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DE1028418B - Falt- und Einsatzvorrichtung fuer Futterteile in Faltschachteln - Google Patents

Falt- und Einsatzvorrichtung fuer Futterteile in Faltschachteln

Info

Publication number
DE1028418B
DE1028418B DEB39938A DEB0039938A DE1028418B DE 1028418 B DE1028418 B DE 1028418B DE B39938 A DEB39938 A DE B39938A DE B0039938 A DEB0039938 A DE B0039938A DE 1028418 B DE1028418 B DE 1028418B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
folding
die
wings
boxes
stamp
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB39938A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas F Burke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Baljak Corp
Original Assignee
Baljak Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Baljak Corp filed Critical Baljak Corp
Publication of DE1028418B publication Critical patent/DE1028418B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
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    • B31B50/26Folding sheets, blanks or webs
    • B31B50/44Folding sheets, blanks or webs by plungers moving through folding dies
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • B31B50/02Feeding or positioning sheets, blanks or webs
    • B31B50/04Feeding sheets or blanks
    • B31B50/06Feeding sheets or blanks from stacks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • B31B50/26Folding sheets, blanks or webs
    • B31B50/44Folding sheets, blanks or webs by plungers moving through folding dies
    • B31B50/46Folding sheets, blanks or webs by plungers moving through folding dies and interconnecting side walls

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  • Making Paper Articles (AREA)

