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DE1026701B - Permanentmagnetscheider, insbesondere zum Reinigen von Fluessigkeiten - Google Patents

Permanentmagnetscheider, insbesondere zum Reinigen von Fluessigkeiten

Info

Publication number
DE1026701B
DE1026701B DES46678A DES0046678A DE1026701B DE 1026701 B DE1026701 B DE 1026701B DE S46678 A DES46678 A DE S46678A DE S0046678 A DES0046678 A DE S0046678A DE 1026701 B DE1026701 B DE 1026701B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
housing
magnetic separator
separator according
magnetic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES46678A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Heinrich Spodig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL212824A priority Critical patent/NL212824A/xx
Priority to NL92182D priority patent/NL92182C/xx
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DES46678A priority patent/DE1026701B/de
Priority to GB37208/56A priority patent/GB806420A/en
Priority to FR727371A priority patent/FR1218407A/fr
Priority to US627807A priority patent/US2901108A/en
Publication of DE1026701B publication Critical patent/DE1026701B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03CMAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03C1/00Magnetic separation
    • B03C1/02Magnetic separation acting directly on the substance being separated
    • B03C1/10Magnetic separation acting directly on the substance being separated with cylindrical material carriers
    • B03C1/14Magnetic separation acting directly on the substance being separated with cylindrical material carriers with non-movable magnets

Landscapes

  • Water Treatment By Electricity Or Magnetism (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)
  • Electrostatic Separation (AREA)

