DE1028874B - Verfahren und Vorrichtung zum Aufschluss von Stroh - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Aufschluss von StrohInfo
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- DE1028874B DE1028874B DE1953P0010976 DEP0010976A DE1028874B DE 1028874 B DE1028874 B DE 1028874B DE 1953P0010976 DE1953P0010976 DE 1953P0010976 DE P0010976 A DEP0010976 A DE P0010976A DE 1028874 B DE1028874 B DE 1028874B
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- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21D—TREATMENT OF THE MATERIALS BEFORE PASSING TO THE PAPER-MAKING MACHINE
- D21D1/00—Methods of beating or refining; Beaters of the Hollander type
- D21D1/20—Methods of refining
- D21D1/32—Hammer mills
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21C—PRODUCTION OF CELLULOSE BY REMOVING NON-CELLULOSE SUBSTANCES FROM CELLULOSE-CONTAINING MATERIALS; REGENERATION OF PULPING LIQUORS; APPARATUS THEREFOR
- D21C3/00—Pulping cellulose-containing materials
- D21C3/22—Other features of pulping processes
Landscapes
- Paper (AREA)
Description
DEUTSCHES
Zum Aufschluß von cellulosehaltigen Materialien, wie ζ. B. Roggen-, Weizen- und Gerstenstroh sowie anderen
einjährigen Pflanzen, bedient man sich seit langem der bekannten Stand- oder Kugelkocher, in denen das aufzuschließende
cellulosehaltige Material mit alkalisch oder sauer reagierenden Flüssigkeiten unter Druck erhitzt
wird. Um das cellulosehaltige Ausgangsmaterial vollständig mit Lauge zu befeuchten und den Ansatz gut
durchzumischen, wird beim Standkocher die Lauge am unteren Ende des Kochers abgezogen und oben in den
Kocher zurückgeführt, während man den Kugelkocher langsam rotieren läßt. Diese beiden Maßnahmen werden
im folgenden als Stoffdurchmischung bezeichnet.
Es wurde nun gefunden, daß man vorhandene Stand- und Kugelkocher in erhöhtem Maße zum Aufschluß von
Stroh ausnutzen kann, wenn man den Aufschluß in Stand- oder ruhenden Kugelkochern bei einem Laugeverhältnis
von 1:10 bis 1:20, vorzugsweise 1:10 bis 1:15,
bei Normaldruck und Temperaturen zwischen 90 und 1000C unter Rühren der Strohmasse durchführt.
Die Zeichnung zeigt eine Vorrichtung, wie sie zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens verwandt
wird. Ein Kugelkocher 1 üblicher Bauart ist bei 2 und 3 gelagert. Seine Antriebsvorrichtung 4 ist so arretiert,
daß sich der Kocher nicht mehr drehen kann. Durch das Mannloch 5 ragt die senkrechte Welle 6 der Rührvorrichtung
in den Kocher hinein. Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform der Vorrichtung
besteht die Rührvorrichtung aus den beiden, auf einer Welle befindlichen Propellern 7 und 8, wobei der obere
Propeller 7 oberhalb der Mitte des Kochers angebracht ist, jedoch so, daß er bei der normalen Kocherfüllung
innerhalb des Stoffes liegt. Die Flügel der beiden Propeller 7 und 8 können in entgegengesetztem Sinne gedreht
werden. Der Kraftbedarf der Antriebsvorrichtung für das Rührwerk beträgt ein Mehrfaches des Kraftbedarfes
der früher benutzten Antriebsvorrichtung für Kugelkocher, vorzugsweise etwa das 4- bis 8fache. An
Stelle des aus zwei Propellern bestehenden Rührwerkes kann man auch beliebige andere Rührvorrichtungen verwenden.
Durch einen unteren am Kugelkocher angesetzten Ventilstutzen 9 kann der Stoff abgelassen werden.
Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens füllt man den Kocher mit heißer Lauge, deren Temperatur
90 bis 1000C, vorzugsweise 90 bis 950C, beträgt. Man
füllt so weit, daß der obere Rührer von der Lauge bedeckt ist und daß die Lauge beim Inbetriebsetzen des
Rührers einen Kegel oder Trichter bildet. Schüttet man nun Häcksel in den Kocher, so wird der Häcksel durch den
von der Lauge gebildeten Einzugskegel eingesaugt und sehr schnell unter die Oberfläche der Flüssigkeit gebracht.
Es wird so viel Häcksel eingefüllt, daß die Stoffverdünnung, worunter hier das Verhältnis Häcksel zu Lauge
verstanden wird, im Bereich von 1:10 bis 1:20, vorzugs-Verfahren
und Vorrichtung
zum Aufschluß von Stroh
zum Aufschluß von Stroh
Anmelder:
Papier und Pappe Aktiengesellschaft,
Düsseldorf-Holthausen, Henkelstr. 67
Düsseldorf-Holthausen, Henkelstr. 67
Dipl.-Ing. Franz Offermanns, Inden (Kr. Jülich),
Adolf Rühling, Düsseldorf,
und Albin Körner, Monheim (Rhld.)-Blee,
sind als Erfinder genannt worden
weise von 1:10 bis 1:15, liegt. Die Temperatur des Kocherinhaltes wird durch Zugabe von Dampf auf 90
bis 1000C, vorzugsweise 90 bis 95° C, gehalten.
Durch die Anordnung eines Propellers oberhalb der Mitte der Kocherhöhe wird erreicht) daß bei einem minimalen
Kraftaufwand für die Rührvorrichtung die für die Bildung eines Einzugskegels erforderliche starke Rotation
der Flüssigkeit aufrechterhalten wird. Es ist nicht erforderlich, daß die im unteren Teil des Kochers befindliche
Flüssigkeit diese starke Rotation mitmacht. Sobald der Häcksel in die Lauge eingetragen worden ist, kann man
das Rühren sogar ganz einstellen. Da aber der Aufschluß der cellulosehaltigen Materialien durch Rühren vergleichmäßigt
wird, kann man dafür sorgen, daß auch der im unteren Teil des Kochers befindliche Stoff durchwirbelt
wird. Bei der in der Zeichnung dargestellten Vorrichtung geschieht dies durch ein Zweipropeller-Rührwerk, wobei
der obere Propeller die Flüssigkeit nach unten drückt und so die Bildung eines Einzugskegels in der Flüssigkeit
fördert. Sofern die Flügel des unteren Propellers im entgegengesetzten Sinn zum oberen gedreht sind, hebt
dieser die Flüssigkeit an, und es bildet sich so ein oberer und ein unterer Strömungskreislauf aus. Wenn das Einfüllen
des Häcksels beendet ist, kann das Rühren verringert werden. Hat man beispielsweise das Einfüllen
des Häcksels bei einer Umfangsgeschwindigkeit der Rührvorrichtung von etwa 9 bis 12 m/Sek. vorgenommen, so
kann die Umfangsgeschwindigkeit nach dem Einfüllen auf etwa 4 bis 8 m/Sek. gesenkt werden.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren ist es möglich, die für das Aufschließen des Strohes notwendige Zeit, die
beim normalen Kugelkocherbetrieb etwa 3 bis 5 Stunden beansprucht, auf etwa 1I2 bis 1 Stunde zu senken. Oei;
erhöhte Stoffdurchsatz gleicht die stärkere Stoffverdün-
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der Kugelkocher mit einer Geschwindigkeit von 2 Umdr./ Min. Nach Beendigung der Kochung war der Wassergehalt des Kocherstoffes durch das sich bildende Kondenswasser
auf etwa 12000 kg gestiegen. Der Stoff wurde 5 im Refiner verarbeitet und dann einer Feinstsortierung
unterworfen.
b) Neue Arbeitsweise
Hierzu wurde ein Kugelkocher gleicher Größe wie unter a) verwandt, der mit einem Rührwerk, wie in der Zeichnung
dargestellt, versehen war.
