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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Bereich der Erfindung
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Die vorliegende Erfindung betrifft
eine Verkabelungsstruktur für
einen Hybridfahrzeugmotor.
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Beschreibung
des Standes der Technik
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Es ist ein System bekannt, welches
selektiv entweder beide oder eine der Antriebskräfte eines Verbrennungsmotors
und die Antriebskraft eines Motors als Antriebsschema für ein Hybridfahrzeug
verwendet.
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Für
den Motor der Hybridfahrzeugantriebseinheit nach diesem Antriebsschema,
wie in der japanischen, nicht geprüften Patentanmeldung, I. Veröffentlichung,
Nr. 2001-25187 offenbart, wird ein Wechselstrommotor verwendet,
welcher zwischen einer Verbrennungsmaschine und einem Getriebe angeordnet
ist, wobei ein Rotor desselben mit der Kurbelwelle des Verbrennungsmotors
verbunden ist.
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Wie es in 6 für
einen Stator 51 eines Hybridfahrzeugmotors 50 gezeigt
ist, wird eine Vorrichtung benutzt, bei der Vielfachstatoreinheiten 56, durch
das Umwinden von Spulen 55 über ein Isolationsteil 54 um
Polzähne 53 herum,
welche durch das Laminieren von magnetischen Stahlplatten 52 ausgebildet
sind, um die Umfangsrichtung angeordnet sind, um hierdurch eine
Konfiguration zu erreichen, welche ringförmig um die Peripherie eines
Rotors 57 angeordnet ist.
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Dieser Stator 51 wird in
einer Ringform dadurch gehalten, dass er an einem angenähert zylindrischen
Statorrückhaltering 58 angebaut
ist und in diesem Zustand in einem gegossenen Motorgehäuse 59 aufgenommen
ist. Zudem sind, betrachtet man die Spulen 55 jeder Statoreinheit 56,
welche den Stator 51 bilden, die gleichen Phasenpaare durch
einen umlaufenden Stromring 60 gegenseitig verbunden, welcher
an einer axialen Endfläche
des Stators 51 angeordnet ist.
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Eine radial durchgehende Öffnung 61 ist
im Motorgehäuse 59 vorgesehen
und ein elektrisch leitendes Teil 62, welches mit jedem
Stromring 60 verbunden ist, durchgreift diese Öffnung 61 und
erstreckt sich nach außerhalb
dieses Motorgehäuses 59.
Das elektrisch leitende Teil 62 hat auf seiner Oberfläche z.B.
eine isolierende Beschichtung aus Fluuorkohlenstoff-Harzmaterial.
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Zudem ist auf einem oberen Teil des
Motorgehäuses 59 ein
Verbindungsanschluss 64 vorgesehen zum Verbinden eines
Stromquellenkabels 63 zur Lieferung elektrischer Energie
von außerhalb
des Motors 50 und dort ist ein Anschlussgehäuse 65 zur Aufnahme
des Verbindungsanschlusses 64 vorgesehen. Das elektrisch
leitende Bauteil 62 ist zudem mit dem Verbindungsanschluss 64 verbunden.
Als Ergebnis ist das Stromquellenkabel 63 mit jeder Spule 55 durch
die elektrisch leitende Bauteile 62 und den Stromring 60 verbunden.
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Das Anschlussgehäuse 65 umfasst eine
Seitenwand, welche den Verbindungsanschluss 64 umgibt durch
die Ausdehnung eines Teils des Materials, welches das Motorgehäuse 59 radial
auswärts
bildet und eine Abdeckung 67, welche so angebaut ist, dass
sie die Öffnung 66 am
oberen Teil der Seitenwandung abdeckt. Zudem ist in einem Teil der
Seitenwand eine Verkabelungsöffnung 68 vorgesehen, durch
die das Stromkabel 63 hindurchtritt.
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Die Verkabelung für den konventionellen Hybridfahrzeugmotor 50,
welcher in dieser Weise konstruiert ist, wird mit entfernter Abdeckung 67 und
geöffneter
Anschlussbox 65 durchgeführt durch Befestigen an dem Verbindungsanschlussteil 64 mittels
eines Bolzen 69, wobei sich ein Ende des elektrisch leitenden
Bauteils 62 von der Öffnung 61 des
Motorgehäuses 59 erstreckt
und wobei sich ein Ende des Stromquellenkabels 63 innerhalb
des Anschlussgehäuses 65 durch
die Verkabelungsöffnung 68 erstreckt.
Dann, nach der Verbindung des Stromquellenkabels 63 mit
dem elektrisch leitenden Bauteil 62 wird die Abdeckung 67 geschlossen
und das Anschlussgehäuse 65 abgedichtet,
um hierdurch das Überschwemmen
etc. der Verbindungsteile zu verhindern.
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Jedoch hat die herkömmliche
Anschlussstruktur für
den Hybridfahrzeugmotor 50, welcher in dieser Weise konstruiert
ist, die nachfolgenden Probleme.
