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DE10255907A1 - Maschine zur Herstellung und/oder Behandlung einer Faserstoffbahn - Google Patents

Maschine zur Herstellung und/oder Behandlung einer Faserstoffbahn Download PDF

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DE10255907A1
DE10255907A1 DE2002155907 DE10255907A DE10255907A1 DE 10255907 A1 DE10255907 A1 DE 10255907A1 DE 2002155907 DE2002155907 DE 2002155907 DE 10255907 A DE10255907 A DE 10255907A DE 10255907 A1 DE10255907 A1 DE 10255907A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
smoothing
machine according
roller
web
nip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2002155907
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Kotitschke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voith Patent GmbH
Original Assignee
Voith Paper Patent GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Voith Paper Patent GmbH filed Critical Voith Paper Patent GmbH
Priority to DE2002155907 priority Critical patent/DE10255907A1/de
Publication of DE10255907A1 publication Critical patent/DE10255907A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F5/00Dryer section of machines for making continuous webs of paper
    • D21F5/02Drying on cylinders
    • D21F5/04Drying on cylinders on two or more drying cylinders
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21GCALENDERS; ACCESSORIES FOR PAPER-MAKING MACHINES
    • D21G1/00Calenders; Smoothing apparatus
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21GCALENDERS; ACCESSORIES FOR PAPER-MAKING MACHINES
    • D21G1/00Calenders; Smoothing apparatus
    • D21G1/02Rolls; Their bearings
    • D21G1/0206Controlled deflection rolls

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Abstract

Eine Maschine zur Herstellung und/oder Behandlung einer Faserstoffbahn, insbesondere Papier- und/oder Kartonbahn, umfasst wenigstens einen in Bahnlaufrichtung nach einer Trockenpartie vorgesehenen, durch ein Glättwerk gebildeten Glättnip. Die Faserstoffbahn ist, ausgehend von der Trockenpartie, zumindest bis zum, in Bahnlaufrichtung betrachtet, ersten Glättnip in geschlossenem Zug geführt.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Maschine zur Herstellung und/oder Behandlung einer Faserstoffbahn, insbesondere Papier- und/oder Kartonbahn, mit wenigstens einem in Bahnlaufrichtung nach einer Trockenpartie vorgesehenen, durch ein Glättwerk gebildeten Glättnip.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Maschine der eingangs genannten Art zu schaffen, die eine optimale Online-Glättung bei hoher Maschinenlaufgeschwindigkeit ermöglicht. Dabei sollen insbesondere eine kurze, einfache und sichere Bahnführung bis zu höchsten Geschwindigkeiten, eine geringe Nachverdampfung und entsprechend eine geringe Restfeuchte in der Faserstoffbahn und ein gleichmäßiges Feuchteprofil vor der Glättung zur Vermeidung eines Dickeverlusts sowie einer Schwarzsatinage sichergestellt sein.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Faserstoffbahn ausgehend von der Trockenpartie zumindest bis zum in Bahnlaufrichtung betrachtet ersten Glättnip in geschlossenem Zug geführt ist.
  • Bei einer bevorzugten praktischen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Maschine wird die Faserstoffbahn durch ein umlaufendes endloses Band direkt vom letzten Trockenzylinder der Trockenpartie übernommen und dem den ersten Glättnip bildenden Glättwerk zugeführt. Dabei kann das umlaufende endlose Band insbesondere durch ein Trockensieb oder ähnliches gebildet sein.
  • Bei einer alternativen zweckmäßigen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Maschine wird die Faserstoffbahn durch das in Bahnlaufrichtung betrachtet letzte Trockensieb der Trockenpartie dem den ersten Glättnip bildenden Glättwerk zugeführt.
  • Vorteilhafterweise ist das umlaufende endlose Band bzw. das letzte Trockensieb der Trockenpartie zusammen mit der Faserstoffbahn zwischen dem letzten Trockenzylinder der Trockenpartie und dem Glättwerk um eine vorzugsweise besaugte Leitwalze geführt. Dabei kann der betreffenden Leitwalze insbesondere ein externer, mit Vakuum beaufschlagter, insbesondere kastenähnlicher Stabilisator zugeordnet sein, bei dem es sich beispielsweise um einen sogenannten Duostabilisator handeln kann.
  • Die Leitwalze kann beispielsweise von innen besaugt sein.
