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DE1026264B - Verlaengerbarer, an Tragseilen ruhender endloser Bandfoerderer - Google Patents

Verlaengerbarer, an Tragseilen ruhender endloser Bandfoerderer

Info

Publication number
DE1026264B
DE1026264B DEG19964A DEG0019964A DE1026264B DE 1026264 B DE1026264 B DE 1026264B DE G19964 A DEG19964 A DE G19964A DE G0019964 A DEG0019964 A DE G0019964A DE 1026264 B DE1026264 B DE 1026264B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ropes
belt conveyor
belt
attached
pair
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG19964A
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph Graggs
Keith Mccann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Goodman Manufacturing Co LP
Original Assignee
Goodman Manufacturing Co LP
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Goodman Manufacturing Co LP filed Critical Goodman Manufacturing Co LP
Publication of DE1026264B publication Critical patent/DE1026264B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G21/00Supporting or protective framework or housings for endless load-carriers or traction elements of belt or chain conveyors
    • B65G21/02Supporting or protective framework or housings for endless load-carriers or traction elements of belt or chain conveyors consisting essentially of struts, ties, or like structural elements
    • B65G21/04Supporting or protective framework or housings for endless load-carriers or traction elements of belt or chain conveyors consisting essentially of struts, ties, or like structural elements the ties being formed by longitudinal cables or ropes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

