DE1028460B - Zylinderschloss mit zwei auf gleicher Achse beiderseits des Schliessgliedes angeordneten Zylindern - Google Patents
Zylinderschloss mit zwei auf gleicher Achse beiderseits des Schliessgliedes angeordneten ZylindernInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B17/00—Accessories in connection with locks
- E05B17/04—Devices for coupling the turning cylinder of a single or a double cylinder lock with the bolt operating member
- E05B17/047—Devices for coupling the turning cylinder of a single or a double cylinder lock with the bolt operating member with rotating output elements forming part of cylinder locks, e.g. locking cams of double cylinder locks
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B9/00—Lock casings or latch-mechanism casings ; Fastening locks or fasteners or parts thereof to the wing
- E05B9/10—Coupling devices for the two halves of double cylinder locks, e.g. devices for coupling the rotor with the locking cam
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B9/00—Lock casings or latch-mechanism casings ; Fastening locks or fasteners or parts thereof to the wing
- E05B9/04—Casings of cylinder locks
- E05B2009/046—Cylinder locks operated by knobs or handles
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Surgical Instruments (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung geht von einem Zylinderschloß mit zwei auf gleicher Achse beiderseits des Schließgliedes
in einem gemeinsamen Gehäuse axial gefesselten und durch Verklammerung mittels klauenartiger Organe
unabhängig drehbar verbundenen Zylindern aus.
Um bei solchen sogenannten Doppelzylinderschlössern Raum für das zwischen den Zylindern angeordnete
Schließglied zu schaffen, erhält das Gehäuse jochförmige Gestalt. Hier tritt das an sich bekannte
Problem auf, daß das im Gebiet des Joches material- -schwächere Doppelgehäuse nicht auseinandergebogen
wird, wenn es etwa zu robust eingesetzt oder gar aus unredlichen Absichten mit Gewalt auf Knickung beansprucht
wird. Eine früher geschaffene Lösung besteht darin, daß die beiden Zylinder nach innen hinein
verlängert und durch eine übergreifende, zweiteilige Bügelklaue miteinander verbunden werden. Hierdurch
wird nicht nur das Auseinanderziehen verhindert, sondern auch die Knicksicherheit dadurch erhöht, daß
der lange Hebelarm von der Oberseite der Zylinder zur Jochbrücke fortfällt.
Die Erfindung gibt demgegenüber Lösungen einfacherer Bauart. Die Erfindung betrifft demgemäß
ein Zylinderschloß mit zwei auf gleicher Achse beiderseits des Schließgliedes in einem gemeinsamen Gehäuse
axial gefesselten und durch Verklammerung mittels klauenartiger Organe unabhängig voneinander
drehbar verbundenen Zylindern und kennzeichnet sich grundsätzlich dadurch, daß die klauenartigen
Organe als Fortsätze der Zylinder ausgebildet sind und einander, eine axiale Trennung verhindernd, umgreifen
und daß höchstens ein Zylinder in an sich bekannter Weise auf der Außenseite einen Kopfflansch
und der andere Zylinder eine einem Kopfflansch wirkungsgleiche,
lösbare Sicherung gegen axiale Verschiebung der Zylinder in der Gegenrichtung aufweist.
Hierdurch wird die Möglichkeit geschaffen, die beiden Zylinder außerhalb des Gehäuses miteinander
zu verbinden und als Verbundteil in das Gehäuse einzuführen, wodurch der Zusammenbau wesentlich
erleichtert wird. Die klauenartigen Organe müssen eine gegenseitige Verdrehung der beiden Zylinder
zulassen und besitzen daher ineinandergreifende Elemente, die im nachstehenden als äußere oder Mutterklaue
und als innere Vaterklaue bezeichnet und in verschiedenen Ausführungsformen beschrieben werden
sollen.
Eine bevorzugte Ausführungsform besteht darin, daß die Mutterklaue mit einer zur radialen Einführung
der Vaterklaue geeigneten Öffnung versehen ist und insbesondere dabei etwa den halben Umfang der
Vaterklaue umfaßt.
