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DE1026593B - Oberes Nadelhalslager, insbesondere fuer Elektrizitaetszaehler - Google Patents

Oberes Nadelhalslager, insbesondere fuer Elektrizitaetszaehler

Info

Publication number
DE1026593B
DE1026593B DEL14019A DEL0014019A DE1026593B DE 1026593 B DE1026593 B DE 1026593B DE L14019 A DEL14019 A DE L14019A DE L0014019 A DEL0014019 A DE L0014019A DE 1026593 B DE1026593 B DE 1026593B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
recess
protrudes
electricity meters
screw bolt
bearing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL14019A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Bollmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Landis and Gyr AG
Original Assignee
Landis and Gyr AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Landis and Gyr AG filed Critical Landis and Gyr AG
Publication of DE1026593B publication Critical patent/DE1026593B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R11/00Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
    • G01R11/02Constructional details
    • G01R11/12Arrangements of bearings

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

  • Oberes Nadelhalslager, insbesondere für Elektrizitätszähler Für Oberlager, wie sie besonders in Elektrizitätszählern Verwendung finden, gibt es Probleme wie das Nachziehen von Öl aus der Ölkammer. das Auseinanderenehmen und den Wiederzusammenbau des Lagers und Stoß-Schlag-Sicherheit. und es sind keine Oberlager bekannt, welche diesen Problemen in ihrer Gesamtheit restlos gerecht werden.
  • Die Erfindung betrifft ein Oberlager, insbesondere für Elektrizitätszähler, bei dem eine Lagernadel durch ein Führungsloch in der Zählertriebachse in eine Ölkammervertiefung der Achse hineinragt, und erfindungsgemäß sitzt die Lagernadel in einem Schraubbolzen mit Anschlagkopf, der dort, wo die Nadel eingesetzt ist, eine Vertiefung hat und seinerseits in eine @m Zählertragwerk einstellbare Hülse eingeschraubt ist : über der Ölkammervertiefung ist durch Bildung einer Schulter eine erweiterte Vertiefung vorgesehen, die ihrerseits am Stirnrand der Achse eine Erweite-@ung hat, und das Führungsloch ist in einem Hütchen angeordnet, das mit Anschlag auf der Schulter in die erweiterte Vertiefung eingesetzt ist und über den Stirnrand der Achse hinaus in die Vertiefung des Schraubbolzens ragt.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeipiel des Erfindungsgegenstandes in großem Maßstab im Schnitt, wobei nur das gezeigt ist, was für das Verständnis der Erfindung notwendig scheint.
  • In einen Teil 1 des inneren Tragwerdes. beispielsweise eines Elektrizitätszähl;ers, ist eine außen und innen mit Gewinde versehene Hülse 2 eingeschraubt, und diese ülse ist mit einer Gegenmutter 3 im Tragwerkteil 1 gesichert. In die Hülse 2 ist ein. Schraubbolzen 4 eingeschraubt, der sich mit einem Anschlagkopf 6 gegen die obere Stirnkante der Hülse 2 stützt.
  • Der Schraubbolzen 4 hat unten eine abgesetzte Vertiefung 7. 8. und in ihm ist die Oberlagernadel 6, aus der VErtiefung 7, 8 herausragend, eingesetzt.
  • Mit 9 ist die Triebachse des Elektrizitätszählers, auf der man sich die Triebscheibe sitzend vorzuystellen hat. bezeichnet. Die Triebachse 9 hat an ihrer oberen Stirnseite eine Vertiefung 10 mit Schulter 11. In diese Vertiefung 10 ist, auf der Schulter 11 aufsitzend, ein Einsatzhütchen 12 mit Pasitz eingeschoben, das eine Führung in Gestalt eines Lochscheibchens 13 aufweist.
  • Die Nadel 6 durchragt das Lochscheibchenh 13 und ragt in den unteren, die Ölkammer des Oberlagers bildenden Teil der Vertiefung 10 hinein. Das Einsatzhütchen 12 könnte auch selbst die Führung für die Lagernadel 6 bilden, indem sie, aus einem Stück bestehend, unten das Führungsloch analog dem des Lochschibchens 13 aufweisen würde.
  • Das Einsatzhütchen 12 ragt oben aus einer Vertiefung 14 an der Triebachse 9 heraus, welche Vertiefung durch eine auf die Triebachse 9 aufgezogene Ilüle 16 6 gebildet ist. Diese Hülse ragt mit Radial-und Axialspiel in den weiteren Teil 7 der Vertiefung 7, 8 des Schraubbolzens 4 hinein. Das Einsatzhütchen 12 ragt mit einem Endflansch 15 in den engeren Teil 8 der Vertiefung 7, 8 hinein. Die Vertiefung 14 könnte auch durch eine Eindrehung an der Triebachse 9 selbst ausgebildet sein, wobei die Triebachse 9 am oberen Ende eine Verdickung aufweisen könnte, um genügende Wandungsstärke bei der Vertiefung 14 zu haben und dieser selbst genügende Weite geben zu können.
  • Das beschriebene Oberlager hat verschiedene Vorteile gegenüber den bekannten Zählerlagerungen.
  • Dadurch, daß die Nadelführung durch das Loch eines Einsatzhütchens 12 gebildet ist und dieses aus einer Vertiefung 14 an der Triebachse herausragt, wird einerseits ein Ölnachziehen aus der Ölkammer über den oberen Rand der Triebachse 9 und damit ein Ablaufen von Öl an der Außenseite der Triebachse vermieden. und andererseits kann das Einsatzhütchen mit der eigentlichen Lagerstelle, dem Loch, durch das die Lagernadel hindurchragt. leicht ausgewechselt werden, indem es nach Herausnahme der Triebgachse 9 aus dem Zähler an dem aus der Achse 9 herausragenden Teil, dem Flansch 15, gefaßt werden kann. Die Beschränkung des Radial- wie Axialspieles der Triebachse in Verbindung mit dem Schraubbolzen 4 ergibt eine einfache Sicherung gegen Stoß oder Schlag wie sie beim Lagern oder hantieren mit dem Zähler bei der Montage und besonders beim Transport vorkommen können. Hierbei könnte auch der Flanschrand 15 des Einsatzhütchens 12 in Verbindung mit der Vertiefung 8 des Schraubbolzens 4 für die Beschränkung des Radial-und Axialspieles herangezogen werden, wobei dann der Vertiefungsteil 7 weggelassen werden könnte. Letztere Anordnung wäre aus dem Grunde leicht möglich, weil mittels der Hülse 2 und der Gegenmutter 3 der Schraubbolzen 4 leicht auf das Axialspiel der Triebachse 9 voreingestellt werden kann. Diese Voreinstellung erfolgt bei der Zähler herstellung so daß bei gelöster Gegenmutter 3 und mit dem Kopf 5 an der Hülse 2 angeschlagenem Schraubbolzen 4 letzterer auf das Axialspiel (bei 7 oder bei der zweiterwähnten Anordnung bei 8) eingestellt wird, also unter Mitnahme der Hülse 2, worauf die Gegenmutter 3 angezogen wird. Soll eine Zwischenmontage, wie sie im Laufe des Betriebes des Zählers notwendig werden kann, vorgenommen werden, so braucht nur der Schraubbolzen 4 herausgeschraubt und bei Wiedermontage einfach eingeschraubt zu. werden, wobei durch Anschlag des Kopfes 5 an der Hülse 2 das voreingestellte Axialspiel automatisch wieder erreicht wird.
  • PATENTANSPROCHE: t. Oberes Nadelhalslager, insbesondere für Elektrizitätszähler, mit einer durch ein Führungsloch in der Zählertriebachse in eine Ölkammervertiefung der Achse hineinragenden Lagernadei, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagernadel (6) in einem Schraubbolzen (4) mit Anschlagkopf (5) sitzt, der dort, wo die Nadel eingesetzt ist, eine Vertiefung (7, 8) hat und seinerseits in eine am Zählertragwerk (1) einstellbare Hülse (2) eingeschraulit ist, daß über der Ölkammervertiefung (10) durch Bildung einer Schulter (11) eine erweiterte Vertiefung vorgesehen ist, die ihrerseits am Stirnrand der Achse (9) eine Erweiterung (14) hat, und daß das Führungsloch in einem Hütchen (12) angeordnet ist, das mit Anschlag auf der Schulter (11) in die erweiterte Vertiefung eingesetzt ist und über den Stirnrand der Achse hinaus in. die Vertiefung (8) des Schraubholzens (4) ragt.