  • Der erste Glättnip wird vorzugsweise durch ein zwei Walzen umfassendes Glättwerk gebildet. Bevorzugt ist hierbei die zweite Glättwerkswalze an die erste Glättwerkswalze angepressbar. Die Anpressung kann beispielsweise im Bereich der "3 Uhr"-Position der ersten Glättwerkswalze erfolgen.
  • Die in Bahnlaufrichtung betrachtet erste Glättwerkswalze, an die das umlaufende endlose Band bzw. das letzte Trockensieb der Trockenpartie die Faserstoffbahn übergibt, besitzt vorzugsweise eine geschlossene oder glatte Oberfläche.
  • Die in Bahnlaufrichtung betrachtet erste Glättwerkswalze ist zweckmäßigerweise beheizt, wobei insbesondere eine von innen beheizbare Walze vorgesehen sein kann. Grundsätzlich sind jedoch auch solche Ausführungen denkbar, bei denen diese erste Glättwerkswalze nicht beheizt oder von außen beheizt ist.
  • Vorteilhafterweise besitzt die in Bahnlaufrichtung betrachtet erste Glättwerkswalze einen glatten, jedoch elastischen Kunststoffbezug.
  • Bei einer bevorzugten praktischen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Maschine läuft das umlaufende endlose Bahn in Bahnlaufrichtung betrachtet nach der "12 Uhr"-Position von der ersten Glättwerkswalze ab, wobei die Ablaufstelle vor dem Glättspalt liegt. Dadurch wird erreicht, dass die Faserstoffbahn auch beim Überführen sicher der vorzugsweise glatten Walze folgt.
  • Wird die Faserstoffbahn dem Glättwerk durch das letzte Trockensieb der Trockenpartie zugeführt, so kann dieses letzte Trockensieb im Bereich des Glättwerks vorteilhafterweise um eine verstellbare Leitwalze geführt sein. Dabei ist diese Leitwalze zum Überführen der Faserstoffbahn vorzugsweise so verstellbar, dass sich der Umschlingungswinkel, mit dem das letzte Trockensieb der Trockenpartie die erste Walze des Glättwerks umschlingt, vergrößert. Bevorzugt ist die zweite Glättwerkswalze erst dann an die erste Glättwerkswalze anpressbar, wenn die Leitwalze wieder zurückgestellt ist.
  • Es ist somit also beispielsweise eine solche Ausführung denkbar, bei der zur Bahnüberführung eine Leitwalze im letzten Trockensieb so weit nach unten geschwenkt wird, dass der Überführstreifen und die volle Bahnbreite sicher der ersten Glättwerkswalze bis zum Schaber folgen und erst nach einem Hochschwenken dieser Leitwalze die zweite Glättwerkswalze an die erste angepresst wird. Dadurch wird die Siebumschlingung an der ersten Glättwerkswalze reduziert, so dass mit dem Glättnip die Faserstoffbahn am Nipeinlauf gespannt werden kann.
  • Als zweite Glättwerkswalze kann insbesondere eine elastische Walze vorgesehen sein. Bei entsprechenden Anforderungen an die Produkt- bzw. Papierqualität kann als zweite Glättwerkswalze grundsätzlich jedoch auch eine harte Walze vorgesehen sein.
  • Es können beispielsweise auch beide Glättwerkswalzen jeweils durch eine harte Walze gebildet sein, wobei in diesem Fall die zweite Glättwerkswalze vorzugsweise beheizbar ist. Eine solche Ausführung ist insbesondere dann zweckmäßig wenn am Ende der Trockenpartie die Bahnoberseite rauher ist als die Bahnunterseite.
  • Bei einer bevorzugten praktischen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Maschine umfasst die zweite Glättwerkswalze zur Beeinflussung des Querprofils einer oder mehrerer Bahneigenschaften mehrere in Querrichtung aufeinanderfolgende, zumindest teilweise getrennt ansteuerbare Zonen. Dabei kann diese zweite Glättwerkswalze insbesondere zur Beeinflussung des Bahndickenprofils entsprechend ansteuerbar sein. Als zweite Glättwerkswalze kann beispielsweise eine Durchbiegungseinstellwalze vorgesehen sein. Die verschiedenen Zonen der zweiten Glättwerkswalze können einzeln oder zumindest zum Teil auch gruppenweise ansteuerbar sein.
  • Von Vorteil ist insbesondere auch, wenn in Bahnlaufrichtung vor dem ersten Glättnip eine der Beeinflussung des Curls, d.h. der Planlage der Faserstoffbahn dienende Befeuchtungseinheit vorgesehen ist. Eine solche Befeuchtungseinheit kann insbesondere einen Dampffeuchter oder dergleichen umfassen. Dabei ist diese der Curlbeeinflussung dienende Befeuchtungseinheit bevorzugt im Bereich der zwischen dem letzten Trockenzylinder und dem Glättwerk angeordneten Leitwalze vorgesehen.
