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DE1028819B - Heuwerbungsmaschine - Google Patents

Heuwerbungsmaschine

Info

Publication number
DE1028819B
DE1028819B DEL12467A DEL0012467A DE1028819B DE 1028819 B DE1028819 B DE 1028819B DE L12467 A DEL12467 A DE L12467A DE L0012467 A DEL0012467 A DE L0012467A DE 1028819 B DE1028819 B DE 1028819B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bearing
shaft
tine carrier
tine
haymaking machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL12467A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Hans Sack
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Landmaschinenfabrik Essen GmbH
Original Assignee
Landmaschinenfabrik Essen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Landmaschinenfabrik Essen GmbH filed Critical Landmaschinenfabrik Essen GmbH
Priority to DEL12467A priority Critical patent/DE1028819B/de
Publication of DE1028819B publication Critical patent/DE1028819B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D80/00Parts or details of, or accessories for, haymakers
    • A01D80/02Tines; Attachment of tines

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Outside Dividers And Delivering Mechanisms For Harvesters (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Heuwerbungsmaschine mit umlaufenden, schräg zur Fahrtrichtung liegenden durchgehenden Zinkenträgern mit Zinkengruppen, die aus ihrer Arbeitsstellung in eine unwirksame Stellung hochgeklappt werden können.
Derartige Einrichtungen weisen noch einen Nachteil insofern auf, als die Zinkengruppen, die auf den Zinkenträgerwellen sitzen, lediglich durch Rasten in ihrer Arbeitsstellung gehalten werden. Bei der wechselnden Belastung der Zinken durch das Heu und die Bodenberührung arbeiten sich die Rasten oder Riegel schon nach kurzer Zeit aus, so daß die Zinken nach einer gewissen Betriebsdauer nicht mehr die richtige Arbeitsstellung haben und die Zinkenträger zu klappern anfangen.
Dieser Nachteil wird durch die Erfindung behoben, indem die einzelnen Zinkengruppen mit ihrer Zinkenträgerwelle in den durch die Rasten festgelegten Endstellungen festklemmbar sind. Vorzugsweise lagert jede Zinkenträgerwelle einer jeden Gruppe mindestens in einem Klemmlager, welches die Möglichkeit bietet, die Zinkenträgerwelle in den durch die Rasten bestimmten Endstellungen und notfalls auch in Zwischenstellungen unverrückbar festzuhalten.
Erfindungsgemäß kann die Ausbildung so getroffen sein, daß die Zinkenträgerwelle auf der einen Seite in einem Rastlager und auf der anderen Seite in einem Klemmlager gehalten ist. Wird der ganze Zinkenträger durch mehrere Zinkenträgerwellen gebildet, so lagern vorzugsweise die einander zugekehrten Enden in einer gemeinsamen Rastlagerung, während die anderen Enden der Trägerwelle in einer gemeinsamen Klemmlagerung gehalten werden. Es wechseln jeweils Rastlager und Klemmlager über die Breite des Zinkenträgers ab.
Der Erfindungsgedanke läßt die verschiedensten Ausführungsmöglichkeiten zu, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Ansicht der vollständigen Lagerung einer Zinkengruppe,
Fig. 2 einen Schnitt nach den Linien a-b durch Fig. 1.
Fig. 3 einen Schnitt nach den Linien c-d durch Fig. 1 und
Fig. 4 eine Draufsicht auf das Rastlager.
An dem Zinkenträger 1 lagern die einzelnen Trägervvellen 2, 3 und 4, auf denen die einzelnen Zinken 5 zu Gruppen vereint sitzen. Jede Trägerwelle trägt eine Zinkengruppe und ist mit dieser ausschaltbar oder ausrückbar. Die Anordnung ist nun so getroffen, daß über die Länge des Zinkenträgers verteilt drei, vier oder mehr Zinkengruppen aneinander anstoßend lagern. Dabei sitzen die in einer Richtung liegenden Zinkenträgerwellen in Doppellagern, d. h. die aneinanderstoßenden Enden der benachbarten Wellen wer-Heuwerbungsmaschine
Anmelder:
Landmaschinenfabrik Essen G.m.b.H.,
Essen, Bamler Tor 90
Dr. Hans Sack, Hannover,
ist als Erfinder genannt worden
den in einem gemeinsamen Lager gehalten. Diese gemeinsamen Lager sind bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel abwechselnd als Rastlager und als Klemmlager ausgebildet.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Zinkengruppe lagert die Welle 3 mit ihrem linken Ende gemeinsam mit dem rechten Ende der benachbarten Welle 2 in dem Rastlager 6 und mit ihrem rechten Ende gemeinsam mit dem linken Ende der benachbarten Welle 4 in einem Klemmlager 7. Das Rastlager 6, welches am Zinkenträger 1 befestigt ist, hat ein Lagerauge 8. in welches von beiden Seiten her die Wellenenden 2 bzw. 3 hineinreichen. In jedem Wellenende befinden sich um 180° versetzt die Rastbohrungen 9. Über jeder Bohrung sitzt, im Lagerbock 6 verschiebbar, ein unter der Wirkung der Feder 10 stehender Bolzen 11, der mit einem durch einen Schlitz 12 des Lagers nach außen reichenden Zapfen 13 versehen ist. Unter der Wirkung der Feder 10 rastet der Bolzen 11 automatisch in die Rastbohrung 9 der AVelle ein, so daß die zugehörige Zinkengruppe in der einen oder anderen Endstellung festgelegt wird. Mit dem Zapfen 13 läßt sich der Riegel 11 aus seiner Rast herausheben, wenn die zugehörige Zinkenträgerwelle verstellt werden soll. Selbstverständlich ist für beide Wellenenden je ein solcher Riegelbolzen in dem Rastlager vorgesehen, so daß die benachbarten Zinkenträgerwellen unabhängig voneinander betätigt werden können.
Das Klemmlager 7 dagegen hat keine Rasteinrichtung. Es sitzt am anderen Ende der Welle 3 und ist den einander zugekehrten Enden der Welle 3 und 4 zugeordnet. Es hat für beide Wellenenden die nebeneinanderliegenden Lageraugen 14, welche auf einer Seite geschlitzt und mit Vorsprüngen 15 versehen sind. Die Vorsprünge 15 werden von einem Zugbolzen 16 durchsetzt, in dessen oberem Ende auf einem Zapfen 17 der Exzenterhebel 18 lagert. Der Exzenter-
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hebel 18 geht an seinem oberen Ende in einen über den Zinkenträger 1 hinwegfassenden Klemmbügel 19 über. Selbstverständlich ist wieder jedem Zinkenträgerwellenende ein Klemmhebel zugeordnet, so daß die beiden benachbarten Wellen unabhängig voneinander durch Bedienen des zugehörigen Klemmhebels in der Lagerung 14 festgeklemmt werden können. In der Klemmstellung wird der Exzenterhebel 18 durch den Bügel 19 gesichert. Soll die betreffende Zinkengruppe umgeschaltet werden, so ist zunächst der Exzenterhebel 18 in seine Offenstellung umzulegen und damit die Verklemmung der Zinkenträgerwelle aufzuheben. Dann kann die Rast 13,11 bedient und die Welle verschwenkt werden, bis der Riegel 11 in die gegenüberliegende Rast 9 der Zinkenträgerwelle einrastet. Jetzt kann auch der Exzenterhebel 18 wieder hochgeklappt und damit die Welle festgelegt werden. Die Klemmeinrichtung sichert die Zinkenträgerwelle in jeder Stellung, so daß eine Beanspruchung der Verriegelung oder der Rasten von vornherein behoben ist. Dabei hängt es von den jeweiligen Betriebsverhältnissen und dem Verwendungszweck der Maschine ab, wieviel Zinkengruppen nebeneinander angeordnet und an wieviel Stellen die Zinkenträgerwelle jeweils durch Verklemmung festgelegt werden.

