DE10260324B4 - Elektrisches Werkzeug - Google Patents
Elektrisches Werkzeug Download PDFInfo
- Publication number
- DE10260324B4 DE10260324B4 DE2002160324 DE10260324A DE10260324B4 DE 10260324 B4 DE10260324 B4 DE 10260324B4 DE 2002160324 DE2002160324 DE 2002160324 DE 10260324 A DE10260324 A DE 10260324A DE 10260324 B4 DE10260324 B4 DE 10260324B4
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- housing
- hammer
- cover
- area
- electric tool
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25F—COMBINATION OR MULTI-PURPOSE TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DETAILS OR COMPONENTS OF PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS NOT PARTICULARLY RELATED TO THE OPERATIONS PERFORMED AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B25F5/00—Details or components of portable power-driven tools not particularly related to the operations performed and not otherwise provided for
- B25F5/02—Construction of casings, bodies or handles
- B25F5/029—Construction of casings, bodies or handles with storage compartments
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B21/00—Portable power-driven screw or nut setting or loosening tools; Attachments for drilling apparatus serving the same purpose
- B25B21/02—Portable power-driven screw or nut setting or loosening tools; Attachments for drilling apparatus serving the same purpose with means for imparting impact to screwdriver blade or nut socket
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Portable Power Tools In General (AREA)
Abstract
Elektrisches
Werkzeug, umfassend:
einen Motor (3), der als Antriebsquelle dient;
einen Übersetzungsmechanismus (4), der die Drehleistung des Motors (3) überträgt;
einen Schlagmechanismus (7), der die Drehleistung von dem Übersetzungsmechanismus (4) in eine Schlagkraft umwandelt; und
ein Hammergehäuse (2), das den Schlagmechanismus (7) zumindest teilweise aufnimmt, wobei das Hammergehäuse (2) aus Metall gefertigt ist; dadurch gekennzeichnet, dass des weiteren vorgesehen ist
ein Gehäuse (1), das in der Nähe des Hammergehäuses (2) angebracht ist und das den Motor (3) aufnimmt; und Befestigungsschrauben (26) zum Anbringen des Hammergehäuses (2) an dem Gehäuse (1);
eine Abdeckung (25), die Außenränder der Befestigungsschrauben (26) abdeckt und auf einem Außenrand des Hammergehäuses (2) angebracht ist; und
eine Befestigungseinheit, die lösbar die Abdeckung (25) an einem Außenrand des Hammergehäuses (2) anbringt; und entlang einer Längsrichtung der Abdeckung (25) angebrachte Vorsprünge (25a), die jeweils die Befestigungsschrauben (26) aufnehmen und eine in einem...
einen Motor (3), der als Antriebsquelle dient;
einen Übersetzungsmechanismus (4), der die Drehleistung des Motors (3) überträgt;
einen Schlagmechanismus (7), der die Drehleistung von dem Übersetzungsmechanismus (4) in eine Schlagkraft umwandelt; und
ein Hammergehäuse (2), das den Schlagmechanismus (7) zumindest teilweise aufnimmt, wobei das Hammergehäuse (2) aus Metall gefertigt ist; dadurch gekennzeichnet, dass des weiteren vorgesehen ist
ein Gehäuse (1), das in der Nähe des Hammergehäuses (2) angebracht ist und das den Motor (3) aufnimmt; und Befestigungsschrauben (26) zum Anbringen des Hammergehäuses (2) an dem Gehäuse (1);
eine Abdeckung (25), die Außenränder der Befestigungsschrauben (26) abdeckt und auf einem Außenrand des Hammergehäuses (2) angebracht ist; und
eine Befestigungseinheit, die lösbar die Abdeckung (25) an einem Außenrand des Hammergehäuses (2) anbringt; und entlang einer Längsrichtung der Abdeckung (25) angebrachte Vorsprünge (25a), die jeweils die Befestigungsschrauben (26) aufnehmen und eine in einem...
Description
- HINTERGRUND DER ERFINDUNG
1 . Gebiet der Erfindung - Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein elektrisches Werkzeug, wie einen Schlagbohrer/einen Schlagschraubenschlüssel, mit einem Hakenbereich, der an einen Hüftgürtel oder ähnliches eines Arbeiters angehakt werden kann.
- In der
DE 101 30 547 A1 ist eine Handwerkzeugmaschine offenbart. Die Maschine weist einen in einem Gehäuse angeordneten Motor auf. In einem vorderen Bereich des Gehäuses sind zwei von Kunststoffhalbschalen gebildete Griffelemente mit Griffflächen angeordnet. Die Griffelemente, die einen Zusatzhandgriff bilden, umschließen einen Schlagwerkhals der Werkzeugmaschine, wobei die Griffflächen der Griffelemente am Gehäuse angeordnet sind. - Die
DE 93 09 682 U1 offenbart einen Schrauber mit einem hinteren Gehäuseteil innerhalb dessen ein Motor aufgenommen ist, und einem vorderen Gehäuseteil, in dem ein Drehgetriebezug angeordnet ist. Eine vordere Öffnung des hinteren Gehäuseteils ist an eine hintere Öffnung des vorderen Gehäuseteils gepasst. - In der
US 3,948,328 ist eine Werkzeugmaschine offenbart, bei der ein Hammergehäuse an einer Vorderseite eines zylindrischen Gehäuses befestigt ist. An dem Hammergehäuse ist eine Kappe befestigt. - Das in der
DE 75 30 984 U1 offenbarte Kraftwerkzeug weist eine Griffhülse auf, die über ein Kupplungs- und Getriebegehäuse gezogen ist. Die Griffhülse besteht aus einem gummielastischen Stoff. - In der
DE 94 13 828 U1 ist ein Schlagwerkzeug beschrieben, das ein Gehäuse aufweist, indem die für die Funktion des Schlagwerkzeugs wesentlichen Elemente angeordnet sind. Über das Gehäuse, ist eine Kunststoffhülse gestülpt. - Ein herkömmliches elektrisches Werkzeug (Schlagbohrer/Schlagschraubenschlüssel) wird unter Verweis auf
13 bis19 beschrieben.13 ist eine Seitenansicht, die ein herkömmliches elektrisches Werkzeug darstellt,14 ist eine Seitenansicht, teils im Längsquerschnitt, die das herkömmliche elektrische Werkzeug zeigt,15 ist eine Seitenansicht, unter teilweiser Auslassung, eines Hakenbereichs des herkömmlichen elektrischen Werkzeugs, betrachtet von der rechten Seite aus14 ,16 ist eine Teilquerschnittsansicht des herkömmlichen elektrischen Werkzeugs, betrachtet von der Batterieseite aus14 ,17 ist eine Querschnittsansicht des herkömmlichen elektrischen Werkzeugs und zeigt einen arretierten Zustand eines Hakens, betrachtet von der Batterieseite,18 ist eine Querschnittsansicht des herkömmlichen elektrischen Werkzeugs und zeigt einen nicht arretierten Zustand des Hakens, betrachtet von der Batterieseite, und19 ist ein Diagramm, das eine Verwendung des herkömmlichen elektrischen Werkzeugs zeigt. - Unter Verweis auf
13 bis18 weist das elektrische Werkzeug einen äußeren Rahmen auf, der durch ein zweistückiges Gehäuse1 gebildet wird, ein Hammergehäuse2 usw., und ist näherungsweise T-förmig gestaltet. Ein Körperbereich1a , der durch das Gehäuse1 gebildet wird, nimmt einen Motor3 , der als eine Antriebsquelle dient, einen Übersetzungsmechanismus4 usw. auf. Ein Handgriff1b , der von dem Körperbereich1a hängt, nimmt einen Auslöseschalter5 und Kontakte (nicht gezeigt) auf, die elektrisch mit Anschlüssen einer Speicherbatterie6 verbindbar sind. Das Hammergehäuse2 ist in der Nähe des Gehäuses1 platziert und nimmt auf: einen Schlagmechanismus7 , der die Drehleistung des Motors3 in eine Schlagkraft umwandelt; und einen Halter8 für ein Werkzeugelement, wie einen Bohrer oder einen Schlüssel, das nicht dargestellt ist. Gemäß der Konfiguration wird die Drehleistung des Motors3 in den Übersetzungsmechanismus4 von einem Zahnrad3a , das eine Ausgangswelle des Motors3 ist, und dann an das Werkzeugelement von Übersetzungsmechanismus4 über den Schlagmechanismus7 übertragen. - Der Übersetzungsmechanismus
