
| US9713572B2 (en) | 2013-04-24 | 2017-07-25 | Corning Incorporated | Delamination resistant pharmaceutical glass containers containing active pharmaceutical ingredients |
| US9707153B2 (en) | 2013-04-24 | 2017-07-18 | Corning Incorporated | Delamination resistant pharmaceutical glass containers containing active pharmaceutical ingredients |
| US9700485B2 (en) | 2013-04-24 | 2017-07-11 | Corning Incorporated | Delamination resistant pharmaceutical glass containers containing active pharmaceutical ingredients |
| US10582255B2 (en) | 2014-06-30 | 2020-03-03 | Lg Electronics Inc. | Broadcast receiving device, method of operating broadcast receiving device, linking device for linking to broadcast receiving device, and method of operating linking device |
| DE102014110783B4 (de) | 2014-07-30 | 2025-12-24 | Licit Solutions Gmbh | Zusammensetzung zur Konservierung und Fixierung von Organen, Geweben, Ganzkör-perpräparaten und Leichen |
| US10899659B2 (en) | 2014-09-05 | 2021-01-26 | Corning Incorporated | Glass articles and methods for improving the reliability of glass articles |
| US10065884B2 (en) | 2014-11-26 | 2018-09-04 | Corning Incorporated | Methods for producing strengthened and durable glass containers |
| EP3261605B2 (de) * | 2015-02-26 | 2022-04-20 | SiO2 Medical Products, Inc. | Cycloolefinpolymerbehälter mit einem kratzfesten und antistatischen beschichtung |
| US11090421B2 (en) * | 2018-11-28 | 2021-08-17 | Baxter International Inc. | Systems and methods for batch sorbent material reuse |
| CN111286524A (zh) * | 2018-12-06 | 2020-06-16 | 广州迈达康医药科技有限公司 | 一种硝呋太尔片的需氧菌总数检查法 |
| US11767306B2 (en) | 2020-01-17 | 2023-09-26 | Cannacraft, Inc | Methods for converting CBD to tetrahydrocannabinols |
| US11786838B2 (en) | 2020-03-23 | 2023-10-17 | Cannacraft, Inc. | Methods for removing pesticides from Cannabis products |
| CN112481134B (zh) * | 2020-11-26 | 2022-03-18 | 浙江工业大学 | 一种利用微生物发酵法提取桑叶多糖的方法 |
| CN117531006B (zh) * | 2023-10-10 | 2025-02-11 | 山东奥克斯畜牧种业有限公司 | 一种提高牛胚胎移植受胎率的组合制剂及其制备方法与应用 |
| CN119868271A (zh) * | 2024-12-30 | 2025-04-25 | 沈阳药科大学 | 一种化疗药物与免疫刺激剂共递送的功能性聚合物胶束及其制备方法和应用 |
Citations (19)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2051549A1 (de) * | 1970-10-21 | 1972-04-27 | Fujio, Masaaki, Suita (Japan) | Dicht verschlossener Behälter |
| DE2310850A1 (de) * | 1972-03-07 | 1973-09-20 | Dart Ind Inc | Beschichteter glasbehaelter |
| DE2424329A1 (de) * | 1973-05-25 | 1974-12-19 | Liberty Glass Co | Verbesserte splitterfreie glasbehaelter |
| DE2424263A1 (de) * | 1973-05-25 | 1974-12-19 | Liberty Glass Co | Splitterfreie glasbehaelter |
| DE2609931A1 (de) * | 1975-03-13 | 1976-09-30 | Owens Illinois Inc | Schutzueberzug fuer glasgegenstaende |
| EP0294184A2 (de) * | 1987-06-01 | 1988-12-07 | Olin Corporation | Mehrschichtiger Behälter für Transport und Aufbewahrung von hochreinen Chemikalien |
| US4948642A (en) * | 1987-06-01 | 1990-08-14 | Olin Corporation | Multiple layer container for storage of high purity chemicals |
