DE1029797B - Einrichtung zur Befestigung des Stieles an Schrubbern od. dgl. - Google Patents
Einrichtung zur Befestigung des Stieles an Schrubbern od. dgl.Info
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- DE1029797B DE1029797B DEB43729A DEB0043729A DE1029797B DE 1029797 B DE1029797 B DE 1029797B DE B43729 A DEB43729 A DE B43729A DE B0043729 A DEB0043729 A DE B0043729A DE 1029797 B DE1029797 B DE 1029797B
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25G—HANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
- B25G3/00—Attaching handles to the implements
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Befestigung von Stielen an Schrubbern od. dgl. wurde bisher durch Einpressen von Stielen in Bohrungen
im Rücken der Schrubber hergestellt. Bei dieser Verbindung muß der Schrubberrücken aus
einem verhältnismäßig starken Brett gefertigt sein, damit ein Befestigungsloch von genügender Führungslänge eingebohrt werden kann. Der Holzverbrauch
bei der Herstellung von Schrubbern ist daher erheblich.
Zur Beseitigung dieses Nachteils wurde eine Einrichtung zur Befestigung des Stiels an Schrubbern
od. dgl. vorgeschlagen, deren wesentliches Merkmal darin liegt, daß sie aus einer als Stielträger dienenden
Keilplatte mit zu einer Horizontalachse konvergierenden Schenkeln und aus entsprechend konvergierenden
Nuten am Schrubber- od. dgl. Rücken besteht, wobei die Schenkel in diese Nuten eingreifen, derart, daß sie
den zwischen den Nuten stehenden Teil des Schrubberod. dgl. Rücken fassen. Bei dieser Ausführung ist eine
präzise Bearbeitung der Nuten in dem Schrubberrücken Voraussetzung für eine gute Verbindung von
Stiel und Bürste. Die praktische Ausführung hat dieser Forderung nach einer präzisen Ausbildung der Nuten
nicht entsprochen.
Bei einer Einrichtung zur Befestigung des Stieles an Schrubbern od. dgl., bestehend aus einer als Stielträger dienenden Keilplatte mit konvergierenden Schenkeln
und aus Nuten im Rücken des Schrubbers, wird die Erfindung darin gesehen, daß die Nuten parallel
zu einer Horizontal- und Vertikalachse verlaufen und daß in die keilförmigen Spalte zwischen den Innenwänden
der Nuten und den konvergierenden Schenkeln der Keilplatte keilförmige Schienen eingesetzt
sind.
Die an den Innenwänden anliegenden Flächen der keilförmigen Schienen können mit Haftmitteln versehen
sein. Die Schienen sind an ihren verjüngten Enden vorzugsweise zu Haken umgebogen.
Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Schrubberbürste mit eingesetztem Stielträger,
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie 2-2 der Fig. 1.
Die Nuten 2 im Schrubberrücken 1 verlaufen parallel zur Horizontalachse H und Vertikalachse V. In
die Nuten 2 sind die nach unten konvergierenden Schenkel 3 der Keilplatte 4 eingesetzt. In den zwischen
den Innenwänden der Nuten 2 und den konvergierenden Schenkeln gebildeten, keilförmigen Zwischenräumen
erkennt man keilförmige Schienen 5, welche sowohl in ihrer Längsrichtung als auch der Höhe
nach verjüngt sind und den zwischen den beiden Nuten 2 liegenden, erhabenen Teil des Schrubberrückens
zu einem der Form der Keilplatte 4 und der Einrichtung zur Befestigung des Stieles
an Schrubbern od. dgl.
an Schrubbern od. dgl.
Anmelder:
Georg Bader,
Unterammergau (Obb.)r Dorfstr. 3
Georg Bader, Unterammergau (Obb.),
ist als Erfinder genannt worden
konvergierenden Schenkel 3 entsprechenden Keilkörper ergänzen.
Die verjüngten Enden der keilförmigen Schienen 5 sind zu Haken 6 umgebogen und liegen an dem erhabenen
Teil des Schrubberrückens zwischen den beiden Nuten 2 an. Die Haken 6 der Schienen 5 sind
durch eine Blattfeder 7 verbunden.
