DE1028798B - Antriebsanordnung fuer Geraete zur Schallaufzeichnung und -wiedergabe, insbesondere Magnettongeraete - Google Patents
Antriebsanordnung fuer Geraete zur Schallaufzeichnung und -wiedergabe, insbesondere MagnettongeraeteInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Antriebsanordnung für Geräte zur Schallaufzeichnung und -wiedergabe,
insbesondere Magnettongeräte, mit übereinanderliegend angeordneter Auf- und Abwickelspule und
getrenntem oder gemeinsamem motorischem Antrieb für die Tonrolle und die Tonträgerspulen, wobei zur
Überbrückung des Höhenunterschiedes zwischen den übereinanderliegenden Tonträgerspulen die Bandleit-
und Antriebsorgane sowie die Magnetköpfe zu den Tonbandspulen schräg stehend angeordnet sind.
Magnettongeräte mit übereinanderliegender Aufwickel- und Abwickelspule für den Tonträger haben
gegenüber den üblichen Geräten mit nebeneinanderliegenden Spulen den Vorteil des sehr viel geringeren
Platzbedarfes. Schwieriger ist jedoch bei diesen Geraten die Führung des Tonträgers von der unteren zur
oberen Spule, da hierbei auf relativ kurzer Strecke ein gewisser Höhenunterschied überwunden werden
muß. Der Tonträger darf dabei nicht beschädigt werden. Es muß deshalb, insbesondere bei der Verwendung
von bandförmigen Tonträgern, sehr sorgfältig verfahren werden, damit das Tonband nicht über Gebühr
gereckt wird und dadurch vorzeitig reißt oder Verzerrungen in die Tonwiedergabe gebracht werden.
Es sind bereits Antriebsanordnungen für derartige Geräte mit übereinanderliegenden Spulen vorgeschlagen
worden, bei denen zwei große Umlenkrollen zur Überleitung von der unteren zur oberen Spule schräg
gestellt angeordnet sind, während die Magnetköpfe und die den Tonträger ziehende Tonrolle senkrecht
stehen. Dabei ist die Tonrolle zwischen den Spulen mit auf deren Drehachse angeordnet. Diese Bauart bedingt
eine sehr umständliche Bandführung mit zusätzlichen kleineren Umlenkrollen. Das Band ist zudem
durch die zahlreichen Führungselemente sehr schwierig einzulegen und wird durch dieselben auch zusätzlich
beansprucht.
Bei anderen Anordnungen wurde wiederum vorgeschlagen, eine Umlenkrolle senkrecht in Höhe der Abwickelspule
und die andere Rolle sowie die Tonrolle mit der Andruckrolle in Höhe der Aufwickelspule anzuordnen.
Dabei wird dann das Band zwischen diesen Hollen durch ein um 90° gedrehtes und zugleich
schräg gestelltes Führungsorgan geleitet, an dem ebenfalls die Magnetköpfe zur Aufnahme, Wiedergäbe
und Löschung angebracht sind. Hierdurch wird das Tonband nach Ablauf von der ersten Umlenkrolle
durch das Führungsorgan um 90° gedreht, d. h. in eine waagerechte Lage gebracht, und läuft dann durch
da;·. Führungsorgan schräg aufwärts geleitet an den
Magnetköpfen vorbei. Nach Verlassen des Führungsorgans wird es durch die Tonrolle und die Andruckrolle
nicht nur gezogen, sondern auch um 90° zurück in die senkrechte Lage gedreht. Diese zweimalige Ver-Antriebsanordnung
für Geräte
zur Schallaufzeichnung und -wiedergabe, insbesondere Magnettongeräte
Anmelder:
Norddeutsche Mende-Rundfunk G.m.b.H.,
Norddeutsche Mende-Rundfunk G.m.b.H.,
Bremen-Hemelingen,
Diedrich - Wilkens - Str. 39/45
Diedrich - Wilkens - Str. 39/45
Dipl.-Ing. Gottfried Hentschel, Bremen-Lesum,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
drehung des Bandes um 90°, die zudem noch unter starkem Zug geschieht, beeinflußt seine Nutzungsdauer
ungünstig, da die Randzonen des Bandes stark gedehnt werden und damit erhöhte Rißgefahr besteht.
Bei einem bekannten Tonbandantrieb, der als kennzeichnendes Merkmal eine in Form einer Spiralfeder
ausgebildete Einrichtung zur Erzielung einer ausreichenden Bandspannung zwischen der oberen und
unteren Tonbandspule und zum Ausgleich der Drehzahldifferenz zwischen diesen beiden Spulen zum Gegenstand
hat, sind sowohl die Bandumlenkrollen als auch die Tonbandantriebsrolle mit dem Motor sowie
die Magnetköpfe zu den Bandspulen schräg stehend gezeigt. Gegenüber den bekannten Anordnungen, bei
denen die Höhendifferenz zwischen Ab- und Aufwickelspule über mehrere Umlenkrollen und auch
durch Banddrehung bewirkt werden muß, bietet die einfache Schrägstellung der Leiterorgane ohne komplizierte
Umlenkwege wesentliche Vorteile. Das Tonband wird nämlich durch die erste und die zweite
Umlenkrolle nur um ein ganz geringes Maß verdreht, wodurch eine zusätzliche Rißbelastung vermieden ist.
