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DE1025788B - Vorrichtung zum Handhaben von Lasten an Bord von Schiffen od. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Handhaben von Lasten an Bord von Schiffen od. dgl.

Info

Publication number
DE1025788B
DE1025788B DEC7733A DEC0007733A DE1025788B DE 1025788 B DE1025788 B DE 1025788B DE C7733 A DEC7733 A DE C7733A DE C0007733 A DEC0007733 A DE C0007733A DE 1025788 B DE1025788 B DE 1025788B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trolley
ship
support frame
rope
hatch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC7733A
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph A Fetchko
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1025788B publication Critical patent/DE1025788B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B27/00Arrangement of ship-based loading or unloading equipment for cargo or passengers
    • B63B27/04Arrangement of ship-based loading or unloading equipment for cargo or passengers of derricks, i.e. employing ships' masts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B27/00Arrangement of ship-based loading or unloading equipment for cargo or passengers
    • B63B27/10Arrangement of ship-based loading or unloading equipment for cargo or passengers of cranes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Ship Loading And Unloading (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Handhaben von Lasten an Bord von Schiffen od. dgl.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Handhaben von Lasten an Bord von Schiffen od. dgl.
  • Die Handhabung oder Verstauung der Güter in Schiffsräumen verursacht bekanntlich so hohe Kosten, daß diese unter Umständen nahezu die Hälfte der Schiffstarife erreichen. Das hat nicht zuletzt seine Ursache darin, daß das Frachtgut bisher beim Einbringen in den Schiffsladeraum immer erst bis auf den Boden des Laderaumes herabgelassen werden mußte, bevor es dann nachfolgend in einem zweiten Arbeitsgang nach den Seiten oder Enden des Schiffsraumes verlagert werden konnte.
  • Man hat nun zwar versucht, das Weiterverlagern bzw. das eigentliche Verstauen der Ladung nach dem Absetzen im Inneren des Schiffes durch die Verwendung verschiedenartiger Hilfsmittel unter Deck möglichst einfach und zeitsparend zu gestalten.
  • So ist beispielsweise bekannt, im Schiffsinneren eine Anzahl von längsschiffs beweglichen Tragrahmen oder Fahrbühnen vorzusehen, deren jede wiederum mit einem Hebezeug ausgestattet ist, welches vermittels einer Laufkatze auf diesen Fahrbühnen quer hierzu bewegbar ist. Die genannten Hebezeuge dienen in diesem Falle dazu, die durch die Ladeluke herabgelassene und abgestellte Last erneut anzuheben und durch Verfahren der Laufbühne und Laufkatze an den in Aussicht genommenen endgültigen Abstellplatz zu hringen.
  • Ferner ist es bekanntgeworden, an Stelle mehrerer der erwähnten Hebezeuge nur ein einziges Hebezeug zu verwenden, den Laderaum mit einer Anzahl von an seiner Decke angebrachten Schienengleisen zu versehen, die von einer mit einem Hebezeug ausgestatteten Laufkatze nach Wahl befahren werden können, und die jeweilige Auswahl der zu befahrenden Gleise dadurch zu ermöglichen, daß ein innerhalb der Lukenöffnung verfahrbares ähnliches Gleisstück vorgesehen ist, das mit den zuvor erwähnten Gleisen oder Gleisstücken in eine Anschluß- oder Ausrichtstellung gebracht werden kann. In diesem Falle befindet sich das Hebezeug mit seiner Laufkatze zunächst an dem innerhalb der Lukenöffnung verfahrbaren Gleisstück, nimmt dann die durch die Lukenöffnung eingebrachte und abgestellte Last auf und befördert sie, indem das bewegliche Gleisstück in die entsprechende Anschlußstellung zu der einen oder anderen Gleisbahn unter Deck gebracht wird, erst einmal längsschiffs in die beabsichtigte Stellung, um sie dann dadurch, daß die Laufkatze querschiffs nach rechts oder links auf das Anschlußgleisstück hinübergefahren wird, an den für die Lastverstauung vorgesehenen Abstellpunkt zu befördern, wo sie abgesetzt wird. Bei Verwendung einer solchen Einrichtung ist zwar im Vergleich mit der zuvor beschriebenen jeweils nur ein einziges zusätzliches Hebezeug im Schiffsinnenraum erforderlich, kann die Last aber niemals, längsschiffs gesehen, an jedem beliebigen Ort abgesetzt werden, wenn man nicht gerade die beiderseits der Luke liegenden querschiffs angeordneten Gleisstücke dicht bei dicht anordnen wollte.