| CH681530A5 (en) * | 1990-06-06 | 1993-04-15 | Alusuisse Lonza Services Ag | Thermo-formable composite laminate with gas barrier properties - used for food container prodn., has inner sealable plastic layer, outer plastic layer and intermediate layer of (semi)metal oxide |
| DE19728746A1 (de) * | 1996-07-05 | 1998-01-29 | Wella Ag | Kunststoffhohlkörper mit hoher chemischer Beständigkeit |
| DE69220501T2 (de) * | 1991-04-05 | 1998-02-05 | Rhone-Poulenc Agriculture Ltd., Ongar, Essex | Verpackung für Schädlingsbekämpfungsmittel |
| DE29823500U1 (de) * | 1998-07-11 | 1999-07-29 | Schott Glas, 55122 Mainz | Universeller Behälter für medizinische Zwecke |
| DE19921303C1 (de) * | 1999-05-07 | 2000-10-12 | Schott Glas | Glasbehälter für medizinische Zwecke |
| DE29919479U1 (de) * | 1999-11-05 | 2001-03-22 | Steinbeis PPL GmbH, 83098 Brannenburg | Splitterschutzmantel, insbesondere für eine Glasflasche |
| EP1090847A1 (de) * | 1998-04-08 | 2001-04-11 | Aicello Chemical Co., Ltd. | Hochreine flüssige Chemikalien und Verfahren zu deren Entleerung |
| DE10128625A1 (de) * | 2001-06-13 | 2002-03-14 | Ursapharm Arzneimittel Gmbh | Mikrobizid beschichteter Gegenstand, Verfahren zu dessen Herstellung und dessen Verwendung |
| JP2002337879A (ja) * | 2001-05-10 | 2002-11-27 | Ge Toshiba Silicones Co Ltd | 高安全性ガラス容器 |
| DE10158811A1 (de) * | 2001-11-30 | 2003-06-18 | Honeywell Speciality Chemicals | Chemikalienbehälter für hochreine Chemikalien |
| US6670007B1 (en) * | 1999-04-07 | 2003-12-30 | Owens-Brockway Plastic Products Inc. | Multilayer container |
| DE3752368T2 (de) * | 1986-12-05 | 2004-02-12 | Pharmacia Italia S.P.A. | Doxorubicin enthaltende einspritzbare gebrauchsfertige Lösungen gegen Krebs |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3912100A (en) * | 1973-06-21 | 1975-10-14 | Owens Illinois Inc | Coated glass container and method of making same |
-
2003
- 2003-01-09 DE DE10300323A patent/DE10300323A1/de not_active Withdrawn
-
2004
- 2004-01-09 CN CN200480006301.XA patent/CN1759043A/zh active Pending
- 2004-01-09 US US10/541,692 patent/US20070010700A1/en not_active Abandoned
Patent Citations (19)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2051549A1 (de) * | 1970-10-21 | 1972-04-27 | Fujio, Masaaki, Suita (Japan) | Dicht verschlossener Behälter |
| DE2310850A1 (de) * | 1972-03-07 | 1973-09-20 | Dart Ind Inc | Beschichteter glasbehaelter |
| DE2424329A1 (de) * | 1973-05-25 | 1974-12-19 | Liberty Glass Co | Verbesserte splitterfreie glasbehaelter |
| DE2424263A1 (de) * | 1973-05-25 | 1974-12-19 | Liberty Glass Co | Splitterfreie glasbehaelter |
| DE2609931A1 (de) * | 1975-03-13 | 1976-09-30 | Owens Illinois Inc | Schutzueberzug fuer glasgegenstaende |
| DE3752368T2 (de) * | 1986-12-05 | 2004-02-12 | Pharmacia Italia S.P.A. | Doxorubicin enthaltende einspritzbare gebrauchsfertige Lösungen gegen Krebs |
| EP0294184A2 (de) * | 1987-06-01 | 1988-12-07 | Olin Corporation | Mehrschichtiger Behälter für Transport und Aufbewahrung von hochreinen Chemikalien |
| US4948642A (en) * | 1987-06-01 | 1990-08-14 | Olin Corporation | Multiple layer container for storage of high purity chemicals |