4 wird gebildet durch: ein Stützfutter4a für ein stationäres Zahnrad, das in dem Gehäuse1 gestützt wird, und das einen Rotationsanschlag aufweist; ein stationäres Zahnrad4b ; Planetenräder6c ; eine Spindel9 ; und Nadelstifte4d , die als Rotationswellen der Planetenräder4c dienen und auf der Spindel9 gestützt werden. Der Schlagmechanismus7 wird gebildet durch: die Spindel9 ; einen Hammer11 , der drehbar gestaltet ist und entlang der Achse der Rotationswelle über Stahlkugeln10 bewegbar ist, die in eine Nockennut9a eingeführt sind, die in der Spindel9 geformt ist; einen Amboss12 , der Ambossklauen12a aufweist, die durch mehrere Hammerklauen11a getroffen werden, die auf dem Hammer11 , der zu drehen ist, angebracht sind; und eine Feder13 , die stets dem Hammer11 in Richtung auf den Amboss12 vorspannt. - Bei dem so konfigurierten elektrischen Werkzeug wird ein stoßartiger Schlag, der auf eine Schraube, eine Nut oder ähnliches aufgebracht werden soll, die durch das Werkzeug angezogen werden soll, auf die folgende Weise erzeugt. Der Auslöseschalter
5 wird betätigt, um dem Motor3 elektrischen Strom zuzuführen und dadurch den Motor3 zu drehen. Danach wird die Drehleistung des Motors3 an die Planetenräder4c über das Ritzel3a übertragen, das mit dem vorderen Ende des Motors3 verbunden ist, und die Drehleistung vom Ritzel3a wird an die Spindel9 über die Nadelstifte4d durch das Kämmen zwischen den Planetenrädern4c und dem stationären Zahnrad4b übertragen. Die Drehkraft der Spindel9 wird an den Hammer11 über die Stahlkugeln10 übertragen, die zwischen der Nockennut9a der Spindel9 und einer Nockennut11b des Hammers11 angeordnet sind. Die Hammerklauen11a des Hammers11 , der zur Vorderseite (in Richtung auf das Werkzeug) durch die Feder13 gedrückt wird, die zwischen dem Hammer und den Planetenrädern14 der Spindel9 platziert ist, werden dazu gebracht, die Ambossklauen12a des Amboss12 durch Rotation zu treffen, so dass der Schlag erzeugt wird. Wenn die Aufprallenergie des Hammers11 nach dem Aufprall reduziert wird und das Drehmoment des Amboss12 reduziert wird, wird der Hammer11 vom Amboss12 zurückgeprellt, und somit bewegt sich der Hammer11 entlang der Nockennut in Richtung auf die Planetenräder4c (zieht sich zurück). Danach wird der Hammer11 zurück in Richtung auf den Amboss12 entlang der Nockennut durch die kompressive Kraft der Feder13 gedrückt, und die Hammerklauen11a treffen wieder die Ambossklauen12a durch die Rotation der Spindel9 . Auf diese Weise wird ein kontinuierliches Aufpralldrehmoment auf das Werkzeug aufgebracht, wie einen Bohrer oder einen Schraubenschlüssel, indem wiederholt das Auftreffen gegen die Ambossklauen12a durch die Axialbewegung und Rotation des Hammers11 durchgeführt wird, so dass das Befestigen einer Schraube oder Mutter auf einem Werkstück14 oder das Lockern einer Schraube oder einer Mutter vom Werkstück14 ausgeführt werden können. - Ein Elastomer
15 ist durch Zweischichtgießen auf die Oberfläche des Gehäuses1 des elektrischen Werkzeugs mit dem Schlagmechanismus7 und dem oben beschriebenen Übersetzungsmechanismus4 aufgebracht, insbesondere auf der rückwärtigen Fläche des Bodenbereichs1a des Gehäuses1 und des Handgriffs1b . Der Zweck des Aufbringens des Elastomers15 ist es, eine Antirutschfunktion zu verbessern, um das elektrische Werkzeug sicher greifen zu können oder das Greifgefühl zu verbessern, wodurch die Bedienbarkeit und die Betätigbarkeit verbessert werden, um einen Schlag zu absorbieren, wenn das elektrische Werkzeug auf den Boden fallen gelassen wird, um zu verhindern, dass das Werkzeug beschädigt wird, und um zu verhindern, wenn das elektrische Werkzeug auf eine geneigte Fläche gelegt wird, dass das Werkzeug entlang der Neigung hinunterrutscht. Um diese Wirkungen des Verhinderns, dass das elektrische Werkzeug beschädigt wird und die Antirutschwirkung zu verbessern, kann das Elastomer15 am Umfang des Batteriehalters1c angebracht sein. - Wie es in
13 bis18 dargestellt ist, ist das elektrische Werkzeug mit einem drehbaren Hakenbereich19 versehen, der durch ein Eingriffselement16 , einen Haltebereich17 und einen Riemendbereich18 , die unten diskutiert werden, gebildet wird, damit das elektrische Werkzeug an einem Hüftgürtel oder ähnlichem eines Arbeiters eingehakt werden kann. - Der Hakenbereich
19 umfasst: das Eingriffselement16 , das ein Werkzeug20 , wie einen Bohrer, aufnehmen kann, das ein im wesentlichen zylindrisches Basisende16a aufweist, das aus Harz gefertigt ist; den Haltebereich17 , der ein Durchgangsloch17a aufweist, das das Basisende16a des Eingangselements16 aufnehmen kann, und der sich vom Handgriff1b zu einer Position in der Nähe einer Seitenfläche der Speicherbatterie6 erstreckt; einen Bolzen21 , der als ein Befestigungselement dient, das durch den Haltebereich17 geführt wird, und der mit einer Mutter16b verschraubt ist, die als Arretierelement dient, das im Basisende16a angebracht ist, um zu verhindern, dass das Eingriffselement von dem Haltebereich17 gleitet; und ein elastisches Element22 , das durch eine Feder oder elastischen Gummi gebildet wird, das das Eingriffselement16 in einer Richtung drückt, entlang derer das Eingriffselement in einer nicht drehbaren Position arretiert ist. In dem Basisende16a des Eingriffselements mit einer im wesentlichen L-förmigen Gestalt sind angebracht: ein zylindrisches Rotationsrohr16c , das eine Schwenkachse23 als Rotationsachse verwendet; ein den Winkel justierendes Zahnrad16d , das auf dem Rotationsrohr16c geformt ist, das in der Richtung der Schwenkachse23 vorsteht, und das mehrere Zähne aufweist, die radial nach außen in bezug auf die Schwenkachse23 vorstehen; einen ersten Ringbereich16e , der so vorsteht, dass er einen Durchmesser hat, der im wesentlichen gleich dem Innendurchmesser des den Winkel justierenden Zahnrads16d ist, und einen zweiten Ringbereich16f , der einen Durchmesser aufweist, der gleich oder kleiner als der Außendurchmesser des ersten Ringbereichs16e ist. Im Basisende16a ist ein Muttergehäusebereich16g , der eine halbhexagonale Wandform aufweist, und der nicht drehbar die Mutter16b aufnimmt, die mit dem Bolzen21 zu verschrauben ist, der in das Basisende von der Seite des zweiten Ringbereichs16f eingeführt wird, angebracht, und das Durchgangsloch (Bolzenloch)17a zum Aufnehmen des Bolzens21 ist in der Richtung der Schwenkachse23 im Bereich vom Muttergehäusebereich16g zum zweiten Ringbereich16f angebracht. Ein gestufter Bereich16i zum Ausbilden eines äußeren Durchmessers, der größer als der Außendurchmesser des Rotationsrohrs16c ist, ist auf der Endfläche des Rotationsrohrs16c angebracht, das auf der Seite gegenüber dem Winkel justierenden Zahnrad16d positioniert ist, das heißt ein ansteigender vorspringender Bereich des Rotationsrohrs16c im Eingriffselement16 , das einen Antirutschbereich16h aufweist. Eine Platte16j , die die Rotation verhindert, die den Drehbereich des Eingriffselements16 begrenzt, steht von dem Außenrand des Rotationsrohrs16c vor. - Andererseits ist der Haltebereich
