Die Erfindung betrifft eine Sicherheitseinrichtung
für ein
Fahrzeug, insbesondere für
ein Kraftfahrzeug, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.The invention relates to a safety device
for a
Vehicle, especially for
a motor vehicle, according to the preamble of claim 1.
Aus der gattungsgemäßen DE 2 041 741 A1 ist
bereits eine Sicherheitseinrichtung für ein Kraftfahrzeug bekannt,
die wenigstens einen Fondairbag aufweist, der im nicht aktivierten
Grundzustand zusammengefaltet hinter einem Innenverkleidungsteil angeordnet
ist und der bei einer Aktivierung der Sicherheitseinrichtung im
Fahrzeuginnenraum vor einer Fondinsassenposition, insbesondere hinter
einem vor einer Fondinsassenposition angeordneten Vordersitz aufblasbar
ist.From the generic DE 2 041 741 A1 A safety device for a motor vehicle is already known which has at least one rear airbag which, in the non-activated basic state, is folded up behind an interior trim part and which can be inflated when the safety device is activated in the vehicle interior in front of a rear seat position, in particular behind a front seat located in front of a rear seat position.
Konkret ist der Fondairbag hier im
nicht aktivierten, zusammengefalteten Grundzustand in etwa in einem
mittleren Dachbereich angeordnet und entfaltet sich im aktivierten
Zustand vom Dachbereich ausgehend in etwa schräg nach vorne in Richtung zum
Fondinsassen hin. Mit einem derartigen Aufbau soll erreicht werden,
dass der Fondinsasse im Falle eines Unfalls durch den Fondairbag
vor Beeinträchtigungen
geschützt
wird. Problematisch bei diesem Aufbau ist jedoch, dass sich hier
der Fondairbag im Belastungsfalle, d. h. bei einem darauf aufprallenden Fondinsassen,
unmittelbar an der Sitzlehne des Vordersitzes abstützt, wodurch
eine hohe Belastungskraft auf die nicht dafür ausgelegte Sitzlehne wirkt. Diese
hohe Belastungskraft kann zu einer Beschädigung und ggf. sogar zu einer
nach Vorneverlagerung der Sitzlehne führen, was auf jeden Fall nachteilig und
unerwünscht
ist. Das Wegverlagern oder Einknicken der Sitzlehne hat zudem unter
Umständen
negative Auswirkungen auf das Energieabsorptionsverhalten und das
Abfangen des Fondinsassen mittels dem Fondairbag.Specifically, the rear airbag is here in the
not activated, folded basic state in about one
middle roof area arranged and unfolds in the activated
Condition starting from the roof area approximately obliquely towards the front
Rear passengers. With such a structure
that the rear passenger in the event of an accident through the rear airbag
from impairments
protected
becomes. The problem with this structure, however, is that here
the rear airbag in the event of a load, d. H. in the case of a rear-seat passenger crashing onto it,
is supported directly on the seat back of the front seat, whereby
a high loading force acts on the seat back that is not designed for it. This
high load can cause damage and possibly even damage
after moving the seat back forward, which is definitely disadvantageous and
undesirable
is. The displacement or buckling of the seat back also has under
circumstances
negative effects on the energy absorption behavior and that
Interception of the rear occupant using the rear airbag.
Aus der DE 101 11 380 A1 ist ebenfalls
eine Sicherheitseinrichtung für
ein Fahrzeug mit einem Fondairbag gezeigt, bei dem sich der Fondairbag
bei einer Aufprallbelastung am Vordersitz abstützt und dadurch eine unerwünscht hohe
Belastung auf die Sitzlehne auftritt. Ein ähnlicher Aufbau ist auch aus der DE 199 16 850 A1 bekannt.From the DE 101 11 380 A1 there is also shown a safety device for a vehicle with a rear airbag, in which the rear airbag is supported on the front seat in the event of an impact and an undesirably high load occurs on the seat back. A similar structure is also from the DE 199 16 850 A1 known.
Ein weiteres Problem bei einer Fahrzeugkollision
kann sein, dass z. B. die Fondinsassen nicht angegurtet sind, so
dass durch z. B. Tischmodule oder andere Einbauten ein zusätzliches
Verletzungsrisiko besteht.Another problem with a vehicle collision
may be that, for. B. the rear passengers are not belted, so
that through z. B. table modules or other internals an additional
There is a risk of injury.
Aufgabe der Erfindung ist es daher,
eine Sicherheitseinrichtung für
ein Fahrzeug, insbesondere für
ein Kraftfahrzeug, mit einem Fondairbag zu schaffen, mit dem die
Gefahr einer Beeinträchtigung
sowohl von angegurteten als auch von nicht angegurteten Fondinsassen
bei einer Fahrzeugkollision, insbesondere bei einem Frontalaufprall,
reduziert werden kann und mit dem eine gute Rückhaltung der Fondinsassen
erzielbar ist.The object of the invention is therefore
a safety device for
a vehicle, especially for
to create a motor vehicle with a rear airbag with which the
Risk of impairment
of both seat belted and non-belted rear passengers
in the event of a vehicle collision, in particular in the event of a frontal impact,
can be reduced and with the good restraint of the rear passengers
is achievable.
Diese Erfindung wird gelöst mit den
Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand
der Unteransprüche.This invention is achieved with the
Features of claim 1. Advantageous refinements are the subject
of subclaims.
Gemäß Anspruch 1 weist die Sicherheitseinrichtung
ferner wenigstens eine Rückhaltevorrichtung
auf, mit der der wenigstens eine Fondairbag im aufgeblasenen Zustand
bei einem Aufprall eines Fondinsassen auf den wenigstens einen Fondairbag im
Wesentlichen in einer vorgebbaren Rückhalteposition haltbar ist.According to claim 1, the security device
furthermore at least one restraint device
with which the at least one rear airbag is inflated
in the event of an impact of a rear passenger on the at least one rear airbag in the
Is essentially durable in a predeterminable retention position.
Mit einer derartigen Rückhaltevorrichtung kann
vorteilhaft vermieden werden, dass eine zu hohe Belastungskraft
auf den Vordersitz, insbesondere auf die Sitzlehne des Vordersitzes,
durch die Abstützung
des Fondairbags wirkt, wodurch die oben beschriebenen negativen
Auswirkungen vorteilhaft auf einfache Weise vermieden werden können. Des weiteren
kann eine derartige Rückhaltevorrichtung vorteilhaft
so ausgelegt werden, dass damit der wenigstens eine Fondairbag z.
B. in Richtung zum Fondinsassen hingezogen wird, um sicherzustellen,
dass dieser in der für
die Schutzwirkung des Fondairbags optimalen Position gehalten wird.
Dies ist insbesondere bei nicht angegurteten Fondinsassen von erheblichem
Vorteil.With such a restraint device
advantageously avoided that a too high loading force
on the front seat, in particular on the backrest of the front seat,
through the support
of the rear airbag acts, causing the negative described above
Effects can be advantageously avoided in a simple manner. Furthermore
such a restraint can be advantageous
be designed so that the at least one rear airbag z.
B. is pulled towards the rear occupant to ensure
that this in the for
the protective effect of the rear airbag is held in the optimal position.
This is particularly significant for rear seat passengers who are not wearing a seat belt
Advantage.
Gemäß einer besonders bevorzugten
Ausführungsform
ist der Fondairbag durch eine Airbagmatte ausgebildet, die aus dem
Dach vor dem Fondinsassen heraus entfaltet und aufgeblasen wird
und z. B. von seitlichen Bändern
und/oder sich beim Aufblasen in der Länge verkürzenden Airbags an die Fondinsassen,
z. B. Kinder und/oder Erwachsene, herangezogen wird. Die seitlichen
Bänder
können dabei
z. B. durch Airbags oder durch ein Tuch oder dergleichen von den
Insassen ferngehalten werden, um deren Beeinträchtigung durch die Bänder zu
vermeiden.According to a particularly preferred
embodiment
the rear airbag is formed by an airbag mat, which consists of the
Roof is unfolded in front of the rear passenger and inflated
and Z. B. of lateral bands
and / or airbags shortening in length when inflating to the rear passengers,
z. B. children and / or adults. The side
bands
can do it
z. B. by airbags or by a cloth or the like of the
Occupants are kept away from being impaired by the belts
avoid.
Zur Vermeidung von zusätzlichen
Halsbelastungen können
in der Airbagmatte auch Ausnehmungen als Kopfausnehmungen vorgesehen
sein, die z. B. ein Durchtauchen der Köpfe ermöglichen. In den Kopfausnehmungen
als Kopffenster können
zudem aufblasbare Kopffensterairbags angeordnet sein, die mit der
Airbagmatte strömungsverbunden
sein können.
Bei einem Durchtauchen des Kopfes des Fondinsassen durch das Kopffenster
klappt der Kopffensterairbag in Fahrtrichtung gesehen nach vorne und
verhindert so den ungedämpften
Aufprall des Kopfes des Fondinsassen auf z. B. die Lehne des Vordersitzes.
Somit kann der Kopf durch das Kopffenster durchtauchen und der Fondinsasse
legt sich von oben auf die Airbagmatte als Fondairbag, wodurch die
Halsbelastungen reduziert werden. Der Thorax- und Beckenbereich
ist dabei im Wesentlichen durch die Airbagmatte geschützt. Die
Airbagmatte weist zudem besondere Vorteile bei nicht angeschnallten
Insassen auf, wenn sie über
eine pre-crash-Sensorik ausgelöst
wird.To avoid additional
Neck strain can
recesses are also provided as head recesses in the airbag mat
be the z. B. allow immersion of the heads. In the head recesses
as a head window
inflatable head window airbags can also be arranged with the
Airbag mat connected to the flow
could be.
When the head of the rear passenger dips through the head window
the head window airbag folds forward and in the direction of travel
prevents the undamped
Impact of the head of the rear occupant on z. B. the back of the front seat.
So the head can dive through the head window and the rear passenger
lies from above on the airbag mat as a rear airbag, which makes the
Neck strains can be reduced. The thorax and pelvic area
is essentially protected by the airbag mat. The
Airbag mat also has special advantages when the seat belt is not buckled
Inmates when over
triggered a pre-crash sensor system
becomes.
Durch das Entfalten des Airbaggewebes
mit z. B. etwas verzögertem
Aufblasen der Matte werden die Belastungen der Insassen auch bei
sogenannten out-of-position-Situationen, d. h. somit bei Situationen,
bei denen sich der Fahrzeuginsasse nicht in einer normalen Sitzposition
befindet, reduziert. Der Airbag wird somit hier anfänglich schmaler
gehalten, was dessen Aggressivität
erheblich reduziert.By unfolding the airbag fabric with z. B. somewhat delayed inflation of the mat, the loads on the occupants even in so-called out-of-position situations, ie thus in situatio those in which the vehicle occupant is not in a normal sitting position. The airbag is initially kept narrower here, which considerably reduces its aggressiveness.
Die Abspannung und der Einzug der
Matte erfolgt dabei vorzugsweise erst dann, wenn die Airbagmatte
aufgeblasen und im Wesentlichen in Abstützposition gebracht worden
ist.The guying and the indentation of the
Mat is preferably carried out only when the airbag mat
have been inflated and brought into the supporting position
is.
Die Airbagmatte selbst kann auch
kraftbegrenzt z.B. im Dachbereich mit der Airbagmodulbefestigung
in Fahrzeugfahrrichtung nachgeben. Die Airbagmatte kann dabei z.
B. mit einem n-Stufengenerator unter anderem in Abhängigkeit
von einer out-of-position-Situation
und/oder der Unfallschwere aufgeblasen werden und aus mehreren Kammern bestehen,
die z. B. auch getrennt für
entsprechende Energieabsorption oder Einflussnahme auf die Insassenkinematik
in Abhängigkeit
von Rückhaltesystemen,
z. B. Gurt- oder Kinderrückhaltesysteme,
befüllt werden.The airbag mat itself can also
force limited e.g. in the roof area with the airbag module attachment
yield in the direction of vehicle travel. The airbag mat can z.
B. with an n-stage generator inter alia in dependence
from an out-of-position situation
and / or the severity of the accident is inflated and consist of several chambers,
the z. B. also separately for
appropriate energy absorption or influence on the occupant kinematics
dependent on
of restraint systems,
z. B. belt or child restraint systems,
be filled.
Der Airbagmatteneinzug kann z. B.
entlang der B-Säulen,
der Schweller, des Sackes, der C-Säulen und
seitlichen Sitzkonturen in Ruheposition erfolgen. Im Rückhaltefall
werden diese Bänder über Linear-
oder Rotationsstraffer als bevorzugte Strammereinrichtungen dann
angezogen, die die Airbagmatte dann aus dem Dachbereich nach unten
und später
zum Insassen hinziehen. Bei Verwendung eines Linearstraffers kann
dieser auch nach dem Flaschenzugprinzip arbeiten. Damit ist ein
großer
Einzugsweg möglich.
Die Strammereinrichtung kann zudem z. B. an einem geführten Schlitten
bei der Aktivierung der Sicherheitseinrichtung in Fahrzeughochrichtung
gesehen nach unten gezogen werden, wodurch der Einzugspunkt für die Entfaltung
der Airbagmatte vorteilhaft mitverlagert wird. Die Strammereinrichtung
kann auch eine Kraftbegrenzung aufweisen, mit der ein gewünschtes
Nachgeben im Belastungsfall erfolgen kann.The airbag mat feed can, for. B.
along the B pillars,
the sill, the sack, the C-pillars and
lateral seat contours take place in the rest position. In case of retention
these tapes are linear
or rotary tensioners as preferred tensioners
tightened the airbag mat down from the roof area
and later
pull towards the occupant. When using a linear tensioner
this also work on the block and tackle principle. So that's a
greater
Entry path possible.
The pretensioner can also, for. B. on a guided sled
when activating the safety device in the vehicle vertical direction
seen pulled down, creating the entry point for the unfolding
the airbag mat is advantageously also shifted. The pretensioner
can also have a force limit with which a desired
Give way in the case of stress.
Die vorzugsweise seitlichen Bänder können dabei
gleichzeitig mit und auch ohne Seitenairbags aus dem Dach in eine
sogenannte Abspannposition gebracht werden und nach einem gewissen
Zeitversatz über
eine Strammereinrichtung z. B. im seitlichen Lehnenbereich gegen
die Insassen gezogen werden.The preferably lateral bands can
at the same time with and without side airbags from the roof into one
so-called guy position are brought and after a certain
Time offset about
a pretensioner z. B. against in the side backrest area
the inmates are pulled.
In Verbindung mit der Airbagmatte
kann auch ein zusätzlicher
Thoraxairbag, vorzugsweise eine zusätzliche Thoraxairbag-Kammer
vorgesehen sein, die z. B. über
die Airbagmatte oder separat z. B. nach einem Zeitversatz zur Mattengeneratorzündung separat
mit einer weiteren Generatorstufe aufgeblasen werden kann.In connection with the airbag mat
can also be an additional
Thorax airbag, preferably an additional thorax airbag chamber
be provided, the z. B. about
the airbag mat or separately e.g. B. separately after a time offset for mat generator ignition
can be inflated with another generator stage.
Für
den Fall, dass die Abspannung der Airbagmatte mittels eines sich
beim Aufblasen in der Länge
verkürzenden
Airbagschlauchs erfolgt, aber ebenso bei seitlichen Bändern, die
jeweils in der Nichtgebrauchsposition hinter einem Innenverkleidungsteil
angeordnet sind, kann bei der Aktivierung gleichzeitig auch seitlich
eine Airbagmatte oder ein Tuch oder ein Netz oder dergleichen aus
dem Dachbereich mit herausgezogen werden. Neben einer Abdeckung
der seitlichen Bänder
oder des Seitenbereichs kann hier unter Umständen auch eine Entschärfung der
Interaktion der Insassen benachbarter Sitzpositionen bei einem z.
B. Seitenaufprall mit einem z. B. mittleren Airbag erheblich entschärft werden,
was insbesondere dann von Vorteil ist, wenn sich im Fondbereich
kein dritter Sitzplatz hinten in der Mitte befindet. Mit der Größe des Thoraxairbags
oder der Thoraxairbag-Kammer wird die Kinematik des Insassen beeinflusst.
Durch das spätere
Aufblasen wird die out-of-position-Situation vorteilhaft entschärft, wobei
in Abhängigkeit
von der z. B. mittels einer Sensoreinrichtung sensierten Fondinsassenposition
von einer Steuereinrichtung entschieden wird, ob die Airbagkammer
bzw. der Airbag zusätzlich
zur Airbagmatte überhaupt
aufgeblasen werden soll.For
the case that the bracing of the airbag mat by means of a
when inflating in length
shortening
Airbag hose takes place, but also with side straps that
each in the non-use position behind an interior trim part
are arranged, can also be activated laterally when activated
an airbag mat or a cloth or a net or the like
the roof area can be pulled out. In addition to a cover
the side bands
or the side area can possibly also defuse the
Interaction of the occupants of adjacent seating positions at a z.
B. side impact with a z. B. medium airbag are significantly defused,
which is particularly advantageous if there is a rear area
no third seat is located in the rear center. With the size of the thorax airbag
or the thorax airbag chamber affects the occupant's kinematics.
By the later
Inflating the out-of-position situation is advantageously defused, whereby
dependent on
from the z. B. sensed by a sensor device rear passenger position
a control device decides whether the airbag chamber
or the airbag additionally
to the airbag mat at all
to be inflated.
Gemäß einer weiteren bevorzugten
Ausgestaltung sind der wenigstens eine Fondairbag und die wenigstens
eine Rückhalteeinrichtung
durch wenigstens einen sich beim Aufblasen in der Länge verkürzenden
Airbagschlauch als Abspannschlauch ausgebildet, der im nicht aktivierten
Zustand hinter einem Innenverkleidungsteil zwischen zwei voneinander beabstandeten
Abspannschlauch-Anbindungsstellen verläuft. Der wenigstens eine Abspannschlauch
ist im aktivierten Zustand vor der wenigstens einen Fondinsassenposition im
Fahrzeuginnenraum zwischen den beiden Abspannschlauch-Anbindungsstellen verspannbar
zum Auffangen und gezielten Verzögern
der Fondinsassen im Wesentlichen unter Vermeidung einer Abstützung des
wenigstens einen Abspannschlauchs an einem Vordersitz.According to another preferred
The at least one rear airbag and the at least one embodiment
a restraint
by at least one shortening in length when inflating
Airbag hose designed as guy hose, which in the not activated
Condition behind an interior trim part between two spaced apart
Guy hose connection points runs. The at least one guy hose
is in the activated state in front of the at least one rear passenger position
Vehicle interior can be braced between the two guy hose connection points
to catch and deliberately delay
the rear occupants essentially avoiding support of the
at least one guy hose on a front seat.
