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DE1028213B - Elektromagnetischer Schwingankermotor einer elektromagnetischen Pumpe - Google Patents

Elektromagnetischer Schwingankermotor einer elektromagnetischen Pumpe

Info

Publication number
DE1028213B
DE1028213B DEB27140A DEB0027140A DE1028213B DE 1028213 B DE1028213 B DE 1028213B DE B27140 A DEB27140 A DE B27140A DE B0027140 A DEB0027140 A DE B0027140A DE 1028213 B DE1028213 B DE 1028213B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
permanent magnet
piston
pivotable
cylinder
carrier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB27140A
Other languages
English (en)
Inventor
John Wekamen Dickey
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bendix Aviation Corp
Original Assignee
Bendix Aviation Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bendix Aviation Corp filed Critical Bendix Aviation Corp
Publication of DE1028213B publication Critical patent/DE1028213B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K33/00Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system
    • H02K33/02Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system with armatures moved one way by energisation of a single coil system and returned by mechanical force, e.g. by springs
    • H02K33/10Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system with armatures moved one way by energisation of a single coil system and returned by mechanical force, e.g. by springs wherein the alternate energisation and de-energisation of the single coil system is effected or controlled by movement of the armatures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Electromagnetic Pumps, Or The Like (AREA)

Description

  • Elektromagnetischer Schwingankermotor einer elektromagnetischen Pumpe Die Erfindung betrifft einen elektromagnetischen Motor einer elektromagnetischen Pumpe mit einem Hohlzylinder aus nichtmagnetisierbarem Material, in dem als Schwinganker ein Kolben aus magnetisierbarem Material gleitbar entgegen der Wirkung einer Feder angeordnet ist. Bei diesem Motor ist ein den Zylinder und den Kolben umschließender, bei Erregung den Kolben entgegen der Kraft der Feder bewegender Elektromagnet vorgesehen. Die Erregung dieses Elektromagneten wird durch einen Permanentmagneten, gesteuert, dessen Kraftlinien senkrecht zur Zylinderachse verlauf-en. Der Permanentmagnet ist auf einem Träger aus nichtmagnetisierbarem Material angeordnet. Dieser Träger ist um eine zur Zylinderachse senkrechte Achse schwenkbar gelagert, um für die Auslösung der Umsteuerung erforderliche Bewegungen durchzuführen. Ein Pumpengehäuse aus magnetisierbarem Material umschließt sowohl den Zylinder als auch den Elektromagneten sowie alle Steuerorgane.
  • Bei derartigen bekannten Ausführungen müssen besondere Mittel vorgesehen werden, um einen ruckartigen Übergang des schwenkbar angeordneten Permanentmagneten aus einer Stellung in die andere Stellung zu erreichen. Es ist bekannt, zu diesem Zweck einen besonderen, von dem Hauptteil des Kolbens durch einen ringförmigen Spalt getrennten Teil vorzusehen. Die Pole des Permanentmagneten wirken hierbei sowohl mit diesem durch den ringförmigen Spalt abgesetzten Teil als auch dem Hauptteil des Pumpenkolbens zusammen. Die Bewegung des Steuermechanismus hängt von der Lage der durch den Spalt abgesetzten Teile und der Lage des in den Bereich des schwenkbaren Magneten kommenden Teiles des Kolbens ab. Eine ruckartige Bewegung der Steuervorrichtung läßt sich mit dieser Anordnung nicht erreichen, da der durch einen Spalt vom Kolben abgesetzte Teil sich dem schwenkbaren Permanentmagneten nähert oder sich von ihm entfernt, je nachdem sich der Kolben vom Magneten entfernt oder sich ihm nähert. Hiermit ergibt sich eine Begrenzung der Pumpenleistung dadurch, daß der Kolbenhub etwa gleich der Breite der Polschuhe des Permanentmagneten, vermindert um die Breite des zwischen dem Kolben und dem abgesetzten Teil vorgesehenen Spaltes, bemessen wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der bekannten Anordnung zu beseitigen und bei einfachem Aufbau der Schaltorgane unter Verminderung von dem Verschleiß unterworfenen Teilen eine Pumpe mit größerer Leistungsfähigkeit bei gleichen Gesamtabmessungen zu schaffen.
