DE1028198B - Einstuetzer-Trennschalter - Google Patents
Einstuetzer-TrennschalterInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H31/00—Air-break switches for high tension without arc-extinguishing or arc-preventing means
- H01H31/34—Air-break switches for high tension without arc-extinguishing or arc-preventing means with movable contact adapted to engage an overhead transmission line, e.g. for branching
Landscapes
- Driving Mechanisms And Operating Circuits Of Arc-Extinguishing High-Tension Switches (AREA)
- Current-Collector Devices For Electrically Propelled Vehicles (AREA)
Description
DEUTSCHES
Es sind Einstützer-Trennschalter mit ein Überspannseil klemmenden Kontaktarmen bekannt. Letztere
sind dabei als Scheren ausgebildet, welche z. B. nach Art von Nürnberger Scheren ein oberhalb der Schaltanlage
angeordnetes Überspannseil zur Schließung des Kontaktes klemmend umfassen. Die Scheren weisen
ein nicht geringes Gewicht auf, was nachteilig ist, und verlangen eine unverhältnismäßig schwere Ausbildung
der Tragisolatoren. Die an den bekannten Einstützer-Trennschaltern mit ein Überspannseil klemmenden
Kontaktarmen erforderlichen Gelenkstellen an den Scheren sind elektrisch nachteilig. Sie bedürfen ständiger
Wartung und Pflege sowie außerdem der elektrischen Überbrückung, wenn Übergangswiderstände
an den Gelenkstellen vermieden werden sollen. Die an den Gelenkstellen zur elektrischen Überbrückung zumeist
angebrachten Kupferlitzen werden in verhältnismäßig kurzer Zeit zerstört. Die Zerstörung erfolgt
einerseits durch korrosive chemische Angriffe, andererseits
durch beim öffnen und Schließen stattfindende mechanische Beanspruchungen, und zwar auch dann,
wenn die Überbrückungslitzen in Schutzkapseln angebracht sind. Bezüglich der chemischen Angriffe
dieser Überbrückungslitzen ist zu berücksichtigen, daß gerade in Kraftwerksanlagen und in Schaltanlagen die
Atmosphäre aggressive Bestandteile enthält. Mechanisch scheuern die in den Litzen außerordentlich
dünnen Kupferdrähte aneinander, so daß nach kurzer Gebrauchszeit auch infolge Versprödung des Materials
einzelne der Drähte brechen. Die Strombelastung der anderen wird dadurch so weit erhöht, daß nachteilige
Erwärmungen auftreten können, was die Lebensdauer nachteilig beeinflußt. Tatsächlich stellt der laufend
erforderliche Ersatz der Überbrückungslitzen an Scherentrennern einen nicht unerheblichen Bedarf in
Schaltanlagen dar, wobei noch zu berücksichtigen ist, daß die Schaltanlagen heute zumeist so ausgelastet
sind, daß eine Freischaltung des zu reparierenden Schalters fast ausgeschlossen ist, wodurch erhebliche
Komplikationen entstehen.
