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DE1029869B - Optische Filterscheibe fuer Fernsehempfaenger - Google Patents

Optische Filterscheibe fuer Fernsehempfaenger

Info

Publication number
DE1029869B
DE1029869B DES46050A DES0046050A DE1029869B DE 1029869 B DE1029869 B DE 1029869B DE S46050 A DES46050 A DE S46050A DE S0046050 A DES0046050 A DE S0046050A DE 1029869 B DE1029869 B DE 1029869B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter
filter disc
maxima
screen
emission
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES46050A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Gerhard Janus
Dr Paul Schulz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SEG Hausgeraete GmbH
Original Assignee
Siemens Elektrogaerate GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE551924D priority Critical patent/BE551924A/xx
Priority to LU34532D priority patent/LU34532A1/xx
Application filed by Siemens Elektrogaerate GmbH filed Critical Siemens Elektrogaerate GmbH
Priority to DES46050A priority patent/DE1029869B/de
Priority to US602775A priority patent/US3078343A/en
Priority to FR1161441D priority patent/FR1161441A/fr
Priority to GB27554/56A priority patent/GB820744A/en
Priority to CH349298D priority patent/CH349298A/de
Publication of DE1029869B publication Critical patent/DE1029869B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/86Vessels; Containers; Vacuum locks
    • H01J29/89Optical or photographic arrangements structurally combined or co-operating with the vessel
    • H01J29/898Spectral filters
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B5/00Optical elements other than lenses
    • G02B5/20Filters
    • G02B5/22Absorbing filters

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Optical Filters (AREA)
  • Vessels, Lead-In Wires, Accessory Apparatuses For Cathode-Ray Tubes (AREA)

