DE1029202B - Druckgesteuerte hydraulische Umsteuerungsvorrichtung - Google Patents
Druckgesteuerte hydraulische UmsteuerungsvorrichtungInfo
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- DE1029202B DE1029202B DESCH11673A DESC011673A DE1029202B DE 1029202 B DE1029202 B DE 1029202B DE SCH11673 A DESCH11673 A DE SCH11673A DE SC011673 A DESC011673 A DE SC011673A DE 1029202 B DE1029202 B DE 1029202B
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
- Druckgesteuerte hydraulische Umsteuerungsvorrichtung Die Erfindung bezieht sich auf eine druckgesteuerte hydraulische Umsteuereinrichtung zum Umschalten für von einer Pumpe unter Druck gefördertes Schmiermittel zur Betätigung von Schmiermittelverteilern, wobei die Umschaltung der das Schmiermittel zu den Verteilern steuernden Kolben dann erfolgt. wenn in der Zuleitung von der Schmiermittelpumpe zu den Verteilern ein bestimmter, einstellbarer Druck erreicht ist, der sich nach der Betätigung aller Verteilerkolben einstellt.
- Es sind bereits Umsteuereinrichtungen vorgeschlagen worden, die mit einem Verteiler in Verbindung stehen, wobei die einzelnen Steuervorgänge dieser Urnsteuereinrichtung durch den hydraulischen Druck des Schmiermittels erfolgen. Für diese Steuerung sind aber besondere Einrichtungen, wie beispielsweise getrennt angeordnete Umsteuer- bzw. Vorwählkolben, erforderlich, die über entsprechende Leitungen miteinander verbunden sind. Diese Ausbildungen führen zu einem umständlichen Aufbau, der störanfällig ist.
- Erfindungsgemäß umfaßt eine druckgesteuerte hydraulische- Umsteuereinrichtung der eingangs genannten Art in zwei achsparallel liegenden Zylinderräumen je einen verschiebbaren Vorwählkolben bzw. Umsteuerkolben, welche in sonst bekannter Weise mit je drei Einschnürungen versehen sind, von denen. die mittlere Einschnürung des Umsteuerkolbens wechselweise die Verteilerleitungen an die Druckleitung anschließt, die mittlere Einschnürung des Vorwählkolbens ständig die Druckleitung mit der mittleren Einschnürung des Umsteuerkolbens verbindet sowie wechselweise die Stirnflächen des Umsteuerkolbens über Kanäle an die Druckleitung anschließt, die linken und rechten Einschnürungen der beiden Kolben wechselweise die Verteilerleitungen mit der Druckleitung bzw. der Rückleitung verbinden und von den Verteilerleitungen abzweigende Kanäle jeweils mit der rechten bzw. linken Stirnfläche des Vorwählkolbens verbunden sind, wobei der Vorwählkolben durch eine ihn in den Endstellungen haltende Totpunktfeder belastet ist.
- Durch diese Ausbildung der Kolben in Verbindung mit der besonderen Führung der Kanäle ergibt sich ein einfacher Aufbau der Umsteuereinrichtung, die mit dem Druckanstieg in der jeweiligen Förderleitung nach dem Arbeiten aller angeschlossenen Verteiler entgegen der Wirkung der Totpunktfeder selbsttätig umgeschaltet wird und durch die dadurch bewirkte Umkehr der Förden- und der Rückleitung im Bereich der nachgeschalteten Verteiler den nächsten Arbeitsgang der Verteiler vorbereitet.
- Die neue Ausbildung ist mit weiteren :Merkmalen an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 die Einrichtung schematisch im Schnitt und Fig. 2 eine Ausführungsform des Knickhebelsystems.
- In dem Gehäuseblock 2 befinden sich achsparallel zueinander verlaufende, den Umsteuerkolben 1 und den Vorwählkolben 4 verschiebbar aufnehmende Zylinderbohrungen 3, 5. Der Umsteuerkolben 1 und der Vorwählkolben 4 sind mit je drei Einschnürungen versehen. Das von der Pumpe geförderte Schmiermittel tritt in die Druckleitung 13 ein, welche im Bereich der mittleren Einschnürung des Vorwählkolbens in den Zylinder 5 einmündet und über den Kanal 14 mit der mittleren Einschnürung des Umsteuerkol -bens 1 verbunden ist. Von der linken und rechten Einschnürung des Vorwählkolbens 4 gehen die Kanäle 25, 21 zu der Abflußleitung 22 und die Kanäle 26, 20 zu der linken und rechten Einschnürung des Umsteuerkolbens 1. Die Kanäle 24, 15, die von dem Zylinderraum 5 abgehen, sind an die gegenüberliegenden Stirnflächen des Umsteuerkolbens 1 angeschlossen, während die Abzweigungen 16, 23 von den an den Zylinderraum 3 angeschlossenen Verteilerleitungen 17, 19 zu den gegenüberliegenden Stirnflächen des Vorwählkolbens 4 führen. Um die in den Leitungen 17 und 19 herrschenden Drücke kontrollieren zu können, sind Druckanzeiger 18, 20 in diese eingeschaltet, so daß je nach Belieben der Schmiermitteldruck durch entsprechende Bemessung der das Hebelgestänge 8, 9 und damit die Bewegung des Vorwählkolbens 4 beeinflussenden Feder 10 eingestellt werden kann. Der Vorwählkolben 4 ist an der der Kolbenstange 7 gegenüberliegenden Stirnseite mit einer Kolbenstange 12 versehen, die zum Ausgleich der auf die Stirnflächen des Vorwählkolbens 4 wirkenden Kräfte dient. Die Wirkungsweise der Umsteuervorrichtung ist folgende: Das von der Druckpumpe geförderte Schmiermittel gelangt über den Kanal 13 in den Bereich der mittleren Einschnürung des Vorwählkolbens 4 im Zylinder 5 und strömt in der in Fig. 1 dargestellten Stellung des Vorwählkolbens 4 in die Kanäle 14 und 15. Das durch den Kanal 15 fließende Schmiermittel beaufschlagt die rechte Stirnfläche des Umsteuerkolbens 1 und hält diesen in der dargestellten Lage. Das von seiner gegenüberliegenden Stirnseite verdrängte Schmiermittel wird durch die Kanäle 24, 25 in den Rücklauf 22 ausgeschoben, der mit dem nicht dargestellten Schmiermittelvorratsbehälter der Pumpe verbunden ist. In dieser Lage des Umsteuerkolbens 1 kann das Schmiermittel in den Kanal 16 und in die Verbindungsleitung 17 zu den Schmiermittelverteilern eindringen und das beim Entspannen der Leitung 19 von den Verteilern zurückfließende Schmiermittel durch die Kanäle 20, 21 in den Rücklauf 22 gelangen. Wenn die angeschlossenen Verteiler nach ihrer Betätigung kein Schmiermittel mehr aufnehmen, dann steigt bei weiterer Förderung von Schmiermittel durch die Pumpe der Druck in den Leitungen 17, 14, 13 und 16 und ist am Druckanzeiger 18 ablesbar.
- Das durch den Kanal 16 gelangende Schmiermittel beaufschlagt die entsprechende Stirnfläche des Vorwählkolbens 4 und versucht, ihn vor sich herzuschieben. Dies gelingt erst, wenn die Kraft der Feder 10 überwunden wird, die über Knickhebel 8, welche durch Halterungen 9 mit dem Körper 2 verbunden sind, auf die Kolbenstange 7 einwirkt, die durch einen Schwalbenschwanz mit dem Vorwählkolben 4 verbunden ist. In der in Fig. 2 dargestellten Anordnung ist ein Bügel 35 an dem Gehäusekörper 2 angeordnet, welcher in einem Gelenk 34 eine Führungsstange 33 aufnimmt, die mit dem oberen Ende des Knickhebels 32 gelenkig verbunden ist, während das untere Ende des Knickhebels 31 an dem Bügel 35 angelenkt ist. Die Bewegungsübertragung erfolgt durch eine an dem von der Feder 36 beeinflußten Knickhebelpaar 31, 32 über eine Verbindungsstange 30 angelenkte Hebelstange 28, die über ein Gelenk 29 mit der Kolbenstange 7 und an ihrem oberen Ende über eine Lasche 27 mit dem Gehäusekörper 2 gelenkig verbunden ist. Um die auf die Stirnflächen des Vorwählkolbens 4 wirkenden Kräfte auszugleichen, ist der Vorwählkolben an der der Kolbenstange 7 gegenüberliegenden Stirnfläche noch mit einer Kolbenstange 12 versehen.
- Haben die Knickhebel 8 bzw. 31, 32 ihre Totpunktlage überschritten, so unterstützt die Kraft der Feder 10 bzw. 36 die Wirkung des Schmiermittels auf den Kolben 4 und sorgt für das Erreichen der jeweiligen Endlage des Vorwählkolbens 4. Die gewünschte Druckhöhe wird durch entsprechende Auswahl der Feder 10 bzw. 36 und ihrer Vorspannung eingestellt. Das vom Vorwählkolben 4 verdrängte Schmiermittel kann durch die Kanäle 23, 20 und 21 in den Rücklauf 22 abfließen.
- In der jetzigen Lage des Vorwählkolbens 4 sind folgende Kanäle miteinander verbunden: 25 mit 26, 13 mit 14 und 24, 15 und 20 mit 21.
- Das von der Pumpe her unter Druck geförderte Schmiermittel gelangt zunächst weiterhin vom Eintritt 13 durch den Kanal 14 in die bereits unter Druck stehende Leitung 17, gleichzeitig aber auch durch den Kanal 24 in den angeschlossenen Stirnraum des Umsteuerkolbens 1. Sofort wird der Umsteuerkolben 1 entsprechend verschoben, zumal das Schmiermittel im gegenüberliegenden Stirnraum durch die Verbindung des Kanals 15 mit dem Rücklauf 22 über Kanal 21 entspannt ist.
- Nunmehr wird die Leitung 17 über die Kanäle 26 und 25 entspannt und die Leitung 19 über die Kanäle 13 und 14 mit der Schmiermittelpumpe verbunden. Entsprechend dem Ablauf des Schmiervorganges in den an die Leitungen 17 und 19 angeschlossenen Schmiermittelverteilern steigt der Druck in den Leitungen 19, 14 und 23 an, bis er ausreicht, den Vorwählkolben 4 wieder in die gezeichnete Lage zu bringen. Hierauf wiederholen sich die Arbeitsspiele in der beschriebenen Weise. Durch diese neue Einrichtung wird auf einfache Weise erreicht, die Steuerung des den Schmiermittelverteilern zuzuführenden Schmiermittels je nach dem in den Verteilern bzw. deren Anschlußleitungen herrschenden Druck so einzuregeln, daß jeweils bei einem bestimmten und einstellbaren Druck die eine oder die andere Leitung der Verteiler an die Druckmittelleitung im wechselseitigen Arbeitsspiel angeschlossen wird. Diese Einrichtung, die ganz selbsttätig arbeitet, gewährleistet somit immer eine ausreichende -Versorgung der Schmiermittelverteiler.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Druckgesteuerte hydraulische Umsteuervorrichtung zur Umschaltung für von einer Pumpe unter Druck gefördertes Schmiermittel zur Betätigung von Schiniermittelverteilern, wobei die Umschaltung der das Schmiermittel zu den Verteilern steuernden Kolben dann erfolgt, wenn in der Zuleitung von der Schmiermittelpumpe zu den Verteilern ein bestimmter, einstellbarer Druck erreicht ist, der sich nach der Betätigung aller Verteilerkolben einstellt, gekennzeichnet durch je in zwei achsparallel liegenden Zylinderräumen (5,3) verschiebbaren Vorwählkolben (4) und Umsteuerkolben (1), welche in sonst bekannter Weise mit jeweils drei Einschnürungen versehen- sind, von denen die mittlere des Umsteuerkolbens (1) wechselweise die Verteilerleitungen (17, 19) an die Druckleitung (13) anschließt, die mittlere Einschnürung des Vorwählkolbens-(4)--=ständig die Druckleitung (13) finit der mittleren Einschnürung des Umsteuerkolbens (1) verbindet sowie wechselweise die Stirnflächen des Urnsteuerkolbens (1) über Kanäle (15, 24) an die Druckleitung (13) anschließt, die linken und rechten Einschnürungen der beiden Kolben (1, 4) wechselweise die Verteilerleitungen (17, 19) mit der Druckleitung (13) bzw. Rückleitung (22) verbinden und die von den Verteilerleitungen abzweigende Kanäle (16, 23) jeweils mit der rechten bzw. linken Stirnfläche des Vorwählkolbens (4) verbunden sind, wobei der Vorwählkolben (4) durch eine ihn in den Endstellungen haltende Totpunktfeder (10) belastet ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorwählkolben (4) über eine Kolbenstange (7) mit Knickhebeln (8) verbunden ist, welche in Halterungen (9) geführt und mittels einer Zugfeder (10) in der unteren Endstellung gehalten sind und die Verschiebung des Kolbens (4) bei einem bestimmten auf ihn wirkenden Druck nach Überschreiten der Totpunktlage der Knickhebel durch die Zugfeder (10) unterstützt wird.
- 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schmiermitteldruck durch Wahl der die Knickhebel (8) beeinflussenden Zugfeder (10) beliebig eingestellt werden kann.
- 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an die Verteilerleitungen (17, 19) Druckanzeiger (18, 20) angeschlossen sind.
- 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorwählkol.-ben (4) an der die Kolbenstange (7) tragenden gegenüberliegenden Stirnfläche mit einer Kolbenstange (12) zum Ausgleich der auf seine Stirnflächen wirkenden Kräfte versehen ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daB die Bewegungsübertragung auf den Vorwählkolben (4) durch eine an das Knickhebelpaar (31, 32) über eine Verbindungsstange (30) angelenkte Hebelstange (28) erfolgt, welche mittels eines Gelenkes (29) und einer Kolbenstange (7) mit dem Kolben (4) verbunden und über eine Lasche (27) an dem Gehäusekörper (2) angelenkt ist. In Betracht gezogene Druckschriften Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 012 497; USA.-Patentschriften Nr. 2 536 791, 2 305 455, 2027171.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH11673A DE1029202B (de) | 1953-02-06 | 1953-02-06 | Druckgesteuerte hydraulische Umsteuerungsvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH11673A DE1029202B (de) | 1953-02-06 | 1953-02-06 | Druckgesteuerte hydraulische Umsteuerungsvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1029202B true DE1029202B (de) | 1958-04-30 |
Family
ID=7426585
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH11673A Pending DE1029202B (de) | 1953-02-06 | 1953-02-06 | Druckgesteuerte hydraulische Umsteuerungsvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1029202B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1145872B (de) | 1959-10-07 | 1963-03-21 | Tecalemit G M B H Deutsche | Selbsttaetige Umsteuereinrichtung fuer Zentralschmieranlagen |
| DE1152853B (de) * | 1961-04-21 | 1963-08-14 | Voegele Ag J | Vorrichtung zum Umsteuern des Schmier-mittelflusses bei Zweileitungs-Zentralschmier-anlagen mit mehreren Verteilern |
| DE1254412B (de) | 1964-12-08 | 1967-11-16 | Alfred Reynolds Schlosshauer D | Vorrichtung zum Zerstaeuben von Schmiermittel |
| US3406789A (en) * | 1965-07-29 | 1968-10-22 | Eaton Yale & Towne | Reversing valve |
Citations (4)
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| DE1012497B (de) * | 1952-12-22 | 1957-07-18 | Farval Corp | Selbsttaetig umsteuerbare Zentralschmieranlage zur Versorgung mehrerer Schmierstellen |
-
1953
- 1953-02-06 DE DESCH11673A patent/DE1029202B/de active Pending
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