DE3151742A1 - Kassettenbandgeraet - Google Patents
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Description
kassettenbandgerRt
Die Erfindung bezieht sich auf einen Bandkassettenrecorder für automatische Stereoanlagen.
Es ist aus der Erfahrung bekannt,, daß ein gewöhnlicher
Bandkassettenrecorder einen Klang von hoher Qualität erzeugen kann, wenn das Fahrzeug, in dem der Kassettenrecorder
angeordnet ist, in Ruhe ist. Derselbe Bandrecorder erzeugt jedoch eine geringe Klangqualität wenn
sich das Fahrzeug bewegt und Vibrationen .in Auf- und Abrichtung
erfährt- Es ist ebenfalls bekannt, daß in dem Fall, in dem das restliche zu spielende Band noch lange
ist, die GleichlaufSchwankungen stark sind, was zu einer
geringen Qualität bei der Klangwiedergabe führt.-
Im Rahmen der Erfindung wurden verschiedene Untersuchungen
betreffend das GleichlaufSchwankungsphänomen durchgeführt.
Im Rahmen einer Untersuchung wurde eine Aufwärts-Abwärtsvibration mit 1g auf einen gewöhnlichen
Bandkassettenrecorder mit unterschiedlicher Frequenz
ausgeübt und die resultierende GleichlaufSchwankung"wurde
gemessen. Die Ergebnisse sind in Figur 1 dargestellt,
die eine graphische Darstellung der GleichlaufSchwankungen
(mittlere quadratische Abweichung) in Abhängigkeit von der Frequenz zeigt. Aus der Kurvencharakteristik
geht hervor, daß-GleichlaufSchwankungen größer als 1%
3^ bei einer Vibration von 40 Hz und auch bei Vibrationen
von mehr als 100 Hz erzeugt werden. Diese Eigenschaften wurden noch in-einer anderen Weise gemessen, d.h. mit
Gehörkompensation und die Ergebnisse sind in Figur 2
dargontel11. Die GleichlaufSchwankungen bei Vibrationen
° von iiiL-lir niz: 1Ü0 II.·/. waren cjer incjur aiii 0,2'ί. und verursachtenkein
Problem. Jedoch die GleichlaufSchwankungen,
3151:
die im Bereich von 40 Hz erzeugt wurden, waren noch größer als 0,2%, was zu einer Verringerung der Klangqualität
führte.
Eine genauere Analyse der GleichlaufSchwankungen bei
40 Hz wurde durchgeführt. Diese können unter Bezug auf den Aufbau eines konventionellen Bandrecorders und einer
Bandkassette sowie deren Betriebsweisen verstanden werden.
Diese werden im Detail unter Bezugnahme auf die Figuren 3 bis 8 erklärt.
In den Figuren 3 und 4 ist ein Bandkassettengehäuse zu erkennen, das allgemein durch das Bezugszeichen 1 gekenn
zeichnet ist. Das Gehäuse besteht aus den Kassettenhalften
1a und 1b und einem darin eingeschlossenen Band 2. Das Band 2 ist an beiden Enden mit je einer Spule
3a bzw.-3b mit.Hilfe von Klemmen verbunden, so daß das
Band auf die Spulen 3a und 3b aufgewickelt werden kann. Wenn folglich der Aufwickeldurchmessor des Bandes auf
einer Seite größer ist, wird er auf der anderen Seite verringert. In den Zeichnungen ist das Band vollkommen
auf die Spule 3b aufgewickelt. Ein typisches Merkmal der Bandkassette besteht darin, daß keine Flansche an den
Spulen 3a und 3b vorgesehen sind, so daß der Abstand zwischen den Spulen 3a und 3b verringert werden kann,
was wiederum dazu führt, daß eine Miniaturisierung der gesamten Kassette möglich ist. Ohne Flanschen jedoch
karnies vorkommen, daß das Band auf den Spulen 3a und 3b in der Breitenrich.tung nicht gleichmäßig aufgewickelt
wird. Um dies zu vermeiden, d.h. um zu vermeiden, daß das Band die inneren Wände der Kassettenhälften 1a und
1b berührt, und um dies ohne zusätzliche Reibung zu erreichen, ist zwischen dem Bax.-n und jeder Innenwand der
Kassettenhälften 1a und 1b ein Raum vorgesehen. Des weiteren sind Blätter 5a oder 5b, die als Führungsteile
oder "Retainer" bezeichnet werden, in dem Raum angeordnet, so daß die Spulen 3a und 3b in einer geeigne-
ten Position in dem Gehäuse 1 gehalten werden.
Ein Paar von Führungsrollen 6a und 6b/ eine Federauflage
7 und dergleichen sind in dem Gehäuse zusammen mit dem Band 2 und den Spulen 3a und 3b eingeschlossen. In
den Wänden des Gehäuses 1 sind zwei Einsetzlöcher 8a und 8b für Bandantriebsachsen, Einsetzlöcher 9a, 9b, 9c und
9d zur Positionierung, zwei Einsetzlöcher 10a und 10b
für Andrückrollen, Einsetzlöcher 11a und 1-1 b für die Spulenwellen und.eine öffnung 12a für einen Magnetkopf
12 vorgesehen. Die Bezugszeichen 3a1 und 3bf kennzeichnen
Eingriffslippen, die auf dem Außenmantel der Spule 3a oder 3b winkelmäßig um 60° versetzt gefertigt sind.
