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DE1029586B - Magnetisches Tonaufzeichnungsgeraet fuer die Aufzeichnung auf mehrere Magnettonspuren - Google Patents

Magnetisches Tonaufzeichnungsgeraet fuer die Aufzeichnung auf mehrere Magnettonspuren

Info

Publication number
DE1029586B
DE1029586B DES36965A DES0036965A DE1029586B DE 1029586 B DE1029586 B DE 1029586B DE S36965 A DES36965 A DE S36965A DE S0036965 A DES0036965 A DE S0036965A DE 1029586 B DE1029586 B DE 1029586B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
magnetic
heads
recording
magnetic sound
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES36965A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Hans-Christoph Wohlrab
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES36965A priority Critical patent/DE1029586B/de
Publication of DE1029586B publication Critical patent/DE1029586B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/02Recording, reproducing, or erasing methods; Read, write or erase circuits therefor
    • G11B5/027Analogue recording
    • G11B5/03Biasing

Landscapes

  • Recording Or Reproducing By Magnetic Means (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft ein magnetisches Tonaufzeichnungsgerät unter Anwendung des an sich bekannten Hochfrequenzverfahrens, mit dessen Hilfe gleichzeitig mehrere Tondarbietungen auf mehrere Magnettonspuren, insbesondere auf demselben Film, aufgezeichnet werden sollen. Eine entsprechende Aufgabenstellung liegt beispielsweise bei der Mehrkanalstereophonie vor, bei der die Tondarbietungen von einer Reihe von Einzelmikrophonen über mehrere Aufzeichnungsköpfe oder über einen Mehrfachmagnetkopf aufgezeichnet werden. Bei solchen Aufnahmen ist es naheliegend, für jeden Kanal und für jede Magnettonspur ein gesondertes Magnettonaufzeichnungsgerät üblicher Ausgestaltung zu verwenden, wobei sich jedoch Mängel dadurch ergeben haben, daß sich die hochfrequenten Magnetisierungsströme an den einzelnen Magnetköpfen bzw. an den Teilköpfen eines Mehrfachkopfes gegenseitig beeinflussen. Besonders ungünstig werden die Verhältnisse, wenn die Frequenzen der Hochfrequenzströme an den einzelnen Magnetkopfwicklungen voneinander abweichen und Schwebungen entstehen, die eine Frequenz im Tonfrequenzbereich ergeben, welche Frequenz sodann als Störaufzeichnung aufgezeichnet wird.
Erfindungsgemäß werden diese Mängel dadurch beseitigt, daß mehrere, vorzugsweise eine der Anzahl der Magnetköpfe bzw. der Teilköpfe des Mehrfachmagnetkopfes entsprechende Anzahl Hochfrequenzoszillatoren vorgesehen sind, die z. B. durch kapazitive oder induktive Kopplung der Kathodenkreise der Oszillatorröhren oder der Schwingkreise der Röhrenoszillatoren oder durch entsprechende Verkopplung synchronisiert sind. Es ist hierbei als bekannt vorauszusetzen, Hochfrequenzsender durch einen Oszillator zu synchronisieren.
Schließlich ist es im Rahmen der Erfindung auch möglich, die eingangs geschilderten Mängel dadurch zu beheben, daß ein gemeinsamer Hochfrequenzoszillator vorgesehen ist, von dem der Hochfrequenzstrom unter Zwischenschaltung von Widerständen oder frequenzabhängigen Gliedern, welche eine Übertragung der Niederfrequenz verhindern, auf die Wicklungen aller Magnetköpfe bzw. der Teilköpfe des Mehrfachmagnetkopfes synchron verzweigt wird. Hierdurch wird der Aufwand verringert. Gleichzeitig gelingt jedoch durch die Entkopplungsglieder eine Beseitigung der gegenseitigen Beeinflussung der Köpfe.
Die Benutzung von Entkopplungswiderständen ist bei Antennenanlagen bekannt. Es ist ferner bekannt, bei Mehrspuraufzeichnung über besondere Verstärker aus einem Oszillator für zwei Köpfe die Hochfrequenzspannung zu entnehmen.