Description

  • Falt- und Einsatzvorrichtung für Futterteile in Faltschachteln Gegenstand der Erfindung ist eine Falt- und Einsatzvorrichtung für Futterteile in, Faltschachteln. Die Vorrichtung ist besonders für selbsttätig arbeitende schnell laufende Maschinen geeignet, die entweder Faltschachteln gleichzeitig aufrichten, oder aufgerichtete Faltschachteln der Vorrichtung zuführen.
  • Es ist bekannt, Zuschnitte zum Zweck der Aufrichtung in. Schachtelform. mit Hilfe eines. mit einem Ausstoßboden. versehenen Stempels durch einen Faltschacht zu drücken und die aufgerichteten Zuschnitte durch eine Transporteinrichtung vom Faltschacht zu entfernen:.
  • Es ist fernerhin bekannt, zum Zweck der Herstellung von Faltschachteln mit einem Außenüberzug dem Faltschacht Führungselemente nachzuschalten:, die in den Hubweg des Stempels .schwingbar .sind und nach dem Durchgang des Stempels einen Teil des Überzugs nach innen, einschlagen.
  • Das Einsetzen eines. aufgerichteten, Futterzuschnitts in eine von einer Transporteinrichtung unterhalb des Faltschachtes bewegte Faltschachtel bereitet Schwierigkeiten, insbesondere bei Futtern mit Eckenzwijckeln, da die Ecken zwick.el sieh zu entfalten, suchen., sobald sie den Faltschacht verlassen., weiterhin die Passung des Futters in der Schachtel eng isst und sch,ließ,lioh eine von, einer Transporteinrichtung geförderte Faltschiachtel nicht zwangläufig zum Faltschacht ausgerichtet ist. Auch sind die Ecken der aufgerichteten Schachtel nicht immer genau rechtwinklig.
  • Diese Schwierigkeiten werden erfindungsgemäß durch als schwingbare Flügel ausgebildete Führungselemente- beseitigt, die einen unteren Fortsatz der vorzugsweise ortsfesten Endflächen des Faltschachtes bilden und in die- Bahn, der von der Transportvorrichtung geförderten Sehachteln einführbar sind, um die Schaehteln unter .dem Schacht auszurichten.
  • Vorzugsweise sind diese Flügel um zur Transpoirtvorrichtung quer gelegene Achsen schwenkbar gelagert.
  • Zum Zweck der Führung und Formung des Futtetrzuschnittes, insbesondere der Eckenzwickel, sind die Flügel vorzugsweise so gebogen, daß in herabgeschwungener Stellung die Flügeloberteile trichterförmig zueinander geneigt sind, während die Flügelunterteile etwa parallel zueinander sind, und sich in den Innenrauen der unter dem Schacht befindlichen Schiachtel erstrecken. Diese Formgebung erleichtert das Ausrichten der Schachtel, da sich die Flügelunterteile flach an, die Schachtelwände anlegen können,.
  • Das Aufriahtungs@gesenk bz,w. der Faltschacht ist vorzugsweise mit offenen Ecken versehen, eine Maßnahme, die an sich. bekannt ist. Zwickedführungsbahnen, die sich von einem oberen Punkt außerhalb der Schachtseitenfläche abwärts zu einem Endpunkt über und innerhalb dies zwischen den Flügeln: befind= liehen. Raumeis krümmen, erleichtern das Falten der Zwickel über die Endwände des aufgerichteten Futterzuschnitts.
  • Die Flügel sind im Zuge der Abwärtsbewegung des auf diem Stempel befindlichen Futterzuschnitts bis zu einstellbaren Puffern verschwenkbar.
  • In der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht in schaubildlicher Darstellung der beiden Zuschnittmagaz,ine der Maschine, aus denen die Zuschnitte durch eine gemeinsame Zuführungseinrichtung entnommen werden, Fig. 2 einte Draufsicht auf zwei aus. der Maschine ausgebaute Faltgesenilce, Fig. 3 eineDraufsicht in schaubildlicherDarstellung der Zuführungseinrichtung zum Zeitpunkt der Auflage der Zuschnitte auf die Gesenke, Fig. 4 die zwei Stempel zu dem Zeitpunkt, in dem diese auf die Zuschnitte nach der Zurücknahme der Zufüh,rungseinrichtun:g aufgesetzt werden, Fig. 5 und 6 aufeinanderfolgende Stufen beim Falten, der Zuschnitte durch die in die Gesenke eintretenden Stempel, Fig.7 und 8 Seitenansichten der beiden, Gesenke, welche aufeinanderfolgende Stufen der Stempelbewegung zeigen, Fi-g. 9 eine Draufsicht des Futtergesenks, welche die Arbeitsweise des Futters.tempelmechanismus, zeigt, Fig. 10 eine Seitenansicht der beiden Gesenke, wobei sich. die Stempel .in der Nähe ihrer untersten Stellung- bei ihrem Abwärtshub befinden.
  • Die erfindungsgemäß ausgebildete Maischine weist zwei Magazine, zwei Gesenke und zwei Stempel in Tandem:anordnung a.uh ° =Beide Magazine und Faltgelenke (Fig. 1 und 2) werden durch eine gemeinsame, nicht näher beschriebene Zuführungseinrichtung bedient, welche Zuschnitte von beiden Magazinen zu beiden. Gesenken gleichzeitig fördert.
  • Wenn: die Zuführungseinrichtung den Futterzuschnitt auf das Gesenk29 auflegt (Fig. 3), bewirken die Zwickelfaltführung.24, daß-der-Zuschnitt an den diagonalen Faltlinien. der Eekenzwicke:l leicht gefalzt wird, für welchen Z.Wkk die Faltführungen! 24 mit entsprerhenden Linealen oder Kanten 59 am Ges.erk zusammenwirken, .die JA Fig, 2 gezeigt -sind.. Das Vorbrechen öder Vorfalzen der. diagonalen Zwickelf.alten gewährleistet-das richtige Falten der Zwickel durch den Futterstempel.