Des weiteren weist der Bandkassettenrecorder ein Paar von
Bandachsen 20a und 20b, eine Bandantriebsachse 21, eine Andrückrolle 23 und einen Magnetkopf 24.auf. Wenn die
Bandkassette 1 in den Kassettenrecorder gesetzt wird, werden die Spulenachsen 20ä und 20b durch die Löcher
11a und 11b' in· das Innere der Bandkassette 1 eingeführt
und stehen in Eingriff mit den /Spulen 3a und 3b. Gleichzeitig
wird die Bandantriebsachse 21 in das für sie vorgesehene Loch 8a eingeführt. Wenn der Bandrecorder gespielt
wird, wird die Andrückrolle 23 durch das Loch 10a für die Andrückrolle in das Innere der Bandkassette
1 geführt, um das Band 2 gegen die Antriebsachse 21 zu pressen, so daß die Andrückrolle mit der Antriebswelle
21 zusammenwirkt und mit konstanter Umfangsgeschwindigkeit
rotiert, so daß das Band 2 mit konstanter Geschwindigkeit bewegt wird. Gleichzeitig wird der Magnetkopf
24 durch die für ihn vorgesehene Öffnung 12 in das Innere des Kassettengehäuses 1 eingeführt, um das Band
2 gegen die .Federauflage 7 zu drücken, um so die auf dem
Band 2 aufgezeichnete Information zu reproduzieren,
3^ In diesem Spielzustand dient die Spulenachse 20a dazu,
das Band 2 aufzunehmen, und sie wird durch eine Antriebs-
quelle (nicht dargestellt) angetrieben, wogegen die Spulenachse 20b das Band 2 abspult, wobei sie nicht angetrieben
wird. Stattdessen ist die Spulenachse 20b so ausgelegt, daß sie eine konstante Rückhaitespannung auf
das Band 2 ausübt. Die Spulenachse 20b auf der Zuführungsseite bei einem konventionellen Recorder ist in den Figuren
5 und 6 dargestellt, in der das Bezugszeichen C ein Chassis des Kassettenbandrecorders kennzeichnet, von
dem aus sich eine Welle 20b1 vertikal erstreckt. Ein Spulenachsehteil 20b2 mit sechseckigem Querschnitt sitzt
frei drehbar auf der senkrechten Welle' 20b1. Eine zylindrische
Nabe 20b3 umgibt die Welle. 20b2, so daß diese in axialer Richtung verschiebbar ist, jedoch mit dem
Wellenteil 20b2 in·horizontaler und Rotationsrichtung
fest in Eingriff steht. Die zylindrische Nabe 20b3 ist in einer Richtung durch eine Feder 20b4, die zwischen
der Bodenfläche der Nabe und dem gegenüberliegenden Teil des Wellenteils 20b2 liegt, in einer Richtung vorgespannt.
Die Nabe 20b3 wird in der'gezeigten Position durch ein Halteteil 20b5 gehalten, das kraftschlüssig mit dem
Wellenteil 20b2 verbunden ist.
Wie oben beschrieben, besteht das Wellenteil 20b2, die zylindrische Nabe 20b3, die Feder 20b4 und das Halteteil
20b5 aus einer Einheit, die mit Hilfe von Anschlagteilen 20b6, die auf dem oberen Ende der senkrechten Welle 20b1,
wie in Figur 5 dargestellt, angeordnet sind, daran gehindert werden, von der senkrechten Welle 20b1 abgezogen
zu werden. Eine Blattfeder 20b7 ist zwischen dem
®^ Flanschteil der senkrechten Welle 20b1 und dem Wellenteil
20b2 eingefügt, um eine konstante Reibungskraft zwischen der Spu]enachseneinheit und der senkrechten
Welle 20b1 zur Bereitstellung der Rückhaltespannung des
Bandes 2 zu erzeugen. Bei einer so aufgebauten Spulenachse 20b wird beim Einsetzen der Kassette im Falle,
daß die Spulenlippen 3b1 der Kassette nicht wie
erwünscht mit den äußeren VorSprüngen 20b'3 der zylindrischen
Nabe 20b3 in Eingriff kommen, die zylindrische Nabe 20b3 nach unten gepreßt, so daß keine Beschädigung
erfolgt- Wenn eine einfache Bauweise gewünscht ist, wie
in Fig. 7 dargestellt, können Vorsprünge 20b12 direkt auf
dem Wellenteil 20b2 gebildet werden, wobei das Wellenteil drehbar auf der senkrechten Welle 20b1 sitzt. Die Blattfeder 20b7 erzeugt die Rückhaltespannung und weist einen
größeren Biegebereich auf.
Angenommen es werde nun auf dem Bandrecorder im Spielzustand eine Aufwäfts-Abwärts-Vibration, wie durch den
Pfeil· in Figur 4 angedeutet, ausgeübt. Wenn die Vibrationsfrequenz
gering ist, beispielsweise 1 Hz, vibrieren die Spulen 3a und 3b zusammen mit dem Gehäuse 1 und dem
Chassis C. Wenn jedoch die Frequenz ansteigt,- bleiben
die Spulen 3a und 3b relativ stationär, während nur das Gehäuse 1 vertikal zusammen mit dem Chassis C vibriert.