  • Die Wirkung des Dampffeuchters steigt, wenn die unmittelbar darauffolgende Glättwerkswalze beheizt ist.
  • In Bahnlaufrichtung vor der der Curlbeeinflussung dienenden Befeuchtungseinheit ist vorteilhafterweise eine die Faserstoffbahn beaufschlagende Kühleinrichtung vorgesehen. Dabei ist die Faserstoffbahn durch diese Kühleinrichtung beispielsweise mit kaltem Wasser beaufschlagbar. Die Einrichtung kann unmittelbar vor der der Curlbeeinflussung dienenden Befeuchtungseinheit angeordnet sein.
  • Indem die Faserstoffbahn unmittelbar vor dem Dampffeuchter mit kaltem Wasser abgekühlt wird, wird die Wirkung dieses Dampffeuchters erhöht.
  • Bei einer bevorzugten praktischen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Maschine ist in Bahnlaufrichtung vor dem letzten Trockenzylinder der Trockenpartie bzw. vor dem den ersten Glättnip bildenden, die Faserstoffbahn vom letzten Trockensieb übernehmenden Glättwerk und/oder vor dem zweiten Glättnip eine der Beeinflussung des Feuchtequerprofils der Faserstoffbahn dienende, vorzugsweise einen Düsenfeuchter umfassende Befeuchtungseinheit vorgesehen. Mit einer solchen, vorzugsweise durch einen Düsenfeuchter gebildeten Befeuchtungseinheit kann also insbesondere das Feuchtequerprofil entsprechend korrigiert werden.
  • Da die Ausdampfstrecke der Faserstoffbahn nach der Trockenpartie reduziert wird, kann die Bahn vor dem Glättnip höher ausgetrocknet werden, wodurch das Feuchtequerprofil automatisch besser wird. Zur Feinkorrektur des Feuchteprofils reichen geringe Wassermengen am Düsenfeuchter aus.
  • Nachdem die Faserstoffbahn bis in den Bereich nach dem ersten Glättnip ständig gestützt ist, sind Bahnabrisse praktisch ausgeschlossen.
  • Für die Streifenüberführung sind keine zusätzlichen Einrichtungen erforderlich. Eine Messung für die Bahnspannung vor dem ersten Glättnip kann entfallen. Überdies wird die Gesamtlänge der Maschine, d.h. insbesondere Papiermaschine, reduziert.
  • Für höhere Qualitätsansprüche können insbesondere zwei in Bahnlaufrichtung hintereinander angeordnete Glättnips vorgesehen sein. Dabei ist der in Bahnlaufrichtung betrachtet zweite Glättnip vorzugsweise durch ein eine Unterwalze und eine Oberwalze umfassendes Glättwerk gebildet. Die Unterwalze ist vorzugsweise beheizt.
  • Von Vorteil ist insbesondere auch, wenn in beiden Glättnips jeweils eine beheizte Walze wechselseitig angeordnet ist.
  • In bestimmten Fällen ist es auch von Vorteil, wenn in beiden Glättnips jeweils eine elastische Walze wechselseitig angeordnet ist.
  • Bei einer zweckmäßigen praktischen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Maschine bestehen beide Glättnips aus jeweils einer beheizten und einer elastischen Walze, wobei diese jedoch in beiden Glättnips wechselseitig angeordnet sind.
  • Als Oberwalze kann insbesondere eine elastische Walze vorgesehen sein. Grundsätzlich kann diese Oberwalze jedoch auch durch eine harte Walze gebildet sein.
  • In Bahnlaufrichtung nach dem wenigstens einen Glättnip kann insbesondere eine Wickelvorrichtung zum Aufwickeln der Faserstoff- bzw. Papier- oder Kartonbahn vorgesehen sein.
  • Bei einer bevorzugten praktischen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Maschine ist insbesondere zwischen dem wenigstens einen Glättnip und der Wickelvorrichtung zumindest eine Messvorrichtung zur Messung wenigstens einer Bahneigenschaft vorgesehen. Dabei können zum Beispiel eine oder mehrere Messeinrichtungen zur Messung des Flächengewichts, der Feuchte, der Dicke und/oder dergleichen vorgesehen sein.
