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DE1027567B - Blinkeinrichtung, bestehend aus einem hitzdrahtgesteuerten, elektromagnetischen Blinkgeber, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Blinkeinrichtung, bestehend aus einem hitzdrahtgesteuerten, elektromagnetischen Blinkgeber, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE1027567B
DE1027567B DES51194A DES0051194A DE1027567B DE 1027567 B DE1027567 B DE 1027567B DE S51194 A DES51194 A DE S51194A DE S0051194 A DES0051194 A DE S0051194A DE 1027567 B DE1027567 B DE 1027567B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flasher
flashing
switch
armature
hot wire
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES51194A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Prohaska
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SWF Auto Electric GmbH
Original Assignee
SWF Spezialfabrik fuer Autozubehoer Gustav Rau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SWF Spezialfabrik fuer Autozubehoer Gustav Rau GmbH filed Critical SWF Spezialfabrik fuer Autozubehoer Gustav Rau GmbH
Priority to DES51194A priority Critical patent/DE1027567B/de
Publication of DE1027567B publication Critical patent/DE1027567B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/34Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating change of drive direction
    • B60Q1/38Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating change of drive direction using immovably-mounted light sources, e.g. fixed flashing lamps
    • B60Q1/387Mechanical temporisation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Blinkeinrichtung, bestehend aus einem hitzdrahtgesteuerten, elektromagnetischen Blinkgeber, insbesondere für Kraftfahrzeuge Die Erfindung befaßt sich mit einer Blinkeinrichtung, bei der zur Überwachung der Blinklampen des Motorwagens und des Anhängers nur eine Kontrolllampe verwendet wird.
  • Zur Me;waehung der Blinklampen eines Kraftfahrzeuges, die zur Anzeige einer Fahrtrichtungsänderung eingeschaltet werden, können stromabhängige Kontrollrelais verwendet werden, die mit den Kontakten ihres Schaltankers eine Kontrollampe zum Aufleuchten bringen.
  • Bei hitzdrahtgesteuerten, elektromagnetischen Blinkgebern wird die Kontrolleinrichtung mit dem Geber vereinigt. Zu diesem Zweck trägt der Magnetkern eine Stromspule und einen federbelasteten Kontrollschaltanker. Die Federkraft dieses Schaltankers wird dabei so dimensioniert, daß sie von der Anzugskraft des Magneten nur dann überwunden wird, wenn alle Blinklampen aufleuchten. Durch das Ankuppeln eines Anhängers wird der Blinklampenstromkreis durch eine oder zwei Blinklampen erweitert.. Zur Überwachung des erweiterten Blinklampenstromkreises sind besondere Einrichtungen notwendig. Es ist eine Blinkeinrichtung bekanntgeworden, die neben einem hitzdrahtgesteuerten, elektromagnetischen Blinkgeber ein besonderes Kontrollrelais mit einer Stromwicklung vorsieht. Dieses 9-elais besitzt zwei Schattanker.. Der erste Schaltanker legt seine mit seinem Kontaktpaar verbundene Kontrollampe dann an Spannung,, wenn die auf dem Motorwagen montierten Blinklampen brennen. Der zweite Schaltanker des Relais schaltet eine zweite Kontrolfiampe ein, wenn die in dem durch das Ankuppeln eines Anhängers erweiterten Blinklampenstromkreis liegenden Blinklampen brennen..
  • Bei einer anderen bekanntgewordenen Einrichtung werden ziemlich komplizierte Mittel aufgewendet,. um beim Ankuppeln des Anhängers im Überwachungsstromkreis die gleichen Verhältnisse herzustellen wie beim Betrieb ohne Anhänger. Die dabei angewendeten Mittel bringen eine vergrößerte Störanfälligkeit der Blinkeinrichtung mit sich. Es muß angestrebt, werden, daß durch Anwendung geringer Mittel und nur einer Kontrollampe eine betriebssichere Kontrolle der Blinkeinrichtung sowohl des Motorwagens als auch des. Anhängers erreicht wird.
