DE1029659B - Verfahren zum Verschliessen der Kreuzboeden von Tueten, Beuteln oder Saecken, insbesondere von Ventilsaecken aus Papier od. dgl. - Google Patents
Verfahren zum Verschliessen der Kreuzboeden von Tueten, Beuteln oder Saecken, insbesondere von Ventilsaecken aus Papier od. dgl.Info
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Description
- Verfahren zum Verschließen der Kreuzböden von Tüten, Beuteln oder Säcken, insbesondere von Ventilsäcken aus Papier od. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Verschließen der Kreuzböden von Tüten, Beuteln oder Säcken, insbesondere von Ventilsäcken aus Papier od, dgl.
- Bei aus Papier oder ähnlichen Stoffen hergestellten Tüten, Beuteln und Säcken. die mit Böden nach Art der Kreuzböden versehen sind, ist ein völlig staubdichter Abschluß der Böden nur mit Schwierigkeiten zu erreichen. An den Knickstellen der auf die Eckeinschläge umgelegten Seitenumschläge bilden sich Kanäle, deren Entstehung bei den über Formblechen gebildeten Böden, z. B. bei Ventilsäcken, dadurch bedingt ist, daß man den für die Verklebung der Eckeinschläge mit den Seitenumschlägen erforderlichen Klebstoff nicht bis, an die Knickstellen auftragen. kann, da er dort mit den Formblechen in Berührung kommen, diese verschmieren und von diesen wieder abgestrichen würde. Bei der Herstellung von Säcken aus einem mehrlagigen Papierschlauch erhalten dtie Knickstellen der Seitenumschläge eine gewisse Spannung, die ein glattes Aufeinanderliegen der einzelnen Lagen verhindert. An diesen Stellen bilden sich dann die erwähnten Kanäle, durch die das Füllgut aus dem Sackinneren nach außen gelangen kann. Abgesehen von den dadurch verursachten Streuverlusten ist diese Undichtigkeit besonders lästig und sogar gefährlich bei Säcken, die mittels Füllmaschinen unter Zusatz von Luft gefüllt werden, wie dies beispielsweise bei Zement und Kalk üblich ist. Während des Füllvorganges steht das Sackinnere unter einem gewissen Überdruck, der das Füllgut durch die Kanäle in Form von Staub austreibt. Dieser Staub ist für die Packer sehr lästig und gesundheitsschädlich. Man hat bereits auf verschiedene Weise versucht, diesen Übelstand zu beheben, ohne jedoch auf eine billige Art eine wirklich zuverlässige Abdichtung zu erzielen.
- Bei Ventilsäcken ist es bekannt, in den noch offenen Kreuzboden ein Papierblatt einzukleben, das zur Bildung oder Verstärkung des Venti<lächlauches dient und an der Ventilseite über die Knicklinien der Seitenumschläge hinausragt. Man hat auch bereits bei einem Ventilsack, der aus einem mehrwandigen, mit der inneren und äußeren Schlauchlage in einem Falzrand am oberen Beutelrand zusammenhängenden Papierschlauch hergestellt wird, aus der inneren. Schlauchlage einen Lappen ausgeschnitten, der über die Knicklinien der Seitenumschläge hinausragt und. nach der Schlauchlängsachse hin herausgeklappt wird. Dieser umgeklappte Lappen bildet dann eine Verlängerung der Ventilzunge nach innen. Bei diesem bekannten Ventilsack soll an der dem Ventil gegenüberliegenden Seite des Bodens die Entstehung von Durchtrittskanälen in Richtung der Falzkanten der Seitenumschläge durch nochmaliges Einfalzen des Eckeinschlages verhütet werden. Ein genügend staubdichter Absch:luß des Bodens kann hierdurch jedoch nicht erreicht werden, auch erfordert ein derartiger Ventilsack zu seiner Herstellung ein an seinem oberen Ende zusammenhängendes Papierblatt, so daß diese bekannte Ausbildung des Ventilsackes bei der üblichen Herstellung aus mehrlagigen, nicht zusammenhängenden Papierschläuchen nicht verwendbar ist.
- Der Stand der Technik kennt auch mit Kreuzboden versehene Ventilsäcke, bei denen an dem ventilbildenden Eckeinschlag ein über diesen ragender Lappen vorgesehen ist, der um eine innerhalb des Eckeinschlages in der Längsrichtung des Sackes verlaufende Linie nach außen umgeklappt ist und zur Verstärkung eines als Ventil dienenden Papierschlauches dient. Die beiden den Lappen begrenzenden Einschnitte liegen hierbei innerhalb der parallelen Knicklinien der Seitenumschläge, und das äußere Ende des Lappens wird auf den eingelegten Papierschlauch umgeschlagen und mit diesem verklebt. Dieser Lappen verstärkt also nur das Ventil, ermöglicht aber keinen staubdichten Abschluß des Sackes.
