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DE1027771B - Thermischer UEberlastschutz fuer elektrische Leitungen, Apparate und Maschinen - Google Patents

Thermischer UEberlastschutz fuer elektrische Leitungen, Apparate und Maschinen

Info

Publication number
DE1027771B
DE1027771B DES52348A DES0052348A DE1027771B DE 1027771 B DE1027771 B DE 1027771B DE S52348 A DES52348 A DE S52348A DE S0052348 A DES0052348 A DE S0052348A DE 1027771 B DE1027771 B DE 1027771B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
overload protection
thermal overload
voltage
voltage divider
circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES52348A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Karl Nimes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES52348A priority Critical patent/DE1027771B/de
Publication of DE1027771B publication Critical patent/DE1027771B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H6/00Emergency protective circuit arrangements responsive to undesired changes from normal non-electric working conditions using simulators of the apparatus being protected, e.g. using thermal images

Landscapes

  • Emergency Protection Circuit Devices (AREA)

Description

DEUTSCHES
Gegenstand der Erfindung ist ein thermischer Überlastschutz für elektrische Anlagen, der das thermische Verhalten der zu schützenden Einrichtung abbildet und bei Überschreiten einer zulässigen Temperaturgrenze infolge auftretender Störungen od. dgl. den Schützling abschaltet bzw. eine entsprechende Anzeige gibt. Die neue Einrichtung unterscheidet sich von dem Bekannten dieser Art dadurch, daß eine selbstabgleichende elektrische Brückenschaltung mit einem Meßwerk, einem Spannungsteiler und quadratische Charakteristik aufweisenden Schaltungselementen vorgesehen ist, die einer der Wärmegleichung
Q = Cld9\dt + c2
analogen Gleichung mit elektrischen Größen
U1 = 1/c · da/dt + U2Ia0 · a
genügt. Hierbei bedeutet Q die erzeugte Wärmemenge; Θ die Übertemperatur; c, C1, c2 sind Konstante; U1 ist die dem Quadrat des Laststromes proportionale Meßspannung und damit proportional der erzeugten Wärmemenge; U2 ist eine Vergleichsspannung, und α/α0 stellt ein Verhältnis des abgegriffenen Teilwiderstandes am Spannungsteiler zu dessen Gesamtwiderstand dar.
Bei Zugrundelegung dieser Gleichung sind die vereinfachenden Annahmen gemacht, daß die Wärmespeicherung innerhalb des Schützlings sowie die Wärmeabnahme über die Oberfläche des Schützlings gleichmäßig erfolgt.
Vorzugsweise ist das den Abgriff des Spannungsteilers verstellende Meßwerk zwischen dem Abgriff des von der Vergleichsspannung U2 gespeisten Spannungsteilers und dem einen Ende eines über die Schaltungselemente vom Laststrom beeinflußten festen Widerstandes angeschlossen, dessen anderes Ende mit dem einen festen Pol des Spannungsteilers unmittelbar verbunden ist. Als quadratisch wirkende Schaltungselemente können im gekrümmten Teil ihrer Kennlinie betriebene Gleichrichter, vorzugsweise in Doppelwegschaltung, verwendet werden, die wechselstromseitig an einen von einem dem Laststrom proportionalen Strom durchflossenen und im Verhältnis zum festen Widerstand kleinen Widerstand angeschlossen sind. Die Übertemperatur, d. h. die Temperaturdifferenz zur Kühhnitteltemperatur, des Schützlings kann hierbei aus der Stellung des Abgriffes im Spannungsteiler entnommen werden, da dieser durch das von der Differenz zwischen der Vergleichsspannung und zwei der der jeweiligen Wärmemenge analogen Meßspannung JT1 abhängig angetriebenen Meßwerk so verstellt wird, daß die Differenz zu Null wird. Zum Abschalten des Schützlings bei Erreichen einer bestimmten Temperatur kann ein mit dem Spannungsteilerabgriff mechanisch gekuppelter Kontakt in einem entsprechenden Auslösestromkreis vorgesehen sein.
Weiterhin kann im Rahmen der Erfindung zur Erfassung der Temperatur der Umgebung und zum Auslösen Thermischer überlastschutz
für elektrische Leitungen,
Apparate und Maschinen
Anmelder:
Siemens-Schuckertwerke
Aktiengesellschaft,
Berlin und Erlangen,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Dipl.-Ing. Karl Nimes, Erlangen,
ist als Erfinder genannt worden