  • Erfindungsgemäß wird die Schwenkbewegung des Permanentmagneten durch Veränderung der magnetischen Widerstände zweier paralleler Magnetflußwege bewirkt, von denen sich der eine vom Permanentmagneten aus durch das Pumpengehäuse und der andere vom Permanentmagneten aus durch den Kolben schließt, wenn dieser in die Nähe des Permanentmagneten kommt.
  • Der schwenkbare Träger trägt an einem Arm den Permanentmagneten und an einem anderen Arm ein Gewicht, das den schwenkbaren Träger in bezug auf seine Achse ausbalanciert. Durch diese Ausführung führt der Permanentmagnet eine Bewegung in Richtung auf den Hohlzylinder oder das Pumpengehäuse aus.
  • Der schwenkbare Träger ist in einer bevorzugten Ausführungsform ferner mit einem Anschlag aus nichtmagnetisierbarem Material versehen; der die Bewegung des Permanentmagneten gegen das Gehäuse hin begrenzt.
  • Weitere Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen, in denen darstellt Fig. 1 einen senkrechten, im wesentlichen durch die Mittellängsachse einer elektromagnetischen Pumpe gelegten Schnitt, Fig. 2 einen Schnitt im wesentlichen nach Linie 2-2 der Fig. 1, Fig.3 einen Schnitt ähnlich der Fig.2 zur Darstellung der Lage und des Magnetflusses des Permanentmagneten, wenn der Kolben aus dem Bereich seines Magnetflusses herausgezogen ist.
  • In Fig. 1 der Zeichnung ist ein Hohlzylinder 1 aus nichtmagnetisierbarem Material dargestellt, in dem ein hohler Kolben 2 aus magnetisierbarem Material gleitbar angeordnet ist. Eine Feder 3 hält normalerweise den Kolben 2 in seiner oberen Stellung entgegen der Wirkung einer Pufferfeder 4, und eine Vorrichtung ist vorgesehen., um den Kolben nach abwärts zu ziehen. Diese Vorrichtung weist einen Elektromagneten auf, der den Zylinder 1 umschließt und eine Erregerspule 5 und scheibenförmige Polstücke 6 und 7 besitzt, die fest in einem zylindrischen Pumpengehäuse 8 aus magnetisierbarem Material angeordnet sind.
  • Eine Vorrichtung ist vorgesehen, um periodisch den Elektromagneten zu erregen und auf diese Weise eine Hin- und Herbewegung des Kolbens 2 zu bewirken. Diese Vorrichtung weist eine Batterie 9 auf, die bei 11 geerdet und über einen Schalter 12 und eine Leitung 13 mit einer Klemme 14 der Erregerspule 5 des Elektromagneten verbunden ist. Die gegenüberliegende Klemme 15 der Erregerspule ist durch eine Leitung 16 mit einem Kontaktstück 17 verbunden, das fest auf dem Polschuh 7 angeordnet ist, von ihm aber, wie bei 18 angedeutet, isoliert ist. Ein bewegbares Kontaktstück 19 ist auf einem Feder-Blatt 21 angeordnet, das auf einem schwenkbaren Träger 22 aus nichtmagnetisierbarem, elektrisch leitendem Material befestigt ist, wobei dieser Träger auf dem Polschuh 7 angeordnet und um die Achse 23 drehbar gelagert ist, um das Kontaktstück 19 in und außer Berührung mit dem festen Kontaktstück 17 zu bringen. Der schwenkbare Träger 22 ist bei 24 geerdet, um den elektrischen Kreis zu schließen.