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Zunächst wird, da der Hybridfahrzeugmotor 50 der
obigen Struktur benachbart zur Verbrennungsmaschine 70 angeordnet
ist, die Hilfsausrüstung
und Rohrleitungen u.ä.,
welche an der Verbrennungsmaschine angeschlossen sind, nahe der
Oberfläche
des Motorgehäuses 65 angeordnet,
insbesondere ist eine Kupplung 71 für Kühlrohre an der oberen Fläche des
Motorgehäuses 65 angeordnet,
welche leicht von der Außenseite
erreichbar ist. Deshalb ist die Oberfläche des Anschlussgehäuses 65 des Hybridfahrzeugmotors 50 vollständig bedeckt,
was unbequem ist.
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Mit anderen Worten wird im konventionellen Hybridfahrzeugmotor 50 die
Kupplung 71 ein Hindernis, welches es schwierig macht die
Abdeckung 67 von dem Anschlussgehäuse 65 abzuziehen.
Es ist deshalb für
die Durchführung
von Wartung oder einer Inspektion des elektrisch leitenden Bauteils 62 oder des
Verbindungsanschlusses 64 oder ähnlichem innerhalb des Anschlussgehäuses 65 notwendig,
die Kupplung 71 oder den Hybridfahrzeugmotor 50 selbst
von der Verbrennungsmaschine 70 zu entfernen.
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Zudem ist es, da es aus dem obigen
Grund schwierig ist, die Abdeckung 67 von dem Anschlussgehäuse 65 zu
entfernen, wenn der Hybridfahrzeugmotor 50 einmal an die
Verbrennungsmaschine 70 angebaut wurde, notwendig, die
Verbindung des Verbindungsanschlusses 64 und des Stromquellenkabels 63 innerhalb
des Anschlussgehäuses 65 vor dem
Zusammenbau durchzuführen.
Es ist deshalb, wenn der Zusammenbau des Hybridfahrzeugmotors 50 an
die Verbrennungsmaschine 70 durchgeführt wird für den Verwender notwendig den
Hybridfahrzeugmotor 50 mit dem Stromquellenkabel 63 in
verbundenem Zustand zu handhaben, so dass die Unbequemlichkeit einer
geringen Bedienbarkeit vorliegt.
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Zweitens ist bei der konventionellen
Verkabelungsstruktur, bei der das elektrisch leitende Bauteil 62 das
von dem Busring 60 wegführt,
durch ein Fluorokohlenstoff Isoliermaterial bedeckt ist, das Material
selbst teuer, und es besteht die zusätzliche Unbequemlichkeit dadurch,
dass, wenn die isolierende Beschichtung gebildet wird, es notwendig
ist den Teilen, eine schützende
Behandlung zukommen zu lassen, bei denen die Oberflächenbehandlung
und Isolationsbehandlung nicht benötigt wird, daher wird die tatsächliche
Herstellung des elektrisch leitenden Bauteils 62 aufwendig
und die Produktkosten sind hoch.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Aufgabe der vorliegenden Erfindung
ist es die vorgenannten Probleme zu lösen und eine Verkabelungsstruktur
für ein
Hybridfahrzeugmotor zu schaffen, welche in der Lage ist eine verbesserte
Instandhaltungstauglichkeit des Energiequellenkabels zu schaffen
und geeignet ist, die Produktionskosten zu senken.
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Um die obige Aufgabe zu lösen, sieht
die Erfindung die nachfolgende Verkabelungsstruktur vor.
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Der erste Aspekt der Erfindung schafft
eine Verkabelungsstruktur für
einen Hybridfahrzeugmotor, welcher zwischen einer Verbrennungsmaschine
und einem Getriebe angeordnet ist, umfassend ein elektrisch leitfähiges Bauteil,
welches die Sammlung und Verteilung der Elektrizität für eine Spule
des Hybridfahrzeugmotors leistet, ein Verbindungsanschluss, welcher
das elektrisch leitende Bauteil und ein Energiequellenkabel elektrisch
verbindet und eine Anschlussbox, welche den Verbindungsanschluss
aufnimmt, wobei das elektrisch leitende Bauteil sich von dem Hybridfahrzeugmotor
zur Getriebeseite erstreckt und das Anschlussgehäuse angeordnet ist, dass es
sich zur Getriebeseite erstreckt.
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Der zuvor genannte Aspekt der vorliegenden Erfindung,
durch das Vorsehen des Anschlussgehäuses zur Verbindung des Stromquellenkabels
mit dem elektrisch leitfähigen
Bauteil, welches die Sammlung und Verteilung der Elektrizität für die Spule
des Motors leistet, derart dass sie sich von der äußeren Fläche des
Motors zur Seite des Getriebes benachbart zu einer Seite des Motors
erstreckt, macht es möglich,
dass das Anschlussgehäuse
sich nicht mit Hilfsausrüstung
u.ä. überlappt,
welche mit der Verbrennungsmaschine verbunden ist, welche benachbart
zur anderen Seite des Motors angeordnet ist. Als ein Ergebnis kann
die Durchführung
der Verbindung des Stromquellenkabels mit dem elektrisch leitenden Bauteil
unter Verwendung des Verbindungsanschlusses, welcher innerhalb des
Anschlussgehäuses
vorgesehen ist, ausgeführt
werden ohne Beeinflussung durch Hilfsausrüstung.
