DE1029476B - Zuend- und Betriebseinrichtung fuer elektrische Entladungslampen - Google Patents
Zuend- und Betriebseinrichtung fuer elektrische EntladungslampenInfo
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- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B41/00—Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
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- H05B41/04—Starting switches
- H05B41/06—Starting switches thermal only
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- Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Zünd- und Betriebseinrichtung
für elektrische Entladungslampen mit vorheizbaren Glühkathoden, insbesondere für Leuchtstofflampen
mit Glühkathoden, bei der im Vorheizstromkreis der Glühkathoden ein Zündschalter vorgesehen
ist, dessen Kontaktstrecke in der Ausgangsstellung geschlossen ist, und bei der in dem von den Netzklemmen
zu den Lampenelektroden führenden Hauptstromkreis Teile vorgesehen sind, welche nach hinreichender
Heizung der Glühkathoden den Vorheizstromkreis derselben öffnen und nach Zündung der Lampe offen
halten. Die Zündung der Entladungslampe erfolgt dabei unter Anwendung einer im Hauptstromkreis
vorgeschalteten Drosselspule, die während der Vorheizperiode von dem Heizstrom der Glühkathoden
durchflossen wird und bei Unterbrechung des Heizstromes der Glühkathoden eine Überspannung erzeugt.
Die vorgeschalteten Teile, die die genannten Schaltfunktionen der im Vorheizstromkreis der Glühkathoden
liegenden Kontaktstrecke des Zündschalters steuern, können in bekannter Weise aus einem Heizkörper,
einem frei gespannten Heizdraht oder einer Magnetspule bestehen, die entsprechende bewegliche
Teile betätigen.
Um für die Glühkathoden eine hinreichend lange Anheizzeit sicherzustellen, so daß die Unterbrechung
des Vorheizstromes und damit die Zündung erst in einem Zeitpunkt erfolgt, in welchem die Glühkathoden
voll aufgeheizt sind, hat man bereits bei einer bekannten Anordnung einen von einem Bimetallstreifen
betätigten Schalter angewendet, welcher die im Hauptstromkreis liegenden, den Entladungslampen vorgeschalteten
Teile der Zündeinrichtung überbrückt.
Es gelangen dann die im Hauptstromkreis d.er Lampe vorgeschalteten Teile, die die Kontaktstrecke
des im Vorheizstromkreis liegenden Zündschalters öffnen, erst eine Zeitspanne nach Anschaltung an das
speisende Netz zur Wirkung, da der den überbrückenden Schalter steuernde Bimetallstreifen erst
mit einer thermischen Verzögerung anspricht. Bei solcher bekannten Einrichtung werden die Kontakte
elektromagnetisch gesteuert. Ferner sind für diese Schaltvorgänge mehr als zwei Kontakte erforderlich.
Bei dem Gegenstand nach der Erfindung erfolgt diese Steuerung der Kontakte auf an sich bekannte Weise
mechanisch durch einen Betätigungshebel, der durch einen Hitzdraht gesteuert wird. Dieser Betätigungshebel
wirkt jedoch gleichzeitig mit einem Bimetallstreifen
derart zusammen, daß mehrere Schaltvorgänge in bestimmter Abhängigkeit voneinander gesteuert
werden, wobei nur zwei Kontakte verwendet werden.
Die Einrichtung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die im Hauptstromkreis vorgeschalteten
Teile einen Betätigungshebel steuern, der me-Zünd- und Betriebseinrichtung
für elektrische Entladungslampen
für elektrische Entladungslampen
Anmelder:
Gottlob Widmann & Söhne
Gottlob Widmann & Söhne
Kommanditgesellschaft,
Schwenningen/Neckar, Holzstr. 55-61
Schwenningen/Neckar, Holzstr. 55-61
Helmut Jedlicka, Schwenningen/Neckar,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
chanisch sowohl die im Vorheizstromkreis der Glühkathoden liegende Kontaktstrecke des Zündschalters
öffnet als auch die Kontaktstrecke des Überbrückungsschalters und die im Vorheizstromkreis der Glühkathoden
liegende Kontaktstrecke des Zündschalters nach erfolgter Zündung offen hält.
Zweckmäßigerweise wird der die vorgeschalteten Teile überbrückende Schalter durch einen stromdurchflossenen
Bimetallstreifen gebildet, der bis zur öffnung der im Vorheizstromkreis der Glühkathoden angeordneten
Kontaktstrecke von dem Heizstrom der Glühkathoden durchflossen wird.