  • Schließlich ist auch schon bekanntgeworden, im Schiffsinneren überhaupt kein zusätzliches Hebezeug zu dem besagten Verlagern des durch die Luke eingesenkten Frachtstückes zu verwenden. In diesem Falle wird das Lastseil, nachdem die Last auf dem Boden des Schiffsinnenraumes abgestellt worden ist, in Augenlager eingehängt, die an der senkrechten Wand des Schiffsrumpfes angebracht sind, und hängt die Last an einem Haken, der von einer Rolle getragen wird, so daß sie nach dem Anspannen des Seiles, das damit zu dem Tragseil einer Art Schwebebahn wird, querschiffs nach rechts oder links bewegt werden kann. Auch dieses Verfahren hat wie das eben zuvor betrachtete den Nachteil, daß man das Frachtstück nicht an jedem beliebigen Abstellpunkt absetzen kann. wenn man nicht gerade Augenlager neben Augen lager vorsieht.
  • Die Erfindung vermeidet die sämtlichen aufgezeigten Mängel der zuvor beschriebenen, bisher benutzten Verstau- oder Verladeeinrichtungen. Auch hier findet wieder ein unter dem Deck verfahrbarer Tragrahmen für eine quer zur Fahrtrichtung des Tragrahmens bewegliche Laufkatze Verwendung. Das Wesensmerkmal der Erfindung besteht jedoch darin, daß an der Laufkatze Führungsrollen vorgesehen sind, die das in den Laderaum des Schiffes od. dgl. abgesenkte Lastseil aufnehmen und durch Bewegen des Tragrahmens und/oder der Laufkatze verlagern. Folgt man diesem Vorschlag. so gelangt man zu einer Verlade- oder Verstaueinrichtung, bei welcher wie bei der zuletzt erwähnten vorbekannten Einrichtung kein einziges zusätzliches Hebezeug unter Deck erforderlich ist, bei welcher aber trotzdem jeder beliebige Lastabstellpunkt in dem Frachtraum erreichbar ist.
  • Wie man den Grundgedanken der Erfindung t>eispielsweise baulich verwirklichen kann, geht an Hand der Zeichnungen aus dem - nachfolgend beschriebenen Ausführungsbeispiel hervor. Es zeigt Fig. 1 einen Querschnitt durch einen mit der erfindungsgemäßen Einrichtung ausgerüsteten Schiffsrumpf, Fig. t7 2 verschiedene Teile der erfindungsgemäßen Einrichtung, wie sie in Draufsicht durch die Schiffslukenöffnung hindurch erscheint, Fig. 3 das Fahrgestell der Einrichtung mit einer Unterbrechung linker Hand -der Mitte und einem aufgebrochenen Teil auf der rechten Seite, um die Einzelheiten der Ausbildung der Laufkatze für das Frachtgut sichtbar zu machen, Fig. 4 die Endansicht einer Führungsrolle der Laufkatze mit einem Außenendlager derselben, Fig. 5 einen Schnitt entsprechend der Linie 5-5 in Fig. 2, der einen Querschnitt durch eine an der Luke angeordnete Führungsroll e und gewisse Einzelheiten eines Zwischenlagers-derselben darstellt.
  • Fig. 6 eine Draufsicht auf das Fahrgestell mit Laufkatze.
  • In der Zeichnung ist mit 10 der Schiffsrumpf bezeichnet, der den Unterbau der erfindungsgemäßen Vorrichtung bildet und mehrere Decks 11 und Ladeluken 12 aufweist. Die Lukenöffnungen 13 sind in der Höhe der einzelnen Decks mit Süllen 14 versehen.
