[go: up one dir, main page]

DE1026911B - Wirbelschmelzfeuerung fuer Strahlungs-Roehrenwaermeaustauscher - Google Patents

Wirbelschmelzfeuerung fuer Strahlungs-Roehrenwaermeaustauscher

Info

Publication number
DE1026911B
DE1026911B DEK23624A DEK0023624A DE1026911B DE 1026911 B DE1026911 B DE 1026911B DE K23624 A DEK23624 A DE K23624A DE K0023624 A DEK0023624 A DE K0023624A DE 1026911 B DE1026911 B DE 1026911B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
combustion chambers
radiation chamber
combustion
vortex
melting furnace
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK23624A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Braun
Dipl-Ing Lothar Goltz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kohlenscheidungs GmbH
Original Assignee
Kohlenscheidungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kohlenscheidungs GmbH filed Critical Kohlenscheidungs GmbH
Priority to DEK23624A priority Critical patent/DE1026911B/de
Publication of DE1026911B publication Critical patent/DE1026911B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C99/00Subject-matter not provided for in other groups of this subclass
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B31/00Modifications of boiler construction, or of tube systems, dependent on installation of combustion apparatus; Arrangements or dispositions of combustion apparatus
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C2700/00Special arrangements for combustion apparatus using fluent fuel
    • F23C2700/06Combustion apparatus using pulverized fuel
    • F23C2700/063Arrangements for igniting, flame-guiding, air supply in

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Gasification And Melting Of Waste (AREA)