des Schutzes auch ein elektrisches Anzeige- und/oder Schutzorgan vorgesehen werden, das im Stromkreis eines zweiten Spannungsteilers angeordnet ist, der ebenfalls an der Vergleichsspannung U2 liegt und dessen im Stromkreis oder Schutzorganes liegender Abgriff ebenfalls in Verstellabhängigkeit vom Meßwerk gebracht ist. Zur Messung der tatsächlichen Temperatur des Schützlings ist in diesem Stromkreis z. B. ein Thermoelement oder Widerstandsthermometer angeordnet, dessen Widerstand sich in Abhängigkeit von der Kühlmitteltemperatur ändert und so die Anzeige bzw. die Ansprechempfindlichkeit des Organes entsprechend beeinflußt. Für den Fall, daß sich durch Änderung der Kühlungsverhältnisse die Zeitkonstante des Schützlings ändert, ist eine entsprechende Änderung der analogen Zeitkonstanten τ = ao/U2 ■ c durch eine Änderung der Vergleichsspannung U2 möglich.
Eine Änderung der Zeitkonstanten des Schützlings kann beispielsweise durch zusätzliche Kühlung (Aufstellen weiterer Lüfter od. dgl.) eintreten. Für den Fall von eigenbelüfteten Maschinen kann z. B. zur Erfassung des Einflusses der Eigenbelüftung gemäß der Erfindung die Vergleichsspannung von einem mit der Maschine gekuppelten Tachodynamo entnommen sein.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Ein Wandler W, der primärseitig vom Laststrom i des Schützlings durchflossen wird, speist sekundärseitig einen Widerstand R. Der Spannungsabfall an diesem Widerstand treibt durch eine an diesen angeschlossene Gleichrichteranordnung G in Grätz-Schaltung einen Strom, der über einen an die
70S 959/326
Gleichstrompole angeschlossenen Widerstand R1 fließt. Die Widerstände R und R1 sowie die Gleichrichteranordnung G sind so bemessen und aufeinander abgestimmt, daß die Gleichrichteranordnung G in dem gekrümmten Teil ihrer Kennlinie betrieben wird, wobei R1 groß gegen R sein muß. Dadurch wird erreicht, daß der Spannungsabfall U1 am Widerstand R1 dem Quadrat des Laststromes i proportional ist, so daß wegen der Beziehung ζ)~ϊ2 eine Nachbildung der Wärmemenge Q durch die Meßspannung U1 möglich ist. Der Widerstand R1 ist einerseits unmittelbar an das eine Ende eines Spannungsteilers P1 und andererseits über ein Meßwerk M an den Abgriff A des Spannungsteilers angeschlossen, der seinerseits von einer Vergleichsspannung U2 gespeist wird. Das Meßwerk, welches zum Verstellen des Abgriffes des Spannungsteilers benutzt ist, besteht hierbei aus einem kleinen hochempfindlichen und praktisch reibungslos arbeitenden Gleichstrommotor.
Wenn der Schützling nicht in Betrieb ist und daher seine Temperatur der der Kühlmitteltemperatur entspricht, dann soll der vom Meßwerk verstellbare Abgriff A die unterste Stellung einnehmen. In dieser Stellung ist das Meßwerk M spannungslos. Bei Inbetriebnahme des Schützlings tritt eine dem Laststrom entsprechende Meßspannung U1 auf, die das Meßwerk in Tätigkeit setzt, so daß dieses den Abgriff A so lange verstellt, bis der entgegenwirkende Spannungsteil a/a0 · U2 wirksam wird. Aus der Stellung des Abgriffes A kann dann an Hand einer nicht dargestellten entsprechend geeichten Skala die betreffende Betriebstemperatur abgelesen werden. Zur Abschaltung des Schützlings bei Erreichen einer bestimmten gefährlichen Temperatur kann mit dem Abgriff ein nicht dargestellter Kontakt gekuppelt sein, der z. B. den ebenfalls nicht dargestellten Auslösestromkreis für eine Schutzeinrichtung schließt, so daß diese den Schützling abschaltet. Bei Abnahme der Temperatur wird entsprechend die Differenzspannung in umgekehrter Richtung wirkend und das Meßwerk im entgegengesetzten Sinne betätigen. Um darüber hinaus die Außentemperatur, d. h. die Umgebungstemperatur des Schützlings, z. B. die Raumtemperatur, zu berücksichtigen, kann im Rahmen der Erfindung ein zweiter Spannungsteiler P2 an die Gleichspannung U2 angeschlossen sein, und der Abgriff B des Spannungsteilers P2 kann selbst in Verstellabhängigkeit vom Meßwerk M gebracht sein. Zwischen dem Abgriff B und dem einen Ende des Spannungsteilers P2 ist eine Reihenschaltung eines elektrischen Anzeige- und/oder Schutzorgans T mit einem Widerstandsthermometer Th angeordnet, dessen Widerstandswert sich in Abhängigkeit von der Kühlmitteltemperatur ändert. Mit Hilfe dieser Anordnung kann bei entsprechender Eichung des Organs T sofort die gesamte Temperatur des Schützlings abgelesen werden, bzw. es kann durch einen nicht dargestellten Kontakt dieses Organs eine nicht dargestellte Kontakteinrichtung in Tätigkeit gesetzt werden bei Erreichen einer bestimmten Temperaturdifferenz zwischen der Kühlmitteltemperatur und der Temperatur des Schützlings. Die Erfindung beschränkt sich selbstverständlich nicht auf das angegebene Ausführungsbeispiel, sondern sie kann in mannigfacher Art abgeändert sein. Es kann beispielsweise an Stelle eines Gleichrichters als quadratisch wirkendes Schaltungselement auch eine Hallgeneratoranordnung od. dgl. vorgesehen werden. Ferner kann an Stelle eines Widerstandsthermometers, wie erwähnt, auch ein Thermoelement vorgesehen werden.