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DE10256465A1 - Federaufhängung für Laugenbehälter im Gehäuse einer Waschmaschine - Google Patents

Federaufhängung für Laugenbehälter im Gehäuse einer Waschmaschine Download PDF

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DE10256465A1
DE10256465A1 DE2002156465 DE10256465A DE10256465A1 DE 10256465 A1 DE10256465 A1 DE 10256465A1 DE 2002156465 DE2002156465 DE 2002156465 DE 10256465 A DE10256465 A DE 10256465A DE 10256465 A1 DE10256465 A1 DE 10256465A1
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BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F37/00Details specific to washing machines covered by groups D06F21/00 - D06F25/00
    • D06F37/20Mountings, e.g. resilient mountings, for the rotary receptacle, motor, tub or casing; Preventing or damping vibrations

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Abstract

Bei bekannten, einfach zu realisierenden Federaufhängungen dieser Art werden die zu einem Haken 7 abgebogenen Enden einer Feder 6 regelmäßig mit einer Zwischeneinlage aus Kunststoff in einer Federaufnahme 2 im Gehäuserahmen bzw. im Laugenbehälter beweglich eingehängt. DOLLAR A Um die Wirkung solcher Zwischeneinlagen in bezug auf Verschleiß und Geräuschentwicklung weiter zu verbessern, wird gemäß der vorliegenden Erfindung vorgeschlagen, die Zwischeneinlage 10 aus zwei Komponenten aufzubauen, einem Einsatzteil 11 aus relativ hartem Material mit einer Aufnahme 9 für den Federhaken 7 und einem weichelastischen Trägerteil 12, über das die Zwischeneinlage 10 mit der Federaufnahme 2 in Eingriff ist.

