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DE1027301B - Gegenlauf-Magnetgenerator - Google Patents

Gegenlauf-Magnetgenerator

Info

Publication number
DE1027301B
DE1027301B DEZ4623A DEZ0004623A DE1027301B DE 1027301 B DE1027301 B DE 1027301B DE Z4623 A DEZ4623 A DE Z4623A DE Z0004623 A DEZ0004623 A DE Z0004623A DE 1027301 B DE1027301 B DE 1027301B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
armature
magnetic
current
magnet
permanent magnet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEZ4623A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Ziegler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEZ4623A priority Critical patent/DE1027301B/de
Publication of DE1027301B publication Critical patent/DE1027301B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K21/00Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets
    • H02K21/02Details
    • H02K21/021Means for mechanical adjustment of the excitation flux
    • H02K21/022Means for mechanical adjustment of the excitation flux by modifying the relative position between field and armature, e.g. between rotor and stator
    • H02K21/025Means for mechanical adjustment of the excitation flux by modifying the relative position between field and armature, e.g. between rotor and stator by varying the thickness of the air gap between field and armature

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Permanent Field Magnets Of Synchronous Machinery (AREA)

Description

  • Gegenlauf-Magnetgenerator Die: Erfindung betrifft eine Maschine., die mechanische Arbeit in elektrische Leistung umwandelt, nach dem Prinzip der magnetelektrischen Induktion.
  • Magnetelektrische Maschinen sind an sich allgemein bekannt. Sie werden insbesondere als Kleinstromerzeuger für Fahrräder und Kraftfahrzeuge gebaut und liefern, je nach Bauart, Gleich- oder Wechselstrom. Bei Dynamos wird: die Spannungsregelung meist durch Schwächung des Magnetfeldes durch, entsprechende Gegenwicklung oder durch Verändern eines Nebenschlußwiderstandes erreicht. Bei den magnetelektrischen Maschinen ist eine solche Regelung nicht möglich. Es sind jedoch solche Maschinen bekanntgeworden, bei welchen eine: Selbstregelung dadurch erreicht wird, daß das Dauermagnetsystem sich. dreht: und die: Fliehkraft den Abstand des Magnetsystems. von den Anker nach. der Drehzahl reguliert. Diese Maschinen. besitzen in, der Regel einen feststehenden, spulenbewickelten Anker. Es sind. auch magnetelektrische Maschinen bekanntgeworden, bei welchen sich Anker und Magnetsystem gegensinnig drehen. Anker und bei Sonderkonstruktionen auch Feldmagnete sind mit Spulen bewickelt, eine Selbstregelung besitzen sie nicht. Bei diesen magnetelektrischen Maschinen kann, je nach Bauart, entweder Gleich- oder Wechselstrom entnommen werden, nicht aber wahlweise, oder beide Stromarten zu gleicher Zeit. Es wurde auch bekannt, daß durch ein Zusatzgerät der erzeugte Wechselstrom in Gleichstrom umgewandelt werden kann, indem der Wechselstrom mittels Bürsten auf zwei Schleifringe geleitet wird, wobei der eine Schleifring mit den. geradzahligen, der andere mit den ungeradzahligen Lamellen eines isoliert auf der gleichen Maschinenwelle oder einer angekuppelten Hilfswelle befestigten Kollektors, isoliert voneinander, verbunden wird. Von zwei sich diametral gegenübersitzenden Stromabnehmern kann Gleichstrom abgenommen. werden. Bekanntgeworden sind auch. Dynamos mit rotierendem Scheibenanker im Magnetfeld von zwei kreisförmig angeordneten Elektromagnetsystemen in festem Verband mit dem Maschinengestell. Der Scheibenanker besitzt radiale, speichenartige Eisen-Leiter, die einen Teil des magnetischen Schließungskreises bilden. Diese Maschinen besitzen keine Selbstregelung, es kann nur eine Stromart entnommen werden, Größe und Drehzahl sind durch die auftretenden. Fliehkräfte begrenzt, die unproduktive Leiterlänge belastet die Wirtschaftlichkeit ganz erheblich. Eine Abart dieser Maschine ist bekanntgeworden, bei welcher der Scheibenanker an seinem äußeren Umfang einen zickzackartig geformten Ankerleiter trägt, dessen. radiale Teile sich zwischen zwei Ebenen feststehender Elektromagnete drehen. Diese Maschine besitzt keine Selbstregelung, es kann nur eine Stromart entnommen werden, der unproduktive Anteil an der Leiterlänge ist ebenfalls sehr hoch, eine wirtschaftliche Bedeutung kommt ihnen nicht zu..
