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DE10296627T5 - Bewegungsmechanismus-Antriebssystem mit Umschaltung für glatten Boden - Google Patents

Bewegungsmechanismus-Antriebssystem mit Umschaltung für glatten Boden Download PDF

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Publication number
DE10296627T5
DE10296627T5 DE10296627T DE10296627T DE10296627T5 DE 10296627 T5 DE10296627 T5 DE 10296627T5 DE 10296627 T DE10296627 T DE 10296627T DE 10296627 T DE10296627 T DE 10296627T DE 10296627 T5 DE10296627 T5 DE 10296627T5
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive
pinion
pulley
housing
pinions
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10296627T
Other languages
English (en)
Inventor
Jeffrey T. Roney
Ron E. Davis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Panasonic Holdings Corp
Panasonic Corp of North America
Original Assignee
Matsushita Electronics Corp
Matsushita Electric Corp of America
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Matsushita Electronics Corp, Matsushita Electric Corp of America filed Critical Matsushita Electronics Corp
Publication of DE10296627T5 publication Critical patent/DE10296627T5/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/02Nozzles
    • A47L9/04Nozzles with driven brushes or agitators
    • A47L9/0405Driving means for the brushes or agitators
    • A47L9/0411Driving means for the brushes or agitators driven by electric motor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L5/00Structural features of suction cleaners
    • A47L5/12Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum
    • A47L5/22Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum with rotary fans
    • A47L5/28Suction cleaners with handles and nozzles fixed on the casings, e.g. wheeled suction cleaners with steering handle
    • A47L5/30Suction cleaners with handles and nozzles fixed on the casings, e.g. wheeled suction cleaners with steering handle with driven dust-loosening tools, e.g. rotating brushes
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47L9/02Nozzles
    • A47L9/04Nozzles with driven brushes or agitators
    • A47L9/0427Gearing or transmission means therefor
    • A47L9/0444Gearing or transmission means therefor for conveying motion by endless flexible members, e.g. belts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Nozzles For Electric Vacuum Cleaners (AREA)

Abstract

Bewegungsmechanismus-Antriebssystem, umfassend:
ein Gehäuse;
einen ersten Drehbewegungsmechanismus, der an dem Gehäuse getragen bzw. festgelegt ist;
einen zweiten Drehbewegungsmechanismus, der an dem Gehäuse getragen ist;
einen Antriebsmotor, der an dem Gehäuse festgelegt ist; und
eine Band- und Riemenscheibenanordnung, die den Antriebsmotor mit dem ersten Drehbewegungsmechanismus verbindet; und
eine Ritzel- bzw. Zahnradantriebsanordnung, die den ersten Drehbewegungsmechanismus mit dem zweiten Drehbewegungsmechanismus verbindet.

Description

  • Diese Anmeldung beansprucht die Priorität der provisorischen US-Patentanmeldung, Serien Nr. 60/281,981, hinterlegt am 6. April 2001.
  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf das Gebiet der Teppichreinigung und genauer auf ein Bewegungsmechanismus-Antriebssystem für einen Maschinen- bzw. Leistungskopf, einen aufgerichteten Staubsauger oder einen Extraktor bzw. eine Saugvorrichtung, umfassend zwei Betätigungseinrichtungen bzw. Bewegungsmechanismen, um Schmutz bzw. Staub von einer Oberfläche, die gereinigt wird, zu bürsten.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Aufgerichtete Staubsauger und Maschinen- bzw. Leistungsköpfe für Kanister- bzw. Behälterstaubsauger in allen ihren Designs und Abwandlungen sind im Laufe der Jahre immer populärer geworden. Aufgerichtete Staubsauger umfassen allgemein eine Düsenanordnung, welche auf Rädern über die Bodenoberfläche, die zu reinigen ist, gleitet. Eine Kanisteranordnung ist schwenkbar an der Düsenanordnung festgelegt. Die Kanisteranordnung umfaßt bzw. beinhaltet einen Betätigungshandgriff, der durch den Verwender betätigt wird, um den Staubsauger rückwärts und vorwärts über den Boden zu bewegen. Die Kanisteranordnung umfaßt auch entweder sackartige Filter oder eine Zyklontrennkammer- und Filter kombination, welche Schmutz und Staub fängt, während im wesentlichen saubere Luft durch ein Gebläse, welches durch einen eingebauten Elektromotor angetrieben ist, ausgetragen wird. Es ist diese Gebläse- und Motoranordnung, die den Abfall im Luftdruck bewirkt, der notwendig ist, um die gewünschte Reinigungswirkung zur Verfügung zu stellen. In den meisten aufgerichteten Staubsaugern, die gegenwärtig verkauft werden, ist auch ein drehender bzw. Drehbewegungsmechanismus in der Düsenanordnung vorgesehen. Der Drehbewegungsmechanismus umfaßt Büscheln von Borsten, Bürsten, Schlagstangen oder dgl., um Schmutz und Staub aus dem Flor eines Teppichs, der gereinigt wird, herauszuschlagen bzw. herauszuklopfen, während der Druckabfall oder das Vakuum verwendet wird, um Luft, die mit diesem Schmutz und Staub mitgerissen wird, in die Düsen des Vakuumreinigers zu führen bzw einzuleiten.