Derartige Abspannschläuche werden
z. B. im Dachbereich, im B-Säulenbereich,
im C-Säulenbereich
und/oder im Schwellerbereich so verlegt und gewebt, dass es sich
im aufgeblasenen Zustand aus den jeweiligen Verkleidungsteilen lösen und
sich in z. B. der Fahrzeugquerebene im Bereich zwischen den Frontsitzen
und den Fondinsassen so verspannen, dass sie die gegurteten, aber
auch die ungegurteten Fondinsassen, im Falle eines Frontaufpralls
auffangen und gezielt verzögern
bei möglichst
geringer Belastungskraft auf die Vordersitze.Such guy hoses are
z. B. in the roof area, in the B-pillar area,
in the C-pillar area
and / or laid and woven in the sill area so that it
in the inflated state detach from the respective trim parts and
in z. B. the vehicle transverse plane in the area between the front seats
and tension the rear seat occupant so that they are strapped, but
also the un-belted rear passengers, in the event of a front impact
catch and deliberately delay
if possible
low load on the front seats.
Zwischen den parallel und/oder gekreuzten Abspannschläuchen können Tücher oder
Netze mit und ohne Ausnehmungen z. B. zur Optimierung der Fondinsassenkinematik
vorgesehen sein. Derartige Ausnehmungen sind z. B. für ein begrenztes
Kopfdurchtauchen möglich.Cloths or can be between the parallel and / or crossed guy hoses
Networks with and without recesses z. B. to optimize the rear passenger kinematics
be provided. Such recesses are such. B. for a limited
Head diving possible.
Die Abspannschläuche können im Tuch oder Netz integriert
sein mit unterschiedlichen Durchmessern, je nach erforderlicher
Energieumwandlung und/oder erforderlicher Abstützkraft.The guy hoses can be integrated in the cloth or net
with different diameters depending on the required
Energy conversion and / or support force required.
Die Lagerstellen als Anbindestellen
der Abspannschläuche
z. B. im Dach-, Säulen-
und Schweller- bzw. Tunnel-Bereich können beliebig so gewählt werden,
dass unter Berücksichtigung
von out-of-position-Situationen oder auch normalen Sitzpositionen der
Fondinsassen das beste Schutzpotential durch Abspannung des Systems
ohne Gefährdung
gewährleistet
ist.The bearings as connection points of the guy hoses z. B. in the roof, pillar and sill or tunnel area can be chosen so that taking into account out-of-position situations or normal seating positions the rear occupant is guaranteed the best protection potential by bracing the system without endangering.
Zur zusätzlichen Abspannung können diese Anbindestellen
oder Lager selbst zur Strammung auch crashaktiv verschiebbar ausgebildet
sein oder können
beim Verschieben in Belastungsrichtung als Kraftbegrenzer genutzt
werden.These connection points can be used for additional bracing
or bearings themselves designed to be slidable in a crash-active manner
be or can
used as a force limiter when moving in the load direction
become.
Bei statischen Lagern kann ebenfalls
eine Straffung des Systems über
z. B. Seilstraffer erfolgen.With static bearings can also
over tightening the system
z. B. rope tensioners.
Die Abspannung kann auch als Ladungsschutz
zwischen Fondinsassen und Laderaum und bei umgeklappter Fondsitzlehne
zwischen Frontinsassen und erweitertem Laderaum gespannt sein.The guy can also be used as load protection
between rear passengers and cargo space and with the rear seat back folded down
be stretched between front occupants and extended cargo space.
Das Abspannsystem ist auch als Interaktionsschutzsystem
zwischen den Insassen in der Fahrzeuglängsrichtungsebene denkbar.The guy system is also used as an interaction protection system
conceivable between the occupants in the vehicle longitudinal direction plane.
Durch Nachblasen oder Aufblasen mit
unterschiedlich schnellen Generatoren mit gleichen oder unterschiedlichen
Gasvolumen kann das Entfalten, die Energieaufnahme und die Standzeit
der Abspannschläuche
sowie ggf. damit gekoppelter Airbags angepasst werden.By inflating or inflating with
generators of different speeds with the same or different ones
Gas volume can unfold, energy consumption and the service life
the guy hoses
as well as any associated airbags.
Unter Berücksichtigung von out-of-position-Situationen
ist es denkbar, dass sich erst das Tuch und/oder das Netz wie ein
Vorhang bzw. Curtain aus z. B. dem Dach nach unten entfaltet, was
z. B. durch einen schnellen Gasstrom bewirkt wird. Anschließend können dann
mit dem langsameren Generatorgasstrom mit längerer Ausströmzeit, die
im Netz und/oder Tuch und/oder der Matte integrierten Abspannschläuche aufgeblasen
und gestrammt werden.Taking out-of-position situations into account
it is conceivable that only the cloth and / or the net look like one
Curtain or curtain from z. B. the roof unfolds what
z. B. is caused by a rapid gas flow. Then you can
with the slower generator gas flow with longer discharge time, the
Inflated guy hoses inflated in the net and / or cloth and / or mat
and be rammed.
Über
eventuell vorgesehene Bypässe
können
aus einem Generator über
unterschiedliche Durchmesser von Leitungen unterschiedliche Kammern
in den Abspannschläuchen
oder die Abspannschläuche
selbst unterschiedlich von der Zeit und vom Volumen (Druck) gefüllt werden.about
any bypasses provided
can
from a generator over
different diameters of lines different chambers
in the guy hoses
or the guy hoses
be filled differently in terms of time and volume (pressure).
Die Abspannschläuche und/oder die Airbags und/oder
die Strammereinrichtungen können
auch einzeln angesteuert werden, z. B. je nach Unfallschwere und
Energieabsorption, z. B. über pre-crash,
Kontakt- und/oder Early- und Crashsensorik. Dabei können auch
unterschiedliche Sitzarten, Sitzpositionen, Insassen (Kinder, Erwachsene)
und Ladungsverhältnisse
sowie die Unfallschwere und -richtung berücksichtigt werden.The guy hoses and / or the airbags and / or
the pretensioners can
can also be controlled individually, e.g. B. depending on the severity of the accident and
Energy absorption, e.g. B. via pre-crash,
Contact and / or early and crash sensors. You can do that too
different types of seats, seating positions, occupants (children, adults)
and charge ratios
as well as the severity and direction of the accident.
Das Abspannsystem kann sich über die
gesamte Fahrzeugquerrichtung vor dem Fondinsassenbereich erstrecken
und dabei eine Höhenerstreckung vom
Dach bis zum Fußboden
aufweisen. Ebenso ist es möglich,
dass auch nur Teilbereiche dieser Ebenen abgedeckt werden, wobei
auch eine Abspannung des Abspannsystems insgesamt, z. B. durch zusätzliche
Bänder
oder Airbagschläuche,
die sich beim Aufblasen in der Länge
verkürzen,
vorgesehen sein kann.The guy system can over the
extend the entire vehicle transverse direction in front of the rear passenger area
and thereby a height extension from
Roof to floor
exhibit. It is also possible
that only partial areas of these levels are covered, whereby
also an anchoring of the guy system as a whole, e.g. B. by additional
bands
or airbag hoses,
which is inflated in length
shorten,
can be provided.
Besonders bevorzugt sind Ausgestaltungen, bei
denen mittels wenigstens einem Abspannschlauch wenigstens ein Airbag
im Fahrzeuginnenraum aufspannbar oder abstützbar ist. Dabei kann der wenigstens
eine Airbag über
den wenigstens einen Abspannschlauch, vorzugsweise druckgesteuert in
Abhängigkeit
vom Abspannschlauch- Fülldruck über eine
z. B. Drosselverbindung, oder mittels einer separaten Befüllvorrichtung
mit Gas, je nach der konkreten Ausführungsform, beaufschlagt werden.Embodiments are particularly preferred for
which by means of at least one guy hose at least one airbag
can be clamped or supported in the vehicle interior. At least he can
an airbag over
the at least one guy hose, preferably pressure controlled in
dependence
from the guy hose filling pressure over a
z. B. throttle connection, or by means of a separate filling device
with gas, depending on the specific embodiment.
Im nicht aufgeblasenen Zustand können die Abspannschläuche sowie
ggf. die damit gekoppelten oder die damit abgestützten Airbags hinter Verkleidungsteilen,
z. B. im B-Säulenbereich
und/oder im Dachbereich integriert sein.In the uninflated state, the guy hoses can as well
if applicable, the airbags coupled to or supported with them behind the covering parts,
z. B. in the B-pillar area
and / or be integrated in the roof area.
Die Abspannschläuche können einzeln oder auch insgesamt
mit zusätzlichen
Airbagkammern zur Energieabsorption ausgebildet sein, wobei die
Kammern z. B. über
Drosseln miteinander verbunden sein können. Eine Energieabsorption
kann dann hier z. B. über
die Drossel-Strömungsverluste
erfolgen.The guy hoses can be used individually or together
with additional
Airbag chambers be designed for energy absorption, the
Chambers z. B. about
Chokes can be connected to each other. An energy absorption
can then z. B. about
the throttle flow losses
respectively.
In Verbindung mit den Abspannschläuchen können auch
zusätzliche
Spannbänder
vorgesehen sein, die z. B. die Abspannschläuche in derartige Positionen
ziehen, dass z. B. ein Durchtauchen des Kopfes, falls dies erforderlich
ist, möglich
ist, z. B. für den
Fall, dass sich ein Oberkörper
bereits an einem zusätzlichen
Stützbag
oder Thoraxairbag abstützt.In connection with the guy hoses can also
additional
straps
be provided, the z. B. the guy hoses in such positions
draw that z. B. immersion of the head if necessary
is possible
is, e.g. B. for the
Case that a torso
already on an additional one
Stützbag
or chest airbag supports.
Bei einer zusätzlichen Abstützung des
Abspannsystem nach hinten über
zusätzliche
Airbagschläuche,
die sich beim Aufblasen in der Länge
verkürzen,
kann vorgesehen sein, dass diese im nicht aufgeblasenen Zustand
im Dachbereich oder aber auch im Schwellerbereich und im Tunnelbereich und/oder
an den Türen
integriert sein können.With an additional support of the
Guy system to the rear
additional
Airbag hoses,
which is inflated in length
shorten,
it can be provided that this is not inflated
in the roof area or also in the sill area and in the tunnel area and / or
on the doors
can be integrated.
Grundsätzlich können die einzelnen Airbagschläuche jeweils
mit einem separaten Gasgenerator befüllt werden. Alternativ hierzu
ist jedoch auch eine Strömungsverbindung
unter wenigstens einem Teil der vorgesehenen Abspannschläuche möglich. Auch eine
Integration von Zündschnüren oder
dergleichen in das System ist möglich.Basically, the individual airbag tubes can each
be filled with a separate gas generator. Alternatively
is also a flow connection
possible under at least part of the guy hoses provided. Also one
Integration of fuses or
the like in the system is possible.
Besonders bevorzugt sind Ausgestaltungen, bei
denen ein Abspannschlauch ein Tuch und/oder ein Netz und/oder eine
Matte nach unten zieht und diese im abgespannten Zustand des Abspannschlauches
ebenfalls spannt. Hierzu können
auch Umlenksysteme über
Umlenkrollen vorgesehen sein.Embodiments are particularly preferred for
which a guy hose a cloth and / or a net and / or a
Mat pulls down and this in the tensioned state of the guy hose
also tense. You can do this
also deflection systems over
Deflection rollers can be provided.
Besonders bevorzugt ist ein Aufbau,
bei dem gleichzeitig im aktivierten Zustand ein Seitenaufprallschutz
durch Seitenairbags vorgesehen ist, zwischen denen im Wesentlichen
ein quer verlaufender Abspannschlauch verläuft. Ein derartiger quer verlaufender
Abspannschlauch kann einerseits selbst einen Insassenaufprallschutz
ausbilden oder aber auch noch mit einem zusätzlichen z. B. Thoraxairbag, Kopfairbag
und/oder Knieairbag gekoppelt sein oder diese lediglich auch nur
von hinten her abstützen.
Für besonders
aufprallkritische Systeme empfiehlt sich noch die zusätzliche
Abstützung
durch z. B. V-förmige zusätzliche
Abspann- und Stützschläuche. Derartige
Abstütz-Abspannschläuche können einzeln
ausgebildet sein oder aber auch im Quer-Abspannschlauch integriert
sein. Die Lagerstellen des Abstütz-Abspannschlauchs
sind beliebig am Schwellerbereich und/oder im B-Säulenbereich
und/oder im Dachbereich und/oder im Fensterschachtbereich wählbar. Die
Seitenairbags, die wenigstens zum Teil auch einen sich beim Aufblasen
in der Länge
verkürzenden
seitlichen Airbagschlauch umfassen, sind vorzugsweise mit dem Quer-Abspannschlauch strömungsverbunden.
Grundsätzlich
ist jedoch auch eine separate Ausbildung möglich. Auch eine crashaktive Lagerung
der einzelnen Bestandteile dieses Abspannsystems ist grundsätzlich möglich. Auch
bei diesem Abspannsystem können
die freien Flächen zwischen
den einzelnen Abspannschläuchen
bzw. Airbagschläuchen
und den z. B. dort vorgesehenen integrierten oder aber auch separaten
und lediglich abgestützten
Kopf- und/oder Thorax- und/oder Knieairbags mit Tüchern, Matten
oder Netzen geschlossen werden.A construction is particularly preferred in which, in the activated state, side impact protection is provided by side airbags, between which essentially a transverse guy hose runs. Such a transverse guy hose can on the one hand form an occupant impact protection or also with an additional z. B. thorax airbag, head airbag and / or knee airbag coupled or only support them from behind. For particularly impact-critical systems, additional support from z. B. V-shaped additional guy and support hoses. Derar Support bracing hoses can be designed individually or can also be integrated in the cross guying hose. The bearing points of the support guy hose can be selected as desired on the sill area and / or in the B-pillar area and / or in the roof area and / or in the window shaft area. The side airbags, which at least in part also include a side airbag tube that shortens in length when inflated, are preferably fluidly connected to the cross-tensioning tube. In principle, however, separate training is also possible. A crash-active storage of the individual components of this guy system is also possible in principle. With this guy system, the free areas between the individual guy tubes or airbag tubes and the z. B. provided there or also separate and only supported head and / or thorax and / or knee airbags can be closed with cloths, mats or nets.
Grundsätzlich kann das Abspannsystem auch
aus einem einzigen Abspannschlauch mit z. B. vier Lagerstellen bestehen,
wobei zwei Lagerstellen im Dachbereich und jeweils eine Lagerstelle
an den gegenüberliegendem
B-Säulenbereich
vorgesehen ist. Zusätzlich
kann mit einem derartigen Abspannschlauch auch ein weiterer Airbag,
z. B. ein Thoraxairbag, integral verbunden oder abgestützt sein.
Die Freiräume
zwischen dem Fahrzeug und einem derartigen Abspannschlauch können auch
hier wieder durch zusätzliche
Airbags, Matten, Netze oder Tücher
zur Vermeidung der Interaktion der Front- und Fondinsassen und des
Ladungsschutzes geschlossen werden.Basically, the guy system can also
from a single guy hose with z. B. there are four bearings,
with two storage locations in the roof area and one storage location each
on the opposite
B-pillar area
is provided. additionally
With this type of guy hose, another airbag,
z. B. a thorax airbag, integrally connected or supported.
The freedom
between the vehicle and such guy hose can also
here again by additional
Airbags, mats, nets or towels
to avoid the interaction of the front and rear passengers and the
Cargo protection are closed.
Sofern die Abspannschläuche gleichzeitig zum
Abspannen und zur Energieumwandlung dienen, können sie z. B. in Spannrichtung
mit unterschiedlichen Querschnitten, Materialien und Geweben ausgelegt
sein. Dabei kann vorgesehen werden, dass z. B. in einer ersten Gasgeneratorstufe
lediglich ein Spannschlauch mit üblicher
länglicher
Geometrie aufgeblasen wird und anschließend in einer zweiten Generatorstufe
die Kammern aus dem Spannschlauch heraus in einzelnen Bereichen
aufgeblasen werden. Der Übergang
zu den einzelnen Kammern kann hierbei über entsprechende Drosseln
gesteuert sein. Denkbar ist hierbei auch, dass der Abspannschlauch
mit integrierten Kammern in unterschiedlichen Größen mit z. B. einem sogenannten „Smart-Venting"-System ausgestattet
ist, d. h., dass die Kammern erst dann die Austrittsöffnungen öffnen, wenn
sich durch die Insassenbelastungen der Druck erhöht. Das Überströmen kann dabei z. B. auch in Abhängigkeit
von der Unfallschwere, der Sitzposition, der Schwere und Größe des Insassen
gezielt zugelassen werden, wobei eventuell mehrere derartige Öffnungen
bzw. Vents vorgesehen sind.If the guy hoses at the same time
Guy and serve for energy conversion, they can, for. B. in the clamping direction
designed with different cross-sections, materials and fabrics
his. It can be provided that, for. B. in a first gas generator stage
just a tension hose with usual
elongated
Geometry is inflated and then in a second generator stage
the chambers out of the tensioning hose in individual areas
be inflated. The transition
to the individual chambers can use appropriate chokes
be controlled. It is also conceivable that the guy hose
with integrated chambers in different sizes with z. B. equipped with a so-called "smart venting" system
is, d. that is, the chambers only open the outlet openings when
pressure increases due to occupant loads. The overflow can z. B. also depending
on the severity of the accident, the seating position, the severity and size of the occupant
be specifically approved, possibly with several such openings
or vents are provided.
Ein Abspannsystem bzw. ein einziger
Abspannschlauch kann auch aus mehreren parallelen Schlauchteilen
bestehen. Denkbar sind hierbei auch Kombinationen von Abspannschläuchen, die
netzartig aufgeblasen sind.One guy system or one
Guy hose can also consist of several parallel hose parts
consist. Combinations of guy hoses are also conceivable here
are inflated like a net.
Die strukturierten Abspannsysteme
können auch
integrierte oder aufgesetzte Airbagkammern enthalten, die ein Verdrehen
dieser Airbags bei Belastung vermeiden. Z. B. können parallele Abspannschläuche mit
integrierter Airbagkammer zur Energieumwandlung vorgesehen sein,
wobei die Airbagkammer auch die Abspannschläuche strömungsverbindet und sich die
Abspannschläuche
und die Airbagkammern gegenseitig stabilisieren.The structured guy systems
can also
contain integrated or attached airbag chambers that prevent twisting
Avoid these airbags when loaded. For example, parallel guy hoses can be used
integrated airbag chamber can be provided for energy conversion,
the airbag chamber also fluidly connects the guy hoses and the
credits hoses
and mutually stabilize the airbag chambers.
Gemäß einer weiteren besonders
bevorzugten Ausgestaltung ist ein in der Draufsicht H-förmiger Airbag vorgesehen, der
aus zwei Seitenairbags und einem im Fondbereich vor dem Fondinsassen
aufblasbaren Fondairbag aufweist. Mit den Seitenairbags wird hier
vorteilhaft hinter der Lehne der Vordersitze gleichzeitig der Fondairbag
aufgeblasen. Die Seitenairbags dienen hier zur Führung und Abstützung des
Fondairbags. Der Fondairbag kann aber auch getrennt von den Seitenairbags
z. B. über Schläuche befüllt werden.According to another particularly
preferred embodiment, an H-shaped airbag in plan view is provided which
consisting of two side airbags and one in the rear area in front of the rear occupant
has inflatable rear airbag. With the side airbags here
The rear airbag is also advantageous behind the back of the front seats
inflated. The side airbags are used to guide and support the
Fond airbags. The rear airbag can also be separated from the side airbags
z. B. be filled via hoses.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen
der Erfindung finden sich in der nachfolgenden Figurenbeschreibung.Further advantageous configurations
The invention can be found in the following description of the figures.