Description

  • Wirbelschmelzfeuerung für Strahlungs-Röhrenwärmeaustauscher Die Erfindung bezieht sich auf eine Wirbelschmelzfeuerung für Strahlungs-Röhrenwärmeaustauscher, insbesondere Strahlungsdampferzeuger, mit liegend angeordneten Brennkammern, Abzug der Feuergase in die neben und über der Feuerung angeordnete, mit rechteckigem Querschnitt endende Strahlungskammer und Ablauf der schmelzflüssigen Brennstoffrückstände durch Öffnungen im Boden der Brennkammern oder der Strahlungskammer.
  • Bei befeuerten Strahlungs-Röhrenwärmeaustauschern, wie Dampfkesseln oder Luftkesseln zu Wärmekraftanlagen, ist es erwünscht, die Brennstoffrückstände, z. B. die Asche von Kohlenstaub, möglichst schon in der Brennkammer aufzufangen und zu schmelzen, damit sie von selbst aus der Brennkammer ablaufen und in einem Wasserbad od. dgl. granuliert werden können. Hierfür wurden sogenannte Schmelzfeuerungen entwickelt, deren Brenn- bzw. Schmelzkammern jedoch Formen aufwiesen, die die Kesselkonstruktion, insbesondere die Anordnung, Führung und Herstellung der Kesselrohre, sehr verteuerten, die Rohre als Heizflächen schlecht ausnutzten und andererseits die Haltbarkeit der Kesselrohre durch schlechte Kühlung und durch Überbeanspruchung der Rohrbaustoffe herabsetzten.
  • Unter Beibehaltung zumindest gleich guter oder Verbesserung der Schmelzverhältnisse wird mit Hilfe an sich bekannter Wirbelbrenner oder Tangentialfeuerung eine bessere Bauart der Kessel gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die Brennkammern, die runden oder stark abgerundeten Querschnitt besitzen, sich entlang eines Kreisbogens oder einer diesem stark angenäherten Kurve rings um die im unteren Teil mit rundem Querschnitt ausgebildete Strahlungskammer erstrecken. Hierdurch können die Kesselrohre zugleich für die Auskleidung der Strahlungskammer und der Brennkammern ausgenutzt sowie die Brennkammern auf einfachste Weise an den Rohrwänden der Strahlungskammer aufgehängt werden. Ferner können die Kesselrohre in sehr großer Anzahl gleich bzw. ähnlich geformt werden, wodurch ihre Herstellung und die Montage des Kessels wesentlich vereinfacht sind. Ebenso sind dann die Herstellung und die 1Iontage der äußeren Isolierung und der luftdizhten Umkleidung der Strahlungskammer und der Brennkammern einfacher.
  • Die Zeichnung stellt mehrere Ausführungsbeispiele schematisch dar. Es zeigt Abb. 1 einen lotrechten Teilschnitt durch die Brennkammer eines Strahlungsdampfkessels, Abb.2 einen waagerechten Schnitt nach der Linie a-a in Abb. 1, Abb.3 einen waagerechten Schnitt nach der Linie c-d in Abb. 1, Abb. 4, 6, 8, 10 und 13 lotrechte Schnitte entsprechend Abb. 1 bei anderen Ausführungsformen, Abb. 5 einen waagerechten Schnitt nach der Linie e-f in Abb. 4, Abb.7 einen waagerechten Schnitt nach der Linie g-h in Abb. 6, Abb. 9 einen waagerechten Schnitt nach der Linie i-k in Abb. 8, Abb.11 einen waagerechten Schnitt nach der Linie 1-m in Abb. 10, Abb.12 einen waagerechten Schnitt nach der Linie n-o in Abb. 10.
  • Die dargestellten Feuerungen besitzen Brennkammern 1, in denen der Kohlenstaub entzündet und verbrannt wird und in denen die Brennstoffrückstände weitgehend aus den Flammen ausgeschieden und geschmolzen werden. Die Feuergase strömen jeweils zentral nach oben in die Strahlungskammer 2 ab, an die sich dann in bekannter Weise die weiteren Züge des Kessels anschließen. Sowohl die Brennkammern 1 als auch die Strahlungskammer 2 sind an ihren Wänden mit Kesselrohren 3 ausgekleidet. Bei Naturumlaufkesseln erhalten die Rohre 3 ihr Wasser aus den Sammlern 4 und geben das Dampf-Wasser-Gemisch an eine nicht dargestellte Kesseltrommel ab, von der der Dampf zum überhitzer, das Umlaufwasser durch Fallrohre 5 zu den Sammlern 4 zurückgeführt wird.
  • Bei der Feuerung gemäß Abb. 1 besitzt die Brennkammer 1 im waagerechten Schnitt einen kreisförmigen Querschnitt. Im senkrechten Schnitt ist die Außenwand der Brennkammer halbkreisförmig ausgebildet. Der entsprechend einem flachen Kegel geformte Boden 6 der Strahlungskammer schließt sich etwa tangential an die Krümmung der Außenwand an. In seiner Senke läßt der Boden 6 eine Öffnung 8 für den Abfluß der Schlacke frei.