Durch die Maßnahmen nach der Erfindung werden die Niederfrequenzspannungen, die beispielsweise bei der Stereophonischen Aufnahme zwar ähnliche, jedoch unterschiedliche Schallereignisse beinhalten; völlig voneinan-Magnetisches Tonaufzeichnungsgerät
für die Aufzeichnung
auf mehrere Magnettonspuren
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Witteisbacherplatz 2
Dr. Hans-Christoph Wohlrab, Winnetka, 111. (V. St. Α.), ist als Erfinder genannt worden
der entkoppelt, und Störaufzeichnungen werden vermieden.
Im einzelnen wird bei der Erfindung von einem Hochfrequenzoszillator eine Teilspannung in ein frequenzbestimmendes Glied jedes anderen Hochfrequenzoszillators so eingekoppelt, daß die Frequenz dieser Oszillatoren mitgezogen, d. h. mit dem taktgebenden Oszillator synchronisiert wird. Diese Mitnahme erfolgt in einem ziemlich weiten Bereich der Abstimmung sicher, so daß die einzelnen Schwingungskreise nicht allzu genau auf die SoIlfrequenz abgestimmt zu werden brauchen.
Die Erfindung und weitere Einzelheiten sind an Hand
von Fig. 1 bis 4 beispielsweise erläutert, und zwar zeigen Fig. 1 und 4 Prinzipschaltbilder von stereophonischen
Mehrkanalmagnettonaufzeichnungseinrichtungen nach der Erfindung und
Fig. 2 und 3 spezielle Schaltungsbeispiele für diese erfindungsgemäßen Prinzipanordnungen.
In Fig. 1 sollen auf den mehrspurigen Film F beispielsweise die drei Magnettonspuren A1, A2, A3 aufgezeichnet werden. Der Film F berührt hierfür in an sich bekannter Weise die drei Magnettonaufzeichnungsköpfe K1, K2, K3, die auch zu einem Mehrfachmagnetkopf in bekannter Weise zusammengebaut sein können. Gegebenenfalls befinden sich zwischen den einzelnen Magnetköpfen bzw. deren Wicklungen Abschirmungen, die im einzelnen nicht dargestellt und ebenfalls an sich bekannt sind. Die Magnetköpfe UC1, -ST2, K3 stehen über Verstärker V1, V2, V3 mit den Mikrophonen M1, M2, M3 in Verbindung, wie sie bei der stereophonischen Tonaufnahme bekannt sind.
Jedem niederfrequenten Aufzeichnungskreis der Magnetköpfe UC1, K2, K3 ist in an sich bekannter Weise ein Hochfrequenzoszillator O1, O2, O3 zugeordnet, der eine Überschallfrequenz in der Größenordnung von 60 bis 80 kHz erzeugt und zu der üblichen Hochfrequenzmagnetisierung
803 509/196
beiträgt. Erfindungsgemäß sind die Hochfrequenzoszillatoren O1, O2, O3 über die Leitung 5 verkoppelt, wobei über diese Leitung die Hochfrequenzspannung oder ein Teil derselben von einem der Oszillatoren den anderen Oszillatoren zugeführt und damit eine Synchronisierung der Oszillatoren in ihrer Frequenz bewirkt wird. Die Hochfrequenzströme an den Magnetköpfen haben somit exakt die gleiche Frequenz, und Schwebungen oder sonstige Beeinflussungen können nicht mehr auftreten.
Bei der detaillierteren Schaltung nach Fig. 2, bei der das Prinzip nach Fig. 1 benutzt wird, sind als Hochfrequenzoszillatoren die Röhrenoszillatoren R1, R2, R3 vorgesehen, die in üblicher Weise in Rückkopplungsselbsterregerschaltung arbeiten und je einen Schwingungskreis LC annähernd gleicher Abstimmfrequenz aufweisen. Die Rohrenoszillatoren verfügen über Kathodenwiderstände KW ohne Überbrückung, und die Kathodenkreise der Röhren sind über die Kopplungskondensatoren KC verkoppelt. Die Wicklungen der Magnetköpfe K1, K2, K3 sind entweder unmittelbar an den Ausgang der Röhrenoszillatoren, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung von Entkopplungswiderständen od. dgl., angeschaltet, oder aber es ist wie im dargestellten Schaltbild