Es zeigen:Show it:
1 eine
schematische Darstellung einer Seitenansicht des Fondbereichs des
Kraftfahrzeuges mit einer Sicherheitseinrichtung im aktivierten
Zustand, 1 1 shows a schematic illustration of a side view of the rear area of the motor vehicle with a safety device in the activated state,
2 eine
schematische Darstellung einer Seitenansicht des Fondbereichs des
Kraftfahrzeuges mit einer alternativen Ausführung einer Sicherheitseinrichtung
im aktivierten Zustand, 2 1 shows a schematic illustration of a side view of the rear area of the motor vehicle with an alternative embodiment of a safety device in the activated state,
2a eine
schematische Darstellung einer Seitenansicht des Fondbereichs des
Kraftfahrzeuges mit einer weiteren Ausführung einer Sicherheitseinrichtung
im aktivierten Zustand, 2a 1 shows a schematic illustration of a side view of the rear area of the motor vehicle with a further embodiment of a safety device in the activated state,
2b eine
schematische Darstellung einer Seitenansicht des Fondbereichs des
Kraftfahrzeuges mit einer weiteren Ausführungsform einer Sicherheitseinrichtung
im aktivierten Zustand, 2 B 1 shows a schematic illustration of a side view of the rear area of the motor vehicle with a further embodiment of a safety device in the activated state,
2c eine
schematische Darstellung einer Ansicht in Fahrzeuglängsrichtung
des Fondbereiches des Kraftfahrzeuges mit einer weiteren Ausführung einer
Sicherheitseinrichtung im aktivierten Zustand, 2c 1 shows a schematic illustration of a view in the longitudinal direction of the rear area of the motor vehicle with a further embodiment of a safety device in the activated state,
2d eine
schematische Schnittdarstellung in Fahrzeughochrichtung durch die
Airbagmatten der 2c in
einer Weiterbildung, 2d is a schematic sectional view in the vertical direction of the vehicle through the airbag mats 2c in further training,
3 eine
schematische Darstellung einer Seitenansicht des Fondbereichs des
Kraftfahrzeuges mit einer weiteren Ausführung einer Sicherheitseinrichtung
im aktivierten Zustand, 3 1 shows a schematic illustration of a side view of the rear area of the motor vehicle with a further embodiment of a safety device in the activated state,
4 eine
schematische Darstellung einer Seitenansicht des Fondbereichs des
Kraftfahrzeuges mit einer weiteren Ausführungsform einer Sicherheitseinrichtung
im aktivierten Zustand, 4 1 shows a schematic illustration of a side view of the rear area of the motor vehicle with a further embodiment of a safety device in the activated state,
5 eine
schematische Darstellung einer Draufsicht des Fondbereiches des
Kraftfahrzeuges mit der Sicherheitseinrichtung von 4, 5 a schematic representation of a Top view of the rear area of the motor vehicle with the safety device from 4 .
6 eine
schematische Darstellung einer Seitenansicht der Sicherheitseinrichtung
von 4 in einer Weiterbildung, 6 is a schematic representation of a side view of the safety device of 4 in further training,
7 eine
schematische Darstellung einer Seitenansicht des Fondbereiches des
Kraftfahrzeuges mit einer weiteren Sicherheitseinrichtung im aktivierten
Zustand, 7 1 shows a schematic illustration of a side view of the rear area of the motor vehicle with a further safety device in the activated state,
8 eine
schematische Darstellung einer Ansicht in Fahrzeuglängsrichtung
des Fondbereiches mit der Sicherheitseinrichtung von 7, 8th a schematic representation of a view in the vehicle longitudinal direction of the rear area with the safety device of 7 .
9 eine
schematische Darstellung einer Seitenansicht des Fondbereiches des
Kraftfahrzeuges mit einer weiteren Sicherheitseinrichtung im aktivierten
Zustand, 9 1 shows a schematic illustration of a side view of the rear area of the motor vehicle with a further safety device in the activated state,
10 eine
schematische Darstellung einer Ansicht in Fahrzeuglängsrichtung
des Fondbereiches mit der Sicherheitseinrichtung von 9, 10 a schematic representation of a view in the vehicle longitudinal direction of the rear area with the safety device of 9 .
11 eine
schematische Darstellung einer Seitenansicht des Fondbereiches des
Kraftfahrzeuges mit einer weiteren Ausführungsform einer Sicherheitseinrichtung
im aktivierten Zustand, 11 1 shows a schematic illustration of a side view of the rear area of the motor vehicle with a further embodiment of a safety device in the activated state,
12 eine
schematische Darstellung einer Ansicht in Fahrzeuglängsrichtung
des Fondbereiches des Kraftfahrzeuges mit einer weiteren Ausführungsform
einer Sicherheitseinrichtung im aktivierten Zustand, 12 1 shows a schematic illustration of a view in the vehicle longitudinal direction of the rear region of the motor vehicle with a further embodiment of a safety device in the activated state,
13 eine
schematische Darstellung einer Ansicht in Fahrzeuglängsrichtung
des Fondbereiches des Kraftfahrzeuges mit einer weiteren Ausführungsform
einer Sicherheitseinrichtung im aktivierten Zustand, 13 1 shows a schematic illustration of a view in the vehicle longitudinal direction of the rear region of the motor vehicle with a further embodiment of a safety device in the activated state,
14 eine
schematische Darstellung einer Seitenansicht des Fondbereiches des
Kraftfahrzeuges mit einer weiteren Ausführung einer Sicherheitseinrichtung
im aktivierten Zustand, 14 1 shows a schematic illustration of a side view of the rear area of the motor vehicle with a further embodiment of a safety device in the activated state,
15 eine
schematische Darstellung einer Ansicht in Fahrzeuglängsrichtung
des Fondbereiches des Kraftfahrzeuges mit der Sicherheitseinrichtung
von 14, 15 a schematic representation of a view in the vehicle longitudinal direction of the rear area of the motor vehicle with the safety device of 14 .
16 eine
schematische Darstellung einer Ansicht in Fahrzeuglängsrichtung
des Fondbereiches des Kraftfahrzeuges mit einer weiteren Ausführung einer
Sicherheitseinrichtung im aktivierten Zustand, 16 1 shows a schematic illustration of a view in the longitudinal direction of the rear area of the motor vehicle with a further embodiment of a safety device in the activated state,
17 eine
schematische Darstellung einer Ansicht in Fahrzeuglängsrichtung
des Fondbereiches des Kraftfahrzeuges mit einer Weiterbildung der Sicherheitseinrichtung
von 15, 17 a schematic representation of a view in the vehicle longitudinal direction of the rear region of the motor vehicle with a further development of the safety device from 15 .
18 eine
schematische Darstellung einer Ansicht in Fahrzeuglängsrichtung
des Fondbereiches des Kraftfahrzeuges mit einer weiteren Ausführungsform
einer Sicherheitseinrichtung im aktivierten Zustand, 18 1 shows a schematic illustration of a view in the vehicle longitudinal direction of the rear region of the motor vehicle with a further embodiment of a safety device in the activated state,
19 eine
schematische Darstellung einer Ansicht in Fahrzeuglängsrichtung
des Fondbereiches des Kraftfahrzeuges mit einer weiteren Ausführungsform
einer Sicherheitseinrichtung im aktivierten Zustand, 19 1 shows a schematic illustration of a view in the vehicle longitudinal direction of the rear region of the motor vehicle with a further embodiment of a safety device in the activated state,
20 eine
schematische Darstellung einer B-Säule eines Kraftfahrzeuges mit
einer Sicherheitseinrichtung im aktivierten Zustand, 20 1 shows a schematic representation of a B-pillar of a motor vehicle with a safety device in the activated state,
21 eine
schematische Darstellung einer Seitenansicht eines Vordersitzes
in out-off-position-Stellung
mit einem aktivierten Fondairbag, 21 1 shows a schematic representation of a side view of a front seat in the out-off-position position with an activated rear airbag,
22 eine
schematische Darstellung einer Ansicht in Fahrzeuglängsrichtung
des Fondbereiches des Kraftfahrzeuges mit einer weiteren Ausführungsform
einer Sicherheitseinrichtung im aktivierten Zustand, 22 1 shows a schematic illustration of a view in the vehicle longitudinal direction of the rear region of the motor vehicle with a further embodiment of a safety device in the activated state,
23 eine
schematische Darstellung einer Ansicht in Fahrzeuglängsrichtung
des Fondbereiches des Kraftfahrzeuges mit einer weiteren Ausführung einer
Sicherheitseinrichtung im aktivierten Zustand, 23 1 shows a schematic illustration of a view in the longitudinal direction of the rear area of the motor vehicle with a further embodiment of a safety device in the activated state,
24 eine
schematische Darstellung einer Draufsicht des Fondbereiches des
Kraftfahrzeuges mit einer weiteren Ausführungsform einer Sicherheitseinrichtung
im aktivierten Zustand, 24 1 shows a schematic representation of a top view of the rear area of the motor vehicle with a further embodiment of a safety device in the activated state,
25 eine
schematische Darstellung einer Ansicht in Fahrzeuglängsrichtung
des Fondbereiches des Kraftfahrzeuges mit einer weiteren Ausführungsform
einer Sicherheitseinrichtung im aktivierten Zustand, 25 1 shows a schematic illustration of a view in the vehicle longitudinal direction of the rear region of the motor vehicle with a further embodiment of a safety device in the activated state,
26 eine
schematische Ansicht in Fahrzeuglängsrichtung des Fondbereiches
des Kraftfahrzeuges mit einer weiteren Ausführung einer Sicherheitseinrichtung
im aktivierten Zustand, 26 2 shows a schematic view in the vehicle longitudinal direction of the rear area of the motor vehicle with a further embodiment of a safety device in the activated state,
27 eine
schematische Darstellung einer Ansicht in Fahrzeuglängsrichtung
des Fondbereiches des Kraftfahrzeuges mit einer weiteren Ausführungsform
einer Sicherheitseinrichtung im aktivierten Zustand, 27 1 shows a schematic illustration of a view in the vehicle longitudinal direction of the rear region of the motor vehicle with a further embodiment of a safety device in the activated state,
28 eine
schematische, perspektivische Darstellung einer Sicherheitseinrichtung
im Fondbereich des Kraftfahrzeuges im aktivierten Zustand, 28 1 shows a schematic, perspective illustration of a safety device in the rear area of the motor vehicle in the activated state,
29 eine
schematische Darstellung einer Seitenansicht der Sicherheitseinrichtung
von 28, 29 is a schematic representation of a side view of the safety device of 28 .
30 eine
schematische Darstellung eines Quer-Abspannschlauches der Sicherheitseinrichtung von 28, 30 a schematic representation of a cross guy hose of the safety device of 28 .
31 eine
schematische Darstellung einer Seitenansicht des Kraftfahrzeuges
mit einer weiteren Ausführungsform
einer Sicherheitseinrichtung im aktivierten Zustand, 31 1 shows a schematic illustration of a side view of the motor vehicle with a further embodiment of a safety device in the activated state,
32 eine
schematische Darstellung einer Schnittansicht des Schnittes A-A
von 31, 32 is a schematic representation of a sectional view of section AA of 31 .
33 eine
schematische Darstellung einer Ansicht in Fahrzeuglängsrichtung
des Fondbereiches des Kraftfahrzeuges mit einer weiteren Ausführungsform
einer Sicherheitseinrichtung im aktivierten Zustand, 33 1 shows a schematic illustration of a view in the vehicle longitudinal direction of the rear region of the motor vehicle with a further embodiment of a safety device in the activated state,
34 eine
schematische Darstellung einer Ansicht in Fahrzeuglängsrichtung
des Fondbereiches des Kraftfahrzeuges mit einer weiteren Ausführungsform
einer Sicherheitseinrichtung im aktivierten Zustand, 34 1 shows a schematic illustration of a view in the vehicle longitudinal direction of the rear region of the motor vehicle with a further embodiment of a safety device in the activated state,
35 eine
schematische Darstellung eines Abspannschlauches, 35 a schematic representation of a guy hose,
36 eine
schematische Darstellung eines Abspannschlauches im Querschnitt, 36 1 shows a schematic representation of a guy hose in cross section,
37 eine
schematische Darstellung einer Ansicht in Fahrzeuglängsrichtung
des Fondbereiches des Kraftfahrzeuges mit einer weiteren Ausführungsform
einer Sicherheitseinrichtung im aktivierten Zustand, und 37 a schematic representation of a view in the vehicle longitudinal direction of the rear region of the motor vehicle with a further embodiment of a safety device in the activated state, and
38 eine
schematische Darstellung einer Draufsicht auf die zur Sicherheitseinrichtung
von 37 gehörigen Airbags. 38 is a schematic representation of a plan view of the security device of 37 proper airbags.
In 1 ist
schematisch eine Seitenansicht einer Sicherheitseinrichtung 1 in
einem Fondbereich 2 eines Kraftfahrzeuges 3 dargestellt.
Der Fondbereich 2 des Kraftfahrzeuges 3 umfasst
eine Rücksitzbank 4,
die aus einem Sitzteil 5, einem Lehnenteil 6 und
einer daran angeordneten Kopfstütze 7 besteht. Ein
Fondinsasse 8 ist in sitzender Position auf der Rücksitzbank 4 angeordnet.
In Fahrtrichtung hinter der Rücksitzbank 4 ist
ein Laderaum 9 des Kraftfahrzeuges 3 ausgebildet.In 1 is a schematic side view of a safety device 1 in a rear area 2 of a motor vehicle 3 shown. The rear area 2 of the motor vehicle 3 includes a back seat 4 made up of a seat part 5 , a backrest part 6 and a headrest arranged on it 7 consists. A rear seat passenger 8th is in a sitting position on the back seat 4 arranged. In the direction of travel behind the rear seat 4 is a hold 9 of the motor vehicle 3 educated.
Die im folgenden beschriebenen alternativen Ausführungsformen
der Sicherheitseinrichtung 1 dienen alle samt hauptsächlich dem
Schutz des Fondinsassen 8, der auf der Rücksitzbank 4 im
Fondbereich 2 des Kraftfahrzeuges 3 sitzt. Der
oben beschriebene grundsätzliche
Aufbau des Fondbereiches 2 kann somit bei jeder der folgenden
Ausführungsformen
der Sicherheitseinrichtungen Verwendung finden, so dass die eingeführten Bezugszeichen
für die
Bestandteile des Fondbereiches 2 bei allen alternativen Ausführungsformen
der Sicherheitseinrichtung 1 übernommen werden.The alternative embodiments of the safety device described below 1 all serve primarily to protect the rear occupant 8th who is in the back seat 4 in the rear area 2 of the motor vehicle 3 sitting. The basic structure of the rear area described above 2 can thus be used in each of the following embodiments of the safety devices, so that the introduced reference symbols for the components of the rear area 2 in all alternative embodiments of the safety device 1 be taken over.
Die in 1 dargestellte
Sicherheitseinrichtung 1 weist eine vor dem Fondinsassen 8 aufblasbare
Airbagmatte 10 als Fondairbag auf, die im nichtaktivierten
Zustand in einem Dachbereich 11 angeordnet ist. Im aktivierten
Zustand der Sicherheitseinrichtung 1 ist die Airbagmatte 10 vor
dem Fondinsassen 8 aufgeblasen und ragt somit vom Dachbereich 11 nach
unten in den Fahrzeuginnenraum 12 hinein. An der Airbagmatte 10 ist
zusätzlich
ein Kopfairbag 13 und ein Thoraxairbag 14 ausgebildet,
wobei der Kopfairbag 13 als separater Airbag ausgeführt ist
und strichliert in 1 eingezeichnet
ist, und der Thoraxairbag 14 in die Airbagmatte 10 integriert
ist. Zur Abspannung der Airbagmatte 10 ist jeweils seitlich
an der Airbagmatte 10 ein Band 15 als Rückhaltevorrichtung
angebunden, das andern Endes mit einer Strammereinrichtung 16 gekoppelt
ist. Die Strammereinrichtung 16 ist karosseriefest hinter
der Rücksitzbank 4 angeordnet.
Somit wird die Airbagmatte 10 im aufgeblasenen Zustand
in Richtung Fondinsasse 8 mittels der Strammereinrichtung 16 und
der Kopplung mittels dem Band 15 gezogen, wodurch die Airbagmatte 10 bei
einem Fondinsassenaufprall in einer vorgebbaren Rückhalteposition
gehalten wird. Am Band 15 ist bei der Sicherheitseinrichtung 1 ebenfalls ein
Airbag integriert, wodurch eine Polsterung zum Fondinsassen 8 hin
erreicht wird. Das Band 15 ist zu beiden Seiten des Kraftfahrzeuges 3 vorgesehen
und jeweils mit der Strammereinrichtung 16 und der Airbagmatte 10 gekoppelt.In the 1 shown safety device 1 has one in front of the rear occupant 8th inflatable airbag mat 10 as a rear airbag, which is in the non-activated state in a roof area 11 is arranged. With the safety device activated 1 is the airbag mat 10 in front of the rear passenger 8th inflated and thus protrudes from the roof area 11 down into the vehicle interior 12 into it. On the airbag mat 10 is also a head airbag 13 and a thorax airbag 14 trained, the head airbag 13 is designed as a separate airbag and dashed in 1 is shown, and the thorax airbag 14 into the airbag mat 10 is integrated. For tensioning the airbag mat 10 is on the side of the airbag mat 10 a tape 15 connected as a restraint, the other end with a pretensioner 16 is coupled. The pretensioner 16 is fixed to the body behind the rear seat 4 arranged. Thus the airbag mat 10 inflated towards the rear passenger 8th by means of the pretensioner 16 and the coupling by means of the band 15 pulled, causing the airbag mat 10 is held in a predeterminable restraint position in the event of a rear-seat passenger impact. On the line 15 is at the security facility 1 An airbag is also integrated, which provides padding to the rear passenger 8th is achieved. The ribbon 15 is on both sides of the motor vehicle 3 provided and each with the pretensioner 16 and the airbag mat 10 coupled.
Eine alternative Ausführungsform
einer Sicherheitseinrichtung 17 ist in einer Seitenansicht
des Fondbereiches 2 in 2 schematisch
dargestellt. Auch bei dieser Sicherheitseinrichtung 17 ist
in einem Dachbereich 18 eine Airbagmatte 19 als
Fondairbag angeordnet, die im aktivierten Zustand nach unten in den
Fahrzeuginnenraum 12 aufgeblasen wird. An der Airbagmatte 19 ist
als separater Airbag ein Kopfairbag 20 (strichliert eingezeichnet)
und integriert ein Thoraxairbag 21 ausgebildet. Als Rückhaltevorrichtung
zur Abspannung der Airbagmatte 19 ist ein Gurtband 22 jeweils
seitlich an der Airbagmatte 19 angeordnet, wobei andernends
am Gurtband 22 ein Rotationsstrammer 23 vorgesehen
ist. Der Rotationsstrammer 23 ist karosseriefest hinter
oder seitlich der Rücksitzbank 4 angeordnet.