  • Alle diese bekanntgewordenen Arten dieser magnetelektrischen. Maschinen haben, den wirtschaftlichen Nachteil, daß keine dabei ist, die alle Vorzüge der anderen; ohne deren Nachteile, in sich vereinigt: Dieser Nachteil wird. gemäß der Erfindung behoben.
  • Der Erfindungsgegenstand betrifft einen Gegenlauf-Magnetgenerator mit sich drehendem, doppeltem, vielpoligem Dauermagnetsystem sowie sich gegensinnig zwangsweise zwischen den beiden Magnetsystemen drehendem Anker, mit automatischer Spannungsregelung durch die Fliehkraft, bei welchem Gleich- wie auch Wechselstrom oder beide Stromarten zu gleicher Zeit abgenommen werden können. Die Erfindung ist gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale: a) Zwei Dauermagnetsysteme, bestehend aus einer Vielzahl von U-förmigen Stahlmagnetstäben, gleichzahlig geordnet in. zwei konzentrischen Ringen derart, daß einem äußeren Nordpol ein innerer Südpol oder umgekehrt gegenübersteht, sind angeordnet.
  • b) Im ringförmigen Zwischenraum der Magnetsysteme dreht sich ein Anker mit schleifenartiger Eisenleiterwicklung zwangsweise: im Gegensinn zur Drehrichtung der Dauermagnetsystene.
  • c) Der Anker und die Magnetsysteme drehen sich mit gleicher oder unterschiedlicher Drehzahl, je nach Übersetzung.
  • d) Die äußeren Magnetstäbe sind einsaitig mit Federösen aus Stahl beweglich auf dem äußeren Magnetträger befestigt, am anderen Ende jedoch frei. e) Die Federösen können. durch einen auf dem Magnetträger aufgeschraubten Ring in ihrer Spannung reguliert und der Ausschlag der Magnetstäbe begrenzt werden.
  • f)- Der Kollektor besteht aus. zwei äußeren polierten Stahlschleifringen mit nach innen zu angearbeiteten, der Magnetpolzahl gleichen Anzahl Lamellen.
  • g) Die Stromabnehmer sind exzentrisch in Zwischenstückschrauben eingesetzt, so daß bei Drehung derselben die Stromabnehmer von den Schleifringen auf die mittige Lamellenbahn oder umgekehrt wandern können.
  • Sie ist in der Zeichnung schematisch an einem Beispiel dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt, Fig. 2 einen Querschnitt nach A-A in Fig. 1, Fig. 3 einen Querschnitt nach B-B in Fig. 1, Fig. 4 eine Abwicklung des Ankermantels; dabei sind jedoch der Klarheit halber die Magnete im Schnitt darüber und darunter gezeichnet. Diese Figur zeigt auch die Abwicklung des Kollektors mit den zwei Schleifringen f und den an diese angearbeiteten Lamellen.
  • Fig. 5 eine isometrische Darstellung eines Systemausschnittes; dabei sind jedoch der Klarheit halber die Magnete etwas weiter von der Ankerwicklung abgerückt worden.
  • Die Hauptbestandteile der Maschine sind: das Maschinengehäuse a mit seinen Lagerschilden und Lagern, die Triebwelle b, das Antriebsmittel c, der innere Magnetträger d, fest aufgekeilt auf die Welle b, mit dem aufgeschraubten äußeren Magnetträger gleicher Bezeichnung, der Ankerkörper mit seinen Lagern und der Eisenwicklung e, die auf dem Ankerkörper aufgezogenen, nach Fig.4 geformten zwei Schleifringe f, das Zwischenlager g mit seinen Befestigungsschrauben, das auf der Welle b fest aufgekeilte Umkehrtriebrad h, das Umkehrrad finit seiner nachstellbaren Welle und Kugellager, in Fig. 3 mit k und I bezeichnet, die Kohlenstromabnehmer in mit ihren Druckfedern n und ihren Polklemmschrauben o, die zwei Zwischenstückschrauben p aus Isolierstoff. Sie sitzen in zwei entsprechenden Gehäuseaugen. In ihnen sind die Polklemmschrauben exzentrisch eingeschraubt, derart, daß bei kleiner Drehung der Zwischenstückschrauben die Kohlenstromabnehmer von ihrer Schleifbahn, z. B. auf den äußeren Schleifringen, nach innen auf die mittlere Schleifbahn rücken, oder umgekehrt. Die mittlere Schleifbahn ist in eine der Polzahl gleiche Anzahl Lamellen eingeteilt, die in abwechselnder Folge an die Schleifringe angearbeitet sind. Durch diese Anordnung kann sowohl Gleich- wie auch Wechselstrom abgenommen werden. Bei zusätzlicher Anordnung von Stromabnehmern können beide Stromarten zu gleicher Zeit abgenommen werden.