Aus diesem Grunde schlagen die oberen und unteren Wände des Gehäuses 1 gegen die Spulen 3a und 3b mit großer Energie.
Unter einer solchen Bedingung wird das Band 2 zwischen dem Punkt a, in dem es zwischen der Bandantriebsachse 21 und der Antriebsrolle 23 eingeklemmt ist, und
dem Punkt b am Wickelende der Spule 3b verlängert oder verkürzt.
Zwischen den beiden oben beschriebenen Punkten, a und b
weist das Band '2 eine Resonanzfrequenz fo auf r die durch
die Federkonstante des Bandes 2 und das Trägheitsmoment des auf die Spule 3b aufgewickelten Bandes bestimmt
wird. Wenn nun der Wert für fo für eine typische Rückhaltespannung von 2 bis 3g errechnet wird, ergibt sich
ein Wert von fo = 30 - 4Q Hz„ Wenn sich der Kassettenbandrecorder
in seinem Spielzustand, wie in Figur 8a dargestellt, befindet, stehen die Vorsprünge 3b1 der Abwickeispule
3b in Eingriff mit den Vorsprüngen 2Ob13 der
Spulenachse 20b, so daß die Vorsprünge 3b1 die Spulenachse
20b antreiben, wobei die Abwickelspule in Richtung des Pfeiles gedreht wird. Wenn jedoch die obengenann
te Resonanz erzeugt wird, wird die Rotation der Spule 3b für die Länge des Bandes 2, wie in Figur 8b gezeigt,
unterbrochen. Danach wird durch die'Verkürzung des Bandes
die Spule 3b und mit ihr die Spulenachse 20b rasch gedreht,
mit hoher Energie und großer Geschwindigkeit, wie in Figur 8c dargestellt. Aus diesen Gründen tritt eine
Gegenkraft auf, wobei die WellenvorSprünge 2Ob'3 nach
rückwärts auf die Spulenvorsprünge 3b' drücken, so daß bei der nächsten Dehnung des Bandes 2 die Vorsprünge 3b1
und 20b13 der beiden Teile voneinander getrennt werden,
wie in Figur 8d angedeutet. Wenn dieser Zustand einmal
'** erreicht ist, werden Zusammenstoßen und die Rückwirkung
alternativ zwischen den Vorsprüngen 3b' und den Vorsprüngen 20b'3 erzeugt, so daß ein sogenanntes Flattern
erzeugt wird. Infolgedessen wird die Ban'dgeschwindigkeit an der Fläche des Magnetkopfes 24 geändert, so daß bei
etwa 40 Hz GleichlaufSchwankungen entstehen.
Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, eine Spülenachseneinhext zu schaffen, die im wesentli-25.
chen unempfindlich gegen Bandresonanz ist, die durch vertikale Vibrationen des Bandgerätes verursacht
werden.
Kurz gesagt wird dies erfindungsgemäß durch eine Spulenachseinheit
erreicht, bei der ein federnder Träger unmittelbar unterhalb der Vorsprünge des Nabenteiles
zur federnden Aufnahme der Bandspule angebracht ist. Die Trägerkraft des federnden Trägers ißt so bemessen,
daß sie das Gewicht einer voll aufgewickelten Spule im wesentlichen in einem Zwischenteil der Kassette
trägt. Der federnde Träger wirkt so als Stoßdämpfer,
um Kontakte mit dem Kassettengehäuse bei Auftreten von Vertikalvibrationen zu vermeiden. Der federnde
Träger ist vorzugsweise ein Reibteil, durch das die Gleitbewegung verhindert wird, infolge derer die
Spulenvorsprünge sich von den NabenvorSprüngen entfernen
könnten. Der federnde Träger kann entweder als Einzelteil oder einstückig mit der Nabe vorgesehen sein.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von den in den
Fig. 9 bis 36 dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert/ wobei zum Vergleich des Standes der
Technik die Fig. 1 bis 8 dienen. Es zeigt ;
Fig. 1 ein Schaubild der Gleichlaufschwankun-
gen eines Kassettenbandrecorders nach
dem Stande der Technik vor der Gehörkompensation;
Fig. 2 . eine graphische Darstellung der Gleichlauf schwankungen nach der Ge-"
hörkompensation des Kassettenbandrecorders
wie in Fig. 1;
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine Kassette
· und einen Recorder, wie er im. Zusammenhang mit den Fig. 1 und 2
untersucht worden istr wobei die obere Hälfte der Kassette entfernt
ist;
·
·
Eig. 4 . einen Schnitt, durch die Kassette und
den Kassettenrecorder längs der Schnittlinie IV-IV der Fig. ..5;
Fig. 5 einen Schnitt durch eine Spulenachse
für eine Abwickelspule nach dem Stande der Technik;
Fig. 6 einen Querschnitt durch die Spulen
achse längs der Schnittlinie VI-VI der Fig. 5;
Fig. 7 einen Schnitt durch eine andere Aus
führungsform einer Spulenachse einer Abwickelspule nach dem Stand der
Technik;
Fig. 8a bis 8d eine Skizze zur Erläuterung des
Resonanzproblems, das bei konventionellen Spulenachsen von Abwickel-•
spulen besteht;
Fig. 9 einen Axialschnitt durch ein Spulen