  • Jede Lukenöffnung 13 weist auf jeder Seite ihrer Längsrichtung und in der Nähe des Sülls 14 eine über die ganze Lukenlänge reichende Seilführungsrolle 15 auf, die an ihren beiden Enden in je einem Lager 16 sitzt. Die Führungsrolle 15 ruht ferner in Hilfslagerstützen 17, die mit geeigneten Rollenlagern 18 versehen sind. deren Rollen mit dem Umfang der Walze 15 in Beriihrung stehen. Die Führungsrolle 15 ist derart angeordnet, daß der der Schiffsmitte zugekehrte Teil des Rollenumfanges in bezug auf die Innenseite des Lukensülls 14 zur Schiffsmitte hin hervorsteht und daß der untere Teil des Walzenumfanges etwas tiefer liegt als die Unterseite des benachbarten Sülls 14.
  • Die erfindungsgemäße Einrichtung weist ferner einen verfahrbaren Tragrahmen für eine quer zur Fahrtrichtung des Tragrahmens bewegliche Laufkatze auf. Der Tragrahmen 19 ist aus Stahl oder gleichwertigem Werkstoff hergestellt und von Steuerbord nach Backbord oder umgekehrt verschiebbar und läuft auf parallelen Schienen 20. An jedem Ende des Tragrahmens 19 angeordnete Laufräder 21 tragen den Rahmen auf den Schienen 20.
  • Der Tragrahmen 19 muß so lang sein, daß er mit seinen Enden über die Außenlager 16 der Führungsrollen 15 hinausreicht, wie aus Fig. 2 zu ersehen ist.
  • Die Schienen 20 müssen in der Höhe zuverlässig befestigt und durch geeignete, am Deck 11 durch Bolzen oder Niete befestigte Träger 20a ausreichend unterhalb der Führungsrollen 15 auf Abstand gehalten sein, damit der Tragrahmen 19 mit allen an ihm angebrachten Teilen. wie noch beschrieben werden soll, über einen genügenden Spielraum fiir den Betrieb der er- findungsgemäßen Einrichtung verfügt. wie dies Fig. 1 veranschaulicht.
  • Der Tragrahmen 19 besitzt im Querschnitt U-förmige Längsträger 22, die all heiden Enden 23 senkrechte Teile 25 und Getriebelagerstützen 26 aufweisen.
  • Die Längsträger 22 sind an jeder Seite des Tragrahmens 19 derart ausgebildet, daß die Hohlseiten der U-Profile einander zugekehrt sind, so daß sie als Laufbahn für die Laufräder 52 der Laufkatze 46 dienen können. Eine Zahnstange 37 ist auf der Oberseite des einen Längsträgers 22 angebracht oder in einem Stück mit demselben hergestellt (Fig. 3). Diese Zahnstange kämmt mit dem Antriebsritzel 38 der Laufkatze 46.
  • Die oberen Enden der senkrechten Teile 25 weisen Lager 27 für die Achsen 29 der Laufräder 21 auf. Die oberen Enden der Getriebelagerstützen 26 wiederum iiehmeii die Antriebsritzelwellen 28 derart auf, daß die Ritzel 24 mit den Zahnstangen 31 ineinandergreifen. Äveiin es baulich erforderlich ist, sind zur Versteifung des Hauptfahrgestells 19 an dessen Unterseite Querträger 30 vorgesehen. die die Wellen 36 tragen.
  • Die zur Fortbewegung derTragrahmen 19 benötigte Kraft wird in üblidier Weise von einem Elektromotor 35 aufgebracht. der die Wellen 36 antreibt; diese sind über IÇettenräder 32, 33 und IVetten 34 mit den Ritzeln 24 verbunden. Diese Ritzel 24 kämmen mit Zahnstangen 31. die mit den Schienen 20 verschraubt oder mit diesen aus einem Stück hergestellt sind.
  • Wemi bei dieser Anordnung der Motor in Betrieb gesetzt wird, rollt der Tragrahmen 19 an den Schienen 20 entlang. An Stelle der Kette 34 und der Kettenräder 32, 33 kann eine Reihe von Untersetzungsgetrieben mit dem gleichen Erfolg verwendet werden.