  • Ein kleiner Permanentmagnet 25 ist an' einem Arm des Trägers 22 angeordnet und paßt sich ungefähr, wie am besten aus Fig. 2 zu ersehen ist, dem Außenumfang des Zylinders 1 an. Dieser Permanentmagnet bewegt sich auf den Zylinder zu und von dem Zylinder weg, je nachdem wie der schwenkbare Träger 22 um seine Achse 23 schwingt. Der Permanentmagnet 25 ist so magnetisiert, daß die Linien seines Magnetflusses in Ebenen verlaufen, die senkrecht zu der Achse des Zylinders 1 liegen. Mit anderen Worten durchdringen die magnetischen Kraftlinien, wenn der Permanentmagnet in die Nähe des Zylinders kommt, teilweise den Zylinder, wie in Fig. 2 gezeigt ist. Ein Teil des Flusses des Magneten durchdringt auch den angrenzenden Teil des Pumpengehäuses 8, das so einen Parallelweg für den Fluß liefert, wie in Fig. 3 gezeigt ist, wobei die Flußdichte in den beiden parallelen Zweigen vom Verhältnis der Luftspalte in den beiden Zweigen abhängt.
  • Wenn der Kolben 2 in der Nähe des oberen Endes seines Hubes ist, tritt er in den Bereich des Flusses des Permanentmagneten 25 und liefert einen Weg von verhältnismäßig niedrigem magnetischem Widerstand für diesen Fluß. Der Magnet wird infolgedessen kräftig auf den Kolben zu angezogen und schwenkt den Träger 22 um seine Achse 23, wodurch das Kontaktstück 19 mit dem Kontaktstück 17 in Berührung gebracht wird; und zwar bevor der Magnet an dem Zylinder 1 anliegt. Die sich als Folge hiervon ergebende Erregung des Elektromagneten zieht den Kolben 2 entgegen der Kraftwirkung der Feder 3 abwärts, bis der Kolben den Bereich des Einflusses des Permanentmagneten 25 verläßt, wodurch der magnetische Widerstand für den permanentmagnetischen Fluß durch den Zylinder 1 hindurch beträchtlich vergrößert wird. Es wird so bewirkt, daß der größere Teil dieses Flusses durch den parallel geschalteten Weg über den angrenzenden Teil des Gehäuses 8 tritt, wodurch der Permanentmagnet nachdem Gehäuse hin angezogen wird, indem der Träger 22 in Fig. 1 im Sinne des Uhrzeigers herumgeschwenkt wird und indem die Berührung der Kontaktstücke 19 und 17 aufgehoben wird. Die Bewegung des schwenkbaren Trägers im Sinne des Uhrzeigers wird durch einen auf dem Träger ausgebildeten Anschlag 26 aus nichtmagnetisierbarem Material begrenzt, der derart angeordnet ist, daß er an ein Trennwandglied 20 aus nichtmagnetisierbarem Material anschlägt und dadurch einen genügenden Luftspalt zwischen dem Permanentmagneten 25 und dem Gehäuse 8 aufrechterhält, um sicherzustellen, daß der Magnet nach dem Zylinder 1 hin zurückgezogen wird, wenn der Kolben 2 in seine obere Stellung zurückkehrt.
  • Der scheibenförmige Polschuh 7 weist an seinem Außenumfang einen Einschnitt 27 auf, durch den der ein Gegengewicht 29 tragende Arm 28 des schwenkbaren Trägers 22 hindurchragt. Das Gewicht 29 ist derart bemessen und angeordnet, daß es den schwenkbaren Träger in eine Gleichgewichtslage in bezug auf seine Achse 23 bringt.
  • Wie bereits bekannt, trägt der Kolben 2 ein Rückschlagventil 31 an seinem unteren Ende, und ein zweites Rückschlagventil 32 ist in einem Schalenglied 33 angeordnet, das an dem unteren Polschuh 6 befestigt ist, wodurch bei einer Hin- und Herbewegung des Kolbens 2 bewirkt wird, daß Flüssigkeit aus der Einlaßkammer 34 des Gehäuses angesaugt und in die Auslaßkammer 35 gefördert wird.
  • Es ist leicht zu erkennen, daß die Anordnung der beiden parallel zueinander geschalteten Magnetflußwege den Permanentmagneten 25, von denen jeder veränderliche Luftspalte hat, in der Wirkung einem Schnappschalter ähnelt, indem die Bewegung des schwenkbaren Trägers, die durch das Übergewicht des Magnetflusses in dem einen oder anderen Wege bewirkt wird, plötzlich vor sich geht. Es ist gefunden worden, daß es bei dieser Anordnung unnötig ist; bei der Bearbeitung die üblichen engen Toleranzen zu beachten, die bei Einrichtungen dieser Art allgemein erforderlich sind, und daß kleinere und demgemäß weniger kostspielige Magneten ausreichen, um eine zuverlässige Arbeitsweise sicherzustellen.