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Nach dem zweiten Aspekt der Erfindung durchgreift
in der Verkabelungsstruktur nach einem ersten Aspekt das elektrisch
leitende Bauteil eine Öffnung,
welche im Gehäuse
des Hybridfahrzeugmotors angeordnet ist und ist schräg von dem
Inneren des Gehäuses
des Hybridfahrzeugmotors zur Übertragungsseite
angeordnet.
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Entsprechend der vorgenannten Struktur nach
dem zweiten Aspekt kann das Anschlussgehäuse in einfacher Weise an der
Seite des Getriebes angeordnet werden ohne das elektrisch leitende Bauteil
dem Äußeren des
Motorgehäuses
auszusetzen und ohne eine komplizierte Verkabelungseinstellung.
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Nach dem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung
wird in der Verkabelungsstruktur nach dem ersten oder zweiten Aspekt
die Anschlussgehäuse zwischen
Kühlrohren,
welche mit der Verbrennungsmaschine verbunden sind und dem Getriebegehäuse angeordnet.
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Die Verbindung der Kühlleitungen
mit der Verbrennungsmaschine wird normalerweise mit einer Kupplung
durchgeführt,
welche an die Verbrennungsmaschine angebaut ist. Da jedoch nach
der vorgenannten Verkabelungsstruktur nach dem dritten Aspekt das
Anschlussgehäuse
zwischen den Kühlrohren
und dem Getriebegehäuse
angeordnet ist, kann das Anschlussgehäuse in einer Position weg von
der Kupplung, welche an die Verbrennungsmaschine angebaut ist, angeordnet
werden. Als Ergebnis kann, wenn Verbindungsarbeiten und Wartungsarbeiten
an dem elektrisch leitfähigen
Bauteil und dem Stromquellenkabel am Verbindungsanschluss innerhalb
des geöffneten
Anschlussgehäuses
durchgeführt
werden Störungen
der Kupplung der Kühlrohre
mit dem Anschlussgehäuse
verringert werden, was eine Verbesserung in der Verarbeitbarkeit
ermöglicht.
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Nach einem vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung
wird in einer Verkabelungsstruktur nach einem des ersten, zweiten
oder dritten Aspekts das elektrisch leitfähige Bauteil durch eine Isolationsabdeckung,
die aus Harz ausgebildet ist, abgedeckt, wobei ein Drainageloch
in der Isolationsabdeckung vorgesehen ist.
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Nach der vorgenannten Verkabelungsstruktur
nach dem vierten Aspekt ist es möglich
eine Isolation jeder der elektrisch leitfähigen Bauteile mit geringen
Kosten durch das Abdecken des elektrisch leitfähigen Bauteils mit einer Isolierungsabdeckung aus
Harz zu erreichen. Im schlimmsten Fall, wenn Wasser in die Isolierungsabdeckung
eindringt, wird die Isolationsleistung vermindert. Jedoch wird nach diesem
Aspekt, da ein Drainageloch in der Isolierungsabdeckung vorgesehen
ist, eine stabile Isolierungsleistung durch das Entfernen des Wassers durch
das Drainageloch zu erreichen.
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Entsprechend einem fünften Aspekt
der vorliegenden Erfindung ist in einer Verkabelungsstruktur nach
dem vierten Aspekt ein vorstehendes Bauteil auf der Isolationsabdeckung
vorgesehen, welches so angeordnet ist, dass es den Raum zwischen
dem elektrisch leitfähigen
Bauteil und einer inneren Fläche
des Anschlussgehäuses
vermindert, wenn das elektrisch leitfähige Bauteil mit dem Verbindungsanschluss
verbunden ist.
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Nach der vorgenannten Verkabelungsstruktur
nach einem vierten Aspekt, durch das Vorsehen des vorstehenden Bauteils
auf der Isolationsabdeckung, unter der Bedingung, dass das elektrisch
leitfähige
Bauteil mit dem Verbindungsanschluss verbunden ist, wird der Raum
zwischen dem elektrisch leitfähigem
Bauteil und der inneren Fläche
des Anschlussgehäuses
durch das vorstehende Bauteil bedeckt. Es ist deshalb möglich Objekte
wie Befestigungsschrauben für
den Verbindungsanschluss davor zu bewahren in den Raum zwischen
dem elektrisch leitfähigen
Bauteil und der inneren Fläche
des Anschlussgehäuses
durch die Öffnung
in das Innere des Motors zu fallen. Als ein Ergebnis ist es möglich die
Größe der Öffnung ausreichend
groß zu
bemessen, so dass die Bearbeitbarkeit verbessert werden kann, wenn
das elektrisch leitfähige
Bauteil so angeordnet wird, dass es durch die Öffnung in das Innere des Anschlussgehäuses reicht.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
ein Längsschnitt
zeigend eine Verkabelungsstruktur für ein Hybridfahrzeugmotor nach einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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2 ist
eine perspektivische Explosionsansicht zeigend Bauteile, die die
Verkabelungsstruktur nach 1 ausbilden.