Es sind außerdem Einstützer-Trennschalter bekannt, bei denen ein einziger, um eine horizontale Achse
schwenkbarer Schaltarm angeordnet ist, der seinerseits einen Kontaktkopf aufweist und in ein besonderes
Kontaktgegenstück am Überspannseil eingreift. Die Schaltsicherheit bei derartigen Trennschaltern ist
außerordentlich gering, so daß Fehlschaltungen möglich sind, wenn das Überspannseil, beispielsweise
durch den Wind, schwingende Bewegungen ausführt. Es ist daher bei diesen Einstützer-Drehtrennern erforderlich,
große Gegenkontakte anzubringen, was im Freien zumeist unmöglich ist, und im Bereich der
Gegenkontakte das Überspannseil in besonderer Weise abzuspannen und abzustützen, um die beschriebenen
Anmelder:
Rheinisch -Westfälisches
Elektrizitätswerk A. G.,
Essen, Rellinghauser Str. 53
Fritz Emig, Essen-Stadtwald,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Fehlschaltungen zu vermeiden. Auch bei den erst erwähnten Scherentrennern ist die Einfangsicherheit des
über die Anlage gespannten Überspannseils verhältnismäßig gering, und zwar deshalb, weil die Schere mit
ihren Kontaktflächen kurz vor dem Erfassen des Überspannseils einen spitzen Winkel bildet, der bei seiner
weiteren Bewegung das Überspannseil erfassen muß, was bei Bewegung des Überspannseils schwierig und
häufig unmöglich ist oder besondere Fangvorrichtungen erforderlich macht.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, einen Einstützer-Trennschalter mit ein Überspannseil klemmenden
Kontaktarmen zu erstellen, der von den aufgezählten Nachteilen frei ist und auch bei langem
Gebrauch sicher arbeitet sowie insbesondere auch ohne ständige Wartung für die Übertragung hoher Dauerströme
sicher geeignet ist.
Die Erfindung betrifft einen Einstützer-Trennschalter mit ein Überspannseil klemmenden Kontaktarmen
und besteht darin, am Stützerisolatorkopf in beiden Drehrichtungen schwenkbare, gelenkfreie, einander
gegenüberliegende Kontaktarme anzubringen, die sich beim Einschalten einander nähern und am
Ende des Einschaltvorganges mit ihren Kontaktflächen das Überspannseil einklemmen. Nach einer
bevorzugten Ausführungsform besitzt der Einstützer-Trennschalter nach der Erfindung ein am Isolatorkopf
angeordnetes Getriebe mit Antrieb durch Drehisolator und zwei Abtrieben, die in entgegengesetzter Drehrichtung
drehen und an denen Kontaktarme, die sich in Kontaktstellung einander nähern und dabei schließen
sowie das Überspannseil zwischen sich einklemmen, befestigt sind. Zweckmäßig sind dabei koaxiale Abtriebe
des im Isolatorkopf angeordneten Getriebes für die in diesem Falle uhrzeigerartig an den Abtrieben
befestigten Kontaktarme, wobei letztere so gebogen
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sind, daß die Kontaktflächen in Schließstellung in einer Ebene liegen. Eine derartige Anordnung des
Getriebes im Tragisolatorkopf und eine Anordnung von Kontaktarmen bei Schaltern anderer Ausbildung
ist an sich bekannt.
Es empfehlen sich weitere Ausbildungen des erfindungsgemäßen
Trennschalters, die ebenfalls an sich nicht neu sind. Beispielsweise können die in entgegengesetzter
Drehrichtung schwenkbaren Kontaktarme an verschiedenen, zweckmäßig gegenüberliegenden Seiten
des Isolatorkopfes angeordnet sein. Eine andere Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß die
Kontaktarme in an sich bekannter Weise als zweiarmige Hebel, z. B. auch als Kniehebel, ausgebildet
sind, deren kürzerer Hebelarm zur Betätigung der Schwenkbewegung mit Getriebeteilen, wie Kurbeln
oder Gestängen, verbunden ist. Bei dieser Ausführungsform kann das Getriebe und auch der Antriebsmotor
in besonders einfacher Weise ausgebildet sein. Man kann als Motor für die Schwenkbewegung einen
am Isolatorkopf angeordneten Preßluftmotor verwenden.
Es empfiehlt sich fernerhin, an den Kontaktarmen auswechselbare Kontaktflächen oder auch
Federkontakte anzuordnen. Ebenso kann man am Überspannseil Bügel oder Hülsen, zweckmäßig auswechselbar,
anordnen, an die sich die Kontaktarme beidseitig anlegen. Es ist auf diese Weise möglich,
eventuellen Abbrand durch öffnungsfunken durch
Austauschen der Kontaktflächen oder der Kontakthülsen oder Bügel zu kompensieren.