Description

  • Die Erfindung geht aus von einer Waschmaschine, in deren Gehäuse ein System bestehend aus einem Laugenbehälter mit einer darin drehbar gelagerten Wäschetrommel und einem Antriebsaggregat für diese Trommel federelastisch aufgehängt ist.
  • Es ist üblich, die Aufhängung des Laugenbehälters durch eine Kombination von mehreren Spiralfedern und Schwingungsdämpfern zu realisieren, die einerseits die notwendige Elastizität der Aufhängung gewährleisten und andererseits die Schwingungen des Systems begrenzen. Bei Systemen dieser Art sind die beweglich am Laugenbehälter angelenkten Schwingungsdämpfer senkrecht oder schräg nach unten gegen das Gehäuse der Waschmaschine abgestützt. Der Laugenbehälter ist an Federn aufgehängt, die im oberen Teil der Waschmaschine direkt im Gehäuserahmen oder in Federaufnahmen eingreifen, die mit dem Gehäuserahmen fest verbunden sind. Eine technisch einfache und ökonomisch sehr günstige Lösung besteht darin, die zu einem Haken abgebogenen Enden der Spiralfedern direkt in eine Ausnehmung oder eine Bohrung im Gehäuserahmen der Waschmaschine und auf der anderen Seite in am Laugenbehälter angeformte Laschen einzuhängen.
  • Durch diese Art der Aufhängung erfährt die Verbindung eine zusätzliche Beweglichkeit, durch die aber in nachteiliger Weise ein Reiben des Federhakens in der Federaufnahme möglich ist. Um zu verhindern, dass die beim Betrieb der Waschmaschine und insbesondere beim Schleudern der Wäsche auf die Federaufnahme einwirkenden starken Schwingungsbelastungen nicht mit der Zeit zu einem Ausarbeiten des Materials durch den Federhaken an der Einhangstelle führen, werden an dieser Stelle Kunststoffeinsätze eingefügt. Damit soll verhindert werden, dass Metall auf Metall reibt. Die Gefahr des Einarbeitens des Federhakens wird dadurch verringert und die Geräuschentwicklung bei laufender Waschmaschine herabgesetzt. Um diese Effekte zu verstärken werden von den Herstellern bei der Montage des Laugenbehälters an der Einhangstelle des Federhakens zusätzlich Schmiermittel aufgebracht.
  • Nachteilig bei dieser Art der Federaufhängung ist die ungünstige Flächenpressung an der Federeinhangstelle. Diese Verbindungsstelle ist sehr starken mechanischen Belastungen ausgesetzt und es ist dadurch nicht zu vermeiden, dass sich der Federhaken beim Langzeitbetrieb der Waschmaschine in das Material einarbeitet. Zusätzlich treten unangenehme Geräusche auf, die sich im Laufe der Zeit verstärken. Diese negativen Effekte werden verstärkt dadurch, dass sich das oberflächig aufgebrachte Schmiermittel verbraucht bzw. weggedrückt wird und damit nur über einen begrenzten Zeitraum wirksam ist.
  • Eine sehr spezielle Aufnahme für Federhaken ist in der EP 0 263 741 A1 beschrieben. Der darin offenbarte Kunststofflaugenbehälter zeichnet sich aus durch speziell ausgebildete Laschen, in denen die Aufhängefedern eingehängt und gehalten werden. Die Aufhängelaschen weisen Hohlräume auf, die zur Aufnahme des Federhakens in ihrem oberen Teil als eine Bohrung ausgebildet sind, die sich nach unten als Halteschlitz verlängert. Seitlich ist der Halteschlitz in Form einer nach oben offenen Rinne verlängert und an einer der Seitenwände besitzt der Halteschlitz einen elastischen Spannsporn sowie eine Haltebeule. Die Dimensionierung der beschriebenen konstruktiven Elemente ist den Abmessungen der Feder bzw. des Federhakens angepasst. Die derart gestalteten Federaufhängelaschen ermöglichen ein leichtes Fügen des Federhakens verbunden mit einem festen Klemmsitz der gefügten Feder in der Lasche.
  • Der wesentliche Nachteil dieser Lösung besteht darin, dass ihre Realisierung mit einem relativ großen ökonomischen Aufwand verbunden ist, da zur Herstellung der Aufhängelaschen komplizierte und damit teure Werkzeuge erforderlich sind. Nachteilig ist auch der eingeschränkte Anwendungsbereich. Für Laugenbehälter aus Metall ist der Einsatz der beschriebenen Einhängelaschen wegen ihrer dann sehr aufwendigen Befestigung am Laugenbehälter ökonomisch nicht vertretbar.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die aus dem Stand der Technik bekannten Federaufhängungen in der Weise zu verbessern, dass die Gefahr des Einarbeitens der Federhaken auch bei langer Betriebsdauer der Waschmaschine weitgehend verhindert und die Geräuschentwicklung unterdrückt werden kann. Die Lösung gemäß der Erfindung soll mit nur geringem Aufwand realisierbar sein, d.h. die zur Umsetzung der Erfindung notwendigen Bauteile sollen einfach herstellbar und ihr Einsatz in der Waschmaschine mit keinerlei Mehraufwand verbunden sein. Insbesondere sollen bekannte technologische Abläufe bei der Montage der Waschmaschine ohne zusätzliche Werkzeuge unverändert beibehalten werden können.
  • Die Aufgabe der Erfindung wird durch die im Anspruch 1 genannten Merkmale gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen enthalten.
  • Die erfindungsgemäße Lösung geht aus von einer einfachen Federaufhängung mit einer Kunststoffeinlage an der Einhangstelle des Federhakens. Erfindungswesentlich ist, dass die einstöckige Zwischeneinlage aus zwei Komponenten aufgebaut ist, die beide unterschiedliche Materialeigenschaften aufweisen.
  • Zur Aufnahme des Federhakens ist ein aus festem Material hergestelltes Einsatzteil vorgesehen, das wegen der damit erzielbaren größeren Formstabilität bevorzugt eine in sich geschlossene Bauform aufweist, nämlich beispielsweise als Ring ausgebildet ist. Das Einsatzteil ist wenigstens teilweise von einem formelastischen Trägerteil umgeben, das in der Federaufnahme am Gerätegehäuse bzw. am Laugenbehälter anliegt.
  • Gegenüber bekannten Kunststoffeinsätzen bietet der Einsatz der erfindungsgemäßen Zwischeneinlage zur Federeinhängung den Vorteil, dass dadurch eine günstigere Flächenpressung an der Federeinhangstelle erzielbar ist, was einen geringeren Verschleiß bewirkt. Das im Vergleich zum Einsatzteil weichelastische Trägerteil wirkt gleichzeitig wie ein Dämpfer, der die Übertragung von mechanischen und akustischen Schwingungen vermindert.