  • Zur Lösung der gestellten Aufgaben wird eine Blinkeinrichtung verwendet, bestehend aus einem hitzdrahtgesteuerten, elektromagnetischen Blinkgeber mit einer als Stromspule ausgebildeten Magnetwicklung und drei Schaltankern, von denen der erste Schaltanker unter dem Einfluß eines sich bei Stromdurchfluß längenden Hitzdrahtes sowie eines diesem entgegenwirkenden Kraftspeichers steht und das Blinkkontaktpaar bei gelängtem Hitzdraht durch die Wirkung des Kraftspeichers schließt, während die beiden anderen Schaltanker unter der Wirkung der Anzugskraft des Blinkgebermagneten und eines dieser entgegenwirkenden Kraftspeichers stehen. Durch die Erfindung wird vorgeschlagen, daß der zweite Schaltanker durch entsprechende Dimensionierung des Kraftspeichers in bekannter Weise erst dann. angezQgen. wird,, wenn alle auf der einen Seite des Motorwagens angebrachten Blinklampen, z. B. zwei Blinklampen, brennen, während der Kraftspeicher des dritten Schaltankers von der Anzugskraft des Magneten erst dann überwunden wird, wenn auch die Blinklampe eines angekuppelten Anhängers und die auf einer Seite des Motorwagens montierten Blinklampen;. z. B. drei Blinklampen, brennen, daß. in dem durch das Kontaktpaar des zweiten Schaltankers gesteuerten, über eine Kontrollampe zur Masse verlaufenden Stromkreis vor und nach der Kontrollampe je: ein Widerstand' liegt, während das Kontaktpaar des dritten. Schaltankers einen Kontrollstromkreis steuert, der direkt zur Kontrollampe und dann über. eine beim Ankuppeln des Anhängers hergestellte Masseleitung verläuft.
  • Bei einem anderen Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens wird eine Blinkeinrichtung verwendet, bestehend aus einem hitzdrahtgesteuerten, elektromagnetischen Blinkgeber, dessen Magnetwicklung als Spannungsspule ausgebildet ist und dessen Schaltanker unter dem Einfluß eines sich beim Stromdurchfluß längenden Hitzdrahtes und sich diesem entgegenwirkenden Kraftspeichers steht und das Blinkkontaktpaar bei gelängtem Hitzdraht durch die Wirkung des Kraftspeichers schließt, und einem Kontrollrelais. dessen Stromwicklung im Blinklampenstromkreis liegt und zwei Schaltanker besitzt. Das Neue wird darin gesehen, daß in dcm:dvrch das-Kontaktpaar des ersten Relaisschaltankers, der nur beim Brennen der Blinklampen des Motorwagens anspricht, gesteuerten, über eine Kontrollampe zur Masse verlaufenden Stromkreis vor und nach der Kontrollampe je ein Widerstand liegt; während -das -Kontaktpaar des zweiten kelaisschältankers, der nur beim Brennen der Blinklampen des Motorwagens und der. zugeschalteten Blinklampen eines angekuppelten Anhängers anspricht, einen Kontrollstromkreis steuert, der direkt zur Kontrollampe und dann über eine beim Ankuppeln des Anhängers hergestellte_Masseleitung verläuft.
  • Durch diese Anordnung wurde eine einfache und billige Blinkeinrichtung gewönnen, die mit nur einer Kontrollampe arbeitet und zuverlässig das Ausfallen einer Blinklampe auch in dem durch das Ankuppeln eines Anhängers erweiterten Blinklampenstromkreis anzeigt.
  • Die Zeichnung stellt zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dar. Es zeigt Fig. 1 einen Blinkgeber mit drei Schaltankern, Fig.2 einen Blinkgeber mit einem besonderen Stromrelais.
  • Die einerseits an Masse liegende Batterie 1 liegt über die Klemmet an der als Stromspule ausgelegten Blinkgebermagnetwicklung 3. Die Magnetwicklung 3 ist auf dem im wesentlichen doppel-T-förmigen Blinkgebermagneten 4 aufgewickelt. Das andere Ende der Magnetwicklung 3 führt zu dem Festkontaktstück 5, das mit dem Kontaktstück 6 auf dem Schaltanker 7 zusammenwirkt. An dieserri Schaltanker 7 greift ein Kraftspeicher 8 an, der den Schaltanker 7 in Richtung der Magnetpole des Blinkgebermagneten.4 zu bewegen versucht. Leitend mit dem Schaltanker 7 ist der Hitzdraht 9 verbunden, der über einen Vorschaltwiderstand 10 an das Kontaktstück 5 des Blinkgebers angeschlossen ist. Vom Eisenkern 4 aus führt eine Leitung über die Klemme 11 zum Fahrtrichtungsauswahlschalter 12. An die Klemme 13 dieses Fahrtrichtungsauswahlschalters 12 sind die Blinklampen 14 und 15 des Motorwagens und über das Kupplungsglied 16 auch die Blinklampe 17 des Anhängers angeschlossen. In gleicher Weise liegen an der Klemme 18 die Blinklampen 19 und 20 des Motorwagens und über das Kupplungsglied 21 die Blinklampe 22 des Anhängers. Am Eisenkern 4 des Blinkgebers sind die beiden Kontrollschaltanker 23 und 24 angelenkt. Dem Kontaktstück 25 des Schaltankers 23 liegt das Kontaktstück 26 gegenüber. Dieses ist über einen Widerstand 27 mit der Klemme 28 verbunden. Das Kontaktstück 29 des Schaltankers 24 arbeitet mit dem Kontaktstück 30 zusammen, von dem aus eine elektrische Leitung zur Klemme 31 führt. Zwischen der Klemme 31 und der an Masse liegenden Klemme 32 ist der Widerstand 33 angeordnet. Von der Klemme 28 führt eine Leitung über das Kupplungsglied 34 zur Masse. Die Kontrollampe 35 liegt zwischen den Klemmen 28 und 31.