  • Leistungsköpfe umfassen allgemein eine Düsenöffnung, einen Drehbewegungsmechanismus in der Düsenöffnung und einen Motor zum Antreiben des Drehbewegungsmechanismus durch ein Antriebsübertragungssystem. Sowohl in einer aufgerichteten Staubsauger/Extraktordüse oder in einer Leistungskopfanordnung hat, wenn sich der einzige Bewegungsmechanismus dreht und mit der zu reinigenden Oberfläche in Eingriff ist, er eine Tendenz, nach vorwärts oder rückwärts in Abhängigkeit von seiner Drehrichtung zu ziehen oder zu stoßen. Zu gewissen Zeiten und unter bestimmten Betätigungsbedingungen wird diese verliehene Bewegung ein Hindernis für die effektive Betätigung durch den Benutzer und ein Richten bzw. Lenken des aufgerichteten Staubsaugers/Extraktors oder des Leistungskopfes und verhindert bzw. behindert seine Einfachheit der Betätigung. Um diesen Nachteil anzusprechen, bezieht sich die vorliegende Erfindung auf einen Maschinen- bzw. Leistungskopf oder einen aufgerichteten Staubsauger/Saugapparat umfassend zwei Betätigungsmechanismen bzw. Bewegungsmechanismen, welche gegenläufig rotierbar ausgebildet sein können. Auf diese Weise ist der Nettoschub- bzw. -zugeffekt von jedem Bewegungsmechanismus effizient gelöscht bzw. aufgehoben, um signifikant die Handhabung des Leistungskopfes oder des Staubsaugers/Extraktors durch den Benutzer zu erleichtern. Zusätzlich bezieht sich die vorliegende Erfindung auf ein einzigartiges, neues und effizientes Antriebssystem für die zwei bzw. Zwillings-Bewegungsmechanismen.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • In Übereinstimmung mit den Zwecken der vorliegenden Erfindung, wie sie hier beschrieben ist, wird ein verbesserter Bewegungsmechanismus-Antriebssystem zur Verfügung gestellt. Das Bewegungsmechanismus-Antriebssystem umfaßt ein Gehäuse und eine Düsenöffnung in dem Gehäuse.
  • Ein erster Drehbewegungsmechanismus und ein zweiter Drehbewegungsmechanismus sind an dem Gehäuse getragen. Zusätzlich ist ein Antriebsmotor an dem Gehäuse getragen bzw. festgelegt. Eine Band- und Riemenscheibenanordnung verbindet den Antriebsmotor mit dem ersten Drehbewegungsmechanismus. Eine Getriebe- bzw. Ritzelantriebsanordnung verbindet den ersten Drehbewegungsmechanismus mit dem zweiten Drehbewegungsmechanismus. Auf diese Weise treibt ein einziger Motor beide Bewegungsmechanismen.
  • Indem noch spezifischer diese Erfindung beschrieben wird, beinhaltet die Band- und Riemenscheibenanordnung eine Antriebswelle, eine Antriebsriemenscheibe, ein erstes Band, das die Antriebswelle und die Antriebsriemenscheibe verbindet, und ein zweites Band, das die Antriebsriemenscheibe mit dem ersten rotierenden bzw. Drehbewegungsmechanismus verbindet. Eine schwenkbar festgelegte bzw. montierte Freilaufrieumenscheibe ist selektiv zwischen einer ersten Position, worin die Freilaufriemenscheibe das zweite Band ergreift und spannt, und einer zweiten Position, worin die Freilaufriemenscheibe die Spannung von dem zweiten Band freigibt bzw. löst, verlagerbar. Wenn das erste Band durch die Freilaufriemenscheibe gespannt wird, treibt der Antriebsmotor drehbar den ersten Bewegungsmechanismus. Wenn die Freilaufriemenscheibe zu der zweiten Position verlagert ist, unterbricht das Durchsacken in dem Band den Antrieb zu dem ersten Bewegungsmechanismus. Dementsprechend werden die Bewegungsmechanismen nicht gedreht und nur das Sauggebläse wird durch den Antriebsmotor angetrieben. Dieser erlaubt eine effizientere Reinigung eines glatten bzw. bloßen Bodens.
  • Die Getriebe- bzw. Ritzelantriebsanordnung umfaßt eine Getriebebox bzw. ein Getriebegehäuse und eine zusammenwirkende Abdeckung. Ein erstes Antriebsritzel der Getriebebox ist mit dem ersten Drehbewegungsmechanismus verbunden, während ein zweites Antriebsritzel der Getriebebox mit dem zweiten Drehbewegungsmechanismus verbunden ist. In einer Ausbildung umfaßt die Ritzelantriebsanordnung ein einziges Zwischengetriebe zwischen dem ersten und zweiten Antriebsritzel, wodurch das erste und zweite Antriebsritzel und somit der erste und zweite Bewegungsmechanismus, der damit verbunden ist, zum gemeinsamen Rotieren veranlaßt sind. In einer zweiten Ausbildung umfaßt die Ritzelantriebsanordnung zwei Zwischengetriebe bzw. -zahnräder zwischen dem ersten und zweiten Antriebsritzel. In dieser Anordnung sind das erste und zweite Antriebsritzel und somit der erste und zweite Bewegungsmechanismus zum gegenläufigen Rotieren veranlaßt.
  • Noch bevorzugter umfaßt das Ritzelantriebsanordnungsgehäuse drei Paare von Hülsen zum Aufnehmen von drei zwischenliegenden Antriebsritzeln bzw. -zahnrädern. In der ersten gewählten Anordnung nehmen die erste und zweite Hülse zwei Zwischengetriebe zwischen dem ersten und zweiten Antriebsritzel auf, wodurch das erste und zweite Antriebsritzel und somit der erste und zweite Drehbewegungsmechanismus zum gegenläufigen Rotieren veranlaßt sind. In einer zweiten gewählten Anordnung nimmt die dritte Hülse ein einziges Zwischengetriebe zwischen dem ersten und zweiten Antriebsritzel auf und daher sind der erste und zweite Drehbewegungsmechanismus zum gemeinsamen Rotieren veranlaßt. Weiters umfassen die Getriebebox und die Abdeckung zusammenwirkende Hohlräume zum Aufnehmen von Lagern an jeder Seite des ersten und zweiten Antriebsritzels, um eine glatte, nicht unterbrochene Rotation mit kleiner Reibung des ersten und zweiten Bewegungsmechanismus sicherzustellen.
  • In Übereinstimmung mit drei weiteren Aspekten der vorliegenden Erfindung werden ein aufgerichteter Staubsauger, ein Extraktor bzw. ein Saugapparat und ein Maschinen- bzw. Leistungskopf zur Verfügung gestellt, die das Bewegungsmechanismus-Antriebssystem, wie beschrieben, beinhalten.