Bei der Aktivierung der Sicherheitseinrichtung 17 entfaltet
sich die Airbagmatte 19 vom Dachbereich 18 aus
nach unten in den Fahrzeuginnenraum 12 und wird durch das
Gurtband 22 in Richtung des Fondinsassen 8 hin
gezogen. Der Rotationsstrammer 23 stellt bei einem Fondinsassenaufprall
auf die Airbagmatte 19 sicher, dass die vorgebbare Rückhalteposition
der Airbagmatte 19 gehalten wird.An alternative embodiment of a safety device 17 is a side view of the rear area 2 in 2 shown schematically. Even with this safety device 17 is in a roof area 18 an airbag mat 19 arranged as a rear airbag, which in the activated state down into the vehicle interior 12 is inflated. On the airbag mat 19 is a head airbag as a separate airbag 20 (shown in dashed lines) and integrates a thorax airbag 21 educated. As a restraint for tensioning the airbag mat 19 is a webbing 22 each on the side of the airbag mat 19 arranged, the other end on the webbing 22 a rotary tensioner 23 is provided. The rotary tensioner 23 is fixed to the body behind or to the side of the rear seat 4 arranged. When the safety device is activated 17 the airbag mat unfolds 19 from the roof area 18 from down into the vehicle interior 12 and is through the webbing 22 towards the rear passenger 8th pulled there. The rotary tensioner 23 places on the airbag mat in the event of a rear-seat passenger impact 19 sure that the predeterminable retention position of the airbag mat 19 is held.
Eine weitere Ausführungsform einer Sicherheitseinrichtung 287 ist
in einer Seitenansicht des Fondbereiches 2 in 2a schematisch dargestellt. Eine
Airbagmatte 288 ist in einem Dachbereich 289 angeordnet
und wird im aktivierten Zustand nach unten in den Fahrzeuginnenraum 12 aufgeblasen.
Als Rückhaltevorrichtung
zur Abspannung der Airbagmatte 288 ist ein Band 290 jeweils
seitlich an der Airbagmatte 288 angeordnet. Das andere
Ende des Bandes 290 ist mit einer Strammereinrichtung 291 verbunden,
die an einen Schlitten 292 entlang einer Führung 293 in
Fahrzeughochachsenrichtung gesehen verlagert werden kann. Im aktivierten
Zustand der Sicherheitseinrichtung 287, die in 2a dargestellt ist, wird
die Strammereinrichtung 291 zusammen mit dem Schlitten 292 entlang
der Führung 293 nach
unten verlagert, was mit dem Pfeil 294 eingezeichnet ist.
Damit wird der Einzugspunkt nach unten verlagert, wodurch die Entfaltung
der Airbagmatte 288 in gewünschter Weise vorteilhaft beeinflusst
werden kann. Die Strammereinrichtung 291 kann sowohl als
Rotationsstrammer (in 2a dargestellt)
als auch als Linearstrammer, der nach dem Flaschenzugprinzip arbeitet,
ausgeführt
sein.Another embodiment of a safety device 287 is a side view of the rear area 2 in 2a shown schematically. An airbag mat 288 is in a roof area 289 arranged and is activated in the activated state down into the vehicle interior 12 inflated. As a restraint for tensioning the airbag mat 288 is a band 290 each on the side of the airbag mat 288 arranged. The other end of the tape 290 is with a pretensioner 291 connected to a sled 292 along a tour 293 seen in the vehicle vertical axis direction can be shifted. With the safety device activated 287 , in the 2a is shown, the tensioner 291 together with the sled 292 along the guide 293 shifted down what with the arrow 294 is drawn. This will move the intake point down, causing the airbag mat to unfold 288 can be influenced advantageously in the desired manner. The pretensioner 291 can be used both as a rotary tensioner (in 2a shown) as well as a linear tensioner, which works according to the block and tackle principle.
In 2b ist
eine weitere Ausführungsform einer
Sicherheitseinrichtung 295 schematisch in einer Seitenansicht
des Fondbereiches 2 des Kraftfahrzeuges 3 dargestellt.
Eine in einem Dachbereich 296 angeordnete Airbagmatte 297 entfaltet
sich bei der Aktivierung der Sicherheitseinrichtung 295 nach unten
in den Fahrzeuginnenraum 12. Ein Band 298, das
beidseitig an der Airbagmatte 297 angeordnet ist, ist mit
einem ersten Anbindungspunkt 299 an der Airbagmatte 297 und
mit einem zweiten Anbindungspunkt 300 ortsfest an der Fahrzeugkarosserie
im Bereich einer C-Säule 301 angebunden.
Der zweite Anbindungspunkt 300 ist in Fahrtrichtung gesehen
hinter dem Lehnenteil 6 der Rücksitzbank 4 angeordnet. Im
Bereich des Lehnenteils 6 ist eine Zylinder-Kolben-Einheit 302 als
Strammereinrichtung angeordnet. Die Wirkrichtung der Zylinder-Kolben-Einheit 302 entspricht
etwa der Fahrzeughochachsenrichtung. Das freie Ende einer Kolbenstange 303 der
Zylinder-Kolben-Einheit 302 greift so am Band 298 an, dass
bei einer Aktivierung der Sicherheitseinrichtung 295 dieses
für ein
Heranziehen der Airbagmatte 297 in Richtung des Fondinsassen 8 (nicht
dargestellt) im Angriffbereich der Kolbenstange 303 nach
unten gezogen wird. Die Bewegung der Kolbenstange 303 ist mit
dem Pfeil 304 in 2b eingezeichnet.
Der Verlauf des Bandes 298 nach der Verlagerung der Kolbenstange 303 nach
unten ist mit einer strichlierten Linie 305 eingezeichnet.
Alternativ kann anstelle der Zylinder-Kolben-Einheit 302 auch
ein Linearstrammer, der nach dem Flaschenzugprinzip arbeitet, als Strammereinrichtung
verwendet werden.In 2 B is another embodiment of a safety device 295 schematically in a side view of the rear area 2 of the motor vehicle 3 shown. One in a roof area 296 arranged airbag mat 297 unfolds when the safety device is activated 295 down into the vehicle interior 12 , A band 298 , on both sides of the airbag mat 297 is arranged with a first connection point 299 on the airbag mat 297 and with a second connection Point 300 stationary on the vehicle body in the area of a C-pillar 301 tethered. The second connection point 300 is seen behind the backrest part in the direction of travel 6 the back seat 4 arranged. In the area of the backrest part 6 is a cylinder-piston unit 302 arranged as a pretensioner. The direction of action of the cylinder-piston unit 302 corresponds approximately to the vertical direction of the vehicle. The free end of a piston rod 303 the cylinder-piston unit 302 grabs on the tape 298 that when the safety device is activated 295 this for pulling up the airbag mat 297 towards the rear passenger 8th (not shown) in the area of engagement of the piston rod 303 is pulled down. The movement of the piston rod 303 is with the arrow 304 in 2 B located. The course of the tape 298 after the displacement of the piston rod 303 is down with a dashed line 305 located. Alternatively, instead of the cylinder-piston unit 302 a linear tensioner, which works according to the block and tackle principle, can also be used as a tensioning device.
In 2c ist
eine weitere Ausführungsform einer
Sicherheitseinrichtung 306 im Querschnitt durch ein Fahrzeug
schematisch dargestellt. Eine Airbagmatte 307 erstreckt
sich im aktivierten Zustand der Sicherheitseinrichtung 306 von
einem Dachbereich 308 nach unten in den Fahrzeuginnenraum 12. Die
Airbagmatte 307 erstreckt sich über die komplette Fahrzeugbreite,
wobei den Sitzpositionen der Fondinsassen 8 jeweils eine
Kopfausnehmung als Kopffenster 309 zugeordnet ist. Damit
ist ein Durchtauchen des Kopfes des Fondinsassen durch das Kopffenster 309 möglich, wobei
der Thorax- und Beckenbereich des Fondinsassen an der Airbagmatte 307 abgestützt sind.
Etwaige Halsbelastungen des Fondinsassen sind durch dieses Durchtauchen
vorteilhaft reduziert.In 2c is another embodiment of a safety device 306 shown schematically in cross section through a vehicle. An airbag mat 307 extends when the safety device is activated 306 from a roof area 308 down into the vehicle interior 12 , The airbag mat 307 stretches across the entire width of the vehicle, with the seating positions of the rear passengers 8th one head recess each as a head window 309 assigned. This is a plunge of the head of the rear occupant through the head window 309 possible, with the thorax and pelvis area of the rear occupant on the airbag mat 307 are supported. Any throat stress on the rear occupant is advantageously reduced by this immersion.
Um im Extremfall ein mögliches
Kontaktieren des Kopfes des Fondinsassen mit einem vor ihm liegenden
Bauteil, insbesondere mit dem Vordersitz, zu verhindern kann im
Kopffenster 309 ein Kopffensterairbag 310 angeordnet
werden. Dies ist in einer schematischen Schnittdarstellung in Fahrzeughochrichtung
in 2d dargestellt. Zudem
ist der Kopffensterairbag in 2c als
mögliche
Alternative strichliert eingezeichnet. Der Kopffensterairbag 310 ist
mit der Airbagmatte 307 im unteren Fensterrandbereich über eine
Drosselverbindung 311 strömungsverbunden und ragt im
aktivierten Zustand der Sicherheitseinrichtung 306 zungenartig
nach oben. Durch den Kopffensterairbag 310 ist das Kopffenster 309 wenigstens
in einem unteren Bereich abgedeckt. Bei einem Eintauchen des Kopfes
des Fondinsassen in den Fensterbereich wird der Kopffensterairbag 310 in
Fahrtrichtung nach vorne weggeklappt und deckt somit dahinterliegende
Bauteile, insbesondere den Vordersitz, ab. Mit einem Pfeil 312 ist
das Wegklappen des Kopffensterairbags 310 in 2d eingezeichnet, wobei
die weggeklappte Position des Kopffensterairbags 310 strichliert
dargestellt ist. Damit sind durch das Kopffenster 309 die
Halsbelastungen des Fondinsassen vorteilhaft reduziert und zugleich mit
dem Kopffensterairbag 310 der Schutz des Kopfbereiches
des Fondinsassen gewährleistet.In extreme cases, in the head window, it is possible to prevent the rear passenger's head from contacting a component in front of him, in particular the front seat 309 a head window airbag 310 to be ordered. This is in a schematic sectional illustration in the vehicle vertical direction in FIG 2d shown. The head window airbag is also in 2c shown as a possible alternative with dashed lines. The head window airbag 310 is with the airbag mat 307 in the lower window edge area via a throttle connection 311 connected to the flow and protrudes when the safety device is activated 306 tongue-like up. Through the head window airbag 310 is the head window 309 covered at least in a lower area. When the head of the rear passenger is immersed in the window area, the head window airbag 310 folded away in the direction of travel and thus covers components behind it, in particular the front seat. With an arrow 312 is the folding away of the head window airbag 310 in 2d drawn in, the folded-away position of the head window airbag 310 is shown in dashed lines. So that is through the head window 309 the neck occupant of the rear occupant is advantageously reduced and at the same time with the head window airbag 310 protection of the head area of the rear occupant is guaranteed.
In 3 ist
schematisch eine Seitenansicht des Fondbereiches 2 des
Kraftfahrzeuges 3 mit einer weiteren Ausführungsform
einer Sicherheitseinrichtung 24 dargestellt. Vor der Rücksitzbank 4 bzw.
dem daraufsitzenden Fondinsassen 8 ist ein Vordersitz 25 eingezeichnet.
In einem Dachbereich 26 ist ein mehrstufiger Gasgenerator 27 angeordnet,
der mit einer Airbagmatte 28 als Fondairbag gekoppelt ist.
Die Airbagmatte 28 besteht aus mehreren Kammern 29 und 30,
die zeitversetzt durch den mehrstufigen Gasgenerator 27 aufgeblasen
werden können.
Dadurch kann die Aggressivität
des Airbags reduziert werden. Zur Abspannung der Airbagmatte 28 ist
ein Band 31 vorgesehen, das im nicht aktivierten Zustand
der Sicherheitseinrichtung 24 hinter einem Innenverkleidungsteil
(nicht dargestellt) angeordnet ist und von einem Airbagmattenverstaubereich 32,
der im Dachbereich 26 angeordnet ist, bis zu einem Strammerbereich 33,
der in Fahrtrichtung gesehen hinter der Fondinsassenposition liegt,
verläuft.
Die Ruhelage des Bandes 31 ist strichliert in 3 eingezeichnet. Bei der
Aktivierung der Sicherheitseinrichtung 24 entfaltet sich
die Airbagmatte 28 in Richtung Fahrzeuginnenraum 12 nach
unten und wird durch das Band 31 bzw. durch eine damit
gekoppelte Strammereinrichtung 34 im Strammerbereich 33 in
Richtung Fondinsasse 8 hingezogen. Durch die Verlagerung
des Bandes 31, das zu beiden Seiten der Airbagmatte 28 angeordnet
ist, wird ein Tuch 35 als zusätzliche Schutzmaßnahme für den Fondinsassen 8 aufgespannt. Das
Tuch 35 ist schraffiert in 3 eingezeichnet.
Alternativ zu der Ausführung
als Tuch 35 kann ebenso ein Airbag als Seitenairbag entfaltet
werden. Im aktivierten Zustand der Airbagmatte 28, wie
in 3 dargestellt, besteht
aufgrund des Bandes 31 als Rückhaltevorrichtung zu jedem
Zeitpunkt eine Beabstandung der Airbagmatte 28 zum Vordersitz 25,
so dass damit vorteilhaft eine Abstützung des Fondairbags als Airbagmatte 28 am
Vordersitz 25 vermieden ist.In 3 is a schematic side view of the rear area 2 of the motor vehicle 3 with a further embodiment of a safety device 24 shown. In front of the back seat 4 or the rear passenger sitting on it 8th is a front seat 25 located. In a roof area 26 is a multi-stage gas generator 27 arranged with an airbag mat 28 is coupled as a rear airbag. The airbag mat 28 consists of several chambers 29 and 30 that are staggered by the multi-stage gas generator 27 can be inflated. This can reduce the aggressiveness of the airbag. For tensioning the airbag mat 28 is a band 31 provided that in the non-activated state of the safety device 24 is arranged behind an interior trim part (not shown) and from an airbag mat stowing area 32 that in the roof area 26 is arranged up to a strammer area 33 , which is located behind the rear passenger position as seen in the direction of travel. The band's rest position 31 is dashed in 3 located. When the safety device is activated 24 the airbag mat unfolds 28 towards the vehicle interior 12 down and is through the tape 31 or by a tensioning device coupled to it 34 in the suspender area 33 towards the rear seat passenger 8th attracted. By shifting the belt 31 on both sides of the airbag mat 28 is arranged, a cloth 35 as an additional protective measure for the rear passengers 8th clamped. The cloth 35 is hatched in 3 located. As an alternative to the cloth version 35 an airbag can also be deployed as a side airbag. When the airbag mat is activated 28 , as in 3 shown, is due to the volume 31 a spacing of the airbag mat as a retaining device at all times 28 to the front seat 25 , so that it is advantageous to support the rear airbag as an airbag mat 28 in the front seat 25 is avoided.
Eine weitere alternative Ausführung einer
Sicherheitseinrichtung 36 ist in einer Seitenansicht des Fondbereiches 2 in 4 dargestellt. Eine Airbagmatte 37 als
Fondairbag ist im nicht aktivierten Zustand in einem Dachbereich 38 angeordnet
von diesem Airbagmattenverstaubereich aus verläuft im nicht aktivierten Zustand
der Sicherheitseinrichtung 36 ein Airbagschlauch 39 bis
zu einem Airbagschlauch-Anbindungspunkt 40,
der in Fahrtrichtung gesehen hinter der Fondinsassenposition und
niedriger als der Dachbereich 38 liegt. In 4 ist mit durchgezogenen Linien jeweils
der nicht aktivierte Zustand der Airbagmatte 37 und des
Airbagschlauches 39 eingezeichnet. Der Airbagschlauch 39 ist
so mit der Airbagmatte 37 und dem Airbagschlauch-Anbindungspunkt 40 gekoppelt,
dass dieser als Rückhaltevorrichtung
zur Abspannung der Airbagmatte 37 einsetzbar ist. Im aktivierten
Zustand der Sicherheitseinrichtung 36 verkürzt sich
die Länge
des Airbagschlauches 39 beim Aufblasen und die Airbagmatte 37 entfaltet
sich vom Dachbereich 38 in Richtung nach unten vor dem
Fondinsassen 8. Mit dem Pfeil 41 ist die Entfaltungsrichtung
der Airbagmatte 37 und mit den Pfeilen 42 die
Entfaltungsrichtung des Airbagschlauches 39 in 4 eingezeichnet. Durch die Längenverkürzung des
Airbagschlauches 39 beim Aufblasen wird die Airbagmatte 37 in
Richtung des Airbagschlauch-Anbindungspunkt 40 gezogen,
das mit dem Pfeil 43 in 4 eingezeichnet
ist. Die aktivierte Position der Airbagmatte 37 und des
Airbagschlauches 39 sind strichliert eingezeichnet.Another alternative embodiment of a safety device 36 is a side view of the rear area 2 in 4 shown. An airbag mat 37 as a rear airbag when not activated in a roof area 38 arranged from this airbag mat stowing area runs in the non-activated state of the safety device 36 an airbag tube 39 to an airbag hose connection point 40 , seen in the direction of travel behind the rear passenger position and lower than the roof area 38 lies. In 4 is the non-activated state of the airbag mat with solid lines 37 and the airbag hose 39 located. The airbag hose 39 is like this with the airbag mat 37 and the airbag hose connection point 40 coupled that this as a return Holding device for bracing the airbag mat 37 can be used. With the safety device activated 36 the length of the airbag hose is shortened 39 when inflating and the airbag mat 37 unfolds from the roof area 38 towards the bottom in front of the rear passenger 8th , With the arrow 41 is the direction of deployment of the airbag mat 37 and with the arrows 42 the direction of deployment of the airbag tube 39 in 4 located. By shortening the length of the airbag hose 39 when inflating the airbag mat 37 in the direction of the airbag hose connection point 40 pulled that with the arrow 43 in 4 is drawn. The activated position of the airbag mat 37 and the airbag hose 39 are shown in dashed lines.
In 5 ist
schematisch eine Draufsicht auf den Fondbereich 2 mit der
Sicherheitseinrichtung 36 von 4 dargestellt. Die Airbagmatte 37 erstreckt sich
dabei über
die gesamte Fahrzeugbreite und jeweils seitlich ist ein Airbagschlauch 39 in
Fahrzeuglängsrichtung
verlaufend ausgebildet. Als sog. Interaktionsairbag ist ggf. zwischen
zwei Fondinsassensitzpositionen 44 und 45 ein
weiterer Airbagschlauch 46 ausgebildet. Die seitlichen
Airbagschläuche 39 können in
Höhe der
Fensterbrüstung (nicht
dargestellt) zu deren Abpolsterung und damit zur Erhöhung des
Schutzes der Fondinsassen 8 verlaufen.In 5 is a schematic plan view of the rear area 2 with the safety device 36 of 4 shown. The airbag mat 37 extends over the entire width of the vehicle and there is an airbag hose on each side 39 trained in the vehicle longitudinal direction. As a so-called interaction airbag, it may be between two rear passenger seat positions 44 and 45 another airbag hose 46 educated. The side airbag hoses 39 can at the level of the window parapet (not shown) to pad it and thus to increase the protection of the rear passengers 8th run.
