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DE1028769B - Aufhaengevorrichtung fuer die Befestigung von Unterdecken od. dgl. an Betonkonstruktionen - Google Patents

Aufhaengevorrichtung fuer die Befestigung von Unterdecken od. dgl. an Betonkonstruktionen

Info

Publication number
DE1028769B
DE1028769B DER19567A DER0019567A DE1028769B DE 1028769 B DE1028769 B DE 1028769B DE R19567 A DER19567 A DE R19567A DE R0019567 A DER0019567 A DE R0019567A DE 1028769 B DE1028769 B DE 1028769B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
formwork
suspension device
sheet metal
recess
suspension
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER19567A
Other languages
English (en)
Inventor
Kuno Reuss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
URSULA REUSS GEB KEILOWEIT
Original Assignee
URSULA REUSS GEB KEILOWEIT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by URSULA REUSS GEB KEILOWEIT filed Critical URSULA REUSS GEB KEILOWEIT
Priority to DER19567A priority Critical patent/DE1028769B/de
Publication of DE1028769B publication Critical patent/DE1028769B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/38Connections for building structures in general
    • E04B1/41Connecting devices specially adapted for embedding in concrete or masonry

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

  • Aufhängevorrichtung für die Befestigung von Unterdecken od. dgl.
  • an Betonkonstruktionen Die Erfindung betrifft eine für die Befestigung von Unterdecken, Heizungsrohren od. dgl. an Betonkonstruktionen dienende Aufhängevorrichtung, die aus einem auf die Schalung aufsetzbaren, mit einer Aussparung versehenen Blechstück gebildet ist, dessen die Aussparung aufweisender Aufhängeteil bis zti einem Anschlag in die Fuge zwischen zwei Schaltafeln od. dgl. eingeschoben wird.
  • Aufhängevorrichtungen dieser Art sind in vielen Ausführungen bereits bekannt. Eine bekannte Ausführung besteht aus einem vor dem Betonieren auf der Schalung anzuordnenden Blechstück, das einen mit einer Aussparung versehenen Blechlappen aufweist, der nach dem Entfernen der Schalung um 90° nach unten gebogen wird. Diese Aufhängevorrichtung hat den Nachteil, daß durch das zweimalige Abbiegen des Blechlappens das Material geschwächt und dessen Zugfestigkeit stark herabgesetzt wird. Eine andere bekannte Aufhängevorrichtung weist einen mit einer Aussparung versehenen zugespitzten Teil auf, der vor dem Betonieren in die Schalung so tief eingeschlagen wird, daß seine Aussparung innerhalb des Schalholzes zu liegen kommt. Diese Aufhängevorrichtung hat den Nachteil, daß die Schalung, die heute meist aus wertvollen Schaltafeln gebildet ist, beschädigt wird. Die Beschädigung der Schalung könnte zwar dadurch vermieden werden, daß der zugespitzte Teil der Vorrichtung in eine Fuge zwischen zwei Schaltafeln eingeschoben wird. Dann besteht aber die Gefahr, daß beim Betonieren die Vorrichtung umfällt.
  • Die Vorrichtung nach der Erfindung ist wie die bekannten Aufhängevorrichtungen aus einem auf die Schalung aufsetzbaren, mit einer Aussparung versehenen Blechstück gebildet, dessen die Aussparung aufweisender Teil bis zu einem Anschlag in die Fuge zwischen zwei Schaltafeln eingeschoben wird. Erfindungsgemäß ist der über dem Anschlag in den Beton hineinragende Verankerungsteil des Blechstückes bogenförmig zur Schalung zurückgeführt und mit einem etwa parallel zur Schalung verlaufenden Ende versehen, das ein NTagelloch aufweist. Es ist vorteilhaft, wenn der über der Aussparung liegende Anschlag von dem beim Ausstanzen der Aussparung sich ergebenden Lappen gebildet wird, der zweckmäßig mit einem weiteren Nagelloch versehen ist. Damit das Einschieben des Aufhängeteils der Vorrichtung in die Fuge zwischen zwei Schaltafeln erleichtert wird, ist dieser Teil mit einem abgeflachten Ende versehen.
  • Der in den Beton hineinragende Verankerungsteil der Aufhängevorrichtung muß gegen Herausziehen weitgehend gesichert sein. Dies wird dadurch erreicht, daß der Verankerungsteil an seinen Längsrändern sägezahnförmig abgesetzt ist und die dadurch gebildeten Zacken nach außen gebogen sind.