ach senteil eines Kassettenrecorders nach einer ersten Ausführungsform der
Erfindung;
Fig. 10 eine Draufsicht, aufgenommen längs
der Schnittlinie X-X der Fig. 9;
Fig. ii eine Draufsieht der Achseinheit der
Fig. 9 zur Erläuterung, wie diese mit der Bandspule zusammenwirkt;
Fig. 12 eine Seitenansicht zur Erläuterung
der Wirkungsweise des Achsteils der Fig. 9 im Zusammenwirken mit der Band
kassette;
Fig. 13 und 14 Schaubilder entsprechend den Fig. 1
tmd 2 zur Erläuterung der Gleichlaufeigenschaften
bei einem Kassettenrecorder, bei dem von der ersten
Ausführungsform der Erfindung Gebrauch
gemacht ist;
315T7A2
-y
Fig. 15 einen Axialschnitt zur Erläuterung
einer Ausführungsvariante zu dem
Flanschteil der Fig* 9;
Fig. 16 und 17 Axialschnitte zur Erläuterung von
AusführungsVarianten der Ausführungsform
der Fig. 9 zur Verwendung in einem Bandrecorder mit zwei Spielrichtungen;
. · Fig. 18 ' einen Axialschnitt einer weiteren
Ausführungsvariante zur ersten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 19 einen Axialschnitt eines Spulenachs-
teils eines Kassettenrecorders nach einer zweiten Ausführungsform der
Erfindung;
Fig. 20 einen Querschnitt, aufgenommen längs
der Schnittlinie XX-XX der Fig. 19;
Fig. 21 eine Draufsicht des Achsteiles der
Fig. 19/"zur Erläuterung des Zusam- · menwirkens mit der Kassettenspule?
Fig. 22 einen Axialschnitt zur Erläuterung
der Achseinheit der Fig. 19 r im
Zusammenwirken mit der Bandkassette; 30
Fig. 23 und 24 Schaubilder entsprechend den Fig. 1
und 2, zur Erläuterung der· Gleichlaufeigenschaften in einem Kassettenrecorder,
bei dem eine Ausfüh-.rungsform entsprechend der Fig. 19
eingesetzt ist;
Fig. 25 und 26 Axialschnitte von Ausführungsvarianten
zur ersten Ausführungsform gemäß Fig. 19, zur Verwendung in einem Bandrecorder mit zwei Abspielrichtungen;
5
Fig. 27 einen Axialschnitt einer weiteren Ausführ ungsVariante zu der in Fig. 19
dargestellten Ausführungsform;
Fig. 28 einen Axialschnitt eines Spulenachsen-
teils eines Kassettenbandrecorders nach einer dritten Ausführungsform
der Erfindung;
Fig. 29 einen Querschnitt längs der Schnitt
linie XXIX-XXIX der Fig. 28;
Fig. 30 eine Draufsicht des Achsteiles der Fig. 28 zur Erläuterung des Zusammenwirkens
mit der Kassettenspule;
Fig. 31 einen Axialschnitt zur Erläuterung
des Achsteils der Fig. 28 im Zusammenwirken mit einer Bandkassette;
25
Fig. 32 und 33 Schaubilder entsprechend den Fig.
und 2 zur Erläuterung der Gleichlaufeigenschaften in einem Kas.settenre-·
corder mit einer Achseinheit gemäß Fig. 28;
Fig. 34 und 35 Axialschnitte von Ausführungsvarianten
zur Aüti'ühruiigsfoi'm der Fig.
zur Verwendung in einem Bandrecor-Oü . der mit zwei Äbspielrichtungen;
....:'.'.' O I ' 31517A2
Fig. 36 einen Axialschnitt, einer weiteren
Ausführungsvariante zur Ausführungsform der Fig. 28,
Eine Ausführungsform der Erfindung wird im folgenden
unter Bezugnahme auf die Fig. 9 bis 18 beschrieben, in der gleiche Bezügszeichen zur Bezeichnung ähnlicher
Komponenten und Teile wie in Fig. 3 bis 8 verwendet werden.
10
10
Die F-ig. 9 bis 11 zeigen eine Spulenachseinheit 20b
auf der Abwickelseite eines Einspurkassettenbandrecorders,
d.h. eines Bandrecorders, bei dem das Band nur in einer einzigen Richtung abgespielt wird. Bei der
Spulenachseinheit 20b/ die in den Fig. 9 bis 11 dargestellt ist, ist ein Flansch 20b"3, auf dem Vor-•Sprünge
3b1 der Kassettenspule -3b aufliegen sollen,
einstückig mit den unteren Teilen von Vorsprüngen 20b'3
einer zylindrischen Nabe 20b3 angeformt. Eine eingesetzte
Kassette wird horizontal durch die zylindrische Nabe 20b3 durch eine Feder 20b4. getragen. Die Kassettenspule
3b wird in einer Zwischenpositxon zwischen der oberen und unteren Kassettenhälfte gehalten. Abge*-
sehen von dieser neuartigen Konstruktionsweise ist die Spulenachseinhert gemäß der Erfindung- in einer bekannten
Art und Weise aufgebaut. Es ist zu bemerken, daß die elastische Kraft der Peder '20b4 erfindungsgemäß
in einem Bereich von 10 bis 20 g gewählt wird, so daß das Gewicht der voll aufgewickelten Spule 3b im wesentlichen
durch die Federkraft kompensiert wird. Wenn folglich eine Kassette eingesetzt ist, wie in Fig. 12
gezeigt, ist die obere Fläche der zylindrischen Nabe 20b3 etwas von dem Halteteil 2Ob5 getrennt, so daß ein
Luftspalt 30 zwischen der zylindrischen Nabe 20b3 und dem Halteteil 2Öb5 besteht.