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3 ist
eine perspektivische Explosionsansicht zeigend eine Isolationsabdeckung
für elektrisch leitfähige Bauteile,
welche in der Verkabelungsstruktur nach 1 verwendet werden.
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4 ist
eine perspektivische Explosionsansicht zeigend die Rückseite
eines oberen Abdeckungsbauteils, welches die Isolationsabdeckung nach 3 bildet.
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5 ist
ein Teillängsschnitt
zur Erklärung der
Wirkung der Isolationsabdeckung nach 3 zum
Verhindern, dass Befestigungsschrauben in das Anschlussgehäuse in die Öffnung fallen.
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6 ist
ein teilweiser Längsschnitt
zeigend eine herkömmliche
Verkabelungsstruktur für
einen Hybridfahrzeugmotor.
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AUSFÜHRLICHE
BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
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Es folgt eine Beschreibung einer
Verkabelungsstruktur für
einen Hybridfahrzeugmotor nach einer ersten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung mit Bezug auf die Zeichnungen.
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Wie in 1 und 2 gezeigt, ist die Verkabelungsstruktur
nach dieser Ausführungsform
eine Verkabelungsstruktur für
einen Hybridfahrzeugmotor 3 (nachfolgend vereinfacht bezeichnet
als Motor), welcher zwischen einer Verbrennungsmaschine 1 und
einem Getriebe 2 angeordnet ist und mit einer Antriebswelle
der Verbrennungsmaschine verbunden ist. Die Verkabelungsstruktur
umfasst eine Stromschiene 6, welche ein planeres, elektrisch
leitfähiges Bauteil
ist, welches mit einem Elektrizitätssammlungs- und Verteilungsring 5 verbunden
ist, welcher auf einer Seite eines Stators 4 des Motors 3 angeordnet
ist, ein Verbindungsanschluss 8 zum Verbinden der Stromschiene 6 mit
einem Stromquellenkabel 7, welches die Stromschiene 6 mit
elektrischer Energie einer Stromquelle (nicht dargestellt) verbindet
und einem Anschlussgehäuse 9,
welches den Verbindungsanschluss 8 aufnimmt. In 1 zeigt das Bezugszeichen 10 einen
Rotor des Motors 3, welcher koaxial an der inneren Umfangsfläche des
Stators 4 angeordnet ist.
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Das Anschlussgehäuse 9 ist an der oberen Fläche des
Motorgehäuses 11 befestigt,
welches den Motor 3 und seine Verbindungsbauteile und Sensoren
u.ä. aufnimmt.
Im Motorgehäuse 11 ist
eine Öffnung 12 vorgesehen,
welche sich radial aufwärts hierdurch
erstreckt. Zudem ist im Anschlussgehäuse 9 ein Verbindungspfad 13 ausgebildet,
der mit der Öffnung 12 in
Verbindung steht mittels eines Raumes zwischen der Stromschiene 6 und
der inneren Fläche des
Anschlussgehäuses 9.
Das Anschlussgehäuse 9 ist
so konstruiert, dass es sich horizontal von der oberen Fläche des
Motorgehäuses 11 zur
Seite des Getriebes 2 erstreckt, was bedeutet auf die obere
Fläche
des Getriebegehäuses 14 zu
und besitzt eine Seitenwandung 15, welche aufrecht über die
obere Fläche
des Getriebegehäuses 14 steht.
Zudem umfasst das Anschlussgehäuse 9 eine
Abdeckung 17 zum Bedecken einer Öffnung 16, welche
in einem oberen Teil der Seitenwandung 15 angeordnet ist
und Befestigungsschrauben 18 zur Befestigung der Abdeckung 17.
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Zudem ist in der Seitenwandung 15 auf
der Seite des Getriebes 2 des Anschlussgehäuses 9 ein Anschlussloch 19 vorgesehen,
um das Stromquellenkabel 7 durchzuführen, welches elektrische Energie
von einer äußeren Stromquelle
durch das Innere der Anschlussbox 9 liefert. Drei diese
Anschlusslöcher 19 sind
für die
Stromquellenkabel 7 jeder Phase vorgesehen und wie dies
in 1 gezeigt ist, können diese
mit dem hierdurch eingeführten
Stromquellenkabel 7, durch das Anbauen einer Hülse 20,
die auf dem Stromquellenkabel 7 montiert ist, in flüssigkeitsdichter
Weise abgedichtet werden.
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Der Verbindungsanschluss 8 ist
innerhalb des Anschlussgehäuses 9 aufgenommen
und besitzt eine Klammer 21, umfassend ein isolierendes
Material, welches am Anschlussgehäuse 9 befestigt ist,
einen Einschraubabschnitt 22, welcher innerhalb der Klammer 21 befestigt
ist und eine Befestigungsschraube 23, welche in dem Einschraubabschnitt 22 befestigt
ist. Einschraubabschnitte 22 sind an drei Orten korrespondierend
zu jeder Phase des Drei-Phasen-Wechselstroms vorgesehen und jeder
Einschraubabschnitt 22 ist durch eine Trennwand 24 abgetrennt,
welcher auf der Klammer 21 vorgesehen ist, um sicherzustellen,
dass hierzwischen kein Kurzschluss stattfindet.