  • Wenn die mit Saugnäpfen 19 versehene Zufüh.rungsein:richtung 20, 21, 22 zurückgezogen wird, bewegen sich die beiden Stempel 3Ö, 31 nach unten und treffen auf die beiden Zuschnitte LB und BB auf, um dies.( in und durch den Schacht der Gelenke 28 und 29 zu drücken. Fig. 4 zeigt -diese Phase des Zu.sammen.-fügungvorgangs.
  • Wenn die Stempel 3Q und 31 in die jeweiligen Gesenke 28 und 29 eintreten, werden die Endwände das Schachtelzuschnitts aufgerichtet. Die Einzelheiten dieses Vorgangs. ergebenr sich, ohne- weiteres aus den Zeichnungen und sind außerdem an sich bekannt, so daß eine genlaue Beschreibung der Falt- und Verriegelungsvorgänge, die an dem Schachtelzuschnitt ausgeführt werden, hier nicht erforderlich ist.
  • - Die Seitenwände des Futterzuschnitts ZB werden durch, die Seitenwandteile 60 und 61 .des F.uttergesens 29 aufgerichtet, während die Endwände des Futterzuschnitts durch die Endwandteile 62 und 63 des Futtergelenks (s. Fig. 2) aufgerichtet werden. Das Falten. der Seitenwände und Endwände des. Futters hat zur Folge, dnß die fckenteile des Zuschnitts in Zwickel 64 (s. Fig. 5) geformt werden." '- Fig. 6 zeigt die Stempel und Gesenke in einer Stellung, in welcher die Eckenzwickel 64 praktisch flach zusammengefaltet und die Seitenwände sowie die Endwände des. Futterzuschnitts, voll aufgerichtet sind. Zu diesem Zeitpunkt treffen die Zwickel auf die Faltfühnzngen 65 auf, die in Fi.g. 7 sichtbar sind und -sich von einer. Lage -außerhalb der Seitenwandteile 60 und fit des Geasenks mit -einer ununterbrochenen Kurve nach unten in eine dem Weg des Futterstempels eng benachbarte Lage erstrecken. Die Zwiekalfadtführungen 65 bewirken, da,ß die Eckenzwickel über die aufgerichteten Endwände das Futters geschwenkt werden, wobei die Z:wickel.wände eine Bewegung über einen Bogen. von etwa 135° ausführen.
  • Fg. 7 zeigt denn Zustand, nachdem etwa die Hälfte dieses Bogens durch die Zwickel zurückgelegt worden ist.
  • Wie sich aus Fig. 7 ergibt, sind die Seitenwandteile 60 und 61 des Futtergelenks von beträchtlicher Länge und erstrecken: sich ziemlich weit über die Unterkanten der kürzeren Endwandteile 62 und 63 nach unten. Die Endwandteile 62 und 63 sind durch schwenkbare -untere Endivandflügel 66 und: 67 ergänzt. Diese Flügel sind bei 68 und 69 am Futtergasenk schwenkbar gelagert. Die oberen. Teile 70 und 71 der Flügel sind im ,wesentlichen flach, während die unteren Teile 72 und 73 sich mit einen Winkel zu den oberen Teilen 70 und 71 erstrecken, wie sich am besten aus Fig. 8, 10 und 2 ergibt. Der Zweck dieser Formgebung ergibt sich aus dem nachfolgenden.
  • Die Flügel werden normalerweise durch, in. Fig. 10 gezeigte Federn 74 und 75 gegeneinandergedrückt und liegen, in der Schließstellung gegen elastische Innenpuffer 76 und 77 an dien Seitenwandteil-en 60 und 61 an. Für diesen Zweck sind Querpufferschienen 78 und 79 an den Flügeln, befestigt. In, der voll geöffneten Stellung liegen die Pufferschienen 78 und 79 an den äußeren Puffern 80 und 81 des Gelen ks an.
  • In der ausgeschwenkten Stellung, in welcher die Flügel in Fig. 10 gezeigt sind, sind die oberen Teile 70 und 71 der Flügel schräg nach unten geneigt und bilden: eine Art Trichter, während die unteren Teile 72 und 73 der Flügel im wesentlichen parallel verlaufen und annähernd in Fortsetzung der Ebenen. der Endwaridteile 62 und 63 liegen.
  • Die festen Endwandteile 62 und 63 bilden Schwerter, über welche die Eckenzwickel durch die gekrümmten. Zwickelführui#gen: 65 gefaltet werden. Wenn sich der Stempel nach unten an den Enden der Schiwerter 62 und 63 dies Gelenks vorbeibewegt und sich, dabei gegen die Wirkung der Feder n.94, 75 bis zu den verstellbaren Puffarn 80, 81 verschwenkt, kommt der Futterzuschnitt mit seinen Zwickeln tiivter dieWirkung der Flügel 66 und 67, welche die Zwickel fest gegen, die Endwände des. Futters drücken.. Dies geschieht während der Phase-,der Stempelbewegung, die auf die in Fig. 7 gezeigte Stellung folgt fand derJri Fi;g. ß gezeigten Stellung vorangeht.
  • Bis zu diesem Zeitpunkt ifst die Aizßenschach:tel bereits geformt worden. und sind die Ecken der Außenschachtel durch den Schachtelstempel 30 und -das Schachtelgasenk 28 verriegelt worden. In derr in 5i.g: ` 7 gezeigten Stellung ist das Zusam;rnenfügen der Außenschachtel im wesentlichen abgeschlossen und .die Außenschs,chtel im Begriff,- zwischen. die Abstreifer 82 einzutreten, welche an ihrer Oberkante angreifen und diese vom Stempel abstreifen, wenn dieser seinen Aufwärtshub beginnt.
  • -- Fig. 8 zeigt die Stellung, in welcher die Abstreifer 82 gegen die Wirkung ihrer Belastungsfedern 83 nach außen verschwenkt sind. Fig. 10 zeigt die Stellung der Schachtel, in welcher die Abstreifer 82 im Begriff sind, an der Oberkante der Staublappen der Außenschachtel anzugreifen. Zu diesem Zeitpunkt befindet sich der Stempel 30 in seiner untersten, Stellung.