Das Band ist auch leichter einzulegen, wenn es nicht in ein kompliziertes Rollensystem eingefädelt werden
muß. Bei der letztgenannten Antriebsanordnung mit den schräg gestellten Umlenkrollen ist die eine Umlenkrolle
gleichzeitig auch die Antriebsrolle für das Tonband.
Der schräge Einbau des Antriebsmotors hat Nachteile,
die nicht nur einbautechnischer Natur sind, sondern sich auch ungünstig auf die Laufruhe und die
Lagerbelastung des Motors auswirken, wobei die letzteren Gesichtspunkte bei einem Tonbandantrieb im
Interesse einer einwandfreien Wiedergabequalität des betreffenden Tonbandgerätes besonders sorgfältig be-
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achtet werden müssen. Ferner ist es unzweckmäßig, das Band an einer Umlenkstelle anzutreiben, da es
gerade an diesen Stellen durch die Verdrehung an sich schon stärker belastet wird.
Mit der Antriebsanordnung gemäß der Erfindung werden die Mangel der bekannten Einrichtungen dadurch
behoben, daß der Antriebsmotor für die Tonrolle lotrecht im Gerätegehäuse eingebaut ist und über
einen gekreuzten Schnur- oder Riementrieb oder über einen Winkeltrieb mit biegsamer Welle, Kardangelenken
od. dgl. mit der schräg stehenden Tonrolle in Antriebsverbindung steht, wobei die Tonrolle mit den
Bandleitorganen und den Magnetköpfen auf einer gemeinsamen schräg stehenden Brücke angeordnet ist.
Diese Anordnung hat den Vorteil, daß durch die lotrecht stehende Motorachse die Lager weniger belastet
sind und der Motor ruhiger läuft. Außerdem läßt sich der Motor in lotrechter Lage besser und platzsparend
einbauen. Durch seine von der Montagebrücke für die Bandlek- und Antriebsorgane und die Magnetköpfe
getrennte Anordnung ist außerdem die Handhabung bei der Montage und die Justierung dieser Teile leichter
und handlicher als in Verbindung mit dem schweren Motor. Ferner hat die lotrechte Anordnung des
Antriebsmotors noch den Vorteil, daß in dieser Einhaulage Antriebsverbindungen zu anderen Einrichtungen
des Gerätes, beispielsweise den Bandspulen, besser herstellbar sind.
Gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung sind die Umlenkrollen seitlich so angeordnet, daß ihre Auflauf-
bzw. Ablauffläche annähernd in der Mitte zwischen dem Außen- und dem Innendurchmesser der
größten mit dem Gerät abspielbaren Bandspulen steht. Das ist zur Schonung des Bandes deshalb vorteilhaft,
weil sich dadurch der Umschlingungswinkel des an den Umlenkrollen leicht verkanteten Tonbandes beim
Ab- bzw. Aufwickeln nur in mäßigen Grenzen von der rechtwinkligen Mittellage entfernt, die für den
Betrieb am günstigsten ist. Ferner sind an den Stellen, an denen das Tonband von der waagerechten in
die" Schräglage und von der Schräglage wieder in die waagerechte Lage übergeht, lose mitlaufende Leitoder
Umlenkrollen vorgesehen, und die das Tonband antreibende Tonrolle ist kurz vor der Leitrolle angeordnet,
von der das Band auf die Aufwickelspule läuft. Dadurch wird das Band an den Umlenkstellen
nicht zusätzlich belastet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt und näher erläutert.
In Fig. 1 sind 1 und 2 die übereinanderliegend angeordneten Tonbandspulen, die auf eine Achse 3 in
üblicher Weise aufgesteckt sind. Das auf der untenliegenden Spule 1 (Abwickelspule) befindliche Tonband
4 wird beim Betrieb des Gerätes von der Andrückrolle 5 gegen die Tonrolle 6 gedrückt und von
dieser über die lose mitlaufende Umlenkrolle 7 in Pfeilrichtung an den Magnetköpfen 8 für Aufnahme,
Wiedergabe und Löschung vorbei und um die laufende Umlenkrolle 9 zur obenliegenden Spule 2 (Aufwickelspule)
transportiert. Wie auch aus der Zeichnung ersichtlich, sind die Umlenkrollen 7 und 9, die Magnetköpfe
8 sowie die Tonrolle 6 mit ihrer Andrückrolle 5 auf einer gemeinsamen, schräg stehenden Brücke 10
angeordnet, die auf der Gerätegrundplatte 11 angebracht ist. Dadurch wird das Tonband 4 in einfacher
Weise zwangläufig und ohne zusätzliche Umlenkungsmittel und -wege von der unteren Spule 1 (Abwickelspule)
zur oberen Spule 2 (Aufwickelspule) transportiert und dort aufgewickelt. Die Umlenkrollen 7 und 9
sind dabei so angeordnet, daß ihre Auflauf- bzw. Ablauffläche
annähernd in der Mitte zwischen dem Außen- und dem Innendurchmesser der größten Bandspule
liegt, die mit dem Gerät abspielbar ist. Der Antriebsmotor 12 ist so angeordnet, daß die Motorachse
lotrecht steht. Wie sie mit dem Bandtantrieb verbunden sein kann, zeigt die schematische Darstellung gemäß
Fig. 2, und zwar von der rechten Seite der Darstellung nach Fig. 1 betrachtet. Die Tonrolle 6 steht
schräg und trägt auf ihrer als Welle 6a ausgebildeten Verlängerung eine Riemen- oder Schnurscheibe 13 und
eine Schwungmasse 14. Der Antriebsmotor 12 trägt eine kleine Riemen- oder Schnurscheibe 15 und ist lotrecht
stehend an geeigneter Stelle im Gerätegehäuse angeordnet. Die Antriebsverbindung zur Tonrolle 6
wird hergestellt durch einen Riemen 16, mit dem auch
in einfacher Weise die Winkelstellung zwischen der schrägen Tonrolle 6 und der lotrecht stehenden Antriebswelle
des Motors 12 überbrückt wird. Wenn nun eine möglichst starre Verbindung zwischen der Tonrolle
6 und dem Antriebsmotor vorgesehen werdensoll, so kann dies über eine biegsame Welle, über
kleine Kardangelenke oder andere geeignete Winkeltriebselemente geschehen.
