[go: up one dir, main page]

DE10259442A1 - Breitnip-Kalander - Google Patents

Breitnip-Kalander Download PDF

Info

Publication number
DE10259442A1
DE10259442A1 DE10259442A DE10259442A DE10259442A1 DE 10259442 A1 DE10259442 A1 DE 10259442A1 DE 10259442 A DE10259442 A DE 10259442A DE 10259442 A DE10259442 A DE 10259442A DE 10259442 A1 DE10259442 A1 DE 10259442A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
jacket
cylindrical shape
deformed
radially
radius
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE10259442A
Other languages
English (en)
Other versions
DE10259442C5 (de
DE10259442B4 (de
Inventor
Josef Schneid
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voith Patent GmbH
Original Assignee
Voith Paper Patent GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=32336464&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE10259442(A1) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Voith Paper Patent GmbH filed Critical Voith Paper Patent GmbH
Priority to DE10259442A priority Critical patent/DE10259442C5/de
Priority to EP03027126A priority patent/EP1431453B1/de
Priority to DE50308315T priority patent/DE50308315D1/de
Priority to AT03027126T priority patent/ATE374863T1/de
Publication of DE10259442A1 publication Critical patent/DE10259442A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10259442B4 publication Critical patent/DE10259442B4/de
Publication of DE10259442C5 publication Critical patent/DE10259442C5/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21GCALENDERS; ACCESSORIES FOR PAPER-MAKING MACHINES
    • D21G1/00Calenders; Smoothing apparatus
    • D21G1/006Calenders; Smoothing apparatus with extended nips

Landscapes

  • Paper (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)
  • Prostheses (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)
  • Absorbent Articles And Supports Therefor (AREA)