17 symmetrisch bezüglich der Trennebene des Gehäuses1 und hat ein Durchgangsloch (zylindrisches Loch)17a , in dem das Basisende16a unterzubringen ist. Das Durchgangsloch17a wird gebildet durch: ein Rotationsstützloch17b , das das Rotationsrohr16c aufnimmt; ein Ringzahnrad17c , das mehrere Zähne aufweist, und das mit dem den Winkel justierenden Zahnrad16d kämmen kann; und ein Aufnahmeloch17d , das eine Hakenfeder22 aufnimmt, die zwischen dem Ringzahnrad17c und dem Bolzen21 mit einem geschlitzten Kopf (Bolzenkopf)21a angebracht ist, und den Bolzenkopf21a . Eine Aufnahmenut17e für die die Rotation begrenzende Platte, die gegen die rotationsbegrenzende Platte16j stößt, um den Drehbereich des Eingriffselements16 auf einen vorbestimmten Winkelbereich zu begrenzen, ist in dem Rotationsstützloch17b geformt. - Der Riemenbereich
18 ist über dem Haltebereich17 angebracht und wird gebildet durch: eine Riemenschraube18a , die parallel zur Axiallänge des Basisendes16a ist, das durch das Durchgangsloch17a geführt wird; ein Durchgangsloch18b , durch das die Riemenschraube18a zu führen ist; und eine Riemenmutter18c , die mit der Riemenschrauben18a zu verschrauben ist, so dass verhindert wird, dass die Riemenschraube18a aus dem Durchgangsloch18b gleitet. Ein ausgeschnittener Bereich18d , durch den die Riemenschraube18a freigelegt wird, ist in einem Teil des Riemenbereichs18 geformt. Ein Ringbereich18f , der in einem Ende des Riemens18 gebildet ist, wird durch den ausgesparten Bereich18d geführt. Danach wird die Riemenschraube18a in den Ringbereich18f eingeführt und dann mit der Riemenmutter18c verschraubt, wodurch ermöglicht wird, dass der Riemen18e auf dem Schaft der Riemenschraube18a verhakt. Da der Riemenbereich18 über dem Haltebereich17 angebracht ist, wie es oben erwähnt wurde, ist das Eingriffselement16 , das lösbar auf dem Haltebereich17 angebracht ist, in der Nähe einer Seitenwand der Speicherbatterie6 platziert. - Als nächstes wird das Verfahren zum Befestigen und Lösen des Eingriffselements
16 an und von dem Haltebereich17 des Gehäuses1 beschrieben. In dem Zustand, in dem die Mutter16b in den Muttergehäusebereich16g eingeführt ist, wird zunächst das Eingriffselement16 durch das Durchgangsloch17a des Haltebereichs17 geführt, die Hakenfeder22 wird in das Aufnahmeloch17d entlang des zweiten Ringbereichs16f geführt, und ein Gewindebereich21b , der am vorderen Ende des Bolzens21 angebracht ist, wird mit einem Gewindebereich16k verschraubt, der im Inneren der Mutter16b geformt ist, wodurch das Eingriffselement16 an dem Haltebereich17 über die Hakenschraube22 angebracht werden kann. Das Eingriffselement16 kann einfach von dem Haltebereich17 des Gehäuses1 gelöst werden, indem die oben beschriebenen Schritte in der umgekehrten Reihenfolge ausgeführt werden. Wie oben beschrieben, ist der Haltebereich17 symmetrisch bezüglich der Trennebene des Gehäuses1 , und das Eingriffselement16 , das das Werkzeug20 aufnehmen kann, wie einen Bohrer, hat eine im wesentlichen lineare Gestalt. Beispielsweise in Abhängigkeit davon, ob der Arbeiter Rechts- oder Linkshänder ist, kann das Eingriffselement16 in entweder die rechte oder linke Seite des Haltebereichs17 eingeführt und dort befestigt werden, so dass es verwendet werden kann, ohne Schwierigkeiten hervorzurufen. - Als nächstes wird eine Arbeitsweise des Drehens des Eingriffselements
16 unter Verweis auf13 bis18 beschrieben.13 bis18 zeigen einen Zustand, in dem das Eingriffselement16 in einer festgelegten Position in der Nähe der Seitenfläche der Speicherbatterie6 platziert und befestigt ist. Das Eingriffselement16 ist so konfiguriert, dass der Druck der einhakenden Feder22 in der Richtung des Herausdrücken des Bolzenkopfs21a aufgebracht wird, wobei eine die Feder aufnehmende Endfläche161 im Haltebereich als Drehpunkt verwendet wird, und der gestufte Bereich16i wird lagernd gegen eine Endfläche17f des Haltebereichs17 gestützt, wodurch das Element daran gehindert wird, getrennt zu werden, und auch das Winkel justierende Zahnrad16d wird im Kämmzustand mit dem Ringrad17c gehalten, und somit wird die Schwenkachse23 des Basisendes16a daran gehindert, in der Umfangsrichtung gedreht zu werden, wodurch eine stabilisierte Positionierung und Befestigung erhalten werden kann. Die Position, in der das Eingriffselement16 in der Nähe der Seitenfläche der Speicherbatterie6 positioniert ist, ist eine der Positionen, in denen die Endfläche der die Rotation verhindernden Platte16j gegen diejenige der Aufnahmenut für die Rotation verhindernde Platte17e stößt. Daher kann das Eingriffselement16 in die Position gedreht werden. - In diesem Zustand wird das Eingriffselement
16 auf die folgende Weise gedreht. Wie es in13 bis18 gezeigt ist, wird das Kämmen zwischen dem den Winkel justierenden Zahnrad16d des Basisendes16a und dem Ringrad17c aufgehoben, wenn der Antirutschbereich16h des Eingriffselements16 durch die Finger ergriffen wird und dann in der Richtung der Schwenkachse23 gezogen wird (der Richtung nach oben in der Figur). Daher kann das Eingriffselement16 innerhalb des vorbestimmten Winkelbereichs gedreht werden. Wenn das Eingriffselement16 in einer willkürlichen Position freigegeben wird, werden das den Winkel justierende Zahnrad16d und das Ringrad17c dazu gebracht, miteinander durch die elastische Kraft der hakenden Feder22 zu kämmen, und das Eingriffselement kann positioniert und befestigt werden. - Wie oben beschrieben, bilden das Hammergehäuse, das den Schlagmechanismus zum Umwandeln der Rotationsleistung vom Motor
3 in eine Schlagleistung, der Halter für ein Werkzeug, wie einen Bohrer oder einen Schlüssel, das nicht dargestellt ist, und ähnliches zusammen mit dem Gehäuse das Erscheinungsbild des elektrischen Werkzeugs, wie es in13 bis19 gezeigt ist. Das Hammergehäuse stößt gegen das Gehäuse und ist daran durch Befestigungsschrauben angebracht. Die Köpfe der Befestigungsschrauben sind auf die gleiche Weise wie das Hammergehäuse freigelegt. In dem Fall, in dem die Befestigung einer Schraube in einer Ecke durchgeführt wird, wie es in19 dargestellt ist, sind daher die Köpfe der Befestigungsschrauben in Kontakt mit dem Werkstück, wodurch das Problem hervorgerufen wird, dass das Werkstück beschädigt wird. Da die Köpfe der Befestigungsschrauben in einem vorspringenden Zustand freigelegt sind, sind die Köpfe in Kontakt mit einem anderen Element, wenn das elektrische Werkzeug getragen wird, wodurch ein anderes Problem erzeugt wird, dass das Element in ähnlicher Weise beschädigt wird. - Abhängig von der Art der Arbeit führt der Benutzer manchmal die Arbeit aus, während er am äußere Umfangsoberfläche des Hammergehäuses greift. In diesem Fall ist es schwierig, das Hammergehäuse zu greifen, wenn das Hammergehäuse durch die Wärme erwärmt wird, die während des Vorgangs des Treffens der Ambossklauen durch die Hammerklauen erzeugt wird, wodurch ein weiteres Problem hervorgerufen, wird, dass die Bedienbarkeit und Benutzbarkeit verschlechtert sind.
- In dem Fall, in dem ein Hammergehäuse, das aus Aluminium gefertigt ist, ergriffen wird, tritt, wenn die Hände des Benutzers durch Schweiß oder Wasser nass sind, häufig ein Rutschen auf, so dass ein weiteres Problem erzeugt wird, dass die Arbeit nicht stabil durchgeführt werden kann.
- Da eine Beschichtung an dem Hammergehäuse aufgebracht ist, um das Auftreten von Korrosion zu verhindern und das Erscheinungsbild zu verbessern, besteht ein weiteres Problem, dass das Beschichten die Kosten erhöht und viel Arbeit erfordert.
- DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
- Aspekte der vorliegenden Erfindung sind in Anspruch 1 definiert. Die abhängigen Ansprüche betreffen optionale und bevorzugte Merkmale.