Eine Weiterbildung der Sicherheitseinrichtung 36 von 4 ist in einer Seitenansicht
schematisch in 6 dargestellt.
Im Dachbereich 38 ist ein Gasgenerator 47 angeordnet,
mittels dem in verschiedenen Varianten die Airbagmatte 37 bzw.
der Airbagschlauch 39 aufgeblasen werden können. Zusätzlich ist
an der Airbagmatte 37 ein Thoraxairbag 48 angeordnet,
der entweder über
eine Drossel 49 von der Airbagmatte 37 aus mit
Gas befüllt
wird oder über
eine separate Gaslanze 50 direkt vom Gasgenerator 47 aus
befüllbar
ist. Zwischen dem Dachbereich 38 und dem im aktivierten
Zustand horizontal verlaufenden Airbagschlauch 39 ist ein
weiterer Airbag 51 als Seitenairbag vertikal verlaufend
angeordnet. Vom Gasgenerator 47 ausgehend ist eine weitere
Gaslanze 52 entlang des Dachbereiches 38 angeordnet, über die
der Airbag 51 befüllbar
ist. Jeweils vom Gasgenerator 47 ausgehend ist mit den
Pfeilen 53 eine Befüllung
des Thoraxairbags 48 über
die Airbagmatte 37 und die Drossel 49 eingezeichnet,
mit den Pfeilen 54 eine Befüllung des Thoraxairbags 48 über die
Gaslanze 50 und mit den Pfeilen 55 eine Befüllung des
Airbags 51 über
die Gaslanze 52.A further training of the security device 36 of 4 is schematically in a side view in 6 shown. In the roof area 38 is a gas generator 47 arranged by means of the airbag mat in different variants 37 or the airbag hose 39 can be inflated. In addition, is on the airbag mat 37 a thorax airbag 48 arranged either via a choke 49 from the airbag mat 37 is filled with gas or via a separate gas lance 50 directly from the gas generator 47 is fillable from. Between the roof area 38 and the airbag hose, which runs horizontally when activated 39 is another airbag 51 arranged as a vertical side airbag. From the gas generator 47 outgoing is another gas lance 52 along the roof area 38 arranged over which the airbag 51 can be filled. Each from the gas generator 47 starting with the arrows 53 a filling of the thorax airbag 48 over the airbag mat 37 and the throttle 49 marked with the arrows 54 a filling of the thorax airbag 48 over the gas lance 50 and with the arrows 55 a filling of the airbag 51 over the gas lance 52 ,
In 7 ist
schematisch eine Seitenansicht des Fondbereiches 2 des
Kraftfahrzeuges 3 mit einer weiteren Ausführungsform
einer Sicherheitseinrichtung 56 dargestellt. Als Rückhalteeinrichtung
für die Airbagmatte
als Fondairbag, die hier aus einem separaten Kopfairbag 57 und
Thoraxairbag 58, die strichliert eingezeichnet sind, besteht,
ist ein Abspannschlauch 59 vorgesehen. Der Abspannschlauch 59 verläuft vertikal
in Fahrzeughochrichtung von einer Abspannschlauch-Anbindungsstelle 60 im
Dachbereich 61 zu einer Abspannschlauch-Anbindungsstelle 62 im
Bodenbereich 63.In 7 is a schematic side view of the rear area 2 of the motor vehicle 3 with a further embodiment of a safety device 56 shown. As a restraint for the airbag mat as a rear airbag, which here consists of a separate head airbag 57 and thorax airbag 58 , which are shown in dashed lines, is a guy hose 59 intended. The guy hose 59 runs vertically in the vehicle vertical direction from a guy hose connection point 60 in the roof area 61 to a guy hose connection point 62 in the floor area 63 ,
In 8 ist
die Sicherheitseinrichtung 56 von 7 in einer schematischen Darstellung
in Fahrzeuglängsrichtung
gesehen dargestellt. Dabei ist zu erkennen, dass sowohl der Kopfairbag 57 als
auch der Thoraxairbag 58 über die gesamte Fahrzeugbreite
im aktivierten Zustand der Sicherheitseinrichtung 56 ausgebildet
sind und jeweils seitlich ein Abspannschlauch 59 vertikal
im Fahrzeugseitenbereich 64 verläuft.In 8th is the safety device 56 of 7 shown in a schematic representation seen in the vehicle longitudinal direction. It can be seen that both the head airbag 57 as well as the thorax airbag 58 across the entire width of the vehicle when the safety device is activated 56 are formed and a guy hose laterally 59 vertically in the vehicle side area 64 runs.
In den 9 und 10 ist analog zu den 7 und 8 eine alternative Sicherheitseinrichtung 65 zur Sicherheitseinrichtung 56 dargestellt.
Auch bei dieser Sicherheitseinrichtung 65 ist vertikal
zwischen zwei Abspannschlauch-Anbindungsstellen 66 und 67 jeweils
seitlich ein Abspannschlauch 68 als Rückhaltevorrichtung für den Fondairbag
im aktivierten Zustand der Sicherheitseinrichtung 65 aufgespannt. Zwischen
den beiden Abspannschläuchen 68 ist
ein Querairbag 69 als Fondairbag angeordnet. Dieser ist im
aktivierten Zustand der Sicherheitseinrichtung 65 in etwa
in Brusthöhe
des Fondinsassen 8 (sh. 9) über die
ganze Fahrzeugbreite angeordnet. Sowohl bei der Sicherheitseinrichtung 56 (7 und 8) als auch bei der Sicherheitseinrichtung 65 ( 9 und 10) sind die jeweiligen Abspannschläuche 59 und 68 in
etwa auf Höhe
einer B-Säule 70 angeordnet,
so dass diese bei einem etwaigen Aufprall des Fondinsassen 8 durch
den Abspannschlauch 59 und 68 gepolstert ist.In the 9 and 10 is analogous to the 7 and 8th an alternative safety device 65 to the safety device 56 shown. Even with this safety device 65 is vertical between two guy hose connection points 66 and 67 a guy hose on each side 68 as a restraint device for the rear airbag when the safety device is activated 65 clamped. Between the two guy hoses 68 is a transverse airbag 69 arranged as a rear airbag. This is in the activated state of the safety device 65 approximately at the chest level of the rear passenger 8th (Sh. 9 ) arranged across the entire width of the vehicle. Both in the safety device 56 ( 7 and 8th ) as well as with the safety device 65 ( 9 and 10 ) are the respective guy hoses 59 and 68 approximately at the level of a B-pillar 70 arranged so that in the event of a possible impact of the rear passenger 8th through the guy hose 59 and 68 is padded.
In 11 ist
schematisch eine Seitenansicht des Fondbereiches 2 des
Kraftfahrzeuges 3 mit einer weiteren Ausführungsform
einer Sicherheitseinrichtung 71 dargestellt. Ein zur Sicherheitseinrichtung 71 gehöriger Fondairbag 72,
der im Querschnitt gesehen weitestgehend kreisförmig ausgebildet ist und sich über die
gesamte Fahrzeugbreite erstreckt, ist an beiden Enden jeweils mit
einem sogenannten Side-Curtain 73 verbunden, der im aufgeblasenen
Zustand jeweils im Bereich einer vorderen Türscheibe 74 angeordnet
ist. Ebenfalls von den beiden Enden des Fondairbags 72 sind
jeweils zwei Abspannschläuche 75 als
Rückhaltevorrichtung
an beiden Seiten des Kraftfahrzeuges 3 angeordnet. Die
Abspannschläuche 75 verlaufen
im seitlichen Fahrzeugbereich diagonal, d. h. dass die erste Abspannschlauch-Anbindungsstelle 76 in
Fahrtrichtung gesehen hinter der Fondinsassenposition in einem Dachbereich 77 im
Bereich einer C-Säule
angeordnet ist und eine zweite Abspannschlauch-Anbindungsstelle 78 seitlich
am Fondairbag 72 ausgebildet ist. Durch die diagonal verlaufenden
Abspannschläuche 75 ist für den Fondinsassen 8 zusätzlich bei
einer seitlichen Bewegung ein Schutz gegenüber der hinteren Fensterscheibe
bzw. dem hinteren Fahrzeugbereich gegeben.In 11 is a schematic side view of the rear area 2 of the motor vehicle 3 with a further embodiment of a safety device 71 shown. One to the safety device 71 proper rear airbag 72 , which is largely circular in cross-section and extends over the entire width of the vehicle, has a so-called side curtain at both ends 73 connected, each in the inflated state in the area of a front door window 74 is arranged. Also from the two ends of the rear airbag 72 are two guy hoses each 75 as a restraint device on both sides of the motor vehicle 3 arranged. The guy hoses 75 run diagonally in the side of the vehicle, ie that the first guy hose connection point 76 seen in the direction of travel behind the rear passenger position in a roof area 77 is arranged in the area of a C-pillar and a second guy hose connection point 78 on the side of the rear airbag 72 is trained. Through the diagonal guy hoses 75 is for the rear occupant 8th In addition, protection against the rear window pane or the rear vehicle area is provided in the event of a lateral movement.
In 12 ist
eine schematische Darstellung einer Ansicht in Fahrzeuglängsrichtung
des Fondbereiches 2 des Kraftfahrzeuges 3 mit
einer alternativen Ausführungsform
einer Sicherheitseinrichtung 79 dargestellt. Dabei ist
im aktivierten Zustand der Sicherheitseinrichtung 79 ein
Abstützairbag 80 als Fondairbag über die
gesamte Fahrzeugbreite ausgebildet. An den beiden oberen Eckbereichen 81 und 82 des
Abstützairbags 80 ist
jeweils ein Abspannschlauch 83 und 84 angebunden,
der andernendes jeweils im Dachbereich 85 und 86 des
Kraftfahrzeuges 3 angebunden ist. An den unteren Eckbereichen 87 und 88 des
Abstützairbags 80 ist
ebenfalls jeweils ein Abspannschlauch 89 und 90 angebunden,
der jeweils andernends mit einem Bodenbereich 91 und 92 verbunden
ist. Somit ist eine funktionssichere Abspannung des Abstützairbags 80 durch
die vier Abspannschläuche 83, 84, 89 und 90 als
Rückhaltevorrichtung
vor dem Fondinsassen 8 im aktivierten Zustand der Sicherheitseinrichtung 79 geschaffen.In 12 is a schematic representation of a view in the vehicle longitudinal direction of the Fondbe rich 2 of the motor vehicle 3 with an alternative embodiment of a safety device 79 shown. The safety device is in the activated state 79 a support airbag 80 designed as a rear airbag across the entire width of the vehicle. At the top two corner areas 81 and 82 of the support airbag 80 is a guy hose 83 and 84 connected, the other one in the roof area 85 and 86 of the motor vehicle 3 is connected. At the lower corner areas 87 and 88 of the support airbag 80 is also a guy hose 89 and 90 tied, the other with a floor area 91 and 92 connected is. This means that the support airbag is reliably secured 80 through the four guy hoses 83 . 84 . 89 and 90 as a restraint in front of the rear passenger 8th in the activated state of the safety device 79 created.
In 13 ist
eine schematische Darstellung einer Ansicht in Fahrzeuglängsrichtung
des Fondbereiches 2 mit einer weiteren Ausführungsform
einer Sicherheitseinrichtung 93 im aktivierten Zustand
dargestellt. Dabei erstreckt sich in Fahrzeugquerrichtung ein Thoraxairbag 94 als
Fondairbag, der sich im aktivierten Zustand von einem Dachbereich 95 nach unten
entfaltet und zu beiden Seiten mit einem Abspannschlauch 96 und 97 zur
Abspannung des Thoraxairbags 94 in der Funktionsstellung
verbunden ist. Die beiden Abspannschläuche 96 und 97 die
einerseits mittelbar am Thoraxairbag 94 angebunden sind, sind
jeweils in einem Fahrzeugseitenbereich 98 und 99 in
der Nähe
eines Fahrzeugbodens 100 angebunden. Am Thoraxairbag 94 ist
jeweils seitlich ein Befüllschlauch 101, 102 angeordnet,
wobei zwischen den Befüllschläuchen 101 und 102 und
dem Thoraxairbag 94 eine Strömungsverbindung besteht. Die Befüllschläuche 101 und 102 sind
ebenfalls im Dachbereich 95 angebunden und werden im aktivierten Zustand
der Sicherheitseinrichtung 93 nach unten entfaltet. Die
Befüllung
des Thoraxairbags 94 erfolgt über die Befüllschläuche 101 und 102.
In einer Weiterbildung ist zwischen den Befüllschläuchen 101 und 102,
oberhalb des Thoraxairbags 94 ein Kopfairbag 103 (strichliert
eingezeichnet) anordenbar.In 13 is a schematic representation of a view in the vehicle longitudinal direction of the rear area 2 with a further embodiment of a safety device 93 shown in the activated state. A thorax airbag extends in the transverse direction of the vehicle 94 as a rear airbag, which is activated from a roof area 95 unfolded downwards and on both sides with a guy hose 96 and 97 for bracing the thorax airbag 94 is connected in the functional position. The two guy hoses 96 and 97 the one hand indirectly on the thorax airbag 94 are connected, are each in a vehicle side area 98 and 99 near a vehicle floor 100 tethered. On the thorax airbag 94 is a filling hose on the side 101 . 102 arranged, being between the filling hoses 101 and 102 and the thorax airbag 94 there is a flow connection. The filling hoses 101 and 102 are also in the roof area 95 connected and are in the activated state of the safety device 93 unfolded downwards. The filling of the thorax airbag 94 takes place via the filling hoses 101 and 102 , In a further development is between the filling hoses 101 and 102 , above the thorax airbag 94 a head airbag 103 (shown in dashed lines) can be arranged.
In 14 ist
eine Seitenansicht des Fondbereichs 2 mit einer weiteren
Ausführungsform
einer Sicherheitseinrichtung 104 schematisch dargestellt. Von
einem Dachbereich 105 zu einem Bodenbereich 106 sind
jeweils diagonal zwei Abspannschläuche 107 und 108 im
aktivierten Zustand der Sicherheitseinrichtung 104 aufgespannt.
Die diagonale Anordnung der beiden Abspannschläuche 107 und 108 ist der
Ansicht in Fahrzeuglängsrichtung
in 15 der Sicherheitseinrichtung 104 zu
entnehmen. Damit ist vor jeder Fondinsassensitzposition 109 und 110 diagonal
ein Abspannschlauch 107 und 108 im aktivierten
Zustand der Sicherheitseinrichtung 104 ausgebildet, der
somit den Fondairbag zum Schutz des Fondinsassen 8 bildet.
In einer Weiterbildung kann an einem Abspannschlauch 107 und 108 beispielsweise ein
Thoraxairbag 111, der strichliert in 14 eingezeichnet ist, ausgebildet sein.In 14 is a side view of the rear area 2 with a further embodiment of a safety device 104 shown schematically. From a roof area 105 to a floor area 106 are two guy hoses diagonally 107 and 108 in the activated state of the safety device 104 clamped. The diagonal arrangement of the two guy hoses 107 and 108 is the view in the vehicle longitudinal direction in 15 the safety device 104 refer to. This is before every rear passenger seat position 109 and 110 a guy hose diagonally 107 and 108 in the activated state of the safety device 104 trained, thus the rear airbag to protect the rear occupant 8th forms. In a further development on a guy hose 107 and 108 for example a thorax airbag 111 who dashed in 14 is drawn, be formed.
Eine alternative Ausführungsform
der Sicherheitseinrichtung 104 ist als Sicherheitseinrichtung 112 in 16 schematisch dargestellt.
Als Fondairbag sind ebenfalls wieder zwei Abspannschläuche 113 und 114 diagonal
vor den Fondinsassensitzpositionen 109 und 110 im
aktivierten Zustand der Sicherheitseinrichtung 112 ausgebildet.
Zwischen den Anbindungsbereichen der Abspannschläuche 113 und 114 im
Dachbereich 115 und dem Abspannschlauch 113 und 114 selbst
ist jeweils ein Gurtband 116 und 117 vorgesehen,
so dass die diagonale Lage der Abspannschläuche 113 und 114 gegenüber der
der Abspannschläuche 107 und 108 verändert ist.
Je nach Fahrzeugtyp kann eine der beiden Ausführungsvarianten vorteilhaft
sein.An alternative embodiment of the safety device 104 is as a safety device 112 in 16 shown schematically. There are also two guy hoses as a rear airbag 113 and 114 diagonally in front of the rear passenger seat positions 109 and 110 in the activated state of the safety device 112 educated. Between the connection areas of the guy hoses 113 and 114 in the roof area 115 and the guy hose 113 and 114 itself is a webbing 116 and 117 provided so that the diagonal position of the guy hoses 113 and 114 opposite that of the guy hoses 107 and 108 is changed. Depending on the vehicle type, one of the two design variants can be advantageous.
Die in 17 schematisch
dargestellte Sicherheitseinrichtung 118 stellt eine Weiterbildung
der Sicherheitseinrichtung 104 von 14 bzw. 15 dar. Bei
dieser Sicherheitseinrichtung 118 ist zu den diagonal angeordneten
Abspannschläuchen 119 und 120 zusätzlich ein über die
Fahrzeugbreite verlaufender Kopfairbag 121 und ein über die
Fahrzeugbreite verlaufender Thoraxairbag 122 ausgebildet.
Jeweils seitlich am Kopfairbag 121 bzw. am Thoraxairbag 122 verläuft von
einem Dachbereich 123 jeweils ein Befüllschlauch 124 und 125 im
aktivierten Zustand der Sicherheitseinrichtung 118 vertikal
nach unten. Die Abspannschläuche 119 und 120 sind
so mit dem Kopfairbag 121 bzw. dem Thoraxairbag 122 mit
den jeweils zugehörigen
Befüllschläuchen 124 und 125 verknüpft, dass
ein funktionssicheres Abfangen des Fondinsassen 8 bei einer
Kollision gegeben ist.In the 17 schematically shown safety device 118 provides training for the safety device 104 of 14 respectively. 15 with this safety device 118 is to the diagonally arranged guy hoses 119 and 120 additionally a head airbag that runs across the width of the vehicle 121 and a thorax airbag that runs across the width of the vehicle 122 educated. Each on the side of the head airbag 121 or on the thorax airbag 122 runs from a roof area 123 one filling hose each 124 and 125 in the activated state of the safety device 118 vertically down. The guy hoses 119 and 120 are like this with the head airbag 121 or the thorax airbag 122 with the respective filling hoses 124 and 125 linked that a safe interception of the rear occupant 8th in the event of a collision.