  • In Übereinstimmung mit noch einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Getriebeboxanordnungsgehäuse für einen Staubsauger zur Verfügung gestellt. Das Getriebeboxanordnungsgehäuse umfaßt eine Getriebebox und eine zusammenwirkende Abdeckung, die einen vorspringenden Ansatz benachbart einem ersten Ende davon zum Eingriff in einen kooperierenden Schlitz in einem Gehäuse eines Staubsaugers aufweist. Zusätzlich umfaßt das Getriebeboxanordnungsgehäuse einen vorragenden Montageflansch benachbart einem zweiten Ende desselben, beinhaltend eine Öffnung zum Aufnehmen eines Festlegungselementes, um die Getriebeboxanordnung an dem Staubsaugergehäuse zu sichern bzw. festzulegen. Dies ist ein einzigartiger und einfacher Montageeingriff, welcher eine zuverlässige und sichere Montage über eine lange Lebensdauer mit minimalen Konstruktionskosten zur Verfügung stellt.
  • In der folgenden Beschreibung wird eine mögliche Ausbildung dieser Erfindung einfach durch Illustration von einer der Arten gezeigt und beschrieben, die am besten zum Ausführen der Erfindung geeignet ist. So wie sie realisiert wird, ist die Erfindung zu anderen unterschiedliche Ausbildungen fähig, und ihre zahlreichen Details sind zur Modifikation in zahlreichen offensichtlichen Aspekten fähig, ohne die Erfindung zu verlassen. Dementsprechend werden die Zeichnungen und Beschreibungen als erläuternd in der Art und nicht als beschränkend betrachtet.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnung
  • Die beiliegende Zeichnung, die in die Beschreibung aufgenommen ist und einen Teil derselben ausbildet, illustriert zahlreiche Aspekte der vorliegenden Erfindung, und dient gemeinsam mit der Beschreibung dazu, um die Prinzipien der Erfindung zu erläutern. In der Zeichnung:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines aufgerichteten Staubsaugers der vorliegenden Erfindung;
  • 2 eine detaillierte perspektivische Gesamtansicht des Bewegungsmechanismus-Antriebssystems des Staubsaugers;
  • 3a eine teilweise schematische Seitenaufrißansicht des Bewegungsmechanismus-Antriebssystems, wobei die Freilaufriemenscheibe das Band spannt und die Bewegungsmechanismen zur drehenden Betätigung in Eingriff sind;
  • 3b eine Ansicht analog zu 3a, wobei jedoch die Freilaufriemenscheibe gelöst ist und die Bewegungsmechanismen für eine Unterbrechung des Antriebs auf die Bewegungsmechanismen und für eine Reinigung des bloßen Bodens außer Eingriff stehen;
  • 4 eine perspektivische Explosionsdarstellung der Ritzelantriebsanordnung mit den zwei Zwischengetriebeanordnungen, um gegenläufig rotierende Bewegungsmechanismen zur Verfügung zu stellen;
  • 4a eine teilweise schematische Seitenaufrißansicht, die die drehende Bewegung der Ritzel und Bewegungsmechanismen zeigt;
  • 5 eine perspektivische Explosionsdarstellung der Ritzelantriebsanordnung in der Anordnung mit einem einzigen Zwischengetriebe, wodurch die Drehbewegungsmechanismen in einer gemeinsam rotierenden Weise angetrieben sind; und
  • 5a eine teilweise schematische Seitenaufrißansicht, die die Drehbewegung der Ritzel und der Bewegungsmechanismen zeigt.
  • Es wird nun im Detail auf die vorliegende Erfindung Bezug genommen, wobei ein Beispiel derselben in der beiliegenden Zeichnung erläutert ist.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • Es wird nun auf 1 Bezug genommen, welche den aufgerichteten Staubsauger 10 der vorliegenden Erfindung zeigt. Der aufgerichtete Staubsauger 10 beinhaltet ein Gehäuse, umfassend eine Düsenanordnung 14 und eine Kanister- bzw. Behälteranordnung 16. Die Kanisteranordnung bzw. -Baueinheit 16 umfaßt weiters einen Steuer- bzw. Regelhebel 18 und einen Handgriff 20. Ein Steuer- bzw. Regelschalter 22 ist vorgesehen, um den Staubsauger ein- und auszuschalten. Selbstverständlich wird elektrische Leistung dem Staubsauger 10 von einem elektrischen Standardwandauslaß durch ein Kabel (nicht dargestellt) zugeführt.
  • Ein Paar von rückwärtigen Rädern (nicht gezeigt) ist an dem unteren Abschnitt der Kanisteranordnung 16 angeordnet und ein Paar von Vorderrädern (nicht gezeigt) ist an der Düsenanordnung 14 vorgesehen. Gemeinsam unterstützen bzw. tragen diese Räder den Staubsauger 10 zur Bewegung über den Boden. Um eine geeignete Lagerung des Staubsaugers 10 zu ermöglichen, funktioniert ein Fußhebel 30, um die Kanisteranordnung 16 in einer aufgerichteten Position, wie dies in 1 gezeigt ist, zu verriegeln. Wenn der Fußhebel 30 gelöst ist, kann die Kanisteranordnung 16 relativ zu der Düsenanordnung 14 verschwenkt werden, wenn der Staubsauger 10 hin und her bewegt wird, um den Boden zu reinigen.
  • Die Kanisteranordnung 16 umfaßt einen Hohlraum 32, der adaptiert ist, um einen Staubbeutel 12 aufzunehmen und zu halten. Alternativ könnte der Staubsauger 10 mit einem Staubsammelbehälter versehen sein, wie er bei zyklonartigen Modellen gefunden wird, falls dies gewünscht ist. Zusätzlich trägt die Kanisteranordnung 16 ein Sauggebläse 34 und einen Sauggebläse-Antriebsmotor 35. Gemeinsam wirken das Sauggebläse 34 und sein zusammenwirkender Antriebsmotor 35, um einen Vakuumluftstrom auszubilden bzw. zu erzeugen, um Schmutz und Staub von der Oberfläche, die zu reinigen ist, abzuziehen bzw. abzusaugen. Während das Sauggebläse 34 und der Sauggebläseantriebsmotor 35 als auf der Kanisteranordnung 16 getragen dargestellt sind, sollte erkannt werden, daß sie auch auf der Düsenanordnung 14, falls dies gewünscht ist, festgelegt bzw. getragen werden können.