Die im Hauptstromkreis liegenden Teile bestehen zweckmäßigerweise aus einem frei gespannten Hitzdraht,
der einen mit ihm in Verbindung stehenden Betätigungshebel steuert, welcher mechanisch die im
Vorheizstromkreis der Glühkathoden vorgesehenen Zündschalter und auch den Überbrückungsschalter öffnet
und offen hält.
Gemäß einer anderen Ausführungsform der Einrichtung nach der Erfindung kann ein elektromagnetischer
Schalter vorgesehen sein, dessen Magnetspule im Hauptstromkreis angeordnet ist und der
so ausgebildet ist, daß im Inneren der Magnetspule ein Kontakthebel angeordnet ist, der die Kontaktstrecke
des im Vorheizstromkreis der Glühkathoden liegenden Zündschalters sowie die Kontaktstrecke des
thermisch verzögernd wirkenden Überbrückungsschalters betätigt und durch den die Magnetspule
durchfließenden Strom gesteuert wird. Die Einrichtung nach der Erfindung ist in sechs Abbildungen erläutert.
Von den Abbildungen zeigt
Abb. 1 die Anwendung der Erfindung im Prinzip,
Abb. 2, 3 und 4 schematisch Ausführungsformen von erfindungsgemäßen Zündeinrichtungen, die mit
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einem stromdurchflossenen Hitzdraht in dem von den Netzklemmen zu den Lampenelektroden führenden
Hauptstromkreis arbeiten,
Abb. 5 schematisch eine elektromagnetische Zündeinrichtung gemäß der Erfindung,
Abb. 6 die konstruktive Durchbildung einer Zündvorrichtung gemäß Fig. 5.
Die in den Abbildungen verwendeten Bezugszeichen haben die folgende Bedeutung: D ist die Zünddrossel,
L ist die Leuchtstofflampe, die zwei Glühkathoden be- ίο
sitzt. S1 ist der im Glühkathoden-Vorheizstromkreis
angeordnete Zündschalter.
Hinsichtlich der in "Abb. 1 und S dargestellten grundsätzlichen Schaltungsweise ist folgendes zu bemerken:
In dem Hauptstromkreis, der von den Netzklemmen zu den Lampenelektroden führt, ist parallel
zu dem Hauptstromkreis der Hitzdraht 5 bzw. die Magnetspule Sp des Zündschalters und der Überbrückungsschalter
S2 angeordnet, der vom Vorheizstrom durchflossen wird und ein verzögernd wirkendes
Organ, z. B. einen Bimetallstreifen, zum Öffnen seiner Kontakte besitzt. Nach beendeter Vorheizzeit werden
die Kontakte des Überbrückungsschalters S2 durch
den Bimetallstreifen geöffnet. Es fließt dann der Vortakte 9,10 trennen sich, ebenso bleiben die erfindungsgemäß
vorgesehenen Kontakte 11,12 getrennt. Der
Kontakt 11 sitzt auf einem Bimetallstreifen 17, der bei Erwärmung in der Pfeilrichtung bewegt wird. Die
Anschlüsse 2 und 3 entsprechen den Kontakten des Zündschalters ^1 in Fig. 1, die Anschlüsse 1 und 4
denjenigen des HitzdrahtesH in Fig. 1, der vom Überbrückungsschalter
.S2 —· hier der Bimetallkontakt 11,
12 — überbrückt ist.
Unterbleibt die Zündung aus irgendeinem Grunde, so fließt kein Strom, der Schalthebel 6 geht sofort in
die Ausgangslage zurück und schließt die Kontakte 9, 10 und 11, 12; der Vorgang wiederholt sich. Der Bimetallstreifen
selbst geht nach der Zündung wieder in seine ursprüngliche Form zurück, er wird während des
Betriebes der Lampe nicht aufgeheizt.
Bei der Lösung nach Abb. 3 ist die prinzipielle Arbeitsweise die gleiche, wie vorstehend geschildert
wurde. Der Hitzdraht 5 an den Anschlüssen 1 und 4 ist vom Schalthebel 6 und dem Kontaktpaar 11,12 des
Überbrückungsschalters S^ mit Bimetallstreifen überbrückt.
Das Bimetall 17 biegt sich beim Stromdurchfluß in Pfeilrichtung, der Kontakt 11 hebt von 12 ab;
der Strom fließt nun über den Hitzdraht 5, der dabei
heizstrom durch den Hitzdraht 5 bzw. die Magnet- 25 länger wird, so daß sich unter der Wirkung der Feder
spulet/», was zur Folge hat, daß der im Vorheizstrom- 13 der Schalthebel 6 in Pfeilrichtung 16 bewegt und
kreis der Glühkathoden liegende Zündschalter ^1 nun
schnell geöffnet wird, wodurch die Lampe gezündet wird; er wird dann während des Betriebes der Lampe
offen gehalten. Während des Brennens der Lampe 30
wird der überbrückende Schalter S2 durch die Betätigungsorgane,
welche den im Vorheizstromkreis liegenden Zündschalter S1 offen gehalten, ebenfalls geöffnet
gehalten.
