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DE1029603B - Federring - Google Patents

Federring

Info

Publication number
DE1029603B
DE1029603B DES49424A DES0049424A DE1029603B DE 1029603 B DE1029603 B DE 1029603B DE S49424 A DES49424 A DE S49424A DE S0049424 A DES0049424 A DE S0049424A DE 1029603 B DE1029603 B DE 1029603B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
spring
bolt
tube
buttons
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES49424A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Sokopf
Regina Mogilka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
REGINA MOGILKA
Original Assignee
REGINA MOGILKA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by REGINA MOGILKA filed Critical REGINA MOGILKA
Priority to DES49424A priority Critical patent/DE1029603B/de
Publication of DE1029603B publication Critical patent/DE1029603B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F15/00Auxiliary appliances for wound dressings; Dispensing containers for dressings or bandages
    • A61F15/006Bandage fasteners
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/18Fasteners for straps, chains or the like
    • A44C5/20Fasteners for straps, chains or the like for open straps, chains or the like
    • A44C5/2009Fasteners for straps, chains or the like for open straps, chains or the like of the ring type
    • A44C5/2014Fasteners for straps, chains or the like for open straps, chains or the like of the ring type of the spring ring type

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Bolts, Nuts, And Washers (AREA)

Description

  • Federring Es sind zur Befestigung von Uhrketten, Armbändern, Halsketten usw. dienende Federringe bekannt, bei denen im Ringrohr ein beweglicher Riegel und eine Spiralfeder angeordnet sind, welche die Ringlücke durch den von der Spiralfeder vorgedrückten Riegel selbsttätig verschließen. Der Riegel kann hierbei wegen der geringen Schließkraft der Spiralfeder lediglich die Ringlücke schließen, nicht aber einen größeren Widerstand, wie ihn etwa das Durchstechen von Kleiderstoffen oder das Durchstanzen von Folien od. dgl. bringt, überwinden.
  • Es ist wohl ein Federring bekannt, der einestempelförmige Ausführung des Riegels sowie einen Ansatzknopf am Ringrohr uti-d einen hiervon um etwa 90° versetzten Ansatzknopf am Riegel besitzt und bei dem die Ringlücke durch das Zusammendrücken der beiden Ansatzknöpfe mit den Fingern einer Hand geöffnet und durch die Spiralfeder selbsttätig wieder geschlossen wird. Da sich die Knöpfe über den verbleilenden Ringboden von etwa 270° aber nicht zus ammendrücken lassen, kann hierdurch eine zum Durchstanzen von Folien erforderliche Vergrößerung der SchI ießkraft nicht erzielt werden.
  • Auch bei einem andern bekannten Federring mit einem spitz auslaufenden Riegel und nur einem Ansatzknopf dient dieser lediglich zum t)ffnen der Ringlücke. Er kann aber auch bei diesem Federring zur Vergrößerung der Schließkraft der Spiralfeder, die hier ein Durchstechen von Kleiderstoffen ermöglichen soll, nicht benutzt werden.
  • Nach der Erfindung kann die Schließkraft der Spiralfeder vergrößert werden. Dies wird dadurch erreicht, daß der zwischen den Ansatzknöpfen liegende Ringboden, der sich beim Schließen des Riegels verkürze, auch bei größter Ofinung kleiner als 1800 ist, so daß durch zusätzlichen Druck auf die Ansatzknöpfe in Schließriclltung des Riegels zu die Schließkraft der Spiralfeder erheblicll vergrößert wird.
  • Die Ansatzknöpfe lassen sich zum Schließen der Ringlücke mit den Fingerspitzen bzw. den Fingernägeln einer Hand bequem zusammendrücken. Die hierdurch erzeugte Kraft ist mehrfach so groß wie diejenige der Spiralfeder.
  • Der Ring kann dadurch weitere Funktionen ausüben, z. R. bei einer nadelförmigen Ausführung des Riegelendes ein sicheres Durchstechen von Kleiderstoffen oder sonstigen weichen Gegenständen sowie bei einer stempdförrnigen Ausbildung des Riegelendes ein Durchstanzen von Papier od. dgl. stanzbaren Gegenständen.
  • Die erste Ausführung bringt große Vorteile beim Abllellmen und Wiederbefestigen der häufig zu waschenden bisher angenähten Achselschwei ßblätter fiir Unterwäsche und Kleidungsstücke. Diese Arbeit war umständlich und zeitraubend. Nach der Erfindung wird sie erheblich einfacher, schneller und vor allem ohne Nähmaterial ausgeführt durch vier kleine Federringe, durch welche die vier Ecken der Schweißblätter an die Nähte der Wäsche- und Kleidungsstücke geheftet werden. Ebenso angenehm ist auch das Abnehmen der 5 chwei ßblätter.
  • Außerdem kann der Federring an Stelle der bisher benutzten Steck- und Sicherheitsnadeln, Druckknöpfe u. dgl. Befestigungsmittel für viele andere Zwecke, z. B. für die Befestigung von Verbänden, ScEleifein, Besätzen, Warensanhängezetbeln, Fensterbehängen, Schaufensterdekorationen sowie zum Verpacken von Wäsche und Waren, nutzbringend verwendet werden.