- Es ist eine Aufgabe der Erfindung, ein elektrisches Werkzeug vorzusehen, das die Probleme lösen kann, das verhindern kann, dass ein Arbeitsstück beschädigt wird, das herausragend in der Handhabbarkeit und Bedienbarkeit ist und das wirtschaftlich ist.
- Die Aufgabe wird durch ein elektrisches Werkzeug gelöst werden, das umfasst: einen Motor, der als Antriebsquelle dient; einen Übersetzungsmechanismus, der die Drehleistung des Motors überträgt; einen Schlagmechanismus, der die Drehleistung des Übersetzungsmechanismus in eine Schlagleistung konvertiert; ein Hammergehäuse, das den Schlagmechanismus aufnimmt, wobei das Hammergehäuse aus Metall ist; ein Gehäuse, das in der Nähe des Hammergehäuses ist, und das den Motor aufnimmt; und Befestigungsschrauben zum Anbringen des Hammergehäuses am Gehäuse; eine Abdeckung, die Außenränder der Befestigungsschrauben abdeckt und auf einem Außenrand des Hammergehäuses angebracht ist; und eine Befestigungseinheit, welche lösbar die Abdeckung an einem Außenrand des Hammergehäuses positioniert; und entlang einer Längsrichtung der Abdeckung angebrachte Vorsprünge, welche jeweils die Befestigungsschrauben aufnehmen und eine in einem vorderen Endbereich von jedem der an der Abdeckung angebrachten Vorsprünge geformte Schräge.
- Entsprechend der Erfindung wird eine Abdeckung, die Außenränder der Befestigungsschrauben bedeckt, auf einem Außenrand eines Hammergehäuses angebracht, wodurch ein elektrisches Werkzeug, das verhindert, dass das Werkstück beschädigt wird; das herausragend in der Handhabbarkeit und der Bedienbarkeit ist und das wirtschaftlich ist, vorgesehen werden kann.
- KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
-
1 ist eine Seitenansicht, die das elektrische Werkzeug der Erfindung zeigt. -
2 ist eine Seitenansicht, teils im Längsquerschnitt, die das elektrische Werkzeug der Erfindung zeigt. -
3 ist eine Querschnittsansicht, die einen arretierten Zustand eines Hakens zeigt, wobei das elektrische Werkzeug der Erfindung von der Seite einer Speicherbatterie betrachtet wird. -
4 ist eine Querschnittsansicht, die einen nicht arretierten Zustand des Hakens zeigt, wobei das elektrische Werkzeug der Erfindung von der Seite der Speicherbatterie betrachtet wird. -
5 ist eine Außenperspektivansicht, die eine Abdeckung zeigt, die in der Nähe eines Hammergehäuses des elektrischen Werkzeugs der Erfindung angebracht ist. -
6 ist eine Außenperspektivansicht, die einen Anschlag zeigt, der die Abdeckung positioniert und befestigt, die auf dem elektrischen Werkzeug der Erfindung angebracht ist. -
7 ist eine Außenperspektivansicht, die die innere Seite des Anschlags zeigt, der in6 dargestellt ist. -
8 ist eine vergrößerte Längsquerschnittsseitenansicht von Hauptbereichen und zeigt einen Zustand, in dem die Abdeckung auf dem elektrischen Werkzeug der Erfindung angebracht ist und die Abdeckung durch den Anschlag positioniert und befestigt ist. -
9 ist ein Diagramm, das einen Verwendungszustand des elektrischen Werkzeugs der Erfindung zeigt. -
10 ist ein Diagramm, das einen anderen Verwendungszustand des elektrischen Werkzeugs der Erfindung zeigt. -
11A und11B sind Vorderansichten und eine Draufsicht, die einen Zustand zeigen, in dem eine andere Abdeckung gemäß der Erfindung an einem elektrischen Werkzeug angebracht ist. -
12A und12B sind eine Vorderansicht und eine Draufsicht, die einen Zustand zeigen, in dem eine weitere Abdeckung gemäß der Erfindung an einem elektrischen Werkzeug angebracht ist. -
13 ist eine Seitenansicht, die ein herkömmliches elektrischen Werkzeug zeigt. -
14 ist eine Seitenansicht, teilweise im Längsquerschnitt, die das herkömmliche elektrische Werkzeug zeigt. -
15 ist eine Seitenansicht, teils unterbrochen, eines Hakenbereichs des herkömmlichen elektrischen Werkzeugs, betrachtet aus der rechten Seite gemäß14 . -
16 ist eine Teilquerschnittsansicht des herkömmlichen elektrischen Werkzeugs, betrachtet von der Batterieseite aus14 . -
17 ist eine Querschnittsansicht, die einen arretierten Zustand eines Hakens zeigt, wenn das herkömmliche elektrische Werkzeug von der Batterieseite betrachtet wird. -
18 ist eine Querschnittsansicht, die einen nicht arretierten Zustand des Hakenbereichs zeigt, wenn das elektrische Werkzeug von der Batterieseite betrachtet wird. -
19 ist ein Diagramm, das einen anderen Verwendungszustand des herkömmlichen elektrischen Werkzeugs zeigt. - DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
- Im folgenden wird ein elektrisches Werkzeug (Schlagbohrer/Schlagschraubenschlüssel) einer Ausführungsform unter Verweis auf
1 bis12 beschrieben.1 ist eine Seitenansicht, die das elektrische Werkzeug der Ausführungsform zeigt,2 ist eine Seitenansicht, teils im Längsquerschnitt, die das elektrische Werkzeug der Ausführungsform zeigt,3 ist eine Querschnittsansicht, die einen arretierten Zustand eines Eingriffselements16 zeigt, wenn das elektrische Werkzeug der Ausführungsform von der Seite einer Speicherbatterie6 aus betrachtet wird,4 ist eine Querschnittsansicht, die einen nicht arretierten Zustand des Eingriffselements16 zeigt, wenn das elektrische Werkzeug der Ausführungsform von der Seite der Speicherbatterie betrachtet wird,5 ist eine Außenperspektivansicht, die eine Abdeckung25 zeigt, die in der Nähe eines Hammergehäuses2 des elektrischen Werkzeugs der Ausführungsform angebracht ist,6 ist eine Außenperspektivansicht, die einen Anschlag27 zeigt, der die Abdeckung25 positioniert und befestigt, die auf dem elektrischen Werkzeug angebracht ist,7 ist eine Außenperspektivansicht, die die innere Seite des Anschlags27 zeigt, der in6 dargestellt ist,8 ist eine vergrößerte Längsquerschnitts-Seitenansicht von Hauptbereichen und zeigt einen Zustand, in dem die Abdeckung25 auf dem elektrischen Werkzeug der Ausführungsform angebracht ist und die Abdeckung25 durch den Stopper27 positioniert und befestigt ist,9 ist ein Diagramm, das einen Verwendungszustand des elektrischen Werkzeugs der Ausführungsform zeigt,10 ist ein Diagramm, das einen anderen Verwendungszustand des elektrischen Werkzeugs der Ausführungsform zeigt,11 ist eine Außenperspektivansicht, die eine andere Abdeckung25' in der Ausführungsform zeigt, und12 ist eine Außenperspektivansicht, die eine weitere Abdeckung25'' in der Ausführungsform zeigt. - Unter Verweis auf
1 und2 weist das elektrische Werkzeug einen äußeren Rahmen auf, der durch ein zweistückiges Gehäuse1 gebildet wird, das Hammergehäuse2 usw., und näherungsweise T-förmig gestaltet ist. Ein Körperbereich1a , der durch das Gehäuse1 gebildet wird, nimmt einen Motor3 , der als eine Antriebsquelle dient, einen Übersetzungsmechanismus4 usw. auf. Ein Handgriff1b , der von dem Körperbereich1a hängt, nimmt einen Auslöseschalter5 und Kontakte (nicht gezeigt) auf, die elektrisch mit Anschlüssen einer Speicherbatterie6 verbindbar sind. Das Hammergehäuse2 ist in der Nähe des Gehäuses1 platziert, und in ihm sind vorgesehen: ein Schlagmechanismus7 , der die Drehleistung des Motors3 in eine Schlagkraft umwandelt; und ein Halter8 für ein Werkzeug, wie einen Bohrer oder einen Schlüssel, das nicht dargestellt ist. Gemäß der Konfiguration wird die Drehleistung vom Motor3 an den Übersetzungsmechanismus4 von einem Zahnrad3 übertragen, das eine Ausgangswelle des Motors3 ist, und dann an das Werkzeug vom Übertragungsmechanismus4 über den Schlagmechanismus7 . - Der Übersetzungsmechanismus