Description

DEUTSCHES
Es ist bekannt, bei Fernsehempfängern vor dem Bildschirm der Kathodenstrahlröhre ein optisches Filter anzuordnen. Es ist vorgeschlagen worden, dieses Filter zur Erzielung einer Kontrastverbesserung einzufärben. Durch Tages- oder Lampenlicht, das zur Aufhellung des Raumes, in dem der Fernsehempfänger aufgestellt ist, dient, wird die Bild' wiedergabe erheblich verschlechtert, da es nach Streuung bzw. Reflexion am Bildschirm als Störlicht den Kontrast des Bildes wesentlich herabsetzen kann. Bereits durch eine an sich bekannte geringfügige neutrale Graufärbung des Filters läßt sich der Kontrast verbessern, da das störende Fremdlicht zweimal das Filter passieren muß und dabei stärker gedämpft wird, als das vom Bildschirm ausgehende Nutzlicht, das das Filter nur einmal durchdringt.
Bei den üblichen Fernsehbildröhren weist das sichtbare Spektrum des vom Bildschirm ausgesandten Lichtes zwei oder mehrere Maxima auf, die jedoch so liegen, daß ein annähernd weißer Lichteindruck erhalten wird. Unter Ausnutzung dieser Eigenschaften der Leuchtphosphore ist es zur Kontrasterhöhung des Fernsehbildes bekannt, vor dem Bildschirm der Elektronenstrahlröhre ein optisches Filter anzubringen, das im wesentlichen nur die auf der Fluoreszenzschicht des Bildschirmes durch den Elektronenstrahl erzeugte Strahlung hindurchläßt und Strahlung anderer Wellenlängen, die z. B. im einfallenden Tageslicht oder im von der Beleuchtungsquelle des Wiedergaberaumes ausgehenden Licht ent- halten ist, schwächt.
Bei manchen Fernsehbildröhren wirkt das auf dem Schirm erzeugte Bild infolge seines leicht bläulichen oder grünlichen Lichteindruckes kalt und wenig ansprechend. Es wurde auch festgestellt, daß Fernsehempfänger, deren Bild eine mehr in Richtung eines Chamois-Tones gehende Färbung aufweist, vom Käuferpublikum günstiger aufgenommen wurden. Aus der Lichttechnik ist durch neuere Untersuchungen bekanntgeworden, daß ganz allgemein bei kleineren Beleuchtungsstärken ein Farbton als angenehm empfunden wird, dessen Schwerpunkt mehr in Richtung längerer Wellenlängen (gegen Rot) verschoben ist, während bei hohem Beleuchtungsniveau ein mehr dem Tageslicht angenäherter Farbton als angenehm empfunden wird, der bei kleinerem Beleuchtungsniveau kalt und blaustichig wirkt. Da ein Fernsehbildschirm meist als Lichtquelle mit kleinem Beleuchtungsniveau angesehen werden muß, ist der unangenehme Eindruck eines bläulich eingestellten Schirmes verständlich.
Es ist daher wünschenswert, jedermann die Möglichkeit zu geben, unabhängig von der Art des Fernsehgerätes bzw. der Bildröhre durch Wahl eines Optische Filterscheibe
für Fernsehempfänger
Anmelder:
Siemens-Electrogeräte Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Oskar-von-Miller-Ring 18
Dr. Paul Schulz und Dipl.-Ing. Gerhard Janus,
Karlsruhe (Bad.),
sind als Erfinder genannt worden
geeigneten Lichtfilters den Bildeindruck seinem individuellen Geschmack anzupassen und gleichzeitig den Kontrast zu verbessern.
Es ist zwar bekannt, bei industriellen Fernsehanlagen vor dem Bildwiedergabegerät ein optisches Filter anzubringen, dessen Farbe der des zu übertragenden Objektes oder dem Spektralbereich, der bevorzugt auf der Bildaufnahmeseite wirksam ist, angepaßt ist, so daß beispielsweise bei der Beobachtung einer Feuerungsanlage der Eindruck eines gelblichroten Bildes entsteht, sofern dieser Spektralbereich noch mit ausreichender Amplitude im Emissionsspektrum des Fluoreszenzschirmes enthalten ist. Hierdurch wird jedoch lediglich eine der natürlichen Farbe des beobachteten Vorganges entsprechende Färbung des wiedergegebenen Bildes, aber keine wesentliche Erhöhung des Kontrastes erreicht.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Fernsehempfänger mit optischem Filter, das vorwiegend nur die auf der Fluoreszenzschicht des elektronenstrahlerregten Bildschirmes erzeugte Strahlung, die zwei oder mehrere Maxima besitzt, hindurchläßt und Strahlung anderer Wellenlängen, die z. B. im ein-
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fallenden Tageslicht oder, im von der Beleuchtungsquelle des Wiedergaberaum.es ausgehenden. Licht enthalten sind, schwächt. Nach der Erfindung wird die Durchlässigkeit der Filterschicht im Bereich mindestens eines der Emissionsmaxima -der Fluoreszenzschicht durch Dämpfung! oder Verschiebung mindestens eines der Durchlässigkeitsmaxima der Filterscheibe soweit verändert,, daß der Farbton des Fernsehbildes um einen gewünschten Betrag in Richtung auf ein anderes Emissidnsmaximum verschoben wird. Hierdurch läßt sich beispielsweise ein mehr ins Chamois gehender angenehm warmer Farbton der Bildwiedergabe erzielen, vorausgesetzt, daß entsprechend längerwellige Strahlungskomponenten überhaupt im Emissionsspektrum des Schirmmaterials enthalten sind.
Gemäß Weiterbildung des Erfindungsgedankens kann das Filter gleichzeitig so bemessen sein, daß nur schmale Spektralbereiche, die jeweils die Emissionsmaxima des Bildschirmes umfassen, durchgelassen werden und die zwischen den Emissionsmaxima des Bildschirmes liegenden Spektralbereiche stark gedämpft werden. Hierdurch wird gleichzeitig der Kontrast in besonders wirkungsvoller Weise verbessert. Auch durch geringfügige Verschiebung der Maxima der Filterdurchlaßkurve gegenüber den Strahlungsmaxima des Phosphors kann dem Bild ein bestimmter Farbcharakter. verliehen werden.
Es ist an sich bekannt, bei Kontrastfiltern die zwischen den Emissionsmaxima des vom Bildschirm ausgesandten Lichtes liegenden Spektralbereiche stark zu dämpfen. Nach der Erfindung wird dagegen ein Filter vorgeschlagen, das zugleich mit einer wirksamen Kontrastverbesserung eine dem individuellen Geschmack des Fernsehteilnehmers angepaßte Färbkorrektur des Schirmbildes bewirkt. Durch die erfindungsgemäßen Filter können gegebenenfalls auch unerwünschte Streuungen in der spektralen Emissionsverteilung, die bei der Fabrikation der Bildröhren auftreten, ausgeglichen werden. Ein weiterer Vorteil des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß man in der Wahl der Phosphore für den Bildschirm eine größere Freiheit erhält. Das Emissionsspektrum des Bildschirmes braucht daher nicht von vornherein den gewünschten Farbton zu ergeben. Insbesondere können auch Phosphore bzw. Phosphormischungen verwendet werden, die kleine störende relative Maxima in ihrem Emissionsspektrum besitzen, welche sonst den Farbton unerwünscht beeinflussen würden.
