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DE10296550T5 - Verfahren zum Füllen eines Durchgangs oder einer Ausnehmung in einem Halbleitersubstrat - Google Patents

Verfahren zum Füllen eines Durchgangs oder einer Ausnehmung in einem Halbleitersubstrat Download PDF

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DE10296550T5
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metal
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recess
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DE10296550T
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John Heath MacNeil
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Aviza Europe Ltd
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Aviza Europe Ltd
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    • H10W20/01
    • H10P76/202
    • H10W20/058

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  • Internal Circuitry In Semiconductor Integrated Circuit Devices (AREA)

Abstract

Verfahren zum Füllen eines Durchgangs oder einer Ausnehmung in einem Halbleitersubstrat, folgendes umfassend:
(i) Ablagern oder Ausbilden einer Opferschicht auf einer dielektrischen Funktionsschicht;
(ii) Ätzen eines Durchgangs oder einer Ausnehmung durch die Opferschicht und Funktionsschicht;
(iii) Ablagern eines Metalls auf das Substrat mittels:
(iv) Abheben oder Abwaschen des auf der Oberfläche der Opferschicht abgelagerten Metalls;
(v) Wiederholen der Schritte (iii) und (iv), bis die Durchgänge oder Ausnehmungen zumindest mit Metall gefüllt sind; und
(vi) Entfernen von Rückständen der Opferschicht und überschüssigem Metall.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Füllen eines Durchgangs oder einer Ausnehmung in einem Halbleitersubstrat gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Als die Hersteller darüber nachdachten, bei Halbleitervorrichtungen Aluminium durch Kupfer zu ersetzten, um den Leitungswiderstand zu reduzieren, ergab sich u. a. das Problem, dass es schwierig ist, Kupfer anisotropisch zu ätzen. Anders als Aluminium bildet Kupfer nicht einfach leicht flüchtige Chloride aus und kann daher, außer bei hohen Temperaturen, nicht mittels Plasma geätzt werden. Diese höheren Temperaturen führen jedoch zu Problemen, welche eine derart praktische Bedeutung haben, dass Plasmaätzen von Kupfer in Zusammenhang mit Halbleitervorrichtungen als unakzeptabel betrachtet wurde. Der allgemeine Ansatz war daher, Damaszierprozesse zu übernehmen, wobei eine derartige Ver- bzw. Bearbeitung chemisch mechanisches Polieren (CMP – chemical mechanical polishing) und die damit zusammenhängenden Reinigungsprozesse erfordert. Obwohl CMP, ähnlich wie das Polieren von Glaslinsen, ein einfaches Konzept ist, weist es in der Praxis viele Schwierigkeiten auf.
  • Ein weiteres Problem mit Damaszierprozessen ist, dass dieser das vollständige Füllen von Gräben und Durchgängen mit dem leitenden Werkstoff erfordert. Linienbreiten nehmen jedoch ab, während die Dicke der Isolationsschicht allgemein gleich bleibt, was dazu führt, dass das Geometrieverhältnis der Durchgänge und Ausnehmungen extrem hoch wird. Aus Gründen, die im Stand der Technik wohl bekannt sind, ist der Prozess des Sputterns in Verbindung mit derartigen Merkmalen aufgrund von "Einschnürung" problematisch, was den Aufbau von Werkstoff an der Öffnung der Ausnehmung oder dem Durchgang bezeichnet, wodurch die Ausnehmung selbst blockiert wird. Dies tritt deshalb auf, weil Sputterprozesse nicht anisotropisch sind. Während dieses Problem mittels Werkstoffen mit relativ niedrigem Schmelzpunkt überwunden werden kann, ergeben sich erhebliche Probleme mit Kupfer, aufgrund dessen sehr viel höheren Schmelzpunkts, was erhöhte Temperaturen für lange Zeiträume erfordert, wodurch derartige Prozesse nur noch von akademischen Wert sind. Es wurden verschiedene Anläufe unternommen, um die Schwierigkeit zu überwinden, einschließlich der Verwendung von thermischen Pulsen, beispielsweise von Lasern, aber keiner ist in weit verbreiteter kommerzieller Anwendung. Versuche um extrem reines Kupfer zu erhalten, welches bei relativ niedrigen Temperaturen fließt, sind theoretisch möglich, aber es ist bewiesen, dass dies ein extrem langsamer Prozess und ebenfalls nicht kommerziell brauchbar ist. Daher wurde das Galvanisieren mit Kupfer zum Industriestandard. Dies ist, wie CMP, ein extrem einfaches Konzept, welches in der Praxis viele Schwierigkeiten bereitet. Zusätzlich müssen für das Funktionieren des Prozesses des Elektrogalvanisierens mit Kupfer Barriereschichten und eine kontinuierliche dünne Metallschicht vorhanden sein. Dies bedeutet häufig, dass zum vervollständigen des Prozesses sowohl Sputtern als auch Elektrogalvanisieren notwendig ist. Ferner bereiten sowohl CMP als auch Galvanisieren Probleme bezüglich der Beseitigung von flüssigen Abfällen.
  • Die Erfindung umfasst ein Verfahren zum Füllen eines Durchgangs oder einer Ausnehmung in einem Halbleitersubstrat, folgendes umfassend:
    • (i) Ablagern oder Ausbilden einer Opferschicht (welche die Photoresistente sein kann, welche zum Maskieren der dielektrischen Schicht dient) auf einer dielektrischen Funktionsschicht;
    • (ii) Ätzen eines Durchgangs oder einer Ausnehmung durch die Opferschicht und Funktionsschicht;
    • (iii) falls notwendig, wird eine (werden) geeignete dielektrische metallische Diffusionsbarriereschicht(en) zwischen der dielektrischen Schicht und dem leitenden Metall mittels geeigneter Mittel, wie beispielsweise CVD (chemical vapor deposition) oder PVD (physical vapor deposition), abgelagert;
    • (iv) Ablagern von Metallen) auf das Substrat, beispielsweise mittels "long-throw" (großer Entfernung zwischen Target und Substrat) oder ionisierter physikalischer Gasphasenabscheidung (PVD – physical vapor deposition);
    • (v) Abheben oder Abwaschen des auf der Oberfläche der Opferschicht abgelagerten Metalls;
    • (vi) Wiederholen der Schritte (iv) und (v), bis die Durchgänge oder Ausnehmungen zumindest mit Metall gefüllt sind; und
    • (vii) Entfernen von Rückständen der Opferschicht und überschüssigem Metall.
  • Es ist bevorzugt, dass das Verfahren zum Ablagern von leitenden Metallen) im Wesentlichen anisotrop ist. Beispielsweise kann eine Sputtervorrichtung mit großer Entfernung zwischen Target und Substrat ("long throw sputter apparatus") und zusätzlich oder alternativ ionisierte und/oder kollimierte physikalische Gasphasenabscheidung (PVD) verwendet werden. Tatsächlich ist jeder kollimierte (parallel gerichtete) Ablagerungsprozess geeignet.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform wird an den Kanten der Opferschicht, welche einen Teil des Durchgangs ausbilden, eine Ausnehmung profiliert, um eine Metallablagerung an diesen Kanten zu reduzieren. Beispielsweise sind die Kanten wenigstens teilweise hinterschnitten, beispielsweise mittels Anfasung der Kanten durch Ausbilden einer Nut oder Furche in der Kante. Eine solche Profilierung ist derart ausgebildet, dass wenigstens für die erste Ablagerung eine Diskontinuität zwischen dem Metall in der Ausnehmung oder dem Durchgang und dem Metall auf der Opferschicht ausgebildet wird.
  • Die Opferschicht ist beispielsweise eine dielektrische dünne Schicht mit niedriger dielektrischer Konstante oder die photoresistente Schicht, welche zum Maskieren der dielektrischen Schicht dient, und die Opferschicht grenzt zusätzlich oder alternativ an die dielektrische Funktionsschicht an.
  • Optional wird die Barriereschicht gemäß Schritt (iii) vor der Ablagerung des Metalls gemäß Schritt (iv) von der Opferschicht entfernt.
  • Schritt (v) wird bevorzugt unter Verwendung von Trockenmitteln ausgeführt, beispielsweise wird dieser Schritt mittels eines CO2-Strahls oder superkritischem CO2 ausgeführt.
  • Schritt (v) wird bevorzugt durch Momententransfer, Spannungsbrechen oder thermische Spannung ausgeführt. Zusätzlich oder alternativ werden Lösungsmittel verwendet.
  • Schritt (vii) wird bevorzugt mittels chemisch mechanischem Polieren (CMP – chemical mechanical polishing) ausgeführt. Da jedoch jedes Mal, wenn Schritt (v) ausgeführt wird, das Metall von dem Bereich des Substrates abgehoben wurde, muss bei der Verwendung dieses Prozesses nur relativ wenig Metall entfernt werden.
  • Obwohl die Erfindung vorstehend definiert wurde, versteht es sich, dass diese jede erfinderische Kombination von den oben oder in der nachfolgenden Beschreibung beschriebenen Merkmalen umfasst.
  • Die Erfindung kann auf verschiedene Weise ausgeführt werden und es werden nun spezielle Ausführungsformen beispielhaft unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen 1 bis 10 eine Abfolge von Prozessschritten eines beispielhaften Verfahrens zum Ausbilden und Füllen eines Durchgangs in einem Halbleitersubstrat schematisch illustrieren.
  • 1 zeigt einen Vertikalschnitt durch ein Teilstück eines Substrats, wobei Schicht 1 eine Metallschicht des Substrats ist, welches zuvor ausgebildet wurde. Die Metallschicht ist beispielsweise eine Siliziumbasisschicht beziehungsweise die obere Schicht einer auf der Siliziumbasisschicht ausgebildeten Struktur. Auf der Schicht 1 ist eine dielektrische Funktionsschicht 2 abgelagert. Es können andere wohl bekannte Prozesse ausgeführt werden, wie beispielsweise Vorreinigen des Metalls, Ablagern einer Barriereschicht, verdeckte bzw. eingelagerte Ätzstoppschicht ("buried etch stop"), Hartmaskierung und jeder andere notwendige Prozess sowie in der geeigneter Abfolge mit den anderen Prozessen, ohne dabei die allgemeine Lehre der vorliegenden Erfindung zu ändern. Danach wird, wie aus 2 ersichtlich, eine dielektrische Opferschicht 3 auf der dielektrischen Funktionsschicht 2 abgelagert, welche mit der photoresistenten Schicht 4 in herkömmlicher Weise maskiert werden kann (vgl. 3). Die photoresistente Schicht 4 bildet Öffnungen 4a aus, durch die ein Durchgang 4a geätzt werden kann, wie aus 4 ersichtlich. Der Durchgang 4a erstreckt sich abwärts bis zur oberen Fläche der Schicht 1.