Claims (1)

  1. 2. Oberlager mit durch PaRsitz in der Triebachse gehaltenem Einsatzhütchen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Hütchen mit einem Endflansch (15) in die Vertiefung des Schraubbolzens (4) ragt.
    3. Oberlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das die Vertiefungserweiterung (14) enthaltende Stirnende der Triebachse mit Radial-und Axialspiel in eine Vertiefung des Schraubbolzens hineinragt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: B. Tubus : Lagerung in modernen Elektrizitätszählern, Vortrag anläßlich der Tagung »Feinwerktechnik « in Frankfurt am 4. und 5. Okt. 1951, veröffentlicht in » Feinwerktechnik « Jahrgang 1956, Heft 7, 1952, S. 193; USA.-Patentschrift Nr. 2 311 382; britische Patentschrift Nr. 520239; französische Patentschrift Nr. 954 172.
DEL14019A 1951-12-21 1952-11-28 Oberes Nadelhalslager, insbesondere fuer Elektrizitaetszaehler Pending DE1026593B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH1026593X 1951-12-21

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DEL14019A Pending DE1026593B (de) 1951-12-21 1952-11-28 Oberes Nadelhalslager, insbesondere fuer Elektrizitaetszaehler

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DE (1) DE1026593B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1211460B (de) * 1962-07-21 1966-02-24 Siemens Ag Magnetisch tragendes Lager fuer stehende Wellen, insbesondere fuer die Laeuferwelle eines Elektrizitaetszaehlers

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB520239A (en) * 1938-10-14 1940-04-18 English Electric Co Ltd Improvements in bearings for the movable elements of measuring instruments
US2311382A (en) * 1940-10-04 1943-02-16 Gen Electric Magnetic suspension
FR954172A (fr) * 1946-12-17 1949-12-20 Landis & Gyr Sa Palier supérieur pour instruments de mesure électriques

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