Bei der in Abb. 1 dargestellten Ausführungsform steuert der Hitzdraht 5 (vgl. die Fig. 2 bis 4) über ein
schematisch dargestelltes Betätigungsorgan 6 a, 6 & sowohl die bewegliche Kontaktlamelle 8 des im
Glühkathoden-Vorheizstromkreis vorgesehenen Zünddabei die Kontaktfeder 8 in Richtung 15 mitbewegt,
so daß die Trennung der Kontakte 9,10 des im Vorheizstromkreis liegenden Zündschalters S1 erfolgt.
Die Lösung nach Abb. 4 arbeitet in gleicher Weise. Nur fehlt hier die Kontaktfeder 8. Die Schalthebelbewegung
in Richtung 16 trennt direkt den auf dem Schalthebel sitzenden Kontakt 12 vom zweiten Kontakt
11 des Überbrückungsschalters S2.
Bei dem magnetischen Prinzip nach Abb. 5 und 6 ist an Stelle des frei gespannten Hitzdrahtes eine
kleine Magnetspule Sp vorgesehen, die bei der Lösung nach Abb. 6 bei Stromdurchfluß in an sich bekannter
Weise die Eisenfedern der Anschlüsse 2 und 3 spreizt,
Schalters S1 als auch die bewegliche Kontaktlamelle 17 40 d. h., diese bewegen sich in Richtung der kleinen
Pfeile und trennen damit die Kontakte des Zündschalters 1S1. Der Überbrückungsschalter S2 besitzt
einen Bimetallstreifen, der mit dem Anschluß 1 ver-
des Überbrückungsschalters S2
Dieser Schalter S2 wird nach dem Einschalten sofort
vom Vorheizstrom durchflossen, der vom Netz über die Drossel D, Wendel der Lampe L und die geschlossene
Kontaktstrecke des Zündschalters S1 fließt. Der Schalter .S2 arbeitet mit einem Bimetallstreifen
so zusammen, daß seine Kontakte erst nach einiger Verzögerung, also nach beendeter Vorheizzeit, öffnen;
im gleichen Augenblick fließt der Vorheizstrom dann durch den freigespannten Hitzdraht 5, der dann, wie
das an sich bekannt ist, die schnelle Öffnung der Kontaktstrecke des Zündschalters S1 bewirkt. Die Lampe
zündet dadurch; der Betriebsstrom, der kleiner als der Vorheizstrom ist, fließt dann vom Netz über die
Drossel D durch die Lampe L über den Hitzdraht 5 ins Netz zurück. Der stromdurchflossene Hitzdraht bewirkt
aber erfindungsgemäß neben der Offenhaltung der Kontaktstrecke des Zündschalters S1 mit den
gleichen Betätigungsorganen auch die Offenhaltung des Überbrückungsschalters S2.
Wie näher aus Abb. 2 zu ersehen, steuert, wie an sich bekannt, der frei gespannte Hitzdraht 5 den bei 7
drehbar gelagerten Schalthebel 6. Eine Zugfeder 13 zieht diesen Schalthebel bis zur Spannung des Hitzdrahtes
in Pfeilrichtung 16. Beim Stromdurchfluß durch den Hitzdraht 5 erwärmt dieser sich und wird
langer, so daß der Schalthebel 6 unter der Federeinwirkung 13 in Richtung 16 bewegt wird und dabei
durch Anstoßen an das Isolierstück 14 die Feder 8 mit den Kontakten in Pfeilrichtung 15 bewegt; die Konbunden
ist, so daß sich S2 wie bei den vorstehenden Ausführungsbeispielen nach dem Einschalten und der
Vorheizung der Lampenwendel zuerst kurz trennt und erst danach den Strom über die Spule Sp leitet, die
ihrerseits, wie geschildert, dann die Kontaktstrecke des Zündschalters S1 öffnet und offen hält. Gleichzeitig
bleibt dadurch auch die Kontaktstrecke des Schalters JT2 getrennt, trotzdem der Bimetallstreifen selbst
wieder in seine Ausgangsform zurückgegangen ist.