ι ο 1 . -
3 ι ο 1
Obwohl bei der oben beschriebenen Ausführungsform die
Elastizität der Feder 20b4 zu einem bestimmten Wert gewählt ist, ist es auch möglich, eine konventionelle Feder
mit einer großen Federstärke als Feder 20b4 zu wählen und stattdessen eine Blattfeder 20b7 zu verwenden,
die die oben beschriebene Bedingung erfüllti Wenn in diesem Fall die Kassette auf die Spulenachse gesetzt
ist. Wird die gesamte Spulenachseinheit gesenkt, so daß
ein Luftspalt zwischen dem Anschlagteil 20b6 und dem Halteteil 20b5 besteht.
Da die Kassettenspule 3b vertikal durch die Feder 20b4 oder die Blattfeder 20b7 getragen wird, wird die Spule
3b auch bei Einwirken von Vertikalvibrationen auf den Bandrecorder daran gehindert, an eine untere Innenwand
des .Kassettengehäuses 1 zu schlagen, so daß die Auf-
und Abwärtsbewegung wesentlich reduziert ist. Aus diesem Grund wird die Resonanz des Bandes 2 im Kassettengehäuse
verringert und die Kollision bzw. die Reaktion hierauf zwischen den VorSprüngen 3b1 der Spule 3b und
den Vorsprüngen 20b'3 der zylindrischen Nabe 20b3 ist im wesentlichen gedämpft. Mit anderen Worten, ein
Flattern, wie es in Fig. 8 veranschaulicht ist, kann im wesentlichen vermieden werden, wobei die Laufgeschwindigkeit
des Bandes 2 am Magnetkopf 24 konstant gehalten ist, wodurch die Gleichlauf eigenschaften verbessert pincJ,
Die Verbesserungen, die durch die Erfindung erzielt sind, sind in den Fig. 13 und 14 dargestellt. Aus diesen
Figuren geht hervor, daß die GleichlaufSchwankungen von mehr als 1% bzw. mehr als 0,2% vor bzw. nach der.
Hörkompensation vermieden sind.
Fig. 15 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform der Spulenachseinheit gemäß der Erfändung. Eine Vielzahl
von konkavteilen oder Aussparungen 31, die jeweils
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eine schräge Fläche auf einer Seite aufweisen, sind in dem Flansch 20b"3 in der Nähe der Vorsprünge 20b'3 der
zylindrischen Nabe 20b3 vorgesehen. Die Eingriffsvorsprünge
3b1 der Spule treten in Eingriff mit den Konkavteilen 31,um eine Verschiebung zwischen der Spule 3b und
der zylindrischen Nabe 20b3 in Rotationsrichtung zu erschweren. Wenn somit Resonanz im Band 2 auftritt, kann
sich der Spulenvorsprung 3b' nicht von dem Vorsprung
20b"3 der zylindrischen Nabe 20b3 entfernen.
Die Fig. 16 und 17 zeigen Spulenachsenexnheiten, die in
einem Zweispurkassettenrecorder verwendet werden, in
dem.das Band in beiden Laufrichtungen abgespielt werden kann. Die Spulenachseinheiten werden nicht nur auf der
Abwickelseite, sondern auch auf der Aufwickelseite verwendet,
wozu zusätzliche Aufbauten erforderlich sind. Im einzelnen ist in der in Fig. 16 dargestellten Ausführungsform
eine Scheibe 34 an das Achsteil 20b2 über ei-" nen Reibmechanismus gekoppelt, der. aus Filzen 32 und
besteht, die durch eine Feder 20b4 gegeneinander ge- . preßt werden. Ein Zahnrad 35, das durch eine Antriebswelle
(nicht dargestellt) angetrieben wird, kämmt wahlweise mit einer Zähnung 34a, die auf dem Umfang der
Scheibe 34 gebildet ist.
Bei-der in Fig. 17 dargestellten Ausführungsform ist
ein flacher Motor 36 am Chassis C befestigt. Dieser wird auf der Bandaufwickelseite angetrieben. Eine
Achseinheit ist an die Abtriebswelle 36a des Motors 36 gekoppelt. Wenn die Achseinheit 20b auf der Abwickelseite
verwendet wird, wird der Motor nicht angetrieben. Eine Feder 37, die am unteren Ende der AbtriebswGille
36a sitzt., wird dazu verwendet r eine Reibung
zur Erzeugung einer Spannung des Bandes 2 aus-
zuüben. · ..