  • Verlängerbarer, an Tragseilen ruhender endloser Bandfördeter Die Erfindung betrifft einen im Bergbau zu benutzenden, an Tragseilen ruhenden Ban, dförderer, der schnell verlängert werden kann, um einem vorgetriebenen Stollen folgen zu können.
  • Ein. üblicher Bandförderer mit starrem Rahmen erfordert fast eine Arbeitsschicht für seine Verlängerung.
  • Somit verliert der betreffende Grubenabschnitt an dem Tage, an dem der Bandförderer verlängert wird, eine Schichtproduktion.
  • Bei vielen Bergwerksarbeiten, z. B. bei der Kohlenförderung, vergehen ungefähr 30 Minuten, bis die fertige Schicht die Grube verlassen hat, und weitere 30 Minuten, bis die neue Schicht die Arbeit aufnimmt.
  • Das sind zusammen 1 Stunde oder noch mehr Zeit, während der die Arbeitsfläche des Stollens unbesetzt ist. Die Erfindung bezweckt vornehmlich, einen Bandförderer zu sch, affen, der in dieser Stunde verlängert werden kann, so daß ein Arbeiten in drei Schichten innerhalb von 24 Stunden gewährleistet bleibt.
  • Der verlängerbare, an TRanseilen ruhende endlose Bandförderer gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die parallelen Tragseile, zwischen denen das Band in Abständen entlang seiner Länge von daran hängenden Walzen getragen ist, zwischen dem festen Kopf abschnitt und einem Paar Verankerungen gesp, annt sind, die für sich unabhängig vom Endabschnitt des Bandes, an dem dieses ausgespannt ist, am Gestein befestigt sind.
  • Zur Verlängerung eines solchen Bandförderers wird die Bandspannung genügend nachgelassen, damit das Band zerteilt werden kann, so daß eine neue Banidstrecke hinzugefügt werden kann. Darauf wird der Endabschnitt vorgeschoben, das verlängerte Band wird in seine Arbeitslage ausgestreckt, und ein oder mehrere Paare ven Drahtseilen werden entlang dem Band zwischen Verankerungspaaren ausgestreckt, die am Gestein befestigt sind und schon vorher montiert werden können. Sind die Seile gespannt, was meistens mit Spannschlössern geschieht, so werden gewöhnlich Spreizstützen in Abständen unter die Seile gestellt, und zwischendenSeilenunddemBoden werden das Band tragende Walzen gehängt, die gegebenenfalls auch das Leertrum tragen. Damit ist der verlängerte Bandförderer wieder einsatzbereit. Durch praktische Erfahrung wurde festgestellt, daß dieser verbesserte Bandförderer innerhalb einer Stunde verlängert werden kann im Gegensatz zur Verlängerung von üblichen Bandförderern, die erfahrungsgemäß fast eine volle Arbeitsschicht erfordert.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der anfänglichen Länge eines Bandförderers, Fig. 2 eine ähnliche Ansicht desselben Band- förderers mit einer in Laderichtung angefiigten weiteren Länge, Fig. 3 eine Seitenansicht zu Fig. 1 zur Veranscha.ulichung, wie das Anfangspaar von Tragseilen mit einem Ende nahe dem Kopfabschnitt befestigt und mit dem anderen Ende nahe dem Endabschnitt verankert ist, Fig. 4 eine schematische Seitenansicht zu Fig. 2 zur Veranschaulichung, wie das zweite (und jedes folgende) Paar Tragseile an gegenüberliegenden Enden im Gestein verankert und somit vom Band gänzlich unabhängig sind, Fig. 5 einen Querschnitt nach der Linie V-V der Fig. 1 durch eine erfolgreich angewandte Walzenanordnung, Fig. 6 einen Querschnitt nach der Linie VI-VI der Fig. 1 durch eine Spreizstütze zum Abstützen der Drahtseile und zum Hallen von Laufwalzen für das Leertrum des Bandes, Fig. 7 eine Seitenansicht nach der Linie VII-VII der Fig. 1 im größeren Maßstab, die Einzelheiten der Verankerung am Ladeende der Seile zeigt, Fig. 8 eine Ansicht ähnlich Fig. 7 nach der Linie VIII-VIII der Fig. 2 zur Veranschaulichung derselben Verankerung, wie sie an dazwischenliegenden Stellen entlang dem Band verwendet wird, Fig. 9 eine Stirnans, icht einer Verankerung.
  • Der in Fig. 1 dargestellte'anfänglicheBandfördereraufbau 22 hat seinen anfänglichen Abschnitt 23 am Entladeende eines Stollens 21 und fördert in einen Eingangsstollen 24, von wo das geförderte Material mittels Wagen oder Förderbandes fortgeschafft wird.
  • Die anfängliche Förderlänge 23 hat einen Kopfabschnitt 26, der durch Deckenwinden 27, 27 nach unten gegen die Streckensohle festgezogen wird, und eine Antriebswalze 28. Ein Endabschnitt 29, der durch Winden 31-nach unten festgezogen wird, hat die übliche Spannwalze32.EinendlosesBand 33 läuft über die Walzen 28, 32 und hat ein oberes, lastentragendes Fördertrum 33 a und ein unteres Leertrum 33 b. Kopf-und Endabschnitt sind durch die Winden 27, 31 in festem Abstand voneinander gehalten, wodurch eine lastentragende Spannung im Fördertrum 33 a aufrechterhalten wird.