  • Wenn, sich der Futt rstempel seiner Unterstern Stl#-Jung nähert, trifft die Rolle 50 am doppelarmigen Betätigungshebel 47 für die Bodenplatte 45 am Punkt 52 des. Seitenteils 51 des Gesenks auf und drückt die Bodenplatte 45 aus ihrer normalen Lage am Stempelkörper 39 (Fig. 9) heraus. Die, Bodenplatte setzt das gefaltete Futter L in -die fertige Außenschachtel B ein, die in der folgenden Weise in Ausfluchtung mit dem Weg des. Futterstempels bewegt worden ist: Nachdem die fertige Außenschachtel B vom Außenschachtelstemped 30 abgestreift worden ist, fällt sie auf eine Fördereinrichtung unterhalb der Gelenke, von welcher in: Fing. 10 ':lediglich eine Antriebskette 90 mit einem Kettenrad 89 und dessen Welle 88 angedeutet ist.
  • Die Fördereinrichtung nimmt die Außenschachtel mit und bewegt sie so lange vorwärts, bis die Sehach. tel auf eine Anschlagfahne 101 (Fig. 10) unter dein Hubweg des Futterstempels zu liegen. kommt. Die Ansehlagfahne wird im ihre Sperrstellung gebracht, kürz bevor die Flügel 66 und 67 nach unten: verschwenkt werden. Die Flügel dienen einem doppelten Zweck. Siez richten: die Außenschachtel unter dem Gelenk 29 aus und verhindern, daß die Eckenzwickel sich öffnuL Das Schachtelfutter ist während seiner Abwärtsbewegung von den langen Saitenwandtei:len 60 und 61 des Gelenks seitlich umgeben. An, den Endwänden Mies Futters liegen im oberen Halsteil des Gesenks die Schwerter 62 und 63 an und im unteren Halsteil des Gesenks die Flügel 66 und 67.
  • Wenn sich der Futterstempel 31 seiner untersten Stellung nähert, betätigt der Hebelmechanismus 46, 47, 50 (Fig. 9) den nicht dargestellten Ausstoßboden des Stempels, der das Futter dann in die Außenschachtel B einsetzt.
  • Die Maschine .gemäß der Erfindung läßt sich. natürlich mit gleichemVortei,l inVerbindüng mit geklebten Außenschachteln verwenden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Falt- und Einsatzvorrichtung für Futterteile in Faltschachteln, bestehend aus einem durch ein FaItgesenk in die Nähe einer unter dem Gesenk befindliche nTransporteinrichtung beweglichen, mit eineue Auisstoßbodenn versehenen, Stempel, unter Verwendung von dem Faltgesenk nachgeschalteten, in den Weg des Stempels schwingbar angeordneten Fiihrung&elementen, dadurch. gekennzeichnet, da.ß die Führungselemente einen unteren Fortsatz der vorzugsweise ortsfesten Endflächen des F.aItgesenks 'bildende Flügel (66, 67) sind, die sich so weit in die Bahn von auf der Transpoirteinrichtung unter das Gesenk geförderten Schachteln erstrecken können,, daß sie die Schachteln unter dem Gesenk ausrichten.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel um zur Transportrichtung quer gelegene Achsen (68, 69) schwenkbar gelagert sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, -dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel sich im Zuge der A.bwärtsbewegung des auf dem Stempel (31) befindlichem Futterzuschnitts verschwenken.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch, einstellbare Puffer (80, 81) für bei-de Flügel in herabgeschwungener Stellung.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, d'aß die Flügel ,so gebogen. sind', daß in der herabgeschwungenien Stellung die den Achsen benachbarten. Flügeloberteile (70, 71) trichterförmig zueinander geneigt sind, während die Flügelunterteile (72, 73) sich etwa parallel zueinander in dien Innenraum der unter dem Gesenk befindlichen Schachtel erstrecken.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 unter Benutzung eines an denn Ecken offenen Gesenks, gekennzeichnet durch gekrümmte Zwickelführungsbahnen. (65) an; den vier Ecken, welche. von einer Lage außerhalb der Seitenflächen des Gesenks (29) abwärts in eine Lage aber- und innerhalb der Flügel verlaufen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 594 770.
DEB39938A 1955-04-20 1956-04-20 Falt- und Einsatzvorrichtung fuer Futterteile in Faltschachteln Pending DE1028418B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1028418XA 1955-04-20 1955-04-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1028418B true DE1028418B (de) 1958-04-17

Family

ID=22291952

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB39938A Pending DE1028418B (de) 1955-04-20 1956-04-20 Falt- und Einsatzvorrichtung fuer Futterteile in Faltschachteln

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DE (1) DE1028418B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1097798B (de) * 1958-07-04 1961-01-19 Inland Nv Vorrichtung zur Herstellung von Innen- oder Aussenschachteln, insbesondere fuer Zuendholzschachteln
DE1175975B (de) * 1962-05-05 1964-08-13 Siegfried Leonhardt Dipl Kfm Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Aufrichten und Falten der Zuschnitte von Stuelp-faltschachteln

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE594770C (de) * 1930-11-03 1934-03-23 Gibson Patent Containers Ltd Maschine zur Herstellung von Schachteln

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