  • In die von der Ausbuchtung 7 gebildete Ringkammer blasen Wirbelbrenner 9 reit liegender Achse ein. Die Brenner werden bei 10 mit der Verbrennungsluft und bei 11 mit Kohlenstaub versorgt, den ihnen die Mühle 12 durch die Leitungen 13 bzw. 14 zuführt. Die Brenner blasen Kohlenstaub -und Verbrennungsluft mit heftigem Drall in die Brennkammer so ein, daß das Gemisch vor der Wandung der Brennkammer aufwärts kreist. Hierdurch erfolgt neben einer schnellen Verbrennung bei kurzer Flammenlänge ein weitgehendes Ausscheiden der Brennstoffrückstände an der Wandung der Brennkammer und auf dem Feuerungsboden. Da die Verbrennung schnell abläuft, also große Wärmemengen in kleinem Raum frei gemacht werden und diesem Raum durch die Kesselrohre nur eine geringe Kühlfläche gegenübersteht, werden sehr hohe Verbrennungstemperaturen erreicht, die ein schnelles Einschmelzen und Ausscheiden der Verbrennungsrückstände begünstigen. Etwa in der Brennkammer nicht ausgeschiedene Schlackenteile strömen mit den Feuergasen in die Strahlungskammer 2. In dieser erreichen die Feuergase und die in ihnen schwebenden Schlackenteile eine Temperatur, die unter der Schmelztemperatur der Brennstoffasche liegt, bei der also die Brennstoffrückstände feste Form aufweisen. In der Strahlungskammer 2 liegt damit die Zone des Überganges der Brennstoffrückstände von der flüssigen in die feste Form. Diese Übergangszone weist die Gefahr auf, daß in den Randschichten der Feuergasströme schwebende flüssige oder teigige Brennstoffrückstände sich an den Kesselrohren ansetzen und die Kühlfähigkeit dieser Kesselrohre herabsetzen. Die Übergangszone verlagert sich dann weiter nach oben in die Strahlungskammer, bis dort die gleiche Verschlackung eintritt. Im Laufe der Zeit könnte so die Strahlungskammer ihre Kühlfähigkeit weitgehend verlieren und den weiteren Betrieb des Kessels unmöglich machen. Bei dem in Abb. 1 dargestellten Kessel werden in der Brennkammer nicht ausgeschiedene Schlackenteile im Kern des Flammenstromes gesammelt, so daß die Randschichten des Flammenstronies weitgehend frei von Schlackenteilchen sind. Die Kühlflächen der Strahlungskammer 2 sind daher gegen Verschlackung geschützt. Die Brennkammer des dargestellten Kessels kann wahlweise mit nur einem oder mit beiden Brennern zugleich befeuert werden. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind jeweils Doppelwirbelbrenner angeordnet, bei welchen jeweils ein an die Leitung 13 angeschlossener Wirbelbrenner 15 konzentrisch in dem Wirbelbrenner 9 liegt, der seinen Kohlenstaub aus der Leitung 14 erhält. Bei dieser Anordnung kann die Feuerung leicht mit Viertel-, Halb-, Dreiviertel- oder Vollast betrieben werden, ohne daß sich an der Intensität des Wirbels im ausströmenden Luft-Kohlenstaub-Gemisch etwas ändert.
  • Die gesamte Brennkammer 1 hängt an den Kesselrohren 3 teils unmittelbar, teils mittels der an den Bogen der Brennkammer angelenkten Anker 16.
  • Nach den Abb. 4 und 5 ist die Strahlungskammer 2 durch einen Einsatz 17 zum Feuerungsboden hin verlängert. Der Einsatz ist aus Kesselrohren 3' gebildet, die aus dem Boden 6 herausgebogen oder durch den Boden hindurchgeführt sind. Die Rohre 3' lassen über dem Boden zwischen sich Gassen 18 frei und sind oberhalb der Gassen durch Gabelrohre aufgeteilt, mit deren Hilfe ein dichter Einsatz erreicht wird. Hierbei werden sich Teilströme aus den Randschichten der Flammenwirbel ablösen und durch die Gassen 18 in die Strahlungskammer 2 entweichen, wobei die Rohre zwischen den Gassen noch als Fangrohre für Brennstoffrückstände dienen. Auch die in der Brennkammer ausgeschiedenen bzw. geschmolzenen Brennstoffrückstände fließen durch die Gassen 18 und die Öffnung 8 ab.
  • Bei der Ausführungsform nach den Abb. 6 und 7 ist der Einsatz 17 geschlossen bis zum Boden heruntergeführt. Er läßt jedoch die Öffnung 19 frei, so daß die Feuergase durch diese Öffnung in die Strahlungskammer 2 entweichen können. Durch Kesselrohrwände 20 ist hierbei die Brennkammer in zwei Teilkammern aufgeteilt, die sich gegenseitig nicht beeinflussen können. Derartige Zwischenwände können auch bei den Ausführungsbeispielen nach den Abb. 1 und 4 angewendet werden.
  • Bei der Ausführungsform nach den Abb. 8 und 9 sind zwei Brennkammern von kreisförmigem Querschnitt halbkreisförmig gebogen und in der Flammenführung gegenläufig zueinander angeordnet. Sie erhalten den Brennstoff und die Verbrennungsluft durch die Brenner 21 tangential zugeführt und sind durch eine Querwand voneinander getrennt. Auf der der Brennstoffzuführung gegenüberliegenden Seite sind beide Brennkammern durch eine oder mehrere Öffnungen 19 in dem Einsatz 17 an die Strahlungskammer 2 angeschlossen. Beide Brennkammern sind in eine geneigte Ebene gelegt, so daß auch die in ihnen ausgeschiedenen und geschmolzenen Brennstoffrückstände durch die Öffnung 19 in die Abflußöffnung 8 abfließen können. Neben dem Sammler 4 ist noch ein Hilfssammler 4' angeordnet, von dem die Kesselrohre 3' abzweigen und der aus der Leitung 5' das Umlaufwasser erhält. Bei 22 sind die Wandungen der Brennkammern einwärts gebogen, um die Feuergase möglichst widerstandsfrei in die Öffnung 19 einzuleiten. An dieser Stelle sind zweckmäßig auch Beobachtungsöffnungen in, der Brennkammerwandung vorzusehen. An Stelle eines Brenners können für jede Brennkammer auch mehrere Brenner vorgeselhien werden.
