DE1027240B - Anordnung zur langzeitigen Speicherung elektrischer Groessen - Google Patents
Anordnung zur langzeitigen Speicherung elektrischer GroessenInfo
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Description
DEUTSCHES
Bei verschiedenen Steuer- oder Regel aufgaben, wie z. B. der Regelung von selbsttätigen Fördermaschinen,
besteht oftmals die Notwendigkeit einer Speicherung bestimmter Kommandos in Form elektrischer Größen,
um diese zu einem späteren Zeitpunkt für die Steuerung bzw. Regelung zur Verfügung zu haben. Dies
trifft besonders in solchen Fällen zu, wo das Kommando aus einem früheren Betriebszustand abgeleitet
werden muß. So wird beispielsweise bei Förderanlagen die Größe der Verzögerung und ihr zeitlicher Beginn
von der Belastung abhängig gemacht, welche während der Treibzeit aus dem Masch-inenstrom abgeleitet werden
kann. Damit eine genaue Steuerung oder Regelung zu einem späteren Zeitpunkt möglich ist, muß gefordert
werden, daß die in Form von Ladungsmengen gespeicherten Kommandos zum Zeitpunkt des Steueroder
Regelungseinsatzes noch in ihrer ursprünglichen Größe zur Verfügung stehen. Da einerseits derartige
Kommandos oftmals nur einen geringen Energieinhalt haben und bereits kleine Unterschiede der Kommandos
deutlich unterschieden werden müssen, ist es notwendig, daß die zur Speicherung solcher Kommandos
vorgesehenen Kondensatoren hinsichtlich ihrer Kapazität den geringen Energiemengen solcher Kommandos
entsprechen, damit auch die unterschiedlichen geringen Energieinhalte verschiedener Kommandos in Spannungen
von einwandfrei unterscheidbarer Größe ausgedrückt werden.
Da jeder Kondensator einen Teil seiner Ladung über unvermeidbare Ableitwiderstände im Lauf einer
mehr oder minder langen Zeit verliert, tritt bei den kleinen .Speicherkondensatoren schon nach geringen
Zeitspannen eine prozentual hohe Absenkung der Spannung ein, so daß die Speicherung von Kommandos
gewöhnlich nur kurzzeitig mit ausreichender Genauigkeit möglich ist.
Bei Geigerzählern, die mit einem Kondensator als Speicher arbeiten, kann die Anzeigeempfmdlichkeit
nach einem bekannten, Vorschlag dadurch erhöht werden, daß der Anzeigeglimmlampe mit einem Kondensator,
der durch mehrere unmittelbar aufeinander folgende Zählimpulse aufgeladen wird, eine weitere
Glimmlampe mit einem Kondensator großer Kapazität zugeschaltet wird. Dem zusätzlichen Hilfsstromkreis
mit dem Kondensator großer Kapazität fällt dabei die Aufgabe zu, den Entladevorgang einer Summe von gespeicherten
Zählimpulsen über die Glimmlampe kräftiger zu gestalten, um eine bessere Anzeige- bzw.
Beobachtungsmöglichkeit erzielen zu können. Die Anordnung des großen zusätzlichen Kondensators bewirkt
also eine Steigerung der Anzeigeempfindlichkeit, übt aber auf die Speicherfähigkeit der Impulse
keinen Einfluß aus.