Es ist vor vielen Jahren einmal der Vorschlag gemacht worden, ein einfaches Zvlinderschloß mit dem
Zylinderschloß
mit zwei auf gleicher Achse
beiderseits des Schließgliedes
angeordneten Zylindern
Anmelder:
Zeiss Ikon Aktiengesellschaft,
Stuttgart, Dornhaldenstr. 5
Stuttgart, Dornhaldenstr. 5
Hans-Karl Kiack, Berlin-Lichterfelde,
und Wilhelm Kopp, Berlin-Zehlendorf,
sind als Erfinder genannt worden
im Einsteckschloß dauernd verbleibenden Buntbartschlüssel derart zu koppeln, daß auch bei gesperrtem
Zylinder das Einsteckschloß mit Hilfe des Buntbartschlüssels geöffnet und geschlossen werden kann. Zu
diesem Zweck wurden sowohl am Bartschaft als auch am Schließzylinder je eine Mitnehmerklaue vorgesehen
und derart zueinander verschiebbar angeordnet, daß durch Einschieben des Zylinderschlüssels beide
Mitnehmerklauen in Kuppelstellung und andererseits durch den auf der anderen Türseite befindlichen
Drücker aus dieser wieder herausgebracht werden können. Am Bartschaft ist ferner eine Kopfscheibe
angebracht, die von der Zylinder-Mitnehmerklaue umgriffen wird. Bei dieser bekannten Anordnung geben
also die Klauenorgane keine starre Verbindung zwischen Buntbartschaft und Zvlinderschloß, das Zylinschloß
muß vielmehr durch besondere Haltemittel, nämlich Madenschrauben, am Einsteckschloß befestigt
werden. Bei dieser primitiven Schloßart tritt also weder das der Erfindung zugrunde liegende Problem
auf, noch werden zu seiner Lösung geeignete Wege beschrieben.
In der nachstehenden Beschreibung und der Zeichnung ist die Erfindung in einigen Ausführungsformen
näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Knaufzylinderschloß im Längsschnitt durch das Gehäuse mit eingelegten Zylindern und
Kupplungsorganen nach der Erfindung, im Längsschnitt,
Fig. 2 dasselbe Schloß mit um praktisch 90° gegenüber der Lage nach Fig. 1 verstelltem Knaufzylinder,
im Längsschnitt durch das Gehäuse,
709 960/65
Fig. 3 eine Teildarstellung der Klauenorgane in vergrößertem Maßstabe und im Längsschnitt in der
Zeichnungsebene der Fig. 1,
Fig. 3 a eine Aufsicht auf die innere Stirnseite des
Schlüsselzylinders,
Fig. 3b eine Aufsicht auf die innere Stirnseite des Knauf zyl inders.
In der Zeichnung wurden gleiche oder wirkungsgleiche
Bauelemente mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Das dargestellte Knaufzylinderschloß ist von üblichem Grundaufbau und besteht aus dem Zylindergehäuse
1, dem Schlüsselzylinder 2 und dem Knaufzylinder 3. Im Joch des Gehäuses ist die Stulpschraubenbohrung
4 vorgesehen, die eine Schwächung der Knickfestigkeit des Gehäuses mit sich bringt. Der
Schüsselzylinder 2 ist mit den üblichen Stiftzuhaltungen 5 und dem Schlüsselkanal 6 ausgerüstet. Der
Knaufzylinder 3 besteht im wesentlichen aus vollem Material und ist außen mit einem Vierkant oder Gewindeansatz
8 zum Anbringen des Handgriffs 9, z. B. eines Knaufs oder Knebels usw., versehen.
Auf ihren einander gegenüberliegenden Enden sind die beiden Zylinder mit ineinandergreifenden Halteklauen
versehen. Wie insbesondere aus den Fig. 3, 3 a und 3 b ersichtlich ist, besteht die innere oder Vaterklaue
aus einem abgesetzten, mit Ringansatz 10 und Hinterdrehung 11 versehenen Teil des Schlüsselzylinders
2 und die äußere oder Mutterklaue aus einer Öffnung 21 im Knaufzylinder 3, die einen einwärts gerichteten
Ringansatz 12 und eine durch Hinterdrehen erzeugte Erweiterung 13 aufweist. Die Dimensionen
der Teile 10,11,12 und 13 sind derart aufeinander abstimmt,
daß sie beim Zusammenfügen der beiden Zylinder 2 und 3 mit geringem Spiel einander umgreifen.
Um die beiden Klauenglieder ineinanderzufügen, können sie als Einzelelemente ausgebildet sein, die zunächst
ineinandergesteckt und dann erst durch Aufsetzen bzw. Aufschrauben und anschließendes Verkeilen oder
Verbolzen je mit dem zugehörigen Zylinder vereinigt werden. Im Sinne der Erfindung liegt es jedoch, die
Mutterklaue 12, 13 mit einer zur Einführung der Vaterklaue 10, ί 1 geeigneten seitlichen öffnung versehen.
Dann können die Klauen materialemheitlich mit den Zylindern sein. Die Größe der Einführungsöffnung in der Mutterklaue muß dabei mindestens den
Abmessungen der Vaterklaue entsprechen, kann aber bis zum vollen Durchmesser des Knaufzylinders 3
betragen. In diesem Falle, der aus den Fig. 3, 3a und insbesondere 3 b erkennbar ist, erstreckt sich die Mutterklaue
nur über df η halben Umfang des Knaufzylinders 3 und umfaßt dementsprechend die Vaterklaue
nur zur Hälfte. Dies reicht bei. passender Dimensionierung der Klagen zum zerstörungsfesten Zusammenhalt
der beiden Zylinder 2 und 3 aus und ermöglicht andererseits einen leichten Zusammenbau des
Schlosses.