  • Die Düsenanordnung 14 umfaßt einen Hohlraum 36 für eine Düse und eine Bewegungsmechanismus, welcher ein Paar von drehbaren Betätigungsbürsten 38a und 38b aufnimmt. Die gezeigten Betätigungs- bzw. Bewegungsbürsten 38a und 38b sind durch den Antriebsmotor 35 durch ein zusammenwirkendes Riemen- bzw. Band- und Ritzelantriebssystem 60 drehbar angetrieben, das am besten in 2, 3a und 3b gezeigt ist, und nachfolgend im Detail beschrieben ist. In dem dargestellten Staubsauger 10 wirken die Scheuer- bzw. Reinigungswirkung der drehbaren Betätigungsbürsten 38a und 38b und der negative Luftdruck bzw. Unterdruck, der durch das Sauggebläse 34 und den Antriebsmotor 35 ausgebildet ist, zusammen, um Schmutz und Staub aus dem Flor des Teppichs, der gereinigt wird, herauszubürsten und zu schlagen, und ziehen dann die mit Schmutz und Staub beladene Luft von dem Bewegungsmechanismushohlraum 36 in den Staubbeutel 12. Spezifisch passiert die mit Staub und Schmutz beladene Luft nacheinander durch Schläuche 46 und/oder eine einstückig geformte Leitung in der Düsenanordnung 14 und/oder Kanisteranordnung 16, wie dies in der Technik bekannt ist. Als nächstes wird sie in den Staubbeutel 12 eingebracht, welcher dazu dient, um den suspendierten Staub, Schmutz oder andere Teilchen innerhalb desselben einzufangen, während es der nun reinen Luft ermöglicht wird, frei durch das Sauggebläse 34 hindurchzutreten, über den Motor 35 durch eine Endfilterpatrone (nicht dargestellt) und schließlich in die Umgebung durch die Austragsöffnung 50 zu passieren.
  • Das Antriebssystem oder die Anordnung 60 für den Bewegungsmechanismus, das (die) am besten in 2, 3a und 3b gezeigt ist, beinhaltet eine Antriebswelle 61, die mit dem Antriebsmotor 35 verbunden ist, welcher das Sauggebläse 34 dreht. Die Antriebswelle 61 ist durch ein erstes Band bzw. einen ersten Riemen 64 mit einer doppelten Antriebsriemenscheibe 62 verbunden, die zur relativen Rotation auf der Düsenanordnung 14 festgelegt ist. Ein zweites Band 66 verbindet die Riemenscheibe 62 mit der Betätigungsmechanismus-Riemenscheibe 68, die auf dem ersten Drehbewegungsmechanismus 38a festgelegt ist. Die doppelte Antriebsriemenscheibe 62 stellt eine Drehzahl- bzw. Geschwindigkeitsreduktion zur Verfügung, so daß der Drehbewegungsmechanismus 38a mit optimaler Geschwindigkeit bzw. Drehzahl angetrieben wird, während der Antriebsmotor 35 gleichzeitig das Sauggebläse 34 mit der notwendigen hohen Umdrehungszahl antreibt, um den gewünschten negativen Druck bzw. Unterdruck zum Vakuumreinigen auszubilden.
  • Das Bewegungsmechanismus-Antriebssystem 60 umfaßt auch eine Freilaufriemenscheibe 72, die an einem Riemenscheibenarm 74 getragen ist, welcher schwenkbar um einen Zapfen 75 an der Festlegungsklammer 76 montiert ist, die an der Düsenanordnung 14 festgelegt ist. Wie dies dargestellt ist, umfaßt die Montageklammer bzw. -halterung 76 ein Paar von voneinander beabstandeten aufragenden Stützen 78, auf welchen ein Schalter 80 für bloßen Boden schwenkbar mittels eines Zapfens 82 festgelegt ist. Der Schalter 80 beinhaltet einen nach unten vorragenden Finger 84, welcher eine Blattfeder 86 ergreift, die an einem Ende an dem Riemenscheibenarm 74 gesichert ist. Wenn der Schalter 80 in der Teppichreinigungsposition ist (siehe 3a), ergreift der Finger 84 die Feder 86 und drückt sie nach unten, wodurch der Riemenscheibenarm 74 nach unten gezwungen wird. Als ein Ergebnis wird die Freilaufriemenscheibe 72 positioniert, um das zweite Band 66 so zu ergreifen, um die notwendige Spannung zur Verfügung zu stellen, um die Drehbewegung der Antriebsriemenscheibe 62 auf den ersten Drehbewegungsmechanismus 38a zu übertragen.
  • Im Gegensatz dazu gleitet in der bloßen bzw. direkten Boden- oder zweiten Position des Schalters 80 (3b) der Finger 84 über das Zentrum entlang der Feder 86 und eine Schraubenfeder 88, die zwischen der Montageklammer 76 und dem Riemenscheibenarm 74 positioniert ist, beaufschlagt den Riemenscheibenarm nach oben zu einer zweiten Position, wo die Freilaufriemenscheibe 72 von dem zweiten Band 66 außer Eingriff ist. Dies löst die Spannung von dem zweiten Band 66, wodurch der Antrieb zu dem ersten Drehbewegungsmechanismus 38a unterbrochen wird. Wie dies bisher erkannt worden sein sollte, wird nur der erste Drehbewegungsmechanismus 38a durch das zweite Band 66 angetrieben. Der zweite Drehbewegungsmechanismus 38b wird durch die Ritzelantriebsanordnung, die allgemein mit dem Bezugszeichen 90 bezeichnet ist, angetrieben. Wie dies am besten in 4, 4a, 5 und 5a zu sehen ist, beinhaltet die Ritzelantriebsanordnung 90 eine Getriebebox 92, eine Dichtung 92a und eine zusammenwirkende Abdeckung 94. Die Getriebebox bzw. das Getriebegehäuse 92 umfaßt einen vorragenden Ansatz 91, benachbart zu einem ersten Ende davon, und einen vorragenden Montageflansch 93, benachbart einem zweiten gegenüberliegenden Ende davon. Der vorragende Ansatz 91 ist in einem zusammenwirkenden Schlitz 95 in dem Gehäuse der Düsenanordnung 14 aufgenommen bzw. gefangen bzw. gehalten. Der Montageflansch 93 umfaßt einen Schlitz 97, um eine Schraubenfestlegung (nicht gezeigt) aufzunehmen, welche in eine Gewindeöffnung in dem Gehäuse der Düsenanordnung 14 eingreift, um die Verbindung der Ritzelantriebsanordnung 90 mit dem Gehäuse zu vervollständigen.