Bei einer anderen bekannten Zähleinrichtung wird
Anordnung zur langzeitigen Speicherung elektrischer Größen
Anmelder:
Siemens-Schuckertwerke
Aktiengesellschaft,
Berlin und Erlangen,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Dr.-Ing. Georg Sichling, Erlangen,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
ein größerer Kondensator stufenweise durch wiederholtes Anlegen einer zweiten kleineren Kondensatorspannung
entladen, wobei ein Transistor nach einer bestimmten Zahl von Entladungen an eine derartige
Steuerspannung zu liegen kommt, daß er öffnet und in Abhängigkeit davon ein Relais betätigt. Die Verwendung
des Transistors in Verbindung mit dem Kondensator bewirkt auch hier eine Verstärkung des
Summenimpulses, ohne jedoch eine langzeitige Speicherungsmöglichkeit
zu geben.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vergrößerung der Speicherzeiten und eine Verbesserung der Konstanthaltung
der Energiemengen von Kommandos, d. h. eine Verbesserung der Übertragungsgenauigkeit
der einzelnen Kommandos auf Steuer- oder Regeleinrichtungen
zu erzielen. Die Lösung besteht in der Verbindung des Speicherkondensators mit einem Vergleiehskondensator
über eine kontaktlose Schalt- und Verstärkeranordnung, welche die Aufladung des Vergleichskondensators
durch eine gesonderte Stromquelle nach Erreichen einer der jeweiligen Speicherungskondensatorspannung
gleichen Spannung selbsttätig beendet, wobei der Vergleichskcmdensator die Speicherung
einer der elektrischen Größe proportionalen Ladung übernimmt und seine Entladung bis zum Zeitpunkt
des gewünschten Einsatzes der gespeicherten Größe verhindert wird.
Durch Wahl des Verstärkungsfaktors und Wahl der Kapazität des Vergleichskondensators kann eine
schnelle Aufladung des Vergleichskondensators einerseits und eine Konstanthaltung der gespeicherten
Kommandos andererseits leicht erreicht werden, da beispielsweise bei der größeren Kapazität des Vergleichskondensators
die über die unvermeidlichen Ab-
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leitwiderstände abgeleiteten Teilladungen nur eine prozentual geringe Spannungssenkung des Vergleichskondensators
hervorrufen. Durch entsprechende Verwendung von Verstärkerschaltungen mit einem großen Stromverstärkungsfaktor kann auch bei Verwendung
eines sehr großen Vergleichskondensators die Aufladung desselben innerhalb einer so>
kurzen Zeit erfolgen, in der der Speicherkondensator praktisch noch seine volle, von dem Kommando^ herrührende
Ladung besitzt.
Vorteilhaft kann die hierzu, verwendete Schalt- und Verstärkeranordnung aus mindestens einem Transistor
mit vorgeschaltetem Widerstand bestehen, dessen Basis mitt der negativen Elektrode des Speicherkondensators,
dessen Emitter mit der einen Elektrode des Vergldichskondensators verbunden ist und dessen
Kollektor mit dem negativen Pol der Stromquelle über den Vorwiderstand verbunden ist. Eine noch größere
Stromverstärkung kann durch eine an sich bekannte Kaskadenschaltung von Transistoren erreicht werden,
bei der ein oder weitere zusätzliche Transistoren jeweils emitterseitig mit der Basis des ersten bzw. jeweils
vorausgehenden Transistors verbunden sind und die Basis des letzten Transistors mit der negativen
Elektrode des Speicherkondensators in Verbindung steht. Um die Ladung des Speicherkondensators ungünstig
beeinflussende Rückströme möglichst klein zu halten, werden vorteilhaft Siliziumtransistoren verwendet.
An Stelle einer einfachen oder mehrstufigen Verstärkerschaltung der vorgenannten Art kann als
Verstärkeranordnung auch ein astabiler Kippkreis vorgesehen sein. Zur Weiterleitung der, gespeicherten
Steuerkommandos an die einzelnen Regel- oder Steuereinrichtungen kann beispielsweise ein Magnetverstärker
vorgesehen sein, dessen Eingang auf den Vergleichskondensator schaltbar ist.
An Hand der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Gemäß Fig. 1
ist ein in nicht näher dargestellter Weise von einem Sobald der Kondensator C2 die gleiche Spannung
aufweist wie der Speicherkondensator C1, letzterer
also gegenüber dem Vergleichskondensator keine negativere Spannung mehr an der Basis des Transistors T1
hervorruft, wird dieser wegen Fortfall des Öffnungsstromes wieder gesperrt und somit auch die Stromquelle
B vom Vergleichskondensator getrennt, so daß der Vergleichskondensator, der nunmehr die eigentliche
Speicherung einer dem Kommando verhältigen
ίο Ladung übernimmt, immer nur die gleiche Spannung
wie der Speicherkondensator C1 haben kann.