  • Die Vorrichtung nach der Erfindung hat gegenüber den bekannten Aufhängevorrichtungen den Vorteil, daß sie bei einfachster Ausbildung sehr leicht auf der Schalung befestigt werden kann, ohne daß die Schalung beschädigt wird. Dadurch, daß das Ende des Verankerungsteils bogenförmig zur Schalung zurückgeführt ist, liegen die Nagellöcher für die Befestigung der Vorrichtung an der Schalung weit auseinander. Für den Halt der Vorrichtung an der Schalung sind weit aus-einanderliegende Nagellöcher besonders vorteilhaft.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Aufhängevorrichtung in der Draufsicht. Fig. 2 einen Schnitt A-B durch die Vorrichtung nach Fig. 1, Fig. 3 die Vorrichtung nach Fig. 1 in gestreckter Form und Fig. 4 den nach Entfernung der Schalung aus dem Beton herausragenden Teil der Aufhängevorrichtung. Die aus Blech hergestellte Aufhängevorrichtung setzt sich aus einem Aufhängeteil 1 und einem Verankerungsteil4 zusammen. Der Aufhängeteil 1 weist eine Aussparung 3 auf, die durch Ausstanzen eines Lappens 2 gebildet ist. Der Lappen 2 dient als Anschlag, wenn der Aufhängeteil 1 in eine Fuge 9 zwischen zwei Schaltafeln 10, 11 eingeschoben wird. Das freie Ende 8 des Aufhängeteils 1 ist abgeflacht. Dadurch läßt sich der Aufhängeteil leichter in die Fuge 9 einschieben. Der Verankerungsteil4 ist bogenförmig ausgebildet und an seinen Längsrändern sägezahnförmig abgesetzt. Die dadurch an den Längsrändern gebildeten Zacken 5 sind nach außen gebogen und gewährleisten, daß der Beton gut unter den Bogen des Verankerungsteils 4 fließen kann. Der Anschlaglappen 2 und das etwa parallel zur Schalung 11 verlaufende Ende 13 des Verankerungsteils 4 sind mit je einem Nagelloch6a, 6b versehen. Für die Befestigung der Aufhängevorrichtung an der Schalung genügen zwei kleine Nägel, die mit 7a und 7b bezeichnet sind. Das an der Schalung befestigte Ende 13 des Verankerungsteils 4 ist schwalbenschwanzförmig verbreitert. Durch diese Verbreiterung und durch die an den Längsrändern des Verankerungsteils 4 angeordneten Zacken 13 ist die Aufhängevorrichtung gegen Herausziehen aus dem Beton ausreichend gesichert.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Aufhängevorrichtung für dieBefestigung von Unterdecken od. dgl. an Betonkonstruktionen, die aus einem auf dieSchalung aufsetzbaren, mit einer Aussparung versehenen Blechstück gebildet ist, dessen die Aussparung aufweisender Aufhängeteil bis zu einem Anschlag in die Fuge zwischen zwei Schaltafeln od. dgl. eingeschoben wird, dadurch gekennzeichnet, daß der über dem Anschlag (2) in den Beton hineinragende Verankerungsteil (4) des Blechstückes bogenförmig zur Schalung (11) zurückgeführt ist und ein etwa parallel zur Schalung(11) verlaufendesEnde (13) mit einem Nagelloch (6b) aufweist.
  2. 2. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der über der Aussparung (3) liegende Anschlag (2) ein rechtwinklig aus dem Blech herausgebogener Lappen ist, der sich beim Ausstanzen der Aussparung (3) ergibt.
  3. 3. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (2) mit einem Nagelloch (6a) versehen ist.
  4. 4. Aufhängevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der die Aussparung (3) aufweisende Aufhängeteil des Blechstückes mit einem abgeflachten Ende (8) versehen ist.
  5. 5. Aufhängevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verankerungsteil (4) des Blechstückes an seinen Längsrändern sägezahnförmig abgesetzt ist un die dadurch gebildeten Zacken (5) nach außen ge~ bogen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 303 433; USA.-Patentschriften Nr. 2 236 082, 2 303 544.
DER19567A 1956-09-01 1956-09-01 Aufhaengevorrichtung fuer die Befestigung von Unterdecken od. dgl. an Betonkonstruktionen Pending DE1028769B (de)

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DE1028769B true DE1028769B (de) 1958-04-24

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ID=7400483

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DER19567A Pending DE1028769B (de) 1956-09-01 1956-09-01 Aufhaengevorrichtung fuer die Befestigung von Unterdecken od. dgl. an Betonkonstruktionen

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DE (1) DE1028769B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1143625B (de) 1957-02-18 1963-02-14 Josef Droege Aus einem Blechstreifen gefertigter Halter zum Befestigen von Gegenstaenden an Betondecken, -waenden od. dgl.

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE303433C (de) *
US2236082A (en) * 1939-06-29 1941-03-25 James H Wright Building construction
US2303544A (en) * 1940-02-10 1942-12-01 Goss William Ceiling supporting device

Patent Citations (3)

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