Bei einer in 18 schematisch dargestellten Sicherheitseinrichtung 126 sind
drei Abspannschläuche 127, 128 und 129 vorgesehen,
die im aktivierten Zustand der Sicherheitseinrichtung 126 in
einer Aufspannebene dreieckförmig
angeordnet sind. Ein Abspannschlauch 127 verläuft quer
zwischen zwei Abspannschlauch-Anbindungsstellen 130 und 131 über die
komplette Fahrzeugbreite, wobei die Abspannschlauch-Anbindungsstellen 130 und 131 jeweils
in einem mittleren Fahrzeugseitenbereich angeordnet sind. Mittig
in einem Dachbereich 132 ist eine weitere Abspannschlauch-Anbindungsstelle 133 ausgebildet,
zwischen der die beiden Abspannschläuche 128 und 129 jeweils
seitlich nach unten zu den Abspannschlauch-Anbindungsstellen 130 und 131 angebunden
sind. Damit ergibt sich im aufgeblasenen Zustand der jeweiligen
Abspannschläuche 127, 128 und 129 eine
dreieckförmige
Anordnung derselben. Die Abspannschläuche 127, 128 und 129 spannen
zwei Abstützairbags 133 und 134,
die über Drosseln
(nicht dargestellt) miteinander strömungsverbunden sind, auf und
stützen
diese von hinten her ab. Damit ist für den Fondinsassen 8 eine
kompakte Aufprallfläche
durch die Abspannschläuche 127, 128 und 129 und
durch die Abstützairbags 133 und 134 für ein funktionssicheres
Auffangen bei einer Kollision gegeben.At one in 18 schematically shown safety device 126 are three guy hoses 127 . 128 and 129 provided that in the activated state of the safety device 126 are arranged triangularly in a clamping plane. A guy hose 127 runs transversely between two guy hose connection points 130 and 131 across the entire width of the vehicle, with the guy hose connection points 130 and 131 are each arranged in a central vehicle side area. In the middle of a roof area 132 is another guy hose connection point 133 formed between the two guy hoses 128 and 129 laterally down to the guy hose connection points 130 and 131 are connected. This results in the respective guy hoses in the inflated state 127 . 128 and 129 a triangular arrangement of the same. The guy hoses 127 . 128 and 129 tension two support airbags 133 and 134 , which are connected to one another via flow restrictors (not shown), and support them from behind. This is for the rear occupant 8th a compact impact surface through the guy hoses 127 . 128 and 129 and through the support airbags 133 and 134 for reliable collection in a collisi given on.
In 19 ist
eine alternative Variante der Sicherheitseinrichtung 126 von 18 als Sicherheitseinrichtung 135 schematisch
dargestellt. Anstelle der dreieckförmigen Anordnung der Abspannschläuche 127, 128 und 129 in 18 sind vier Abspannschläuche 136, 137 138 und 139 gekreuzt
und teilweise parallel verlaufend an diversen Abspannschlauch-Anbindungsstellen
entlang der Fahrzeugaußenseite
angeordnet. An den Abspannschläuchen 136 bis 139 sind
zusätzlich
zwei Kopfairbags 140 und 141 und ein über die
komplette Fahrzeugbreite ausgebildeter Thoraxairbag 142 strömungsverbunden
angeordnet. Auch hier ist eine kompakte Aufprallfläche für den Fondinsassen 8 bei
einem Kollisionsfall mit aktivierter Sicherheitseinrichtung 135 gegeben.In 19 is an alternative variant of the safety device 126 of 18 as a safety device 135 shown schematically. Instead of the triangular arrangement of the guy hoses 127 . 128 and 129 in 18 are four guy hoses 136 . 137 138 and 139 crossed and partially arranged in parallel at various guy hose connection points along the outside of the vehicle. On the guy hoses 136 to 139 are two additional head airbags 140 and 141 and a thorax airbag designed across the entire width of the vehicle 142 arranged in connection with the flow. Here too is a compact impact surface for the rear occupant 8th in the event of a collision with the safety device activated 135 given.
In 20 ist
schematisch eine Seitenansicht einer B-Säule 143 mit einer
Sicherheitseinrichtung 144 im aktivierten Zustand dargestellt.
Vertikal entlang der B-Säule 143 ist
ein Tuch 145 von einem Dachbereich 146 bis zu
einem Bodenbereich 147 angeordnet. In das Tuch 145 ist
ein Abspannschlauch 148 integriert, wobei der Abspannschlauch 148 im nicht
aktivierten Zustand im Dachbereich 146 angeordnet ist.
Neben der Abspannfunktion ist der Abspannschlauch 148 auch
zur Energieabsorption einsetzbar. Am Abspannschlauch 148 ist
ein Kopfairbag 149 und ein Thoraxairbag 150 integral
angeordnet. Sowohl der Kopfairbag 149 als auch der Thoraxairbag 150 erstrecken
sich über
die komplette Fahrzeugbreite, wobei an der gegenüberliegenden B-Säule eine
der dargestellten analogen Anordnung von Tuch und Absannschlauch
vorhanden ist. Durch ein zeitversetztes Befüllen des Abspannschlauches 148 bzw.
des Kopfairbags 149 und des Thoraxairbags 150 führt zur
Energieabsorption und somit zu einer Belastungsreduktion für einen
in out-of-position befindlichen Fondinsassen 8.In 20 is a schematic side view of a B-pillar 143 with a safety device 144 shown in the activated state. Vertically along the B-pillar 143 is a cloth 145 from a roof area 146 down to a floor area 147 arranged. In the cloth 145 is a guy hose 148 integrated, with the guy hose 148 in the non-activated state in the roof area 146 is arranged. In addition to the guy function is the guy hose 148 can also be used for energy absorption. On the guy hose 148 is a head airbag 149 and a thorax airbag 150 arranged integrally. Both the head airbag 149 as well as the thorax airbag 150 extend across the entire width of the vehicle, with one of the illustrated arrangement of cloth and strain relief hose present on the opposite B-pillar. By filling the guy hose with a delay 148 or the head airbag 149 and the thorax airbag 150 leads to energy absorption and thus to a load reduction for an out-of-position rear passenger 8th ,
In 21 ist
der Abspannschlauch 148 der Sicherheitseinrichtung 144 bei
einer out-of-position-Stellung
eines Vordersitzes 151 gezeigt. Der Abspannschlauch 148 ist
dabei so ausgelegt, dass trotz der out-of-position-Stellung des
Vordersitzes 151 ein Schutz für den Fondinsassen 8 im
Kollisionsfall gegeben ist.In 21 is the guy hose 148 the safety device 144 in an out-of-position position of a front seat 151 shown. The guy hose 148 is designed so that despite the out-of-position position of the front seat 151 a protection for the rear occupant 8th in the event of a collision.
In 22 ist
schematisch eine Ansicht in Fahrzeuglängsrichtung des Fondbereiches 2 mit
einer Sicherheitseinrichtung 152 im aktivierten Zustand dargestellt.
Jeweils seitlich an den beiden B-Säulenbereichen 153 und 154 sind
vertikal zwei Abspannschläuche 155 und 156 angeordnet.
Die beiden Abspannschläuche 155 und 156 erstrecken
sich ebenfalls von einem Dachbereich 157 zu einem Bodenbereich 158. Über die
Fahrzeugbreite ist ein Abstützairbag 159 als
Fondairbag angeordnet, der mit den Abspannschläuchen 155 und 156 strömungsverbunden ist.
Somit ist auch bei dieser Sicherheitseinrichtung 152 durch
die Kombination von Abspannschläuchen 155 und 156 mit
dem Abstützairbag 159 ein
funktionssicheres Abfangen des Fondinsassen 8 im Kollisionsfall
gegeben. Der Abstützairbag 159 befindet sich
in einer mittleren Fahrzeughöhe,
was in etwa dem Brustbereich des Fondinsassen 8 entspricht.In 22 is a schematic view in the vehicle longitudinal direction of the rear area 2 with a safety device 152 shown in the activated state. Each on the side of the two B-pillar areas 153 and 154 are two guy hoses vertically 155 and 156 arranged. The two guy hoses 155 and 156 also extend from a roof area 157 to a floor area 158 , There is a support airbag across the width of the vehicle 159 arranged as a rear airbag, the one with the guy hoses 155 and 156 is connected to the flow. This also applies to this safety device 152 through the combination of guy hoses 155 and 156 with the support airbag 159 reliable interception of the rear occupant 8th given in the event of a collision. The support airbag 159 is at a medium vehicle height, which is roughly the chest area of the rear passenger 8th equivalent.
Bei einer weiteren Ausführungsform
einer Sicherheitseinrichtung 160, die in 23 schematisch dargestellt ist, sind
zwei Abspannschläuche 161 und 162 jeweils
von einem mittigen Dachbereich 163 zu jeweils einer Fahrzeugseite 164 und 165 angeordnet. Quer
zur Fahrtrichtung über
die komplette Fahrzeugbreite verläuft ein Abstützairbag 166 als
Fondairbag der näher
zum Fondinsassen 8 angeordnet ist als die Abspannschläuche 161 und 162.
Um ein Durchtauchen des Kopfes des Fondinsassen 8 bei einer
Kollision und eine Abstützung
des Oberkörpers
des Fondinsassen 8 am Abstützairbag 166 zu gewährleisten sind
die beiden Abspannschläuche 161 und 162 mittels
jeweils einem Spannband 167 und 168 jeweils in Richtung
zur gegenüberliegenden
Fahrzeugseite 164 und 165 abgespannt. Die Spannbänder 167 und 168 sind
jeweils an der Fahrzeugseite 164 und 165 mit einer
Strammereinrichtung 169 und 170 verbunden, so
dass damit eine vorteilhafte Straffung der Abspannschläuche 161 und 162 bei
der Aktivierung der Sicherheitseinrichtung 160 erfolgen
kann. Damit ist ein sicheres Durchtauchen des Kopfes des Fondinsassen 8 möglich.In a further embodiment of a safety device 160 , in the 23 is shown schematically, are two guy hoses 161 and 162 each from a central roof area 163 to one side of the vehicle 164 and 165 arranged. A support airbag runs across the entire width of the vehicle 166 as a rear airbag that is closer to the rear occupant 8th is arranged as the guy hoses 161 and 162 , To immerse the head of the rear passenger 8th in the event of a collision and support of the upper body of the rear passenger 8th on the support airbag 166 the two guy hoses must be guaranteed 161 and 162 each with a strap 167 and 168 each towards the opposite side of the vehicle 164 and 165 guyed. The straps 167 and 168 are on the vehicle side 164 and 165 with a pretensioner 169 and 170 connected, so that an advantageous tightening of the guy hoses 161 and 162 when the safety device is activated 160 can be done. This ensures that the head of the rear passenger is immersed safely 8th possible.
Bei der in 24 dargestellten Ausführungsform einer Sicherheitseinrichtung 171 ist
im Bereich einer B-Säule 172 ein
Abspannsystem 173, das aus mehreren Abspannschläuchen besteht,
angeordnet. Das Abspannsystem 173 wird im aktivierten Zustand der
Sicherheitseinrichtung 171 in Fahrtrichtung nach hinten
zu einer C-Säule 286 mittels
zweier seitlicher Spannschläuche 174 und 175 und
einem mittleren Spannschlauch 176 abgestützt. Die
beiden seitlichen Spannschläuche 174 und 175 können im
nicht aktivierten Zustand entweder im Dachbereich oder im Schwellerbereich
integriert sein, während
der mittige Spannschlauch 176 im nicht aktivierten Zustand
der Sicherheitseinrichtung 171 im Dach integriert ist.
Die Spannschläuche 174, 175 und 176 können so
ausgelegt sein, dass sie sich in ihrer Länge beim Aufblasen verkürzen und
somit funktionssicher eine Abstützfunktion
für das
Abspannsystem 173 im aktivierten Zustand der Sicherheitseinrichtung 171 bilden.At the in 24 illustrated embodiment of a safety device 171 is in the area of a B-pillar 172 a guy system 173 , which consists of several guy hoses, arranged. The guy system 173 is in the activated state of the safety device 171 towards the rear to a C-pillar 286 using two side tension hoses 174 and 175 and a medium tension hose 176 supported. The two side tension hoses 174 and 175 can be integrated either in the roof area or in the sill area when not activated, while the central tensioning hose 176 when the safety device is not activated 171 is integrated in the roof. The tension hoses 174 . 175 and 176 can be designed in such a way that they are shortened in length when inflated and thus functionally reliable a support function for the guy system 173 in the activated state of the safety device 171 form.
In 25 ist
schematisch eine Ansicht in Fahrzeuglängsrichtung einer weiteren
Ausführungsform
einer Sicherheitseinrichtung 177 dargestellt. Dabei sind
zwei Abspannschläuche 178 und 179 jeweils
im Bereich einer B-Säule
auf beiden Fahrzeugseiten 180 und 181 integriert.
Quer zur Fahrtrichtung über
die komplette Fahrzeugbreite ist ungefähr fahrzeugmittig ein weiterer
Abspannschlauch 182 angeordnet. Die beiden vertikalen Abspannschläuche 178 und 179 sind
jeweils in einem Dachbereich 183 an einen Gasgenerator 184 und 185 angeschlossen.
Der Querverlauf des Abspannschlauches 182 weist ebenfalls
an einer Fahrzeugseite 181 einen Gasgenerator 186 auf.
Zwischen den beiden vertikalen Abspannschläuchen 178 und 179 ist
etwa in Höhe
des Kopfes des Fondinsassen ein weiterer horizontal verlaufender
Abspannschlauch 187 angeordnet, der mit einem Zündschnurgenerator 188 ausgestattet
ist. Die Befüllung
des Abspannschlauches 187 erfolgt durch Zündung des
Zündschnurgenerators 188,
der über eine
Zündleitung 189 mit
dem Gasgenerator 184 verbunden ist und von dort aus ggf.
zeitversetzt zündbar ist.
Alternativ können
die Gasgeneratoren 184 und 185 auch in einem Bodenbereich 190 angeordnet sein.
In 25 sind beide Alternativen
dargestellt.In 25 is a schematic view in the vehicle longitudinal direction of a further embodiment of a safety device 177 shown. There are two guy hoses 178 and 179 each in the area of a B-pillar on both sides of the vehicle 180 and 181 integrated. Another guy hose is located approximately in the center of the vehicle, across the entire width of the vehicle 182 arranged. The two vertical guy hoses 178 and 179 are each in a roof area 183 to a gas generator 184 and 185 connected. The transverse course of the guy hose 182 also points to a vehicle side 181 a gas generator 186 on. Between the two vertical guy hoses 178 and 179 is about the same as Head of the rear passenger another horizontal guy hose 187 arranged with a fuse generator 188 Is provided. The filling of the guy hose 187 takes place by ignition of the fuse generator 188 that has an ignition wire 189 with the gas generator 184 is connected and, if necessary, can be ignited with a delay. Alternatively, the gas generators 184 and 185 even in a floor area 190 be arranged. In 25 both alternatives are shown.
In 26 ist
eine weitere Ausführungsform einer
Sicherheitseinrichtung 191 in einer Ansicht in Fahrzeuglängsrichtung
schematisch dargestellt. Dabei ist ein Abspannschlauch 192 quer
zur Fahrtrichtung über
die komplette Fahrzeugbreite im aktivierten Zustand der Sicherheitseinrichtung 191 angeordnet. Der
Abspannschlauch 192 zieht bei der Entfaltung ein Netz 193 nach
unten und spannt dieses auf. Damit ist der Fondbereich durch das
aufgespannte Netz 193 komplett abgeriegelt, wodurch auch
z. B. bei umgelegter Rücksitzlehne 6 der
Rücksitzbank 4 und
darauf angeordneter Ladung ein Schutz vor umherfliegender Ladung
im Kollisionsfall für
den Frontinsassen besteht.In 26 is another embodiment of a safety device 191 schematically shown in a view in the longitudinal direction of the vehicle. There is a guy hose 192 across the entire width of the vehicle when the safety device is activated 191 arranged. The guy hose 192 draws a net when it unfolds 193 down and spans this. This is the rear area through the open network 193 completely sealed, which also z. B. with the rear seat back folded 6 the back seat 4 and load placed on it protects the front occupant from flying cargo in the event of a collision.
In 27 ist
zur Sicherheitseinrichtung 191 von 26 eine alternative Sicherheitseinrichtung 194 schematisch
dargestellt. Dabei ist ein Abspannschlauch 195 quer zur
Fahrtrichtung über
die Fahrzeugbreite angeordnet. Ein mit dem Abspannschlauch 195 gekoppeltes
Tuch 196 ist mittels einer Seil- und Umlenkeinrichtung 197 so
gekoppelt, dass das Tuch 196 weiter als die Schlauchlage
des Abspannschlauches 195 aufspannbar ist. Durch die Verkürzung des
Abspannschlauches 195 (Pfeil 198) wird ein Seil 199 der
Seil- und Umlenkeinrichtung 197 und damit das Tuch 196 aufgespannt.
Die Seilbewegung ist mit Pfeil 200 in 27 eingezeichnet.In 27 is to the safety device 191 of 26 an alternative safety device 194 shown schematically. There is a guy hose 195 arranged across the vehicle width across the direction of travel. One with the guy hose 195 coupled cloth 196 is by means of a rope and deflection device 197 so coupled that the cloth 196 further than the hose position of the guy hose 195 can be stretched. By shortening the guy hose 195 (Arrow 198 ) becomes a rope 199 the rope and deflection device 197 and thus the cloth 196 clamped. The rope movement is with arrow 200 in 27 located.
In 28 ist
eine weitere Ausführungsform einer
Sicherheitseinrichtung 201 zum Schutze des Fondinsassen 8 im
Fondbereich 2 im aktivierten Zustand dargestellt. Jeweils
in einem seitlichen Fahrzeugbereich 202 und 203 verläuft ein
vorhangartiger Seitenairbag 204 und 205 in Fahrzeuglängsrichtung. Die
beiden Seitenairbags 204 und 205 sind jeweils
im Dachbereich 206 angebunden. Dem Anbindungsbereich im
Dachbereich 206 jeweils gegenüberliegend ist ein seitlicher
Abspannschlauch 207 und 208 jeweils in den Seitenairbags 204 und 205 sich
in Fahrzeuglängsrichtung
erstreckend ausgebildet. Zwischen den beiden seitlichen Abspannschläuchen 207 und 208 verläuft in Fahrzeugquerrichtung
im Bereich vor den Fondinsassensitzpositionen ein Quer-Abspannschlauch 209,
der mit den seitlichen Abspannschläuchen 207 und 208 strömungsverbunden
sein kann. Der Quer-Abspannschlauch 209 spannt
zudem einen Abstützairbag 210 auf,
der in 28 strichliert eingezeichnet
ist. Der Quer-Abspannschlauch 209 wird im aktivierten Zustand
mittels einem Abstütz-Abspannschlauch 211 abgestützt, der
integral mit dem Quer-Abspannschlauch 209 verbunden sein
kann. Der Abstütz-Abspannschlauch 211 ist
im aktivierten Zustand V-förmig
ausgebildet, wobei dessen erste Anbindungsstelle 212 in
dem Dachbereich 206 mittig angeordnet ist und dessen zweite
Anbindungsstelle 213 und 214 jeweils in einem
bodenseitigen Fahrzeugseitenbereich 215 und 216 liegt.