  • Wird der Fahrtrichtungsauswahlschalter 12 beispielsweise auf die Klemme 13 gelegt, dann wird sofort der Heizstromkreis eingeschaltet, der von der Batterie 1 über Klemme 2, Wicklung 3, Kontaktstück 5, Vorschaltwiderstand 10, Hitzdraht 9, Schaltanker 7, Magnetkern 4, Klemme 11 über Fahrtrichrichtwngsauswahlschalter 12, über die parallel liegenden Blinklampen 14 und 15, gegebenenfalls noch über Blinklampe 17, zur Masse verläuft. Der stromdurchflossene Hitzdraht 9 längt sich, und der Kraftspeicher 8 drückt den Schaltanker 7 gegen den Magnetkern 4. Dabei berühren sich die beiden Kontaktstücke 5 und 6 und schließen den Hitzdraht 9 mit seinem Vorwiderstand 10 kurz. Gleichzeitig wird der Blindstromkreis geschlossen, der von der Batterie 1 über die Klemme 2, Wicklung 3, Kontaktstück 5 und 6, Schaltanker 7, Magnetkern 4, Klemme 11, Fahrtrichtungsauswahlschalter 12, Klemme 13 zu den Blinklampen 14 und 15 verläuft und diese sofort zum Aufleuchten bringt. Durch das Kurzschließen des Hitzdrahtes.9 kann sich dieser abkühlen, so daß er den Schaltanker? vom Blinkgebermagneten4 abreißen kann. Dabei werden die beiden Kontaktstücke 5 und 6 getrennt und der Blinkgeberstromkreis unterbrochen. Die Blinklampen erlöschen wieder. Mit dem öffnen der Kontaktstücke 5 und 6 wurde der im Eingang beschriebene Heizstromkreis eingeschaltet, und der periodisch sich abwickelnde Vorgang wiederholt sich so lange, bis der Fahrtrichtungsauswahlschalter 12 wieder in die gezeichnete neutrale Stellung gelegt wird.
  • Ist kein Anhänger angekuppelt, dann sind die Kuppelglieder 21, 34 und 16 außer Eingriff. Wenn in diesem Falle wie in der beschriebenen Weise der Fahrtrichtungsauswahlschalter auf Klemme 13 gelegt wird, dann kommen die beiden Blinklampen 14 und 15 zum periodischen Aufleuchten. Die im Blinkgebermagneten 4 induzierte magnetische Kraft zieht in diesem Fall den Schaltanker 23 an, so daß sich die beiden Kontaktstücke 25 und 26 berühren. Damit ist der Kontrollstromkreis geschlossen worden, der von der Batterie 1 über die Klemme 2, Wicklung 3, Kontaktstücke 5 und 6, Schaltanker 7, Magnetkern 4, Schaltanker 23, Kontaktstücke 25 und 26, Widerstand 29, Klemme 28, Kontrollampe 35, Klemme 31, Widerstand 33, Klemme 32 zur Masse verläuft. Wird in der gleichen Stellung des Fahrtrichtungsauswahlschalters 12 ein Anhänger angekuppelt, dann ist in dem erweiterten Blinklampenstromkreis auch die Blinklampe 17 mit eingeschlossen. In diesem Falle werden die beiden Schaltanker 23 und 24 vom Magnetkern angezogen. Die Kontaktstücke 29 und 30 berühren sich und legen die Kontrollampe 35 über Klemme 28, Kupplungsglied 34 an Masse. Da auch die beiden Kontaktstücke 25 und 26 geschlossen sind, fließt ein Verluststrom vom Kontakstück 26 über den Widerstand 27, Klemme 28, Kupplungsglied 34 zur Masse. Ebenso fließt ein Verluststrom vom Kontaktstück 30 über Klemme 31, Widerstand 33, Klemme 32 zur Masse.
  • Durch die entsprechende Dimensionierung der Widerstände 27 und 33 kann erreicht werden, daß diese Verlustströme gering sind.
  • Fällt bei Betrieb ohne Anhänger eine der beiden Blinklampen aus, dann wird der Anker 23 nicht angezogen, und die Kontrolleuchte 35 wird nicht eingeschaltet.