  • Es ist ferner vorteilhaft, daß die mit dem Federring in Berührung kommenden Gegenstände nicht beschädigt und der Körper bei Verwendung des Ringes für Unterwäsche nicht verletzt werden, weil der Ring allseitig glatt ist und das nadelförmige Riegel ende durch die Spiralfeder in der Schließstellung dauernd festgehalten wird.
  • Der Federring mit stempelföriniger Ausbildung des Riegelendes bringt beim Zusammenheften von Papier blättern, Metallfolien, Leder- und Kunstsfoffplättcben große Vorteile und kann wegen seiner einfachen Handhabung auch noch für viele andere Zwecke verwendet werden.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Idee, bei den an sich bekannten Federringen die Schließkraft der Spiralfeder durch die zusätzliche, z. B. mit den Fingern einer Hand oder mit Hilfe einer Zange erzeugte Kraft um ein Vielfaches zu vergrößern und hierdurch das VerwendungsgeIi et der Federringe erheblich zu erweitern, dürfte als ein wesentlicher technischer Fortschritt zu werten sein.
  • In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen Federring mit nadelförmigem Riegelende, Fig. 2 einen Federring mit stempelförmig ausgebildetem Riegel ende, Fig. 3 die Draufsicht auf einen mit einem Befestigungsring versehenen Federring, Fig. 4 die Seitenansicht eines mit einem Befestigungshaken versehenen Federringes, Fig. 5 eine Befestigungszange mit eingelegtem Federring nach Fig. 1, Fig. 6 die Seitenansicht der gleichen Zange.
  • Der in Fig. 1 dargestellte Federring besteht aus dem Ringrohr b, dem Riegel c mit dem zu seiner Betätigung dienenden Ansatzknopf d, der Spiralfeder e und dem festen Gegenlager t. Der Riegel weist eine nadelförmige Spitze h auf. Der Ansatzlmopf g am Ringrobr b und der Ansatzknopf d am Riegel sind möglichst dicht nebeneinander angeordnet, damit sie mit den Fingern einer Hand bequem zusammengedrückt werden können.
  • Die Befestigung des Federringes in Öffnungen, Knopflöchern usw. erfolgt wie bisher. Zur Befestigung des Federringes in Stoffen werden letztere in die b Ringlücke gelegt und der Ansatzknopf am Riegel losgelassen. Die Spiralfeder schiebt dann den Riegel vor, und seine Spitze h drückt die Stoffe fest gegen die Ringöffnung. Darauf werden die Ansatzknöpfe d und g mit den Fingern kräftig zusammengedrückt. Die Riegeispitze durchsticht die Stoffe und dringt so weit in die Ringöffnung ein, bis der Ansatzknopf d die Begrenzung erreicht hat.
  • Für besonders kleine und daher schwierig festzuhaltende Federringe ist ein griffiger Ansatz i gegenüber der Ringlücke vorgesehen.
  • In Fig. 2 ist das vordere Ende h des Riegels c stempelförmig ausgeführt, so daß Papier u. dgl. stanzbare Gegenstände durchstanzt werden können. Zum selbsttätigen Ausstoßen der Stanzputzen ist das feste Gegenlager f dicht hinter der Stanzöffnung keilförmig ausgebildet und das Ringrohr b mit einer Aussparung k versehen. Die Stanzöffnung muß dem Stempel genau entsprechen, während der anschließende Hohlraum des Ringrohres zum leichteren Fortbewegen der Stanzputzen einen etwas größeren Durchmesser hat. Durch die Wulste und das bereits dicht hinter der Stanzöffnung beginnende, mit dem Ringrohr b fest verbundene Gegenlager erhält das Stanzende die erforderliche Festigkeit. In diesem Ausführungsbeispiel sind die Ansatzlmöpfe d des Riegels und g des Ringrohres gegenüber der Ringlücke angeordnet, damit das Zusammendrücken nicht unmittelbar an der Befestigungsstelle erfolgt, was vor allem für kleine Ringe günstig ist.
  • Fig. 3 zeigt einen Ring 1 und Fig. 4 einen Haken »t die am Ringrohr befestigt sind und zum Befestigen von Anhänger, Plättchen oder sonstigen Gegenständen dienen.
  • Die Fig. 5 und 6 zeigen eine für den Federring der Fig. 1 geeignete Zange, die durch Zusammendrücken der Ansatzknöpfe d und g größere Kräfte erzeugt und das Durchstechen bzw. Durchstanzen dickerer Gegenstände ermöglicht. Sie besteht aus den Griffschenkein n und o, die durch die Spiralfeder p auseinandergedrückt werden, der dem Federring entsprechend geformten Kappe q, dem in der Mitte des Ringes angeordneten Stifts und den Greifschenkeln mit den die AnsatzL-nöpfe d und g umklammernden Enden s und t.
  • Für den Federring der Fig. 2. bei dem die Ansatzknöpfe gegenüber der Ringlücke angeordnet sind, muß eine sinngemäß geänderte Zange verwendet werden.
  • PATENTANSPROCEIE 1. Federring mit am Ringrohr und am Riegel angeordneten Ansatzknöpfen, bei dem der von einer Spiralfeder vorgedrückte, spitz auslaufende oder stempelförmig ausgebildete Riegel die Ringlücke selbsttätig verschließt, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen den Ansatzknöpfen (d,- g) liegende Ringbogen (24), der sich beim Schließen des Riegels (c) verkürzt, auch bei größter Offnung kleiner als 1800 ist; so dß zusätzlichen Druck auf die Ansatzknöpfe in SchliXrdtung des Riegels zu die Schließkraft der Spiralfeder (e) erheblich vergrößert wird.