Abstract

Es wird ein Breitnip-Kalander (1) angegeben mit einem im unbelasteten Zustand zumindest abschnittsweise eine Zylinderform (6) aufweisenden, umlaufenden Mantel (12), einer Gegenwalze (4) und einem Anpreßschuh (3), der den Mantel (2) an die Gegenwalze (4) drückt und dabei aus der Zylinderform (6) heraus verformt.
Man möchte die Belastung des Mantels möglichst klein halten.
Hierzu ist vorgesehen, daß der Mantel (2) im an die Gegenwalze (4) gedrückten Zustand von der Zylinderform (6) ausgehend teilweise radial nach außen und teilweise radial nach innen verformt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Breitnip-Kalander mit einem im unbelasteten Zustand zumindest abschnittsweise eine Zylinderform aufweisenden, umlaufenden Mantel, einer Gegenwalze und einem Anpreßschuh, der den Mantel an die Gegenwalze drückt und dabei aus der Zylinderform heraus verformt.
  • Ein derartiger Breitnip-Kalander ist beispielsweise aus DE 299 02 451 U1 bekannt.
  • Breitnip-Kalander dienen dazu, eine Faserstoffbahn, beispielsweise eine Papier- oder Kartonbahn, zu satinieren, also mit erhöhtem Druck und in der Regel auch mit einer erhöhten Temperatur zu beaufschlagen. Im Gegensatz zu Kalandern, die mit zwei gegeneinander wirkenden Walzen arbeiten, hat der Breitnip-Kalander eine größere Behandlungslänge. Diese Behandlungslänge wird dadurch gebildet, daß der Mantel über einen Teil der Umfangsfläche der Gegenwalze an der Gegenwalze anliegt. Dieses Anliegen wird durch den Anpreßschuh bewirkt, der den Mantel an die Gegenwalze drückt. Der Mantel hat im "Ruhezustand", also dann, wenn er unbelastet ist, über den größten Teil seiner axialen Länge eine zylindrische Form. Von außen gesehen ist er also über den gesamten Umfang konvex gekrümmt. In dem Bereich, wo der Mantel durch den Anpreßschuh gegen die Gegenwalze gedrückt wird, wird der Mantel konkav verformt. Hinzu kommt, daß der Mantel durch den Anpreßschuh vielfach auch radial nach außen verformt wird. Damit erzeugt man an den axialen Enden des Mantels konisch verlaufende Abschnitte, in denen man vermeidet, daß der Mantel mit der heißen Gegenwalze in Kontakt kommt. Eine derartige Berührung würde den Mantel, der in der Regel aus einem Kunststoffmaterial gebildet ist, thermisch überbeanspruchen und damit schädigen.
  • Die geschilderte Verformung führt allerdings zu einer teilweise erheblichen Beanspruchung des Mantels. Diese Beanspruchung, die durch eine permanente Umformung des Mantels im Betrieb hervorgerufen wird, führt dazu, daß die Lebensdauer eines derartigen Mantels begrenzt ist. Der Breitnip-Kalander muß also von Zeit zu Zeit stillgesetzt werden, um den Mantel zu erneuern. Dies erhöht den Anteil der Stillstandszeiten an der Betriebszeit.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Breitnip-Kalander anzugeben, bei dem der Mantel möglichst wenig belastet wird.
  • Diese Aufgabe wird bei einem Breitnip-Kalander der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß der Mantel im an die Gegenwalze gedrückten Zustand von der Zylinderform ausgehend teilweise radial nach außen und teilweise radial nach innen verformt ist.
  • Mit dieser Ausgestaltung wird der Mantel zwar nach wie vor verformt. Man hält aber die Verformung in Grenzen, bei denen die Gesamtbelastung des Mantels möglichst klein ist. Der Mantel wird nur über einen Teil seines Umfangs radial über die Zylinderform, die er im unbelasteten Zustand einnimmt, hinaus nach außen verformt. In einem anderen Teil wird er sogar radial nach innen verformt gegenüber der Zylinderform im unbelasteten Zustand. Man kann insgesamt davon ausgehen, daß die Druck- und Zugbelastungen dann so gleichmäßig verteilt sind, daß die Belastung insgesamt relativ gering bleibt. Die Belastung läßt sich allerdings nicht vollkommen beseitigen. Wenn davon die Rede ist, daß der Mantel an der Gegenwalze anliegt, dann ist dies im Betrieb natürlich so zu verstehen, daß er unter Zwischenlage einer Bahn an der Gegenwalze anliegt. Ein direkter Kontakt zwischen dem Mantel und der Gegenwalze soll nach wie vor möglichst vermieden werden.
  • Vorzugsweise entspricht eine Maximalverformung radial nach außen einer Maximalverformung radial nach innen. Die Maximalverformung ist der größte Abstand, den der Mantel von der Zylinderform hat. Dieser größte Abstand ist radial nach außen genauso groß, wie radial nach innen. Damit erreicht man ein Verformungsgleichgewicht, bei dem die Belastung des umlaufenden Mantels relativ gering ist.
  • Mit Vorteil entspricht in einem Pressenabschnitt ein äußeres Differenzvolumen, das zwischen der Zylinderform und dem verformten Mantel radial außerhalb der Zylinderform gebildet ist, einem inneren Differenzvolumen, das zwischen der Zylinderform und dem verformten Mantel radial innerhalb der Zylinderform gebildet ist. Das äußere und das innere Differenzvolumen sind natürlich nur theoretische Größen, weil der Mantel im Betrieb nicht gleichzeitig eine Zylinderform und eine verformte Form aufweisen kann. Die Zylinderform läßt sich jedoch rechnerisch ohne weiteres nachbilden. Durch die Anordnung des Anpreßschuhs gegenüber der Gegenwalze und weiterer Elemente, die die Form des Mantels beeinflussen, beispielsweise Stützscheiben an den axialen Enden des Mantels, lassen sich also das äußere Differenzvolumen und das innere Differenzvolumen aneinander angleichen. Eine exakte Übereinstimmung ist allerdings nicht erforderlich. Auch dies ist eine Maßnahme, die gut geeignet ist, ein Verformungsgleichgewicht herzustellen und damit die Belastung des Walzenmantels klein zu halten. Wenn man das Ganze in einer Schnittansicht betrachtet, dann ist der Flächeninhalt zwischen einer Kreislinie, die die Zylinderform nachbildet, und dem Mantel radial außerhalb der Kreislinie gleich einer entsprechenden Fläche radial innerhalb der Kreislinie.
  • Vorzugsweise ist der Walzenmantel an seinen Stirnseiten jeweils mit einer Seitenscheibe abgeschlossen, deren Radius kleiner als ein Radius des verformten Walzenmantels im Bereich der Maximalverformung radial nach außen ist. Damit wird in den Bereichen, wo der Walzenmantel radial nach außen verformt wird, also in Umlaufrichtung des Walzenmantels am Anfang und am Ende des Anpreß schubs, dafür gesorgt, daß der Walzenmantel von der Gegenwalze weg gezogen wird. Hier ist zwar eine gewisse Verformung des Walzenmantels auch in axialer Richtung zu beobachten. Diese Verformung ist jedoch aufgrund der Bemessung der Seitenscheiben begrenzt.
  • Vorzugsweise weist die Seitenscheibe einen Radius auf, der mindestens so groß ist wie ein Radius des verformten Walzenmantels im Bereich der Maximalverformung radial nach innen. In diesem Bereich wird der Walzenmantel zwar nicht mehr von der Walze weg gezogen. Dafür hält man die Verformung des Walzenmantels klein. Da die Kontaktzeit des Walzenmantels mit der Gegenwalze nur kurz ist, ist eine Berührung unter Umständen sogar erlaubt.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung näher beschrieben. Hierin zeigen:
  • 1 einen schematischen Querschnitt durch einen Teil eines Breitnip-Kalanders und
  • 2 einen schematischen Längsschnitt.
  • 1 zeigt schematisch einen Breitnip-Kalander 1 im Ausschnitt mit einem umlaufenden Mantel 2, der unter der Wirkung eines Anpreßschuhs 3 gegen eine Gegenwalze 4 gedrückt wird. Der Anpreßschuh 3 weist dabei eine Preßfläche 5 auf, die der Krümmung der Gegenwalze 4 angepaßt ist. Eine andere Ausformung ist jedoch prinzipiell auch möglich.
  • In der Preßfläche 5 sind üblicherweise Mittel vorgesehen, um eine Schmierung zwischen dem Anpreßschuh 3 und dem Mantel 2 zu bewirken, wenn der Mantel 2 unter Druck zwischen dem Anpreßschuh 3 und der Gegenwalze 4 hindurchgeführt wird. Derartige Mittel können beispielsweise Austrittsöffnungen einer hydrostatischen Schmierung sein.
  • Der Mantel 2 weist im unbelasteten Zustand eine Zylinderform auf, die im vorliegenden Fall durch eine Kreislinie 6 dargestellt ist. Es ist nicht erforderlich, daß der Mantel 2 diese Zylinderform über die gesamte axiale Länge einnimmt. An den axialen Enden können beispielsweise konische Abschnitte vorgesehen sein.
  • Wenn der Mantel 2 jedoch gegen die Gegenwalze 4 gedrückt wird, um einen Breitnip 7 zu bilden, dann wird der Mantel 2 aus der Zylinderform heraus verformt. Die Verformung wird nun so gesteuert, daß der Mantel 2 teilweise von der Kreislinie 6 radial nach außen und teilweise radial nach innen verformt wird.
  • Da der Mantel 2 eine gewisse Dicke aufweist, werden die folgenden Erläuterungen anhand einer Mittellinie 8 des Mantels 2 vorgenommen, die strichpunktiert in den Mantel 2 eingezeichnet ist.
  • Der Anpreßschuh 3 weist in Umlaufrichtung an seinen beiden Enden abgerundete Vorsprünge 9, 10 auf, während er im Bereich seiner Mitte eine Vertiefung 11 aufweist. Natürlich gehen die Vorsprünge 9, 10 und die Vertiefung 11 ineinander über, beispielsweise entlang einer Zylindermantelfläche.
  • Im Bereich der Vorsprünge 9, 10 wird der Mantel 2 gegenüber der Kreislinie 6 nach außen verformt. Dabei entsteht eine maximale Verformung 12 im Bereich der "Spitze" des Vorsprungs 9 (eine entsprechende Verformung ergibt sich auch an der Spitze des Vorsprungs 10). Eine Verformung radial nach innen ergibt sich im Bereich der Vertiefung 11 und zwar hier in der Mitte. Auch hier ergibt sich eine maximale Verformung 13.
  • Man kann nun durch eine entsprechende Dimensionierung des Anpreßschuhs 3 und der Teile, die den Mantel 2 positionieren, dafür sorgen, daß die Maximalverformung 12 radial nach außen der Maximalverformung 13 radial nach innen entspricht. Damit wird ein Verformungsgleichgewicht zwischen der Verformung radial nach außen und der Verformung radial nach innen erreicht. Die Gesamtbelastung des Mantels 2 durch die Verformung in Umlaufrichtung bleibt relativ klein.
  • Man kann auch dafür sorgen, daß ein Differenzvolumen, das sich radial außerhalb der Kreislinie zwischen der Kreislinie 6 und dem Mantel 2, genauer gesagt der Mittellinie 8 des Mantels 2, bildet, etwa genauso groß ist, wie ein entsprechendes Differenzvolumen, das sich im Bereich der Vertiefung 11 radial innerhalb der Kreislinie bildet. Bezogen auf die Querschnittsansicht der 1 könnte man auch sagen, daß die Flächeninhalte zwischen der Mittellinie 8 und der Kreislinie 6 radial außerhalb der Kreislinie 6 etwa genauso groß sind, wie radial innerhalb der Kreislinie 6. Diese Relation kann sich allerdings auf den eigentlichen Pressenbereich des Mantels 2 beschränken. Am übrigen Umfang des Mantels 2, also außerhalb einer Schnittlinie der Kreis linie 6 mit der Mittellinie 8, ist es nicht mehr von entscheidender Bedeutung, ob der Mantel 2 im Betrieb tatsächlich wieder eine Zylinderform annimmt oder nicht. Die Verformungen des Mantels 2 in diesem Bereich spielen nur eine untergeordnete Rolle.
  • 1 stellt die Verformung des Mantels in Umlaufrichtung dar. Diese Verformung ergibt sich praktisch nur in dem Bereich, wo der Anpreßschuh 3 angeordnet ist, also in einem Teilbereich der axialen Länge des Mantels 2.
  • Eine weitere Verformung ergibt sich an den axialen Enden des Mantels 2, wie dies in 2 dargestellt ist. Der Mantel 2 ist mit durchgezogenen Linien im Bereich seiner Maximalverformung radial nach außen dargestellt und mit gestrichelten Linien im Bereich seiner Maximalverformung radial nach innen.
  • Der Mantel 2 ist an seinen axialen Enden mit Seitenscheiben 14 abgeschlossen. Diese Seitenscheiben 14 haben einen Radius, der dem Radius des Mantels 2 im unverformten Zustand entspricht. Mit anderen Worten weist jede Seitenscheibe 14 einen Radius auf, der kleiner ist als ein Radius des verformten Walzenmantels 2 im Bereich der Maximalverformung 12 radial nach außen, aber mindestens so groß wie ein Radius des verformten Walzenmantels 2 im Bereich der Maximalverformung 13 radial nach innen. Auf diese Weise erreicht man, daß die Verformung im axialen Randbereich ebenfalls in gewissen Grenzen gehalten werden kann.

Claims (5)

  1. Breitnip-Kalander mit einem im unbelasteten Zustand zumindest abschnittsweise eine Zylinderform aufweisenden, umlaufenden Mantel, einer Gegenwalze und einem Anpreßschuh, der den Mantel an die Gegenwalze drückt und dabei aus der Zylinderform heraus verformt, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (2) im an die Gegenwalze (4) gedrückten Zustand von der Zylinderform (6) ausgehend teilweise radial nach außen und teilweise radial nach innen verformt ist.
  2. Kalander nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Maximalverformung (12) radial nach außen einer Maximalverformung (13) radial nach innen entspricht.
  3. Kalander nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Pressenabschnitt ein äußeres Differenzvolumen, das zwischen der Zylinderform (6) und dem verformten Mantel (2) radial außerhalb der Zylinderform (6) gebildet ist, einem inneren Differenzvolumen entspricht, das zwischen der Zylinderform (6) und dem verformten Mantel (2) radial innerhalb der Zylinderform (6) gebildet ist.
  4. Kalander nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Walzenmantel (2) an seinen Stirnseiten jeweils mit einer Seitenscheibe (14) abgeschlossen ist, deren Radius kleiner als ein Radius des verformten Walzenmantels (2) im Bereich der Maximalverformung (12) radial nach außen ist.
  5. Kalander nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenscheibe (14) einen Radius aufweist, der mindestens so groß ist wie ein Radius des verformten Walzenmantels (2) im Bereich der Maximalverformung (13) radial nach innen.
DE10259442A 2002-12-19 2002-12-19 Breitnip-Kalander Expired - Fee Related DE10259442C5 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10259442A DE10259442C5 (de) 2002-12-19 2002-12-19 Breitnip-Kalander
EP03027126A EP1431453B1 (de) 2002-12-19 2003-11-26 Breitnip-Kalander
DE50308315T DE50308315D1 (de) 2002-12-19 2003-11-26 Breitnip-Kalander
AT03027126T ATE374863T1 (de) 2002-12-19 2003-11-26 Breitnip-kalander

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10259442A DE10259442C5 (de) 2002-12-19 2002-12-19 Breitnip-Kalander

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE10259442A1 true DE10259442A1 (de) 2004-07-15
DE10259442B4 DE10259442B4 (de) 2006-05-24
DE10259442C5 DE10259442C5 (de) 2008-01-03

Family

ID=32336464

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10259442A Expired - Fee Related DE10259442C5 (de) 2002-12-19 2002-12-19 Breitnip-Kalander
DE50308315T Expired - Lifetime DE50308315D1 (de) 2002-12-19 2003-11-26 Breitnip-Kalander

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE50308315T Expired - Lifetime DE50308315D1 (de) 2002-12-19 2003-11-26 Breitnip-Kalander

Country Status (3)

Country Link
EP (1) EP1431453B1 (de)
AT (1) ATE374863T1 (de)
DE (2) DE10259442C5 (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004030008A1 (de) * 2004-06-22 2006-01-12 Voith Paper Patent Gmbh Breitnipkalander und Verfahren zum Satinieren einer Materialbahn
DE102004048156A1 (de) * 2004-10-02 2006-04-06 Voith Paper Patent Gmbh Pressvorrichtung in einer Pressenpartie einer Maschine zur Herstellung einer Faserstoffbahn

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19615654A1 (de) * 1996-04-19 1997-10-23 Voith Sulzer Papiermasch Gmbh Pressenanordnung
DE29902451U1 (de) * 1998-12-16 1999-05-27 Valmet Corp., Helsinki Vorrichtung zum Kalandrieren von Papier
US20020059872A1 (en) * 2000-11-20 2002-05-23 Valmet-Karlstad Ab Method of and an apparatus for protecting the jacket upon a web break in a hot shoe press roll nip
WO2003055978A2 (en) * 2001-10-26 2003-07-10 California Institute Of Technology Gene recombination and hybrid protein development

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3239954C2 (de) * 1982-10-28 1984-10-18 J.M. Voith Gmbh, 7920 Heidenheim Walzenpresse für Bahnen aus Papier, Textilien od.dgl.
DE3317457A1 (de) * 1983-05-13 1984-11-15 J.M. Voith Gmbh, 7920 Heidenheim Presseinrichtung fuer bandfoermiges gut, insbesondere zum entwaessern einer papierbahn
DE3338487A1 (de) * 1983-10-22 1985-05-02 Sulzer-Escher Wyss GmbH, 7980 Ravensburg Presswalze
DE3503373A1 (de) * 1985-02-01 1986-08-07 J.M. Voith Gmbh, 7920 Heidenheim Walzenpresse mit einer langspalt-presswalze
DE19642943A1 (de) * 1996-10-17 1998-04-23 Voith Sulzer Papiermasch Gmbh Preßvorrichtung
FI116734B (fi) * 2001-10-25 2006-02-15 Metso Paper Inc Menetelmä paperi- tai kartonkirainan käsittelemiseksi ja paperi- tai kartonkirainan käsittelylaite

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19615654A1 (de) * 1996-04-19 1997-10-23 Voith Sulzer Papiermasch Gmbh Pressenanordnung
DE29902451U1 (de) * 1998-12-16 1999-05-27 Valmet Corp., Helsinki Vorrichtung zum Kalandrieren von Papier
US20020059872A1 (en) * 2000-11-20 2002-05-23 Valmet-Karlstad Ab Method of and an apparatus for protecting the jacket upon a web break in a hot shoe press roll nip
WO2003055978A2 (en) * 2001-10-26 2003-07-10 California Institute Of Technology Gene recombination and hybrid protein development

Also Published As

Publication number Publication date
DE10259442C5 (de) 2008-01-03
EP1431453A1 (de) 2004-06-23
EP1431453B1 (de) 2007-10-03
DE10259442B4 (de) 2006-05-24
ATE374863T1 (de) 2007-10-15
DE50308315D1 (de) 2007-11-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3324016C2 (de)
DE2921454C2 (de) Vorrichtung zum berührungslosen Dichten des Plungers im Zylinder einer Hochdruckpumpe oder Hochdruckkompressors
DE10259442A1 (de) Breitnip-Kalander
EP0913521A2 (de) Heiz- und/oder kühlbarer Zylinder
DE10204286B4 (de) Kalander und Verfahren zum Betreiben eines Kalanders
EP1749926B1 (de) Pressanordnung
DE10329198B4 (de) Breitnip-Kalander
DE9219190U1 (de) Walze, insbesondere Preßwalze für eine Papiermaschine
EP0745725A2 (de) Walzenpresse
DE102012021923A1 (de) Reibring und Mehrfachsynchronisationseinrichtung
DE10255715B4 (de) Breitnip-Kalander und Mantel für einen Breitnip-Kalander
DE102011079805A1 (de) Schuhwalze, Verfahren zum Austausch eines Mantels und elastischer Ring in einer Schuhwalze
EP1893805B1 (de) Langspaltpresse
EP1712676B1 (de) Kalanderwalze und Kalander
EP1609907B1 (de) Breitnipkalander und Verfahren zum Satinieren einer Materialbahn
DE19821576B4 (de) Kühlwalze
EP1643033B1 (de) Pressvorrichtung in einer Pressenpartie einer Maschine zur Herstellung einer Faserstoffbahn
EP1903143B1 (de) Durchbiegungseinstellwalze
DE102004032506B4 (de) Schuhwalze
DE102008002112A1 (de) Biegeeinstellwalze
EP1880055B1 (de) Langspaltpresse
CH636171A5 (en) Press roll
DE29623039U1 (de) Saugpreßwalze
DE10158910A1 (de) Verfahren und Kalander zum Satinieren einer Papier- oder Kartonbahn
DE102005013627A1 (de) Schießverfahren

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: VOITH PATENT GMBH, 89522 HEIDENHEIM, DE

8363 Opposition against the patent
8366 Restricted maintained after opposition proceedings
8392 Publication of changed patent specification
R082 Change of representative
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20130702