  • Bevorzugt ist eine Online-Glättung vorgesehen. Alternativ oder zusätzlich kann auch eine Curl-Steuerung und/oder -Regelung vorgesehen sein.
  • Vor jedem Glättnip kann ein- oder beidseitig ein Dampffeuchter zur Erhöhung der Oberflächenglätte eingesetzt sein.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert; in dieser zeigen:
  • 1 eine schematische Teildarstellung einer beispielhaften Ausführungsform einer Papiermaschine mit einem Online-Glättwerk,
  • 2 eine schematische Teildarstellung einer weiteren Ausführungsform einer Papiermaschine mit zwei Softnip-Glättwerken, insbesondere für Zeitungsdruckpapier mit hohem TMP-Anteil und
  • 3 eine schematische Teildarstellung einer weiteren Ausführungsform einer Papiermaschine mit einem Online-Glättnip insbesondere für leicht glättbare Papiere.
  • 1 zeigt in schematischer Teildarstellung eine beispielhafte Ausführungsform einer Maschine 10 zur Herstellung und/oder Behandlung einer Faserstoffbahn 12, bei der es sich insbesondere um eine Papier- oder Kartonbahn handeln kann. Bei der Maschine 10 kann es sich also insbesondere um eine Papiermaschine handeln. Im vorliegenden Fall ist beispielsweise eine Papiermaschine mit einem Online-Glättwerk dargestellt.
  • Wie anhand der 1 zu erkennen ist, umfasst die Maschine 10 eine Trockenpartie 14, an die sich in Bahnlaufrichtung L ein Glättwerk 16 anschließt, durch das ein Glättnip 18 gebildet wird.
  • Die Faserstoffbahn 12 ist ausgehend von der Trockenpartie 14 zumindest bis zum Glättnip 18 bzw. zumindest bis in den Bereich des Auslaufzwickels dieses Glättnips 18 in geschlossenem Zug geführt, d.h. die Papierbahn ist ständig mit einer Walzenoberfläche oder einem Trockensieb in Kontakt und somit ständig gestützt.
  • Dazu wird die Faserstoffbahn 12 im vorliegenden Fall durch ein umlaufendes endloses Band 20, hier beispielsweise ein Transferband, direkt vom letzten Trockenzylinder 22 der Trockenpartie 14 übernommen und der ersten Walze 26 des Glättwerks 16 zugeführt. Das Glättwerk 12 umfasst außer dieser Walze 24 eine weitere Walze 26. Der Glättnip 18 ist zwischen diesen beiden Glättwerkswalzen 24, 26 gebildet.
  • Das umlaufende endlose Transferband 20 kann beispielsweise durch ein Trockensieb gebildet sein.
  • Zwischen dem letzten Trockenzylinder 22 der Trockenpartie 14 und dem Glättwerk 16 ist das Transferband 20 zusammen mit der Faserstoffbahn 12 um eine vorzugsweise besaugte Leitwalze 28 geführt, der ein externer, mit Vakuum beaufschlagbarer, insbesondere kastenähnlicher Stabilisator 30 zugeordnet sein. Dabei kann beispielsweise ein sogenannter Duostabilisator vorgesehen sein.
  • Die zweite Glättwerkswalze 22 ist an die erste Glättwerkswalze 24 anpressbar. Im vorliegenden Fall erfolgt die Anpressung beispielsweise im Bereich der "3 Uhr"-Position der ersten Glättwerkswalze 24. Die beiden Walzenachsen liegen also bevorzugt in einer gemeinsamen Horizontalebene.
  • Die erste Glättwerkswalze 24, an die das Transferband 20 die Faserstoffbahn 12 übergibt, kann insbesondere eine geschlossene oder glatte Oberfläche besitzen. Sie kann insbesondere beheizbar sein. Dabei ist beispielsweise eine Beheizung von innen denkbar. Grundsätzlich kann jedoch auch eine nicht beheizte erste Glättwerkswalze 24 vorgesehen sein. Auch eine Beheizung von außen ist denkbar.
  • Wie anhand der 1 zu erkennen ist, kann das umlaufende endlose Transferband 20 in Bahnlaufrichtung L betrachtet insbesondere nach der "12 Uhr"-Position von der Glättwerkswalze 24 ablaufen. Die Ablaufstelle liegt vor dem Glättspalt 18.
  • Als zweite Glättwerkswalze 26 kann eine elastische oder harte Walze vorgesehen sein. Es ist beispielsweise auch eine solche Ausführung denkbar, bei der beide Glättwerkswalzen 24, 26 jeweils durch eine harte Walze gebildet sind.