Nach dem Zusammenfügen werden die beiden Zylinder mit dem Knaufzylinder 3 voran von der Schlüsselseite
her in das Gehäuse und durch die in den Gehäuseschlitz eingefügte Schließnase 14 hindurch
eingeschoben, bis der Kopfflansch 15 des Schlüsselzylinders 2 an die entsprechende Stirnwandausdrehung
des Gehäuses anschlägt. Dann wird die Schließnase in an sich bekannter Weise mittels Stift 16 am Knaufzylinder
3 befestigt und der Knauf 9 auf den aus dem
ίο Gehäuse herausragenden Ansatz 8 aufgesteckt oder
aufgeschraubt, bis seine Stirnfläche die Gehäusestirnseite berührt, und mittels Stift 17 oder dgl. festgelegt.
Die axiale Lage der beiden Zylinder 2 und 3 im Gehäuse 1 ist also durch den Kopfflansch 15, die
Schließnase 14 nebst Stift 16 und durch die Stirnfläche des Knaufs 9 fixiert.
Es ist offensichtlich, daß die vorliegende Erfindung auch bei sogenannten Doppelzylinderschlössern, bei
so denen beide Zylinder mit Stiftzuhaltungen versehen
sind, angewendet werden kann, sofern ein Zylinder, z. B. durch den eingeführten Schlüssel, entsperrt ist.
Der in der Beschreibung und den Ansprüchen verwendete Ausdruck »Knaufzylinder« ist also in diesem erweiterten
Sinne auszulegen.
Claims (3)
1. Zylinderschloß mit zwei auf gleicher Achse beiderseits des Schließgliedes in einem gemeinsamen
Gehäuse axial gefesselten und durch Verklammerung mittels klauenartiger Organe unabhängig
voneinander drehbar verbundenen Zylindern, dadurch gekennzeichnet, daß die klauenartigen
Organe (10 und 11,12 und 13) als Fortsätze der Zylinder (2, 3) ausgebildet sind und einander, eine
axiale Trennung verhindernd, umgreifen und daß höchstens ein Zylinder (2) in an sich bekannter
Weise auf der Außenseite einen Kopfflansch (15) und der andere Zylinder (3) eine einem Kopfflansch
wirkungsgleiche, lösbare Sicherung (8, 9, 17) gegen axiale Verschiebung der Zylinder in der
Gegenrichtung aufweist.
2. Zylinderschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mutterklaue (12 und 13)
mit einer zur radialen Einführung der Vaterklaue (10 und 11) geeigneten öffnung (21) versehen ist.
3. Zylinderschloß nach Anspruch 1 oder 2, da; durch gekennzeichnet, daß die Mutterklaue (12,
13) etwa den halben Umfang der Vaterklaue (10, 11) umfaßt. ' .,'."..
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 305 377, 341216, 830,643 045.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen -
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ4292A DE1028460B (de) | 1954-07-07 | 1954-07-07 | Zylinderschloss mit zwei auf gleicher Achse beiderseits des Schliessgliedes angeordneten Zylindern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ4292A DE1028460B (de) | 1954-07-07 | 1954-07-07 | Zylinderschloss mit zwei auf gleicher Achse beiderseits des Schliessgliedes angeordneten Zylindern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1028460B true DE1028460B (de) | 1958-04-17 |
Family
ID=7619076
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEZ4292A Pending DE1028460B (de) | 1954-07-07 | 1954-07-07 | Zylinderschloss mit zwei auf gleicher Achse beiderseits des Schliessgliedes angeordneten Zylindern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1028460B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1137341B (de) * | 1961-04-01 | 1962-09-27 | Karrenberg Fa Wilhelm | Profilzylinder fuer Einsteckschloesser |
| US6634197B2 (en) * | 2002-01-22 | 2003-10-21 | Assa Ab | Lock device with removable core |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE305377C (de) * | ||||
| DE341216C (de) * | ||||
| DE643045C (de) * | 1935-11-01 | 1937-03-25 | Zeiss Ikon Akt Ges Goerzwerk | Doppelzylinderschloss mit zwei auf gleicher Achse liegenden, in einem gemeinsamen Gehaeuse gelagerten, unabhaengig voneinander drehbaren Schliesszylindern |
| DE902830C (de) * | 1951-04-26 | 1954-01-28 | Zeiss Ikon Ag | Einbaudoppelzylinder fuer Einsteckschloesser mit Schluessel- und Knaufbetaetigung |
-
1954
- 1954-07-07 DE DEZ4292A patent/DE1028460B/de active Pending
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|---|---|---|---|---|
| DE305377C (de) * | ||||
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| DE902830C (de) * | 1951-04-26 | 1954-01-28 | Zeiss Ikon Ag | Einbaudoppelzylinder fuer Einsteckschloesser mit Schluessel- und Knaufbetaetigung |
Cited By (2)
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