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Die Stromschiene 6 ist ein
streifenartiges Bauteil, welches aus einem elektrisch leitfähigem Material
ausgebildet ist und durch Stanzen und Biegen durch Pressbearbeitung
ausgebildet ist, so dass sie Verbindungsabschnitte 25 und 26 an
den gegenüberliegenden
Enden, ausgebildet mit Verbindungslöchern 25a und 26a und
ein Verbindungsabschnitt 27 besitzt, welcher zwischen dem
Anschlussabschnitten 25 und 26 anschließt. Die
Stromschiene 6 ist durch die Befestigungsschrauben 23,
mit dem Verbindungsloch 25a des Anschlussabschnitts 25 befestigt,
das am einem Ende der Stromschiene 6 vorgesehen ist, korrespondierend
mit dem Schraubeinsatzabschnitt 22 des Verbindungsanschlusses 8.
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Zudem ist der Verbindungsabschnitt 26,
welcher am anderem Ende der Stromschiene 6 vorgesehen ist,
mit dem Elektrizitätssammel-
und Verteilungsring 5, welcher an einer Stirnfläche des
Stators 4 des Motors 3 angeordnet ist, verbunden.
Ein Verbindungsanschluss 28, ähnlich zu dem Verbindungsanschluss 8 ist
am Inneren des Motorgehäuses 11 radial
auswärts
vom Stator 4 befestigt. Drei externe Verbindungsanschlüsse 30 zum
Aufnehmen und Liefern von Elektrizität an die Spulen 29 der
jeweiligen Phasen des Stators 4 erstrecken sich radial
auswärts von
dem Elektrizitätssammel-
und Verteilring 5 und die Stromschiene 6 und der
Elektrizitätssammel-
und Verteilring 5 des Motors 3 sind durch das
Verbinden sowohl des externen Verbindungsanschlusses 30 als auch
des Verbindungsabschnittes 26 der Stromschiene 6 mit
Einschraubabschnitten 32 mit Befestigungsschrauben 31 verbunden.
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Die drei Stromschienen 6 sind
mit einer Isolierabdeckung 32 bedeckt, welche z.B. aus
einem isolierenden Harzmaterial wie Nylon ausgebildet ist. Wie in 3 und 4 gezeigt, umfasst diese Isolierungsabdeckung 32 ein
Paar von oberen und unteren Abdeckbauteilen 33 und 34,
welche so kombiniert sind, dass sie die drei Stromschienen 6 in
der Dickenrichtung zwischen sich halten. In diesen Abdeckbauteilen 33 und 34 sind
aufnehmende Abschnitte 35 zur Aufnahme der drei Stromschienen 6 vorgesehen
und Verbindungsabschnitte 36 zum Verbinden der aufnehmenden
Abschnitte 35. In den Verbindungsabschnitten 36 sind
Eingriffsabschnitte 37 zum Halten des oberen und unteren
Abdeckbauteils 33 und 34 in einem verbunden Zustand
vorgesehen.
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Die Eingriffsabschnitte 37 umfassen
Eingriffsöffnungen 38,
welche an dem unterseitigen Abdeckbauteil 34 vorgesehen
sind und Eingriffsvorsprünge 39,
welche auf den oberseitigen Abdeckbauteil 33 vorgesehen
sind, welche mit den Eingriffsöffnungen 38 in
Eingriff stehen, um die zwei Abdeckbauteile 33 und 34 in
einem Zustand zu halten, der oben und unten an den Stromschienen
befestigt ist. Zudem ist im unterseitigen Abdeckbauteil 34 ein
Drainage-Loch 40 vorgesehen, welches sich hierdurch erstreckt,
an Orten, welche sich in dem Zustand auf der Unterseite befinden
in dem die Stromschienen 6 mit dem Elektrizitätssammel-
und Verteilungsring 5 verbunden sind.
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Zudem sind auf dem Paar von Abdeckbauteilen 33 und 34,
welche die Isolationsabdeckung 32 bilden, vorstehende Abschnitte 41 und 42 ausgebildet jeweils
mit einem längserstreckenden
Teil, welcher sich in der Dickenrichtung erstreckt. Die vorstehenden
Bauteile 41 und 42 sind so vorgesehen, dass sie die
gesamte Länge
in der Weitenrichtung der Abdeckbauteile 33 und 34 überspannen
und die Vorsprünge 41 und 42 der
Isolierungsabdeckung 32 decken die Öffnung 13 des Anschlussgehäuses 9 und die Öffnung 12 des
Motorgehäuses 11 vollständig ab, wenn
die Stromschiene 6, welche mit den Isolierabdeckungen 32 ausgebildet
ist, mit dem Elektrizitätssammel-
und Verteilungsring verbunden ist. Zudem sind sie so ausgebildet,
dass sie so schließen,
dass sie lediglich einen geringen Raum lassen.