In den Kocher wurden 155 kg Ätznatron als 0,57°/0ige
wäßrige Lösung von 9O0C eingefüllt. Dann wurde das
nung nicht nur aus, sondern erhöht die Leistung gegenüber den alten Kocherverfahren auf das - Doppelte und
mehr. Außerdem werden die Festigkeitseigenschaften der aus diesen Stoffen erhaltenen Pappen oder Papiere verbessert.
Stehen mehrere Kocher zur Verfügung, so kann das
erfindungsgemäße Verfahren kontinuierlich gestaltet
werden, z. B. indem in einem ersten Kocher mit stark
rotierendem Rührwerk, das oberhalb der Mitte des
Kochers angebracht ist, das Mischen von Häcksel und io
Lauge vorgenommen und das Aufschließen begonnen
wird. Der Stoff wird dann unten abgezogen und von dort
in einen zweiten und gegebenenfalls von diesem in analoger Weise in weitere Kocher übergeleitet, deren Rührvorrichtungen keine Einzugskegel zu bilden brauchen und 15 Rührwerk in Gang gesetzt. Es lief mit 120 Umdr./Min. mit geringeren Geschwindigkeiten laufen können. Bei dieser Geschwindigkeit bildete sich in der Flüssigkeit
erfindungsgemäße Verfahren kontinuierlich gestaltet
werden, z. B. indem in einem ersten Kocher mit stark
rotierendem Rührwerk, das oberhalb der Mitte des
Kochers angebracht ist, das Mischen von Häcksel und io
Lauge vorgenommen und das Aufschließen begonnen
wird. Der Stoff wird dann unten abgezogen und von dort
in einen zweiten und gegebenenfalls von diesem in analoger Weise in weitere Kocher übergeleitet, deren Rührvorrichtungen keine Einzugskegel zu bilden brauchen und 15 Rührwerk in Gang gesetzt. Es lief mit 120 Umdr./Min. mit geringeren Geschwindigkeiten laufen können. Bei dieser Geschwindigkeit bildete sich in der Flüssigkeit
Da sich die Erfindung im wesentlichen auf die appara- ein starker Einzugskegel, in den möglichst schnell 2600 kg
tive Ausgestaltung bezieht, sind Einzelheiten über den normales Roggenstrohhäcksel eingefüllt wurden. Das
chemischen Teil nicht beschrieben worden. Selbstver- Stroh verschwand sofort unter der Flüssigkeitsoberfläche,
ständlich läßt sich die Erfindung mit allen üblichen Auf- 20 Während des Einfüllens wurde das Stroh-Natronlaugeschlußlösungen
durchführen. Gemisch mit direktem Dampf auf 950C erwärmt und
Es sind zwar schon Strohkochungen beschrieben wor- 1 Stunde lang auf dieser Temperatur gehalten. Nach
den, in denen man die Lauge in wesentlich größerer Menge 1 Stunde war der Aufschluß beendet. Der Kocher wurde
als bisher üblich, etwa bis zum 15,3fachen des Strohes, entleert und der erhaltene Stoff im Refiner verarbeitet
angewandt hat, jedoch handelt es sich in beiden Fällen 25 und einer Feinstsortierung unterworfen,
um labormäßige Versuche und man hat nicht versäumt, Aus den nach a) und b) erhaltenen Stoffen wurde auf
darauf hinzuweisen, daß man sich hier von den Bedin- einer Versuchs-Kartonmaschine ein Karton hergestellt,
gungen der Praxis entfernt hat. In dem einen Fall wird In der folgenden Tabelle sind die Versuchsergebnisse
die in der Praxis angewandte Laugemenge als das einander gegenübergestellt. Bei der Angabe der pro Stunde
2,4fache des Strohes angegeben, und in einem anderen 3° verarbeiteten Menge Häcksel ist zu berücksichtigen, daß
Fall hat man die Diskussion der bei 8facher Laugemenge sich die Zahlenwerte auf die reine Kochzeit beziehen,
erhaltenen Ergebnisse nicht mehr für notwendig angesehen, weil man das Arbeiten mit derartigen Laugemengen
nicht für tragbar angesehen hat. Dies ist verständlich,
da das Arbeiten mit so hohen Laugemengen eine Ver- 35
ringerung des Durchsatzes bedeutet. ErfmdungsgemäJ3
werden die hierdurch bedingten technischen Schwierigkeiten erst dadurch überwunden, daß man unter heftigem
Rühren arbeitet. Aus diesem Grunde wird die Erfindung
auch nur in der Kombination aus großer Laugemenge 40 χ
und kräftigem Rühren in Stand- oder ruhenden Kugelkochern gesehen.