  • Angesichts der Tatsache, daß die Polarität des Permanentmagneten 25 quer zur Achse des Elektromagneten liegt, ist es für die Arbeitsweise des Permanentmagneten unbeachtlich, ob das obere Ende des Kolbens ein Nordpol oder ein Südpol wird, wenn die Erregerspule 5 des Elektromagneten erregt wird. Es bedeutet daher keinen Unterschied, welcher Pol der Batterie 9 geerdet wird. Es ist sogar gefunden worden, daß Pumpen, die in Übereinstimmung mit der angemeldeten Erfindung ausgeführt sind, ruhig und wirkungsvoll bei einem Wechselstrom von 60 Hz ohne Überhitzung arbeiten.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Elektromagnetischer Schwingankermotor einer elektromagnetischen Pumpe mit einem Hohlzylinder aus nichtmagnetisierbarem Material, in dem als Schwinganker ein Kolben aus magnetisierbarem Material gleitbar entgegen der Wirkung einer Feder angeordnet ist, mit einem den Zylinder und den Kolben umschließenden, bei Erregung den Kolben entgegen der Kraft der Feder bewegenden Elektromagneten, dessen Erregung durch einen Permanentmagneten gesteuert wird, dessen Kraftlinien senkrecht zur Zylinderachse verlaufen, wobei der Permanentmagnet auf. einem Träger aus nichtmagnetisierbarem Material angeordnet ist, der um eine zur Zylinderachse senkrechte Achse schwenkbar gelagert ist, mit einem Pumpengehäuse aus magnetisierbarem Material, das sowohl den Zylinder als auch den Elektromagneten sowie alle Steuerorgane umschließt, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkbewegung des Permanentmagneten (25) durch Veränderung der magnetischen Widerstände zweier paralleler Magnetflußwege bewirkt wird, von denen sich der eine vom Permanentmagneten aus durch das Pumpengehäuse (8) und der andere vom Permanentmagneten aus durch den Kolben (2) schließt, wenn dieser in die Nähe des Permanentmagneten kommt.
  2. 2. Schwingankermotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der schwenkbare Träger (22) an einem Arm den Permanentmagneten (25) und an einem anderen Arm (28) ein Gewicht (29) trägt, das den schwenkbaren Träger in bezug auf seine Achse (23) ausbalanciert.
  3. 3. Schwingankermotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der schwenkbare Träger (22) mit einem Anschlag (26) aus nichtmagnetisierbarem Material versehen ist, der die Bewegung des Permanentmagneten (25) gegen das Gehäuse hin begrenzt.
  4. 4. Schwingankermotor nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein scheibenförmiger Polschuh (7) den Hohlzylinder (1) umgibt und ihn koaxial im Pumpengehäuse hält und daß die Achse des schwenkbaren Trägers auf diesen Polschuh angeordnet ist, der einen Einschnitt (27) an seinem Außenumfang aufweist, durch den der das Gewichst (29) tragende Arm (28) des schwenkbaren Trägers hindurchragt. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 481147.
DEB27140A 1952-08-25 1953-08-22 Elektromagnetischer Schwingankermotor einer elektromagnetischen Pumpe Pending DE1028213B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1028213XA 1952-08-25 1952-08-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1028213B true DE1028213B (de) 1958-04-17

Family

ID=22291856

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB27140A Pending DE1028213B (de) 1952-08-25 1953-08-22 Elektromagnetischer Schwingankermotor einer elektromagnetischen Pumpe

Country Status (1)

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DE (1) DE1028213B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1166369B (de) * 1960-09-12 1964-03-26 Harting Elektro W Hubmagnet mit einer Kontaktanordnung fuer Sparschaltung

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2481147A (en) * 1947-09-18 1949-09-06 Bendix Aviat Corp Reciprocating electromagnetic motor

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1166369B (de) * 1960-09-12 1964-03-26 Harting Elektro W Hubmagnet mit einer Kontaktanordnung fuer Sparschaltung

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