Von der ersten Anbindungsstelle 212 im Dachbereich 206 verläuft der
Abstütz-Abspannschlauch 211 in
Fahrtrichtung gesehen schräg
nach hinten zu den zweiten Anbindungsstellen 213 und 214 jeweils
im bodenseitigen Fahrzeugseitenbereich 215 und 216.In 28 is another embodiment of a safety device 201 to protect the rear occupant 8th in the rear area 2 shown in the activated state. Each in a side area of the vehicle 202 and 203 runs a curtain-like side airbag 204 and 205 in the longitudinal direction of the vehicle. The two side airbags 204 and 205 are in the roof area 206 tethered. The connection area in the roof area 206 opposite each other is a side guy hose 207 and 208 each in the side airbags 204 and 205 extending in the vehicle longitudinal direction. Between the two guy hoses on the side 207 and 208 a cross guy hose runs in the vehicle transverse direction in the area in front of the rear passenger seat positions 209 with the side guy hoses 207 and 208 can be connected to the flow. The cross guy hose 209 also tensions a support airbag 210 on the in 28 is drawn in dashed lines. The cross guy hose 209 is activated by means of a support guy hose 211 supported, the integral with the cross guy hose 209 can be connected. The support guy hose 211 is V-shaped in the activated state, with its first connection point 212 in the roof area 206 is arranged in the middle and its second connection point 213 and 214 each in a floor-side vehicle side area 215 and 216 lies. From the first connection point 212 in the roof area 206 the support guy hose runs 211 seen in the direction of travel diagonally backwards to the second connection points 213 and 214 each in the floor-side area of the vehicle 215 and 216 ,
In 29 ist
schematisch eine Seitenansicht der Sicherheitseinrichtung 201 von 28 dargestellt. Dabei ist
zu erkennen, dass sich der vorhangartige Seitenairbag 204, 205 über den
gesamten Fahrzeugseitenbereich des Fahrzeuginnenraums von einer
A-Säule 217 bis
zu einer C-Säule 218 erstreckt.
Der dem Seitenairbag 204, 205 jeweils zugeordnete
seitliche Abspannschlauch 207, 208 weist eine
erste Abspannschlauch-Anbindungsstelle 219 an der A-Säule 217 und
eine zweite Abspannschlauch-Anbindungsstelle 220 im Bereich
der C-Säule 218 auf.
Die Anbindung der seitlichen Abspannschläuche 207, 208 erfolgt
an die beiden Säulen 217, 218 jeweils über Spannseile 221.
Die erste Anbindungsstelle 212 im Dachbereich 206 des
Abstütz-Abspannschlauchs 211 ist
in Fahrzeuglängsrichtung
gesehen im Bereich einer B-Säule 222 angeordnet,
wobei sich die zweiten Anbindungsstellen 213 und 214 am
bodenseitigen Fahrzeugseitenbereich 215 und 216 in
Fahrtrichtung gesehen dahinter befinden, so dass der Abstütz-Abspannschlauch 211 im
aktivierten Zustand schräg
nach hinten in Richtung C-Säule 218 abfallend
verläuft.
Strichliert ist der Abstützairbag 210,
der am Quer-Abspannschlauch 209 ausgebildet ist, in 29 eingezeichnet.In 29 is a schematic side view of the safety device 201 of 28 shown. It can be seen that the curtain-like side airbag 204 . 205 over the entire vehicle side area of the vehicle interior from an A pillar 217 up to a C-pillar 218 extends. The side airbag 204 . 205 each associated side guy hose 207 . 208 has a first guy hose connection point 219 on the A pillar 217 and a second guy hose connection point 220 in the area of the C-pillar 218 on. The connection of the side guy hoses 207 . 208 takes place on the two pillars 217 . 218 each with tensioning ropes 221 , The first connection point 212 in the roof area 206 of the support guy hose 211 is seen in the longitudinal direction of the vehicle in the area of a B-pillar 222 arranged, the second connection points 213 and 214 on the floor side of the vehicle 215 and 216 seen behind in the direction of travel, so that the support guy hose 211 when activated, diagonally backwards towards the C-pillar 218 sloping. The support airbag is dashed 210 on the cross guy hose 209 is trained in 29 located.
In 30 ist
schematisch eine Ansicht in Fahrzeuglängsrichtung der Sicherheitseinrichtung 201 dargestellt.
Jeweils im seitlichen Fahrzeugbereich 202 und 203 ist
der Seitenairbag 204 und 205 mit den zugeordneten
seitlichen Abspannschläuchen 207 und 208 angeordnet.
Zwischen den seitlichen Abspannschläuchen 207 und 208 ist
der Quer-Abspannschlauch 209 angeordnet, wobei der im Quer-Abspannschlauch 209 integrierte
Abstützairbag 210 als
zweikammriger Thoraxairbag ausgebildet ist. Als zusätzliche
Abstützung
des Abstützairbags 210 bzw.
des Quer-Abspannschlauchs 209 ist mittig am Quer-Abspannschlauch 209 ein
Haltetuch 223 ausgebildet, das mit dem Dachbereich 206 fest verbunden
ist. Das Haltetuch 223 kann in Kombination oder alternativ
zu dem Abstütz-Abspannschlauch 211 angeordnet
sein (Abstütz-Abspannschlauch 211 ist
in 30 aus Übersichtlichkeitsgründen weggelassen).
Das Haltetuch 223 kann alternativ auch durch einen Befüllschlauch
für die
Airbags 209 und 210 ersetzt werden.In 30 is a schematic view in the vehicle longitudinal direction of the safety device 201 shown. Each in the side of the vehicle 202 and 203 is the side airbag 204 and 205 with the associated side guy hoses 207 and 208 arranged. Between the side guy hoses 207 and 208 is the cross guy hose 209 arranged, the one in the cross guy hose 209 integrated support airbag 210 is designed as a two-chamber thorax airbag. As additional support for the support airbag 210 or the cross-tension hose 209 is in the middle of the cross guy hose 209 a handkerchief 223 trained that with the roof area 206 is firmly connected. The scarf 223 can be used in combination or as an alternative to the support guy hose 211 be arranged (support guy hose 211 is in 30 omitted for reasons of clarity). The scarf 223 can alternatively also through a filling hose for the airbags 209 and 210 be replaced.
In 31 ist
schematisch eine Seitenansicht des Kraftfahrzeuges 3 mit
einer weiteren Ausführungsform
einer Sicherheitseinrichtung 224 schematisch dargestellt.
Dabei erstreckt sich in Fahrzeuglängsrichtung ein seitlicher
Abspannschlauch 225, der jeweils über ein Spannseil 226 mit
einer Abspannschlauch-Anbindungsstelle 227 und 228 an
einer A-Säule 229 und
einer C-Säule 230 verbunden ist.
Der seitliche Abspannschlauch 225 ist in einem in Fahrzeughochrichtung
gesehen unteren Bereich eines Seitenairbags 231 angeordnet,
der andernseits mit einem Dachbereich 232 des Kraftfahrzeuges 3 verbunden
ist und im aktivierten Zustand vorhangartig entlang der Fahrzeugseite
aufspannbar ist. Die Anordnung seitlicher Abspannschlauch 225 mit
Seitenairbag 231 ist auf beiden Fahrzeugseiten ausgebildet,
so dass zwischen den beiden Abspannschläuchen 225 ein Quer-Abspannschlauch 233 mit
daran angeordneten Thoraxairbag 234 als Fondairbag verläuft. Der
Thoraxairbag 234 ist mittels einem Befüllschlauch 235 mit
Gas im aktivierten Zustand der Sicherheitseinrichtung 224 beaufschlagbar.In 31 is a schematic side view of the motor vehicle 3 with a further embodiment of a safety device 224 scheme represented table. A side guy hose extends in the longitudinal direction of the vehicle 225 , each with a tension rope 226 with a guy hose connection point 227 and 228 on an A pillar 229 and a C-pillar 230 connected is. The side guy hose 225 is in a lower region of a side airbag when viewed in the vertical direction of the vehicle 231 arranged, the other with a roof area 232 of the motor vehicle 3 is connected and can be stretched like a curtain along the vehicle side in the activated state. The arrangement of side guy hose 225 with side airbag 231 is formed on both sides of the vehicle, so that between the two guy hoses 225 a cross guy hose 233 with thorax airbag arranged on it 234 runs as a rear airbag. The thorax airbag 234 is by means of a filling hose 235 with gas in the activated state of the safety device 224 acted upon.
Eine Führungshülse 236 umgreift den
seitlichen Abspannschlauch 225 und ist mit dem Quer-Abspannschlauch 233 bzw.
mit dem Thoraxairbag 234 gekoppelt. Die Führungshülse 236 ist
mittels einer Strammereinrichtung 237, die im Bereich der
C-Säule 230 angeordnet
ist, in Fahrzeuglängsrichtung längsverschiebbar,
so dass der Thoraxairbag 234 bzw. der Quer-Abspannschlauch 233 im
aktivierten Zustand der Sicherheitseinrichtung 224 in Richtung zum
Fondinsassen 8 bewegbar ist. Das Seil der Strammereinrichtung 237 verläuft innerhalb
der Gewebehülle
des Seitenairbags 231, um einen Kontakt mit dem Fondinsassen
zu vermeiden. Zusätzlich kann
ein Kopfairbag 238, der strichliert eingezeichnet ist,
parallel verlaufend zum Thoraxairbag 234 in der Sicherheitseinrichtung 224 integriert
sein.A guide sleeve 236 embraces the guy hose at the side 225 and is with the cross guy hose 233 or with the thorax airbag 234 coupled. The guide sleeve 236 is by means of a pretensioner 237 that in the area of the C-pillar 230 is arranged, longitudinally displaceable in the vehicle longitudinal direction, so that the thorax airbag 234 or the cross guy hose 233 in the activated state of the safety device 224 towards the rear occupant 8th is movable. The rope of the tensioner 237 runs inside the fabric cover of the side airbag 231 to avoid contact with the rear passenger. In addition, a head airbag 238 , which is drawn in with a broken line, runs parallel to the thorax airbag 234 in the security facility 224 be integrated.
In 32 ist
schematisch eine Schnittdarstellung des Schnittes A-A von 31 dargestellt. Die Führungshülse 236 umgreift
den seitlichen Abspannschlauch 225 und ist entlang diesem
in einem vorgegebenen Verstellbereich längsverschiebbar. Der Abspannschlauch 225 ist
mit dem Seitenairbag 231 gekoppelt, der im Dachbereich 232 angebunden ist.
Ebenfalls vom Dachbereich 232 ausgehend verläuft der
Befüllschlauch 235 zum
Thoraxairbag 234. Die Führungshülse 236 mit
zugeordneter Strammereinrichtung 237 ist beidseitig an
beiden Enden des Thoraxairbags 234 ausgebildet, so dass
dieser gleichmäßig in Fahrzeuglängsrichtung
verschiebbar ist.In 32 is a schematic sectional view of the section AA of 31 shown. The guide sleeve 236 embraces the guy hose at the side 225 and is longitudinally displaceable along this in a predetermined adjustment range. The guy hose 225 is with the side airbag 231 coupled, the one in the roof area 232 is connected. Also from the roof area 232 the filling hose runs outwards 235 to the thorax airbag 234 , The guide sleeve 236 with associated pretensioner 237 is on both sides at both ends of the thorax airbag 234 formed so that it is evenly displaceable in the vehicle longitudinal direction.
In 33 ist
eine weitere Ausführungsform einer
Sicherheitseinrichtung 239 in einer Ansicht in Fahrzeuglängsrichtung
schematisch dargestellt. Jeweils in einem seitlichen Fahrzeugbereich 240 und 241 ist
sich in Fahrzeuglängsrichtung
erstreckend ein seitlicher Abspannschlauch 242 und 243 ausgebildet.
Zwischen den beiden seitlichen Abspannschläuchen 242 und 243 ist
in Fahrzeugquerrichtung ausgerichtet ein Quer-Abspannschlauch 244 als Fondairbag
angeordnet, der mit den seitlichen Abspannschläuchen 242 und 243 strömungsverbunden
sein kann. Zur Abstützung
des Quer-Abspannschlauches 244 sind
zwei diagonal angeordnete Abspannschläuche 245 und 246 als
Rückhaltevorrichtung
vorgesehen, die einerseits in einem Dachbereich 247 und
andererseits jeweils im Bereich einer B-Säule 248 und 249 im
Fahrzeugseitenbereich angebunden sind. Die beiden seitlichen Abspannschläuche 242 und 243 sind
im Bereich der Koppelungsstelle mit dem Quer-Abspannschlauch 244 jeweils
so mit der B-Säule 248 und 249 angebunden,
dass sie in Fahrzeughochrichtung entlang einer Führung 250 und 251 bei
der Aktivierung der Sicherheitseinrichtung 239 von oben
vom Dachbereich 247 nach unten verlagerbar sind. Durch
diese Verlagerung, die mittels im Bereich der B-Säulen 248 und 249 angeordneten Verlagerungseinrichtungen 252 und 253 durchgeführt wird,
wird einerseits der Quer-Abspannschlauch 244 in die dementsprechende
Position vor dem Fondinsassen 8 gebracht und andererseits
werden den seitlichen Abspannschläuchen 242 und 243 zugeordnete
Seitenairbags 254 und 255 entfaltet.In 33 is another embodiment of a safety device 239 schematically shown in a view in the longitudinal direction of the vehicle. Each in a side area of the vehicle 240 and 241 is a side guy hose extending in the vehicle longitudinal direction 242 and 243 educated. Between the two guy hoses on the side 242 and 243 is aligned in the vehicle transverse direction a cross guy hose 244 arranged as a rear airbag with the side guy hoses 242 and 243 can be connected to the flow. For supporting the cross guy hose 244 are two diagonally arranged guy hoses 245 and 246 provided as a retaining device, on the one hand in a roof area 247 and on the other hand in the area of a B-pillar 248 and 249 are connected in the vehicle side area. The two guy hoses on the side 242 and 243 are in the area of the coupling point with the cross guy hose 244 each with the B-pillar 248 and 249 tethered that they are upright along a guide 250 and 251 when the safety device is activated 239 from the top of the roof area 247 are shiftable downwards. Due to this shift, which means in the area of the B-pillars 248 and 249 arranged relocation facilities 252 and 253 the cross guy hose is carried out 244 in the corresponding position in front of the rear passenger 8th brought and on the other hand the side guy hoses 242 and 243 assigned side airbags 254 and 255 unfolded.
In 34 ist
in einer Ansicht in Fahrzeuglängsrichtung
des Fondbereiches 2 eine weitere Ausführungsform einer Sicherheitseinrichtung 256 schematisch
dargestellt. Dabei ist ein Abspannschlauch 257 vorgesehen,
der mit einem ersten in etwa quer verlaufenden Schlauchteil 258 zwischen zwei
an gegenüberliegenden
Fahrzeugseiten liegenden Anbindungsstellen 259 und 260 abgespannt
ist. Ferner weist der Abspannschlauch 257 neben dem ersten
Schlauchteil 258, das in Fahrzeugquerrichtung verläuft, zwei
nach oben ragende Schlauchteile 261 und 262 auf,
die jeweils an einem Dachbereich 263 angebunden sind. Der
Abspannschlauch 257 stützt
von hinten her einen Thoraxairbag, der strichliert in 34 eingezeichnet ist, ab.
Die Freiräume zwischen
den nach oben weisenden Schlauchteilen 261 und 262 des
Abspannschlauches 257 erlauben bei einer Kollision ein
Durchtauchen des Kopfes des Fondinsassen 8. Alternativ
können
diese Aussparungen aber auch durch zusätzliche Airbags, Matten oder
Netze zur Vermeidung der Interaktion zwischen dem Front- und Fondinsassen 8 bzw.
als Ladungsschutz geschlossen werden.In 34 is in a view in the vehicle longitudinal direction of the rear area 2 a further embodiment of a safety device 256 shown schematically. There is a guy hose 257 provided with a first approximately transverse tube part 258 between two connection points on opposite sides of the vehicle 259 and 260 is braced. Furthermore, the guy hose 257 next to the first hose part 258 , which runs in the vehicle transverse direction, two upwardly projecting hose parts 261 and 262 on, each on a roof area 263 are connected. The guy hose 257 supports a thorax airbag from behind, which is dashed in 34 is drawn from. The free spaces between the hose parts pointing upwards 261 and 262 of the guy hose 257 allow the head of the rear passenger to dive through in the event of a collision 8th , Alternatively, these recesses can also be made using additional airbags, mats or nets to avoid interaction between the front and rear passengers 8th or be closed as cargo protection.
In 35 ist
eine alternative Ausführungsform
eines Abspannschlauches 265 schematisch dargestellt. Der
Abspannschlauch 265 ist zwischen zwei fahrzeugseitlichen
Anbindungsstellen 266 und 267, die z. B. im Bereich
der B-Säulen
angeordnet sind, abgespannt. Am Abspannschlauch 265 sind mehrere
Airbagkammern 268 bis 270 angeordnet, die z. B.
mit einem mehrstufigen Gasgenerator (nicht dargestellt) zeitversetzt
zum Abspannschlauch 265 aufblasbar sind. Die Airbagkammern 268 bis 270 können alternativ
auch mittels Drosseln mit dem Abspannschlauch 265 verbunden
sein. Die Drosseln bzw. damit verbundenen Austrittsöffnungen
können dabei
dergestalt ausgeführt
sein, dass eine Öffnung erst
bei einer Insassenbelastung und einer damit verbundenen Druckerhöhung im
Abspannschlauch 265 öffnen.In 35 is an alternative embodiment of a guy hose 265 shown schematically. The guy hose 265 is between two vehicle-side connection points 266 and 267 who z. B. are arranged in the area of the B-pillars, braced. On the guy hose 265 are several airbag chambers 268 to 270 arranged the z. B. with a multi-stage gas generator (not shown) staggered to the guy hose 265 are inflatable. The airbag chambers 268 to 270 can alternatively also be using throttles with the guy hose 265 be connected. The throttles or the outlet openings connected to them can be designed such that an opening only occurs when the occupant is loaded and the pressure in the guy hose increases 265 to open.
In 36 ist
schematisch ein Querschnitt eines alternativen Abspannschlauches 271 dargestellt. Der
Abspannschlauch 271 besteht dabei aus mehreren einzelnen
Schläuchen
272 bis 274,
die parallel angeordnet sind. Die parallelen Schläuche 272 bis 274 weisen
eine integrierte Airbagkammer 275 auf, die das so aufgebaute
Abspannsystem stabilisiert. Die einzelnen Schläuche 272 bis 274 und
die Airbagkammer 275 können
untereinander strömungsverbunden
sein. Durch dieses strukturierte Spannsystem mit der integrierten
Airbagkammer 275 ist bei einer Belastung im Kollisionsfall
ein Verdrehen der Schläuche 272 bis 274 verhindert.In 36 is a schematic cross section of an alternative guy hose 271 shown. The guy hose 271 consists of several individual tubes 272 to 274 that are arranged in parallel. The parallel hoses 272 to 274 have an integrated airbag chamber 275 that stabilizes the guy system constructed in this way. The individual hoses 272 to 274 and the airbag chamber 275 can be fluidly connected to each other. This structured tensioning system with the integrated airbag chamber 275 is a twisting of the hoses in the event of a collision 272 to 274 prevented.
In 37 ist
schematisch eine Ansicht in Fahrzeuglängsrichtung des Fondbereiches 2 mit
einer Sicherheitseinrichtung 276 im aktivierten Zustand dargestellt.
Jeweils in einem Fahrzeugseitenbereich 277 und 278 ist
ein in Fahrzeuglängsrichtung
verlaufender vorhangartiger Seitenairbag 279 und 280 angeordnet.