Description

DEUTSCHES
BIf-LICTHEK
DES DEUTSCHEN
PATENTAMTES
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
S 46678 VI/Ib 12. DEZEMBER 1955
27. MÄRZ 1958
Die Erfindung bezieht sich auf einen Permanentmagnetscheider zum Reinigen von insbesondere Flüssigkeiten, bei welchem das Gehäuse und die Auffangbzw. Austragswalze untereinander gegensätzliche Pole bilden, so daß zwischen dem Gehäuse und der Walze ein magnetisches Sperrfeld verläuft. Es ist bekannt, Permanentmagnete in axialer Verlängerung einer Auffang- und Austragswalze anzuordnen. Die Permanentmagnete schließen mit gleichen Polen die Auffang- und Austragswalze zwischen sich ein, während die abgewendeten, ebenfalls gleichnamigen Pole in Berührung mit dem Gehäuse stehen und dieses zur Walze gegensätzlich polarisieren. Das Gehäuse ist mit den Magneten zu einer Einheit verbunden, dagegen ist die Walze als drehbarer Körper im Gehäuse über magnetisch nichtleitende Achsen gelagert und wird über einen Spalt polarisiert. Es hat sich gezeigt, daß der Spalt zwischen den Magneten und der Walze die Polarisierung der Walze nachteilig beeinflußt. Demzufolge übt das in direkter Verbindung mit den Magneten stehende Gehäuse einen stärkeren magnetischen Einfluß auf die im Separiergut enthaltenen ferromagnetisehen Teile aus. Das magnetische Potential muß aber bei der Walze liegen, um ein Austragen der aufgefangenen ferromagnetischen Teile aus dem Scheider zu ermöglichen.
Die Erfindung hat sich die vorerwähnte Aufgabe gestellt und deren Lösung darin gefunden, daß bei Permanentmagnetscheidern, bei welchen das Gehäuse und die Auffang- bzw. Austragswalze untereinander gegensätzliche Pole bilden, die Magnete mit gleichen Polen in stirnseitigeu Aussparungen der Walze an einem die Aussparung trennenden Mittelteil angeordnet und mit ihren abgewendeten Polen über Polschuhe mit dem Gehäuse verbunden werden. Nach dem Anschlag der Erfindung stehen also die Magnete in direkter Berührung mit der Auf fang- bzw. Austragswalze, so daß diese die Aufgabe eines direkt polarisierten Polschuhes erfüllt und eine stärkere Anziehungskraft besitzt als das Gehäuse, da dieses über Polschuhe mit den anderen gleichnamigen Polen der Magnetkörper in indirekter Verbindung steht. Dadurch ergibt sich zwangläufig, daß das magnetische Potential an der Auffang- bzw. Austragswalze liegt und demgegenüber das Gehäuse lediglich die zur BiI-dung eines magnetischen Sperrfeldes gegensätzliche Polarisierung besitzt. Infolge der magnetischen Anziehung, die sowohl von der Walze als auch von dem Gehäuse ausgeht, verspannen sich die ferromagnetischen Abriebe über die ganze Spaltbreite und haben je nach ihrer von der Stärke des Sperrfeldes abhängenden Dichtigkeit mechanische Filtereigenschaften, so daß auch andere nichtferromagnetische Bestandteile aus dem Separiergut mit über die Walze ausgetragen Permanentmagnetscheider,
insbesondere zum Reinigen
von Flüssigkeiten
Anmelder:
Dipl.-Ing. Heinrich Spodig,
(Westf.)-&4
Dipl.-Ing. Heinrich Spodig,
■Metta.bsr.ga bei- Bork (Westf.),
ist als Erfinder genannt worden
werden. Von besonderem Vorteil ist, daß durch das dichte Anhaften der ferromagnetischen Teile an der Walze als Folge der großen Hafteigenschaft derselben die flüssigen Bestandteile des Separiergutes von der Walzenoberfläche wieder weitgehend abgedrückt werden und somit das aufgefangene Gut praktisch trocken zur Abscheidung kommt.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegedankens wiedergegeben, und zwar zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch den Scheider,
Fig. 2 einen Querschnitt und
Fig. 3 einen Querschnitt durch einen Scheider mit mehreren Auffang- bzw. Austragswalzen.
Der Scheider der Fig. 1 und 2 besteht aus dem Gehäuse 1 und der darin gelagerten Auffang- und Austragswalze 2, Letztere ist ein Zylinderkörper aus ferromagnetischem Material, der durch konzentrische, stirnseitige Aussparungen 4, 5 bis auf ein die Aussparung 4, 5 trennendes Mittelteil 6 als Hohlkörper zur Aufnahme von Permanentmagneten 7, 8 ausgebildet ist. Die Aussparungen 4, 5 haben eine der Länge der Magnete 7, 8 entsprechende Tiefe und weisen walzeninnenseitig einen zylindrischen Abschnitt mit einem für die Aufnahme der Magnete 7, 8 angepaßten Querschnitt auf. Der zylindrische Abschnitt erstreckt sich aus magnettechnischen Gründen bis vorzugsweise zur neutralen Zone der Magnete 7, 8, während darüber hinaus die Aussparungen 4, 5 zwecks Schaffung eines Spaltes zwischen Walze 2 und Magnete 7, 8 sich vergrößern.
Die Magnete 7. 8 weisen außenseitig Polschuhe 11, 12 auf, welche von je einem in die Aussparungen eingesetzten und mit der Walze 2 verschraubten Flansch 9,10 aus magnetisch nichtleitendem Material gehalten und zur festen Anlage an die Magnete 7, 8 gebracht
7C9 957/92
werden. Die Polschuhe 11,12 dienen der Herstellung einer magnetischen Verbindung mit dem Gehäuse 1 und außerdem der Lagerung der Walze 2 im Gehäuse 1. Der eine Polschuh 11 trägt ein das Gehäuse 1 durchgreifendes Kupplungsteil 13, das an einem nicht gezeichneten, die Walze 2 in Umlauf setzendes Getriebe angeschlossen ist.
Die Magnete 7, 8 haben gleiche Polausrichtung, d. h., daß einerseits über das Mittelteil 6 und andererseits über die Polschuhe 11, 12 und das Gehäuse 1 sich gleichnamige Pole gegenüberliegen. Im Spalt 14 zwischen Gehäuse 1 und Walzen 2 entsteht dadurch ein magnetisches Sperrfeld, und zwar mit einem an der Walze 2 liegenden Schwerpunkt, weil diese im Gegensatz zum Gehäuse 1 direkt und nicht über Polschuhe 11,12 polarisiert wird. Bei der Separierung zeigt sich ein verstärktes Anhaften magnetischer Verunreinigungen an der Walze 2, womit im besonderen erreicht ist, daß die im Spalt 14 auf Grund der Wirkung eines Sperrfeldes sich zwischen Walze 2 und Gehäuse 1 magnetisch verspannende Verunreinigungen auch von der Walze 2 ausgetragen werden, ein besonderer Vorteil des erfindungsgemäßen Scheiders.
Das Gehäuse 1 kann mit einem quer zur Achse der Walze 2 gestellten und in mehrere Strömungsbahnen unterteilten Einlauf 15 oder mit einem bodenseitigen Einlauf parallel zur Achse versehen werden. In beiden Fällen ist ein Auslauf in Höhe des Bodens durch beide Stirnseiten des Gehäuses 1 angeordnet.
In einem Gehäuse lassen sich in an sich bekannter Weise an Stelle einer auch mehrere der erfindungsgemäßen Auffang- und Austragswalzen 2 vorsehen. Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform zeigt die Fig. 3, die in einem Gehäuse 16 zwei in unterschiedlicher Höhe angeordnete Walzen 2 aufweist, von denen die am Einlauf 17 liegende das Separiergut vorfiltert und die am Auslauf 18 liegende eine Nachfilterung des Separiergutes ausführt.
Das Abscheiden der von der Walze 2 aufgefangenen Verunreinigungen erfolgt in bekannter Weise durch Abstreifer 19. Bei der Ausführungsform des Scheiders der Fig. 3 ist der Abstreifer der die Vorfilterung ausführenden Walze 2 auf die nachgeschaltete Walze 2 ausgerichtet, so daß diese gegebenenfalls den Abtransport der von der Vorfilterwalze aufgefangenen Verunreinigungen aus dem Scheider übernimmt.
Der Scheider ist, abgesehen von Flüssigkeiten, auch zur Separierung von gasförmigen oder anderen Medien geeignet. Je nach seinem Verwendungszweck empfiehlt sich noch eine Auskleidung des Gehäusebodens mit nichtmagnetischem Material, z. B. einer Auslegung mit Messingblech 20, das gegebenenfalls auch zur Walze gerichtete Vorsprünge 21 aufweisen kann, die den Zweck haben, das Separiergut näher an die Walzenoberfläche zu führen.