4 wird gebildet durch: ein Stützfutter für das stationäre Zahnrad4a , das in dem Gehäuse1 gelagert ist, und das einen Rotationsanschlag aufweist; ein stationäres Zahnrad4b ; Planetenräder4c ; eine Spindel9 ; und Nadelstifte4d , die als Rotationswellen der Planetenräder4c dienen und auf der Spindel9 geschützt sind. Der Schlagmechanismus7 wird gebildet durch: die Spindel9 , einen Hammer11 , der drehbar und entlang der Achse der Rotationswelle über Stahlkugeln10 bewegbar ist, die in eine Nockennut9a eingeführt sind, die in der Spindel9 geformt ist; einen Amboss12 , der Ambossklauen12a aufweist, die durch mehrere Hammerklauen11a getroffen werden, die auf dem Hammer11 angebracht sind, der zu drehen ist; und eine Feder13 , die stets den Hammer11 in Richtung auf dem Amboss12 vorspannt. - Bei dem so konfigurierten elektrischen Werkzeug wird ein stoßartiger Schlag, der auf eine Schraube, eine Mutter oder ähnliches angebracht werden soll, die durch das Werkzeug angezogen werden soll, auf die folgende Weise erzeugt. Der Auslöseschalter
5 wird betätigt, um eine elektrische Leistung an den Motor3 zuzuführen, wodurch der Motor3 gedreht wird. Danach wird die Drehleistung vom Motor3 an die Planetenräder4c über das Ritzel3a übertragen, das mit dem vorderen Ende des Motors3 verbunden ist, und die Drehleistung vom Ritzel3a wird an die Spindel9 über die Nadelstifte4d durch das Kämmen zwischen den Planetenrädern4c und dem stationären Zahnrad4b übertragen. Die Drehkraft der Spindel9 wird an den Hammer11 über die Stahlkugeln10 übertragen, die zwischen der Nockennut9a der Spindel9 und einer Nockennut11b des Hammers11 angeordnet sind. Die Hammerklauen11a des Hammers11 , der in Richtung auf die Vorderseite (in Richtung auf das Werkzeug) durch die Feder13 vorgespannt ist, die zwischen den Hammer11 und die Planetenzahnräder4c der Spindel9 platziert ist, werden dazu gebracht, die Ambossklauen12a des Amboss12 durch die Rotation zu treffen, so dass der Schlag erzeugt wird. Wenn die Schlagenergie des Hammers11 , nach dem Aufprall reduziert wird und das Drehmoment des Amboss reduziert wird, wird der Hammer11 vom Amboss12 zurückgestoßen und somit bewegt sich der Hammer11 entlang der Nockennut in Richtung auf die Planetenzahnräder4c (zieht sich zurück). Danach wird der Hammer11 zurück in Richtung auf den Amboss12 entlang der Nockennut durch die kompressive Kraft der Feder13 gedrückt, und die Hammerklauen11a treffen wieder die Ambossklauen12a durch die Rotation der Spindel9 . Auf diese Weise wird ein kontinuierliches Schlagdrehmoment auf das Werkzeug, wie einen Bohrer oder einen Schlüssel, durch wiederholtes Ausführen des Aufschlagens gegen die Ambossklauen12a durch die Axialbewegung und Rotation des Hammers11 aufgebracht, so dass das Befestigen einer Schraube oder einer Mutter auf einem Werkstück14 oder das Lockern einer Schraube oder einer Mutter von dem Werkstück14 durchgeführt werden kann. - Ein Elastomer
15 wird durch Zweischichtgießen auf die Oberfläche des Gehäuses1 des elektrischen Werkzeugs mit dem Schlagmechanismus7 und dem Übersetzungsmechanismus4 , die oben beschrieben worden sind, aufgebracht, insbesondere auf der rückwärtigen Fläche des Körperbereichs1a des Gehäuses1 und des Handgriffs1b . Der Zweck des Aufbringens des Elastomers15 ist, die Antirutschfunktion zum sicheren Greifen des elektrischen Werkzeugs oder bezüglich eines Greifgefühls zu verbessern, wodurch die Bedienbarkeit und die Handhabbarkeit verbessert werden, um einen Schlag zu absorbieren, wenn das elektrische Werkzeug auf den Boden fällt, wodurch verhindert wird, dass das Werkzeug beschädigt wird, und um zu verhindern, dass das Werkzeug entlang einer Neigung herunterrutscht, wenn das elektrische Werkzeug auf einer geneigten Fläche platziert wird. Um die Wirkung zu verbessern, dass verhindert wird, dass das elektrische Werkzeug beschädigt wird, und um die Antirutschwirkung zu verbessern, kann das Elastomer15 auf den Umfang des Batteriehalters1c angebracht werden. - Wie es in
1 bis4 dargestellt ist, ist das elektrische Werkzeug mit einem drehbaren Hakenbereich19 versehen, der durch ein Eingriffselement16 , einen Haltebereich17 und einen Riemenbereich18 gebildet wird, die unten beschrieben werden, um zu ermöglichen, dass der Körper des elektrischen Werkzeugs an einem Hüftgürtel oder ähnlichem eines Arbeiters eingehakt wird. - Der Hakenbereich
19 umfasst: das Eingriffselement16 , das ein Werkzeug wie einen Bohrer aufnehmen kann, und der ein im wesentlichen zylindrisches Basisende16a aufweist, das aus einem Harz gefertigt ist; den Haltebereich17 , der ein Durchgangsloch17a aufweist, das das Basisende16a des Eingriffselements16 aufnehmen kann, und der sich vom Handgriff1b zu der Position in der Nähe einer Seitenfläche der Speicherbatterie6 erstreckt; einen Bolzen21 , der als ein Befestigungselement dient, der durch den Haltebereich17 geführt wird, und der mit einer Mutter16b verschraubt wird, die als ein Arretierelement dient, das in dem Basisende16a angebracht ist, um zu verhindern, dass das Eingriffselement16 von dem Haltebereich17 herunterrutscht; und ein elastisches Element22 , das durch eine Feder oder durch elastischen Gummi gebildet wird, das das Eingriffselement16 in einer Richtung drückt, entlang derer das Eingriffselement16 in einer nicht drehbaren Position arretiert ist. In dem Basisende16a des Eingriffselements16 , das eine im wesentlichen L-förmige Gestalt aufweist, sind angebracht: ein zylindrisches Rotationsrohr16c , das eine Schwenkachse23 als Rotationsachse verwendet; ein den Winkel justierendes Zahnrad16d , das auf dem Rotationsrohr16c gebildet ist, das in der Richtung der Schwenkachse23 vorsteht und mehrere Zähne aufweist, die radial nach außen in bezug auf die Schwenkachse23 vorstehen; ein erster Ringbereich16e , der so vorsteht, dass er einen Durchmesser aufweist, der im wesentlichen gleich dem Innendurchmesser des den Winkel justierenden Zahnrads16d ist; und ein zweiter Ringbereich16f , der einen Durchmesser hat, der gleich zu oder kleiner dem Außendurchmesser des ersten Ringbereichs16e ist. In dem Basisende16a ist ein Muttergehäusebereich16g , der eine halb hexagonale Wandgestalt aufweist und der nicht drehbar die Mutter16b aufnimmt, die mit dem Bolzen21 zu verschrauben ist, der in das Basisende von der Seite des zweiten Ringbereichs16f eingeführt wird, angebracht, und das Durchgangsloch (Bolzenloch)17a zum Aufnehmen des Bolzens21 ist in der Richtung der Schwenkachse23 im Bereich vom Muttergehäuse16g zum zweiten Ringbereich16f angebracht. Ein gestufter Bereich16i zum Ausbilden eines äußeren Durchmessers, der größer ist als der Außendurchmesser des Rotationsrohrs16c , ist auf der Endfläche des Rotationsrohrs16c angebracht, das auf der Seite gegenüber dem Winkel justierenden Zahnrad16d positioniert ist, das heißt ein ansteigender vorspringender Bereich des Rotationsrohrs 16c im Eingriffselement16 , das einen Antirutschbereich16h aufweist. Eine Platte16j , die die Rotation verhindert, die den Drehbereich des Eingriffselements16 begrenzt, steht vom Außenrand des Rotationsrohrs16c vor. - Andererseits ist der Haltebereich