  • Zur Beeinflussung des Querprofils einer oder mehrerer Bahneigenschaften kann diese zweite Glättwerkswalze 26 mehrere in Querrichtung, d.h. quer zur Bahnlaufrichtung L aufeinanderfolgende, zumindest teilweise getrennt ansteuerbare Zonen umfassen. Dabei kann diese zweite Glättwerkswalze 26 insbesondere zur Beeinflussung des Bahndickenprofils entsprechend ansteuerbar sein. Als zweite Glättwerkswalze 26 kann insbesondere eine Durchbiegungseinstellwalze vorgesehen sein, deren Mantel durch eine Vielzahl von Stützelementen an einem den Mantel durchsetzenden Joch oder Träger abgestützt ist.
  • Die verschiedenen Zonen dieser zweiten Glättwerkswalze 26 können einzeln oder zumindest zum Teil auch gruppenweise ansteuerbar sein. Im letzteren Fall können also mehrere Zonen zu einer jeweiligen Gruppe zusammengefasst sein.
  • In Bahnlaufrichtung L vor dem Glättnip 18 ist eine der Beeinflussung des Curls, d.h. der Planlage der Faserstoffbahn 12 dienende Befeuchtungseinheit vorgesehen, die im vorliegenden Fall beispielsweise einen Dampffeuchter 32 umfasst. Wie anhand der 1 zu erkennen ist, kann dieser Dampffeuchter insbesondere im Bereich der zwischen dem letzten Trockenzylinder 22 und dem Glättwerk 16 angeordneten Leitwalze 28 vorgesehen sein.
  • In Bahnlaufrichtung L vor dem Dampffeuchter 32, bevorzugt unmittelbar vor diesem Dampffeuchter 32, kann eine im vorliegenden Fall beispielsweise einen Düsenfeuchter 34 umfassende Kühleinrichtung vorgesehen sein. Die Faserstoffbahn 12 kann durch diese Kühleinrichtung also insbesondere mit kaltem Wasser beaufschlagt werden.
  • In Bahnlaufrichtung L vor dem letzten Trockenzylinder 22 der Trockenpartie 14 kann eine der Beeinflussung des Feuchtequerprofils der Faserstoffbahn 12 dienende, beispielsweise wieder einen Düsenfeuchter umfassende Befeuchtungseinheit vorgesehen sein. Dabei kann es sich beispielsweise um denselben, der Bahnkühlung dienenden Düsenfeuchter 34 handeln.
  • In Bahnlaufrichtung L nach dem Glättnip 18 ist eine Wickelvorrichtung 36 zum Aufwickeln der Faserstoff- bzw. Papier- oder Kartonbahn 12 vorgesehen.
  • Beispielsweise zwischen dem Glättnip 18 und der Wickelvorrichtung 36 ist zumindest eine Messeinrichtung 38 zur Messung wenigstens einer Bahneigenschaft vorgesehen. Dabei können zum Beispiel eine oder mehrere Messeinrichtungen 38 zur Messung des Flächengewichts, der Feuchte, der Dicke und/oder dergleichen vorgesehen sein.
  • Wie bereits erwähnt, ist im vorliegenden Fall sowohl eine Online-Glättung als auch eine Curl-Steuerung und/oder -Regelung vorgesehen.
  • 2 zeigt in schematischer Teildarstellung eine weitere Ausführungsform einer Papiermaschine mit zwei Softnip-Glättwerken insbesondere für Zeitungsdruckpapier mit hohem TMP-Anteil.
  • Im vorliegenden Fall sind also zwei in Bahnlaufrichtung L hintereinander angeordnete Glättnips 18, 40 vorgesehen.
  • Dabei ist der in Bahnlaufrichtung L betrachtet zweite Glättnip 40 durch ein eine Unterwalze 42 und eine Oberwalze 44 umfassendes Glättwerk 46 gebildet.
  • Die Unterwalze 42 ist vorzugsweise beheizt. Als Oberwalze kann eine elastische Walze oder eine harte Walze vorgesehen sein. Überdies kann diese Oberwalze 44 insbesondere wieder durch eine Durchbiegungsausgleichswalze gebildet sein.
  • Wie anhand der 2 zu erkennen ist, ist im vorliegenden Fall unmittelbar vor dem zweiten Glättnip 40 eine der Beeinflussung des Feuchte querprofils der Faserstoffbahn 12 dienende, vorzugsweise wieder einen Düsenfeuchter umfassenden Befeuchtungseinheit 32 vorgesehen. Die beispielsweise in Form eines Kastens vorgesehene Befeuchtungseinheit 32 kann auch als Dampffeuchter zur Erhöhung der Oberflächenglätte vorgesehen sein.