Eine Vergrößerung des Ladestromes für den Vergleichskondensator C2 kann durch eine in Fig. 2 dargestellte
Kaskadenschaltung erreicht werden. In diesem Falle sind zwei Transistoren T1 und T2 vorgesehen,
von denen der Transistor T1 wie im erstgenannten Beispiel
emitterseitig mit der einen Elektrode des Vergleichskondensators C2 und basisseitig mit dem Emitter
des zweiten Transistors T2 verbunden ist, dessen Basis seinerseits galvanisch mit der negativen Elektrode
des Speicherkondensators C1 in Verbindung
steht. Über Vorschaltwiderstände R1 und R2 sind die
Kollektoren beider Transistoren an den negativen Pol der Stromquelle angeschlossen. Der positive Pol der
Stromquelle ist unmittelbar wie im vorgenannten Ausführungsbeispiel mit der positiven Elektrode des
Speicherkondensators C1 und der freien Elektrode des Vergleichskondensators C2 in Verbindung. Der von
der Stromquelle herrührende Ladestrom JL für den
Vergleichskondensator C2 beträgt hierbei:
/t=(yl + l) -02+I) -i,
worin y\ und j>2 die Stromverstärkungsfaktoren
und i den Öffnungsstrom der beiden Transistoren T1
und T2 bedeuten.
Durch eine weitere Hinzufügung von Einzelstufen der Kaskade kann eine entsprechend größere Ladestromstärke
und damit bei gegebenem Vergleichskondensator eine Verkleinerung der Ladezeit erreicht
Kommando beeinflußter Spaicherkondensator C1 vor- 40 werden,
gesehen, der über die Klemmen 1, 2 in der angegebe- In Fig. 3 ist die Speicher- und Verstärkungsanord-
gesehen, der über die Klemmen 1, 2 in der angegebe- In Fig. 3 ist die Speicher- und Verstärkungsanord-
nen Polarität aufgeladen wird. Die positive Elektrode nung V nach Fig. 1 oder 2 in Verbindung mit einem
eine nicht näher gezeigte Steuer- oder Regeleinrichtung beeinflussenden Magnetverstärker MV dar-45
des Speicherkondensators C3 ist mit dem positiven Pol
einer Stromquelle B und der einen Elektrode eines Vergleichskondensators C2 unmittelbar galvanisch verbunden,
während die negative Elektrode des Speicherkondensators C1 an die Basis eines Transistors. T1 angeschlossen
ist. Dieser Transistor T1 ist emitterseitig mit - der anderen Elektrode des Vergleichskondensators
C2 und kollektorseitig über einen Vorschaltwiderstand
R1 mit dem negativen Pol der Stromquelle B verbunden. Die Einrichtung arbeitet wie
folgt:
Nach Aufladen des Speicherkondensators C1 durch
ein entsprechendes Kommando wird infolge des negativen Potentials der Basis des Transistors T1 gegenüber
seinem Emitter ein vom Kondensator C1 herrührender
Öffnungsstrom über den Transistor T1 und den Vergleichskondensator C2 getrieben, so daß der
Transistor T1 einen Stromkreis, bestehend aus der
Stromquelle B, dem Vergleichskondensator C2, dem
Transistor T1 und dem Vorschaltwiderstand R1, öffnet.
Die Stromquelle B kann nunmehr über den geöffneten Transistor T1 den Vergleichskondensator C2 mit einem
Ladestrom
h = 0 + 1) · i
laden. Darin bedeutet γ den Stromverstärkungsfaktor
des Transistors und i den vom Speicherkondensator C1
herrührenden Öffnungsstrom.
gestellt. Das Kommando wird beispielsweise in Form einer Spannung von einem Potentiometer P abgenommen
und nach Schließen eines Schalters S1 auf die Eingangsklemmen 1, 2 der Anordnung gegeben. An
den Klemmen 3, 4 liegt dann das gespeicherte Kommando in Gestalt der gleichen Spannung wie an den
Eingangsklemmen vor und kann jederzeit durch Schließen des Schalters vS"2 über einen Vorwiderstand
R auf den Eingang des Magnerverstärkers MV gegeben werden, dessen gleichstromseiter Ausgang 5,6
mit nicht näher dargestellter Steuer- oder Regeleinrichtung in Verbindung steht.