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Thermischer Überlastschutz für elektrische Leitungen, Apparate und Maschinen, dadurch gekennzeichnet, daß eine selbstabgleichende elektrische Brückenschaltung mit einem Meßwerk, einem Spannungsteiler und quadratische Charakteristik aufweisenden Schaltungselementen vorgesehen ist, die einer der Wärmegleichung
Q = c1deidt + c2-0 analogen Gleichung mit elektrischen Größen
U1 = 1/c ■ iajdt + UJa0 ■ a
genügt; hierin bedeutet
Q = erzeugte Wärmemenge, Θ = Temperatur,
c, C1, c2 = Konstante,
U1 = dem Quadrat des Laststromes proportionale
Spannung,
U2 = Vergleichsspannung,
α/α0 = Verhältnis des abgegriffenen Teilwiderstandes des Spannungsteilers zum Gesamtwiderstand.
2. Thermischer Überlastschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das den Abgriff des Spannungsteilers (P1) verstellende Meßwerk (M) zwischen dem Abgriff des von der Vergleichsspannung U2 gespeisten Spannungsteilers und dem einen Ende eines über die Schaltungselemente mit quadratischer Charakteristik (G) vom Laststrom beeinflußten festen Widerstandes (R1) angeschlossen ist, dessen anderes Ende mit dem einen festen Pol des Spannungsteilers unmittelbar verbunden ist.
3. Thermischer Überlastschutz nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als quadratischwirkende Schaltungselemente im gekrümmten Teil ihrer Kennlinie betriebene Gleichrichter vorzugsweise in Doppelwegschaltung verwendet sind, die wechselstromseitig an einen von einem dem Laststrom proportionalen Strom durchflossenen, im Verhältnis zum festen Widerstand (R1) kleinen Widerstand (R) angeschlossen sind.
4. Thermischer Überlastschutz nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein elektrisches Anzeige- und/oder Schutzorgan im Stromkreis eines zweiten Spannungsteilers (P2) angeordnet ist, der von der Vergleichsspannung U2 gespeist wird und dessen im Stromkreis des Organs liegender Abgriff in Verstellabhängigkeit vom Meßwerk (M) gebracht ist.
5. Thermischer Überlastschutz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Berücksichtigung der Kühlmitteltemperatur in Reihe mit dem Anzeige- und/oder Schutzorgan ein Thermoelement, Widerstandsthermometer od. dgl., angeordnet ist.
6. Thermischer Überlastschutz nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß zur Anpassung der der thermischen Zeitkonstanten des Schützlings analogen Zeitkonstanten r = &olU2 · c an die jeweiligen Kühlungsverhältnisse die Vergleichsspannung veränderbar ist.
7. Thermischer Überlastschutz nach Anspruch 6 für eigenbelüftete Maschinen, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erfassung des Einflusses der Eigenbelüftung als Vergleichsspannung die Spannung eines mit der Maschine gekuppelten Tachodynamos benutzt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 959/326· 4.58
DES52348A 1957-02-15 1957-02-15 Thermischer UEberlastschutz fuer elektrische Leitungen, Apparate und Maschinen Pending DE1027771B (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1117707B (de) * 1959-06-25 1961-11-23 Siemens Ag Anordnung zur UEberwachung des Anlaufes von elektrischen Maschinen
DE1170061B (de) * 1961-09-15 1964-05-14 Siemens Ag UEberlastungsschutz fuer elektrische Anlagen
DE1198449B (de) * 1961-11-17 1965-08-12 Materiel Electr S W L Thermische Schutzvorrichtung fuer Halbleiterelemente
DE1255184B (de) * 1962-05-19 1967-11-30 Siemens Ag Verfahren und Einrichtung zur Regelung der Vorschubgeschwindigkeit einer durch einenElektromotor angetriebenen Vorschubeinrichtung in Abhaengigkeit von der Belastung des Antriebsmotors der zugehoerigen Arbeitsmaschine

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DE1255184B (de) * 1962-05-19 1967-11-30 Siemens Ag Verfahren und Einrichtung zur Regelung der Vorschubgeschwindigkeit einer durch einenElektromotor angetriebenen Vorschubeinrichtung in Abhaengigkeit von der Belastung des Antriebsmotors der zugehoerigen Arbeitsmaschine

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