Die Filterscheibe nach der Erfindung kann auch nachträglich an einem schon vorhandenen Fernsehempfänger befestigt werden oder als besondere transparente Schicht auf dem am Fernsehempfänger bereits vorhandenen Implosionsschutz oder auf der Bildröhre selbst angebracht sein. Es empfiehlt sich auch, die Filterscheibe leicht auswechselbar im Gerät einzubauen, so daß bei einer eventuellen Verwendung einer Bildröhre mit gänzlich anderen Schirmeigenschaften ein geeigneteres Filter in einfacher Weise eingesetzt werden kann.
An Hand der Zeichnung sei die Erfindung beispielsweise erläutert.
Fig. 1 zeigt als Ausführungsbeispiel der Erfindung einen Fernsehempfänger, dessen Gehäuse 1 eine öffnung 2 zur Betrachtung des Bildschirmes 3 der Bildröhre 4 aufweist. In der Öffnung 2 befindet sich leicht gegen die Vertikale geneigt der Rahmen, 6, in dem die Filterscheibe 7, die beispielsweise aus Mehrschichtensicherheitsglas besteht und gleichzeitig auch als Implosionsschutzscheibe dienen kann, gehalter ist. Hierbei sind mit la die beiden Glasscheiben; mit 7 b die zum Verkleben der beiden Scheiben dienende Zwischenschicht bezeichnet. Die Zwischenschicht 7 b kann in einfacher Weise zur Erzielung einer Filterwirkung eingefärbt sein. Es ist jedoch auch möglich, die Glasscheiben selbst oder deren Oberfläche zur Erzielung einer optischen Filterwirkung entsprechend einzufärben. Das die Schaltelemente des Fernsehempfängers enthaltende Chassis ist mit 5 bezeichnet.
Fig. 2 zeigt beispielsweise ein Emissionsspektrum la eines Bildschirmes, das drei Maxima aufweist. Zur Erreichung einer Farbverschiebung (Kurve 1 b) genügt ein Filter mit einer Durchlässigkeitskurve nach Ic. Hierdurch wird gleichzeitig eine Kontrastverbesserung erzielt. Auf der Ordinate sind die relative Energie und die relative Durchlässigkeit aufgetragen.
Fig. 3 zeigt das Emissionsspektrum einer Röhre mit zwei komplementären Emissionsmaxima (Kurve 2 a). Auch hier läßt sich durch stärkeres Absenken des einen Maximums (z. B. blau) entsprechend Kurve 2 b der Farbeindruck verändern und gleichzeitig der Kontrast verbessern. Dies wird erreicht durch eine Durcblässigkeitskurve 2 c des Filters.
In den Emissionskurven bestimmter Phosphore befinden sich bisweilen neben dem Hauptmaximum kleinere relative Maxima, die unter Umständen einen unerwünschten Farbeindruck des Bildschirmes her vorrufen können. Mit Hilfe einer Filterkurve 3 c in" Fig. 4 könnte für eine Phosphor-Emissionskurve nach 3 a eine Unterdrückung des Nebenmaximums unter gleichzeitiger Kontrastverbesserung erreicht werden. Kurve 3 b stellt das Spektrum der gefilterten Strahlung dar.
In Fig. 5 ist dargestellt, wie man durch geeignete Verschiebung eines Durchlässigkeitsmaximums der Filterkurve eine Farbkorrektur des Schirmlichtes erreichen kann. Hierbei ist mit 4a der spektrale Verlauf der Lichtemission eines Bildschirmes bezeichnet. Verwendet man beispielsweise ein Filter mit einem Durchlässigkeitsverlauf nach Kurve Ac, so erhält man ein Spektrum der gefilterten Strahlung 4 b und somit einen Bildeindruck ohne störende blaue Verfärbung.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Optische Filterscheibe für Fernsehempfänger, weiche vorwiegend nur die auf der Fluoreszenzschicht des elektronenstrahlerregten Bildschirmes erzeugte Strahlung, die zwei oder mehrere spektrale Maxima besitzt, hindurchläßt und Strahlung anderer Wellenlängen, die z. B. im einfallenden Tageslicht oder im von der Beleuchtungsquelle des Wiedergaberaumes ausgehenden Licht enthalten ist, schwächt, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchlässigkeit der Filterscheibe im Bereich mindestens eines der Emissionsmaxima durch Dämpfung oder Verschiebung mindestens eines der Durchlässigkeitsmaxima soweit verändert ist, daß der Farbton des Fernsehbildes um einen gewünschten Betrag in Richtung auf ein anderes Emissionsmaximum verschoben ist.
2. Filterscheibe nach Anspruch 1, dadurch ger kennzeichnet, daß das Filter so bemessen ist, daß jeweils nur schmale Spektralbereiche um die Emissionsmaxima des Bildschirmes durchgelassen
werden und die zwischen den Emissionsmaxima des Bildschirmes liegenden Spektralbereiche stark gedämpft werden.
3. Filterscheibe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Filterscheibe oder Filterschicht auf dem Implosionsschutz oder der Bildröhre nachträglich anbringbar ist.
4. Filterscheibe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Filterscheibe leicht auswechselbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1708 717; deutsche Patentanmeldung S 23394
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 510/154 5.58
DES46050A 1955-10-19 1955-10-19 Optische Filterscheibe fuer Fernsehempfaenger Pending DE1029869B (de)

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BE551924D BE551924A (de) 1955-10-19
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DES46050A DE1029869B (de) 1955-10-19 1955-10-19 Optische Filterscheibe fuer Fernsehempfaenger
US602775A US3078343A (en) 1955-10-19 1956-08-08 Television receiver comprising an optical filter
FR1161441D FR1161441A (fr) 1955-10-19 1956-08-29 Récepteur de télévision avec filtre optique
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BE (1) BE551924A (de)
CH (1) CH349298A (de)
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FR (1) FR1161441A (de)
GB (1) GB820744A (de)
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