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DE1027273B - Endhuelse zum Aufstecken auf teilweise abisolierte Leitungsenden - Google Patents

Endhuelse zum Aufstecken auf teilweise abisolierte Leitungsenden

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Publication number
DE1027273B
DE1027273B DES42858A DES0042858A DE1027273B DE 1027273 B DE1027273 B DE 1027273B DE S42858 A DES42858 A DE S42858A DE S0042858 A DES0042858 A DE S0042858A DE 1027273 B DE1027273 B DE 1027273B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
end sleeve
sleeve according
insulating body
shaped
constriction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES42858A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Geyer
Georg Haase
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES42858A priority Critical patent/DE1027273B/de
Publication of DE1027273B publication Critical patent/DE1027273B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B7/00Insulated conductors or cables characterised by their form
    • H01B7/36Insulated conductors or cables characterised by their form with distinguishing or length marks
    • H01B7/368Insulated conductors or cables characterised by their form with distinguishing or length marks being a sleeve, ferrule, tag, clip, label or short length strip

Landscapes

  • Insulating Bodies (AREA)

Description

In elektrischen Anlagen, insbesondere Schaltanlagen, verwendet man an den Leitungsenden, die an Geräte oder Reihenklemmen angeschlossen werden, Endhülsen. Um die Bedeutung einer Leitung in bezug auf die örtliche Anschlußstelle, den Verlauf und die Funktion kenntlich zu machen, muß sie bezeichnet werden. Man pflegt die Endhülse mit einer Beschriftungsmöglichkeit zu versehen, um darauf die geforderte Hinweisbezeichnung aufbringen zu können.
Es sind bereits verschiedenartige Endhülsen mit den verschiedensten Beschriftungsmöglichkeiten bekannt. Diese Endhülsen bestehen aus starrem Isoliermaterial (Kunststoff, Keramik). Zum Beispiel sind aus Keramik bestehende Endhülsen bekannt, die eine Bohrung zum Durchstecken des Leitungsendes und einen Ansatz zum Aufbringen von Beschriftungsund Abdeckelementen haben. Die bekannten, aus starrem Baustoff bestehenden Endhülsen sollen vornehmlich mit ihrem Sitz durch Aufschieben über den freigelegten Draht in Längsrichtung der Leitung auf der Isolation anhaften. Ein Nachteil dieser Endhülsenbefestigung besteht darin, daß der Sitz auf der Isolation der Leitung fragwürdig ist. Bekanntlich unterliegen die Leitungsisolationen, gleichgültig welche Materialien dazu verwendet werden, zeitlichen Veränderungen, hervorgerufen durch Alterungserscheinungen und thermische Einflüsse. Der sichere Sitz durch die Haftung auf dem Drahtende geht mit der Zeit verloren.
Als weiterer Mangel bei bekannten starren Endhülsen wird die unveränderliche Bohrung für die Drahtdurchmesser empfunden. Es ist abwegig und wirtschaftlich nicht zu vertreten, für die vielen verschiedenen Drahtdurchmesser entsprechende Bohrungen vorzusehen. Man begnügt sich im allgemeinen bei Leitungen bis etwa 16 mm2 mit zwei bis drei verschiedenen Bohrungsdurchmessern und verzichtet im Hinblick auf vorgenannte Gründe bewußt auf einen satten Drahtpaßsitz.
Zu den bekannten starren Endhülsen muß noch erwähnt werden,, daß den verschiedenen Beschriftungsvorrichtungen auf den Endhülsen Schwächen anhaften. Auch hier zeigt sich in vielen Fällen eine durch das starre Material bedingte Unzulänglichkeit. Durch die Verwendung unterschiedlicher Baustoffe, z. B-. Keramik und Plexiglas oder Cellon, sind bei Temperaturänderungen oder Feuchtigkeitseinflüssen die Änderungstendenzen sehr unterschiedlich. Es kommt vor, daß beispielsweise eine . aus Kunststoff oder Plexiglas hergestellte Beschriftungseinrichtung als Reiter auf der aus starrem Baustoff bestehenden Endhülse durch Erwärmung locker wird und abfällt. Derartige Fälle sind beobachtet worden bei Transporten von Geräten per Schiff oder Landfahrzeugen Endhülse zum Aufstecken auf teilweise
abisolierte Leitungsenden
Anmelder:
Siemens-Schuckertwerke
Aktiengesellschaft,
Berlin und Erlangen,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Gerhard Geyer, Regensburg,