  • Die Zwischeneinlage ist nach Maßgabe der Erfindung ein Bauteil. Seine beiden Komponenten, Träger- und Einsatzteil, sind fest miteinander verbunden. In Ausgestaltung der Erfindung ist das Trägerteil so ausgebildet, dass eine formschlüssige Verbindung der Zwischeneinlage mit der Federaufnahme herstellbar ist. Das elastische Trägerteil sichert den festen Sitz der Zwischeneinlage im Federeinhang. Der Einsatz der erfindungsgemäßen Zwischeneinlage erfordert somit in der Gerätemontage keinen zusätzlichen Aufwand, bekannte und bewährte technologische Fertigungsabläufe können unverändert beibehalten werden.
  • Die erfindungsgemäße Zwischeneinlage ist universell einsetzbar, es ist nur notwendig die Grundform der Zwischeneinlage sowie ihre Dimensionierung der jeweiligen Federaufnahme anzupässen.
  • In Ausgestaltung der Endung ist vorgesehen, für das Trägerteil ein Material einzusetzen, das eine bestimmte Menge von Schmiermittel aufnehmen kann. Damit wird eine dauerhafte Schmierung der Verbindungsstelle ermöglicht.
  • Die Erfindung soll nachstehend an zwei in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. Die Zeichnungen zeigen
  • 1 eine Prinzipdarstellung einer Laugenbehälter-Aufhängung,
  • 2 einen Federeinhang mit symmetrischer Zwischeneinlage im Schnitt,
  • 3 einen Federeinhang mit unsymmetrischer Zwischeneinlage und
  • 4 einen Federeinhang in perspektivischer Ansicht.
  • Die Aufhängung des Laugenbehälters 3 mit der darin drehbar angeordneten Wäschetrommel 4 im Gehäuse 1 einer Waschmaschine gemäß 1 ist hat zwei Spiralfedern 6, die direkt am Rahmen 1 der Waschmaschine eingehängt sind. Um die beim Waschen und insbesondere beim Schleudern des Waschgutes bei hohen Drehzahlen auftretenden Schwingungen zu dämpfen, sind am Laugenbehälter 3 zwei Stoßdämpfer 5 angelenkt, die nach unten gegen den Boden der Waschmaschine abgestützt sind.
  • In 2 bis 4 sind bevorzugte Federaufhängungen im Detail dargestellt. Die Federaufnahme 9 gemäß 2 bzw. 3 wird in einfacher Weise durch eine Bohrung in einer abgewinkelten Lasche 2 realisiert, die am Rahmenprofil des Gerätegehäuses befestigt ist. In die Bohrung der Lasche 2 ist eine Zwischeneinlage 10 aus zwei unterschiedlichen Kunststoffmaterialien formschlüssig eingefügt, in die das zu einem Haken 7 abgebogene Ende der Spiralfeder 6 eingehängt ist. Die Zwischeneinlage 10 ist als geschlossener Ring ausgebildet und entsprechend der Größe der Bohrung 9 dimensioniert. Das innenliegende Einsatzteil 11 ist aus Duroplast gefertigt, an ihn greift der Federhaken 7 direkt an. Die Festigkeit des Materials und die Steifheit des Einsatzteils 11, insbesondere bedingt durch seine geschlossene Bauform, bewirken, dass die Zugkraft der Feder 6 auf eine größere Fläche verteilt wird. Neben der hohen Festigkeit bietet das Einsatzteil 11 den weiteren Vorteil, dass durch die poröse Struktur seines Materials eine gewisse Menge von Schmiermitteln aufgenommen werden kann, womit deren Langzeitwirkung sichergestellt ist und Reibgeräusche dauerhaft unterdrückt werden.
  • Das äußere mit der Bohrung 9 im Eingriff stehende Trägerteil 12 besteht aus weichem Thermoplast und ist so ausgebildet, dass die Zwischeneinlage 10 durch von Hand ausgeübten Druck problemlos in die Bohrung 9 eingedrückt werden kann, wobei in Fügeposition das Trägerteil 12 die Ränder der Bohrung 9 beidseitig umschließt. Das Zusammenfügen kann durch radiale Kerben im Trägerteil 12 zusätzlich erleichtert werden. Durch die Klemmwirkung des elastischen Materials wird die Zwischeneinlage 10 in der Bohrung 9 ausreichend sicher gehalten, so dass beim Einhängen des Federhakens 7 kein Werkzeug benötigt wird und kein zusätzlicher Handgriff ausgeführt werden muss, um ein Verrutschen oder Herausfallen der Zwischeneinlage 10 zu verhindern.
  • Das Einsatzteil 11 und das Trägerteil 12 sind fest miteinander verbunden, so dass bei der Gerätemontage nur ein Bauteil einzufügen ist. Die Verbindung von Einsatzteil 11 und Trägerteil 12 kann durch Verkleben, Verschweißen oder durch Formschluss hergestellt werden. Es ist vorteilhaft die beiden Teile 11 und 12 schon bei der Herstellung der Zwischeneinlage 10 in der Weise zu verbinden, dass der weichelastische Trägerteil 12 durch Umspritzen des Einsatzteils 11 oder umgekehrt an diesen angeformt wird. Die Verbindung erhält eine zusätzliche Festigkeit durch die im ringförmigen Einsatzteil 11 innen umlaufende Aussparung 8. Mit dieser einfachen konstruktiven Maßnahme kann ein Lösen von Einsatzteil 11 und Trägerteil 12 auch bei starker Belastung durch den Betrieb der Waschmaschine ausgeschlossen werden.
  • 3 zeigt eine weitere bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Zwischeneinlage 10. Abweichend zum Beispiel gemäß 2 ist diese Zwischeneinlage 10 unsymmetrisch aufgebaut. Diese Ausführungsform ist vorteilhaft einsetzbar bei Federaufnahmen 9, die winklig zur Zugfeder angeordnet sind. Beispielsweise ist dies regelmäßig der Fall bei Federaufnahmen 9, die durch eine Bohrung direkt im Winkelprofil 1 des Gerätegehäuses realisiert werden. Die Zwischeneinlage 10 weist eine seitliche Fläche 13 auf, die zur Aufnahme der senkrecht zum Schenkel des Rahmenprofils 1 wirkenden Kräfte dient und somit eine bessere Verteilung der Zugkräfte auch in diese Richtung bewirkt.
  • Die erfindungsgemäße Zwischeneinlage 10 ist vorteilhaft einsetzbar auch für andere Ausführungsformen von Federaufnahmen, die beispielsweise als Langloch oder als etwa keilförmige, oben offene Ausnehmung ausgebildet sind. Die Formgebung der Zwischeneinlage 10 ist in jedem Einsatzfall der Federaufnahme 9 anzupassen, wobei in vorteilhafter Weise geringe Toleranzabweichungen durch das weichelastische Trägerteil 12 ausgegli chen werden. Auch bei einer oben offenen Federaufnahme 9 ist es vorteilhaft, zumindest das Einsatzteil 11 in geschlossener Bauform auszuführen, um damit eine größere Stabilität und eine günstigere Flächenpressung zu erzielen. Die Flächenpressung kann in dieser Ausführungsform weiter dadurch verbessert werden, dass der Öffnungswinkel der Zwischeneinlage 10 gegenüber dem Öffnungswinkel der Federaufnahme 9 etwas größer ausgelegt wird, so dass die Zugkraft der Feder 6 verstärkt auf die Seitenränder der Federaufnahme 9 übertragbar ist.