  • Die aus Stahl oder einem gleichwertigen Werkstoff hergestellte Laufkatze 46 überbrückt den Tragrahmen 19 und kann auf demselben quer zur Bewegungsrichtung des Tragrahmens hin- und herrollen. Die Laufkatze setzt sich aus Längsträgern 47 und Querträgern 48 zusammen. die auf senkrechten Stützen 49 ruhen. Diese ruhen wiederum mittels Lagern 50 auf Achsen 51 auf. Die Achsen 51 sind mit Laufrädern 52 versehen, die in das Profil der Längsträger 22 hineinpassen. Diese Längsträger 22 bilden auf diese Weise die Rollbabneii für die Laufkatze 46. Die Antriebskraft für die Laufkatze 46 wird in der üblichen Weise von einem Elektromotor 39 erzeugt, der das Zahnrad 38 iiber ein geeignetes Untersetzungsgetriebe 40 in Beweguiig setzt.
  • Wenn infolge dieser Ausbildung der Motor 39 eingeschaltet wird, kann die Laufkatze 46 in dem einen oder anderen Sinne an den Längsträgern 22 des Tragrahmens 19 entlangrollen.
  • An jedem Ende der Laufkatze 46 sind zylindrische Rollen 41 mit Endscheiben 42 angeordnet; diese Rollen sind auf Achsen 43 lose drehbar, die in an den Enden der Längsträger 47 vorgesehene Lager 44 Ii hineitlpassen.
  • Die Einzelheiten der elektrischen Stromkreise und sonstiger Kraft- und Schaltvorrichtungen gehören nicht in den Bereich der vorliegenden Erfindung, zu deren Verständnis lediglich zu erwähnen ist, daß der Motor oder Antrieb für die Fortbewegung des Tragrahmens 19 und der Motor oder Antrieb für die Fortbewegung der Laufkatze 46 in jeder geeigneten Weise mittels am betreffenden Deck vorhandener Schaltvorrichtungen derart steuerbar sind, daß der Wärter nadel Wunsch das eine oder das andere Fahrgestell 19 bzw. 46 in Gang setzen kann.
  • Alle Bauteile der Einrichtung sind aus Stahl oder gleichwertigem Werkstoff hergestellt. Zur Herstellung von Anlagen, für die eine Herabsetzung des Gewichts erwünscht ist. können gewisse wohlbekannte Aluminiumlegierungen und sonstige leichte Werkstoffe verwendet werden. Die elektrische Ausrüstung besteht natürlich aus Werkstoffen. die für diesen Zweck üblich sind.
  • Die Arbeitsweise der Einrichtung ist folgende: Das Frachtgut wird durch die Schiffslukenöffnung bis zum gewünschten Deck heruntergelassen. Nachdem der Tragrahmen 19 zuvor auf die Schiffsseite gebracht worden ist. die der für die Aufnahme des Frachtgutes bestimmten Schiffsraumstelle gegenüberliegt. wird alsdann die Laufkatze 46 derart eingestellt, daß die Seilführungsrolle 41 das Lastseil 53 zwischen die Endscheiben 42 aufnehmen kann, wenn das Hauptfahrgestell 19 an das Seil 53 heranfährt. Die Rolle 41 greift alsdann das Seil 53 auf und bewegt es seitlich in der Querrichtung des Schiffes, und zwar in dem Sinne. in welchem sich das Hauptfahrgestell 19 verschiebt. Das Seil 53 legt sich alsdann an die Führungsrolle 15 der Luke an und wird an dieser Berührungsstelle mit derselben Geschwindigkeit abgelenkt, wie sich der Tragrahmen 19 zur Schiffsseite bewegt, so daß die Befestigungsschlinge 54 des Fördergutes während der Fortbewegung in der Querrichtung des Schiffes über dem Deck eine gleichbleibende Höhe beibehält. Die Förderlast nimmt alsdann eine Stellung ein, wie sie auf der linken Seite der Fig. 1 dargestellt ist. Sobald sich die Lastschlinge 54 unmittelbar über der gewünschten Stelle des Decks befindet, wird das Hauptfahrgestell 19 in seiner Bewegung in der Querrichtung des Schiffes zum Halten gebracht. Das Seil 53 setzt jedoch seine Senkbewegung weiter fort, und die Lastschlinge 54 geht auf die gewünschte Stelle des Decks 11 nieder. Beim Löschen einer Schiffsladung erfolgt der oben beschriebene Vorgang in umgekehrter Reihenfolge.