Für die Anordnung der Einstützer-Trennschalter nach der Erfindung empfiehlt sich eine solche an sich
bekannte, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Trennschalter mit ihren Isolatorköpfen an Sammelschienen
angeschlossen sind, die parallel zur Schwenkebene der Kontaktarme der Schalter sich erstrecken,
und die Kontaktarme in Kontaktstellung orthogonal zu den Schwenkebenen gespannte Überspannseile einklemmen.
Es können die Trennschalter auch an Sammelschienen angeschlossen sein, die parallel zur
Schwenkebene der Kontaktarme der Schalter sich erstrecken, und als Überspannseile können parallel zu
den Sammelschienen verlaufende Doppelseile angeordnet sein, die quer zur Spannrichtung verlaufende
Kontaktbügel tragen, gegen die sich in Kontaktstellung die Kontaktarme anlegen.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß mit geringem Aufwand
eine ununterbrochene Stromabnahme sowie eine symmetrische Belastung des Stützers bei gleichzeitiger So
sicherer Erfassung des Gegenkontaktstückes bzw. des Überspannseils gewährleistet ist.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung
erläutert; es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht eines erfindungsgemäßen Trennschalters und
Fig. 2 eine Ansicht eines Trennschalters nach Fig. 1 in anderer Aufstellung.
Der in der Zeichnung dargestellte Trennschalter besteht aus einem Tragisolator 1, welcher auf einem
Sockel 2 aufgestellt ist. In Höhe des Sockels 2 ist auch ein Preßluftmotor 3 an sich bekannter Ausführungsform angeordnet, der in den Einzelheiten bei der Beschreibung
dieser Figur nicht weiter erläutert ist. Der Preßluftmotor 3 überträgt über ein Getriebe 4 ein
Drehmoment auf den Drehisolator 5, der dieses Drehmoment auf ein am Isolatorkopf 6 angeordnetes Getriebe
7 weiterleitet. Das Getriebe 7 besitzt einen Abtrieb 8, mit dem ein starrer Kontaktarm 9 verbunden
ist, und einen an der anderen Seite des Isolatorkopfes 6 angeordneten Abtrieb 10, mit dem ein
Kontaktarm 12 verbunden ist. Bei einer Betätigung des Drehisolators 5 bewegen sich die Kontaktarme 9
und 12 in entgegengesetzten Drehrichtungen. Bei der in der Figur dargestellten Stellung würde eine
Öffnungsbewegung des Kontaktarmes 9 in Richtung des Pfeiles 11 und die zugleich verlaufende Bewegung
des Kontaktarmes 12 in Richtung des Pfeiles 13 erfolgen. Die Kontaktarme besitzen an ihren oberen
Enden Kontaktflächen 14 und schließen in der gezeichneten Stellung das Überspannseil 15 scherenartig
zwischen sich ein. Es ist aus der Zeichnung ersichtlich, daß das Überspannseil 15 in jeder Lage und Höhe
durch die Kontaktarme erfaßt werden kann. Mit dem Isolatorkopf 6 ist ferner die Sammelschiene 16 verbunden.
In der in der Figur gezeichneten Kontaktstellung kann daher von dem Überspannseil 15 ein
Strom abgenommen werden, der durch die Kontaktarme 9 und 12 der Sammelschiene 16 zugeführt werden
kann. Die Schwenkbewegung der Kontaktarme 9 und 12 liegt in einer Ebene, zu der die Sammelschiene 16
parallel verläuft.
Der in Fig. 2 dargestellte Trennschalter entspricht in seinen Einzelheiten dem bereits in Fig. 1 beschriebenen.
Das Überspannseil der in Fig. 2 gezeigten Aufstellung ist jedoch in ein Doppelseil 17 aufgespalten,
welches in der oder parallel zu der Schwenkebene der Kontaktarme 9 und 12 gespannt ist. An dem
Doppelseil 17 befindet sich ein Bügel 18, welcher zur Herstellung des Kontaktes dient und gegen den sich
die Kontaktarme 9 und 12 scherenartig bei der Kontaktbildung anlegen.