  • Die beiden Walzen 24, 26 des ersten Glättwerks 16 können beispielsweise als harte Walzen ausgeführt sein, wobei in diesem Fall die zweite Glättwerkswalze 26 vorzugsweise beheizt ist. Eine solche Ausgestaltung ist insbesondere dann zweckmäßig, wenn am Ende der Trockenpartie 14 die Oberseite des Papiers rauher ist als die Unterseite.
  • Im übrigen kann diese Ausführungsform insbesondere zumindest im Wesentlichen wieder den gleichen Aufbau wie die Ausführung gemäß 1 besitzen. Einander entsprechenden Teilen sind gleiche Bezugszeichen zugeordnet.
  • 3 zeigt in schematischer Teildarstellung eine weitere Ausführungsform einer Papiermaschine 10 mit einem Online-Glättnip insbesondere für leicht glättbare Papiere.
  • Im vorliegenden Fall ist anstelle des letzten Trockenzylinders eine harte Glättwerkswalze 24 vorgesehen, wodurch weiter Platz eingespart wird.
  • Wie anhand der 3 zu erkennen ist, wird im vorliegenden Fall die Faserstoffbahn 12 durch das in Bahnlaufrichtung L betrachtet letzte Trockensieb 48 der Trockenpartie 14 dem den Glättnip 18 bildenden Glättwerk 16 zugeführt. Zwischen dem letzten Trockenzylinder 22 der Trockenpartie 14 und dem Glättwerk 16 ist das letzte Trockensieb 48 zusammen mit der Faserstoffbahn 12 wieder um eine vorzugsweise besaugte Leitwalze 28 geführt, der wieder ein externer, mit Vakuum beaufschlagbarer, insbesondere kastenähnlicher Stabilisator 30, insbesondere Duostabilisator, zugeordnet sein kann.
  • Die erste Glättwerkswalze 24 kann beispielsweise wieder beheizt sein. Die zweite Glättwerkswalze 26 kann beispielsweise weiter als Durchbiegungseinstellwalze vorgesehen sein.
  • Die erste Glättwerkswalze 24, an die das letzte Trockensieb 48 die Faserstoffbahn 12 übergibt, kann beispielsweise wieder eine geschlossene oder glatte Oberfläche besitzen. Sie kann insbesondere wieder beheizt sein.
  • Im Bereich der Leitwalze 28 ist im vorliegenden Fall sowohl ein der Curlbeeinflussung dienender Dampffeuchter 32 als auch ein der Bahnkühlung bzw. der Feuchteprofilierung dienender Düsenfeuchter 34 vorgesehen.
  • Wie anhand der 3 zu erkennen ist, kann das die Faserstoffbahn 12 dem Glättwerk 16 zuführende letzte Trockensieb 48 der Trockenpartie 14 im Bereich des Glättwerks 16 um eine verstellbare Leitwalze 50 geführt sein. Dabei ist diese Leitwalze 50 zum Überführen der Faserstoffbahn 12 vorzugsweise so verstellbar, dass sich der Umschlingungswinkel, mit dem das letzte Trockensieb 48 die erste Glättwerkswalze 24 umschlingt, vergrößert. Zweckmäßigerweise ist die zweite Glättwerkswalze 26 erst dann an die erste Glättwerkswalze 24 anpressbar, wenn diese Leitwalze 50 wieder zurückgestellt ist.
  • Im übrigen kann diese Ausführungsform insbesondere zumindest im Wesentlichen wieder den gleichen Aufbau wie die Ausführungsform gemäß 1 besitzen. Einander entsprechenden Teilen sind wieder gleiche Bezugszeichen zugeordnet.
