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DE10259741A1 - Elektrischer Brotröster - Google Patents

Elektrischer Brotröster Download PDF

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Publication number
DE10259741A1
DE10259741A1 DE2002159741 DE10259741A DE10259741A1 DE 10259741 A1 DE10259741 A1 DE 10259741A1 DE 2002159741 DE2002159741 DE 2002159741 DE 10259741 A DE10259741 A DE 10259741A DE 10259741 A1 DE10259741 A1 DE 10259741A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bread
driver
swivel arms
swivel
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2002159741
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Kropf
Thomas Schönfelder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BSH Hausgeraete GmbH
Original Assignee
BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH filed Critical BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
Priority to DE2002159741 priority Critical patent/DE10259741A1/de
Priority to FR0314140A priority patent/FR2848800A1/fr
Publication of DE10259741A1 publication Critical patent/DE10259741A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/06Roasters; Grills; Sandwich grills
    • A47J37/08Bread-toasters
    • A47J37/0871Accessories
    • A47J37/0878Warming racks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Electric Stoves And Ranges (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen elektrischen Brotröster mit einem Gehäuse (2), in dem mindestens eine Röstkammer (4, 5) und darüber in einer Deckwand (26) des Gehäuses (2) ein Brotein- und Ausgabeschlitz (28, 30) angeordnet sind, und mit einem baulich integrierten Brötchenrost (32), der in das Gehäuse (2) eingreifende Führungsteile (Schwenkarme 72, 74, 76, 78; 776, 778) aufweist, die im Gehäuse (2) mit einer Betätigungseinrichtung (Handhabe 24, Drehschwingen 94, 96; 796) zusammenwirken, mittels derer der Brötchenrost relativ zum Gehäuse zwischen einer angehobenen Arbeitsstellung über der Röstkammer und einer abgesenkten Ruhestellung bewegbar ist, wobei die Betätigungseinrichtung einen Mitnehmer (114, 116; 816) aufweist, gegen den sich mindestens ein Führungsteil mit Vorspannung absützt. DOLLAR A Um dabei die Nachteile des bekannten Standes der Technik zu vermeiden und bei geringem Fertigungsaufwand einen verbesserten Bedienungskomfort zu erreichen, wird vorgeschlagen, daß die Betätigungseinrichtung (Handhabe 24, Drehschwingen 94, 96; 796) einen Sicherungsmitnehmer (118, 120; 820) aufweist, der mindestens über einen Teil der Bewegung in die Vorspannrichtung, mindestens einem der Führungsteile (Schwenkarm 72, 74, 76, 78; 776, 778) nachgeführt wird und bei einer Behinderung dieser Bewegung, die Vorspannung unterstützend, in Mitnahmeeingriff mit dem Führungsteil bringbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Brotröster gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
  • Ein derartiger Brotröster ist bekannt aus der DE 44 27 054 C2 . Dabei wird der Brötchenrost durch sein Gewicht, dass heißt die Schwerkraft in Absenkrichtung vorgespannt. Bei ebenfalls bekannten Geräten dieser Bauart tritt gelegentlich das Problem auf, dass Teile des Brötchenrostes und/oder des übrigen Brotrösters durch die Wärmedehnungen im Betrieb ihre Form etwas ändern und es dadurch zu Reibungen kommen kann, die Bewegungen des Brötchenrostes behindern. So kann es vorkommen dass bei Betätigung der Rost-Handhabe und Absenken des Mitnehmers der Rost in der Arbeitsteilung oder teilweise abgesenkt stehen bleibt und bei einer Belastung oder einer geänderten Temperatur des Gerätes nachgibt oder in seine Ruhestellung herunterfällt. Nachteilig ist ferner, dass sich die den Brötchenrost bildenden Bügel aus der voll angehobenen Arbeitsstellung, zum Beispiel mit anhaftendem Röstgut, etwas anheben lassen. Das Zurückfallen kann für den Benutzer irritierend sein.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde einen Brotröster gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 zu schaffen, der die Nachteile des bekannten Standes der Technik vermeidet und bei geringem Fertigungsaufwand einen verbesserten Bedienungskomfort besitzt.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die Merkmalskombination des Patentanspruches 1. Diese Lösung hat den Vorteil dass der Sicherungsmitnehmer bzw. die Sicherungsmitnehmer nicht immer mit den Führungsteilen des Brötchenrostes zusammenwirken sondern im ungestörten bzw. unbehinderten Betrieb allein der Mitnehmer nicht nur das Anheben sondern auch das Absen ken des Brötchenrostes steuert und keine Reibungen oder Klemmungen mit dem bzw. den Sicherungsmitnehmern auftreten. Der Sicherungsmitnehmer wird nur wirksam wenn der Brötchenrost oder ein Teil desselben klemmen und das mit dem entsprechenden Mitnehmer zusammenwirkende Führungsteil von diesem abhebt. Der Sicherungsmitnehmer greift dann ein um die Klemmung zu lösen und den Brötchenrost zuverlässig abzusenken. Dabei wird zweckmäßigerweise die Vorspannung durch das Gewicht des Brötchenrostes, eventuell unterstützt durch eine Feder erzeugt und wirkt in Absenkrichtung und drückt bei ungestörtem Betrieb das Führungsteil bzw. die Führungsteile mindestens in den Übergangsstellungen und der angehobenen Arbeitsstellung des Brötchenrostes an den Mitnehmer. Alternativ kann jedoch mittels Federkraft auch eine Vorspannung in Anheberichtung bewirkt werden und das Führungsteil bzw. die Führungsteile gegen einen entsprechend angeordneten Mitnehmer gedrückt werden.
  • Der Mitnehmer und der Sicherungsmitnehmer werden dabei vorzugsweise über die gleiche Betätigungseinrichtung und die gleiche Rost-Handhabe bewegt, können jedoch auf unterschiedlichen Bahnen laufen wobei sie an einem gemeinsamen Bauteil oder auch an unterschiedlichen Bauteilen angeordnet sein können. Auch wenn der Sicherungsmitnehmer bei einem ungestörten Absenken des Brötchenrostes vorzugsweise einen, Spielraum gewährenden Abstand zu dem zugeordneten Führungsteil einhält schließt dies nicht aus, dass er, wie im Ausführungsbeispiel dargestellt, aufgrund seiner Bewegungsbahn zum Beispiel in der voll angehobenen Arbeitsstellung auch im Normalbetrieb in Anlage an das Führungsteil kommt, so dass dieses festgehalten und damit der Brötchenrost in dieser Stellung gegen ein Anheben mit anhaftendem Röstgut und gegen ein Klappern beim eventuellen Bewegen des Gerätes gesichert ist.
  • In Abwandlung des Brotrösters der aus der DE 44 27 054 C2 bekannten Art kann gemäß Anspruch 3 der Sicherungsmitnehmer der Betätigungseinrichtung über der Oberseite eines der Schwenkarme mindestens eines Bügels angeord net sein. In weiterer Abwandlung dieser Konstruktion kann ein Schwenkarm eines Bügels mit dem Mitnehmen zusammenwirken und seinerseits einen Mitnehmeransatz aufweisen der als Schleppmitnehmer an der Unterseite des benachbarten Schwenkarmes eines Zweiten Bügels angreift. In diesem Fall genügt es den Sicherungsmitnehmer am Schwenkarm des zweiten Mitnehmers angreifen zu lassen, da im Fall seines Eingreifens der erste Schwenkarm über seinen Schleppmitnehmer mitgenommen wird, falls der erste Bügel klemmt.
  • Vorzugsweise ist der Sicherungsmitnehmer jedoch zum Zusammenwirken mit den benachbarten Schwenkarmen mindestens zweier Bügel ausgebildet, wobei er so angeordnet ist, dass er sich in der abgesenkten Ruhestellung des Brötchenrostes in dem Bereich befindet in dem die Schwenkarme sich in Richtung Ihrer Schwenkachsen gesehen kreuzen. Dies ermöglicht einen einfachen Aufbau der Konstruktion wobei der Mitnehmer und der Sicherungsmitnehmer am gleichen Bauteil angeordnet bzw. ausgebildet sein können. Der Mitnehmer greift vorzugsweise an der Kreuzungsstelle der Schwenkarme an diesen an, was wiederum einen konstruktiv einfachen Aufbau ergibt. Wenn der Mitnehmer nicht abgekröpfte auf unterschiedlichen Höhen liegende, mit den Schwenkarmen zusammenwirkende Bereiche aufweist, sondern sich horizontal gerade erstreckt gibt er den Kreuzungspunkt der an ihm anliegenden Schwenkarme, eventuell von der abgesenkten Stellung abgesehen, vor. Die Anordnung des Mitnehmers ist in diesem Fall eine andere als bei der Konstruktion gemäß den 1 bis 5 der DE 44 27 054 C2 , bei der der Mitnehmer über einen größeren Teil seiner Hubbewegung und vor allem in seinen weiter abgesenkten Stellungen nicht im Kreuzungspunkt angreift.
  • Vorzugsweise ist der Sicherungsmitnehmer über den Schwenkarmen zweier einem Brötchenrost zugeordneter Bügel angeordnet und auf einer Bahn geführt, die den Wandernden Schnittpunkten dieser Schwenkarme beim Anheben und Absenken mindestens näherungsweise folgt. Hierdurch werden im Fall eines Klemmens zu abrupte Bewegungen durch ein kontinuierliches Nachführen vermieden.
  • Die Betätigungseinrichtung kann eine Drehschwinge aufweisen, deren Achse sich etwa parallel zu den Schwenkachsen der Schwenkarme erstreckt und von diesen schräg nach unten etwa in die Richtung abgelegen ist, in die die Schwenkarme sich in der abgesenkten Ruhestellung erstrecken, wobei die Drehschwinge den Sicherungsmitnehmer und vorzugsweise auch den Mitnehmer trägt, in einem Bereich der Drehschwinge, der in der abgesenkten Ruhestellung schräg nach oben, etwa in Richtung auf die Schwenkachse der Schwenkarme von ihrer Achse abgelegen ist und wobei die Drehrichtung der Drehschwinge jeweils der Drehrichtung der zugeordneten Schwenkarme entgegengesetzt ist. Dies bietet einerseits den Vorteil, dass die Ausfahrbewegung der den Brötchenrostbildenden Bügel für den Benutzer angenehm ist und andererseits den Vorteil eine baulich einfache und zuverlässigen Verriegelung der ganzen Mechanik in der Arbeitsstellung zu ermöglichen. Die Achse der Drehschwinge liegt dabei zweckmäßigerweise in einem Bereich, horizontal gesehen zwischen den Schwenkachsen bzw. gedachten Verlängerungen der Schwenkachsen.
  • Vorzugsweise sind in diesem Fall der Mitnehmer und der Sicherungsmitnehmer an der Drehschwinge angeordnet, wobei der Abstand zwischen ihnen, in der angehobenen Arbeitsstellung des Brotrösters in Richtung der Schwenkarme gemessen oder in der abgesenkten Ruhestellung quer zu den Schwenkarmen gemessen deutlich größer als die Dicke der Schwenkarme ist und zum Beispiel etwa das zwei- bis vierfache und insbesondere etwa das dreifache der Dicke der Schwenkarme beträgt um zu vermeiden, dass aufgrund der unterschiedlichen Bewegungen sowohl der beiden Schwenkarme als auch der Drehschwinge der Sicherungsmitnehmer unnötigerweise in Eingriff kommt und eine unnötige Reibung oder Klemmung entsteht. Dieser im wesentlichen in Umfangsrichtung der Drehschwinge liegende Abstand bewirkt im übrigen dass der Sicherungsmit nehmer in der voll angehobenen Arbeitsteilung in einer zweiten Funktion als Riegelelement klemmend wirksam werden kann.
  • Die Drehschwinge kann hierzu den Mitnehmer und den Sicherungsmitnehmer tragen und in der angehobenen Arbeitsstellung des Brötchenrostes als Riegel dienen wobei eine gedachte Verbindungslinie zwischen dem Mitnehmer und der Drehachse der Drehschwinge sich etwa im rechten Winkel zu einer Verbindungslinie zwischen den Schwenkachsen der Schwenkarme und deren Berührungspunkt mit dem Mitnehmer erstreckt und der Abstand zwischen dem Mitnehmer und dem Sicherungsmitnehmer in dieser angehobenen Arbeitsstellung quer zu den Schwenkarmen gemessen etwa der Dicke der Schwenkarme entspricht. Druck auf den Brötchenrost, durch dessen Gewicht, das Röstgut oder bei der Handhabung wird in dieser angehobenen, verriegelten Stellung gegen die Drehachse der Drehschwinge abgestürzt und wirkt nicht absenkend auf die Betätigungseinrichtung ein. Der Sicherungsmitnehmer hat sich in der Arbeitsstellung der Oberseite der Schwenkarme mindestens angenähert oder liegt an dieser an und verhindert dass die Bügel des Brötchenrostes zum Beispiel mit daran angebackenem Röstgut weiter aus dem Brotröster heraus gehoben werden, was die Bedienungsbequemlichkeit und Bedienungssicherheit erhöht.
  • Dabei kann der Sicherungsmitnehmer so an der Drehschwinge angeordnet sein, dass er in der angehobenen Arbeitsstellung des Brötchenrostes den Höhepunkt seiner Bewegungsbahn überschritten hat und zu den Schwenkarmen hin abgesenkt ist, was die Verriegelung verbessert und dem Mitnehmer erlaubt ohne Klemmen fast oder ganz in die optimale Verriegelungsposition bewegt zu werden. Wenn der Brötchenrost aus dieser Stellung abgesenkt werden soll wird durch Drehung der Drehschwinge über die Handhabe der Sicherungsmitnehmer wieder von den Schwenkarmen abgehoben um diesen dann in einem gewissen Abstand zu folgen.
  • Zur Sicherung der Verriegelungsposition kann die Drehschwinge mit einer Rasteinrichtung zusammenwirken. Dies kann vor allem auch für den Fall zweckmäßig sein, dass der Mitnehmer zum Beispiel aufgrund konstruktionsbedingter Einschränkungen nicht in die Optimale Verriegelungsposition bringbar ist.
  • Aufgrund der unterschiedlichen Schwenkbewegungen der Schwenkarme sowie der Drehschwinge mit den Mitnehmern können einfache, gerade, die Schwenkarme übergreifende Mitnehmer nicht in allen Stellungen der Betätigungseinrichtung optimal zwei oder mehr Schwenkarmen folgen. Eine Verbesserung kann dadurch erreicht werden, das der Sicherungsmitnehmer und/oder der Mitnehmer in Richtung ihrer Bewegungsbahn gegeneinander versetzte Mitnehmerabschnitte jeweils zum Zusammenwirken mit einem Schwenkarm aufweisen (6).
  • Der Mitnehmer und der Sicherungsmitnehmer können bei geeigneter Anordnung starr miteinander verbunden und an einem Bauteil der Betätigungseinrichtung, z.B. der Drehschwinge angeordnet oder ausgebildet sein, was eine einfache Bauweise ergibt.
  • Insgesamt ist zu sagen, daß es die spezielle Anordnung der Mitnehmer und Sicherungsmitnehmer erlaubt unter den schwierigen kinematischen Verhältnissen, mit den unterschiedlichen Bewegungen der zusammenwirkenden Teile, wie sie bei einem Brotröster der aus der DE44 27 054 C2 bekannten Art bestehen, mit kaum erhöhtem Fertigungsaufwand eine wesentlich zuverlässigere Betätigung des Brötchenrostes zu erreichen und dabei noch zusätzliche Vorteile wie die Klemmung des Brötchenrostes in der angehobenen Arbeitsstellung zu erzielen. Die Mitnehmer und die Sicherungsmitnehmer besitzen dabei eine Mehrfachfunktion. Der wirksame Abstand zwischen dem Mitnehmer und die Sicherungsmitnehmer ist gering wenn sie mit den etwa parallelen, angehobenen Schwenkarmen zu tun haben und ausreichend groß wenn sie mit den sich kreuzenden abgesenkten Schwenkarmen zu tun haben, die in dieser Stellung mehr Platz benö tigen. Im ungestörten Betrieb funktioniert das Anheben und Absenken ruckfrei, sanft, ohne Springen zwischen Verschiedenen Mitnehmern.
  • Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert.
  • Es zeigt:
  • 1 eine Längsseitenansicht eines elektrischen Brotrösters mit zwei Brotschlitzen;
  • 2 in vergrößertem Maßstab und ausschnittsweise eine Draufsicht auf den Brotröster gemäß 1;
  • 3 ausschnittsweise einen Schnitt im wesentlichen entlang der Linie III-III in den 1, 2 und 5 mit den Brötchenrosten in der Ruhestellung; 4 einen Schnitt entsprechend dem der 3 mit einem Brötchenrost in der Arbeitsstellung;
  • 5 einen Schnitt im wesentlichen entlang der Linie V-V in den 2 und 4 mit einem Brötchenrost in der Arbeitsstellung und
  • 6 in einer vergrößerten Maßstab eine abgewandelte Ausführungsform einer Mitnehmerschwinge entsprechend einer Ansicht von links oben in 3, etwa von den Schwenkachsen der zugeordneten Schwenkarme aus gesehen.
  • Der in den 1 bis 5 dargestellte Zweischlitz-Brotröster besitzt ein Gehäuse 2 aus Blech, in dem zentral, parallel nebeneinander zwei Röstkammern 4 und 5 ausgebildet sind, sowie durch Querwände 6 und 8 davon abgeteilt eine stirnseitige Zeitsteuerkammer 10 und an der anderen Stirnseite eine Brötchenrost- Steuerkammer 12. Aus der Zeitsteuerkammer 10 ragen ein Zeitstellknopf 14 sowie eine in einem vertikalen Schlitz 16 des Gehäuses verschiebbar geführte Brotauflage-Betätigungstaste 18. Die Brötchenrost-Steuerkammer 12 besitzt in ihrer Stirnendwand 20 einen sich vertikal erstreckenden Schlitz 22, in dem eine Rost-Handhabe 24 verschiebbar geführt ist. Das Gehäuse 2 besitzt eine Deckwand 26, in der jeweils über den Röstkammern 4 und 5 zwei Brot-Ein-Ausgabeschlitze 28 und 30 ausgebildet sind.
  • Der Brotröster besitzt ferner einen Brötchenrost 32, der von vier Bügeln 34, 36, 38 und 40 gebildet wird. Jeder der Bügel 34 bis 40 besitzt einen als Auflage des Rostes dienenden Brötchenauflagestab 42, 44, 46, 48, der sich über der Deckwand 26 parallel zu den Brotschlitzen 28 und 30 erstreckt. Die Brötchenauflagestäbe 42 bis 48 liegen in der Ruhestellung des Rostes parallel nebeneinander dicht über der Deckwand zwischen den beiden Brotschlitzen 28 und 30. Diese Anordnung hat den Vorteil, dass im äußeren Längsseitenbereich des Gehäuses keine Auflagen in der Ruhestellung unterzubringen sind und damit bei einer alternativen Ausführungsform mit einem in 3 durch unterbrochene Linien 49 angedeuteten Kunststoffmantel die Belüftung des Zwischenraumes zwischen dem Kunststoffmantel und dem Gehäuse nicht behindern können.
  • Die mittleren Brötchenauflagestäbe 44 und 46 sind etwas länger als die äußeren Brötchenauflagestäbe 42 und 48, und zwar etwas mehr als der doppelten Dicke des Drahtes entspricht, aus dem die Bügel hergestellt sind. Die Bügel 34 bis 40 besitzen an die Brötchenauflagestäbe 42 bis 48 anschließende, in der Ruhestellung etwa vertikal um 90° nach unten abgewinkelte Hubabschnitte 50, 52, 54 und 56 mit denen die Bügel durch zwei sichelförmige Öffnungen 58 in der Deckwand 26 in die Rost-Steuerkammer 12 bzw. Zeitsteuerkammer 10 eintauchen. Die Querwand 8 besitzt auf einer horizontalen Linie benachbart der Deckwand 26 liegend, zwei benachbart den Längsseitenwänden 60 und 62 ausgebildete Anlenkstellen 64 und 66, die als in die Steuerkammer vorspringende Ausbuchtungen gestaltet sind, die in ihrer Mitte eine Lager-Durchgangsöffnung auf weisen. Ein Stück gegen die Mitte davon abgelegen, sind zwei weitere Anlenkstellen 68 und 70, weniger stark ausgeprägte Ausbuchtungen mit ebenfalls jeweils einer zentralen Lageröffnung ausgebildet, wobei die äußeren und die inneren Anlenkstellen sich in ihrer Ausprägungstiefe um etwas mehr als die Drahtdicke der Bügel unterscheiden. Die äußeren Bügel 34 und 40 besitzen im Roststeuergehäuse 12 angeordnete, gerade Schwenkarme 72 und 78, die mit rechtwinklig abgewinkelten Endabschnitten 80 und 82 in den mittleren Lageröffnungen der äußeren Anlenkstellen 64 und 66 gelagert sind, wodurch die Schwenkachsen der Bügel festgelegt werden. Die Schwenkarme 72 und 78 erstrecken sich in der Ruhestellung (1, 2 und 3) von den Schwenkachsen schräg nach innen unten und sind mit den unteren Enden der kreisbogenförmig um die Schwenkachse geführten Hubabschnitte 52 und 54 verbunden. Die inneren Bügel 36 und 38 besitzen kürzere gerade Schwenkarme 74 und 76, die mit in Längsrichtung der Röstkammern 4 und 5 und gegen diese hin abgewinkelten Endabschnitten 84 und 86 in den Lageröffnungen der inneren Anlenkstellen 68 und 70 der Querwand 8 gelagert sind und sich von der dadurch gebildeten Schwenkachse steiler als die Schwenkarme 72 und 78 nach unten innen erstrecken und in das untere Ende der kreisbogenförmig um die so gebildeten Schwenkachsen geführten Hubarme 50 und 56 übergehen.
  • Durch die unterschiedlich langen Schwenkarme 72 bis 78 der zusammen einen Brötchenrost bildenden Bügel 34 und 36 bzw. 38 und 40 bewegen sich die im Ruhezustand nahe beieinanderliegenden Brötchenauflagestäbe 42 bis 48 beim Hochschwenken in die Arbeitsteilung auf unterschiedlichen Kreisbögen auseinander und liegen in dieser Stellung im wesentlichen über den beiden Längsseiten des Brotschlitzes 4 bzw. 5.
  • In einem Abstand unter den seitlichen Endbereichen der Durchgangsöffnung 58 der Deckseite 26 sind an der Trennwand 8 zwei sich frei ein Stück horizontal in die Rost-Steuerkammer 12 erstreckende Achsstummel 90 und 92 befestigt. Diese Achsstummel liegen auf einer gleichen Höhe, etwa im tiefsten Bereich, bis zu dem die Bügel 34 bis 40 sich in ihrer Ruhestellung im Gehäuse nach unten erstrecken. Die Achsstummel 90 und 92 dienen als Lager, auf denen zweiarmige Drehschwingen 94 und 96 jeweils mit einer Lagerhülse 98 drehbar geführt sind. Die Drehschwingen besitzen erste Arme 100 und 102, die sich von dieser Anlenkstelle in der Ruhestellung des Rostes etwa horizontal nach innen erstrecken und in ihrem Endbereich jeweils gabelförmig mit einem sich in Längsrichtung erstreckenden Langloch 104 bzw. 106 ausgebildet sind, wobei in jedes dieser Langlöcher eine sich horizontal erstreckende, runde Mitnehmerachse 108 bzw. 109 der Handhabe 24 eingreift. Die Drehschwingen 94 und 96 besitzen ferner jeweils einen zweiten, sich in der Ruhestellung schräg nach oben, außen etwa in Richtung auf die Schwenkachsen der Bügel 34, 36, 38 und 40 zu erstreckenden Arm 110 und 112.
  • Die ersten und zweiten Arme der Drehschwingen 94 und 96 erstrecken sich im wesentlichen in einander nahe benachbarten, parallelen, vertikalen Ebenen, die etwas weiter von der Trennwand 8 abliegen als die Schwenk- und Hubarme der Bügel 34 bis 40. Von der Unterkante (in der Ruhestellung) des zweiten Arms 110 bzw. 112 ragt jeweils ein rechtwinklig abgewinkelter Mitnehmer 114 bzw. 116 unter die Schwenkarme 72, 74 bzw. 76, 78 horizontal gegen die Trennwand 8 hin. In der Ruhestellung des Brötchenrostes 32 erstrecken diese Mitnehmer 116 und 114 sich in einem kleinen Abstand unter den Unterseiten der Schwenkarme 72, 74 bzw. 76, 78 in dem Bereich, in dem diese sich horizontal wie in 3 gesehen kreuzen.
  • Verschiebt man die Handhabe aus der in 3 durch die Mitnehmerbolzen 108 und 109 angedeuteten oberen Stellung in die in den 4 und 5 dargestellte untere Stellung, so nimmt diese über die Langlöcher 104 und 106 die Drehschwingen 94 und 96 mit, wobei die zweiten Arme 110 und 112 mit den Mitnehmern 114 und 116 nach oben schwenken und an allen Schwenkarmen 72 bis 78 angreifen und die Schwenkarme schließlich gegen die auf die Bügel 34 bis 38 wirkende Schwerkraft, in eine horizontale, in 4 dargestellte Lage anheben. Die Mitnehmen 114 und 116 stehen dann mit oberen Kanten etwa vertikal über den Achselstummeln 90 und 92 und blockieren die Schwenkarme und damit die Bügel 34 bis 40 in der Arbeitsstellung. Das Gewicht der Bügel 34 bis 38 und auf diese absenkend wirkende Druckkräfte werden in dieser Stellung über die Mitnehmer 114 bzw. 116 und die zweiten Arme 110 bzw. 112 gegen die Achsstummel 90 bzw. 92 abgestützt, wobei im Wesentlichen keine in Drehrichtung auf die Drehschwinge einwirkende Kraftkomponente entsteht. Bei einem Anheben der Handhabe 24 kehrt sich diese Bewegungsfolge um und der Brötchenrost 32 kehrt unter der Wirkung der Schwerkraft in seine Ruhestellung zurück.
  • Die zweiten Armen 110 und 112 erstrecken sich in radialer Richtung ein Stück über die Mitnehmer 114 und 116 hinaus und tragen an ihrem freien Ende, von der Oberkante (in der Ruhestellung) abgewinkelt, jeweils einen sich horizontal, achsparallel erstreckenden Sicherungsmitnehmer 118 bzw. 120 dessen untere Kante zur Oberkante 118 bzw. 120 des Mitnehmers 114 bzw. 116 jeweils einen radialen Abstand aufweist, der geringfügig größer ist als die Dicke der Schwenkarme 72 bis 78. Ferner ist der Sicherungsmitnehmer 118 bzw. 120 jeweils auch querab in Umfangsrichtung der Drehschwinge 94 bzw. 96 in einem Abstand vom Mitnehmer 114 bzw. 116 angeordnet der etwa das Dreifache der Dicke der Schwenkarme 72 bis 78 beträgt (3). In der voll angehobenen Arbeitsstellung hat der entsprechende Sicherungsmitnehmer 118 bzw. 120 den Höhepunkt seiner Kreisbewegungsbahn über dem Achsstummel 90 bzw. 92 überschritten und sich auf die Oberseite der Schwenkarme 72 bis 78 abgesenkt, so dass diese zwischen den Mitnehmern 114 bzw. 116 und den Sicherungsmitnehmern 118 bzw. 120 festgeklemmt sind (4). In der Ruhestellung des Brötchenrostes 32 erstrecken diese Sicherungsmitnehmer 118 und 120 sich in einem kleinen Abstand über den Oberseiten der Schwenkarme 72, 74 bzw. 76, 78 in dem Bereich, in dem diese sich horizontal wie in 3 gesehen kreuzen.
  • Im vorstehenden wurden die im Bereich der Steuerkammer 12 angeordneten Hubabschnitte und Schwenkarme der Bügel 32 bis 34 in Verbindung mit der Steuermechanik beschrieben. Die anderen Endabschnitte der Bügel sind spiegelsymmetrisch zu den vorstehend beschriebenen Endabschnitten ausgebildet und in der Trennwand 6 gelagert. Der ganze Bügel ist jeweils vorzugsweise aus einem Drahtabschnitt gebogen der ausreichend steif bemessen sein sollte, damit die Brötchenauflagestäbe bei Belastung in ihrem nicht mit einer Steuerung versehenen Endbereich nur wenig nachgeben. Da die Bügel jedoch auch in diesem Endbereich durch ihre Schwenklager abgestützt sind, brauchen sie nicht allzustark dimensioniert sein.
  • Die Handhabe 24 besteht wie in 2 zu sehen ist, aus einer linken Einzelhandhabe 130 mit dem Mitnehmerbolzen 108 zur Betätigung der dem linken Brotschlitz 5 zugeordneten Bügel 34 und 36 sowie einer rechten Einzelhandhabe 132 mit dem Mitnehmerbolzen 109 zur Betätigung der dem Brotschlitz 4 zugeordneten Bügel 38 und 40.
  • Zur zusätzlichen Sicherung der voll angehobenen Arbeitsstellung des Brötchenrostes gegen ein Lösen und Absenken z.B. durch Erschütterungen können gemäß einer abgewandelten Ausführungsform die Drehschwingen jeweils mit einer Rasteinrichtung zusammenwirken. Z.B. kann jeweils eine innen am Gehäuse befestigte Blattfederlamelle in dieser Position als Rastfinger mit einer flachen Nocken-Ausprägung ihres freien Endes mit dem offenen Ende des Langloches 104 bzw. 106 der Drehschwinge 94, 96 zusammenwirken
  • In weiterer Abwandlung können zwischen den Schwenkarmen und dem Gehäuse weiche Federn gespannt sein, die die durch die Schwerkraft bewirkte Vorspannung in Absenkrichtung erhöhen.
  • Bei der abgewandelten Ausführungsform gemäß 6 ist eine Drehschwinge 796 mit einer Lagerhülse 798 um eine horizontale Achse 798 schwenkbar ge führt. Sie besitzt einen ersten Arm 800 zum zusammenwirken mit einer nicht dargestellten Mitnehmerachse einer Handhabe. Ein zweiter Arm 812 trägt einen parallel zur Achse 792 abgewinkelten Mitnehmen 816. Die Drehschwinge unterscheidet sich nur hinsichtlich der Gestaltung ihres gekröpften Sicherungsmitnehmers 820 von der Drehschwinge 96 ,der Ausfürung gemäß den 1 bis 5. Der Sicherungsmitnehmer 820 ist etwas näher zum Mitnehmer 816 vom zweiten Arm 812 abgewinkelt mit einem kurzen achsparalleler Mitnehmerabschnitt 821, der zum Zusammenwirken mit einem angedeuteten längeren Schwenkarm 778 bestimmt ist. Daran schließt ein vom Mitnehmer 816 wegführender Verbindungssteg 825 an, an den außen wiederum ein zweiter kurzer achsparaller Mitnehmerabschnitt 823 zum Zusammenwirken mit einem angedeuteten kurzen Schwenkarm 776 anschließt.

Claims (14)

  1. Elektrischer Brotröster mit einem Gehäuse (2), in dem mindestens eine Röstkammer (4, 5) und darüber in einer Deckwand (26) des Gehäuses (2) ein Brotein- und Ausgabeschlitz (28, 30) angeordnet sind und mit einem baulich integrierten Brötchenrost (32), der in das Gehäuse (2) eingreifende Führungsteile (72, 74, 76, 78; 776, 778) aufweist, die im Gehäuse (2) mit einer Betätigungseinrichtung (24, 94, 96; 796) zusammenwirken, mittels derer der Brötchenrost relativ zum Gehäuse zwischen einer angehobenen Arbeitsstellung über der Röstkammer und einer abgesenkten Ruhestellung bewegbar ist, wobei die Betätigungseinrichtung einen Mitnehmen (114, 116; 816) aufweist, gegen den sich mindestens ein Führungsteil mit Vorspannung abstützt, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung (24, 94, 96; 796) einen Sicherungsmitnehmer (118, 120; 820) aufweist, der mindestens über einen Teil der Bewegung in die Vorspannrichtung, mindestens einem der Führungsteile (72, 74, 76, 78; 776, 778) nachgeführt wird und bei einer Behinderung dieser Bewegung, die Vorspannung unterstützend, in Mitnahmeeingriff mit dem Führungsteil bringbar ist.
  2. Elektrischer Brotröster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherungsmitnehmer (118, 120; 820) so geführt ist, daß er beim Anheben und Absenken des Brötchenrostes (32) im unbehinderten Betrieb einen deutlichen Abstand zu dem Führungsteil (72, 74, 76, 78; 776, 778) hält.
  3. Elektrischer Brotröster nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß einer Röstkammer (4, 5) mindestens zwei, einen Brötchenrost (32) bildende Bügel (34, 36 bzw. 38, 40) zugeordnet sind, wobei jeder Bügel (34, 36 bzw. 38, 40) eine sich in Längsrichtung des Brotschlitzes (28, 30) erstreckende Brötchenauflage (42 bis 48) und als Führungsteile von deren Endbereichen abfallende, sich durch Öffnungen (58) in der Deckwand (26) erstre ckende Hubabschnitte (50 bis 56) und an deren untere Endbereiche anschließende, sich quer zur Längsrichtung des Brotschlitzes (28, 30) erstreckende Schwenkarme (72 bis 78; 776, 778) aufweist und mit den freien Enden der Schwenkarme um sich etwa parallel zur Längsrichtung des Brotschlitzes (28, 30) erstreckende Schwenkachsen (80 bis 86) verschwenkbar am Gehäuse (2) angelenkt ist und wobei der Mitnehmen (114, 116; 816) der Betätigungseinrichtung (24, 94, 96; 796) an einem der Schwenkarme (72 bis 78; 776, 778) mindestens eines Bügels (34, 36 bzw. 38, 40) angreift und der Sicherungsmitnehmer (118, 120; 820) der Betätigungseinrichtung (24, 94, 96; 796) über einem der Schwenkarme (72 bis 78; 776, 778) mindestens eines Bügels (34, 36 bzw. 38, 40) angeordnet ist.
  4. Elektrischer Brotröster nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Brötchenauflagen (42 bis 48) in ihrer abgesenkten Stellung nebeneinander an der gleichen Längsseite des Brotschlitzes (28, 30) liegen und mit unterschiedlich langen Schwenkarmen (72 bis 78; 776, 778) verbunden sind, deren Schwenkachsen (80 bis 86), einander benachbart, im Bereich der anderen Längsseite des Brotschlitzes (28, 30) im Gehäuse (2) angeordnet sind.
  5. Elektrischer Brotröster nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherungsmitnehmer (118, 120; 820) über den Schwenkarmen (72 bis 78; 776, 778) zweier einem Brötchenrost (32) zugeordneter Bügel (34, 36 bzw. 38, 40) angeordnet ist und so geführt ist, daß er sich in der abgesenkten Ruhestellung des Brötchenrostes (32) in dem Bereich befindet, in dem die Schwenkarme (72 bis 78; 776, 778) sich, in Richtung ihrer Schwenkachsen (Endabschnitte 80 bis 86) gesehen, kreuzen.
  6. Elektrischer Brotröster nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherungsmitnehmer (118, 120; 820) über den Schwenkarmen (72 bis 78; 776, 778) zweier einem Brötchenrost (32) zuge ordnetet Bügel (34, 36 bzw. 38, 40) angeordnet und auf einer Bahn geführt ist, die den wandernden Schnittpunkten dieser Schwenkarme (72 bis 78; 776, 778) beim Heben und Absenken mindestens näherungsweise folgt.
  7. Elektrischer Brotröster nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (114, 116; 816) im Wesentlichen in allen Übergangsstellungen beim Heben und Senken des Brötchenrostes (32) an dessen Schwenkarmen (72 bis 78; 776, 778) in dem Bereich angreift, in dem diese sich jeweils kreuzen.
  8. Elektrischer Brotröster nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung (24, 94, 96; 796) eine Drehschwinge (94, 96; 796) aufweist, deren Achse (90, 92; 792) sich etwa parallel zu den Schwenkachsen (80 bis 86) der Schwenkarme (72 bis 78; 776, 778) erstreckt und von diesen schräg nach unten etwa in die Richtung abgelegen ist, in die die Schwenkarme (72 bis 78; 776, 778) sich in der abgesenkten Ruhestellung erstrecken und die Drehschwinge (94, 96; 796) den Sicherungsmitnehmer (118, 120; 820) und vorzugsweise auch den Mitnehmer (114, 116; 816) in einem Bereich trägt, der in der abgesenkten Ruhestellung schräg nach oben, etwa in Richtung auf die Schwenkachsen (80 bis 86) der Schwenkarme (72 bis 78; 776, 778) von ihrer Achse (90, 92; 792) abgelegen ist und die Drehrichtung der Drehschwinge (94, 96; 796) jeweils der Drehrichtung der zugeordneten Schwenkarme (72 bis 78; 776, 778) entgegengesetzt ist.
  9. Elektrischer Brotröster nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen dem Mitnehmen (114, 116; 816) und dem Sicherungsmitnehner (118, 120; 820) in der angehobenen Arbeitsstellung des Brötchenrostes (32) in Richtung der Schwenkarme (72 bis 78; 776, 778) gemessen oder in der abgesenkten Ruhestellung quer zu den Schwenkarmen gemessen deutlich größer ist als die Dicke der Schwenkarme (72 bis 78; 776, 778) und vorzugsweise das etwa Zwei- bis Vierfache und insbesondere etwa das Dreifache deren Dicke in dieser Richtung gemessen beträgt.
  10. Elektrischer Brotröster nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehschwinge (94, 96; 796) den Mitnehmer (114, 116; 816) und den Sicherungsmitnehmer (118, 120; 820) trägt und in der angehobenen Arbeitsstellung des Brötchenrostes (32) als Riegel dient, wobei eine gedachte Verbindungslinie zwischen dem Mitnehmer (114, 116; 816) und der Achse (90, 92; 792) der Drehschwinge (94, 96; 796) sich etwa im rechten Winkel zu einer Verbindungslinie zwischen den Schwenkachsen (80 bis 86) der Schwenkarme (72 bis 78; 776, 778) und deren Berührungspunkt mit dem Mitnehmer (114, 116; 816) erstreckt und der Abstand zwischen dem Mitnehmer (114, 116; 816) und dem Sicherungsmitnehmer (118, 120; 820) in dieser angehobenen Arbeitsstellung, quer zu den Schwenkarmen (72 bis 78; 776, 778) gemessen etwa deren Dicke in dieser Richtung gemessen entspricht.
  11. Elektrischer Brotröster nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherungsmitnehmer (118, 120; 820) so an der Drehschwinge (94, 96; 796) angeordnet ist, daß er in der angehobenen Arbeitsstellung des Brötchenrostes (32) den Höhepunkt seiner Bewegungsbahn überschritten hat und zu den Schwenkarmen (72 bis 78; 776, 778) hin abgesenkt ist.
  12. Elektrischer Brotröster nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß, die Betätigungseinrichtung eine die Drehschwinge in der Arbeitsstellung arretierende Rasteinrichtung aufweist, die vorzugsweise mit der Drehschwinge zusammenwirkt.
  13. Elektrischer Brotröster nach einem der Ansprüche 3 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherungsmitnehmer (820) und/oder der Mitnehmer (816) in Richtung ihrer Bewegungsbahn gegeneinander versetzte Mitnehmerabschnitte (821, 823) zum Zusammenwirken jeweils mit einem Schwenkarm (778, 776) aufweisen (6).
  14. Elektrischer Brotröster nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (114, 116; 816) und der Sicherungsmitnehmer (118, 120; 820), die einem Brötchenrost (32) zugeordnet sind, fest an einem Bauteil (94, 96; 796) der Betätigungseinrichtung angeordnet sind.
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