17 symmetrisch bezüglich der Trennebene des Gehäuses1 und hat das Durchgangsloch (zylindrisches Loch)17a , in dem das Basisende16a unterzubringen ist. Das Durchgangsloch17a wird gebildet durch: ein Rotationsstützloch17b , das das Rotationsohr16c aufnimmt; ein Ringzahnrad17c , das mehrere Zähne aufweist, und das mit dem den Winkel justierenden Zahnrad16d kämmen kann; und ein Aufnahmeloch17d , das eine hakende Feder22 aufnimmt, die zwischen dem Ringrad17c und dem Bolzen21 angebracht ist, der einen geschlitzten Kopf (Bolzenkopf)21a aufweist, und den Bolzenkopf21a . Eine Aufnahmenut17e für die die Rotation begrenzende Platte, die gegen die die Rotation begrenzende Platte16j stößt, um den Drehbereich des Eingriffselements16 auf einen vorbestimmten Winkelbereich zu begrenzen, ist in dem Rotationsstützloch17b gebildet. - Der Riemenbereich
18 ist unter dem Haltebereich17 angeordnet und wird gebildet durch: eine Riemenschraube18a , die parallel zur Axiallänge des Basisendes16a ist, das durch das Durchgangsloch17a geführt wird; ein Durchgangsloch18b , durch das die Riemenschraube18a zu führen ist; und eine Riemenmutter18c , die mit der Riemenschraube18a zu verschrauben ist, so dass verhindert wird, dass die Riemenschraube18a aus dem Durchgangsloch18b rutscht. Ein ausgeschnittener Bereich18d , durch den die Riemenschraube18a freigelegt ist, ist in einem Teil des Riemenbereichs18 gebildet. Ein Ringbereich18f , der in einem Ende eines Riemens18e geformt ist, wird durch den ausgeschnittenen Bereich18d geführt. Danach wird die Riemenschraube18a in den Ringbereich18f eingeführt und dann mit der Riemenmutter18c verschraubt, wodurch ermöglicht wird, dass der Riemen18e auf der Mutter der Riemenschraube18a verhakt wird. Da der Riemenbereich18 unter dem Haltebereich17 wie oben beschrieben angebracht ist, ist das Eingriffselement16 , das lösbar auf dem Haltebereich17 angebracht ist, in der Nähe eines Abdeckbereichs (Kragenbereich)1c platziert, der einen Teil der Speicherbatterie6 aufnimmt. Während des Betätigens eines Betätigungsbereichs (Taste)6a der Speicherbatterie, bei der ein Lösen oder ein Befestigen auf dem Handgriff1b durchgeführt wird, behindert das Eingriffselement16 daher nicht die Arbeit, und somit kann der Benutzer einfach die Speicherbatterie6 anbringen oder lösen. - Als nächstes werden die Verfahren zum Befestigen und Lösen des Eingriffselements
16 an und von dem Haltebereich17 des Gehäuses1 beschrieben. In dem Zustand, in dem die Mutter16b in den Muttergehäusebereich16g eingeführt ist wird zunächst das Eingriffselement16 durch das Durchgangsloch17a des Haltebereichs17 geführt, die hakende Feder22 wird in das Aufnahmeloch17d entlang des zweiten Ringbereichs16f geführt, und ein Gewindebereich21b , der auf dem vorderen Ende des Bolzens21 angebracht ist, wird mit einem Gewindebereich16k verschraubt, der im Inneren der Mutter16b angebracht ist, wodurch das Eingriffselement16 an dem Haltebereich17 über die hakende Feder22 angebracht werden kann. Das Eingriffselement16 kann einfach von dem Haltebereich17 des Gehäuses1 gelöst werden, indem der oben beschriebene Vorgang umgekehrt durchgeführt wird. Wie oben beschrieben, ist der Haltebereich17 symmetrisch bezüglich der Trennebene des Gehäuses1 , und das Eingriffselement16 , das das Werkzeug20 , wie einen Bohrer, aufnehmen kann, hat eine im wesentlichen lineare Gestalt. In Abhängigkeit von beispielsweise der Frage, ob der Arbeiter Rechtshänder oder Linkshänder ist, kann daher das Eingriffselement16 in entweder die rechte oder die linke Seite des Haltebereichs17 eingeführt und angebracht werden. Selbst wenn das Eingriffselement16 an einer der beiden Seiten angebracht ist, kann das Eingriffselement in der Nähe des Abdeckbereichs1c , der einen Teil der Speicherbatterie6 aufnimmt, platziert werden. Daher ist das Eingriffselement16 in einer Position platziert, in der das Eingriffselement16 die Arbeit nicht behindert, während eines Vorgangs, in dem der Betätigungsbereich6a der Speicherbatterie betätigt wird, wobei ein Anbringen oder ein Lösen auf dem Handgriff1b durchgeführt wird, und somit kann der Benutzer einfach die Speicherbatterie6 anbringen oder lösen, so dass die Bedienbarkeit und die Handhabbarkeit verbessert werden. - Wie oben beschrieben, hat die Ausführungsform eine Gestalt, in der das Eingriffselement
16 an entweder der rechten oder der linken Seite des Haltebereichs17 angebracht werden kann, ohne dass Schwierigkeiten hervorgerufen werden. Um zu verhindern, dass das Eingriffselement16 die Arbeit auf dem Betätigungsbereich6a der Speicherbatterie6 behindert, kann das Eingriffselement16 eine gebogene Gestalt anstatt der im wesentlichen linearen Gestalt aufweisen. Bei dieser Konfiguration ist das vertikale Verhältnis des Eingriffselements16 umgekehrt, in den Fällen in denen das Eingriffselement16 von der linken Seite des Haltebereichs17 eingeführt wird bzw. in denen das Eingriffselement16 von der rechten Seite des Haltebereichs17 eingeführt wird. Daher tritt ein Fall auf, in dem das Eingriffselement16 über dem Betätigungsbereich6a der Speicherbatterie6 positioniert wird. Wenn das Eingriffselement16 mit einem anderen nach Bedarf zu ersetzen ist, ist es daher nötig, ausgewählte Eingriffselemente getrennt herzurichten, wie ein Eingriffselement für die linke Seite und dasjenige für die rechte Seite. Dies beeinträchtigt die Einfachheit der Benutzung und erhöht die wirtschaftliche Last auf den Benutzer. - Als nächstes wird eine Arbeitsweise des Drehens des Eingriffselements
16 unter Verweis auf2 bis4 beschrieben.2 und3 zeigen einen Zustand, in dem das Eingriffselement16 in einer Position in der Nähe des Abdeckbereichs (Kragenbereich)1c positioniert und fixiert ist, der einen Teil der Speicherbatterie6 aufnimmt. Das Eingriffselement16 ist so konfiguriert, dass der Druck der hakenden Feder22 in der Richtung des Herausdrückens des Bolzenkopf21a aufgebracht wird, wobei eine Feder aufnehmende Endfläche161 in dem Haltebereich als Drehpunkt verwendet wird, und der gestufte Bereich16i wird durch Anstoßen gegen eine Endfläche17f des Haltebereichs17 gestützt, wodurch das Element daran gehindert wird, getrennt zu werden, und auch das Winkel justierende Zahnrad16d in dem Kämmzustand mit dem Ringzahnrad17d gehalten wird und somit die Schwenkachse23 des Basisendes16a daran gehindert wird, in der Umfangsrichtung gedreht zu werden, wodurch eine stabilisierte Positionierung und Befestigung erhalten werden kann. Bei der Ausführungsform ist die Position, in der das Eingriffselement16 in der Nähe des Abdeckbereichs1c positioniert ist, das einen Teil der Speicherbatterie6 aufnimmt, eine der Positionen, in denen die Endfläche der die Rotation verhindernden Platte16j gegen diejenige der Aufnahmenut17e für die Rotation verhindernde Platte stößt. Daher kann das Eingriffselement16 in die Position gedreht werden. - In diesem Zustand wird das Eingriffselement