Die Verbindung zwischen Stiel und Schrubber wird folgendermaßen hergestellt: Zunächst werden die
beiden keilförmigen Schienen S in die Nuten 2 derart eingesetzt, daß sich ihre umgebogenen Enden an dem
Schrubber rücken einhaken. Hierauf wird die Keilplatte
4 mit den konvergierenden Schenkeln 3 von derjenigen Kante des Bürstenrückens her, an der die verjungten
Enden der keilförmigen Schienen 5 liegen, in die Nuten 2 in Pfeilrichtung S eingeschoben, bis die
konvergierenden Schenkel 3 an den Außenflächen der keilförmigen Schienen 5 straff anliegen. Ein Verrutschen
der keilförmigen Schienen 5 beim Einschieben ist durch deren Haken 6 an der Stirnseite
des Bürstenrückens unterbunden.
Die erfindungsgemäße Verbindung zwischen Schrubberbürste und Stiel ist der hergebrachten Verbindung,
bei der der Stiel in eine Bohrung des Bürstenrückens eingepreßt ist, hinsichtlich ihrer Festigkeit
weit überlegen und den vorgeschlagenen Verbindungen mit den konvergierenden Nuten gleichwertig,
ohne daß hohe Anforderungen an die Präzision der Nutenausbildung gestellt sind.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen \^erbindung
liegt darin, daß sie nach einseitiger Abnützung der Borsten der Schrubberbürste od. dgl. gelöst und
nach einer Verdrehung der Bürste um 180° ohne weiteres wiederhergestellt werden kann.
809 510/11
Claims (4)
1. Einrichtung zur Befestigung des Stieles an Schrubbern od. dgl., bestehend aus einer als Stielträger dienenden Keilplatte mit konvergierenden
Schenkeln und aus Nuten im Rücken des Schrubbers, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (2)
parallel zu einer horizontalen und vertikalen Achse (H, V) verlaufen und daß in die keilförmigen
Spalte zwischen den inneren Wänden der Nuten (2) und den konvergierenden Schenkeln (3) der
Keilplatte (4) keilförmige Schienen (5) eingesetzt sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die an den Innenwänden der Nuten (2) anliegenden Flächen der keilförmigen Schienen (5) mit Haftmitteln versehen bzw. aufgerauht
sind.
3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen (5) an
ihren verjüngten Enden zu Haken (6) umgebogen und durch eine Blattfeder (7) verbunden sind.
4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen (5) aus
Kunststoff oder Metall gegossen sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 822 546;
schweizerische Patentschrift Nr. 124 726.
Deutsche Patentschrift Nr. 822 546;
schweizerische Patentschrift Nr. 124 726.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 510/11 5.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB43729A DE1029797B (de) | 1957-02-28 | 1957-02-28 | Einrichtung zur Befestigung des Stieles an Schrubbern od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB43729A DE1029797B (de) | 1957-02-28 | 1957-02-28 | Einrichtung zur Befestigung des Stieles an Schrubbern od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1029797B true DE1029797B (de) | 1958-05-14 |
Family
ID=6967129
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB43729A Pending DE1029797B (de) | 1957-02-28 | 1957-02-28 | Einrichtung zur Befestigung des Stieles an Schrubbern od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1029797B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH124726A (de) * | 1927-05-31 | 1928-03-01 | Johann Hablitzel | Vorrichtung zur Befestigung des Stiels am Kopf gestielter Schrubber und anderer Reinigungsgeräte. |
| DE822546C (de) * | 1949-04-21 | 1951-11-26 | Georg Bader | Einrichtung zur Befestigung des Stiels an Schrubbern u. dgl. |
-
1957
- 1957-02-28 DE DEB43729A patent/DE1029797B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH124726A (de) * | 1927-05-31 | 1928-03-01 | Johann Hablitzel | Vorrichtung zur Befestigung des Stiels am Kopf gestielter Schrubber und anderer Reinigungsgeräte. |
| DE822546C (de) * | 1949-04-21 | 1951-11-26 | Georg Bader | Einrichtung zur Befestigung des Stiels an Schrubbern u. dgl. |
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