315r42
Bei jeder der vorgenannten Ausführungsformen der Erfindung
ist die zylindrische Nabe 20b3 in Axialrichtung auf dem Achsteil 20b2 gleitbar. Eine solche Bauweise
der Achseinheit ist jedoch nicht erforderlich, um den wesentlichen Zweck der Erfindung zu erzielen. Aus diesem
Grunde ist bei der in Fig. 18 dargestellten Ausführungsform ein Teil 38 auf dem Achsteil 20b2 befestigt,
das einstückig das Halteteil und die zylindrische Nabe umfaßt. Vorsprünge 38', die mit den VorSprüngen 2b1
der Spule 3b in Eingriff stehen, sind auf dem Teil 38 gefertigt. Eine Feder 20b4 ist zwischen die oben beschriebenen
Vorsprünge 38" und das Achsteil 20b2 eingefügt. Wenn die Kassette eingesetzt ist, werden die Vorsprünge
3b1 der Spule 3b durch die Feder 20b4 getragen.
Vorzugsweise enthält das Teil 38 eine Ausnehmung, um eine Verschiebung der Feder relativ zu dem Teil 38 zu
vermeiden.
Die Fig. 19 bis 22 zeigen eine Spulenachseinheit 20b auf der Bandabwickelseite eines Einspurkassettenrecorder
S/ d.h. eines Recorders, bei dem das Band nur in einer Richtung abgespielt wird. Bei der Spulenachseinheit
20b, wie sie in den Fig. 19 bis 22 dargestellt ist, ist eine ringförmige Eingriffsnut 80 an der Unterseite
der VorSprünge 20b'3 der zylindrischen Nabe
20b3 über den Umfang der zylindrischen Nabe 20b geformt. Ein ringförmiges Reibteil 81, das aus Schaummaterial,
wie beispielsweise einem Neoprenschwamm oder ähnlichem besteht, befindet sich ringsum die
Ringnut 80. Die Vorsprünge 3b' der Spule 3b der eingesetzten Kassette ruhen auf dem Reibteil 81 und die
Spule 3b wird nach oben durch die zylindrische Nabe 20b3 unter der IVxaft der Feder 20b4 gestützt, so daß
die Spule 3b in einer Zwischenposition zwischen der
oberen und unteren Kassettenhälfte in dem Kassettengehäuse
1 gehalten wird.. Die elastische Kraft der
Feder 201>4 wird in einem Bereich zwischen 10 und 20 g
gewählt, so daß "sie im wesentlichen im Gleichgewicht mit
dem Gewicht der voll aufgewickelten Bandspule 3b ist.
Bei dieser Bauweise, wie sie in Fig. 22 dargestellt ist, ist die obere Fläche der zylindrischen Nabe 20b3 geringfügig
von dem Halteteil. 20b5 getrennt, so daß ein Luftspalt 83 zwischen beiden besteht. Das Bezugszeichen
84 kennzeichnet Schlitze, die durch die Konfiguration des Gußteiles gebildet sind. .Wie bereits beschrieben,
ist es möglich, eine übliche Feder 20b4 zu verwenden, die eine große Federstärke aufweist und dafür eine
Blattfeder 20b7 einzusetzen, die das obengenannte Erfordernis erfüllt. Auch.in diesem Fall wird die gesamte
Spulenachseneinheit gesenkt, so daß eine Lücke zwischen dem Anschlagteil 2Öb6 und dem Halteteil 20b5
entsteht. .
Die Verbesserungen der Gleichlaufeigenschaften der.
Spulenachseinheit gemäß den Fig. 19 bis 22 sind in den
Fig. 23 und.24 gezeigt. Diese enthalten jeweils Messungen vor und nach der Hörkompensation. Gleichlauf-Schwankungen
über 1% und 0,2% sind vollkommen vermieden . · ' . ■
·
Die Fig. 25 und 26 zeigen andere Spulenachseneinheiten gemäß der Erfindung, ähnlich der in den Fig. 19 bis 22
dargestellten Ausführungsform. Die in den Fig. 25 und
26 dargestellten Ausführungsformen sind für Zweispurkassettenrecorder, d.h. für Bandrecorder, bei denen
das Band in zwei Richtungen abgespielt werden kann. Aus diesem Grunde sind zusätzliche Aufbauten erforderlich.
In Fig. 25 ist eine Scheibe 34 an das Achsteil 20b2 über einen Reibmechanismus gekoppelt, der aus
Filzen 32 und 33 besteht, die gegeneinander durch eine Feder 20b4 gedrückt werden. Ein Zahnrad 35, das durch
eine Antriebswelle (nicht dargestellt) angetrieben wird, kämmt mit einer Zahnung 34a auf dem Außenumfang
der Scheibe 34.