Claims (1)

  1. 2. Federring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ringrohr (b) ein keilförmig ausgeführtes Gegenlager (f) für das stempelförmige Vorderende (h) des Riegels (c) und eine Ausspa rung (k) aufweist, durch die die Stanzputzen aus dem Ringrohr (b) herausdrückbar sind.
    3. Federring nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ringrohr (b), insbesondere zum Festhalten - kleinerer Ringe, einen griffigen Ansatz (i) gegenüber der Ringlücke aufweist 4. Vorrichtung zum Zusammendrücken eines Federringes nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Zange mit dem Federring entsprechend geformter Kappe (q) und zwei Hebeln (n, o), die im Mittelpunkt des Federringes drehbar miteinander verbunden sind, mit einer Druckfeder (p) und mit Klammern (s, t) an den Greifenden zum Festhalten des Ringrohres (b) und der Ansatzknöpfe (d, g) des Riegels (c).
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 39 481 schweizerische Patentschrift Nr. 13 817.
DES49424A 1956-07-10 1956-07-10 Federring Pending DE1029603B (de)

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DES49424A DE1029603B (de) 1956-07-10 1956-07-10 Federring

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DES49424A DE1029603B (de) 1956-07-10 1956-07-10 Federring

Publications (1)

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DE1029603B true DE1029603B (de) 1958-05-08

Family

ID=7487271

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DES49424A Pending DE1029603B (de) 1956-07-10 1956-07-10 Federring

Country Status (1)

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DE (1) DE1029603B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5095589A (en) * 1990-06-18 1992-03-17 Frances Ritchie Self-locking safety pin

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE39481C (de) * Firma HCH. SCHOBER & CO. in Pforzheim Ring mit federndem Verschlufs
CH13817A (fr) * 1897-02-05 1897-08-15 Marcel Maer Nouveau système d'anneau

Patent Citations (2)

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