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Bei der Zusammenstellung der Verkabelungsstruktur
nach dieser Ausführungsform
werden zunächst,
wenn die drei Stromschienen 6 jeweils in den aufnehmenden
Teilen 35 der Isolationsabdeckung 32 angeordnet
sind, die oberen und unteren Paare von Abdeckbauteilen 33 und 34,
welche die Isolationsabdeckung 32 ausbilden zusammengestellt.
Als ein Ergebnis greifen die Eingreifvorsprünge 39, welche auf
dem oberen seitlichen Abdeckbauteil 33 vorgesehen sind,
in die Eingreiföffnungen 38 ein, welche
auf der Unterseite der Abdeckbauteilen 24 angeordnet sind,
so dass die Stromschienen 6 durch die Isolationsabdeckung 32 abgedeckt
sind. Zu dieser Zeit werden die Verbindungsabschnitte 25 und 26,
welche an den gegenüberliegenden
Enden der Stromschienen 6 angeordnet sind, geöffnet gehalten. Zudem
werden als ein Ergebnis die drei Stromschienen 6 einstückig durch
die Isolierungsabdeckung 32 gehalten.
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Als nächstes werden die drei Stromschienen 6,
welche in dieser Weise integriert sind, an die Verbindungsanschlüsse 8 angebaut,
welche an das Motorgehäuse 11 angebaut
sind. Zu dieser Zeit werden die Stromschienen 6 von dem
Anschlussgehäuse 9 in
das Innere der Öffnung 12 eingefügt und an
den Verbindungsanschlüssen 28 des
Inneren des Motorgehäuses 11 befestigt.
Zudem werden die externen Verbindungsanschlüsse 30, welche sich
vom Elektrizitätssammel-
und Verteilring 5, der an dem Stator 4 befestigt
ist, erstrecken und die Verbindungsabschnitte 26 auf einer
Endseite der Schienen 6 miteinander durch die Befestigungsschrauben 31 befestigt, so
dass die Stromschienen 6 am Motor 3 befestigt sind
und der Elektrizitätssammel-
und Verteilring 5 und die Stromschienen 6 elektrisch
verbunden sind.
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Die Stromschienen 6 sind
dann in einer radial nach auswärts
gerichteten Richtung vom Inneren des Motorgehäuses 11 zum Inneren
des Anschlussgehäuses 9,
welches auf der Außenseite
des Motorgehäuses
angeordnet ist, angeordnet, so dass sie sich schräg vom Motor 3 zur
Seite des Getriebes 2 erstrecken.
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In diesem Zustand ist der Motor 3 an
die Verbrennungsmaschine 1 angebaut, ohne dass der Öffnungsabschnitt 16 des
Anschlussgehäuses 9 durch die
Abdeckung 17 geschlossen ist. Zudem wird das Getriebe 2 an
dem Motor 3 befestigt, welcher an der Verbrennungsmaschine 1 befestigt
ist. Wie dies in 1 gezeigt
ist, erstreckt sich die Kupplung 43 der Kühlrohre
von der Verbrennungsmaschine nach oberhalb des Motors 3.
Da jedoch das Anschlussgehäuse 9 in
einer Position abseits von oberhalb des Motors 3 angeordnet
ist, so dass es an der oberen Fläche
des Getriebes 2 angeordnet ist, wird die Öffnung 16 nicht
von der Kupplung 43 der Kühlrohre abgedeckt.
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Anschließend wird das Stromquellenkabel 7 durch
das Leitungsloch 19, welches in der Seitenwand 15 des
Anschlussgehäuses 9 vorgesehen
ist, hindurchgeführt
und in das Innere des Anschlussgehäuses eingeführt und ein crimpartiger Anschluss 44 am
Ende angeschlagen und der Anschlussabschnitt 25, der an
einem Ende der Stromschiene 6 angeordnet ist, miteinander
befestigt durch das Befestigen der Befestigungsschraube 23 mit
den jeweiligen Einschraubabschnitten 22 der Verbindungsanschlüsse 8,
welche innerhalb des Anschlussgehäuses 9 befestigt sind.
Hierdurch wird das Stromquellenkabel 7 elektrisch mit jeder
Spule 29 des Stators 4 über die Stromschiene 6 und
den Elektrizitätssammel-
und Verteilring 5 verbunden.
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Hierdurch wird die Verkabelungsstruktur
für den
Motor nach dieser Ausführungsform
konfiguriert.
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Nachfolgend wird das Anschlussgehäuse 9 durch
das Aufpassen der Abdeckung 17 auf die Öffnung 16 des offenen
Anschlussgehäuses 9 unter Verwendung
der Befestigungsschrauben 18 abgedichtet, wodurch das Fluten
o.ä. von
Außen
verhindert wird.