Claims (7)
1. Anordnung zur langzeitigen Speicherung elektrischer Größen, die durch leistungsschwache
Spannungsimpulse dargestellt werden, unter Verwendung eines von diesen gespeisten Speicherkondensators,
gekennzeichnet durch die Verbindung desselben mit einem Vergleichskondensator über eine kontaktlose Schalt- und Verstärkeranordnung,
die die Aufladung des Vergleichskondensators durch eine gesonderte Stromquelle nach Erreichen einer der jeweiligen Speicherkondensatorspannung
gleichen Spannung selbsttätig beendet, wobei der Vergleichskondensator
die Speicherung einer der elektrischen Größe pro portionalen Ladung übernimmt und seine Entladung
bis zum Zeitpunkt des gewünschten Einsatzes der gespeicherten Größe verhindert wird.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalt- und Verstärkeranordnung
aus mindestens einem Transistor mit vorgeschaltetem Widerstand besteht, dessen Basis
mit der negativen Elektrode des Speicherkondensators, dessen Emitter mit der einen Elektrode des
Vergleichskondensators und dessen Kollektor mit dem negativen Pol der Stromquelle über den Vorwiderstand
verbunden ist.
3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch eine Transistor-Kaskadenschaltung,
bei der ein oder weitere zusätzliche Transistoren jeweils emitterseitig mit der Basis
des ersten bzw. jeweils vorausgehenden Transistors verbunden sind und die Basis des letzten
Transistors mit der negativen Elektrode: des Speicherkondensators in Verbindung steht.
4. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vergleichskondensator
eine wesentlich größere Kapazität als der Speicherkondensator hat.
5. Anordnung nach den vorhergehenden Ansprüchen, gekennzeichnet durch die Verwendung
von Transistoren, insbesondere von Siliziumtransistoren, die nur kleine, die Spannung des
Speicherkondensators praktisch nicht beeinflussende Rückströme zulassen.
6. Anordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung eines astabilen Kippkreises
als Verstärkeranordnung.
7. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche zur Verwendung in Regel- oder Steuereinrichtungen,
dadurch gekennzeichnet, daß der Vergleichskondensator auf den Eingang eines die Regel- oder Steuereinrichtung beeinflussenden
Magnetverstärkers mit Gleichstromausgang schaltbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 909 605;
USA.-Patentschrift Nr. 2 584 990.
Deutsche Patentschrift Nr. 909 605;
USA.-Patentschrift Nr. 2 584 990.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 958/154 5.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES45765A DE1027240B (de) | 1955-09-28 | 1955-09-28 | Anordnung zur langzeitigen Speicherung elektrischer Groessen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES45765A DE1027240B (de) | 1955-09-28 | 1955-09-28 | Anordnung zur langzeitigen Speicherung elektrischer Groessen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1027240B true DE1027240B (de) | 1958-04-03 |
Family
ID=7485697
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES45765A Pending DE1027240B (de) | 1955-09-28 | 1955-09-28 | Anordnung zur langzeitigen Speicherung elektrischer Groessen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1027240B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1257836B (de) * | 1965-10-06 | 1968-01-04 | Ibm | Verfahren zur Regeneration einer Kondensatorspannung |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2584990A (en) * | 1949-03-26 | 1952-02-12 | Bell Telephone Labor Inc | Transitor counting system |
| DE909605C (de) * | 1951-10-21 | 1954-04-22 | Physica G M B H | Anzeigevorrichtung fuer Geigerzaehler |
-
1955
- 1955-09-28 DE DES45765A patent/DE1027240B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2584990A (en) * | 1949-03-26 | 1952-02-12 | Bell Telephone Labor Inc | Transitor counting system |
| DE909605C (de) * | 1951-10-21 | 1954-04-22 | Physica G M B H | Anzeigevorrichtung fuer Geigerzaehler |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1257836B (de) * | 1965-10-06 | 1968-01-04 | Ibm | Verfahren zur Regeneration einer Kondensatorspannung |
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