| CH681530A5 (en) * | 1990-06-06 | 1993-04-15 | Alusuisse Lonza Services Ag | Thermo-formable composite laminate with gas barrier properties - used for food container prodn., has inner sealable plastic layer, outer plastic layer and intermediate layer of (semi)metal oxide |
| DE69220501T2 (de) * | 1991-04-05 | 1998-02-05 | Rhone-Poulenc Agriculture Ltd., Ongar, Essex | Verpackung für Schädlingsbekämpfungsmittel |
| DE19728746A1 (de) * | 1996-07-05 | 1998-01-29 | Wella Ag | Kunststoffhohlkörper mit hoher chemischer Beständigkeit |
| EP1090847A1 (de) * | 1998-04-08 | 2001-04-11 | Aicello Chemical Co., Ltd. | Hochreine flüssige Chemikalien und Verfahren zu deren Entleerung |
| DE29823500U1 (de) * | 1998-07-11 | 1999-07-29 | Schott Glas, 55122 Mainz | Universeller Behälter für medizinische Zwecke |
| US6670007B1 (en) * | 1999-04-07 | 2003-12-30 | Owens-Brockway Plastic Products Inc. | Multilayer container |
| DE19921303C1 (de) * | 1999-05-07 | 2000-10-12 | Schott Glas | Glasbehälter für medizinische Zwecke |
| DE29919479U1 (de) * | 1999-11-05 | 2001-03-22 | Steinbeis PPL GmbH, 83098 Brannenburg | Splitterschutzmantel, insbesondere für eine Glasflasche |
| JP2002337879A (ja) * | 2001-05-10 | 2002-11-27 | Ge Toshiba Silicones Co Ltd | 高安全性ガラス容器 |
| DE10128625A1 (de) * | 2001-06-13 | 2002-03-14 | Ursapharm Arzneimittel Gmbh | Mikrobizid beschichteter Gegenstand, Verfahren zu dessen Herstellung und dessen Verwendung |
| DE10158811A1 (de) * | 2001-11-30 | 2003-06-18 | Honeywell Speciality Chemicals | Chemikalienbehälter für hochreine Chemikalien |
Cited By (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US9993557B2 (en) | 2000-06-20 | 2018-06-12 | Boehringer Ingelheim Vetmedica Gmbh | Highly concentrated stable meloxicam solutions |
| US8920820B2 (en) | 2001-12-12 | 2014-12-30 | Boehringer Ingelheim Vetmedica Gmbh | Highly concentrated stable meloxicam solutions for needleless injection |
| US10098891B2 (en) | 2001-12-12 | 2018-10-16 | Boehringer Ingelheim Vetmedica Gmbh | Highly concentrated stable meloxicam solutions for needleless injection |
| US8992980B2 (en) | 2002-10-25 | 2015-03-31 | Boehringer Ingelheim Vetmedica Gmbh | Water-soluble meloxicam granules |
| US9066955B2 (en) | 2002-10-25 | 2015-06-30 | Boehringer Ingelheim Vetmedica Gmbh | Water-soluble meloxicam granules |
| US10548901B2 (en) | 2004-02-23 | 2020-02-04 | Boehringer Ingelheim Vetmedica Gmbh | Meloxicam for the treatment of respiratory diseases in pigs |
| EP1674105A1 (de) * | 2004-12-23 | 2006-06-28 | Stada Arzneimittel Ag | Gebrauchsfertige Gemcitabinlösungen und Gemcitabinlösungskonzentrate |
| WO2011046853A1 (en) * | 2009-10-12 | 2011-04-21 | Boehringer Ingelheim Vetmedica Gmbh | Containers for compositions comprising meloxicam |
| US9101529B2 (en) | 2009-10-12 | 2015-08-11 | Boehringer Ingelheim Vetmedica Gmbh | Containers for compositions comprising meloxicam |
| US9186296B2 (en) | 2009-10-12 | 2015-11-17 | Boehringer Ingelheim Vetmedica Gmbh | Containers for compositions comprising meloxicam |