  • Die Opferschicht 3 kann dann unter Verwendung eines isotropisch selektiven Ätzprozesses eingekerbt werden, wobei dieser Ätzprozesses derart ausgestaltet ist, dass der Werkstoff der Schicht 3, nicht jedoch der der anderen Schichten, geätzt wird, um die in 5 dargestellte Nut oder Furche 3a auszubilden.
  • Wie aus 6 ersichtlich, wird anschließend die photoresistente Schicht 4 entfernt. Es wird dann Metall, beispielsweise Kupfer, mittels Sputtern abgelagert. Ein Teil des gesputterten Werkstoffes erreicht den Boden des Durchgangs 4a und bildet eine Ablagerung 5 aus, während sich wesentlich mehr als Feldmetall 5a abscheidet. Es ist jedoch zu bemerken, dass eine Diskontinuität zwischen dem Feldmetall 5a und dem Durchgangsmetall 5 aufgrund der Nut oder Furche 3a ausgebildet wird. Dies macht es möglich, das Feldmetall 5a von dem Substrat abzuwaschen, so dass man zu dem in 8 dargestellten Zustand kommt. Durch Wiederholen des Prozesses sooft, bis das Durchgangsmetall 5 den Durchgang 4a wenigstens füllt, kann der Durchgang 4a aufgefüllt werden, ohne dass sich ein wesentlicher Aufbau von Feldmetall 5a ergibt.
  • An diesem Punkt versteht es sich, dass das Wiederholen des Prozesses die Opferschicht 3 bis zu einem gewissen Grad verschlechtert und die Nut oder Kerbe 3a ist weniger gut ausgebildet, aber das Vorsehen der Opferschicht, egal ob mit Nuten versehen oder nicht, bewirkt eine geringe bis keine Ablagerung von Metall zwi zwischen dem Feldmetall 5a und dem Durchgangsmetall 5, was ein effektives Abwaschen des Feldmetalls 5a ermöglicht, bis das Metall 5 bis oben zur Höhe der Opferschicht 3 reicht. Der abschließende Ablagerungsschritt muss daher ggf. etwas länger durchgeführt werden als normalerweise notwendig, damit der Zustand gemäß 9 erreicht wird, bei dem der Durchgang 4a mehr als gefüllt ist. Dieser Ansatz überwindet jegliche mangelnde Ungleichförmigkeit beim Sputterprozess und stellt sicher, dass alle Durchgänge 4a gefüllt werden.
  • Sobald der Zustand gemäß 9 erreicht ist, kann die Ablagerung beendet und das Feldmetall 5a sowie die Opferschicht 3 mittels chemisch mechanischem Polieren (CMP – chemical mechanical polishing) oder jedem anderen geeigneten Verfahren entfernt werden, um einen wie in 10 dargestellten gefüllten Durchgang zurück zu lassen. Durch Verwendung einer geeigneten Dicke der Opferschicht und relativer Höhe der Ausnehmung ist es möglich, eine vollständige Füllung des Durchgangs und Diskontinuität mit dem Feldmetall zu erreichen, was ein Abwaschen des Feldmetalls und die Anwendung von wenig oder keinem CMP erlaubt.
  • Der Schritt des Abwaschens ist vorzugsweise ein trockner, beispielsweise die Verwendung von CO2-Strahlen oder geeignetem superkritischem CO2. Alternativ können nasse Chemikalien verwendet werden. Die zum Entfernen verwendeten Mittel umfassen beispielsweise Momententransfer, Abwaschen, Spannungsbrechen, thermische Spannung oder Auflösen der Unterschicht unmittelbar unter dem Metall in den Feldbereichen.
  • Die Opferschicht kann eine dünne Schicht mit niedriger Dielektrizitätskonstante sein, die mit dem Substrat und dessen Bearbeitungsprozessen kompatibel ist. Sie wird als separate Schicht oder angrenzend an die obere Schicht der dielektrischen Funktionsschicht abgelagert.
  • Es ist bevorzugt, dass das Verfahren in einer einzigen Vorrichtung unter Kontrolle durch dasselbe gespeicherte Computerprogramm ausgeführt wird. Es wäre jedoch in analoger Weise möglich, die Erfindung in getrennten Sputter- und Ätzkammern auszuführen, wobei eine Überwachungskammer vorgesehen sein könnte, um den Grad der Füllung des Durchgangs 4a zu bestimmen.
  • Es versteht sich, dass harte Masken für die dielektrischen Schichten, Barriereschichten, Ätzstoppschichten usw. verwendet werden können und deren Verwendung ist wohl bekannt und verstanden. Sie ändern nicht die allgemeine Verwendung der selektiven Entfernung von Metall von dem Feld unter Verwendung einer Opferunterschicht und der bevorzugten Ablagerung von Metall in Ausnehmungen im Feld der Oberfläche eines Substrates mit elektrischer Funktionalität.
  • ZUSAMMENFASSUNG
  • (zu veröffentlichen mit 9)
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Füllen eines Durchgangs oder einer Ausnehmung in einem Halbleitersubstrat, folgendes umfassend:
    • (i) Ablagern oder Ausbilden einer Opferschicht auf einer dielektrischen Funktionsschicht;
    • (ii) Ätzen eines Durchgangs oder einer Ausnehmung durch die Opferschicht und Funktionsschicht;
    • (iii) Ablagern eines Metalls auf das Substrat mittels:
    • (iv) Abheben oder Abwaschen des auf der Oberfläche der Opferschicht abgelagerten Metalls;
    • (v) Wiederholen der Schritte (iii) und (iv), bis die Durchgänge oder Ausnehmungen zumindest mit Metall gefüllt sind; und
    • (vi) Entfernen von Rückständen der Opferschicht und überschüssigem Metall.