Claims (3)
1. Antriebsanordnung für Geräte zur Schallaufzeichnung
und -wiedergabe, insbesondere Magnettongeräte, mit übereinanderliegend angeordneter
Auf- und Abwickelspule und getrenntem oder gemeinsamem motorischem Antrieb für die Tonrolle
und die Tonträgerspulen, wobei zur Überbrükkung des Höhenunterschiedes zwischen den übereinanderliegenden
Tonträgerspulen die Bandleit- und Antriebsorgane sowie die Magnetköpfe zu den Tonbandspulen schräg stehend angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (12) für die Tonrolle (6) lotrecht im Gerätegehäuse
eingebaut ist und über einen gekreuzten Schnur- oder Riementrieb (13, 15, 16) oder über
einen Winkeltrieb mit biegsamer Welle, Kardangelenken od. dgl. mit der schräg stehenden Tonrolle
(6) in Antriebsverbindung steht, wobei die Tonrolle (6) mit den Bandorganen (7, 9) und den
Magnetköpfen (8) auf einer gemeinsamen schräg stehenden Brücke (10) angeordnet sind.
2. Antriebsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die als Leitorgane vorgesehenen
Umlenkrollen (7,9) zu beiden Seiten der schrägen Brücke (10) so angeordnet sind, daß
ihre Auflauf- bzw. Ablauf fläche annähernd in der Mitte zwischen1 dem Außen- und dem Innendurchmesser
der größten mit dem Gerät abspielbaren Bandspulen steht.
3. Antriebsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Stellen, an
denen das Tonband (4) von der waagerechten in die Schräglage und von der Schräglage . in die
waagerechte Lage übergeht, lose mitlaufende Leitrollen (7, 9) vorgesehen sind und die das Tonband
antreibende Tonrolle (6) kurz vor der Leitrolle (9) angeordnet ist, von der das Band auf die Auiwickelspule
(2) läuft.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 816 312; ..
österreichische Patentschrift Nr. 126 661.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© »09 507/175 4.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN12182A DE1028798B (de) | 1956-04-30 | 1956-04-30 | Antriebsanordnung fuer Geraete zur Schallaufzeichnung und -wiedergabe, insbesondere Magnettongeraete |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN12182A DE1028798B (de) | 1956-04-30 | 1956-04-30 | Antriebsanordnung fuer Geraete zur Schallaufzeichnung und -wiedergabe, insbesondere Magnettongeraete |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1028798B true DE1028798B (de) | 1958-04-24 |
Family
ID=7339542
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN12182A Pending DE1028798B (de) | 1956-04-30 | 1956-04-30 | Antriebsanordnung fuer Geraete zur Schallaufzeichnung und -wiedergabe, insbesondere Magnettongeraete |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1028798B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1193261B (de) * | 1963-07-01 | 1965-05-20 | Hacmun & Co K G | Diktiergeraet |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT126661B (de) * | 1929-04-17 | 1932-02-10 | Selenophon Light Und Tonbildge | Vorrichtung zur Aufnahme und Wiedergrabe von Tonfilmen. |
| DE816312C (de) * | 1948-12-14 | 1951-10-08 | Lab Wennebostel Dr Ing Sennhei | Band- oder Drahtantrieb |
-
1956
- 1956-04-30 DE DEN12182A patent/DE1028798B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT126661B (de) * | 1929-04-17 | 1932-02-10 | Selenophon Light Und Tonbildge | Vorrichtung zur Aufnahme und Wiedergrabe von Tonfilmen. |
| DE816312C (de) * | 1948-12-14 | 1951-10-08 | Lab Wennebostel Dr Ing Sennhei | Band- oder Drahtantrieb |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1193261B (de) * | 1963-07-01 | 1965-05-20 | Hacmun & Co K G | Diktiergeraet |
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