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DE10260145B4 - Kamin für eine Dunstabzugshaube und Dunstabzugshaube - Google Patents

Kamin für eine Dunstabzugshaube und Dunstabzugshaube Download PDF

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DE10260145B4 DE10260145.3A DE10260145A DE10260145B4 DE 10260145 B4 DE10260145 B4 DE 10260145B4 DE 10260145 A DE10260145 A DE 10260145A DE 10260145 B4 DE10260145 B4 DE 10260145B4
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Abstract

Kamin (1) für eine Dunstabzugshaube (3), der zumindest zwei Kaminteile (11, 12, 13, 14, 15, 16) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens zwei Kaminteile (11, 12, 13, 14, 15, 16) über zumindest eine Verbindungsvorrichtung (2, 4), die zumindest einen Magneten (2) oder eine Klettverbindungseinrichtung umfasst, lösbar miteinander verbunden sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Kamin für eine Dunstabzugshaube, der zumindest zwei Kaminteile umfasst, sowie eine Dunstabzugshaube.
  • Dunstabzugshauben, die nicht in Einbauschränken integriert sind, werden heutzutage mit einem Kamin versehen. In diesem Kamin können Abluftrohre, die zu einer Abluftöffnung in der Wand oder der Decke führen, aufgenommen sein und der Kamin kann somit als dekorative Verkleidung dienen. Alternativ oder zusätzlich kann der Kamin aber auch als Lüftungsschacht dienen, um die aus einem Lüftungstutzen des Geräts der Dunstabzugshaube austretende Luft zu Auslassöffnungen zu führen, die im oberen Bereich des Kamins vorgesehen sein können. Da der Kamin im Blickfeld des Benutzers einer Dunstabzugshaube liegt, sind die Anforderungen an sein äußeres Erscheinungsbild hoch. Weiterhin muss ein ausreichender Halt des Kamins gewährleistet sein.
  • In der Patentanmeldung GB 2 256 703 A wird eine Dunstabzugshaube mit einem Prallblech beschrieben, welches über ein Scharnier an dem Gehäuse befestigt ist und über eine Magnetverbindung verschlossen werden kann .
  • Aus der DE 100 51 117 A1 ist ein Haushaltsgerät, insbesondere eine Geschirrspülmaschine mit einem Blendenträger und einer daran aufsetzbaren Blende bekannt. Die Blende wird bevorzugt mittels Klebung an den Blendenträger angebracht.
  • Bei Dunstabzugshauben, die an der Wand montiert werden, wird der Kamin in der Regel durch ein kastenförmiges Hohlteil gebildet, das an einer Längsseite offen ist, um dieses über gegebenenfalls vorgesehene Abluftrohre führen zu können. Solche Kamine werden an der Wand befestigt, indem eine Halterung, beispielsweise in Form einer Schiene, an die Wand angeschraubt wird. Durch weitere Schrauben wird dann das kastenförmige Hohlteil mit der Schiene verbunden. Bei dieser Art der Befestigung sind zumindest zwei Schrauben an der Aussenseite des Kamins sichtbar. Bei freihängenden Dunstabzugshauben, die beispielsweise über Inselkochstellen verwendet werden, besteht der Kamin in der Regel aus zwei Kaminhälften. Zum Verbinden dieser beiden Kaminhälften sind zwei Lösungen bekannt. Gemäß einer Lösung werden die beiden Kaminhälften zusammengeklebt. Dies kann unter Verwendung eines doppelseitigen Klebebandes erfolgen, das zwischen überlappenden Bereichen der beiden Kaminhälften plaziert wird. Der Nachteil dieser Lösung ist, dass nach einmaliger Montage eine Korrekturmöglichkeit bezüglich der relativen Position der beiden Kaminhälften zueinander nicht mehr gegeben ist. Darüber hinaus wird die Montage der gesamten Dunstabzugshaube hierdurch erschwert, da das Gerät und der Kamin gleichzeitig montiert werden müssen.