  • Die Getriebebox 92 nimmt auch ein erstes Antriebsritzel 98, das mit dem ersten Drehbewegungsmechanismus 38a verbunden ist, und ein zweites Antriebsritzel 100 auf, das mit dem zweiten Drehbewegungsmechanismus 38b verbunden ist. Spezifischer umfassen die Getriebebox 92 und die Abdeckung 94 jeweils zusammenwirkende Hohlräume 102, um Lager 104, 106 aufzunehmen, zwischen welchen das erste und zweite Antriebsritzel 98, 100 positioniert sind. Alternativ könnte eine Kombination von Lagern und Hülsen verwendet werden. Wie dies weiters gezeigt ist, umfaßt jedes der Antriebsritzel 98, 100 einen vorragenden Wellenstummel 108, welcher geschlitzt, gekerbt oder anders mit dem Körper der Drehbewegungsmechanismen 38a, 38b verriegelt ist.
  • Wie dies weiters unter Bezugnahme auf die Zeichnungen gezeigt ist, umfassen die Getriebebox 92 und die Abdeckung 94 drei Paare von Hülsen 110, 112, 114, die jeweils adaptiert sind, um zwischenliegende Antriebsritzel bzw. Zwischengetriebe 116, 118, 120 aufzunehmen. In einer ersten gewählten Betätigungsanordnung nehmen das erste und zweite Paar von Hülsen 110, 112 zwei Zwischengetriebe 118, 120 auf Wellen 119 bzw. 121 zur relativen Rotation und zum Halten auf. Das Zwischengetriebe 118 kämmt mit dem ersten Antriebsritzel 98 und dem Zwischengetriebe 120, während das Zwischengetriebe 120 mit dem Zwischengetriebe 118 und dem zweiten Antriebsritzel 100 kämmt. Dementsprechend wird, wenn das zweite Band 66 den ersten Drehbewegungsmechanismus 38a und das Antriebsritzel 98 im Gegenuhrzeigersinn dreht, wie dies in der Zeichnung von 3b und 4a gezeigt ist, das Zwischengetriebe 118 in einer Uhrzeigerrichtung gedreht, das Zwischengetriebe 120 wird im Gegenuhrzeigersinn gedreht und das zweite Antriebsritzel 100 und der zweite Drehbewegungsmechanismus 38b, der darauf aufgekeilt ist, werden in einem Uhrzeigersinn gedreht.
  • Daher werden, wenn zwei Zwischengetriebe 118, 120 vorgesehen sind, wie dies in der Zeichnung von 4 und 4a illustriert ist, die Drehbewegungsmechanismen 38a, 38b gegenläufig rotieren. Somit rotieren in der dargestellten Ausbildung die Drehbewegungsmechanismen 38a, 38b zueinander und bürsten Schmutz und Staub nach oben von der zu reinigenden Oberfläche durch den Spalt zwischen den Bewegungsmechanismen in die Düsenanordnung 14. Dies stellt eine exzellente Reinigungswirkung zur Verfügung. Weiters sollte erkannt bzw. geschätzt werden, daß die Bewegungsmechanismen 38a, 38b mit derselben Geschwindigkeit bzw. Drehzahl gedreht werden und somit die Tendenz des ersten Drehbewegungsmechanismus 38a, den Vakuumreiniger nach rückwärts zu drücken, vollständig und gleichmäßig durch die Tendenz des zweiten Drehbewegungsmechanismus 38b, den Staubsauger nach vorne zu ziehen, aufgehoben wird. Dementsprechend zeigen die Drehbewegungsmechanismen 38a, 38b keinen Netto-Druck- oder Zug-Effekt auf den Staubsauger, welcher in der Abwesenheit ihres Einflusses leichter durch den Betätiger gehandhabt und geführt werden kann.
  • Während ein gegenläufiges Rotieren der Bewegungsmechanismen 38a, 38b zueinander in den Zeichnungen der 4, 4a illustriert wurde, sollte erkannt werden, daß gegenläufig rotierende Bewegungsmechanismen auch in der umgekehrten Richtung betätigt werden können, falls dies gewünscht wird, so daß Schmutz und Staub von der zu reinigenden Oberfläche in entgegengesetzten Richtungen zum Hinaufziehen durch die Düsenanordnung 14 vor und hinter die Drehbewegungsmechanismen 38a und 38b gebürstet wird.
  • Noch weiter sollte erkannt, daß die Ritzelantriebsanordnung 90 auch aufgebaut werden kann, um miteinander rotierende Bewegungsmechanismus 38a, 38b zur Verfügung zu stellen. Spezifischer ist in dieser Anordnung, die in 5 und 5a gezeigt ist, das Zwischengetriebe 16 drehbar auf einer Welle 117 in dem dritten Paar von Hülsen 114 zwischen dem ersten Antriebsritzel 98 und dem zweiten Antriebsritzel 100 montiert bzw. angeordnet. Das Zwischengetriebe 116 kämmt mit beiden Antriebsritzeln 98, 100. So wird in dem Fall, daß der erste Drehbewegungsmechanismus 38a durch den Motor 35 in einer Gegenuhrzeigersinnrichtung angetrieben wird, wie dies in der Zeichnung von 5a illustriert ist, das Zwischengetriebe 116 in einer Uhrzeigersinnrichtung angetrieben. Dies bewirkt, daß das zweite Antriebsritzel 100 auch in einer Gegenuhrzeigersinnrichtung angetrieben wird, und dementsprechend rotieren der erste und zweite Drehbewegungsmechanismus 38a, 38b gemeinsam. Selbstverständlich sollte erkannt werden, daß, während die gemeinsame Drehbewegung der Bewegungsmechanismen in einem Gegenuhrzeigersinn illustriert ist, die zwei Bewegungsmechanismen auch in einer Uhrzeigersinnrichtung gemeinsam gedreht werden können, falls dies gewünscht ist.