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verschließen der Kreuzböden von Tüten, Beuteln oder Säcken, insbesondere von Ventilsäcken, aus Papier u. dgl., bei dem an dem Eckeinschlag ein über diesen sowie über die beiden parallelen Knicklinien der Seitenumschläge ragender Lappen vorgesehen wird.
- Durch das Verfahren kann mit einfachen Mitteln ein völlig staubdichter Verschluß des Bodens von in der üblichen Weise ans Papierschläuchen hergestellten Ventilsäcken oder anderen aus Papier od. dgl. bestehenden Tüten, Beuteln oder Säcken vor deren Füllung dadurch erreicht werden, daß gemäß der Erfindung an jedem der vier Eckeinschläge der Kreuzböden ein Lappen um eine innerhalb des Eckeinschlages in der Längsrichtung des Sackes verlaufende Linie nach außen umgeklappt oder auf den Eckeinschlag geklebt wird, worauf zur Bodenbildung die Seitenumschläge mit .den über die Knicklinien hinausragenden Teilen der Lappen umgelegt und verklebt werden und anschließend die über die Eckeinschläge seitlich herausragenden Teile der Lappen außer an der Ventilseite auf die Böden umgelegt und im Zuge der Sackherstellung mit diesen verklebt- werden.
- Nach dem Verfahren werden im Gegensatz zu den bekannten Verfahren durch die Lappen die an den Knickstellen der Seitenumschläge entstehenden Kanäle völlig dicht verschlossen, da diese Lappen die Knicklinien der Seitenumschläge an beiden Enden oder bei Ventilsäcken an dem dem Ventil abgewendeten Ende verlängern. Ein Austreten des Füllgutes wird daher auch bei größter Staubfeinheit mit völliger Sicherheit verhindert. Dieser zusätzliche Lappen kann bei Herstellung der Säcke aus einem mehrlagigen Papierschlauch aus der oberen - Papierlage ausgeschnitten werden. oder aus einem auf den Eckeinschlag aufgeklebten, einfachen Papierblatt od. dgl. bestehen, so daß die Erfindung sowohl für Säcke als auch für Tüten oder Beutel aus einer oder mehreren Papierlagen in gleicher Weise angewendet werden kann.
- Das Verfahren gemäß der Erfindung soll an Hand der Zeichnung näher beschrieben werden, in der in Abb. 1 bis 3 das Verschließen eines aus drei Lagen bestehenden Sackes und in.
- Abb.4 bis 6 eines aus einer Lage bestehenden Sackes dargestellt ist.
- Abb. 1 zeigt die obere Ecke eines Ventilsackes, der z. B. aus einem aus drei Lagen bestehenden Papierschlauch hergestellt ist. Hier ist der Eckeinschlag für die Bodenhildung bereits vorgenommen worden. Die gestrichelten Linien 1 und 2 deuten die Knicklinien an, um die die beiden Seitenumschläge 7 und 8 beim Zusammenfalten des Bodens umgeknickt werden. In der oberen Lage des Papierschlauches sind parallel zu den Knicklinien 1 und 2 verlaufende Einschnitte 3 und 4 angebracht, die nicht ganz bis an die Knicklinien des Eckeinschlages 9 reichen, im dargestellten Falle bis zur Linie 6. Der Abstand der Einschnitte 3 und 4 voneinander ist etwas größer als die .durch die Knicklinien 1 und 2 bestimmte Bodenbreite, so, daß sie etwas außerhalb der Knicklinien 1 und 2 liegen. Der durch die Einschnitte 3 und 4 entstandene Lappen 5 ist um die Linie 6 nach außen umgefaltet. Die in Abb. 1 schraffiert gezeichneten Flächen werden für die Verklebung des Bodens mit Klebstoff versehen.
- Nach Anbringen der Einschnitte 3 und 4 und Umlegen des Lappens 5 werden die Seitenumschläge 7 und 8 zur Bildung des Bodens um die Knicklinien 1 und 2 umgefaltet, wie in-Abb. 2 dargestellt ist. Durch diese Faltung wird auch der Lappen 5 erfaßt, soweit er in seiner Länge über die Knicklinien 1 und 2 hinausragt. Diese überragenden Stücke werden auf den Lappen 5 zurückgefaltet und durch den aufgebrachten Klebstoff mit ihm verklebt. Der Lappen 5 ragt dann noch um ein gewisses Stück über die durch das Umfalten der Seitenumschläge 7 und 8 entstandenen Eckpunkte 10 und 10' des Eckeinschlages 9 hinaus. Dieser überragende Teil wird, wie durch Schraffur angedeutet, mit Klebstoff versehen und, wie Abb. 3 zeigt, auf den Boden umgefaltet. Danach kann der Boden, falls erforderlich, in üblicher Weise mit einem Deckblatt versehen werden. Wie die Zeichnung erkennen läßt, werden die an den Knicklinien 1 und 2 entstehenden Kanäle, durch die das Füllgut austreten kann, durch die umgefalteten Teile des Lappens 5 nach außen verlängert und durch Umlegen des über die Eckpunkte 10, 10' des Eckeinschlages hinausragenden Teiles dieses Lappens 5 abgeknickt und verschlossen, so daß sie völlig dicht sind und das Füllgut hier nicht mehr austreten kann.