  • Bei der Ausführungsform nach den Abb. 10 bis 12 sind vier Brennkammern angeordnet, die je etwa einen Viertelkreis umfassen und aus welchen die Feuergase durch zwei einander gegenüberliegende Öffnungen 19 abströmen.
  • Bei allen Ausführungsformen sind - wie nur in Abb. 1 dargestellt - die Kesselrohre der Brennkammern' an der Innenseite mit einer Schicht 23 aus feuerfester Masse verkleidet, um die Temperaturen in den Brennkammern zu steigern. Außerdem sind die Brennkammern und die Strahlungskammer mit der üblichen Isolierung 24 und einem Blechmantel 25 versehen. An Stelle von Kohlenstaub können die Brennkammern auch mit anderen Brennstoffen befeuert werden, bei denen das Schmelzen der Rückstände und das Abführen der Rückstände in geschmolzener Form erwünscht ist oder aber bei denen in den verschiedenen Brennkammern verschiedene Brennstoffe verfeuert werden sollen. Schließlich kann durch die Kesselrohre das Wasser mittels Pumpendrucks gefördert werden, oder die Kesselrohre können von einem anderen Medium, z. B. von Dampf oder Druckluft, durchströmt werden, ohne daß dadurch am Gegenstand der Erfindung etwas geändert wird. Letzteres gilt auch, falls an dem einen Ausführungsbeispiel dargestellte oder getroffene Maßnahmen bei einem anderen der Ausführungsbeispiele angewendet werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Wirbelschmelzfeuerung für Strahlungs-Röhrenwärmeaustauscher, insbesondere Strahlungsdampferzeuger, mit liegend angeordneten Brennkammern, Abzug der Feuergase in die neben und über der Feuerung angeordnete, mit rechteckigem Querschnitt endende Strahlungskammer und Ablauf der schmelzflüssigen Brennstoffrückstände durch Öffnungen im Boden der Brennkammern oder der Strahlungskammer, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennkammern, die runden oder stark abgerundeten Querschnitt besitzen, sich entlang eines Kreisbogens oder einer diesem stark angenäherten Kurve rings um die im unteren Teil mit rundem Querschnitt ausgebildete Strahlungskammer erstrecken.
  2. 2. Wirbelschmelzfeuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennkammern den Brennstoff und die Verbrennungsluft von einem oder mehreren Wirbelbrennern längsachsig zugeführt erhalten und rings zur Strahlungskammer hin offen sind.
  3. 3. Wirbelschmelzfeuerung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Wirbelbrenner dem Brennstoff-Luft-Gemisch einen Drall erteilen, welcher entlang der außenliegenden Wandung der Brennkammern nach aufwärts gerichtet ist.
  4. 4. Wirbelschmelzfeuerung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlungskammer in bekannter Weise durch Kesselrohrwände zu einem Rohreinsatz verlängert ist, der bis unter die horizontale Mittelebene der Brennkammern reicht und einen Teil der Umfassungswände der Brennkammern bildet.
  5. 5. Wirbelschmelzfeuerung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohreinsatz in bekannter Weise zwischen sich und dem Feuerungsboden einen Spalt frei läßt, der nur durch einen Teil seiner Kühlrohre überbrückt wird.
  6. 6. Wirbelschmelzfeuerung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohreinsatz bis auf den Feuerungsboden reicht und lediglich am Ende der Brennkammern eine Austrittsöffnung für die Feuergase und die Verbrennungsrückstände frei läßt.
  7. 7. Wirbelschmelzfeuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintrittsenden der Brennkammern auf einer Seite der Strahlungskammer nebeneinander angeordnet sind und auf der gegenüberliegenden Seite der Strahlungskammer die Feuergase und die Verbrennungsrückstände die Brennkammern verlassen. B. Wirbelschmelzfeuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintrittsenden der Bremikammern auf einander gegenüberliegenden Seiten der Strahlungskammer angeordnet sind, so daß auch die Feuergase und die Verbrennungsrückstände auf einander gegenüberliegenden Seiten der Strahlungskammer in diese abströmen. In Betracht gezogene Druckschriften: Schwedische Patentschrift Nr. 142473; britische Patentschrift Nr. 702 488.
DEK23624A 1954-10-05 1954-10-05 Wirbelschmelzfeuerung fuer Strahlungs-Roehrenwaermeaustauscher Pending DE1026911B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK23624A DE1026911B (de) 1954-10-05 1954-10-05 Wirbelschmelzfeuerung fuer Strahlungs-Roehrenwaermeaustauscher