Claims (7)

  1. Federaufhängung für Laugenbehälter im Gehäuse einer Waschmaschine mit einer zwischen der Federaufnahme und dem eingehängten Federhaken angeordneten Zwischeneinlage, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischeneinlage (10) aus mindestens einem Einsatzteil (11) und einem Trägerteil (12) besteht, die beide unterschiedliche Materialeigenschaften aufweisen.
  2. Federaufhängung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Federhaken (7) in das Einsatzteil (11) aus im Vergleich zum Trägerteil (12) relativ hartem Material eingreift und dass das Einsatzteil (11) außen zumindest teilweise von dem Trägerteil (12) umgeben ist, das die Zwischeneinlage (10) mit der Federaufnahme (9) verbindet.
  3. Federaufhängung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Material für das Einsatzteil (11) eine poröse Struktur aufweist und zur Aufnahme von Schmiermitteln geeignet ist.
  4. Federaufhängung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bauform der Zwischeneinlage (10), ihre Dimensionierung und die Form der Aufnahme (9) dem Federhaken (7) sowie der Zugrichtung der Feder (6) angepasst sind.
  5. Federaufhängung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Einsatzteil (11) eine ringartig geschlossene Bauform aufweist.
  6. Federaufhängung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das weichelastische Trägerteil (12) mit dem Einsatzteil (11) formschlüssig verbunden ist.
  7. Federaufhängung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (9) des Einsatzteiles (11) eine Innenkontur aufweist, die der Hakenkrümmung des Federhakens (7) wenigstens angenähert gleicht.
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