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Nachfolgend wird eine Beschreibung
des Bedienens der Verkabelungsstruktur für den Motor 3 dieser
Ausführungsform
gegeben. Entsprechend der Verkabelungsstruktur für den Motor 3 nach
dieser Ausführungsform
erstreckt sich das Anschlussgehäuse 9 zu
einer Position die vom Motor 3 versetzt ist auf der oberen
Fläche
des Getriebes 2 mit der Öffnung 16 in dieser
Position. Es ist daher möglich
die Öffnung 16 davor
zu bewahren durch Hilfsteile bedeckt zu werden, welche sich von
der Verbrennungsmaschine zur Seite des Motors 3 erstrecken,
insbesondere die Kupplung 43 der Kühlrohre, selbst unter der Bedingung,
dass der Motor 3 an die Verbrennungsmaschine 1 angebaut
ist. Entsprechend ist die Bedienung zum Anschließen des Stromquellenkabels 7 an
die Stromschiene 6 innerhalb des Anschlussgehäuses 9 möglich, selbst
wenn der Motor 3 an die Verbrennungsmaschine 1 angebaut
ist.
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Mit anderen Worten ist es möglich, mit
an der Verbrennungsmaschine 1 angebautem Motor 3 mit den
Befestigungsschrauben 23 innerhalb des Anschlussgehäuses 9 zu
arbeiten und die Abdeckung 17 des Anschlussgehäuses 9 zu öffnen und
zu schließen.
Es ist deshalb möglich
den Motor 3 ohne das verbundene, schwere Stromquellenkabel 7 zu handhaben,
selbst wenn der Motor 3 an die Verbrennungsmaschine 1 angebaut
ist und es ist zudem möglich
Wartung im Inneren des Anschlussgehäuses 9 durchzuführen, ohne
den Motor 3 von der Verbrennungsmaschine 1 abzunehmen.
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Zudem ist entsprechend der obigen
Ausführungsform
die Stromschiene 6, welche den Verbindungsanschluss 8 innerhalb
des Anschlussgehäuses 9 verbindet,
in einer Position angeordnet, die versetzt zur oberen Fläche des
Getriebes 2 ist, mit dem Elektrizitätssammel- und Verteilring 5 innerhalb
des Motorgehäuses 11 angeordnet,
versetzt entlang der radialen und axialen Richtungen. Die Stromschiene 6 selbst
hat daher eine einfache Form, welche leichte Herstellung ermöglicht.
Zusätzlich
sind die drei Stromschienen 6 bedeckt von und Teil der
Isolationsabdeckung 32. Die Anbaubedienung der drei Stromschienen 6 kann
deshalb für
die drei simultan erfolgen, welches eine Verbesserung in der Bearbeitbarkeit
für die
Verkabelungsoperation bietet.
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Zudem wird, nach dieser Ausführungsform, anstelle
des Isolationsprozesses für
die Stromschiene 6, welcher üblicherweise durchgeführt wird,
unter Verwendung einer Isolationsschicht die Stromschiene bedeckt
durch die Isolationsabdeckung 32, welche aus einem isolierenden
Harzmaterial gebildet ist. Deshalb kann die benötigte Zeit für den Isolationsprozess
vermindert und Produktionskosten verringert werden. Zudem wird mittels
der vorstehenden Bauteile 41 und 42, welche auf
der Isolationsabdeckung 32 vorgesehen sind, die aus isolierendem
Harzmaterial ausgebildet ist, wenn die Stromschienen 6 im
angebauten Zustand sind, der Raum zwischen den Stromschienen 6 und
der inneren Fläche
des Anschlussgehäuses 9 blockiert
oder ist klein genug, dass die Befestigungsschrauben 23 nicht
hindurch können.
Deshalb, wie dies in 5 gezeigt
ist, können
Teile wie die Befestigungsschraube 23, welche die Stromschienen 6 und
das Stromquellenkabel 7 aneinander befestigen, davor bewahrt
werden, möglicherweise
aus dem Raum zwischen der Stromschiene 6 und der inneren
Fläche
des Anschlussgehäuses 9 in
die Öffnung 12 zu
fallen.
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Zusätzlich wird nach dieser Ausführungsform
im Falle der Abdeckung mit einer Isolierabdeckung 32 anstelle
mittels eines Isolationsprozesses unter Verwendung eines Isolationsfilms
berücksichtigt,
dass die Isolationsleistung verringert wird, wenn eine Überflutung
zwischen der Isolationsabdeckung 32 und der Stromschiene 6 stattfindet.
Jedoch werden in dieser Ausführungsform
Drainagelöcher 40 vorgesehen
in einem Abschnitt an der unteren Seite der Isolationsabdeckung 32.
Daher wird Wasser, welches zwischen die Isolierabdeckung 32 und
die Stromschiene 6 eingetreten ist, aus den Drainagelöchern 40 ausgeführt, was
es ermöglicht,
dass die Isolierleistung ohne jede Herabstufung erhalten bleibt. Auf
diese Weise, entsprechend der Verkabelungsstruktur der Ausführungsform
kann der Zusammenbau und die Wartung mit Leichtigkeit durchgeführt werden.