  • Die dargestellten und beschriebenen Einzelheiten einer bevorzugten Ausführungsform lassen im Rahmen der Erfindung weitere bauliche Ausbildungen zu.
  • So sind beispielsweise die Schienen 20 als I-Eisenträger dargestellt, und die Räder 21 laufen in dem Kanal. der auf der einen Seite jedes Eisenträgers 20 zwischen den beiden Gurten desselben gebildet wird.
  • Gemäß einer Abwandlung können als Hängeschienen 20 ebenfalls I-Eisenträger benutzt werden, und die Laufräder 21 können auf der Oberseite derselben ent- langrollen. zu welchem Zweck auf die Oberseite des I-Eisens ein Winkeleisen aufgeschweißt bzw. aufgenietet oder aufgeschraubt wird, um eine Führung für die Räder 21 zu bilden. In dieser Ausbildung können die Zahnstangen 31 auch unterhalb der Räder 21 an den I-Träger angeschraubt bzw. angeschweißt werden. Obwohl sich diese letztere Bauart wahrscheinlich teurer stellt als die bevorzugte Ausführungsform. so bietet sie doch unbestreitbar eine größere Festigkeit. Die gleiche Abwandlung könnte auch auf die Längsträger 22 des Hauptfahrgestells 19 Anwendung finden.
  • PATENTANSPROCHE: 1. Vorrichtung zum Handhaben von Lasten an Bord von Schiffen od. dgl. mit einem Seil zum Anheben und Tragen der Last und einem unter dem Deck verfahrbaren Tragrahmen für eine quer zur Fahrtrichtung des Tragrahmens bewegliche Laufkatze, dadurch gekennzeichnet, daß an der Laufkatze (46) Führungsrollen (41) vorgesehen sind, die das in den Laderaum (12) des Schiffes od. dgl. abgesenkte Lastseil (53) aufnehmen und durch Bewegungen des Tragrahmens (19) und/oder der Laufkatze verlagern.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrollen (41) von zwei Rollen oder ähnlichen beweglichen Teilen gebildet werden. die parallel zueinander an gegenüberliegenden Seiten der Laufkatze (46) angeordnet sind und über diese hinaus ausladen.
    3. Vorrichtung zum Handhaben von Lasten an Bord von Schiffen. gekennzeichnet durch die Rombination von mehreren Einrichtungen nach Anspruch 1 oder 2, wobei jede dieser Einrichtungen zwischen zwei übereinanderliegenden Schiffsdecks (11) angebracht und so angeordnet ist, daß sie unabhängig oder gleichzeitig und in den entsprechenden Schiffsräumen (12) zum Verlegen mehrerer Hubbahnen verwendbar sind.
    4. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche. dadurch gekennzeichnet. daß der bewegliche Tragrahmen (19) auf Gleisen (20) läuft, die sich fortlaufend von Backbord nach Steuerbord erstrecken.
    In Betracht gezogene Druckschriften : USA.-Patentschriften Nr. 2 563 651, 1 939037; französische Patentschrift Nr. 999 396.
DEC7733A 1952-06-18 1953-06-16 Vorrichtung zum Handhaben von Lasten an Bord von Schiffen od. dgl. Pending DE1025788B (de)

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US1025788XA 1952-06-18 1952-06-18

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DE (1) DE1025788B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1939037A (en) * 1932-07-26 1933-12-12 Bogert John Lawrence Method of handling cargo in ships' holds
US2563651A (en) * 1946-10-10 1951-08-07 Gilchrist L Hurst Apparatus for unloading cargo through a hatchway
FR999396A (de) * 1952-01-31

Patent Citations (3)

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