  • 10
    Maschine, Papiermaschine
    12
    Faserstoffbahn
    14
    Trockenpartie
    16
    Glättwalze
    18
    Glättnip
    20
    endloses Band, Transferband
    22
    letzter Trockenzylinder
    24
    erste Glättwerkswalze
    26
    zweite Glättwerkswalze
    28
    Leitwalze
    30
    Stabilisator, Duostabilisator
    32
    Befeuchtungseinheit, Dampffeuchter
    34
    Kühleinrichtung
    36
    Wickelvorrichtung
    38
    Messeinrichtung
    40
    zweiter Glättnip
    42
    Unterwalze
    44
    Oberwalze
    46
    zweites Glättwerk
    48
    letztes Trockensieb
    50
    verstellbare Leitwalze
    L
    Bahnlaufrichtung

Claims (47)

  1. Maschine (10) zur Herstellung und/oder Behandlung einer Faserstoffbahn (12), insbesondere Papier- und/oder Kartonbahn, mit wenigstens einem in Bahnlaufrichtung (L) nach einer Trockenpartie (14) vorgesehenen, durch ein Glättwerk (16) gebildeten Glättnip (18), dadurch gekennzeichnet, dass die Faserstoffbahn (12) ausgehend von der Trockenpartie (14) zumindest bis zum in Bahnlaufrichtung (L) betrachtet ersten Glättnip (18) in geschlossenem Zug geführt ist.
  2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Faserstoffbahn (12) durch ein umlaufendes endloses Band (20) direkt vom letzten Trockenzylinder (22) der Trockenpartie (14) übernommen und dem den ersten Glättnip (18) bildenden Glättwerk (16) zugeführt wird.
  3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das umlaufende endlose Band (20) durch ein Trockensieb gebildet ist.
  4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Faserstoffbahn (12) durch das in Bahnlaufrichtung (L) betrachtet letzte Trockensieb (48) der Trockenpartie (14) dem den ersten Glättnip (18) bildenden Glättwerk (16) zugeführt wird.
  5. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das umlaufende endlose Band (20) bzw. das letzte Trockensieb (48) der Trockenpartie (14) zusammen mit der Faserstoffbahn (12) zwischen dem letzten Trockenzylinder (22) der Trockenpartie (14) und dem Glättwerk (16) um eine vorzugsweise besaugte Leitwalze (28) geführt ist.
  6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Leitwalze (28) ein externer, mit Vakuum beaufschlagter, insbesondere kastenähnlicher Stabilisator (30) zugeordnet ist.
  7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Leitwalze (28) ein externer Duostabilisator (30) zugeordnet ist.
  8. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitwalze (28) von innen besaugt ist.
  9. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Glättnip (18) durch ein zwei Walzen (24, 26) umfassendes Glättwerk (16) gebildet ist.
  10. Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Glättwerkswalze (26) vorzugsweise im Bereich der "3 Uhr"-Position an die erste Glättwerkswalze (24) anpressbar ist.
  11. Maschine nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die in Bahnlaufrichtung (L) betrachtet erste Glättwerkswalze (24), an die das umlaufende endlose Band (20) bzw. das letzte Trockensieb (48) der Trockenpartie (14) die Faserstoffbahn (12) übergibt, eine geschlossene oder glatte Oberfläche besitzt.
  12. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die in Bahnlaufrichtung (L) betrachtet erste Glättwerkswalze (24) beheizbar ist.
  13. Maschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die in Bahnlaufrichtung (L) betrachtet erste Glättwerkswalze (24) von innen beheizbar ist.
  14. Maschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die in Bahnlaufrichtung (L) betrachtet erste Glättwerkswalze (24) von außen beheizbar ist.
  15. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die in Bahnlaufrichtung (L) betrachtet erste Glättwerkswalze nicht beheizt ist.
  16. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die in Bahnlaufrichtung (L) betrachtet erste Glättwerkswalze (24) einen glatten, jedoch elastischen Kunststoffbezug besitzt.
  17. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das umlaufende endlose Band (20) in Bahnlaufrichtung (L) betrachtet nach der "12 Uhr"-Position und vor dem Glättspalt (18) von der ersten Glättwerkswalze (24) abläuft.
  18. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das die Faserstoffbahn (12) dem Glättwerk (16) zuführende letzte Trockensieb (48) der Trockenpartie (14) im Bereich des Glättwerks (16) um eine verstellbare Leitwalze (50) geführt ist.
  19. Maschine nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitwalze (50) zum Überführen der Faserstoffbahn (12) so verstellbar ist, dass sich der Umschlingungswinkel, mit dem das letzte Trockensieb (48) der Trockenpartie (14) die erste Glättwerkswalze (24) umschlingt, vergrößert.
  20. Maschine nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Glättwerkswalze (26) erst dann an die erste Glättwerkswalze (24) anpressbar ist, wenn die Leitwalze (50) wieder zurückgestellt ist.
  21. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als zweite Glättwerkswalze (26) eine elastische Walze vorgesehen ist.
  22. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass als zweite Glättwerkswalze (26) eine harte Walze vorgesehen ist.