  • Die inneren U-förmigen Stahlmagnete, bestehend aus einzelnen dünnen, zusammengenieteten Stahlblechen, höchster Koerzitivkraft, sind mit q bezeichnet.
  • Die äußeren Stahlmagnete r, hergestellt wie die inneren, liegen in einem antimagnetischen Mantelrost des äußeren Magnetträgers d als Führung und sind am äußeren Ende mittels einer schwachen Stahldraht-Federöse s auf dem äußeren Magnetträger d durch einen aufgezogenen Ring dl aus antimagnetischem Metall festgehalten. Dieser Ring ist so geformt, daß er den Fliehkraftausschlag der äußeren Magnete begrenzt und ebenso gestattet, durch Verdrehen des Ringes die Spannung der Stahldraht-Federösen gemeinsam zu regulieren. Zwischen den Magnetschenkeln befindet sich die antimagnetische Ausgleichmasse t, deren Materialzusammensetzung so gewählt ist, daß bei normaler Drehzahl, unter Berücksichtigung der magnetischen Feldstärke, die Spannung normale Größe hat. Magnetträger und Ankerkörper können bei kleinen Maschinen aus isolierendem Kunststoff hergestellt werden. Der Ankerkörper o, ein einseitig offener Zylinder, trägt in seiner Mantelfläche den Stromleiter aus weichem Eisen von, besonders hoher Magnetisierungsgüte. Er ist mit E bezeichnet und ist als schleifenartige, fortlaufende Windung aufgebracht (nach Fig. 4 und 5). Der Leiterabstand ist gleich dem Polabstand, Bewegungs- und Stromrichtung sind in Fig. 4 und 5 dargestellt. Fig. 4 zeigt als Beispiel nur eine zusammenhängende Windung über den ganzen Ankerumfang. Es kann diese Windung auch unterteilt werden, die Spannung wird dann entsprechend kleiner, die Stromstärke größer. In Fig. 4 sind noch die Kühlkanäle u eingezeichnet, die bei größeren Maschinen in Betracht kommen können. Die Schleif-: ringe und deren Lamellen nach Fig.4 werden aus Stahl, poliert, hergestellt und, sind gegeneinander und gegen Masse isoliert. Fig.4 zeigt auch, wie die Stromabnehmer m von den Wechselstrom abgebenden äußeren. Schleifringen auf die Gleichstrom abgebenden Lamellen. x und y wandern, sobald die Zwischenstückschrauben en-,sprechend verdreht werden. Das gegensinnige Drehzahlverhältnis kann auch durch Übersetzung verändert werden.
  • Wirkungsweise Wird die Welle: b gedreht, so dreht sich auch der Ankerkörper mit seinem Eisenleiter und seinem Kollektor im Gegensinn zum auf der Welle b festgekeilten Magnetträger mit seinen inneren, festen und seinen äußeren, beweglichen U-förmigen Dauermagneten mit gleicher oder bei Übersetzung auch mehrfacher Drehzahl. Nach dem Gesetz der magnetischen Induktion entstehen in den Ankerleiterstäben elektrische Stromstöße, die sich zu einer Gesamtspannung addieren. Durch die Vielzahl sich gegenüberstehender, drehender, ungleichnamiger Magnetpole, deren Kraftlinien durch den zwischen den Polen gegensinnig rotierenden Eisenleiter des Ankers gebündelt und außerordentlich plötzlich geschnitten werden, wird die Spannung direkt beeinfußt. Das ganze System wird berechnet für eine Normalspannung, entsprechend einer Normaldrehzahl, für welche die Federspannung und das Fliehgewicht der äußeren Magnete festgelegt werden. Wird die Normaldrehzahl überschritten, so tritt automatisch eine entsprechende Magnetfeldschwächung ein, weil die Fliehkraft die äußeren Magnete weiter nach außen drückt, so daß also der Abstand der äußeren Magnete vom Ankerleiter sich vergrößert. Bei zurückgehender Drehzahl nimmt die Federspanung der Stahldraht-Federösen die äußeren Magnete wieder in. ihre Normallage zurück. Nach Fig. 4 und 5 steht der Ankerleiteranfang mit dem einen Schleifring und seinen angearbeiteten Lamellen, das Ankerleiterende niit dein anderen Schleifring und dessen Lamellen in leitender Verbindung. Auf den Schleifringen kann daher Wechselstrom abgenommen werden, von den Lamellen dagegen Gleichstrom. Die Frequenz des Wecliselstrornes ist entsprechend der Polvielzahl und der Addition der beiden gegensinnigen Drehzahlen außerordentlich hoch. Werden zur Gleichstroinabnahnie gesonderte Stromabnehmer verwendet, so, kann zu gleicher Zeit Gleich- und Wechselstrom abgenommen werden. Bei nur zwei Stromabnehmern kann durch Verdrehen der Zwischenstückschrauben Gleich- oder Wechselstrom abgenommen werden. Im Ruhestand dient der Eisenankerleiter als Polschuh für die Dauermagnete gegen deren vorzeitige Ermüdung. Infolge des großen Querschnittes und der geringen. Länge des Eisenankerleiters spielt der spezielle Widerstand nur eine ganz untergeordnete Rolle. Wirbelströme. können durch papierisolierte Aufblätterung des Eisenankerleiters wirksam unterdrückt werden. Die Maschine hat auch ohne Verwendung von Kupfer bei ihrem Aufbau einen hohen Wirkungsgrad.