Claims (8)
1. Einstützer-Trennschalter mit ein Überspannseil klemmenden Kontaktarmen, gekennzeichnet
durch am Stützerisolatorkopf (6) angebrachte, in beiden Drehrichtungen schwenkbare, gelenkfreie,
einander gegenüberliegende Kontaktarme (9,12), die sich beim Einschalten einander nähern und am
Ende des Einschaltvorganges mit ihren Kontaktflächen (14) das Überspannseil (15, 18) einklemmen.
2. Trennschalter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein im Tragisolatorkopf (6) angeordnetes
Getriebe (7) mit Antrieb durch Drehisolator (5) und zwei Abtrieben (8, 10), die in entgegengesetzter
Drehrichtung drehen und an denen die Kontaktarme (9, 12) befestigt sind.
3. Trennschalter nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch koaxiale Abtriebe des im
Isolatorkopf angeordneten Getriebes (7) für die uhrzeigerartig an den Abtrieben befestigten Kontaktarme
(9, 12), die so gebogen sind, daß die Kontaktflächen (14) in Schließstellung in einer
Ebene liegen.
4. Trennschalter nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in entgegengesetzter
Drehrichtung schwenkbaren Kontaktarme (9, 12) an verschiedenen, zweckmäßig gegenüberliegenden
Seiten des Isolatorkopfes (6) angeordnet sind.
5. Trennschalter nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktarme in
bekannter Weise als zweiarmige Hebel, z. B. auch als Kniehebel, ausgebildet sind, deren kürzerer
Hebelarm zur Betätigung der Schwenkbewegung mit Getriebeteilen, wie Kurbeln oder Gestängen,
verbunden ist.
6. Trennschalter nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor für die
Schwenkbewegung in an sich bekannter Weise ein im Isolatorkopf angeordneter Preßluftmotor ist.
7. Trennschalter nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an den Kontaktarmen
auswechselbare Kontaktflächen (14) oder auch Federkontakte angeordnet sind.
8. Trennschalter nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß am Überspannseil
(15) Bügel (18) oder Hülsen, zweckmäßig auswechselbar, angeordnet sind, an die sich die Kontaktarme
beidseitig anlegen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 391 018, 467 221, 402, 886 033, 905 637;
schweizerische Patentschriften Nr. 258 114,296 803;
italienische Patentschrift Nr. 437 776;
deutsche Patentanmeldungen A 5159 VIIIb/21 c, A 5452 VIIIb/21 c, A 6018 VIIIb/21 c,
L 10198 VIIIb/21 c, S 1671 VIIIb/21 c.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
® 709 960/289 4.58
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER14261A DE1028198B (de) | 1954-05-20 | 1954-05-20 | Einstuetzer-Trennschalter |
| GB1452455A GB769819A (en) | 1954-05-20 | 1955-05-20 | Improvements in or relating to air-break electric isolating switches |
| FR1171942D FR1171942A (fr) | 1954-05-20 | 1955-05-20 | Sectionneur et dispositif de sectionnement |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER14261A DE1028198B (de) | 1954-05-20 | 1954-05-20 | Einstuetzer-Trennschalter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1028198B true DE1028198B (de) | 1958-04-17 |
Family
ID=7399232
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DER14261A Pending DE1028198B (de) | 1954-05-20 | 1954-05-20 | Einstuetzer-Trennschalter |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1028198B (de) |
| FR (1) | FR1171942A (de) |
| GB (1) | GB769819A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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- 1955-05-20 FR FR1171942D patent/FR1171942A/fr not_active Expired
- 1955-05-20 GB GB1452455A patent/GB769819A/en not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB769819A (en) | 1957-03-13 |
| FR1171942A (fr) | 1959-02-03 |
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