  • Indem eine Ritzelantriebsanordnung 90 zum Antreiben des zweiten Drehbewegungsmechanismus 38b abgeleitet von dem ersten Drehbewegungsmechanismus 38a vorgesehen ist, muß nur ein Antriebsband bzw. -riemen zu dem ersten Drehbewegungsmechanismus vorgesehen sein. Dies eliminiert in vorteilhafter Weise eine komplizierte Führung des Bandes über beide Bewegungsmechanismen. Weiters sollte erkannt werden, daß ein effizienteres und kompletteres Reinigen möglich ist als mit einem Staubsauger, der beide Bewegungsmechanismen durch ein einziges Band angetrieben aufweist. Dies deshalb, da der Riemenscheibenbereich von jedem Bewegungs- bzw. Betätigungsmechanismus eines derartigen Designs frei von Teppichreinigungsstrukturen sein muß. Dies hinterläßt einen nicht gebürsteten oder nicht gesaugten Spalt eines Teppichs, wenn sich der Staubsauger bewegt.
  • Im Gegensatz dazu beinhaltet, während der erste Bewegungsmechanismus 38a eine Bandriemenscheibe 68 umfaßt und daher keine Teppichreinigungsstrukturen, wie Schlagstangen, Bürsten, Wischer oder Borsten in dem Riemenscheibenbereich umfassen kann, der zweite Bewegungsmechanismus 38b derartige Reinigungsstrukturen über seine gesamte Breite, umfassend insbesondere in dem Bereich 69, der unmittelbar mit der Bandriemenscheibe des Bewegungsmechanismus 38a ausgerichtet ist und diesem entspricht (siehe Borstenbüschel 71, welche in 2 illustriert sind). Dies stellt ein vollständiges und hoch effizientes Reinigen zur Verfügung. Es gibt keinen Spalt im Bereich der Riemenscheibe in der vorliegenden Erfindung und als eine Folge gibt es keinen ungebürsteten oder ungesaugten Spalt des Teppichs, wenn der Staubsauger hin und her bewegt wird.
  • Zusammenfassend resultieren zahlreiche Vorteile aus der Anwendung der Konzepte der vorliegenden Erfindung. Eine glatte und effiziente Drehbewegungs-Antriebsanordnung wird für einen doppelten bzw. Zwillings-Bewegungsmechanismus, der mit einem Staubsauger oder einem Extraktor versehen ist, zur Verfügung gestellt. Das System stellt eine vollständige Reinigung über die gesamte Breite der Düsenanordnung zur Verfügung. Weiters ist die Ritzelantriebsanordnung 90 in einer derartigen Weise angeordnet, daß durch einfaches Auswählen von einer aus zwei möglichen alternativen Antriebsanordnungen die zwei bzw. doppelten Drehbewegungsmechanismen 38a, 38b gegenläufig rotierend oder miteinander rotierend in Abhängigkeit von den Wünschen des Herstellers des Staubsaugers/Extraktors ausgebildet werden können. Lagerhaltungs- und Teile-Steuerungs- bzw. Regelungsvorteile sind realisiert, da eine einzige Getriebebox 92, eine Abdeckung 94 und erste und zweite Antriebsritzel 98, 100 gelagert werden müssen. Nur die zwischenliegenden Antriebsritzeln 116, 118 und 120 müssen getauscht werden, um zwischen gegenläufig rotierenden und miteinander rotierenden Bewegungsmechanismen umzuschalten.
  • Die vorhergehende Beschreibung der bevorzugten Ausbildung der Erfindung wurde lediglich für Illustrationszwecke und Beschreibungszwecke dargestellt. Es ist nicht beabsichtigt, daß sie erschöpfend bzw. vollständig ist oder die Erfindung auf die präzise geoffenbarte Form beschränkt. Offensichtliche Modifikationen oder Änderungen sind im Lichte der obigen Lehren möglich. Beispielsweise könnte die Band- und Riemenscheibenanordnung eine Riemenscheibe auf der Motorantriebswelle, eine Riemenscheibe auf dem Bewegungsmechanismus und ein einziges Band zwischen diesen zwei Riemenscheiben umfassen. Weiters könnte, während ein aufgerichteter Staubsauger illustriert ist, ein Extraktor oder selbst der Maschinen- bzw. Leistungskopf eines Behälterstaubsaugers mit dem Bewegungsmechanismus-Antriebssystem der vorliegenden Erfindung versehen bzw. ausgestattet sein.
  • Die Ausbildung wurde ausgewählt und beschrieben, um die beste Illustration der Prinzipien der Erfindung und ihre praktische Anwendung zur Verfügung zu stellen, um es dadurch dem Fachmann in der Technik zu ermöglichen, die Erfindung in verschiedenen Ausbildungen und mit zahlreichen Modifikationen zu verwenden, wie sie für die spezielle beabsichtigte Anwendung geeignet sind. Alle derartigen Modifikationen und Variationen sind innerhalb des Rahmens der Erfindung, wie sie durch die beiliegenden Ansprüche definiert ist, wenn sie in Übereinstimmung mit der Weite interpretiert werden, zu welcher sie ehrlich, gesetzlich und billiger Weise berechtigt sind.
  • Zusammenfassung
  • Ein aufgerichteter Staubsauger beinhaltet ein Gehäuse, eine Düsenöffnung in dem Gehäuse und einen Staubsammler, welcher an dem Gehäuse getragen ist. Ein Sauggebläse ist auch an dem Gehäuse getragen. Das Sauggebläse zieht Luft, Schmutz und Abfall von einer Oberfläche, die zu reinigen ist, durch die Düsenöffnung zu dem Staubsammler. Der aufgerichtete Staubsauger beinhaltet auch einen ersten Drehbewegungsmechanismus und einen zweiten Drehbewegungsmechanismus, welche beide an dem Gehäuse getragen sind. Ein Antriebsmotor, welcher an dem Gehäuse getragen ist, treibt den ersten Drehbewegungsmechanismus durch die Band- und Riemenscheibenanordnung. Eine Ritzelantriebsanordnung verbindet antreibend den ersten Drehbewegungsmechanismus mit dem zweiten Drehbewegungsmechanismus.