jeweils noch ein besonderer Verstärker F4, V5, F6 dazwischengeschaltet. Die Niederfrequenz gelangt von den Mikrophonen M1, Ai2, M3 über die Verstärker V1, F2, F3 ebenfalls an die Magnetkopfwicklungen, wobei hier gegebenenfalls noch an sich bekannte Weichen oder Entkopplungsmittel dazwischengeschaltet sind. Bei der im wesentlichen in gleicher Weise aufgebauten Schaltungsanordnung nach Fig. 3 erfolgt die Verkopplung der Oszillatoren nicht über die Kathodenkreise, sondern über besondere Wicklungen W1, W2, W3 der Rückkopplungsübertrager an den Röhrenoszillatoren A1, R2, R3, wobei diese Wicklungen untereinander parallel oder in Serie geschaltet sind.
Bei der Anordnung nach Fig. 4 ist für alle Kanäle ein gemeinsamer Hochfrequenzoszillator O vorgesehen, dessen Spannung über Entkopplungsglieder, z. B. die Entkopplungsröhren E1, E2, E3 auf die drei Aufzeichnungskreise verzweigt wird.
Eine andere Möglichkeit der Synchronisierung besteht darin, daß die Magnetköpfe über Widerstände miteinander in Serie geschaltet werden, die für die Niederfrequenzströme sehr hochohmig, für die Vormagnetisierungsfrequenz aber sehr niederohmig werden, z. B. durch Anwendung von Serienresonanzkreisen oder Hochpaßfiltern als Widerstände. An Stelle der Serienspeisung kann auch eine Parallelspeisung erfolgen. Bei dieser liegen die Köpfe mit dem einen Pol an einem gemeinsamen Punkt, an dem auch ein Pol der Vormagnetisierungsspannung angeschlossen ist. Der andere Pol wird über Widerstände, die für die Vormagnetisierungsfrequenz klein, für die Niederfrequenzspannung dagegen groß sind, z. B. ebenfalls wieder Serienresonanzkreise oder Hochpaßfilter, an die anderen Pole der Magnetköpfe gelegt.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Magnetisches Tonaufzeichnungsgerät für die Aufzeichnung auf mehrere Magnettonspuren, insbesondere auf denselben Film, z. B. für Mehrkanalstereophonie unter Anwendung des Hochfrequenzverfahrens und mehrerer Aufzeichnungsmagnetköpfe oder eines Mehrfachmagnetkopfes mit synchronisierten Oszillatoren, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere, vorzugsweise eine der Anzahl der Magnetköpfe (K1, K2, K3) bzw. der Teilköpfe des Mehrfachmagnetkopfes entsprechende Anzahl Hochfrequenzoszillatoren (O1, 0^, O3) vorgesehen sind, die z. B. durch kapazitive oder induktive Kopplung der Kathodenkreise der Oszillatorröhren (R1, R2, R3) oder der Schwingkreise der Röhrenoszillatoren oder durch entsprechende Verkopplung synchronisiert sind.
2. Magnetisches Tonaufzeichnungsgerät für die Aufzeichnung auf mehrere Magnettonspuren, insbesondere auf denselben Film, z. B. für Mehrkanalstereophonie unter Anwendung des Hochfrequenzverfahrens und mehrerer Aufzeichnungsmagnetköpfe oder eines Mehrfachmagnetkopfes, wobei mehrere Magnetköpfe von einem Generator gespeist werden, dadurch gekennzeichnet, daß ein gemeinsamer Hochfrequenzoszillator (0) vorgesehen ist, von dem der Hochfrequenzstrom unter Zwischenschaltung von Widern ständen oder frequenzabhängigen Gliedern, welche eine Übertragung der Niederfrequenz verhindern, auf die Wicklungen aller Magnetköpfe bzw. der Teilköpfe des Mehrfachmagnetkopfes synchron verzweigt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 811 164, 579 928,652 477, 892;
USA.-Patentschrift Nr. 2 561338; britische Patentschrift Nr. 319 259.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 509/196 4.58
DES36965A 1953-12-28 1953-12-28 Magnetisches Tonaufzeichnungsgeraet fuer die Aufzeichnung auf mehrere Magnettonspuren Pending DE1029586B (de)

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