und Georg Haas«, Erlangen,
sind als Erfinder genannt worden
durch Gebiete mit hohen Temperaturen, desgleichen auch in Räumen mit überdurchschnittlich hoher Umgebungstemperatur. Diese Mangel werden sich immer dort bemerkbar machen, wo durch die Verschiedenheit der verwendeten Baustoffe das Ausdehnungsspiel keinen Ausgleich findet. Es kann beispielsweise ein bei Normaltemperatur aufgebrachtes Beschriftungsbild am Aufstellungsort, wo höhere Temperaturen herrschen, durch diese Mängel unbrauchbar sein.
Da die Sicherheit eines elektrischen Betriebes ent-r scheidend von der ordnungsgemäßen und dauerhaften Bezeichnung aller Niederspannungsleitungen abhängt, ist es wichtig, den Endhülisen eine geeignete Ausbildung zu geben, um vorgenannte Mängel auszuschalten. Es darf nicht vorkommen, daß beim turnusmäßigen Abklemmen von Geräten zu Prüfzwecken oder sonstigen Leitungsarbeiten die Endhülsen abfallen bzw. Bezeichnungsschilder absprinr gen. Dadurch gehen die Anschlußhinweise verloren, und zeitraubende Arbeiten sind in derartigen Fällen notwendig, um die richtigen Anschlußstellen wiederzufinden. -■[
Die Erfindung betrifft eine zum Aufstecken auf teilweise abisolierte Leitungsenden dienende Endhülse, deren Isolierkörper eine sich verjüngende Bohrung zum Umfassen des Isoliermantels des Leitungsendes und einen Ansatz zum Aufbringen von Beschriftungs- und Abdeckelementen hat. Erfindungsgemäß besitzt der in an sich bekannter Weise aus elastischem Baustoff, z. B- Gummi, bestehende Isolierkörper außer der durch die sich verjüngende Bohrung gegebenen Verengung eine darüber hinaus gehende lippenförmige Verengung, die zum strammen Umfassen des abisolierten Leitungsendes dient.
709 958/297
3 4
Die erfindungsgemäße Ausbildungsform unter Verengung liegt, also von dem sich verjüngendem Verwendung eines bei Kabelhülsen an sich bekannten Teil der Bohrung. Ist ein dünnes Leitungsende in die elastischen Baustoffes gestattet, in einem großen Endhülse eingesteckt, so erhält das Leitungsende nur Durchmesserbereich das Leitungsende am Isolier- oder im wesentlichen an dem abisolierten Teil einen mantel einzuklemmen, ohne daß der feste Sitz der 5 festen Sitz in der Endhülse. Werden stärkere Lei-Beschriftungs- und Abdeckelemente am Ansatz des tungsenden in die Endhülse eingesteckt, so wird das Isolierkörpers beeinträchtigt wird. Zugleich ermög- Leitungsende nicht nur an dem abisolierten Teil von licht der elastische Baustoff die Anbringung der der lippenförmigen Verengung stramm umfaßt, sonlippenförmigen Verengung, die das abisolierte Lei- dem erfährt auch an seinem Isoliermantel in dem tungsende stramm umfaßt. Die lippenförmige Ver- io sich verjüngenden Teil der Bohrung einen festen engung gewährleistet bereits einen sicheren Sitz an Paßsitz. Es läßt sich also die Endhülse gemäß der dünnen Leitungsenden, falls diese noch nicht fest Erfindung auf Leitungsenden sicher aufstecken, deren genug in der sich verjüngenden Bohrung sitzen soll- Durchmesser stark verschieden sind. Man kommt ten. Werden stärkere Leituingsenden in die Endhülse mithin mit ein und derselben Endhülse in einem eingeführt, so erhalten sie sowohl durch die lippen- 15 großen Durchmesserbereich der Leitungsenden aus. förmige Verengung an ihrem abisolierten Teil als Dadurch, daß die lippenförmige Verengung in der auch durch die Verengung in der sich verjüngenden erläuterten Weise unsymmetrisch ausgebildet ist, ist Bohrung an ihrem Isoliermantel einen festen Sitz. eine Bewegung des Leitungsendes in der einen Rich-Vorzugsweise ist die Wand, durch die die lippen- tung, nämlich der Einsteckrichtung, erleichtert und förmige Verengung an der Endhülse gebildet wird, 20 in der entgegengesetzten Richtung erschwert. Hierin bezug auf eine zur Längsrichtung der Hülse senk- durch ist eine besonders gute Sicherung des Sitzes rechte Ebene derart unsymmetrisch geformt, daß der Endhülse gegen Abrutschen gegeben, eine Bewegung des Leitungsendes in Einsteckrichtung Der Isolierkörper der Endhülse hat auch einen seiterleichtert, dagegen in entgegengesetzter Richtung liehen Ansatz 6, der zum Aufbringen von Beschriferschwert ist. Auf diese Weise wir der Sitz des ein- 25 tungs- und Abdeckelementen