16 auf die folgende Weise gedreht. Wie es in2 bis4 dargestellt ist, wird, wenn der Antirutschbereich16h des Eingriffselements16 durch die Finger geklemmt wird und dann in der Richtung der Schwenkachse23 gezogen wird (der Richtung nach oben in der Figur), das Kämmen zwischen dem den Winkel justierenden Zahnrad16d des Basisendes16a und dem Ringrad17c aufgehoben. Daher kann das Eingriffselement16 innerhalb des vorbestimmten Winkelbereichs gedreht werden. Wenn das Eingriffselement16 in einer willkürlichen Position freigegeben wird, werden das den Winkel justierende Zahnrad16d und das Ringrad17c dazu gebracht, miteinander zu kämmen, durch die elastische Kraft der hakenden Feder22 ; und das Eingriffselement kann positioniert und befestigt werden. - Das Eingriffselement
16 in der Ausführungsform erreicht eine Wirkung, dass die Positionierung und Befestigung in einer willkürlichen Position durch die einfache Konfiguration und das Verfahren durchgeführt werden können, und hat eine große Flexibilität hinsichtlich der Verwendung bei einer großen Vielzahl von tragbaren Werkzeugen, zusätzlich zu dem beispielhaft dargestellten Schlagbohrer/Schlagschraubenschlüssel, wie eine Kreissäge, einen Bohrer, einen Scheibenschleifer, einen Treiber, einen Hammer, einen Hammerbohrer, eine Stichsäge, einen Fräser, eine Säge, ein Pressluftwerkzeug und eine Nagelmaschine. - Als nächstes wird die Abdeckung
25 , die aus einem Kunststoff gefertigt ist, und die lösbar an dem äußeren Rand des Hammergehäuses2 , das den Schlagmechanismus7 des elektrischen Werkzeugs aufnimmt, angebracht ist, unter Verweis auf5 bis10 beschrieben.5 ist eine Außenperspektivansicht der Abdeckung25 . Wie es in1 gezeigt ist, wird die Abdeckung verwendet, wobei sie an dem äußeren Rand des Hammergehäuses2 , das aus Metall, wie Aluminium oder Magnesium gefertigt ist, angebracht wird. Das Hammergehäuse2 ist integral an dem Gehäuse1 befestigt und fixiert, wobei mehrere Befestigungsschrauben26 verwendet werden. Die Köpfe26a der Befestigungsschrauben26 sind dem Erscheinungsbild des elektrischen Werkzeugs gegenüber freigelegt. In dem Fall, in dem das elektrische Werkzeug, wie in15 gezeigt, in dem Zustand verwendet wird, in dem die Köpfe wie oben beschrieben freigelegt sind, sind die Befestigungsschrauben26 im Kontakt mit dem Werkstück14 , wodurch das Problem hervorgerufen wird, dass das Werkstück14 beschädigt wird. - Bei der Ausführungsform sind daher die Köpfe
26a der Befestigungsschrauben26 , wie es in1 dargestellt ist, durch die Abdeckung25 abgedeckt, die aus einem elastischen Material gefertigt ist (Harz oder Gummi), das eine geringere Härte als das Material (Metall) der Befestigungsschrauben26 aufweist, oder das weicher ist, wodurch verhindert wird, dass die Köpfe26a der Befestigungsschrauben26 freigelegt sind. Die Abdeckung25 wird durch den Anschlag sicher befestigt (aus Harz oder elastischem Gummi), der als Befestigungseinheit dient, die in6 und7 gezeigt ist, so dass die Abdeckung25 nicht von dem Hammergehäuse2 in Richtung auf das Werkzeug durch impulsive Vibration getrennt wird, die während der Verwendung des elektrischen Werkzeugs erzeugt wird. Wie es in8 dargestellt ist, kann der Befestigungszustand durch die Abdeckung25 und den Anschlag27 sicher durch in Eingriff bringen von Passvorsprüngen2a , die auf dem Hammergehäuse2 geformt sind, mit Passaussparungen27a , die in6 und7 dargestellt sind und im Inneren des Anschlags geformt sind, ausgeführt werden. Gemäß der Konfiguration ist die Abdeckung25 in Kontakt mit dem Werkstück14 , wie es in9 und10 gezeigt ist, und es ist somit möglich, das oben diskutierte Problem zu lösen. Die Passvorsprünge2a und die Passaussparungen27a können in umgekehrter Weise geformt sein. - Eine Neigung (Schräge)
25b ist in einem vorderen Endbereich jedes der mehreren Vorsprünge25a geformt, die entlang der Längsrichtung der Abdeckung25 angebracht sind, um jeweils die Befestigungsschrauben26 aufzunehmen. Selbst wenn ein Außenelement in Kontakt mit einem der Vorsprünge25a ist, kann daher ein Stoß entlang der Neigung25b abgeschwächt werden, d.h. es ist möglich, dass das Element entlang der Neigung25b ausweicht. Daher wird die Einfachheit der Verwendung verbessert und die Abdeckung25 kann soweit wie möglich vor Beschädigung usw. geschützt werden. Abhängig vom Werkstück führt der Benutzer manchmal die Arbeit durch, während er den äußeren Rand des Hammergehäuses2 ergreift. In solch einem Fall, wenn das Hammergehäuse2 durch die Wärme erwärmt wird, die während des Vorgangs, dass die Ambossklauen12a durch die Hammerklauen11a getroffen werden, erzeugt wird, ist es schwierig, das Hammergehäuse2 zu ergreifen, wodurch die Bedienbarkeit und die Handhabbarkeit verschlechtert sind. Da bei der Ausführungsform die Abdeckung25 auf dem äußeren Rand des Hammergehäuses2 angebracht ist, kann der Einfluss von Wärme auf die Arbeit verringert werden, so dass ein elektrisches Werkzeug mit einer herausragenden Einfachheit bei der Benutzung vorgesehen werden kann. - Der Fall, in dem das Hammergehäuse
2 , das aus Aluminium oder Magnesium gefertigt ist, ergriffen wird, und derjenige, in dem die Abdeckung25 in der Ausführungsform ergriffen wird, werden miteinander verglichen. In dem Fall, in dem das Hammergehäuse2 ergriffen wird, tritt ein Rutschen einfacher aus dem Gesichtspunkt einer Reibkraft auf und insbesondere wenn die Hände des Benutzers nass von Schweiß oder Wasser sind, tritt ein Rutschen direkt auf. Folglich wird ein Nachteil erzeugt, dass die Arbeit nicht stabil durchgeführt werden kann. Im Gegensatz dazu tritt weniger häufig ein Rutschen in dem Fall auf, in dem die Abdeckung25 ergriffen wird, als in dem Fall, in dem das Hammergehäuse2 , das aus Aluminium oder Magnesium gefertigt ist, ergriffen wird, und somit kann die Arbeit stabil durchgeführt werden. - Bei einem elektrischen Werkzeug, bei dem die Abdeckung
25 nicht vorgesehen ist oder das Hammergehäuse2 freigelegt ist, wird eine Beschichtung aufgebracht, um das Erscheinungsbild des Hammergehäuses2 zu verbessern. Da bei der Ausführungsform das Hammergehäuse2 als Folge des Anbringens der Abdeckung25 auf dem Außenrand des Hammergehäuses2 nicht freigelegt ist, ist es nicht nötig, sich um das Erscheinungsbild des Hammergehäuses2 zu kümmern, und somit können die Kosten und die Arbeit eliminiert werden, die für das Beschichten nötig sind, mit dem Ergebnis, dass ein wirtschaftliches elektrisches Werkzeug vorgesehen werden kann. - Als Modifikationen der Abdeckung
25 können die Abdeckungen Gestalten von Abdeckungen25' und25'' aufweisen, die in11 und12 dargestellt sind. Die Abdeckung25' hat eine Gestalt, bei der ein hinterer Bereich (der Bereich auf der Seite entgegengesetzt zum Werkzeug) der Abdeckung25 ausgeschnitten ist, und der die äußeren Ränder der Befestigungsschrauben abdeckt. Die Abdeckung25'' hat eine Gestalt, bei der ein vorderer Bereich (der Bereich auf der Seite des Werkzeugs) der Abdeckung25 ausgeschnitten ist, und die in ähnlicher Weise den Außenrand der Befestigungsschrauben abdeckt. Wie oben beschrieben, ist die Gestalt der Abdeckung25 nicht auf diejenige der Ausführungsform begrenzt und kann jede Gestalt aufweisen, solange sie den Außenrand der Köpfe26a der Befestigungsschrauben26 bedecken kann.
Claims (3)
- Elektrisches Werkzeug, umfassend: einen Motor (
3 ), der als Antriebsquelle dient; einen Übersetzungsmechanismus (4 ), der die Drehleistung des Motors (3 ) überträgt; einen Schlagmechanismus (7 ), der die Drehleistung von dem Übersetzungsmechanismus (4 ) in eine Schlagkraft umwandelt; und ein Hammergehäuse (2 ), das den Schlagmechanismus (7 ) zumindest teilweise aufnimmt, wobei das Hammergehäuse (2 ) aus Metall gefertigt ist; dadurch gekennzeichnet, dass des weiteren vorgesehen ist ein Gehäuse (1 ), das in der Nähe des Hammergehäuses (2 ) angebracht ist und das den Motor (3 ) aufnimmt; und Befestigungsschrauben (26 ) zum Anbringen des Hammergehäuses (2 ) an dem Gehäuse (1 ); eine Abdeckung (25 ), die Außenränder der Befestigungsschrauben (26 ) abdeckt und auf einem Außenrand des Hammergehäuses (2 ) angebracht ist; und eine Befestigungseinheit, die lösbar die Abdeckung (25 ) an einem Außenrand des Hammergehäuses (2 ) anbringt; und entlang einer Längsrichtung der Abdeckung (25 ) angebrachte Vorsprünge (25a ), die jeweils die Befestigungsschrauben (26 ) aufnehmen und eine in einem vorderen Endbereich von jedem der an der Abdeckung (25 ) angebrachten Vorsprünge (25a ) geformte Schräge (25b ). - Elektrisches Werkzeug nach Anspruch 1, wobei die Abdeckung (
25 ) aus einem elastischen Kunststoff oder elastischen Gummi gefertigt ist. - Elektrisches Werkzeug nach Anspruch 1, wobei die Befestigungseinheit einen Anschlag (
27 ) umfasst, der aus einem elastischen Kunststoff oder elastischen Gummi gefertigt ist, und ein auf dem Hammergehäuse (2 ) geformter Vorsprung (2a ) mit einer im Inneren des Anschlags (27 ) geformten Aussparung (27a ) in Eingriff gebracht wird.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP02-046928 | 2002-02-22 | ||
| JP2002046928A JP3740694B2 (ja) | 2002-02-22 | 2002-02-22 | 電動工具 |
| DE10262113 | 2002-12-20 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10260324A1 DE10260324A1 (de) | 2003-09-18 |
| DE10260324B4 true DE10260324B4 (de) | 2005-08-18 |
Family
ID=34809358
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2002160324 Expired - Lifetime DE10260324B4 (de) | 2002-02-22 | 2002-12-20 | Elektrisches Werkzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10260324B4 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USD609544S1 (en) | 2009-02-24 | 2010-02-09 | Black & Decker, Inc. | Drill driver |
| USD617622S1 (en) | 2009-09-30 | 2010-06-15 | Black & Decker Inc. | Impact driver |
| USD626394S1 (en) | 2010-02-04 | 2010-11-02 | Black & Decker Inc. | Drill |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2459190B (en) * | 2008-04-18 | 2013-01-30 | Bosch Gmbh Robert | Hand-held power tool |
| DE102008001251A1 (de) * | 2008-04-18 | 2009-10-22 | Robert Bosch Gmbh | Handwerkzeugmaschine |
| DE102010026023A1 (de) * | 2010-07-03 | 2012-01-05 | Festool Gmbh | Hand-Werkzeugmaschine mit einem Energiespeicher |
| USD646947S1 (en) | 2010-08-13 | 2011-10-18 | Black & Decker Inc. | Drill |
| US9810609B2 (en) | 2013-01-31 | 2017-11-07 | Ge Healthcare Uk Limited | Transfer and storage of biological material |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3948328A (en) * | 1973-09-26 | 1976-04-06 | Nippon Pneumatic Manufacturing Co., Ltd. | Pneumatic impact wrench with torque responsive control |
| DE7530984U (de) * | 1975-10-01 | 1977-03-24 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Gerades kraftwerkzeug |
| DE9309682U1 (de) * | 1993-06-24 | 1993-08-26 | Huang, Chen-Shu-Hsia, Hsinchuang, Taipeh | Schrauber |
| DE9413828U1 (de) * | 1993-12-14 | 1995-02-09 | Air-Tec Ag, Zunzgen | Pneumatisches Hand-Schlagwerkzeug |
| DE10130547A1 (de) * | 2001-06-25 | 2003-01-09 | Bosch Gmbh Robert | Handwerkzeugmaschine |
-
2002
- 2002-12-20 DE DE2002160324 patent/DE10260324B4/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3948328A (en) * | 1973-09-26 | 1976-04-06 | Nippon Pneumatic Manufacturing Co., Ltd. | Pneumatic impact wrench with torque responsive control |
| DE7530984U (de) * | 1975-10-01 | 1977-03-24 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Gerades kraftwerkzeug |
| DE9309682U1 (de) * | 1993-06-24 | 1993-08-26 | Huang, Chen-Shu-Hsia, Hsinchuang, Taipeh | Schrauber |
| DE9413828U1 (de) * | 1993-12-14 | 1995-02-09 | Air-Tec Ag, Zunzgen | Pneumatisches Hand-Schlagwerkzeug |
| DE10130547A1 (de) * | 2001-06-25 | 2003-01-09 | Bosch Gmbh Robert | Handwerkzeugmaschine |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USD609544S1 (en) | 2009-02-24 | 2010-02-09 | Black & Decker, Inc. | Drill driver |
| USD615837S1 (en) | 2009-02-24 | 2010-05-18 | Black & Decker Inc. | Power tool handle |
| USD617622S1 (en) | 2009-09-30 | 2010-06-15 | Black & Decker Inc. | Impact driver |
| USD626394S1 (en) | 2010-02-04 | 2010-11-02 | Black & Decker Inc. | Drill |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE10260324A1 (de) | 2003-09-18 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10209096A1 (de) | Energiewerkzeug | |
| DE60035763T2 (de) | Winkelvorsatz für eine bohrmaschine | |
| DE102012212803B4 (de) | Handwerkzeugzusatzhandgriff | |
| AT390904B (de) | Bohrfutter fuer handgeraete | |
| DE6923811U (de) | Kraftgetriebenes drehwerkzeug | |
| DE69501485T2 (de) | Angetriebener Schrauber mit abgewinkeltem Kopf | |
| DE102015206622B4 (de) | Werkzeugvorsatz für eine Handwerkzeugmaschine | |
| EP3856462B1 (de) | Verfahren zur steuerung oder regelung einer handwerkzeugmaschine | |
| EP1414621B1 (de) | Drehmaschine, etwa in form einer handbohrmaschine, einer schlagbohrmaschine, eines bohrhammers oder eines akkuschraubers | |
| DE10260324B4 (de) | Elektrisches Werkzeug | |
| EP3500402B1 (de) | Schnellspannvorrichtung für eine tragbare werkzeugmaschine, insbesondere für eine winkelschleifmaschine | |
| DE102014207713B4 (de) | Werkzeugvorsatz für eine Handwerkzeugmaschine | |
| DE10303400A1 (de) | Schlagwerkzeug | |
| EP1228841A1 (de) | Elektroschraubgerät mit Drehmomentbegrenzung | |
| EP4387813A1 (de) | Handgehaltenes bearbeitungsgerät mit einer aufhängevorrichtung | |
| DE102004031125A1 (de) | Motorwerkzeug, Adapter und Verfahren zu deren Betrieb | |
| DE102017214119A1 (de) | Schnellspannvorrichtung für eine tragbare Werkzeugmaschine, insbesondere für eine Winkelschleifmaschine | |
| EP1938927A2 (de) | Abtriebsteil an einer Handwerkzeugmaschine | |
| EP3053708A1 (de) | Zubehörvorrichtung | |
| DE69105028T2 (de) | Steckschlüsselhalter. | |
| DE102024112775A1 (de) | Arbeitsmaschine | |
| EP1749620B1 (de) | Vorrichtung zum Befestigen eines Vorsatzgerätes an einer Handwerkzeugmaschine | |
| WO2018036920A1 (de) | Schnellspannvorrichtung für eine tragbare werkzeugmaschine, insbesondere für eine winkelschleifmaschine | |
| EP0765706B1 (de) | Handwerkzeugmaschine | |
| DE102006015274B4 (de) | Bohrwerkzeuggerät |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8172 | Supplementary division/partition in: |
Ref document number: 10262113 Country of ref document: DE Kind code of ref document: P |
|
| Q171 | Divided out to: |
Ref document number: 10262113 Country of ref document: DE Kind code of ref document: P |
|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: KOKI HOLDINGS CO., LTD., JP Free format text: FORMER OWNER: HITACHI KOKI CO., LTD., TOKIO/TOKYO, JP |
|
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: HOFFMANN - EITLE PATENT- UND RECHTSANWAELTE PA, DE |
|
| R071 | Expiry of right |