Claims (4)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Heuwerbungsmaschine mit umlaufenden, schräg zur Fahrtrichtung liegenden durchgehenden Zinkenträgern mit hochklappbaren Zinkengruppen, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Zinkengruppen mit ihren Zinkenträgerwellen (2, 3, 4) in den durch Rasten (9) festgelegten Endstellungen zusätzlich festklemmbar sind, indem vorzugsweise die .Zinkenträgerwelle (2, 3, 4) oder deren Teile mindestens einmal in einem Klemmlager (7) gelagert sind, welches ein Festklemmen der Welle in der einen oder anderen Endstellung gestattet.
2. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinkenträgerwelle (2, 3, 4) oder der jeweilige Wellenteil auf einer Seite mit Rasten (9) versehen ist und mit dieser Seite in einem Rastlager (6) gehalten wird, während das andere Wellenende in einem Klemmlager (7) feststellbar ist.
3. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmlager (7) aus einem Lagerbock besteht, dessen Lagerauge (14) aufgeschlitzt und mit seitlichen Vorsprüngen (15) versehen ist, die mittels eines Exzentertriebes (18) so weit zusammenstellbar sind, daß die in dem Lager sitzende Welle (2, 3, 4) unverrückbar festgehalten wird.
4. Heuwerbungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die einen Zinkenträger bildenden Zinkenträgerwellen (2,3,4) mit ihren einander zugekehrten Enden abwechselnd in einer gemeinsamen Rastlagerung (6) und einer gemeinsamen Klemmlagerung (7) gehalten sind.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 6930; britische Patentschrift Nr. 16 848 aus dem Jahre 1911.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 507/3*4.58
DEL12467A 1952-05-29 1952-05-29 Heuwerbungsmaschine Pending DE1028819B (de)

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DEL12467A DE1028819B (de) 1952-05-29 1952-05-29 Heuwerbungsmaschine

Applications Claiming Priority (1)

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DEL12467A DE1028819B (de) 1952-05-29 1952-05-29 Heuwerbungsmaschine

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DE1028819B true DE1028819B (de) 1958-04-24

Family

ID=7259197

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DEL12467A Pending DE1028819B (de) 1952-05-29 1952-05-29 Heuwerbungsmaschine

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DE (1) DE1028819B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2435190A1 (fr) * 1978-09-07 1980-04-04 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Machine a recolter le foin

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE6930C (de) * 1879-03-04 1879-08-22 H. MEIER, Ingenieur und Direktor der Aerzener Maschinenfabrik ADOLPH meyer in Aerzen Heuwendemaschine
GB191116848A (en) * 1911-07-22 1912-06-20 Percival Trentham Maw Improvements in Hay Making Machinery.

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