  • Zwei biegsame Drahtseile 34, 34 sind straff entlang dem Bandförderer gespannt. Jedes Seil ist mit einem Ende mittels Verbindung 36 am Kopfabschnitt befestigt. Das andere Ende ist mit einer T-förmigen Verankerung 37 verbunden. Jede Verankerung 37 ist durch Deckenschrauben 38 an der Decke des Stollens befestigt, kann jedoch auch in irgendeiner anderen Art nahe dem Endabschnitt befestigt sein. Die Verankerung 37 hat einen Längsträger 39, der aus einem U-Profilstahl mit einem Paar Querlatten 41 ; 41o besteht, die an jedem Ende des Profils quer liegend angeschweißt sind. Jede Platte hat eine Öffnung 42 für einen Seilhaken, der beim anfänglichen Aufbau benutzt wird. Vier herabhängende Zapfen 43 sind am Boden des Profils angeschweißt. Die Verankerung hat femer einen herabhängenden, abnehmbaren vertikalen rohrförmigen Schenkel 44, der sich teleskopisch verlängern läßt und oben eine angeschweißte Querplatte 47 sowie zur Verstärkung dreieckige Stegbleche 48, 48 hat, die sich seitlich nach oben erstrecken und in kurzen Querwinkelstücken 49, 49 enden, Die Winkelstücke 49 und die Platte 47 haben Löcher 51 bzw. 52 zur Aufnahme der Zap, fen 43 und für das Zusammenhalten der beiden Hauptteile der Verankerung. Das kleinere Rohr 53 des Schenkels 44 endet in einem gebogenen Sohuh 54.
  • Die Höhe, des Schuhes muß einstellbar sein, um den Endabschnitt des Förderers und Teile der Seile 34 in derselben Ebene zu halten, wodurch wiederum das Förderband eben gehalten wird. Diese vertikale Einstellung in der dargestellten Aussführungsform wird mit praktisch stufenloser Regelung erreicht, indem mehrere Locher 56, 56 durch das Innenrohr in etwa 6, 5 cm Abstand und eine gleiche Anzahl von Locherai 57, 57 durch das Rohr 46 in einem anderen regelmäßigen Abstand, z. B. etwa 5 cm, gebohrt werden.
  • Dies ermoglicht ein Verbinden je eines Lochs 56 mit je einem Loch 57 in Stufen von 11/2 cm in der eingestellten Hoche des Schuhes 54.
  • Durch Benutzung des separaten Trägers 39 kann die Verlängerung des Förderbandes bedeutend schneller erfolgen, indem der Träger 39 schon im voraus an die Decke geschraubt wird. Dies kann während der Arbeitszeit ohne Störung der Förderarbeit erfolgen, solange der herunterhängende Teil 44 weggelassen. wird, damit er Förderwagen und anderen Fahrzeugen nicht im Wege ist Dies ist ein sehr wichtiges Merkmal der vorliegenden Erfindung, denn es dauert manchmal fast 1 Stunde oder mehr, zwei Träger 39 zu montieren und sie bei schlechter Decke auf genaue Hohe zu bringen.
  • Nachdem beim Aufbau des Förderbandes die Verankerungsschenkel 44 fest auf die Zapfen 43 geschraubt sind, werden die Seile 34 entlang dem Förderer und um die Schuhe 54 ausgelegt und durch eine vorläufig angesetzte Spannwinde gespannt, die zwischen der geschlitzten Platte 41 und dem Seil wirkt. Ist das Seil straff und jedes Durchhängen durch Spannwinde beseitigt, wird ein SpannschloB 59 zwischen der geschlitzten Platte 41 t und dem Seilende befestigt. Die vorläufig angesetzte Spannwinde wird dann entfernt Um ein. übermäßiges Durchhängen der Seile zu vermeiden und das Band gut ausgestreckt zu halten, werden Spreizstützen 59 in Abständen entlang dem Band auf der Streckensohle aufgestellt. Eine solche Spreizstütze hat nach Fig. 6 eine horizontale Platte 61, an die zwei senkrechte Platten 62, 62 angeschweißt sind, die in V-förmige offene Nuten 63, 63 auslaufen. Zum Abstützen des Leertrums des Bandförderers kann jede Stütze 59 mit einer Rücklaufwalze 64 versehen sein.
  • Das Lasttrum 33 a (Fig. 5) ruht zwischen den Seilenn 34, 34 auf einer biegsamen, muldenbildenden Walzenanordnung 66, bestehend aus drei Walzen 67, 67, 67.
  • Jede Walze 67 läuft auf einer nicht umlaufenden Achse 68. Die innere Tragwalze 67 ist bei 69, 69 mit den äußeren muldenbildenden Walzen mitteis eines Schwenkgelenks verbunden, das eine solche Längs achse hat, daß die Verbindung biegsam nach oben und unten ausweichen kann, um bei schwankenden und exzentrischen Lasten ausgleichend zu wirken. Die äußeren Verbindungen 71, 71 lassen eine horizontale Bewegung zu und bewirken die Verbindungen mit den Haken 72, die die Seile erfassen und mittels Verschlußbolzen 73 befestigt sind.
  • Förderwagen 74 können nach Fig. 1 zwischen Arbeitsfläche und Forderband pendeln, wobei sie auf den Endabschnitt 29 Kohle abladen, die vom Kopfa, bschnitt auf ein weiteres Transportmittel gelangt.