Claims (8)

Patentansprüche·.
1. Permanentmagnetscheider, insbesondere zum Reinigen von Flüssigkeiten, bei welchem das Gehäuse und die Auffang- bzw. Austragswalze untereinander gegensätzliche Pole bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnete mit gleichen Polen in stiirnseitigen Aussparungen der Walze an einem die Aussparung trennenden Mittelteil angeordnet und mit ihren abgewendeten Polen über Polschuhe mit dem Gehäuse verbunden sind.
2. Magnetscheider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittelteil (6) als schmaler Steg ausgebildet ist.
3. Magnetscheider nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (4j 5) vorzugsweise von der Hälfte ihrer Tiefenerstreckung zum Mittelteil (6) auf einen den Magneten (7, 8) angepaßten Querschnitt abgesetzt sind.
4. Magnetscheider nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Polschuhe (11, 12) mit magnetisch nichtleitenden Flanschen (9_, 10) an den Stirnseiten der Walze (2) befestigt sind und außer der magnetischen \^erbindung der Lagerung der Walze (2) im Gehäuse (1) dienen.
5. Magnetscheider nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) eine Auskleidung aus magnetisch nichtleitendem Material, wie Messingblech (20), aufweist, das gegebenenfalls mit zur Walze (2) gerichteten Vorsprüngen (21) versehen ist.
6. Magnetscheider nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) mit einem quer zur Achse der Walze (2) gestellten Einlauf (15) für das Separiergut versehen ist.
7. Magnetscheider nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) mit einem bodenseitig parallel zur Achse der Walze (2) verlaufenden Einlauf versehen ist.
8. Magnetscheider nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise in einem Gehäuse (1) mehrere Walzen (2) angeordnet sind, derart, daß sie durch eine unterschiedliche Höhenanordnung vom Separiergut nacheinander passiert werden und die magnetischen Verunreinigungen der einen der Vorfilterung dienenden Walze (2) über einen Abstreifer gegebenenfalls von der anderen nachgeschalteten Walze zur Austragung aus dem Scheider kommen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 957/92 3.58
DES46678A 1955-12-12 1955-12-12 Permanentmagnetscheider, insbesondere zum Reinigen von Fluessigkeiten Pending DE1026701B (de)

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NL212824A NL212824A (de) 1955-12-12
NL92182D NL92182C (de) 1955-12-12
DES46678A DE1026701B (de) 1955-12-12 1955-12-12 Permanentmagnetscheider, insbesondere zum Reinigen von Fluessigkeiten
GB37208/56A GB806420A (en) 1955-12-12 1956-12-05 Improvements relating to magnetic separators
FR727371A FR1218407A (fr) 1955-12-12 1956-12-11 Séparateur à aimants permanents, utilisable notamment pour la filtration ou la purification des liquides
US627807A US2901108A (en) 1955-12-12 1956-12-12 Magnetic separator

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