  • Anwendungsgebiet Als Stromerzeuger für Antriebe, die großen Schwankungen der Drehzahl unterliegen, wie, Handwagen, Fuhrwerke, Fahrräder, Kraftfahrzeuge, Wasserräder, Windkraftmaschinen, Mühlen, als Hochfrequenzerzeuger und andere Anwendungsmöglichkeiten.
  • Der technische Fortschritt liegt darin, daß 1. der Stromerzeuger, bedingt durch die gegensinnige Drehung und die Vielzahl der in zwei konzentrischen Ringen sich radial gegenüberstehenden Magnetpole, kleiner und leichter gebaut werden kann, 2. der Stromerzeuger speziell für stark schwankende Antriebsverhältnisse besonders geeignet ist, weil die gegensinnige Drehung sich zu einer die Spannung beeinflussenden Gesamtdrehzahl addiert bzw. bei Übersetzung sich vermehrfacht, 3. ein doppeltes sich drehendes Magnetsystem mit dazwischen gegensinnig sich: drehendem Eisenankerleiter, bei dem infolge Bündelung der Kraftlinien eine außerordentliche Plötzlichkeit des Kraftfeldschnittes, somit verbesserte Leistung, erzielt wird.
  • 4. durch die Kombinierung der gegensinnigen Drehung mit der automatischen Selbstregelung durch die Fliehkraft eine sehr hohe Gleichförmigkeit der Spannung erzielt wird, 5. die Maschine kein Kupfer zu ihrem Aufbau braucht, ohne den Leistungsgrad zu verschlechtern, 6. Gleich- oder Wechselstrom oder auch beide Stromarten zu gleicher Zeit von der Maschine abgenommen werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gegenlauf-Magnetgenerator mit sich drehendem, doppeltem, vielpoligem Dauermagnetsystem, mit gegensinnig sich zwangsweise drehendem Anker und mit automatischer Spannungsregelung durch die Fliehkraft zur Erzeugung von Gleich oder Wechselstrom oder zur Erzeugung beider Stromarten zu gleicher Zeit, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale: a) Zwei Dauermagnetsysteme(q und r), bestehend aus einer Vielzahl von U-förmigen Stahlmagnetstäben, gleichzahlig geordnet in zwei konzentrischen Ringen derart, daß einem äußeren Nordpol ein innerer Südpol oder umgekehrt gegenübersteht, sind angeordnet. b) Im ringförmigen Zwischenraum der Magnetsysteme dreht sich ein Anker (e) mit schleifenartiger Eisenleiterwicklung zwangsweise im Gegensinn zur Drehrichtung der Dauermagnetsysteme. c) Der Anker (e) und die Magnetsysteme (q und r) drehen sich mit gleicher oder unterschiedlicher Drehzahl, je nach Übersetzung. d) Die äußeren Magnetstäbe (r) sind einseitig mit Federösen (s) aus Stahl beweglich auf dem äußeren Magnetträger (d) befestigt, am an deren Ende jedoch frei. e) Die Federösen (s) können durch einen auf dem Magnetträger (d) aufgeschraubten Ring (dl) in ihrer Spannung reguliert und der Ausschlag der Magnetstäbe begrenzt werden. f) Der Kollektor besteht aus. zwei äußeren polierten Stahl-Schleifringen (f) mit nach innen zu angearbeiteten, der Magnetpolzahl gleichen Anzahl Lamellen. g) Die Stromabnehmer (m) sind exzentrisch in Zwischenstückschrauben (p) eingesetzt, so daß bei Drehung derselben die Stromabnehmer (in) von den Schleifringen (f) auf die mittige Lamellenbahn oder umgekehrt wandern können. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften N r. 725 801, 410 253. 57 170, 45 808, 50 024, 24 969; österreichische Patentschrift Nr. 149298; britische Patentschrift Nr. 568 942; deutsches Gebrauchsmuster N r. 1687 902-,
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1147083B (de) 1959-12-29 1963-04-11 Emma Ziegler Geb Schlegel Geraeuscharme, umlaufende Gegenkolben-Brennkraftmaschine

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DE410253C (de) * 1925-02-26 Bullinger & Co Lichtmaschine, besonders fuer Fahrraeder o. dgl., mit ruhendem, vielpoligem Anker und mehrpoligem, kreisendem Dauermagneten, dessen Pole rechtwinklig zum Joch umgebogen sind
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