da das Arbeiten mit so hohen Laugemengen eine Ver- 35
ringerung des Durchsatzes bedeutet. ErfmdungsgemäJ3
werden die hierdurch bedingten technischen Schwierigkeiten erst dadurch überwunden, daß man unter heftigem
Rühren arbeitet. Aus diesem Grunde wird die Erfindung
auch nur in der Kombination aus großer Laugemenge 40 χ
und kräftigem Rühren in Stand- oder ruhenden Kugelkochern gesehen.
Es ist auch schon bekannt, cellulosehaltige Materialien
unter Rühren aufzuschließen. In einem Fall handelt es
Würde man die Füllzeiten mit in Betracht ziehen, so wurden sich diese Zahlenwerte noch weiter zugunsten des
neuen Verfahrens verschieben.
Häcksel/Stunde verarbeitet Ausbeute, °/0
Kartongeschwindigkeit der
Maschine, m/min
Maschine, m/min
.,,,., „ , , . , , ο..!, j .c Pappegewicht, g/m2
sich dabei aber um Holz und nicht um Stroh, und es 45 papnenstärke
liegen bei Stroh insofern ganz andere Verhältnisse vor, '
als das feingehäckselte Stroh im Gegensatz zum Holz nur schwer in der Lauge unterzutauchen ist. Bei anderen
ähnlichen Vorschlägen handelt es sich um ganz speziell für das Rühren ausgearbeitete Apparaturen, aus denen
nicht einmal das der Erfindung zugrunde liegende Problem zu erkennen ist, das darin besteht, vorhandene Anlagen
besser ausnutzbar zu machen. Außerdem wird in keinem Fall auf die Notwendigkeit der großen Stoffverdünnung
hingewiesen, um das Rühren überhaupt bewerkstelligen zu können.
mm
H2Ö-Gehalt,
Berstdruck bei 10 cm2 Berstfläche, kg/cm2
Berstdruck bei 100 cm2 Berstfläche, kg/cm2
Berstfestigkeit
Reißlänge, m
Dehnung, °/0
Altes Verfahren
1,25 73
279 0,43 8,75
3,6
1,02 3,64 3527 2,95
Neues Verfahren
2,6 73
266 0,38 9,47
5,25
1,33 5,04 4523 3,45
In dem Beispiel wird die alte Arbeitsweise der neuen Arbeitsweise gegenübergestellt.
a) Alte Arbeitsweise
In einem Kugelkocher normaler Bauart und 33,5 m3 Inhalt wurden 5000 kg Roggenstrohhäcksel unter Zuhilfenahme
eines Stampfers eingefüllt. Gleichzeitig wurden 350 kg Ätznatron als 3,7°/^β wäßrige Lösung zugesetzt.