- Dieses Abdichten der Ecken kann mit gleichem Erfolg auch durch Aufkleben eines einfachen Blattes aus Papier od- ähnlichem Stoff auf die Eckeinschläge erreicht wer en, wie dies in Abb.4 bis 6 näher erläutert ist.
- Abb. 4 zeigt einen z. B. aus einem einlagigen Papierschlauch bestehenden Sack, bei dem der Eckeinschlag bereits gebildet ist. Die Linien 11 und 12 deuten wieder die Knickstellen der Seitenumschläge 17 und 18 an, um die diese zum Bilden des Bodens umgeklappt werden. An der kreuzschraffierten Fläche des. Eckeinschlages 19 ist ein Blatt 15 aufgeklebt, das in seinen Abmessungen so gehalten ist, daß es in der Längsrichtung des Sackes über die Knicklinien 11 und 12 der Seitenumschläge 17, 18 und in der Querrichtung über die Knicklinien des Eckeinschlages 19 an den Punkten 20 und 20' seitlich hinausragt.
- Die einfach schraffierten Flächen werden für das Verkleben des Bodens mit Klebstoff versehen.
- Abb. 5 zeigt den fertig verklebten Boden mit den um die Knicklinien 11 und 12 umgefalteten Seitenumschlägen 17 und 18. Die über die Knicklinien 11 und 12 hinausragenden Teile des Blattes 15 sind über diese umgefaltet und mit dem Blatt 15 verklebt. Das Blatt 15 reicht .in der Querrichtung ein Stück über die Verbindungslinie der beiden Ecken 20 und 20' hinaus. Diese überragende Fläche wird wieder mit Klebstoff versehen und, wie Abb. 6 zeigt, umgefaltet und mit dem Boden verklebt.
- Das Blatt 15 erfüllt den gleichen Zweck wie der ausgeschnittene Lappen 5 bei, der ersten Ausführungsform, es verlängert die Kanäle an den Knickstellen 11 und 12 der Seitenumschläge 17 und 18 nach außen und verschließt sie durch das Umknicken seines überstehenden Teiles und dessen Verkleben mit dem Boden völlig staubdicht.
- Der hergestellte staubdichte Verschluß kann bei Ventilsäcken, beispielsweise auch nur an der dein Ventil gegenüberliegenden Seite des Sackes angebracht werden, da hier der völlig staubdichte Abschluß des Sackes am wichtigsten ist, um während dos Füllvorganges ein Austreten des staubförmigen Füllgutes, wie Kalk, Zement usw., mit Sicherheit zu vermeiden. Die übrigen Ecken des Sackes können dann in der bisher üblichen Weise verschlossen werden.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Verschließen der Kreuzböden von Tüten, Beuteln oder Säcken, insbesondere von Ventilsäcken, aus Papier u. dgl., bei dem an dem Eckeinschlag ein über diesen sowie über die beiden parallelen Knicklinien der Seitenumschläge ragender Lappen vorgesehen wird, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem der vier Eckeinschläge der Kreuzböden ein Lappen (5, 15) um eine innerhalb des Eckeinschlages (9) in der Längsrichtung des Sackes verlaufende Linie (6) nach außen. umgeklappt oder auf den Eckeinschlag (19) geklebt wird, worauf zur Bodenbildung die Seitenumschläge (7, 8 bzw. 17, 18) mit den über die Knicklinien (1, 2 bzw. 11, 12) hinausragenden Teilen der Lappen (5, 15) umgelegt und verklebt werden und anschließend die über die Eckeinschläge (9, 19) seitlich herausragenden Teile der Lappen (5, 15) außer an der Ventilseite auf die Böden umgelegt und im Zuge der Sackherstellung mit diesen verklebt werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Eckeinschlag der Lappen (5) aus dem Eckeinschlag (9) der oberen Lage eines zur Herstellung des Sackes dienenden meh@rlagigen Papierschlauches durch zwei parallel zu den Knicklinien (1, 2) verlaufende Einschnitte (3, 4) ausgeschnitten und um eine innerhalb des Eckeinschlages liegende, in der Längsrichtung des Sackes verlaufende Linie (6) nach außen umgeklappt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr, 861352, 855 943, 755 207, 503 671; österreichische Patentschrift Nr. 165 599; USA.-Patentschrift Nr. 2177122. Entgegengehaltene ältere Rechte: Deutsches Patent Nr. 968 374.
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1029659B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1245697B (de) * | 1962-04-30 | 1967-07-27 | Windmoeller & Hoelscher | Vorrichtung zum Einlegen eines Ventilblattes in einen offenen Kreuzboden von Kreuzboden-Ventilsaecken |
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- 1953-01-24 DE DEJ6837A patent/DE1029659B/de active Pending
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