dient. Diese Elemente gesteckten Leitungsendes, insbesondere bei Locke- können einteilig sein, indem sie zugleich die Beschrifrungsbewegungen, besonders gesichert. tung tragen. Sie können aber auch aus einem beson-In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele deren Beschriftungselement und einem besonderen der Erfindung dargestellt. Abdeckelement bestehen. Infolge der Herstellung des Die Fig. 1 bis 6 geben das eine Ausführungsbei- 30 Isolierkörpers 1 aus elastischem Baustoff ist durch spiel wieder. dessen erfindungsgemäße Ausbildungsform ein siche-Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt, rer Sitz der Beschriftungs- und Abdeckelemente an Fig. 2 eine Aufsicht, dem Isolierkörper gewährleistet, auch wenn starke Fig. 3 eine Seitenansicht, Temperaturänderungen oder Feuchtigkeitseinflüsse Fig. 4 einen Schnitt A -A3 35 auftreten.
Fig. 5 einen Längsschnitt in vergrößertem Maß- Vorteilhaft ist für die Halterung des aufzubrinstab und genden Elementes die Anordnung von Endwänden 7, Fig. 6 einen Querschnitt B-B in vergrößertem die die Sitzflächen des aufzubringenden Elementes Maßstab. überragen. Bei dem in den Fig. 1 bis 6 dargestellten In den Fig. 7 und 8 ist das zweite Ausführungs- 40 Ausführungsbeispiel hat der Ansatz zwischen den beispiel wiedergegeben, die eine Seitenansicht und hochgezogenen Endwänden einen schwalbenschwanzeine Stirnansicht der Endhülse zeigen. förmigen Querschnitt (Fig. 4). An dem schwalben-Die Fig. 9 gibt eine weitere Einzelheit für sich schwanzförmigen Querschnitt findet das Element wieder. seine Halterung. In den Fig. 1 und 5 wird das aufzu-Die Endhülse gemäß der Erfindung hat einen Iso- 45 bringende Element von einem Beschriftungselement 8 lierkörperl, der aus einem elastischem Baustoff, z.B. und einem Abdeckelement 9 gebildet. Das Abdeckele-Gummi, besteht. Der Isolierkörper 1 besitzt eine ment 9 greift in den Schwalbenschwanz des Ansat-Bohrung 2, die sich auf einem Teil ihrer Länge ver- zes 6. Vorzugsweise wird für das in den Schwalbenjüngt. In der Nahe ihrer größten Verengung sind schwanz greifende Element ein Baustoff verwendet, Rippen 3 an der Innenwand vorgesehen. Die Boh- 50 der sich durch Kraftanwendung verformen läßt, jerung 2 enthält ferner eine lippenförmige Veren- doch nach Aufhören der Krafteinwirkung in seine gung 4, die über die durch die sich verjüngende Ursprungslage zurückkehrt. Hierfür eignen sich ins-Bohrung gegebene Verengung hinausgeht. Vorzugs- besondere Kunststoffe auf der Polyvinylchloridweise ist die lippenförmige Verengung 4 in bezug grundlage. Auch Abdeck- oder Bezeichnungselemente "auf eine zur Längsrichtung der Hülse senkrechte 55 aus starren Werkstoffen, z. B. starren Kunststoffen Ebene unsymmetrisch geformt. Es kann die lippen- bzw. Metallen, die vorzugsweise als Reiter mit iörmige Verengung, wie das Ausführungsbeispiel Schriftzeichen stramm auf den Schwalbenschwanzzeigt, in eine dünne Querwand 5 übergehen. Die ansatz aufgebracht werden, können sich bei eventudünne Querwand kann aber auch fortfallen. eilen Verformungen (Temperaturspiel) nicht lockern, Diese Endhülse dient zum Aufstecken auf ein teil- 60 weil die Elastizität der Endhülse einen anpassungsweise abisoliertes Leitungsende. Das Leitungsende fähigen Klemmsitz gewährleistet. wird von rechts nach links in die Endhülse einge- Es kann auch das aufbringbare Element in einer steckt in der Weise, daß das abisolierte Leitungs- anderen Weise ausgebildet und gehaltert sein. Dies ende durch die lippenförmige Verengung 4 hindurch- zeigt das in Fig. 7 und 8 dargestellte Ausführungstritt. Ist die lippenförmige Verengung mit einer 65 beispiel. Das Element wird von einem Streifen 10 dünnen Querwand 5 versehen, so läßt sich diese gebildet, der nicht wie bei dem vorherigen Ausfüh-Querwand beim Durchstecken des Leitungsendes rungsbeispiel quer zur Längsrichtung des Ansatzes leicht durchstoßen. Der Teil des Leitungsendes, der befestigt, sondern in Längsrichtung des Ansatzes anvom Isoliermantel bedeckt ist, wird von der Bohrung gebracht wird. Dieser Streifen ist in Schlitze 11 der aufgenommen, die rechts neben der lippenförmigen 7° hochstehenden Endwände 7 des Ansatzes eingesteckt.