Anschließend wurde der Kocher mit direktem Dampf auf 5 atü erwärmt. Die Kochdauer betrug 4 Stunden, der
Gesamtumtrieb 7 Stunden. Während der Kochung lief
Claims (3)
1. Verfahren zum Aufschluß von Stroh unter erhöhter Ausnutzung vorhandener Anlagen, dadurch
gekennzeichnet, daß der Aufschluß bei einem Laugeverhältnis von 1:10 bis 1:20, vorzugsweise 1:10 bis
1:15, bei Normaldruck und Temperaturen zwischen 90 und 100° C unter Rühren der Strohmasse in Standoder
ruhenden Kugelkochern durchgeführt wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, bestehend aus einem Stand- oder
ruhenden Kugelkocher an sich bekannter Bauart, der mit einer Rührvorrichtung versehen ist, dessen senkrecht
stehende Antriebswelle durch ein Mannloch des
Kugelkochers bzw. den Verschluß dieses Mannloches geführt ist, wobei der Kraftbedarf der Antriebsvorrichtung
für das Rührwerk ein Mehrfaches des für die Antriebsvorrichtung der Stoffdurchmischung bei der
alten Bauweise ausmacht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rührvorrichtung oberhalb der Mitte
des Kugelkochers angeordnet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 553 966, 562 770; französische Patentschriften Nr. 703 039, 869 331;
britische Patentschrift Nr. 628 171; Der Papierfabrikant, Jahrg. 1941, S. 269;
Schriften des Vereins der Zellstoff- und Papier-Chemiker und -Ingenieure, Band 24: Zellstoff 1939—1946 von Georg
Jayme, Darmstadt, 1953, S. 37, 38.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© «09 507/223 4.58
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1953P0010976 DE1028874B (de) | 1953-12-11 | 1953-12-11 | Verfahren und Vorrichtung zum Aufschluss von Stroh |
| BE533754A BE533754A (de) | 1953-12-11 | 1954-11-30 | |
| FR1115265D FR1115265A (fr) | 1953-12-11 | 1954-12-08 | Procédé de décomposition de matières contenant de la cellulose |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1953P0010976 DE1028874B (de) | 1953-12-11 | 1953-12-11 | Verfahren und Vorrichtung zum Aufschluss von Stroh |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1028874B true DE1028874B (de) | 1958-04-24 |
Family
ID=7724007
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1953P0010976 Pending DE1028874B (de) | 1953-12-11 | 1953-12-11 | Verfahren und Vorrichtung zum Aufschluss von Stroh |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE533754A (de) |
| DE (1) | DE1028874B (de) |
| FR (1) | FR1115265A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1984003724A1 (en) * | 1983-03-18 | 1984-09-27 | Sunds Defibrator | Reactor to perform chemical reactions with dimensional reduction of solid materials |
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| DE1076484B (de) * | 1958-02-20 | 1960-02-25 | Krauss Maffei Imp G M B H & Co | Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von Zellstoff aus Einjahrespflanzen |
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| DE553966C (de) * | 1929-05-14 | 1932-07-02 | Patentaktiebolaget Groendal Ra | Verfahren zur Herstellung von Zellstoff |
| DE562770C (de) * | 1928-11-24 | 1932-10-28 | Carl Leyst Kuechenmeister | Vorrichtung zur Herstellung von Halbstoff oder Halbzellstoff |
| FR869331A (fr) * | 1940-01-16 | 1942-02-04 | Procédé de fabrication en continu de cellulose de paille, d'alfa et autres végétaux et appareils permettant la mise en ceuvre de ce procédé |
-
1953
- 1953-12-11 DE DE1953P0010976 patent/DE1028874B/de active Pending
-
1954
- 1954-11-30 BE BE533754A patent/BE533754A/xx unknown
- 1954-12-08 FR FR1115265D patent/FR1115265A/fr not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1984003724A1 (en) * | 1983-03-18 | 1984-09-27 | Sunds Defibrator | Reactor to perform chemical reactions with dimensional reduction of solid materials |
| US4612088A (en) * | 1983-03-18 | 1986-09-16 | Sunds Defibrator Ab | Reactor to perform chemical reactions with a disintegrating disc |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1115265A (fr) | 1956-04-23 |
| BE533754A (de) | 1954-12-15 |
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