  • Eine zweite Lösung zur Verbindung der Kaminhälften schlägt vor, diese miteinander zu verschrauben. Bei dieser Verbindungsart sind jedoch Schrauben oder zumindest Montageöffnungen auch nach der Montage im Sichtbereich des Betrachters. Designvorgaben sind daher zumeist nicht erfüllbar.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Möglichkeit zu schaffen, Bauteile einer Dunstabzugshaube, insbesondere Kaminteile, lösbar miteinander verbinden zu können, wobei eine einfache Montage der Bauteile und der gesamten Dunstabzugshaube gewährleistet sein soll. Weiterhin soll eine einfache Demontage der Bauteile ermöglicht werden und ein gutes optisches Erscheinungsbild der Dunstabzugshaube erzielbar sein.
  • Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass die Aufgabe ideal gelöst werden kann, indem eine Verbindungsvorrichtung verwendet wird, die auch nach der Erstmontage eine Bewegung einzelner Bauteile der Dunstabzugshaube zulässt und die ausschließlich an den Oberflächen der zu verbindenden Bauteile wirkt.
  • Es wird eine Vorrichtung zum lösbaren Verbinden zumindest zweiter Teile einer Dunstabzugshaube, insbesondere zumindest zweier Verblendungsteile, beschrieben, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die Vorrichtung zumindest einen Magneten oder eine Klettverbindungseinrichtung umfasst.
  • Diese Art der Verbindung bietet sich insbesondere bei Verblendungsteilen der Dunstabzugshaube an, da diese in der Regel kein großes Gewicht aufweisen und nicht zur Befestigung weiterer Bauteile der Dunstabzugshaube dienen. Durch die Verwendung eines Magneten kann die Verbindung bei Bedarf ohne großen Montageaufwand gelöst werden. Auch eine leichte Korrektur der Position der Bauteile ist bei einer Magnetverbindung leicht realisierbar. Zudem ist eine weitere Bearbeitung der zu verbindenden Bauteile, z. B. das Vorsehen von Schraublöchern oder Montageöffnungen, nicht notwendig. Das Erscheinungsbild der Dunstabzugshaube kann daher verbessert werden und eine Reinigung der Dunstabzugshaube wird erleichtert.
  • Alternativ zur Magnetverbindung kann auch eine Klettverbindungseinrichtung zum Verbinden der beiden Bauteile insbesondere der Verblendungsbauteile verwendet werden.
  • Gemäß einer Ausführungsform ist die Vorrichtung so ausgelegt, dass die mindestens zwei Bauteile im Stumpfstoß miteinander verbunden werden können. Durch diese Verbindungsart können Absätze, wie sie beim Überlappen zweier Bauteile auftreten, vermieden werden, wodurch das Aussehen der Dunstabzugshaube verbessert werden kann und eine Ablagerung von Verunreinigungen an Absätzen vermieden werden kann. Weisen die beiden zu verbindenden Bauteile zumindest in dem Bereich, in dem sie miteinander verbunden werden sollen, die Form von Platten auf, so können diese im Stumpfstoß aneinander geführt werden, und ein Magnet an einer Seite der Platten angebracht werden. Von der anderen Seite aus betrachtet, ist dann lediglich eine Trennfuge, die durch Zusammenschieben der beiden Bauteile minimiert werden kann, zu erkennen.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform kann die Vorrichtung zum lösbaren Verbinden zumindest ein magnetisierbares Element umfassen, das mit dem mindestens einen Magneten zusammenwirken kann. Das magnetisierbare Element besteht vorzugsweise aus Metall, insbesondere aus ferromagnetischem Material. Diese Ausführungsform kann vorteilhaft zum Verbinden zweier Bauteile verwendet werden, von denen zumindest eines aus einem nichtmagnetisierbaren bzw. unmagnetischen Material besteht.