Claims (8)

Der Streifen kann einteilig sein, wie das Ausführungsbeispiel zeigt, indem er zugleich die Beschriftung trägt oder indem er von einem Abdeckelement und einem Beschriftungselement gebildet wird. Bei der zweiteiligen Ausbildung wird vorzugsweise, wie die Fig. 9 zeigt, das Abdeckelement 12 V-förmig gestaltet. Das Beschriftungselement stellt dabei einen Streifen 13, z. B. aus Papier, dar, der in das Abdeckelement 12 eingelegt wird. Ein solches Gebilde läßt sich bequem in die Schlitze 11 der hochstehenden Endwände 7 des Ansatzes einstecken. Die in dem Ausführungs'beispiel der Fig. 7 und 8 dargestellte Halterung des Elementes hat den Vorzug, daß man beim Anbringen des Elementes nicht durch die Endhülsen benachbarter Leitungsenden behindert ist. P.-VTENTANSPKÜCHE:
1. Endhülse zum Aufstecken auf teilweise abisolierte Leitungsenden mit einem Isolierkörper, der eine sich verjüngende Bohrung zum Umfassen des Isoliermantels des Leitungsendes und einen Ansatz zum Aufbringen von Beschriftungsund Abdeckelementen hat, dadurch gekennzeichnet, daß der in an sich bekannter Weise aus elastischem Baustoff, z. B. Gummi, bestehende Körper (1) außer der durch die sich verjüngende Bohrung (2) gegebenen Verengung eine darüber hinaus gehende lippenförmige Verengung (4) hat, die zum strammen Umfassen des abisolierten Leitungsendes dient.
2. Endhülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand, durch die die lippenförmige Verengung (4) gebildet wird, in bezug auf eine zur Längsrichtung der Hülse senkrechte Ebene derart unsymmetrisch geformt ist, daß eine Bewegung des Leitungsendes in Einsteckrichtung erleichtert, dagegen in entgegengesetzter Richtung erschwert ist.
3. Endhülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die lippenförmige Verengung (4) in eine dünne, von dem Leitungsende durchzustoßende Querwand (5) übergeht.
4. Endhülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der am Isolierkörper (1) sitzende Ansatz (6) Endwände (7) hat, die die Sitzfläche des aufbringbaren Elementes (8, 9, 10) überragen.
5. Endhülse nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (6) des Isolierkörpers (1) zwischen den Endwänden (7) einen schwalbenschwanzförmigen Querschnitt zur Halterung des Elementes (8, 9) hat.
6. Endhülse nach Anspruch S, dadurch gekennzeichnet, daß das an dem Ansatz (6) des Isolierkörpers (1) zu befestigende Element (9) aus einem Baustoff besteht, der sich verformen läßt, jedoch in seine Ursprungslage zurückkehrt.
7. Endhülse nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Endwände (7) des Ansatzes (6) des Isolierkörpers (1) Schlitze (11) haben, die das Einschieben und Halten eines Elementes (10) in Längsrichtung des Ansatzes ermöglichen.
8. Endhülse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in die Endwände (7) des Ansatzes (6) des Isolierkörpers (1) ein Element einschiebbar ist, das aus einem V-förmigen Befestigungselement (12) und einem eingelegten Beschriftungsstreifen (13) besteht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 79 725;
französische Patentschrift Nr. 847 814.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 958/297 3.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1110710B (de) * 1958-08-16 1961-07-13 Theophil Zinnel Vorrichtung zur unterschiedlichen Kennzeichnung von elektrischen Kabeln
EP0115055A3 (de) * 1982-12-24 1985-10-30 ZOLLER & FRÖHLICH GMBH & CO. KG. Aderendhülse mit Kennzeichungs-Träger

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE79725C (de) *
FR847814A (fr) * 1938-02-17 1939-10-17 Manchon en caoutchouc, en matière artificielle, etc., pour conducteurs électriques

Patent Citations (2)

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