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Zudem ist die Stromschiene 6,
welche zwischen dem Elektrizitätssammel-
und Verteilring 5 und dem Stromquellenkabel 7 angeordnet
ist, einfach und mit niedrigen Kosten zuverlässig isoliert mittels der Isolationsabdeckung 32,
welche aus einem isolierenden Harzmaterial hergestellt ist. Zudem
kann das Hineinfallen von Fremdkörpern
wie Befestigungsschrauben 23 in die Öffnung verhindert werden.
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In der Ausführungsform wird eine Erklärung gegeben
für den
Fall, dass das Anschlussgehäuse 9 auf
dem oberen Teil des Getriebes 2 angeordnet ist. Die Erfindung
ist jedoch nicht auf diese Anordnung beschränkt und es ist nicht notwendig
zu sagen, dass sie auf Fälle
angewandt werden kann, bei denen das Anschlussgehäuse in einer
optionalen Position, wie einem Seitenabschnitt des Getriebes 2 angeordnet ist.
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Zudem nennt die Beschreibung als
Beispiel für
das Material für
die Isolationsabdeckung 32 Nylon. Jedoch können anstelle
von diesem optional auch andere Isolierhartmaterialien verwendet
werden.
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Wie es sich aus den obigen Erklärungen ergibt,
zeigt die Erfindung die folgenden Effekte.
- 1.
Nach der Verkabelungsstruktur für
ein Hybridmotor eines ersten Aspekts der Erfindung wird durch das
Vorsehen des Anschlussgehäuses
so, dass es sich von einer äußeren Fläche des
Motorgehäuses
zur Getriebeseite erstreckt, die Wechselwirkung zwischen Hilfsteilen,
welche an die Verbrennungsmaschine angebaut sind, vermieden und
Verkabelungstätigkeiten
oder Wartungsarbeiten an dem Anschlussgehäuse können leicht durchgeführt werden.
Folglich werden Zusammenbauarbeiten vereinfacht, Produktionskosten reduziert
und die Zuverlässigkeit
verbessert. Der Effekt zeigt sich auch dort, wo Wartungsarbeiten vereinfacht
werden und die Intaktheit aufrecht erhalten wird.
- 2. Entsprechend der Verkabelungsstruktur für einen Hybridmotor nach dem
zweiten Aspekt der Erfindung wird der Effekt gezeigt, bei dem das
Anschlussgehäuse
in einfacher Weise an der Seite des Getriebes angeordnet werden
kann, ohne die elektrisch leitfähigen
Bauteile der Außenseite
des Motorgehäuses
auszusetzen und ohne eine komplizierte Verkabelungseinstellung.
- 3. Gemäß einer
Verkabelungsstruktur für
einen Hybridmotor nach dem dritten Aspekt der Erfindung wird ein
Effekt gezeigt, bei dem selbst dann, wenn das Anschlussgehäuse in einer
Position angeordnet ist, bei der es sich mit den Kühlrohren, welche
mit der Verbrennungsmaschine verbunden sind, überlappt, Wechselwirkung mit
den Kühlrohren
verringert wird, welches es ermöglicht, die
Verbindungsarbeiten im Anschlussgehäuse zu vereinfachen.
- 4. Entsprechend einer Verkabelungsstruktur für einen Hybridmotor nach dem
vierten Aspekt der Erfindung zeigt sich ein Effekt, bei dem die
elektrisch leitfähigen
Teile in einfacher Weise und bei niedrigen Kosten hergestellt werden
können
und eine stabile Isolierleistung selbst gegen Überflutung erzielt werden kann.
- 5. Entsprechend einer Verkabelungsstruktur für ein Hybridmotor nach dem
fünften
Aspekt der Erfindung zeigt sich ein Effekt, bei dem das Hineinfallen
von Fremdkörpern
in die Öffnung
des Anschlussgehäuses
verhindert werden kann, unter Verwendung der Isolationsabdeckung.
Die Erscheinung von Ausfällen
oder ähnliches
des Motors resultierend aus dem Eintritt von Fremdkörper kann
deshalb verhindert werden.
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Zusammenfassung
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Eine Verkabelungsstruktur für eine Hybridfahrzeugmotor 3,
welcher zwischen einer Verbrennungsmaschine 1 und einem
Getriebe 2 angeordnet ist umfasst; ein elektrisch leitfähiges Bauteil 6,
welches die Sammlung und Verteilung der Elektrizität für eine Spule 29 des
Hybridfahrzeugmotors 3 leistet, ein Verbindungsanschluss 8,
welcher das elektrisch leitfähige
Bauteil 6 und ein Stromquellenkabel 7 elektrisch
verbindet und ein Anschlussgehäuse 9,
welches den Verbindungsanschluss 8 aufnimmt. Das elektrisch
leitfähige
Bauteil 6 erstreckt sich von dem Hybridfahrzeugmotor 3 zur
Seite des Getriebes 2 und das Anschlussgehäuse 9 ist
vorgesehen, so dass es sich zur Seite des Getriebes 2 erstreckt.
Als ein Ergebnis wird die Wartung für das Stromquellenkabel verbessert
und die Produktionskosten verringert.
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