Zwischen den beiden Seitenairbags 279 und 280 verläuft in Fahrzeugquerrichtung
ein Fondairbag 281, der mit den beiden Seitenairbags 279 und 280 strömungsverbunden
sein kann. Die Seitenairbags 279 und 280 sind
in einem Dachbereich 282 karosseriefest angebunden. Der
Fondairbag 281 ist im aktivierten Zustand fahrzeugmittig
vor den Fondinsassenpositionen 283 und 284 angeordnet.
Zusätzlich
zum Fondairbag 281 kann ein Kopfairbag 285 zur
Erhöhung
des Insassenschutzes angeordnet sein. Der Kopfairbag 285 ist
strichliert in 37 eingezeichnet.In 37 is a schematic view in the vehicle longitudinal direction of the rear area 2 with a safety device 276 shown in the activated state. Each in a vehicle side area 277 and 278 is a curtain-like side airbag running in the longitudinal direction of the vehicle 279 and 280 arranged. Between the two side airbags 279 and 280 a rear airbag runs in the transverse direction of the vehicle 281 with the two side airbags 279 and 280 can be connected to the flow. The side airbags 279 and 280 are in a roof area 282 connected to the body. The rear airbag 281 is in the activated state in front of the rear passenger positions 283 and 284 arranged. In addition to the rear airbag 281 can be a head airbag 285 be arranged to increase occupant protection. The head airbag 285 is dashed in 37 located.
In 38 ist
eine Draufsicht auf die Airbags 279, 280 und 281 der
Sicherheitseinrichtung 276 schematisch dargestellt. Dabei
sind die Airbags dergestalt angeordnet, dass sich ein H-förmiger Aufbau im aktivierten
Zustand ergibt. In Fahrzeuglängsrichtung
verlaufend sind dem Fahrzeugseitenbereich 277 und 278 jeweils
zugeordnet die Seitenairbags 279 und 280 als Rückhaltevorrichtung
angeordnet, wobei dazwischen querverlaufend der Fondairbag 281 ausgebildet
ist. Der Kopfairbag 285 (in 38 nicht
dargestellt) verläuft
parallel zum Fondairbag 281. Die beiden Seitenairbags 279 und 280 sind
an der A- und C-Säule
zur Abspannung angebunden.In 38 is a top view of the air bags 279 . 280 and 281 the safety device 276 shown schematically. The airbags are arranged in such a way that an H-shaped structure results in the activated state. The vehicle side area extends in the longitudinal direction of the vehicle 277 and 278 each assigned to the side airbags 279 and 280 arranged as a restraint device, with the rear airbag running in between 281 is trained. The head airbag 285 (in 38 not shown) runs parallel to the rear airbag 281 , The two side airbags 279 and 280 are connected to the A and C pillars for bracing.
-
11
-
Sicherheitseinrichtungsafety device
-
22
-
Fondbereichrear area
-
33
-
Kraftfahrzeugmotor vehicle
-
44
-
RücksitzbankRear seat
-
55
-
Sitzteilseat part
-
66
-
Lehnenteilback part
-
77
-
Kopfstützeheadrest
-
88th
-
Fondinsassethe rear seat passengers
-
99
-
Laderaumhold
-
1010
-
Airbagmatteairbag mat
-
1111
-
Dachbereichroof
-
1212
-
FahrzeuginnenraumVehicle interior
-
1313
-
KopfairbagKopfairbag
-
1414
-
Thoraxairbagthorax airbag
-
1515
-
Band
(Airbag)tape
(Airbag)
-
1616
-
StrammereinrichtungStrammereinrichtung
-
1717
-
Sicherheitseinrichtungsafety device
-
1818
-
Dachbereichroof
-
1919
-
Airbagmatteairbag mat
-
2020
-
KopfairbagKopfairbag
-
2121
-
Thoraxairbagthorax airbag
-
2222
-
Gurtbandwebbing
-
2323
-
Rotationsstrammerrotary tightener
-
2424
-
Sicherheitseinrichtungsafety device
-
2525
-
Vordersitzfront seat
-
2626
-
Dachbereichroof
-
2727
-
Gasgeneratorinflator
-
2828
-
Airbagmatteairbag mat
-
2929
-
Kammerchamber
-
3030
-
Kammerchamber
-
3131
-
Bandtape
-
3232
-
AirbagmattenverstaubereichAirbag Matt Enver reservoir area
-
3333
-
StammerbereichStammer area
-
3434
-
StammereinrichtungTribal device
-
3535
-
Tuchcloth
-
3636
-
Sicherheitseinrichtungsafety device
-
3737
-
Airbagmatteairbag mat
-
3838
-
Dachbereichroof
-
3939
-
Airbagschlauchairbag hose
-
4040
-
Airbagschlauch-AnbindungspunktAirbag hose connection point
-
4141
-
Pfeilarrow
-
4242
-
Pfeilarrow
-
4343
-
Pfeilarrow
-
4444
-
FondinsassensitzpositionRear passengers sitting position
-
4545
-
FondinsassensitzpositionRear passengers sitting position
-
4646
-
Airbagschlauchairbag hose
-
4747
-
Gasgeneratorinflator
-
4848
-
Thoraxairbagthorax airbag
-
4949
-
Drosselthrottle
-
5050
-
Gaslanzegas lance
-
5151
-
Airbagair bag
-
5252
-
Gaslanzegas lance
-
5353
-
Pfeilarrow
-
5454
-
Pfeilarrow
-
5555
-
Pfeilarrow
-
5656
-
Sicherheitseinrichtungsafety device
-
5757
-
KopfairbagKopfairbag
-
5858
-
Thoraxairbagthorax airbag
-
5959
-
Abspannschlauchcredits hose
-
6060
-
Anspannschlauch-AnbindungsstelleAnspannschlauch connection point
-
6161
-
Dachbereichroof
-
6262
-
Abspannschlauch-AnbindungsstelleCredits hose connection point
-
6363
-
Bodenbereichfloor area
-
6464
-
FahrzeugseitenbereichVehicle side area
-
6565
-
Sicherheitseinrichtungsafety device
-
6666
-
Abspannschlauch-AnbindungsstelleCredits hose connection point
-
6767
-
Abspannschlauch-AnbindungsstelleCredits hose connection point
-
6868
-
Abspannschlauchcredits hose
-
6969
-
Querairbagcross airbag
-
7070
-
B-SäuleB-pillar
-
7171
-
Sicherheitseinrichtungsafety device
-
7272
-
Fondairbagfond airbag
-
7373
-
Side-CurtainSide-curtain
-
7474
-
Türscheibedoor glass
-
7575
-
Abspannschlauchcredits hose
-
7676
-
Abspannschlauch-AnbindungsstelleCredits hose connection point
-
7777
-
Dachbereichroof
-
7878
-
Abspannschlauch-AnbindungsstelleCredits hose connection point
-
7979
-
Sicherheitseinrichtungsafety device
-
8080
-
Abstützairbagsupport airbag
-
8181
-
oberer
Eckbereichupper
corner
-
8282
-
oberer
Eckbereichupper
corner
-
8383
-
Abspannschlauchcredits hose
-
8484
-
Abspannschlauchcredits hose
-
8585
-
Dachbereichroof
-
8686
-
Dachbereichroof
-
8787
-
unterer
Eckbereichlower
corner
-
8888
-
unterer
Eckbereichlower
corner
-
8989
-
Abspannschlauchcredits hose
-
9090
-
Abspannschlauchcredits hose
-
9191
-
Bodenbereichfloor area
-
9292
-
Bodenbereichfloor area
-
9393
-
Sicherheitseinrichtungsafety device
-
9494
-
Thoraxairbagthorax airbag
-
9595
-
Dachbereichroof
-
9696
-
Abspannschlauchcredits hose
-
9797
-
Abspannschlauchcredits hose
-
9898
-
Fahrzeugseiteside of the vehicle
-
9999
-
Fahrzeugseiteside of the vehicle
-
100100
-
Fahrzeugbodenvehicle floor
-
101101
-
Befüllschlauchfilling hose
-
102102
-
Befüllschlauchfilling hose
-
103103
-
KopfairbagKopfairbag
-
104104
-
Sicherheitseinrichtungsafety device
-
105105
-
Dachbereichroof
-
106106
-
Bodenbereichfloor area
-
107107
-
Abspannschlauchcredits hose
-
108108
-
Abspannschlauchcredits hose
-
109109
-
FondinsassensitzpositionRear passengers sitting position
-
110110
-
FondinsassensitzpositionRear passengers sitting position
-
111111
-
Thoraxairbagthorax airbag
-
112112
-
Sicherheitseinrichtungsafety device
-
113113
-
Abspannschlauchcredits hose
-
114114
-
Abspannschlauchcredits hose
-
115115
-
Dachbereichroof
-
116116
-
Gurtbandwebbing
-
117117
-
Gurtbandwebbing
-
118118
-
Sicherheitseinrichtungsafety device
-
119119
-
Abspannschlauchcredits hose
-
120120
-
Abspannschlauchcredits hose
-
121121
-
KopfairbagKopfairbag
-
122122
-
Thoraxairbagthorax airbag
-
123123
-
Dachbereichroof
-
124124
-
Befüllschlauchfilling hose
-
125125
-
Befüllschlauchfilling hose
-
126126
-
Sicherheitseinrichtungsafety device
-
127127
-
Abspannschlauchcredits hose
-
128128
-
Abspannschlauchcredits hose
-
129129
-
Abspannschlauchcredits hose
-
130130
-
Abspannschlauch-AnbindungsstelleCredits hose connection point
-
131131
-
Abspannschlauch-AnbindungsstelleCredits hose connection point
-
132132
-
Abspannschlauch-AnbindungsstelleCredits hose connection point
-
133133
-
Abstützairbagsupport airbag
-
134134
-
Abstützairbagsupport airbag
-
135135
-
Sicherheitseinrichtungsafety device
-
136136
-
Abspannschlauchcredits hose
-
137137
-
Abspannschlauchcredits hose
-
138138
-
Abspannschlauchcredits hose
-
139139
-
Abspannschlauchcredits hose
-
140140
-
KopfairbagKopfairbag
-
141141
-
KopfairbagKopfairbag
-
142142
-
Thoraxairbagthorax airbag
-
143143
-
B-SäuleB-pillar
-
144144
-
Sicherheitseinrichtungsafety device
-
145145
-
Tuchcloth
-
146146
-
Dachbereichroof
-
147147
-
Bodenbereichfloor area
-
148148
-
Abspannschlauchcredits hose
-
149149
-
KopfairbagKopfairbag
-
150150
-
Thoraxairbagthorax airbag
-
151151
-
Vordersitzfront seat
-
152152
-
Sicherheitseinrichtungsafety device
-
153153
-
B-Säulen-BereichB-pillar area
-
154154
-
B-Säulen-BereichB-pillar area
-
155155
-
Abspannschlauchcredits hose
-
156156
-
Abspannschlauchcredits hose
-
157157
-
Dachbereichroof
-
158158
-
Bodenbereichfloor area
-
159159
-
Abstützairbagsupport airbag
-
160160
-
Sicherheitseinrichtungsafety device
-
161161
-
Abspannschlauchcredits hose
-
162162
-
Abspannschlauchcredits hose
-
163163
-
mittiger
Dachbereichcentral
roof
-
164164
-
Fahrzeugseiteside of the vehicle
-
165165
-
Fahrzeugseiteside of the vehicle
-
166166
-
Abstützairbagsupport airbag
-
167167
-
Spannbandstrap
-
168168
-
Spannbandstrap
-
169169
-
StrammereinrichtungStrammereinrichtung
-
170170
-
StrammereinrichtungStrammereinrichtung
-
171171
-
Sicherheitseinrichtungsafety device
-
172172
-
B-SäuleB-pillar
-
173173
-
Abspannsystemanchoring system
-
174174
-
Spannschlauchclamping hose
-
175175
-
Spannschlauchclamping hose
-
176176
-
Spannschlauchclamping hose
-
177177
-
Sicherheitseinrichtungsafety device
-
178178
-
Abspannschlauchcredits hose
-
179179
-
Abspannschlauchcredits hose
-
180180
-
Fahrzeugseiteside of the vehicle
-
181181
-
Fahrzeugseiteside of the vehicle
-
182182
-
Abspannschlauchcredits hose
-
183183
-
Dachbereichroof
-
184184
-
Gasgeneratorinflator
-
185185
-
Gasgeneratorinflator
-
186186
-
Gasgeneratorinflator
-
187187
-
Abspannschlauchcredits hose
-
188188
-
ZündschnurgeneratorZündschnurgenerator
-
189189
-
ZündleitungIgnition
-
190190
-
Bodenbereichfloor area
-
191191
-
Sicherheitseinrichtungsafety device
-
192192
-
Abspannschlauchcredits hose
-
193193
-
Netznetwork
-
194194
-
Sicherheitseinrichtungsafety device
-
195195
-
Abspannschlauchcredits hose
-
196196
-
Tuchcloth
-
197197
-
Seil-
und UmlenkeinrichtungRope-
and deflection device
-
198198
-
Pfeilarrow
-
199199
-
Seilrope
-
200200
-
Pfeilarrow
-
201201
-
Sicherheitseinrichtungsafety device
-
202202
-
seitlicher
Fahrzeugbereichlateral
vehicle sector
-
203203
-
seitlicher
Fahrzeugbereichlateral
vehicle sector
-
204204
-
Seitenairbagside airbags
-
205205
-
Seitenairbagside airbags
-
206206
-
Dachbereichroof
-
207207
-
seitlicher
Abspannschlauchlateral
credits hose
-
208208
-
seitlicher
Abspannschlauchlateral
credits hose
-
209209
-
Quer-AbspannschlauchCross-bracing tube
-
210210
-
Abstützairbagsupport airbag
-
211211
-
Abstütz-AbspannschlauchSupport-guy hose
-
212212
-
erste
Anbindungsstellefirst
connecting point
-
213213
-
zweite
Anbindungsstellesecond
connecting point
-
214214
-
zweite
Anbindungsstellesecond
connecting point
-
215215
-
bodenseitiger
Fahrzeugseitenbereichbottom-side
Vehicle side area
-
216216
-
bodenseitiger
Fahrzeugseitenbereichbottom-side
Vehicle side area
-
217217
-
A-SäuleA column
-
218218
-
C-SäuleC-pillar
-
219219
-
Abspannschlauch-AnbindungsstelleCredits hose connection point
-
220220
-
Abspannschlauch-AnbindungsstelleCredits hose connection point
-
221221
-
Spannseiltether
-
222222
-
B-SäuleB-pillar
-
223223
-
Haltetuchholding cloth
-
224224
-
Sicherheitseinrichtungsafety device
-
225225
-
seitlicher
Abspannschlauchlateral
credits hose
-
226226
-
Spannseiltether
-
227227
-
Abspannschlauch-AnbindungsstelleCredits hose connection point
-
228228
-
Abspannschlauch-AnbindungsstelleCredits hose connection point
-
229229
-
A-SäuleA column
-
230230
-
C-SäuleC-pillar
-
231231
-
Seitenairbagside airbags
-
232232
-
Dachbereichroof
-
233233
-
Quer-AbspannschlauchCross-bracing tube
-
234234
-
Thoraxairbagthorax airbag
-
235235
-
Befüllschlauchfilling hose
-
236236
-
Führungshülseguide sleeve
-
237237
-
StrammereinrichtungStrammereinrichtung
-
238238
-
KopfairbagKopfairbag
-
239239
-
Sicherheitseinrichtungsafety device
-
240240
-
seitlicher
Fahrzeugbereichlateral
vehicle sector
-
241241
-
seitlicher
Fahrzeugbereichlateral
vehicle sector
-
242242
-
seitlicher
Abspannschlauchlateral
credits hose
-
243243
-
seitlicher
Abspannschlauchlateral
credits hose
-
244244
-
Quer-AbspannschlauchCross-bracing tube
-
245245
-
Abspannschlauchcredits hose
-
246246
-
Abspannschlauchcredits hose
-
247247
-
Dachbereichroof
-
248248
-
B-SäuleB-pillar
-
249249
-
B-SäuleB-pillar
-
250250
-
Führungguide
-
251251
-
Führungguide
-
252252
-
Verlagerungseinrichtungdisplacement device
-
253253
-
Verlagerungseinrichtungdisplacement device
-
254254
-
Seitenairbagside airbags
-
255255
-
Seitenairbagside airbags
-
256256
-
Sicherheitseinrichtungsafety device
-
257257
-
Abspannschlauchcredits hose
-
258258
-
erstes
Schlauchteilfirst
hose part
-
259259
-
Anbindungsstelleconnecting point
-
260260
-
Anbindungsstelleconnecting point
-
261261
-
Schlauchteilhose part
-
262262
-
Schlauchteilhose part
-
263263
-
Dachbereichroof
-
264264
-
Thoraxairbagthorax airbag
-
265265
-
Abspannschlauchcredits hose
-
266266
-
Anbindungsstelleconnecting point
-
267267
-
Anbindungsstelleconnecting point
-
268268
-
Airbagkammerairbag chamber
-
269269
-
Airbagkammerairbag chamber
-
270270
-
Airbagkammerairbag chamber
-
271271
-
Abspannschlauchcredits hose
-
272272
-
Schlauchtube
-
273273
-
Schlauchtube
-
274274
-
Schlauchtube
-
275275
-
Airbagkammerairbag chamber
-
276276
-
Sicherheitseinrichtungsafety device
-
277277
-
FahrzeugseitenbereichVehicle side area
-
278278
-
FahrzeugseitenbereichVehicle side area
-
279279
-
Seitenairbagside airbags
-
280280
-
Seitenairbagside airbags
-
281281
-
Fondairbagfond airbag
-
282282
-
Dachbereichroof
-
283283
-
FondinsassenpositionFond occupant position
-
284284
-
FondinsassenpositionFond occupant position
-
285285
-
KopfairbagKopfairbag
-
286286
-
C-SäuleC-pillar
-
287287
-
Sicherheitseinrichtungsafety device
-
288288
-
Airbagmatteairbag mat
-
289289
-
Dachbereichroof
-
290290
-
Bandtape
-
291291
-
StrammereinrichtungStrammereinrichtung
-
292292
-
Schlittencarriage
-
293293
-
Führungguide
-
294294
-
Pfeilarrow
-
295295
-
Sicherheitseinrichtungsafety device
-
296296
-
Dachbereichroof
-
297297
-
Airbagmatteairbag mat
-
298298
-
Bandtape
-
299299
-
erster
Anbindungspunktfirst
access point
-
300300
-
zweiter
Anbindungspunktsecond
access point
-
301301
-
C-SäuleC-pillar
-
302302
-
Zylinder-Kolben-EinheitCylinder-piston unit
-
303303
-
Kolbenstangepiston rod
-
304304
-
Pfeilarrow
-
305305
-
strichlierte
Liniedashed
line
-
306306
-
Sicherheitseinrichtungsafety device
-
307307
-
Airbagmatteairbag mat
-
308308
-
Dachbereichroof
-
309309
-
Kopffensterhead window
-
310310
-
KopffensterairbagHead window airbag
-
311311
-
Drosselverbindungthrottle connection
-
312312
-
Pfeilarrow