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK23624A DE1026911B (de) 1954-10-05 1954-10-05 Wirbelschmelzfeuerung fuer Strahlungs-Roehrenwaermeaustauscher

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1026911B true DE1026911B (de) 1958-03-27

Family

ID=7216774

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK23624A Pending DE1026911B (de) 1954-10-05 1954-10-05 Wirbelschmelzfeuerung fuer Strahlungs-Roehrenwaermeaustauscher

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1026911B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1220961B (de) 1955-10-27 1966-07-14 Steinmueller Gmbh L & C Schmelzkammerfeuerung

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB702488A (en) * 1950-08-30 1954-01-20 Babcock & Wilcox Ltd Improvements in or relating to combustion apparatus

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB702488A (en) * 1950-08-30 1954-01-20 Babcock & Wilcox Ltd Improvements in or relating to combustion apparatus

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1220961B (de) 1955-10-27 1966-07-14 Steinmueller Gmbh L & C Schmelzkammerfeuerung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE617872C (de) Kohlenstaubfeuerung
DE1026911B (de) Wirbelschmelzfeuerung fuer Strahlungs-Roehrenwaermeaustauscher
DE818988C (de) Fullschachtfeuerung insbesondere fur Gliederkessel
DE806459C (de) Durch Generatorgase beheizter Wasserrohrkessel fuer ortsbewegliche Zwecke
DE959399C (de) Kontinuierlich arbeitender Verbrennungsofen fuer die Verbrennung minderwertiger, stark wasserhaltiger Materialien, wie Muell u. dgl.
DE660737C (de) Dampfkessel mit Ober- und Untertrommel und Steilrohrreihen, welche um eine senkrechte Mittelachse angeordnet sind
DE976933C (de) Schmelzkammer-Feuerung
DE478541C (de) Wasserrohrkessel mit einem zwischen zwei Rohrgruppen angeordneten Feuerraum fuer Brennerfeuerung
DE976292C (de) Strahlungsdampfkessel, insbesondere Naturumlaufkessel mit Kohlenstaubfeuerung mit Ablauf fluessiger Schlacke
DE346511C (de) Kohlenstaubfeuerung fuer Dampfkessel u. dgl.
DE444015C (de) Mit Brennstaub gefeuerter Dampferzeuger
DE903132C (de) Kohlenfeuerung
DE741763C (de) Wasserrohr-Strahlungskessel
DE966004C (de) Kohlenstaubfeuerung mit Zuendtisch fuer Strahlungskessel
DE521845C (de) Wasserrohrkessel mit oberer Brennstoffzufuehrung und einem Trommelpaar
DE975701C (de) Brennstaubfeuerung mit zwei uebereinander angeordneten Brennkammern mit gemeinsamer lotrechter Achse
DE632449C (de) Feuerung mit einer oberhalb des Rostes eingebauten haubenartigen Brennstoffentgasungskammer
DE506727C (de) Dampfkessel, insbesondere fuer Kohlenstaubfeuerung
DE2425528A1 (de) Winderhitzer
DE560193C (de) Lokomotivkessel grosser Leistung fuer Kohlenstaubfeuerung
DE500698C (de) Muldenrostfeuerung, insbesondere fuer Rohbraunkohle
DE933476C (de) Schmelzkammerfeuerung
DE959312C (de) Schmelzkammerfeuerung fuer Dampfkessel
DE976845C (de) Dampferzeuger mit Schmelzkammerfeuerung
DE943370C (de) Wasserrohrgekuehlte Brennkammer fuer Kohlenstaubfeuerungen mit trockenem Aschenabzug