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform kann der Magnet bzw. die Klettverbindungseinrichtung über Mittel zum nichtlösbaren Verbinden mit mindestens einem der Bauteile verbunden sein. Als Mittel für das nichtlösbare Verbinden kann beispielsweise Klebemittel, z. B. in Form von Klebestreifen verwendet werden. Über diese Klebemittel kann der Magnet bzw. Teile der Klettverbindungseinrichtung beispielsweise an einem unmagnetischen Bauteil befestigt werden. Es ist aber auch möglich, den Magneten an einem magnetisierbar ausgeführten Bauteil mittels eines Klebers zu befestigen, um dessen Position an dem Bauteil über die Magnetkraft hinaus zu fixieren. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfasst die Vorrichtung mindestens zwei Magneten und mindestens ein magnetisierbares Element, das mit den mindestens zwei Magneten zusammenwirken kann. Diese Ausführungsform ist insbesondere zum Verbinden zweier nichtmagnetischer Bauteile geeignet. In diesem Fall erfolgt die Verbindung der beiden Bauteile mittelbar über einen ersten Magneten, das magnetisierbare Element und den zweiten Magneten. Zusätzlich sind bei dieser Ausführungsform die Magneten vorzugsweise unlösbar mit den zu verbindenden Bauteilen verbunden, beispielsweise daran angeklebt. Alternativ zu den zwei Magneten mit einem magnetisierbaren Element können gleichwirkend auch zwei Klettverbindungseinrichtungen verwendet werden
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch einen Kamin für eine Dunstabzugshaube gelöst, der zumindest zwei Kaminteile umfasst, wobei die mindestens zwei Kaminteile über zumindest eine Verbindungsvorrichtung, die zumindest einen Magneten oder eine Klettverbindungseinrichtung umfasst, lösbar miteinander verbunden sind.
  • Als Kamin wird im Sinne dieser Erfindung der Bestandteil bezeichnet, der bei einer Dunstabzugshaube oberhalb des eigentlichen Gerätes der Dunstabzugshaube, insbesondere über dem Schirm, angeordnet ist. Der Kamin kann ausschließlich aus einer Kaminverblendung bestehen. Es ist aber auch möglich, den Kamin so auszugestalten, dass dieser einen Abluftschacht aufweist, der durch eine Kaminverblendung verkleidet ist. Als Kaminteile werden im Sinne dieser Erfindung Verblendungsteile, wie beispielsweise Verblendungsschalen, ein Abluftschacht und/oder Befestigungsvorrichtungen für den Kamin bezeichnet. Aufgrund der Verwendung eines Magneten in der Verbindungsvorrichtung können die Kaminteile gegeneinander verschoben werden, wodurch eine Korrektur der Platzierung der einzelnen Teile ermöglicht wird. Weiterhin kann eine leichte Demontage zumindest eines Teils, wie beispielsweise einer Verblendung, erfolgen.
  • Gemäß einer Ausführungsform ist der Kamin so ausgestaltet, dass die mindestens zwei Kaminteile im Stumpfstoß miteinander verbunden sind. Bei dieser Ausführungsform stellen die Kaminteile beispielsweise zwei Verblendungsteile dar, wodurch ein dezenter Übergang zwischen den Verblendungsteilen erzielt werden kann.
    In einer weiteren Ausführungsform weist die Verbindungsvorrichtung weiterhin zumindest ein magnetisierbares Element auf. In dieser Ausführungsform kann zumindest ein Kaminteil aus unmagnetischem Material hergestellt sein. Die Verbindung mit einem weiteren Kaminteil kann dann über den mindestens einen Magneten sowie das magnetisierbare Element oder über wenigstens eine Klettverbindungseinrichtung erfolgen.
  • Gemäß einer Ausführungsform stellt eines der Kaminteile eine Befestigungsvorrichtung dar. Diese kann mit einem weiteren Kaminteil, das vorzugsweise eine Verblendung darstellt, verbunden sein.
  • In einer Ausführungsform umfasst der Kamin zwei Kaminhälften, die über die Verbindungsvorrichtung lösbar miteinander verbunden sind. Diese Ausführungsform bietet sich beispielsweise für freihängende Dunstabzugshauben, die über Inselkochstellen verwendet werden, an.
  • Bevorzugt ist die Verbindungsvorrichtung in dem erfindungsgemäßen Kamin im Inneren angeordnet. Durch diese Anordnung ist die Verbindungsvorrichtung für den Betrachter nicht sichtbar und kann somit das optische Empfinden des Betrachters nicht stören.
  • Gemäß einem letzten Aspekt der Erfindung wird die Aufgabe durch eine Dunstabzugshaube gelöst, die einen erfindungsgemäßen Kamin umfasst. Der Vorteil einer solchen Dunstabzugshaube ist, dass das Gerät der Dunstabzugshaube nicht gleichzeitig mit dem Kamin montiert werden muss.
  • Die Merkmale und Vorteile, die bezüglich der Vorrichtung beschrieben wurden, gelten entsprechend und soweit anwendbar auch für den erfindungsgemäßen Kamin und die erfindungsgemäße Dunstabzugshaube sowie umgekehrt.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand von Ausführungsbeispielen, die in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt sind, genauer beschrieben:
    • Es zeigen:
      • 1: eine schematische Schnittansicht durch eine erste Ausführungsform des erfindungsgemäßen Kamins;
      • 1a: eine Frontansicht der Ausführungsform des Kamins nach 1;
      • 2: eine schematische Schnittansicht einer zweiten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Kamins;
      • 2a: eine Detailansicht der Verbindungsstelle an dem Kamin gemäß 2;
      • 3: eine schematische Schnittansicht einer dritten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Kamins;
      • 3a: eine Detailansicht der Verbindungsstelle an dem Kamin gemäß 3;
      • 4: eine perspektivische Ansicht einer vierten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Kamins;
      • 4a: eine Detailansicht der Verbindungsstelle an dem Kamin gemäß 4;
      • 5: eine Detailansicht einer weiteren Verbindungsart an dem Kamin gemäß 4;
  • In 1 ist eine schematische Schnittansicht einer ersten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Kamins 1 an einer Dunstabzugshaube 3, die an der Wand montiert ist, dargestellt. Der Kamin 1 umfasst in dieser Ausführungsform eine Kaminverblendung 11 sowie eine Halterungsschiene 12. Die Halterungsschiene 12 kann die Form eines Längsstreifens aufweisen, dessen beiden Enden umgebogen sind, sodass die Halterungsschiene 12 im Wesentlichen eine U-Form mit zwei Schenkeln aufweist. Die Halterungsschiene 12 ist in der dargestellten Ausführungsform an dem Bereich, der zwischen den Schenkeln liegt, mit der Wand W verschraubt. An den Schenkeln sind jeweils nach außen gerichtet Magneten 2 angeordnet. Die Kaminverblendung 11 weist in dem dargestellten Ausführungsbeispiel eine Kastenform auf, wobei eine Seite des Kastens, die der Wand zugewandt ist, offen ist. Die Kaminverblendung 11 kann somit über die beiden Seitenwände mit den Magneten 2 an der Innenseite der Kaminverblendung 11 in Kontakt treten. Wie sich aus 1a ergibt, können die Magneten 2 in dieser Ausführungsform eine geringe Größe aufweisen und lediglich im oberen Bereich der Kaminverblendung 11 mit dieser in Kontakt treten.
  • In 2 ist eine schematische Schnittansicht einer weiteren Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Kamins 1 für eine freihängende Dunstabzugshaube dargestellt. In dieser Ausführungsform umfasst der Kamin 1 zwei Kaminhälften 13, 14. Die Seitenwände dieser Kaminhälften 13,14, die jeweils im Wesentlichen eine U-Form aufweisen, liegen im Stumpfstoß an den Seitenwänden der jeweils anderen Kaminhälfte 14, 13 an. Im Inneren des Kamins sind im Bereich der Berührungsstellen der Seitenwände der beiden Kaminhälften 13, 14 jeweils Magneten 2 vorgesehen.
    Wie sich aus der 2 und 2a ergibt, sind die Magneten 2 an beiden Seiten des Kamins an der Innenseite jeweils so angeordnet, dass sie sich über ihre Breite von einer Kaminhälfte 13 über den Berührungspunkt mit der zweiten Kaminhälfte 14 bis zu dieser erstrecken. Die Länge der Magneten 2 ist in dieser Ausführungsform vorzugsweise so gewählt, dass sie die gesamte Länge der Fügestelle, d. h. die gesamte Länge der Kaminhälften 13 bzw. 14 abdecken. Die Kaminhälften 13, 14 sind in dieser Ausführungsform aus einem magnetisierbaren Material hergestellt, sodass die Magneten 2 unmittelbar mit ihnen zusammenwirken können.
  • In 3 ist eine weitere Ausführungsform des Kamins 1 dargestellt, bei dem die Kaminhälften 13, 14 gegebenenfalls auch unmagnetisch ausgestaltet sein können. Auch in dieser Ausführungsform sind die Seitenwände der Kaminhälften 13 und 14 aneinander angelegt. Im Inneren des Kamins 1 ist an jeder der beiden Seitenwände jeder der Kaminhälften 13 und 14 jeweils ein Magnet 2 vorgesehen. Diese vier Magneten 2 sind bei Kaminhälften 13, 14, die unmagnetisch sind, an diesen angeklebt. An der Oberfläche der Magneten 2, die der Fläche, die mit den Kaminhälften 13, 14 in Berührung steht, abgewandt ist, wirken diese mit magnetisierbaren Elementen 4 zusammen. Diese magnetisierbaren Elemente 4 können beispielsweise Metallstreifen darstellen. Jedes der beiden vorgesehenen magnetisierbaren Elemente 4 wirkt jeweils mit zwei der Magneten 2 zusammen, wobei jeweils einer der Magneten 2 an einer Kaminhälfte 13 und der andere Magnet 2 an der anderen Kaminhälfte 14 vorgesehen ist. Das magnetisierbare Element 4 weist eine Breite auf, die es erlaubt, dass dieses sowohl mit dem Magneten 2, der an der Kaminhälfte 13 angebracht ist, als auch mit den Magneten 2, der an der Kaminhälfte 14 angebracht ist, zusammen zu wirken. Vorzugsweise ist die Breite des Metallstreifens 4 größer ausgelegt, als der äußere Abstand der Magneten 2, die an den aneinander anliegenden Seitenwände der Kaminhälften 13 und 14 vorgesehen sind.
  • Wie sich aus 3a entnehmen lässt, sind auch in dieser Ausführungsform vorzugsweise die Magneten 2 in Form von Streifen ausgeführt. Die in der 3 dargestellte Verbindungsvorrichtung 4, 2 kann auch bei Kaminhälften 13, 14 angewendet werden, die aus einem magnetisierbaren Material bestehen. In diesem Fall kann das Vorsehen eines Klebemittels zum Befestigen der Magneten 2 an den Seitenwänden der Kaminhälften 13, 14 entfallen.
  • In 4 ist eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Kamins 1 gezeigt. In dieser Ausführungsform besteht der Kamin 1 aus einem oberen Kaminteil 15 und einem unteren Kaminteil 16. Die Abmessungen des oberen Kaminteils 15 sind so gewählt, das dieses in das untere Kaminteil 16 eingeführt werden kann. Insbesondere ist die Breite des oberen Kaminteils 15 geringer ausgelegt. Zwischen der äußeren Seite des oberen Kaminteils 15 und der inneren Seite des unteren Kaminteils 16 ist im Überlappungsbereich dieser beiden Teile 15, 16 ein Magnetband 2 angeordnet. Dieses erstreckt sich in der dargestellten Ausführungsform über die gesamte Breite des oberen Kaminteils 15, sowie über die Tiefe des Kaminteils 15, an dessen Seitenwänden. Durch diese Ausgestaltung des Kamins 1 kann dieser teleskopartig ausgezogen bzw. zusammengeschoben werden. Besteht eines der Kaminteile 15, 16 aus einem nichtmagnetisierbaren Material, so kann die in 5 gezeigte Ausführungsform der Verbindungsvorrichtung gewählt werden. Hierbei ist ein magnetisierbares Element 4 unmittelbar mit dem unmagnetischen Kaminteil 15 verbunden, beispielsweise angeklebt. Dieses magnetisierbare Element 4 kann dann über den Magneten 2 mit der Innenseite des magnetischen Kaminteils 16 zusammenwirken.
  • Sind die beiden Kaminteile 15 und 16 von gleicher Größe, d. h. ist insbesondere deren Breite und Tiefe gleich, so kann auch zwischen dem oberen Kaminteil 15 und dem unteren Kaminteil 16 eine Verbindung erfolgen, wie diese in 2 und 3 angedeutet ist. Insbesondere können die Kaminteile 15 und 16 im Stumpfstoß unmittelbar über einen im Inneren des Kamins 1 angeordneten Magneten 2 oder über zwei Magneten 2 und ein magnetisierbares Element 4 verbunden werden.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsformen beschränkt.
  • Die Kaminverblendungen können im Rahmen dieser Erfindung unterschiedliche Geometrien aufweisen. So kann beispielsweise eine Verblendung, die eine Kastenform aufweist und an einer Seite geöffnet ist, mit einer weiteren Kaminverblendung, die als Platte ausgestaltet ist, zusammenwirken. In diesem Fall können die Magneten 2 an den Innenseiten der Schenkel des kastenförmigen Kaminteils vorgesehen sein und über die Seite, die der offenen Seite des kastenförmigen Kaminteils zugewandt ist, mit dem plattenförmigen Kaminteil zusammenwirken.
  • Die Form der für die Erfindung verwendeten Magneten ist ebenfalls nicht auf die dargestellten Formen beschränkt. Im Rahmen der Erfindung können Magneten eingesetzt werden, die die Form von Scheiben aufweisen können, wobei diese rund oder viereckig ausgestaltet sein können. Bevorzugt wird allerdings ein Magnetband verwendet werden. Die Dicke des Magneten kann in weiten Bereichen variiert werden. Bei der Verwendung eines Magneten in der Ausführungsform gemäß 4 und 5, bei der die zu verbindenden Bauteile überlappen, wird die Dicke des Magneten allerdings gering gehalten werden. Die Verbindung der Magneten mit den einzelnen Kaminteilen kann wahlweise über die magnetische Wirkung und/oder über Klebemittel erfolgen. Abhängig von der Länge der Magneten können auch mehrere entlang einer Verbindungsstelle vorgesehen sein.
  • Auch die Positionen des Magneten sind nicht auf die dargestellte Ausführungsform beschränkt. In der Regel werden die Magneten so positioniert, dass diese in unmittelbarer Nähe der Verbindungsstelle vorgesehen sind. Es kann aber, insbesondere um eine Wechselwirkung zwischen den Magneten zu vermeiden, auch vorgesehen sein, einen Abstand zwischen den Magneten herzustellen. Dies kann beispielsweise dadurch erfolgen, dass die Magneten bei einer Ausführungsform, wie sie in 3 gezeigt ist, in einem gewissen Abstand von den Enden der Seitenwände angebracht sind.
  • Als Magneten können auch magnetische Klebebänder verwendet werden. In diesem Fall kann ein gesondertes Vorsehen eines Klebebandes zur Verbindung mit nichtmagnetisierbaren Materialien entfallen.
  • Weiterhin ist es möglich, dass mehr als ein magnetisierbares Element mit jeweils zwei Magneten zusammenwirkt. Wird beispielsweise zur Verbindung zweier Kaminhälften ein Magnetband an jeder der beiden Kaminhälften verwendet, so können mehrere magnetisierbare Elemente entlang der Länge des Magnetbandes angeordnet sein.
  • Alternativ kann auch ein magnetisierbares Element, dass sich über die gesamte Länge der Fügestelle der zu verbindenden Bauteile erstreckt, mit mehreren entlang der Fügestelle an den jeweiligen Bauteilen vorgesehenen Magneten zusammenwirken.
  • Vorzugsweise wird die Anzahl der Magneten und/oder der magnetisierbaren Elemente aber auf ein Minimum beschränkt werden, um die Montage zu erleichtern.
  • Alternativ zu den vorstehend dargestellten Ausführungen gemäß den 1 bis 3 kann anstatt des Magneten auch eine Klettverbindungseinrichtung verwendet werden. Die Klettverbindungseinrichtung besteht üblicherweise aus einem ersten Steifen, an dem eine Vielzahl von Haken ausgebildet sind, und einem mit dem ersten Streifen zusammenwirkenden zweiten Streifen, an dem eine Vielzahl von Ösen ausgebildet sind. Diese Streifen werden bevorzugt mittels einer Klebeverbindung an den jeweiligen Bauteilen angebracht.
  • Durch die vorliegende Erfindung wird eine Möglichkeit geschaffen, eine flexible und einfache Montage eines geschlossenen Kamins nach der Montage des Gerätes zu gewährleisten. Darüber hinaus weist der erfindungsgemäße Kamin eine hohe Servicefreundlichkeit auf, da einzelne Kaminteile einfach demontiert werden können, was insbesondere bei der Reparatur der Dunstabzugshaube notwendig sein kann. Darüber hinaus kann der erfindungsgemäße Kamin auf einfache Weise hergestellt werden und auch Sonderlösungen, beispielsweise Sonderformen oder Sondergrößen können einfach berücksichtigt werden. Insgesamt bietet die vorliegende Erfindung damit eine ideale Kombination eines ansprechenden Designs und einer hohen Montagefreundlichkeit.

Claims (7)

  1. Kamin (1) für eine Dunstabzugshaube (3), der zumindest zwei Kaminteile (11, 12, 13, 14, 15, 16) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens zwei Kaminteile (11, 12, 13, 14, 15, 16) über zumindest eine Verbindungsvorrichtung (2, 4), die zumindest einen Magneten (2) oder eine Klettverbindungseinrichtung umfasst, lösbar miteinander verbunden sind.
  2. Kamin nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens zwei Kaminteile (11, 12, 13, 14, 15, 16) im Stumpfstoß miteinander verbunden sind.
  3. Kamin nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsvorrichtung (2, 4) weiterhin zumindest ein magnetisierbares Element (4) umfasst.
  4. Kamin nach Anspruch 1 bis 3 , dadurch gekennzeichnet, dass eines der Kaminteile (11, 12, 13, 14, 15, 16) eine Befestigungsvorrichtung darstellt.
  5. Kamin nach einem der Ansprüche 1 bis 3 , dadurch gekennzeichnet, dass dieser zwei Kaminhälften (13, 14) umfasst, die über die Verbindungsvorrichtung (2, 4) lösbar miteinander verbunden sind.
  6. Kamin nach einem der Ansprüche 1 bis 5 , dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsvorrichtung (2, 4) im Inneren des Kamins (1) angeordnet ist.
  7. Dunstabzugshaube (3), dadurch gekennzeichnet, dass diese einen Kamin (1) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6 aufweist.
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