Die Fig. 26 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung, bei der, wie oben beschrieben, ein flacher Motor
36, der angetrieben wird, wenn die Spulenachseinheit 20b auf der Aufwickelseite verwendet wird, ist
am Chassis.C befestigt. Die Spulenachseinheit ist an der Abtriebswelle 36a des Motors 36 befestigt. Wenn in diesem
Fall die Spulenachseinheit 20b auf der Abwickelseite
verwendet wird, wird der Motor 36 nicht angetrieben Eine Feder 37 sitzt am unteren Ende der Abtriebswelle
36a, um eine Rückhaltespannung auf das Band 2 auszuüben-
Fig.. 26 zeigt eine Spulenachseinheit ohne den unnötigen
Aufbau für eine in Axialrichtung des Achskörpers 20b2 gleitbare zylindrische Nabe 20b3. In Fig. 27 ist ein
Teil 91, das aus einem Halteteil und der zylindrischen Nabe besteht, mit Vorsprüngen 91' versehen, die mit
den VorSprüngen der Spule 36 in Eingriff stehen. Ein
Reibteil 81' wird zwischen dem Teil 91 und dem Achsteil
20b2 durch eine Feder 20b4 gehalten. Das Nabenteil 91 weist eine ringförmige Ausnehmung an seinem unteren Ende
auf, um eine dazu passende Schulter am oberen Teil des Achsteiles 20b2 aufzunehmen, so daß das Nabenteil 91
nicht in Vertikalrichtung beweglich ist.. Lediglich das
Ringteil 81' gibt dem Gewicht der Spule 3b nach. 30
Die Fig. 28 bis 31 zeigen weitere Bandspuleneinheiten gemäß der Erfindung, bei denen gleiche Bezugszeichen zur
Kennzeichnung gleicher Teile und Komponenten wie bei den oben beschriebenen Ausführungsformen verwendet werden.
Die Fiq. 28 bi r, 31 κοΐφτι dio Kinhcrjl für o.inon
Einspurbandrecorder, d.h. für einem Huiidiccordct , bei
3151 "42
dem das Band nur in einer Richtung abgespielt wird. In den Fig. 28 bis 31 ist ein viskoelastisches Teil
130, das aus elastischem Material mit höher Reibzahl, wie beispielsweise aus einem Neoprenschwamm oder dergleichen
besteht, anstelle der Feder 20b4, wie sie nach dem Stand der Technik verwendet wirdj verwendet.
Von diesem Merkmal abgesehen, kann'die Einheit gemäß
der Erfindung im wesentlichen in derselben Weise wie nach -dem Stand der Technik gemäß den Fig. 3 bis 8 auf-
IQ gebaut sein. Jedoch liegt die Spule 3b der eingesetzten
Kassette auf den viskoelastischen Teilen 130 und steht in Reibkontakt mit dem Teil 130. Die Spule wird nach
oben durch das elastische Teil 130 gestützt, so daß die
Spule in einer Zwischenposition zwischen der oberen und unteren Hälfte des Kassettengehäuses gehalten wird.
Die elastische Kraft des elastischen Teils 130 wird in
einem Bereich von 10 bis 20 g gewählt, so daß sie durch das Gewicht der voll aufgewickelten Bandspule 3b kompensiert
wird. Wenn, wie oben beschrieben, eine Kassette eingesetzt wird, besteht eine Lücke 131 zwischen
der zylindrischen Nabe 20b3 und dem Halteteil 20b5.
Die Verbesserung hinsichtlich der Gleichlaufeigenschaften,
die mit einer Ausführungsform erreicht wird, wie sie in den Fig. 28 bis 31 dargestellt ist, geht aus
den Fig. 32 und 33 hervor. Die Fig. 32 und 33 sind Schaubilder zur Erläuterung der Gleichlaufeigenschaften,
gemessen vor und nach der Hörkompensation. GIeichlauf-Schwankungen
größer als 1% und 0,2% vor bzw. nach der Hörkompensation sind vollkommen vermieden.
■Die Fig. 34 und 35 zeigen weitere Ausführungsvarianten
zu der in den Fig. 28 bis 31 dargestellten Ausführungsform. Die in den Fig. 34 und 35 dargestellten Einheiten
sind für Bandrecorder mit zwei Abspielrichtungen geeignet. In Fig. 34 ist eine Scheibe 34 an das
31511" 21.
Achsteil 20b2 über einen Reibmechanismus gekoppelt, der
aus Filzen 32 und 33 besteht, die gegenseitig durch die viskoelastischen Teile 130 gekoppelt sind. Ein
Zahnrad 35, das durch, eine Antriebsquelle (nicht dargestellt)
angetrieben wird, kämmt mit einer Zahnung 34a, die auf dem Außenumfang der Scheibe 34 vorgesehen ist.
In Fig. 35 ist ein flacher Motor 36, der angetrieben
wird, wenn die Spulenachseinheit 20b auf der Aufwickelseite verwendet wird, am Chassis C befestigt und die
Spulenachseinheit ist an die Abtriebswelle 36a des Motors 36 angekoppelt. Der Motor 36 wird auch hier nicht
angetrieben, wenn die Spulenachseinheit auf der Abwickelseite verwendet wird. Eine Feder 37 ist so gewählt, daß
sie eine Rückhaltespannung auf das Band 2 ausübt.
In Fig. 36 besteht ein Teil 137 aus einem Halteteil und einem Nabenteil. Eingriffsvorsprünge 137' sind auf
dem Außenmantel des Teils 137 zum gleichen Zweck wie oben beschrieben angeformt und die Spule 3b wird federnd
und unter Reibung durch das Teil 130 getragen.