| US9149480B2 (en) | 2010-03-03 | 2015-10-06 | Boehringer Ingeleheim Vetmedica GmbH | Use of meloxicam for the long-term treatment of musculoskeletal disorders in cats |
| US9943486B2 (en) | 2010-05-05 | 2018-04-17 | Boehringer Ingelheim Vetmedica Gmbh | Low concentration meloxicam tablets |
| US9795568B2 (en) | 2010-05-05 | 2017-10-24 | Boehringer Ingelheim Vetmedica Gmbh | Low concentration meloxicam tablets |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CN1759043A (zh) | 2006-04-12 |
| US20070010700A1 (en) | 2007-01-11 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10300323A1 (de) | Sicherheitsbehälter mit erhöhter Bruch und Splitterfestigkeit sowie kontaminationsfreier Außenfläche für biologisch aktive Substanzen und Verfahren zu deren Herstellung | |
| EP1585679A1 (de) | Sicherheitsbeh lter f r biologisch aktive substanzen un d verfahren zu deren herstellung | |
| EP2387391B1 (de) | Verfahren zur entwicklung einer als schaum auf die haut zu applizierenden flüssigen zusammensetzung sowie eine topisch applizierbare zusammensetzung | |
| Gupta et al. | Nanoparticles in daily life: applications, toxicity and regulations | |
| JP6267218B2 (ja) | 揮発性、疎水性溶媒を用いた生物学的に活性な薬剤の送達 | |
| Yang et al. | Recent progress on bioinspired antibacterial surfaces for biomedical application | |
| BRPI0410956A (pt) | pelìculas com base em óxido de polietileno e sistemas de liberação de droga feitos delas | |
| JP2020203944A (ja) | 眼科用水性組成物 | |
| EP0368103A1 (de) | Verfahren zum Abfüllen und Verschliessen von Behältern mit pharmazeutisch reinem Inhalt | |
| CN105800043A (zh) | 覆盖有保护与保持涂层的容器、用于制造保护与保持涂层的成套工具、以及相关的制造 | |
| KR102415618B1 (ko) | 오염 물질의 확산을 방지하기 위한 미세입자를 포함하는 물질의 용도 | |
| BR9911706A (pt) | Tratamento de microorganismos transportados pelo ar | |
| Cheraghipour et al. | Synthesis, characterization, and antiparasitic effects of zinc oxide nanoparticles-eugenol nanosuspension against Toxoplasma gondii infection | |
| Lockhart et al. | Packaging of pharmaceuticals and healthcare products | |
| Akala | Effect of packaging on stability of drugs and drug products | |
| CN107010842B (zh) | 用于覆盖玻璃物件的方法 | |
| JP5613900B2 (ja) | 光触媒水性組成物及び該組成物を用いた抗がん剤分解法 | |
| CN115066521A (zh) | 基于天然聚合物的贴片产品 | |
| CN101035513A (zh) | 组织增强植入物和方法 | |
| Pal et al. | Chitosan: as highly potential biopolymer obtainable in several advance drug delivery systems including biomedical applications | |
| CL2004000884A1 (es) | Composicion farmaceutica en forma de hidrogel que contiene un diester de acido carbonico, un alquilalcohol c2-c4, por lo menos una sustancia activa y una matriz de polimero; uso en el tratamiento de carencias esteroidales. | |
| CN100553609C (zh) | 一种皮肤表面隔离防护膜及其制备方法 | |
| KR20210001695U (ko) | 동물성 연질캡슐 손 소독제 | |
| Nikolaevskiy et al. | Environmental and Medical Aspects of the Glauconite Application | |
| HK1242292A1 (en) | Method for covering a glass article |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: FREISE, B., RECHTSANW., 85716 UNTERSCHLEISSHEIM |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |