DE10258654B4 - Starter-Generator - Google Patents
Starter-Generator Download PDFInfo
- Publication number
- DE10258654B4 DE10258654B4 DE2002158654 DE10258654A DE10258654B4 DE 10258654 B4 DE10258654 B4 DE 10258654B4 DE 2002158654 DE2002158654 DE 2002158654 DE 10258654 A DE10258654 A DE 10258654A DE 10258654 B4 DE10258654 B4 DE 10258654B4
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- stator
- pole
- crankcase
- face
- recess
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 239000007858 starting material Substances 0.000 claims abstract description 22
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims abstract description 22
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 claims abstract description 18
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims abstract description 14
- 230000005405 multipole Effects 0.000 claims abstract description 3
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 4
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 description 1
- 238000005406 washing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K7/00—Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
- H02K7/006—Structural association of a motor or generator with the drive train of a motor vehicle
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K3/00—Details of windings
- H02K3/32—Windings characterised by the shape, form or construction of the insulation
- H02K3/38—Windings characterised by the shape, form or construction of the insulation around winding heads, equalising connectors, or connections thereto
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K5/00—Casings; Enclosures; Supports
- H02K5/04—Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
- H02K5/10—Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof with arrangements for protection from ingress, e.g. water or fingers
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K7/00—Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
- H02K7/003—Couplings; Details of shafts
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)
- Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)
Abstract
Starter-Generator
für eine
Brennkraftmaschine (6), insbesondere eines Kraftfahrzeugs,
– mit einem Rotor (2), der mit einer Kurbelwelle (5) der Brennkraftmaschine (6) oder mit einer mit der Kurbelwelle (5) antriebsverbundenen Getriebeeingangswelle (7) eines Getriebes (8) drehfest verbunden ist,
– mit einem Stator (3), der an einer dem Getriebe (8) zugewandten Stirnseite (10) eines Kurbelgehäuses (9) der Brennkraftmaschine (6) mit dem Kurbelgehäuse (9) fest verbunden ist,
– wobei der Stator (3) an seiner der Kurbelgehäuse-Stirnseite (10) zugewandten Stirnseite (16) wenigstens eine axiale Aussparung (18) aufweist, in welche im Einbauzustand ein von der Kurbelgehäuse-Stirnseite (10) axial abstehender Vorsprung (17) axial eindringt,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Aussparung (18) bei einem mehrpoligen Stator (3) dadurch ausgebildet ist, dass wenigstens eine Polspule oder Polwicklung des Stators (3) in axialer Richtung kürzer ausgebildet ist als die dazu benachbarten Polspulen oder Polwicklungen.
– mit einem Rotor (2), der mit einer Kurbelwelle (5) der Brennkraftmaschine (6) oder mit einer mit der Kurbelwelle (5) antriebsverbundenen Getriebeeingangswelle (7) eines Getriebes (8) drehfest verbunden ist,
– mit einem Stator (3), der an einer dem Getriebe (8) zugewandten Stirnseite (10) eines Kurbelgehäuses (9) der Brennkraftmaschine (6) mit dem Kurbelgehäuse (9) fest verbunden ist,
– wobei der Stator (3) an seiner der Kurbelgehäuse-Stirnseite (10) zugewandten Stirnseite (16) wenigstens eine axiale Aussparung (18) aufweist, in welche im Einbauzustand ein von der Kurbelgehäuse-Stirnseite (10) axial abstehender Vorsprung (17) axial eindringt,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Aussparung (18) bei einem mehrpoligen Stator (3) dadurch ausgebildet ist, dass wenigstens eine Polspule oder Polwicklung des Stators (3) in axialer Richtung kürzer ausgebildet ist als die dazu benachbarten Polspulen oder Polwicklungen.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen Starter-Generator für eine Brennkraftmaschine, insbesondere eines Kraftfahrzeugs.
- Ein Starter-Generator kann in einem Starter-Zustand betrieben werden, in dem er als Elektromotor arbeitet und zum Starten einer Brennkraftmaschine verwendet werden kann. Des Weiteren kann der Starter-Generator auch in einem Generator-Zustand betrieben werden, in dem er als Generator arbeitet, von der Brennkraftmaschine angetrieben werden kann und als Lichtmaschine dient. Da ein solcher Starter-Generator sowohl die Funktion eines Starters als auch die einer Lichtmaschine in sich vereint, benötigt die damit ausgestattete Brennkraftmaschine weniger Bauraum. Eine besonders kompakte Bauweise kann dadurch erreicht werden, dass der Starter-Generator konzentrisch zur Kurbelwelle zwischen einem Kurbelgehäuse der Brennkraftmaschine und einem Getriebe angeordnet ist. Ein Rotar des Starter-Generators ist dann drehfest mit der Kurbelwelle oder mit einer Getriebeeingangswelle verbunden, die ihrerseits drehfest mit der Kurbelwelle verbunden ist. Ein Stator des Starter-Generators kann dann an einer dem Getriebe zugewandten Stirnseite des Kurbelgehäuses befestigt sein.
- Ein gattungsbildender Startergenerator ist z.B. in der
DE 19983453 T1 offenbart. Die dem Motorblock zugewandte Stirnseite des Startergenerators weißt hierbei Ausnehmungen auf, in welche im Einbauzustand ein vom Motorblock abstehender Vorsprung, z.B. Rippungen der Ölwanne oder des Motorblocks, eindringen. Dadurch wird eine kürzere axiale verbaute Länge des Antriebsstranges erreicht. Die Ausnehmungen und die gesamte konstruktive Gestaltung des Startergenerators bleiben jedoch in einem Rahmen, bei dem innermotorische Maßnahmen im Generator nicht zu berücksichtigen sind. - Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit dem Problem, für einen Starter-Generator der eingangs genannten Art eine weiter verbesserte Ausführungsform anzugeben, die insbesondere eine noch kompaktere Bauweise für die damit ausgestattete Brennkraftmaschine ermöglicht.
- Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand des unabhängigen Anspruchs gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
- Die vorliegende Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, eine dem Kurbelgehäuse zugewandte axiale Stirnseite des Stators an eine in axialer Richtung dreidimensional geformte Kontur der Kurbelgehäuse-Stirnseite anzupassen. Diese Bauweise ermöglicht es, den Stator in Richtung Kurbelgehäuse axial versetzt und somit noch dichter oder näher am Kurbelgehäuse anzubringen. In axialer Richtung kann somit Bauraum gewonnen werden. Die Erfindung nutzt dabei die Erkenntnis, dass vereinzelte, in Umfangsrichtung und in axialer Richtung begrenzte Aussparungen am Stator die Leistungsfähigkeit des Starter-Generators nicht oder nicht wesentlich beeinträchtigen, so dass eine ordnungsgemäße Funktion mit hinreichender Leistung auch dann gewährleistet werden kann, wenn der Stator nicht mehr rotationssymmetrisch ausgebildet ist, sondern an seiner dem Kurbelgehäuse zugewandten Stirnseite eine oder mehrere Aussparungen aufweist.
- Beispielsweise ist im Bereich der Kurbelgehäuse-Stirnseite eine Versteifungsrippe des Kurbelgehäuses angeordnet, welche die axial vorderste oder am weitesten abstehende Kontur der Kurbelgehäuse-Stirnseite bildet. Um einen herkömmlichen Stator mit ebener Stirnseite an dieser Kurbelgehäuse-Stirnseite montieren zu können, kann der Stator nur so nahe am Kurbelgehäuse montiert werden, bis seine Stirnseite die vorstehende Rippe berührt. Beim erfindungsgemäßen Stator-Generator besitzt der Stator im Bereich dieser Rippe nun eine geeignete Aussparung, die es ermöglicht, den Stator näher am Kurbelgehäuse zu montieren, derart, dass die vorstehende Rippe in die korrespondierende Aussparung hineinragt. Die Gesamtanordnung aus Brennkraftmaschine und Stator-Generator baut somit axial kürzer. Hierzu ist eine Ausführungsform gewählt, bei welcher die Aussparung bei einem mehrpoligen Stator dadurch ausgebildet ist, dass wenigstens eine Polspule oder Polwicklung des Stators in axialer Richtung kürzer ausgebildet ist als die dazu benachbarten Polspulen oder Polwicklungen.
- Weitere wichtige Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, aus den Zeichnungen und aus der zugehörigen Figurenbeschreibung anhand der Zeichnungen.
- Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
- Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert, wobei sich gleiche Bezugszeichen auf gleiche oder funktional gleiche oder ähnliche Bauteile beziehen.
- Es zeigen, jeweils schematisch,
-
1 einen Axialschnitt durch einen Starter-Generator nach der Erfindung, -
2 eine perspektivische Ansicht der Statorstirnseite. - Entsprechend
1 umfasst ein erfindungsgemäßer Starter-Generator1 einen Rotor2 und einen Stator3 . Der Rotor2 ist koaxial zu einer Drehachse4 einer Kurbelwelle5 einer nur teilweise dargestellten Brennkraftmaschine6 angeordnet. Die Brennkraftmaschine6 ist vorzugsweise in einem hier nicht gezeigten Kraftfahrzeug untergebracht und dient zu dessen Antrieb. Die Kurbelwelle5 ist an ihrer, hier gezeigten Abtriebsseite drehfest mit einer Getriebeeingangswelle7 eines Getriebes8 verbunden. Über das Getriebe8 kann die Drehzahl der Kurbelwelle5 in gewünschter Weise unter- bzw. übersetzt werden. - Der Starter-Generator
1 ist bezüglich der Drehachse4 axial zwischen einem Kurbelgehäuse9 der Brennkraftmaschine6 und dem Getriebe8 angeordnet. Der Rotor2 ist drehfest mit der Kurbelwelle5 verbunden. Ebenso ist es möglich, den Rotor2 drehfest mit der Getriebeeingangswelle7 zu verbinden. Im Unterschied dazu ist der Stator3 drehfest mit dem Kurbelgehäuse9 verbunden. Dabei ist der Stator3 an einer dem Getriebe8 zugewandten axialen Stirnseite10 des Kurbelgehäuses9 (im folgenden Kurbelgehäuse-Stirnseite10 ) angebracht. - Der Rotor
2 ist hier als Außenläufer ausgebildet und umgreift somit radial außen den Stator3 . Der Rotor2 besitzt ein Metallpaket11 , das aus einer Vielzahl, axial aufeinander geschichteter Bleche besteht. Des Weiteren besitzt der Rotor2 hier einen Permanentmagneten12 , so dass es sich beim Starter-Generator1 hier um eine permanent erregte Maschine handelt. Radial zwischen Rotor2 und Stator3 ist ein möglichst kleiner Spalt13 ausgebildet. Der Stator3 umfasst ebenfalls ein Metallpaket14 , das aus einer Vielzahl, axial aufeinander geschichteter Bleche aufgebaut ist. Darüber hinaus umfasst der Stator3 einen Spulen- oder Wickelkörper15 , auf dem durch entsprechende Wicklungen mehrere elektromagnetische Polspulen oder Polwicklungen ausgebildet sind. Der Stator3 weist außerdem eine dem Kurbelgehäuse9 zugewandte axiale Stirnseite16 (im folgenden Stator-Stirnseite16 ) auf, die im hier gezeigten Einbauzustand der Kurbelgehäuse-Stirnseite10 axial gegenüber liegt. - Zur Erzielung eines möglichst kompakten Aufbaus besitzt die Kurbelgehäuse-Stirnseite
10 im Bereich des Starter-Generators1 üblicherweise wenigstens einen axial abstehenden Vorsprung17 , der beispielsweise durch eine Versteifungsrippe gebildet sein kann. Ebenso kann ein solcher Vorsprung17 durch einen Ölkanal, eine Ölleitung, eine Versteifungsstruktur oder durch eine beliebige andere Erhebung gebildet sein. Erfindungsgemäß weist nun der Stator3 an seiner Stator-Stirnseite16 im Bereich dieses Vorsprungs17 eine Aussparung18 auf, die so bemessen ist, dass der Vorsprung17 im Einbauzustand in die Aussparung18 axial hineinragt. Im Bereich der Aussparung18 ist somit die Wicklung des Stators3 in axialer Richtung entsprechend verkürzt. - Mit Hilfe dieser Aussparung
18 ist es möglich, den Stator3 trotz des Vorsprungs17 in axialer Richtung sehr dicht an das Kurbelgehäuse9 anzubauen, wodurch der Starter-Generator1 in axialer Richtung4 nur sehr wenig Bauraum benötigt. Insgesamt kann dadurch für die Anordnung aus Starter-Generator1 und Brennkraftmaschine6 sowie gegebenenfalls Getriebe8 eine in axialer Richtung besonders kompakte Bauweise erzielt werden. - Es ist klar, dass an der Kurbelgehäuse-Stirnseite
10 auch mehrere, insbesondere unterschiedliche, Vorsprünge17 ausgebildet sein können. In entsprechender Weise besitzt dann die Stator-Stirnseite16 komplementär dazu mehrere geeignete Aussparungen18 . - Durch die erfindungsgemäße Bauweise des Stators
3 ist dessen Stator-Stirnseite16 an die dreidimensionale Kontur der Kurbelgehäuse-Stirnseite10 komplementär angepasst. - Gemäß
2 können mehrere derartige axiale Aussparungen18 , nämlich die Aussparungen18a bis18g , an der Stator-Stirnseite16 ausgebildet sein. Wie2 deutlich entnehmbar ist, können sich die verschiedenen Aussparungen18a bis18g hinsichtlich ihrer Position in Umfangsrichtung, hinsichtlich ihrer Erstreckung in Umfangsrichtung, hinsichtlich ihrer Erstreckung in axialer Richtung sowie hinsichtlich ihrer Erstreckung in radialer Richtung voneinander unterscheiden. Die Dimensionierung und Ausgestaltung der einzelnen Aussparungen18a bis18g hängt dabei von der jeweiligen Kontur der Kurbelgehäuse-Stirnseite10 ab. - Während die Aussparungen
18a ,18b ,18f und18g jeweils in Umfangsrichtung voneinander beabstandet sind, gehen die Aussparungen18c bis18e in Umfangsrichtung ineinander über, d.h. sie überlappen sich in Umfangsrichtung. - Um die Funktionsweise des Stators
3 und somit des Starter-Generators1 hinreichend zuverlässig gewährleisten zu können, ist es zweckmäßig, die Erstreckung der Aussparungen18 in axialer Richtung nicht zu groß zu wählen. Vorteilhaft erstrecken sich die Aussparungen18 daher in axialer Richtung nur etwa 15 bis 25 % bezogen auf die gesamte axiale Erstreckung des Stators3 . - Üblicherweise weist der Stator
3 mehrere Polspulen oder Polwicklungen auf, die bezüglich des Rotors2 ringförmig angeordnet sind. Die Aussparungen18 sind dann im Bereich dieser Polspulen oder Polwicklungen ausgebildet, derart, dass die Polspulen oder Polwicklungen im Bereich der Aussparungen18 in radialer Richtung entsprechend verkürzte Spulen- oder Wicklungsabschnitte aufweisen. Es ist klar, dass durch die Aussparungen18 die Wicklungen des Stators3 nicht beschädigt werden, sondern dass die Aussparungen18 vielmehr bei der Herstellung der Wicklungen integral berücksichtigt werden. Beispielsweise sind die Aussparungen bereits in einem Wicklungsträger berücksichtigt, auf den die Wicklungen zur Ausbildung der Pole aufgewickelt werden. - Bei einem Stator
13 mit einer relativ großen Polzahl ist es zweckmäßig, die Aussparungen18 so zu dimensionieren bzw. an das Raster der Pole anzupassen, dass sich jede Aussparung18 in Umfangsrichtung vollständig über einen Pol oder vollständig über mehrere benachbarte Pole des Stators3 erstreckt. Die Herstellung des Stators3 kann dadurch vereinfacht werden. Insbesondere dann, wenn die einzelnen Pole des Stators3 separat hergestellt und zum Stator3 vereint werden. Entsprechendes gilt für eine Ausführungsform, bei welcher der Stator3 mehrere Polspulen oder Polwicklungen aufweist. Die jeweiligen Aussparungen18 lassen sich dann besonders einfach dadurch herstellen, dass eine oder mehrere Polspulen oder Polwicklungen in axialer Richtung entsprechend kürzer ausgebildet werden als die dazu benachbarten Polspulen oder Polwicklungen. Die maschinelle Herstellbarkeit des Stators3 kann dadurch auch bei dreidimensional konturierter Stator-Stirnseite16 besonders einfach realisiert werden. -
- 1
- Starter-Generator
- 2
- Rotor
- 3
- Stator
- 4
- Drehachse
- 5
- Kurbelwelle
- 6
- Brennkraftmaschine
- 7
- Getriebeeingangswelle
- 8
- Getriebe
- 9
- Kurbelgehäuse
- 10
- Stirnseite
von
9 - 11
- Metallpaket
- 12
- Magnet
- 13
- Spalt
- 14
- Metallpaket
- 15
- Spulen- oder Wickelkörper
- 16
- Stirnseite
von
3 - 17
- Vorsprung
- 18
- Aussparung
Claims (6)
- Starter-Generator für eine Brennkraftmaschine (
6 ), insbesondere eines Kraftfahrzeugs, – mit einem Rotor (2 ), der mit einer Kurbelwelle (5 ) der Brennkraftmaschine (6 ) oder mit einer mit der Kurbelwelle (5 ) antriebsverbundenen Getriebeeingangswelle (7 ) eines Getriebes (8 ) drehfest verbunden ist, – mit einem Stator (3 ), der an einer dem Getriebe (8 ) zugewandten Stirnseite (10 ) eines Kurbelgehäuses (9 ) der Brennkraftmaschine (6 ) mit dem Kurbelgehäuse (9 ) fest verbunden ist, – wobei der Stator (3 ) an seiner der Kurbelgehäuse-Stirnseite (10 ) zugewandten Stirnseite (16 ) wenigstens eine axiale Aussparung (18 ) aufweist, in welche im Einbauzustand ein von der Kurbelgehäuse-Stirnseite (10 ) axial abstehender Vorsprung (17 ) axial eindringt, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung (18 ) bei einem mehrpoligen Stator (3 ) dadurch ausgebildet ist, dass wenigstens eine Polspule oder Polwicklung des Stators (3 ) in axialer Richtung kürzer ausgebildet ist als die dazu benachbarten Polspulen oder Polwicklungen. - Starter-Generator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Stator-Stirnseite (
16 ) mehrere axiale Aussparungen (18 ) ausgebildet sind, die sich hinsichtlich – ihrer Position in Umfangsrichtung, und/oder – ihrer Erstreckung in Umfangsrichtung, und/oder – ihrer Erstreckung in axialer Richtung, und/oder – ihrer Erstreckung in radialer Richtung voneinander unterscheiden. - Starter-Generator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der Stator-Stirnseite (
16 ) wenigstens zwei axiale Aussparungen (18 ) ausgebildet sind, die sich in Umfangsrichtung überlappen. - Starter-Generator nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Aussparung (
18 ) in Umfangsrichtung vollständig über einen Pol oder über mehrere benachbarte Pole des Stators (3 ) erstreckt. - Starter-Generator nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung (
18 ) in axialer Richtung etwa 15 bis 25 % der gesamten Erstreckung des Stators (3 ) in axialer Richtung beträgt. - Starter-Generator nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, – dass der Stator (
3 ) mehrere Polspulen oder Polwicklungen aufweist, die bezüglich des Rotors (2 ) ringförmig angeordnet sind, – dass die Aussparung (18 ) im Bereich der Polspulen oder Polwicklungen durch einen in radialer Richtung entsprechend verkürzten Spulen- oder Wicklungsabschnitt ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002158654 DE10258654B4 (de) | 2002-12-13 | 2002-12-13 | Starter-Generator |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002158654 DE10258654B4 (de) | 2002-12-13 | 2002-12-13 | Starter-Generator |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10258654A1 DE10258654A1 (de) | 2004-07-22 |
| DE10258654B4 true DE10258654B4 (de) | 2006-02-23 |
Family
ID=32518960
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2002158654 Expired - Fee Related DE10258654B4 (de) | 2002-12-13 | 2002-12-13 | Starter-Generator |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10258654B4 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102009053948A1 (de) | 2009-11-19 | 2011-05-26 | Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft | Starter-Generator |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102009020092A1 (de) * | 2009-05-06 | 2010-11-11 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Elektrische Maschine |
| CN102437682A (zh) * | 2011-10-13 | 2012-05-02 | 重庆长安汽车股份有限公司 | 一种混合动力汽车发电机与变速箱的连接结构 |
| CN105082973A (zh) * | 2015-08-26 | 2015-11-25 | 大连名阳实业有限公司 | 一种与发动机并联的独立动力部件 |
| CN109861455B (zh) * | 2019-04-10 | 2024-04-16 | 广西玉柴机器股份有限公司 | 发动机的磁感应发电机结构 |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19983453T1 (de) * | 1998-07-28 | 2001-06-13 | Valeo Equip Electr Moteur | Reibungskupplung, die den Läufer einer elektrischen Maschine trägt, insbesondere für Kraftfahrzeuge |
-
2002
- 2002-12-13 DE DE2002158654 patent/DE10258654B4/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19983453T1 (de) * | 1998-07-28 | 2001-06-13 | Valeo Equip Electr Moteur | Reibungskupplung, die den Läufer einer elektrischen Maschine trägt, insbesondere für Kraftfahrzeuge |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102009053948A1 (de) | 2009-11-19 | 2011-05-26 | Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft | Starter-Generator |
| DE102009053948B4 (de) * | 2009-11-19 | 2020-12-24 | Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft | Starter-Generator |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE10258654A1 (de) | 2004-07-22 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102006056418B4 (de) | Waschmaschine | |
| DE69803758T2 (de) | Elektrische maschine mit verbesserter doppelerregung | |
| DE19802784C2 (de) | Synchronmaschine, insbesondere Generator für ein Kraftfahrzeug | |
| DE102010047551A1 (de) | Motor | |
| EP0286905A1 (de) | Elektronisch kommutierter, kollektorloser Gleichstrommotor | |
| DE10049343B4 (de) | Reluktanz-Elektromotor | |
| EP2766976B1 (de) | Optimierte speichenrotor- innengeometrie | |
| EP3288161B1 (de) | Elektronisch kommutierter motor mit zwei verschiedenen rotorkernen | |
| DE10247187A1 (de) | Permanentmagnetmotor | |
| DE102012100332A1 (de) | Stator für eine rotierende elektrische Maschine und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE602004007333T2 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Ankers für eine elektrische Maschine und Anker hergestellt mit dem Verfahren | |
| DE102014219300A1 (de) | Anker, Herstellungsverfahren für einen Anker und drehende elektrische Vorrichtung | |
| DE69801244T2 (de) | Motor mit Leistungsabtriebsmitteln | |
| DE69812246T2 (de) | Drehende elektrische Maschine mit vom Joch sich radial nach aussen erstreckender Ausbuchtung | |
| DE102009006541A1 (de) | Fahrzeuggenerator | |
| DE102016218154A1 (de) | Elektrische Antriebseinheit mit Kühlhülse | |
| DE10258654B4 (de) | Starter-Generator | |
| DE102007013738B4 (de) | Elektrische Maschine mit Klauenpolstator | |
| EP2656484B1 (de) | Transversalflussmaschine | |
| WO2011088862A1 (de) | Rotor einer elektrischen maschine und verfahren zur herstellung eines rotors einer elektrischen maschine | |
| DE102009028036A1 (de) | Elektromotor mit Permanentmagnet-Erregung | |
| DE102020115263A1 (de) | Elektrischer Motor und Verfahren zum Betrieb eines elektrischen Motors | |
| DE102023106335A1 (de) | Rotor für eine Schenkelpolmaschine | |
| DE3514895A1 (de) | Schrittmotor sowie verfahren zur herstellung | |
| DE102022126462A1 (de) | Stator für eine elektrische Maschine |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DAIMLERCHRYSLER AG, 70327 STUTTGART, DE |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DAIMLER AG, 70327 STUTTGART, DE |
|
| 8320 | Willingness to grant licenses declared (paragraph 23) | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20140701 |