  • 1

Claims (26)

  1. Bewegungsmechanismus-Antriebssystem, umfassend: ein Gehäuse; einen ersten Drehbewegungsmechanismus, der an dem Gehäuse getragen bzw. festgelegt ist; einen zweiten Drehbewegungsmechanismus, der an dem Gehäuse getragen ist; einen Antriebsmotor, der an dem Gehäuse festgelegt ist; und eine Band- und Riemenscheibenanordnung, die den Antriebsmotor mit dem ersten Drehbewegungsmechanismus verbindet; und eine Ritzel- bzw. Zahnradantriebsanordnung, die den ersten Drehbewegungsmechanismus mit dem zweiten Drehbewegungsmechanismus verbindet.
  2. Bewegungsmechanismus-Antriebssystem nach Anspruch 1, worin die Band- und Riemenscheibenanordnung eine Antriebswelle, eine Antriebsriemenscheibe, ein erstes Band, das die Antriebswelle mit der Antriebsriemenscheibe verbindet, und ein zweites Band, das die Antriebsriemenscheibe mit dem ersten Drehbewegungsmechanismus verbindet, umfaßt.
  3. Bewegungsmechanismus-Antriebssystem nach Anspruch 2, umfassend eine schwenkbar festgelegte Freilaufriemen- bzw. Spannscheibe, die selektiv zwischen einer ersten Position, worin die Freilaufriemenscheibe das zweite Band ergreift und dieses spannt, und einer zweiten Position, worin die Freilaufriemenscheibe die Spannung von dem zweiten Band löst, verlagerbar ist.
  4. Bewegungsmechanismus-Antriebssystem nach Anspruch 1, worin die Ritzelantriebsanordnung eine Getriebebox und eine zusammenwirkende Abdeckung, ein erstes Antriebsritzel, das mit dem ersten Drehbewegungsmechanismus verbunden ist, und ein zweites Antriebsritzel, das mit dem zweiten Drehbewegungsmechanismus verbunden ist, umfaßt.
  5. Bewegungsmechanismus-Antriebssystem nach Anspruch 4, worin die Ritzelantriebsanordnung ein einziges Zwischengetriebe zwischen dem ersten und zweiten Antriebsritzel umfaßt, wodurch das erste und zweite Antriebsritzel zu einem gemeinsamen Rotieren veranlaßt sind.
  6. Bewegungsmechanismus-Antriebssystem nach Anspruch 4, worin die Ritzelantriebsanordnung zwei Zwischengetriebe zwischen dem ersten und zweiten Antriebsritzel umfaßt, wodurch das erste und zweite Antriebsritzel zu einem gegenläufigen Rotieren veranlaßt sind.
  7. Bewegungsmechanismus-Antriebssystem nach Anspruch 4, worin das Ritzelantriebsanordnungsgehäuse drei Paare von Hülsen umfaßt, um drei zwischenliegende Antriebsritzel aufzunehmen; wobei in einer ersten gewählten Anordnung die erste und zweite Hülse zwei Zwischengetriebe bzw. -zahnräder aufnehmen, die mit dem ersten und zweiten Antriebsritzel zusammenpassen bzw. kämmen, wodurch das erste und zweite Antriebsritzel zum gegenläufigen Rotieren veranlaßt sind; und in einer zweiten gewählten Anordnung die dritte Hülse ein einziges Zwischengetriebe bzw. -zahnrad aufnimmt, welches mit dem ersten und zweiten Antriebsritzel kämmt, wodurch das erste und zweite Antriebsritzel zum miteinander Rotieren veranlaßt sind.
  8. Bewegungsmechanismus-Antriebssystem nach Anspruch 4, worin die Getriebebox und die Abdeckung zusammenwirkende Hohlräume zum Aufnehmen von Lagern an jeder Seite des ersten und zweiten Antriebsritzels umfassen.
  9. Aufgerichteter bzw. aufrecht stehender Staubsauger/Saugapparat, umfassend: ein Gehäuse; eine Düsenöffnung in dem Gehäuse; einen Staubsammler, der an dem Gehäuse getragen bzw. festgelegt ist; ein Sauggebläse, das an dem Gehäuse festgelegt ist, wobei das Sauggebläse Luft, Schmutz und Abfall von einer Oberfläche, die zu reinigen ist, durch die Düsenöffnung zu dem Staubsammler zieht; einen ersten Drehbewegungsmechanismus, der an dem Gehäuse getragen bzw. festgelegt ist; einen zweiten Drehbewegungsmechanismus, der an dem Gehäuse festgelegt ist; einen Antriebsmotor, der an dem Gehäuse festgelegt ist; eine Band- und Riemenscheibenanordnung, die den Antriebsmotor mit dem ersten Drehbewegungsmechanismus verbindet; und eine Ritzel- bzw. Zahnradantriebsanordnung, die den ersten Drehbewegungsmechanismus mit dem zweiten Drehbewegungsmechanismus verbindet.
  10. Aufgerichteter Staubsauger/Saugapparat nach Anspruch 9, worin der Antriebsmotor das Sauggebläse antreibt.
  11. Aufgerichteter Staubsauger/Saugapparat nach Anspruch 9, worin die Band- und Riemenscheibenanordnung eine Antriebswelle, eine Antriebsriemenscheibe, ein erstes Band, das die Antriebswelle mit der Antriebsriemenscheibe verbindet, und ein zweites Band, das die Antriebsriemenscheibe mit dem ersten Drehbewegungsmechanismus verbindet, umfaßt.
  12. Aufgerichteter Staubsauger/Saugapparat nach Anspruch 11, umfassend eine schwenkbar festgelegte Freilaufriemen- bzw Spannscheibe, die selektiv zwischen einer ersten Position, worin die Freilaufriemenscheibe mit dem zweiten Band in Eingriff ist und dieses spannt, und einer zweiten Position verschiebbar ist, worin die Freilaufriemenscheibe Spannung von dem zweiten Band freigibt.
  13. Aufgerichteter Staubsauger/Saugapparat nach Anspruch 9, worin die Ritzelantriebsanordnung eine Getriebebox und eine damit zusammenwirkende Abdeckung, ein erstes Antriebsritzel, das mit dem ersten Drehbewegungsmechanismus verbunden ist, und ein zweites Antriebsritzel, das mit dem zweiten Drehbewegungsmechanismus verbunden ist, umfaßt.