Bei jeder der oben beschriebenen Ausführungsformen trägt ein Reibteil die Abwickelspule mit einer Kraft,
die im wesentlichen das Gewicht der Spule in einer Zwischenposition zwischen der oberen und unteren Kassettenhälfte
kompensiert. Durch den Reibeingriff der Eingriffsvorsprünge 3b1 der Kassettenspule ist ein
Gleiten der Vorsprünge längs der Fläche des Reibteiles, in Richtung weg von den Vorsprüngen 20b13, erschwert.
Das Auseinänderbewegeri der entsprechenden Teile, wie es anhand der Fig. 8a-8d erläutert worden ist, ist
folglich sehr unwahrscheinlichν
Claims (13)
- PAT E r.-J T.A Ν W ^LT E=;3151.7,2A. GRÜNECKERCX'1. INGH. KINKELDEYDR.INGW. STOCKMAIROR tNG -AeElCALTECHK. SCHUMANNok her mat · an.-nnsP. H. JAKOBOPL -WO.G.BEZOLDDR. FER MAT· DlPL-OOAPIONEER ELECTRONIC CORPORATION . No. 4-1, Meguro 1-chome, Meguro-ku Tokyo, Japan8 MÜNCHENMAXiM(WIANSTRASSEP 16 92029· Dezember 1981KASSIPATENTANSPRÜCHEKassettenbandgerät mit einer rotierbaren Achseinheit, die Vorsprünge zum Eingriff in eine Kassettenspule aufweist, um durch die Kassettenspule gedreht zu werden, wenn sich letztere in Abwickelrichtung dreht, gekennzeichne-t durch federnde Trägermittel, die auf der Achseinheit unmittelbar unterhalb ihrer Vorsprünge zur Stützung der Spulenvorsprünge angeordnet sind. , ·
- 2. Kassetteribandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achseinheit elastische Mittel aufweist, um die Trägermittel nach oben zu drücken, daß die Achseinheit Haltemittel aufweist, um die Aufwärt sbewegung der Trägermittel zu begrenzen, und daß die elastische Kraft so gewählt ist, daß eine Lücke zwischen den Haltemitteln gebildet wird, wenn die Trägermittel eine voll aufgewickelte Spule tragen.TF.LKPON (OUO)OB-UU.-li'UIl I e UUAMMI' MOtMMAlir ι γμοιμι iiph
- 3. Kassettenbandyerüt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Trägermittel die Spule mit einer elastischen Kraft, die ausreichend ist, um eine voll aufgewickelte Spule zu tragenr in einer Zwischenposition zwischen der oberen und unteren Kassettenhälfte halten.
- 4. Kassettenbandgerät nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Kraft zwisehen 10 und 20 g liegt.
- 5. Kassettenbandgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß" die Achseinheit folgendes aufweist: eine Nabe, auf der die Vorsprünge sitzen, ein Achsteil, das von der Nabe umgeben ist und gegen das die Nabe axial verschiebbar ist, und ein Federteil, das die Nabe in Axialrichtung in Bezug auf das Achsteil vorspannt, und daß der federnde Träger ein Flanschteil aufweist, das an der Nabe, unmittelbar unter den Vor-Sprüngen der Achseinheit, angeformt ist.
- 6. Kassettenbandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Trägermittel eine Trägerfläche aufweisen,, die die Spulenvorsprünge trägt,daß die Trägerfläche Einzahnungen aufweist, .die in der Nähe der Vorsprünge der Achseinheit liegen, um ein Auseinanderbewegen der Spulenvorsprünge und der Vorsprünge mit der·Achseinheit zu verhindern.
- 7. Kassettenbandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ächseinheit folgendes aufweist: ein Nabenteil, auf dem die VorSprünge der Achseinheit sitzen, ein Achsteil, das von der Nabe umgeben ist, und ein elastisches Teil, das eine untere Fläche der'Nabe berührt, um das Nabenteil axial in Bezug auf das Achsteil vorzuspannen, und daß die federnden Träger-mittel, die das elastische Teil umfassen, direkt die Spulenvorsprünge berühren.
- 8. Kassettenbandgerät nach Anspruch 7, dadurchgekennzeichnet, daß das elastische Teil eine Schraubenfeder umfaßt.
- 9. Kassettenbandgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Teil aus viskoelastischem Material besteht.
- 10. Kassettenbandgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Flanschteil ein Ringteil ist, das in einer Nut der Nabe sitzt.
- 11. Kassettenbandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achseinheit eine auf dem Achsteii sitzende Nabe mit den Vorsprüngen der Achseinheit sowie ein Federteil umfaßt, um die Nabe axial nach oben in Bezug auf das Achsteil vorzuspannen, und daß die federnden Trägermittel aus einem Ringteil bestehen, das das Achsteil unmittelbar unter der Nabe und zwischen der Nabe und dem Federteil umgibt.
- 12. Kassettenbandgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Nabenteil in Bezug auf das Achsteil axial bewegbar ist.
- 13. Kassettenbandgerät nach einem der Ansprüche 10, 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägermittel aus einem Reibmaterial, wie beispielsweise aus einem Neoprenschwamm oder dergleichen bestehen.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8120 | Willingness to grant licences paragraph 23 | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8365 | Fully valid after opposition proceedings | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |