DE814911C - Schaltung zum Empfang von Multiplexsignalen - Google Patents
Schaltung zum Empfang von MultiplexsignalenInfo
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- H03K—PULSE TECHNIQUE
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-
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- H04J3/042—Distributors with electron or gas discharge tubes
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- H04L5/00—Arrangements affording multiple use of the transmission path
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Description
(WiGBI. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 27. SEPTEMBER 1951
p 2077p Villa/2i a1 D
ist als Erfinder genannt worden
Bei Telephonic, beim Fernsehen oder der BiIdtelegraphie
mittels einer Impulsmodulation, sowohl drahtlos als auch über eine Leitung, lassen sich
verschiedene Signale gleichzeitig auf einem einzigen Kanal übertragen und an der Empfangsseite
getrennt zum Bestimmungsort führen (Multipleximpulsmodulation). Dies kann dadurch erfolgen,
daß von den über den gleichen Kanal zu übertragenden Signalen wechselweise und jeweils in gleicher
ίο Reihenfolge ein Impuls durchgelassen wird. Dabei
ist an der Empfangsseite eine Schaltung erforderlich, welche die Signalfragmente über die für sie
bestimmten Empfangsvorrichtungen verteilt. Eine solche Schaltung stellt den Gegenstand der Erfindung
dar.
Die Schaltung nach der Erfindung besitzt eine Anzahl miteinander gekoppelter Thyratronröhren
entsprechend der Zahl der Signale, deren Stromkreise je mit einer getrennten Empfangsvorrichtung
verbunden sind, in der Weise, daß letztere infolge des Durchschlags des zugeordneten Thyratrons in
Wirkung tritt. In diesen Thyratronröhren ist das Gitterpotential gegenüber der Kathode so niedrig,
daß sie stromlos sind und mit Ausnahme der ersten Röhre, auch bei Erhöhung des Potentials um einen
Betrag gleich den zu verteilenden Impulsen, nicht durchschlagen. Jedes nächstfolgende Thyratron ist
mit seinem Gitter derart mit dem Stromkreis des vorhergehenden Thyratrons verbunden, daß es bei
Durchschlag des letzteren ein erhöhtes Gitterpotential erhält und folglich bei weiterer Erhöhung mit
der Impulsspannung gleichfalls zum Durchschlag kommt.
Werden bei dieser Schaltung sämtliche zu vertei-
lenden Impulse den Gittern der Thyratronröhren zugeführt, so wird beim zuerst'ankommenden Impuls
das erste Thyratron durchschlagen. Infolge dieses Durchschlags wird die mit diesem ersten
Thyratron verbundene Empfangsvorrichtung eingeschaltet. Die Empfangsvorrichtung reagiert auf
den Durchschlag des Thyratrons in der gleichen Weise, in der es bei direkter Steuerung auf den
ersten Signalimpuls reagieren würde, und reproduziert daher das mit ihm zu übertragende Signalfragment.
Da beim Durchschlag des ersten Thyratrons das mit ihm gekoppelte zweite Thyratron eine erhöhte,
d.h. weniger negative Gitterspannung erhält, schlägt es beim Auftreten des nächstfolgenden Impulses
durch. In diesem Augenblick schaltet das Thyratron die mit ihm verbundene Empfangsvorrichtung ein
und bewirkt gleichzeitig eine Steigerung der Gitterspannung des dritten Thyratrons, das seinerseits im
ao Augenblick durchschlägt, in dem der dritte Impuls ankommt, usw. Bei jedem nächsten Impuls wird
daher ein anderer Empfänger angeschlossen.
Die gegenseitige Kopplung der Thyratronröhren läßt sich wie folgt erzielen. Das Gitter jedes nächsten
Thyratrons ist über einen Widerstand mit der Kathode des vorhergehenden Thyratrons und über
einen zweiten Widerstand, der einen hohen Wert hat gegenüber dem erstgenannten Widerstand, und
eine Quelle negativer Gitterspannung mit einem für die beiden Thyratronröhren gemeinsamen negativen
Stromzuführungsleiter verbunden, der über Widerstände mit den Kathoden der beiden Thyratronröhren
verbunden ist.
Letzteren Widerständen können die Spannungsänderungen für das Einschalten der Empfangsvorrichtungen
entnommen werden.
Nach Empfang einer vollständigen Reihe von Impulsen sind sämtliche Thyratronröhren gezündet.
Auf den nächstfolgenden Impuls muß nun wieder der erste Empfänger reagieren. Dies ist nicht möglich,
solange das Thyratron, mit dem diese Empfangsvorrichtung verbunden ist, noch stromführend
ist. Dieser Strom, ebenso wie der der übrigen Röh-' ren, muß daher unterbrochen werden. Zu diesem
Zweck ist die Schaltung mit Mitteln zu versehen, welche die Thyratronröhren, nachdem sie alle gezündet
worden sind, von neuem stromlos machen, z. B. durch eine kurzzeitige Unterbrechung der Anodenspannung
der Röhren. Im Stromkreis des letzten Thyratrons kann z. B. ein schnell wirkendes
Relais liegen, das die Anodenspannung unter dem Einfluß des Stromes in diesem Kreis einen Augenblick
unterbricht. Auch lassen sich für die Steuerung eines solchen Relais Synchronisierimpulse
verwenden, die jeweils nach Ablauf einer vollständigen Reihe von Signalimpulsen gegeben werden.
Die Erfindung wird an Hand einer Zeichnung näher erläutert, in der das Schaltschema eines Ausführungsbeispiels
einer erfindungsgemäß ausgebildeten Schaltung dargestellt ist.
In diesem Ausführungsbeispiel sind drei Thyratronröhren i, 2 und 3 dargestellt. Die Schaltung
eignet sich daher für drei gleichzeitig zu übertragende Signale, kann aber, wenn diese Anzahl größer
ist, mit einer entsprechenden Röhrenzahl erweitert werden. Drei mit 4, 5 bzw. 6 bezeichnete Empfangsvorrichtungen sind mit den Stromkreisen des Thyratrons
i, 2 bzw. 3 verbunden.
Das Gitter 7 des Thyratrons 1 ist über einen Widerstand 8 und eine Quelle negativer Gitterspannung
9 mit der Kathode 10 verbunden. So ist auch das Gitter 7 des Thyratrons 2 über einen Widerstand
11 und eine Quelle negativer Gitterspannung 12 mit der Kathode 10 des Thyratrons 2 verbunden.
Das Gitter des dritten Thyratrons ist in gleicher Weise über einen Widerstand 11 und eine Quelle
negativer Gitterspannung mit der Kathode 10 des Thyratrons 3 verbunden.
Die Thyratronröhren haben einen gemeinsamen positiven Stromzuführungsleiter 13, mit dessen
Hilfe die Anoden 14 über Dämpfungswiderstände 15 verbunden sind, sowie einen gemeinsamen negativen
Stromzuführungsleiter 16, mit dessen Hilfe die Kathoden 10 über Kopplungswiderstände 17
verbunden sind. Über letztere Widerstände sind die Empfänger 4, 5 und 6 angeschlossen.
Das Gitter des Thyratrons 2 ist über einen Widerstand 18 mit der Kathode des Thyratrons 1 verbunden.
So ist auch das Gitter des Thyratrons 3 über einen Widerstand 18 mit der Kathode des Thyratrons
2 verbunden.
An den Klemmen 19 werden die zu verteilenden Signalspannungen zugeführt und mittels Transformatoren
20 auf die Gitterkreise der Röhren übertragen, so daß sich die Impulsspannungen mit den
von den Stromquellen 9 und 12 gelieferten Spannungen summieren.
Kommt nun der erste Impuls an, so reagieren darauf die Röhren 2 und 3 nicht, da die Impulsspannung die Spannung der Quelle 12 nicht aus-
zugleichen vermag. Die Gitter dieser Röhren bleiben negativ und die Röhren 2 und 3 daher stromlos.
Bei der Röhre 1 liegen die Verhältnisse aber anders. Die Spannung von 9 ist so gering, daß sie von der
Impulsspannung überschritten wird. Das Gitter 7 der Röhre 1 wird daher einen Augenblick positiv,
und das Thyratron 1 schlägt durch. Es fließt dann ein Strom durch den Widerstand 17, der die
Kathode des Thyratrons 1 mit dem Leiter 16 verbindet,
zwischen den Enden dieses Widerstandes entsteht ein Spannungsunterschied. Dies hat zur
Folge, daß in demselben Augenblick die Empfangsvorrichtung 4 einen Impuls erhält und daher ein
Signalfragment wiedergibt. Die Amplitude dieses Signals ist von dem Zeitpunkt abhängig, in dem der
erste Impuls innerhalb des für ihn bestimmten Intervalls auftritt. Das Thyratron, einmal gezündet,
bleibt stromführend.
Das Gitter des Thyratrons 2, dessen Spannung anfänglich nur durch die der Stromquelle 12 be- iao
dingt wurde, erfährt dadurch eine Spannungserhöhung, daß in dem Widerstand 17 der Röhre 1 eine
Spannung wirkt, welche die Neigung hat, dieses Gitter positiv zu machen. Bei richtiger Bemessung
der Widerstände 11 und 18 und einem passenden 1*5
Wert des Widerstandes 17 kann auf diese Weise die
Gitterspannung der Röhre 2 die gleiche werden, wie sie anfänglich für die Röhre, ι war, so daß beim
nächstfolgenden Impuls, der sich im Gitterkreis mit dieser Spannung summiert, das Thyratron 2 gleichfalls
durchschlägt. Zu diesem Zweck ist es erforderlich, daß der Widerstand 11 einen hohen Wert hat
gegenüber dem Widerstand i8. Ein geeigneter Wert für den Widerstand ii ist z. B. io6 Ohm. Der
Widerstand i8 kann dabei io5 Ohm betragen. Der
Widerstand 17 braucht weniger groß zu sein, 1000 Ohm ist für ihn ein geeigneter Wert.
Wenn das Thyratron 2 auch durchschlägt, fließt ein Strom durch den Widerstand 17, der die Kathode
der Röhre 2 mit dem Leiter 16 verbindet, es entsteht daher in diesem Widerstand ein Spannungsabfall,
der den Empfänger 5 ansprechen läßt und das Gitterpotential des Thyratrons 3 steigert. Beim
dritten Impuls kann daher auch dieses Gitter die Röhre 3 durchschlagen lassen.
Sodann sind sämtliche Röhren gezündet, und ein nächster Impuls, der wieder für den Empfänger 4
bestimmt ist, würde wirkungslos sein, wenn der Zustand unverändert bliebe. In der positiven Zuführungsleitung
13 ist daher ein Relais 21 eingeschaltet, dem die Synchronisiersignale zugeführt werden, die
jeweils nach Ablauf einer vollständigen Reihe von Signalspannungen übertragen werden. Unter dem
Einfluß dieser Synchronisiersignale bewirkt das Relais 21 eine kurzzeitige Unterbrechung der
Stromzuführung. Die Gitter sämtlicher Röhren sind inzwischen wieder negativ, denn nur während
des sehr kurzen Vorhandenseins der Impulse führten sie eine positive Spannung, so daß diese Unterbrechung
den Röhrenstrom beendet, bis ein neuer Impuls die Röhre 1 wieder zur Zündung bringt. An
Stelle einer Unterbrechung des Stromes, der von einem Speisegerät über die Klemmen 22 und 23 den
Röhren 1, 2 und 3 zugeführt wird, kann auch ein Kurzschluß dieser Röhren den durch sie fließenden
Strom beenden.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Schaltung zum Empfang mehrerer über einen einzigen Kanal unter Anwendung von Multipleximpulsmodulation übertragener Signale, wobei die Signalimpulse abwechselnd und stets in der gleichen Reihenfolge durchgelassen werden, gekennzeichnet durch eine der zu übertragenden Zahl von Signalen gleiche Anzahl miteinander gekoppelter Thyratronröhren, deren Stromkreise je mit einer getrennten Empfangsvorrichtung verbunden sind und die in der Weise zusammenwirken, daß jede Empfangsvorrichtung infolge des Durchschlags des zugeordneten Thyratrons in Wirkung tritt, wobei das Gitterpotential jedes Thyratrons gegenüber der Kathode so niedrig ist, daß alle Thyratrons stromlos sind und, mit Ausnahme des ersten in der Reihe bei Erhöhung des Potentials um einen den zu verteilenden Impulsen entsprechenden Betrag, nicht durchschlagen, und daß jedes nachfolgende Thyratron mit seinem Gitter derart mit dem Stromkreis des vorhergehenden Thyratrons verbunden ist, daß es bei Durchschlag des letzteren ein erhöhtes Gitterpotential erhält und bei weiterer Erhöhung durch die Impulsspannung gleichfalls zum Durchschlag kommt, daß ferner Mittel vorhanden sind, welche die Thyratrons, nachdem sie alle gezündet worden sind, von neuem stromlos machen, z. B. durch eine kurzzeitige Unterbrechung der Anodenspannung.
- 2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gitter jedes nächstfolgenden Thyratrons über einen Widerstand mit der Kathode des vorhergehenden Thyratrons verbunden ist und über einen zweiten Widerstand, der einen hohen Wert hat gegenüber dem zuerstgenannten Widerstand, und eine Quelle negativer Gitterspannung mit einem für die beiden Thyratrons gemeinsamen negativen Stromzuführungsleiter verbunden is't, der über Widerstände, denen die Spannungsänderungen für die Einschaltung der Empfangsvorrichtungen entnommen werden, mit den Kathoden der beiden Thyratrons verbunden ist.
- 3. Schaltung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur erneuten Stromlosmachung der Thyratronröhren von Synchronisiersignalen gesteuert werden, die jeweils nach Ablauf einer vollständigen Reihe von Signalimpulsen gegeben werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen1556 9.
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Also Published As
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| US2508538A (en) | 1950-05-23 |
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