  • Ist dagegen beim Betrieb mit einem Anhänger eine der drei Blinklampen ausgefallen, dann bringt der Schaltanker 23 die beiden Kontakte 25 und 26 in Berührung. Es wird dadurch ein Stromkreis gebildet, der von der Batterie 1 über Klemme 2, Magnetwicklung 3, Kontaktstücke 5 und 6, Schaltanker 7, Magnetkern 4, Schaltanker 23, Kontaktstücke 25 und 26 über den Widerstand 27 zur Klemme 28 und über das Kuppelglied 34 zur Masse verläuft. Auch in diesem Falle kommt die Kontrolleuchte 35 nicht zum Aufleuchten.
  • In der Fig. 2 ist ein stromabhängiges Relais 36 mit zwei Schaltankern 23 und 24 vorgesehen. Die Wicklung 3 des Blinkgebers ist als Spannungsspule ausgelegt, die während der Berührungszeit der Kontakt= stücke 5 und 6 direkt an der Batteriespannung liegt. Der Blinklampenstromkreis verläuft von der Batterie 1, Klemme 2, Magnetkern4, Schaltanker 7, Kontaktstücke 6 und 5 über die Stromwicklung 37 des Relais 36 über den Fahrtrichtungsauswahlschalter 12 zu den Blinklampen. Der Schaltanker 23 des Relais 36 spricht beim Betrieb von zwei Blinklampen, beispielsweise 14 und 15, an, während der Schaltanker 24 beim erweiterten Blinklampenstromkreis beispielsweise bei den Lampen 14, 15 und 17 anspricht. Der Stromverlauf ist analog -der in Fig. 1 geschilderten Blinkein-riehtung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Blinkeinrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bestehend aus einem hitzdrahtgesteuerten, elektromagnetischen Blinkgeber, mit einer als Stromspule ausgebildeten Magnetwicklung und drei Schaltankern, von denen der erste Schaltanker unter dem Einfluß eines sich bei Stromdurchfluß längenden Hitzdrahtes sowie eines diesen entgegenwirkenden Kraftspeichers steht und das Blinkkontaktpaar bei gelängtem Hitzdraht durch die Wirkung des Kraftspeichers schließt, während die beiden anderen Schaltanker unter der Wirkung der Anzugskraft des Blinkgebermagneten und eines dieser entgegenwirkenden Kraftspeichers stehen, dadurch gekennzeichnet, daß in bekannter Weise der zweite Schaltanker durch entsprechende Dimensionierung des Kraftspeichers erst dann angezogen wird, wenn alle auf der einen Seite des Motorwagens angebrachten Blinklampen, z. B. zwei Blinklampen, brennen, während der Kraftspeicher des dritten Schaltankers von der Anzugskraft des Magneten erst dann überwunden wird, wenn auch die Blinklampe eines angekuppelten Anhängers und die auf einer Seite des Motorwagens montierten Blinklampen, z. B. drei Blinklampen, brennen, daß in dem durch das Kontaktpaar des zweiten Schaltankers gesteuerten, über eine Kontrollampe zur Masse verlaufenden Stromkreis vor und nach der Kontrollampe je ein Widerstand liegt, während das Kontaktpaar des dritten Schaltankers einen Kontrollstromkreis steuert, der direkt zur Kontrollampe und dann über eine beim Ankuppeln des Anhängers hergestellte Masseleitung verläuft. z. Blinkeinrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bestehend aus einem hitzdrahtgesteuerten, elektromagnetischen Blinkgeber, dessen Magnetwicklung als Spannungsspule ausgebildet ist und dessen Schaltanker unter dem Einfluß eines sich beim Stromdurchfluß längenden Hitzdrahtes sowie eines diesen entgegenwirkenden Kraftspeichers steht und das Blinkkontaktpaar bei gelängtem Hitzdraht durch die Wirkung des Kraftspeichers schließt, und einem Kontrollrelais, dessen Stromwicklung im Blinklampenstromkreis liegt und zwei Schaltanker besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß in dem durch das Kontaktpaar des ersten Relaisschaltankers, der nur beim Brennen der Blinklampen des Motorwagens anspricht, gesteuerten, über eine Kontrollampe zur Masse verlaufenden Stromkreis vor und nach der Kontrolllampe je ein Widerstand liegt, während das Kontaktpaar des zweiten Relaisschaltankers, der nur beim Brennen der Blinklampen des Motorwagens und der zugeschalteten Blinklampen eines angekuppelten Anhängers anspricht, einen Kontrollstromkreis steuert, der direkt zur Kontrolllampe und dann. über eine beim Ankuppeln des Anhängers hergestellte Masseleitung verläuft.
DES51194A 1956-11-08 1956-11-08 Blinkeinrichtung, bestehend aus einem hitzdrahtgesteuerten, elektromagnetischen Blinkgeber, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge Pending DE1027567B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1068593B (de) * 1959-11-05

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1068593B (de) * 1959-11-05

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