  • Wie oben ausgeführt, besteht ein sehr großer Vorteil der vorliegenden Ernndung darin, daß der Bandförderer so schnell verlängert werden kann, daß drei Arbeitsschichten innerhalb von 24 Stunden ermöglicht werden.
  • Ist die Abbaufläche so weit vom aefänglichen Abschnitt 23 aus vorgerückt, daß eiine Verlängerung erforderlich ist, wird ein neuer Abschnitt folgendermaßen angebaut : Die Winden 31 des in Fig. 1 dargestellten Bandförderers werden gelöst, worauf der Endabschnitt 29 genügend weit zurückbewegt werden kann, um die ganze Spannung aus dem Band zu nehmen. Jetzt oder kurz zuvor wird die Antriebswalze 28 so weit gedreht, daß der Riemenverbinder 75 im oberen Trum des Bandes am Entladeende zu liegen kommt. Der Verbinder wird geaffnet und ein neuer Bandabschnitt eingesetzt. Hierauf wird der Endabschnitt 29 um die halbe Länge des neu eingesetzten Bandes vorgezogen.
  • Das andere Ende des eingesetzten Bandes wird dann an das ursprüngliche Band angeschlossen, und das neue Band ist dann gewöhnlich, wie in Fig. 2 dargestellt, ungefähr doppelt so lang wie der ursprüngliche Bandförderer.
  • Als Teil der Vonbereitung dieses Vorgangs wurden die Träger 39, wie in Fig. 3 gezeigt, vorher an der neuen Stelle festgeschraubt, und die Schenkel 44 liegen einsatzbereit.
  • Sobald der Endabschnitt über die Träger 39 an der neuen Stelle hinaus gezogen wird, werden die Schenkel 44 angehoben und festgeschraubt. Zur Klarstellung der Beschreibung sind die Verankerungen in der vorderen Stellung in Fig. 2 mit 37a bezeichnet, während die ursprünglichen, vorher beschriebenen Verankerungen das Bezugszeichen 37 tragen. Dies können Verankerungen mit Träger 39 und Schenkel 44 sein.
  • Wie in Fig, 8 gezeigt, werden die neuen Seile 34a, 34a in die Platten 41a der Verankerungen 37 eingehakt und nach vorn um den gekrümmten Schuh 54 und dann um den gekrümmten Schuh 54 der Verankerung 37 a und aufwärts durch das SpannschloB 58 zum Träger 39 gezogen. Der Schenkelteil 53 wird entsprechend eingestellt, um die beiden Seile ungefähr in gleicher Ebene zu halten. Die Seile 34a werden durch die Spannschlösser gespannt, die Spreizstiitzen 59 in Abständen entlang dem neuen Abschnitt des Bandför derers aufgestellt und weitere muldenbildende Walzenaim'rdnungen 66 unterhalb'desoberen Bandtrums eingesetzt. Der Endabschnitt 29 wird dann nach vorn gedrückt oder gezogen, sauber mit dem Kopfabschnitt ausgerichet und dann mittels der Winden 31 nach unten festgedrückt.
  • Weitere Verlängerungen des Bandes können in gleicher Weise vorgenommen werden, bis die Strecke 21 vollkommen abgebaut ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Verlängerbarer, an Tragseilen ruhender endloser Bandförderer, dadurch gekennzeichnet, daß die parallelen Tragseile, zwischen denen das Band in Abstanden entlang-seiner Länge von daran hängenden Walzen getragen ist, zwischen dem festen Kopfabschnitt und einem Paar Verankerungen gespannt sind, die für sich unabhängig vom Endabschnitt des Bandes, an dem dieses ausgespannt ist, am Gestein befestigt sind.
  2. 2. Bandförderer nach Anspruch, l, dadurch gekennzeichnet, d'aß jede Verankerung (37) aus einem an der Decke des Stollens befestigten Träger (39) und einem teleskopisch einstellbaren Schenkel (44) besteht, der in einen Führungsschuh (54) ausläuft, über den das Seil (33) gezogen und überein Spannsdiloß (58) am Träger (39) befestigt ist.
  3. 3. Bandförderer nach Anspruch l oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Seilpaar (37, 37) durch ein oder mehrere weitere Seilpaare (37 a, 37 a) verlängerbar ist, die jeweils zwischen den Verankerungen (37, 37) des vorletzten Seilpaares und einem, weiteren Verankerungspaar (37 a, 37 a) gespannt sind.
DEG19964A 1955-07-11 1956-06-27 Verlaengerbarer, an Tragseilen ruhender endloser Bandfoerderer Pending DE1026264B (de)

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DE1026264B true DE1026264B (de) 1958-03-20

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DEG19964A Pending DE1026264B (de) 1955-07-11 1956-06-27 Verlaengerbarer, an Tragseilen ruhender endloser Bandfoerderer

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DE (1) DE1026264B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0157286A1 (de) * 1984-04-02 1985-10-09 Charles L. Chandler Förderband-Anordnung für Kohlengewinnungsmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0157286A1 (de) * 1984-04-02 1985-10-09 Charles L. Chandler Förderband-Anordnung für Kohlengewinnungsmaschine

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