Claims (4)
1. Zünd- und Betriebseinrichtung für elektrische Entladungslampen mit vorheizbaren Glühkathoden,
bei der ein im Vorheizstromkreis der Glühkathoden liegender Zündschalter in der Ausgangsstellung
geschlossen ist und in dem von den Netzklemmen zu den Lampenelektroden führenden Hauptstromkreis Teile, wie z. B. ein Heizkörper oder ein frei
gespannter Hitzdraht oder eine Magnetspule, vorgesehen sind, die zum Öffnen und Offenhalten des
im Vorheizstromkreis der Glühkathoden liegenden Zündschalters dienen, und unter gleichzeitiger Anwendung
von thermisch verzögernd wirkenden Organen zur Öffnung eines Schalters, welcher die
im Hauptstromkreis liegenden vorgeschalteten
Teile überbrückt, dadurch gekennzeichnet, daß die vorgeschalteten Teile (H, Sp) einen Betätigungshebel
(6) steuern, der mechanisch sowohl die Kontaktstrecke (9, 10) des im Vorheizstromkreis
liegenden Zündschalters (S1) öffnet, als auch die
Kontaktstrecke (11,12) des Überbrückungsschalter (JT2) und die des Zündschalters (S1) nach erfolgter
Zündung offen hält.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die im Hauptstromkreis vorgeschalteten
Teile (H, Sp) von einem Schalter (S2) überbrückt sind, der durch einen stromdurchflossenen
Bimetallstreifen gebildet und vom Heizstrom bis zur Öffnung des Kontaktes (S2) durchflossen
wird.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Hauptstromkreis ein frei
gespannter Hitzdraht (H) vorgesehen ist, der einen mit ihm in Verbindung stehenden Betätigungshebel
steuert, welcher den im Vorheizstromkreis der
Glühkathoden liegenden Zündschalter (S1) und den
Überbrückungsschalter (S2) mechanisch öffnet und
offen hält.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, unter Anwendung eines elektromagnetischen Schalters,
dessen Magnetspule (Sp) im Hauptstromkreis angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß im
Inneren der Magnetspule ein Kontakthebel (6) angeordnet ist, der die Kontaktstrecke des im Vorheizstromkreis
der Glühkathoden liegenden Zündschalters (JT1) sowie die Kontaktstrecke des thermisch
verzögernd wirkenden Überbrückungsschalter (.S2) betätigt und durch den die Magnetspule
(Sp) durchfließenden Strom gesteuert wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
österreichische Patentschriften Nr. 172 856,
183;
österreichische Patentschriften Nr. 172 856,
183;
schweizerische Patentschrift Nr. 288 018;
britische Patentschriften Nr. 661 791, 738 573.
britische Patentschriften Nr. 661 791, 738 573.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ8725A DE1029476B (de) | 1954-05-31 | 1954-05-31 | Zuend- und Betriebseinrichtung fuer elektrische Entladungslampen |
| DEW15633A DE1035768B (de) | 1954-05-31 | 1954-12-27 | Zuend- und Betriebseinrichtung fuer elektrische Entladungslampe mit vorheizbaren Gluehkathoden |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ8725A DE1029476B (de) | 1954-05-31 | 1954-05-31 | Zuend- und Betriebseinrichtung fuer elektrische Entladungslampen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1029476B true DE1029476B (de) | 1958-05-08 |
Family
ID=7198739
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ8725A Pending DE1029476B (de) | 1954-05-31 | 1954-05-31 | Zuend- und Betriebseinrichtung fuer elektrische Entladungslampen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1029476B (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB661791A (en) * | 1949-04-12 | 1951-11-28 | Cyril Hugh Vaughan | Improved starting arrangements for electric discharge lamps |
| AT172856B (de) * | 1946-03-02 | 1952-10-25 | Fritz Knobel | Zündvorrichtung |
| AT173183B (de) * | 1951-07-03 | 1952-11-25 | Elektrokeramik Wien Ing V Schu | Zündvorrichtung für Leuchtstoffröhren |
| CH288018A (de) * | 1949-07-25 | 1952-12-31 | Baebler Justus | Einrichtung zum zeitverzögerten Öffnen des Schliesskontaktes im Heizstromkreis bei einer vorheizbaren Gasentladungslampe. |
| GB738573A (en) * | 1951-12-03 | 1955-10-19 | Thorn Electrical Ind Ltd | Improvements in and relating to circuits for operating electric discharge lamps |
-
1954
- 1954-05-31 DE DEJ8725A patent/DE1029476B/de active Pending
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT172856B (de) * | 1946-03-02 | 1952-10-25 | Fritz Knobel | Zündvorrichtung |
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