  14. Aufgerichteter Staubsauger/Saugapparat nach Anspruch 13, worin die Ritzelantriebsanordnung ein einzelnes Zwischengetriebe bzw. -zahnrad zwischen dem ersten und zweiten Antriebsritzel aufweist, wodurch das erste und zweite Antriebsritzel miteinander rotierend ausgebildet sind.
  15. Aufgerichteter Staubsauger/Saugapparat nach Anspruch 13, worin die Ritzelantriebsanordnung zwei Zwischengetriebe bzw. -zahnräder zwischen dem ersten und zweiten Antriebsritzel umfaßt, wodurch das erste und zweite Antriebsritzel gegeneinander rotierend ausgebildet sind.
  16. Aufgerichteter Staubsauger/Saugapparat nach Anspruch 13, worin das Ritzelantriebsanordnungsgehäuse drei Paare von Hülsen zum Aufnehmen von drei zwischenliegenden Antriebsritzeln umfaßt; wobei in einer ersten gewählten Anordnung die erste und zweite Hülse zwei Zwischengetriebe bzw -zahnräder aufnehmen, die mit dem ersten und zweiten Antriebsritzel kämmen, wodurch das erste und zweite Antriebsritzel gegeneinander rotierend ausgebildet sind; und in einer zweiten gewählten Anordnung die dritte Hülse ein einziges Zwischengetriebe bzw. -zahnrad aufnimmt, das mit dem ersten und zweiten Antriebsritzel kämmt, wodurch das erste und zweite Antriebsritzel miteinander rotierend ausgebildet sind.
  17. Aufgerichteter Staubsauger/Saugapparat nach Anspruch 13, worin die Getriebebox und die Abdeckung zusammenwirkende Hohlräume für ein Aufnehmen von Lagern auf jeder Seite des ersten und zweiten Antriebsritzels aufweisen.
  18. Getriebeboxanordnungsgehäuse für einen Staubsauger/Saugapparat, umfassend: eine Getriebebox und eine zusammenwirkende Abdeckung, die einen vorragenden Ansatz benachbart einem ersten Ende desselben, um einen zusammenwirkenden Schlitz in einem Staubsaugergehäuse zu ergreifen, und einen vor ragenden Montageflansch benachbart einem zweiten Ende desselben aufweist, umfassend eine Öffnung zum Aufnehmen eines Festlegungselements, um die Getriebeboxanordnung an dem Staubsaugergehäuse festzulegen.
  19. Leistungs- bzw. Maschinenkopf, umfassend: ein Gehäuse; eine Düsenöffnung in dem Gehäuse; einen ersten Drehbewegungsmechanismus, der an dem Gehäuse getragen bzw. festgelegt ist; einen zweiten Drehbewegungsmechanismus, der an dem Gehäuse festgelegt ist; einen Antriebsmotor, der an dem Gehäuse festgelegt ist; eine Band- und Riemenscheibenanordnung, die den Antriebsmotor mit dem ersten Drehbewegungsmechanismus verbindet; und eine Ritzel- bzw. Zahnradantriebsanordnung, die den ersten Drehbewegungsmechanismus mit dem zweiten Drehbewegungsmechanismus verbindet.
  20. Maschinenkopf nach Anspruch 19, worin die Band- und Riemenscheibenanordnung eine Antriebswelle, eine Antriebsriemenscheibe, ein erstes Band, das die Antriebswelle mit der Antriebsriemenscheibe verbindet, und ein zweites Band, das die Antriebsriemenscheibe mit dem ersten Drehbewegungsmechanismus verbindet, umfaßt.
  21. Maschinenkopf nach Anspruch 20, umfassend eine schwenkbar festgelegte Freilaufriemen- bzw. Spannscheibe, die selektiv zwischen einer ersten Position, worin die Freilaufriemenscheibe das zweite Band ergreift und dieses spannt, und einer zweiten Position, worin die Freilaufriemenscheibe Spannung von dem zweiten Band freigibt, verlagerbar ist.
  22. Maschinenkopf nach Anspruch 19, worin die Ritzelantriebseinheit eine Getriebebox und eine zusammenwirkende Abdeckung, ein erstes Antriebsritzel, das mit dem ersten Drehbewegungsmechanismus verbunden ist, und ein zweites Antriebsritzel, das mit dem zweiten Drehbewegungsmechanismus verbunden ist, umfaßt.
  23. Maschinenkopf nach Anspruch 22, worin die Ritzelantriebseinheit ein einziges Zwischengetriebe bzw. -zahnrad zwischen dem ersten und zweiten Antriebsritzel umfaßt, wodurch das erste und zweite Antriebsritzel miteinander rotierend ausgebildet sind.
  24. Maschinenkopf nach Anspruch 22, worin die Ritzelantriebseinheit zwei Zwischengetriebe bzw. -zahnräder zwischen dem ersten und zweiten Antriebsritzel umfaßt, wodurch das erste und zweite Antriebsritzel gegeneinander rotierend ausgebildet sind.
  25. Maschinenkopf nach Anspruch 22, worin das Ritzelantriebsgehäuse drei Paare von Hülsen zum Aufnehmen von drei zwischenliegenden Antriebsritzeln aufweist; wobei in einer ersten gewählten Anordnung die erste und zweite Hülse zwei Zwischengetriebe bzw. -zahnräder aufnehmen, die mit dem ersten und zweiten Antriebsritzel kämmen, wodurch das erste und zweite Antriebsritzel gegenläufig rotierend ausgebildet sind; und in einer zweiten gewählten Anordnung die dritte Hülse ein einziges Zwischengetriebe bzw. -zahnrad aufnimmt, das mit dem ersten und zweiten Antriebsritzel kämmt, wodurch das erste und zweite Antriebsritzel miteinander rotierend ausgebildet sind.
  26. Maschinenkopf nach Anspruch 22, worin die Getriebebox und die Abdeckung kooperierende Ausnehmungen aufweisen, um Lager auf jeder Seite des ersten und zweiten Antriebsritzels aufzunehmen.
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