Claims (14)

  1. Verfahren zum Füllen eines Durchgangs oder einer Ausnehmung in einem Halbleitersubstrat, folgendes umfassend: (i) Ablagern oder Ausbilden einer Opferschicht auf einer dielektrischen Funktionsschicht; (ii) Ätzen eines Durchgangs oder einer Ausnehmung durch die Opferschicht und Funktionsschicht; (iii) Ablagern eines Metalls auf das Substrat mittels: (iv) Abheben oder Abwaschen des auf der Oberfläche der Opferschicht abgelagerten Metalls; (v) Wiederholen der Schritte (iii) und (iv), bis die Durchgänge oder Ausnehmungen zumindest mit Metall gefüllt sind; und (vi) Entfernen von Rückständen der Opferschicht und überschüssigem Metall.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vor der Ablagerung der leitenden Metallschichten) eine Barriereschicht in Bereichen außerhalb der Durchgänge oder Ausnehmungen abgelagert und entfernt wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an den Kanten der Opferschicht, welche einen Teil des Durchgangs ausbilden, eine Ausnehmung profiliert wird, um eine Metallablagerung an diesen Kanten zu reduzieren.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanten wenigstens teilweise hinterschnitten sind.
  5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanten angefast sind.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Anfasung in Form einer Nut oder Furche ausgebildet ist.
  7. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilierung derart ausgebildet ist, dass wenigstens für die erste Ablagerung eine Diskontinuität zwischen dem Metall in der Ausnehmung oder dem Durchgang und dem Metall auf der Opferschicht ausgebildet wird.
  8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Opferschicht eine dielektrische dünne Schicht mit niedriger dielektrischer Konstante ist.
  9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Opferschicht an die dielektrische Funktionsschicht angrenzt.
  10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Schritt (iv) mittels Trockenmittel ausgeführt wird.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass Schritt (iv) unter Verwendung eines CO2-Strahls oder superkritischem CO2 ausgeführt wird.
  12. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass Schritt (iv) durch Momententransfer, Spannungsbrechen oder thermische Spannung ausgeführt wird.
  13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausführung von Schritt (vi) die Verwendung von Lösungsmitteln beinhaltet.
  14. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Schritt (vi) mittels chemisch mechanischem Polieren (CMP – chemical mechanical polishing) ausgeführt wird.
DE10296550T 2001-04-26 2002-04-22 Verfahren zum Füllen eines Durchgangs oder einer Ausnehmung in einem Halbleitersubstrat Withdrawn DE10296550T5 (de)

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