  23. Maschine nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass beide Glättwerkswalzen (24, 26) jeweils durch eine harte Walze gebildet sind.
  24. Maschine nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Glättwerkswalze (26) beheizbar ist.
  25. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Glättwerkswalze (26) zur Beeinflussung des Querprofils einer oder mehrerer Bahneigenschaften mehrere in Querrichtung aufeinander folgende, zumindest teilweise getrennt ansteuerbare Zonen umfasst.
  26. Maschine nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Glättwerkswalze (26) zur Beeinflussung des Bahndickenprofils entsprechend ansteuerbar ist.
  27. Maschine nach Anspruch 25 oder 26, dadurch gekennzeichnet, dass als zweite Glättwerkswalze (26) eine Durchbiegungseinstellwalze vorgesehen ist.
  28. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiedenen Zonen der zweiten Glättwerkswalze (26) einzeln ansteuerbar sind.
  29. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiedenen Zonen der zweiten Glättwerkswalze (26) zumindest zum Teil gruppenweise ansteuerbar sind.
  30. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in Bahnlaufrichtung (L) vor dem ersten Glättnip (18) eine der Beeinflussung des Curls der Faserstoffbahn (12) dienende, vorzugsweise einen Dampffeuchter umfassende Befeuchtungseinheit (32) vorgesehen ist.
  31. Maschine nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, dass die der Curlbeeinflussung dienende Befeuchtungseinheit (32) im Bereich der zwischen dem letzten Trockenzylinder (22) und dem Glättwerk (16) angeordneten Leitwalze (28) vorgesehen ist.
  32. Maschine nach Anspruch 30 oder 31, dadurch gekennzeichnet, dass in Bahnlaufrichtung (L) vor der der Curlbeeinflussung dienenden Befeuchtungseinheit (32) eine die Faserstoffbahn (12) beaufschlagende Kühleinrichtung (34) vorgesehen ist,
  33. Maschine nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, dass die Faserstoffbahn (12) durch die Kühleinrichtung (34) mit kaltem Wasser beaufschlagbar ist.
  34. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in Bahnlaufrichtung (L) vor dem letzten Trockenzylinder (22) der Trockenpartie (14) bzw. vor dem den ersten Glättnip (18) bildenden, die Faserstoffbahn (12) vom letzten Trockensieb (48) übernehmenden Glättwerk (16) und/oder vor dem zweiten Glättnip (40) eine der Beeinflussung des Feuchtequerprofils der Faserstoffbahn (12) dienende, vorzugsweise einen Düsenfeuchter umfassende Befeuchtungseinheit (34) vorgesehen ist.
  35. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei in Bahnlaufrichtung (L) hintereinander angeordnete Glättnips (18, 40) vorgesehen sind.
  36. Maschine nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, dass der in Bahnlaufrichtung (L) betrachtet zweite Glättnip (40) durch ein eine Unterwalze (42) und eine Oberwalze (44) umfassendes Glättwerk (46) gebildet ist.
  37. Maschine nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterwalze (42) beheizt ist.
  38. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in beiden Glättnips (18, 40) je eine beheizte Walze wechselseitig angeordnet ist.
  39. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in beiden Glättnips (18, 40) je eine elastische Walze wechselseitig angeordnet ist.
  40. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Glättnips (18, 40) aus je einer beheizten und einer elastischen Walze bestehen, die jedoch in beiden Glättnips wechselseitig angeordnet sind.
  41. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Oberwalze (44) eine elastische Walze vorgesehen ist.
  42. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Oberwalze (44) eine harte Walze vorgesehen ist.
  43. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in Bahnlaufrichtung (L) nach dem wenigstens einen Glättnip (18) eine Wickelvorrichtung (36) zum Aufwickeln der Faserstoff- bzw. Papier- oder Kartonbahn (12) vorgesehen ist.
  44. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass insbesondere zwischen dem wenigstens einen Glättnip (18) und der Wickelvorrichtung (36) zumindest eine Messeinrichtung (38) zur Messung wenigstens einer Bahneigenschaft vorgesehen ist.
  45. Maschine nach Anspruch 44, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder mehrere Messeinrichtungen (38) zur Messung des Flächengewichts, der Feuchte, der Dicke und/oder dergleichen der Faserstoff- bzw. Papier- oder Kartonbahn (12) vorgesehen sind.
  46. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Online-Glättung vorgesehen ist.
  47. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Curl-Steuerung und/oder -Regelung vorgesehen ist.
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