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DE1025565B - Zahnbehandlungseinrichtung mit Vorrichtung zur Fluessigkeitszufuhr zu dem das Werkzeug tragenden Handstueck - Google Patents

Zahnbehandlungseinrichtung mit Vorrichtung zur Fluessigkeitszufuhr zu dem das Werkzeug tragenden Handstueck

Info

Publication number
DE1025565B
DE1025565B DEK32541A DEK0032541A DE1025565B DE 1025565 B DE1025565 B DE 1025565B DE K32541 A DEK32541 A DE K32541A DE K0032541 A DEK0032541 A DE K0032541A DE 1025565 B DE1025565 B DE 1025565B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tool
circuit
heating device
handpiece
contacts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK32541A
Other languages
English (en)
Inventor
Andre Richard Haller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koelliker & Cie A G A
Original Assignee
Koelliker & Cie A G A
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Koelliker & Cie A G A filed Critical Koelliker & Cie A G A
Publication of DE1025565B publication Critical patent/DE1025565B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C1/00Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
    • A61C1/0061Air and water supply systems; Valves specially adapted therefor
    • A61C1/0069Fluid temperature control

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

  • Zahnbehandlungs einrichtung mit Vorrichtung zur Flüssigkeitszufuhr zu dem das Werkzeug tragenden Handstück Die Erfindung betrifft eine Zahnbehandlungseinrichtung, z. B. eine Zahnbohrmaschine, mit Vorrichtung zur Flüssigkeitszufuhr zu dem das Werkzeug tragen den Handstück, die einen über ein Ventil an eine Druckgasleitung angeschlossenen Flüssigkeitsbehälter besitzt, der über eine Zuführleitung mit einer Spritzdüse am Handstück in Verbindung steht. Die Zufuhr von Flüssigkeit, meistens Wasser, dient bekanntlich der Kühlung des Werkzeuges und gleichzeitig dem Wegspülen der Bohr- und Schleifprodukte, die beim Behandeln eines Zahnes anfallen. Die Temperatur der zugeführten Flüssigkeit sollte annähernd Körpertemperatur besitzen. Bei bekannten Einrichtungen der fraglichen Art ist deshalb dem Flüssigkeitsbehälter eine elektrische Heizvorrichtung zugeordnet. tSblicherweise ist der Behälter eine als Zubehör zur Einrichtung vorhandene Flasche, welche in einem Köcher steckt, in welchem die Heizvorrichtung untergebracht ist. Ein Nachteil dieser bekannten Einrichtungen besteht darin, daß die Heizvorrichtung zwangläufig relativ weit von der am Handstück vorgesehenen Spritzdüse entfernt ist, so daß das in der Flasche erwärmte Wasser auf seinem langen Weg zur Spritzdüse einer starken Abkühlung unterworfen ist. Da ferner in den meisten Fällen ein Druckgas-Flüssigkeits-Gemisch (üblicherweise ein Luft-Wasser-Gemisch) und nicht reine Flüssigkeit zum Kühlen bzw.
  • Spülen verwendet wird, muß eine weitere Abkühlung des im Gemisch enthaltenen Wassers durch das nicht vorgewärmte Druckgas auf seinem langen Weg zur Spritzdüse in Kauf genommen werden. Man war deshalb gezwungen, den Behälter mit einer Heizvorrichtung relativ großer Heizleistung zu versehen, um die bis zur Verbrauchsstelle der Flüssigkeit auftretenden Verluste ausgleichen zu können. Damit läßt sich aber erst nach Ablauf einer gewissen Betriebszeit an der Spritzdüse die gewünschte Temperatur einhalten, da beim Inbetriebsetzen der Einrichtung zuerst die nicht geheizte, zwischen Behälter und Spritzdüse in der Zuführleitung befindliche Flüssigkeitsmenge in kaltem Zustand verspritzt wird, was für den Patienten meist äußerst unangenehm ist. Die Erfindung bezweckt die Schaffung einer Zahnbehandlungseinrichtung der genannten Art, bei welcher diese Nachteile vermieden sind.
  • Erfindungsgemäß besitzt die Einrichtung eine zweite, in der dem Handstück näher liegenden Hälfte der Zuführleitung angeordnete elektrische Heizvorrichtung mit von einem ersten auf einen zweiten Wert umschaltbarer Heizleistung, wobei die beiden Heizvorrichtungen in einem unabhängig vom Arbeits-Stromkreis des Werkzeugantriebs der Maschine zu betätigenden Stromkreis angeordnet sind und ein durch Einschalten des Antriebs-Stromkreises des Werkzeuges zu betätigendes Relais zum Umschalten der zweiten Heizvorrichtung von der kleineren auf die größere Heizleistung und zum gleichzeitigen Öffnen des die Druckgaszufuhr zum Flüssigkeitsbehälter steuernden Ventils.
  • Während der Arbeitszeit des Zahnarztes bleiben die beiden Heizvorrichtungen normalerweise eingeschaltet, wobei die zweite Heizvorrichtung auf kleine Heizleistung eingestellt ist. Die erste. dem Behälter zugeordnete Heizvorrichtung hält die Flüssigkeit im Behälter dauernd warm, und zwar zweckmäßig auf einer Temperatur von etwa 800 C, während die zwecl ;-mäßig möglichst nahe der Spritzdüse angeordnete und die Zuführleitung auf möglichst große Länge umfassende zweite Heizvorrichtung die vor der Spritzdüse befindliche Wassermenge am völligen Erkalten hindert.
  • Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Einrichtung ist in der Zeichnung dargestellt; es zeigt Fig. 1 ein Schaltschema der für das Verständnis der Erfindung wichtigsten Elemente der Einrichtung und Fig. 2 schaubildlich ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Einrichtung.
  • In der Zeichnung ist 1 der Ständer und 2 der aus leger einer Zahnbohrmaschine üblicher Bauart. Äm Ausleger 2 ist in an sich bekannter Weise ein zweigliedriger Gelenkarm 3 angebracht, an welchem seinerseits das das Werkzeug 4 tragende Handstück 5 angelenkt ist. Das Werkzeug 4 wird mittels eines über den Ausleger 2 und den Arm 3 geführten Sdinurtriebes von einem Elektromotor der Maschine angetrieben.
  • Zum In- und Außerbetriebsetzen des Elektromotors ist ein vom Zahnarzt zu bedienender Fußschalter 6 vorgesehen, der im Arbeitsstromkreis des Elektromotors (linke Seite der Fig. 1) angeordnet ist.
  • An der in Fig. 2 sichtbaren Rückseite des NIaschinenständers 1 ist ein S chaltkasten 7 befestigt. Im Schaltkasten 7 ist ein nicht gezeichneter Köder angeordnet, der eine erste Heizvorrichtung 8 aufweist.
  • In dem von der Schaltkastenoberseite her zugänglichen Köcher ist eine mit Handgriff versehene Flasche 9 eingesetzt. Die Flasche 9 trägt einen Ventilknopf 10, der zweckmäßig unter Zwischenlage einer O-Ring-Dichtung mittels Spaunverschlusses lösbar auf der Flasche 9 befestigt ist. Von einem im Maschinenständer 1 vorgesehenen Druckluftanschluß fiihrt eine Schlauchleitung 11 zu dem im Ventilkopf 10 angeordneten, nicht näher dargestellten Mischventil. Die Leitung 11 enthält ein Solenoidventil 12. An den Auslaß des im Ventilkopf 10 angeordneten Mischventils ist eine Schlauchleitung 13 angeschlossen. Diese Schlauchleitung 13 führt über den Ausleger 2 und den Gelenkarm 3 zum Handstück 5 und trägt an ihrem Ende eine Spritzdüse 14. Die Mündung der Spritzdüse 14 liegt unmittelhar im Bereich des Arbeitsendes des Werkzeuges 4.
  • Der Stromkreis, der in Parallelschaltung die Heizvorrichtung 8 aufweist, enthält einen Transformator 15, an dessen Sekundärwicklung eine zweite Heizvorrichtung 16 angeschlossen ist. Zwischen der Heizvorrichtung 8 und dem Transformator 15 enthält der genannte Stromkreis zwei in Serie geschaltete Widerstände 17 und 18, wovon der Widerstand 18 über ein normalerweise offenes Kontaktpaar 19 (Fig. 1) überdrückt werden kann. Die e Elemente 15, 17, 18 und 19 sind zusammen mit einer im Sekundärteil des Transformators 15 liegende Sicherung 23 im Schaltkasten 7 untergebracht. Die genannte zweite Heizvorrichtung 16 ist an dem über den Gelenkarm 3 führenden Teil der Leitung 13 angeordnet, und zwar heim gezeichneten Beispiel an dem vom Handstück 5 entfernteren Glied des Gelenkarmes 3, so daß sich die Heizvorrichtung 16 jedenfalls in der dem Handstück 5 näher liegenden Hälfte der von der Flasche 9 zur Spritzdüse 14 führenden Leitung 13 befindet.
  • Das Solenoidventil 12 ist über einen Stromkreis zu betätigen, der ein normalerweise offenes Kontaktpaar 20 aufweist. Die beiden Kontaktpaare 19 und 20 sind durch ein Relais 21 zu betätigen, das dem Arbeitsstromkreis des Antriebsmotors des Werkzeuges 4 der Maschine zugeordnet ist. Zusätzlich zum Hauptschalter6 ist ein Handschalter 22 vorgesehen, der es gestattet, die Flüssigkeitszufuhr zur Düse 14 unabhängig vom Hauptschalter 6 ein- oder auszuschalten.
  • Der im Relaisstromkreis (Parallel-Feldstromkreis) der Maschine liegende Handschalter 6 a erlaubt die Außerbetriebsetzung der Flüssigkeitszufuhrvorrichtung, d. h. das Schließen des Solenoidventils 12, wodurch die Luftzufuhr unterbunden wird. Der Kippschalter 22 gestattet die Ausschaltung der Heizvorrichtung 8 und des Transformatorstromkreises für die Heizvorrichtung 16.
  • Die Arbeitsweise der beschriebenen Maschine ist die folgende: Angenommen die Flasche 10 sei gefüllt, der Stromkreis der Heizvorrichtung 8 und 16 sei bei offenen Kontakten 19 und 20 geschlossen, der Handschalter 6 a sei eingeschaltet, und der Hauptschalter 6 sei offen. Dies entspricht dem Normalzustand der Maschiene während der Arbeitszeit des Zahnarztes. Die Widerstände 17, 18, die Heizvorrichtungen 8 und 16 und der Transformator 15 sind zweclçílläßig wie folgt bemessen: : \R iderstand 17 200 Ein, Widerstand 18 1500 Ohm (seide mit einstelli) arem. Nlogriff, Heizvorrichtung 8 220 Volt, 8 Watt konstante Dauerleistung, Heizvorrichtung 16 7 Watt (10 Volt) Ruheleistung und 28 Watt (20 Volt) Betriebsleistung, bei einem Transfonnatorl-erhältilis von 220:20. Im genannten Normalzustand ist in diesem Fall die Leistung der Heizvorrichtung 8 8 Watt, wodurch die Flüssigkeit in der Flasche auf etwa 800 C gebracht wird, und jene der Heizvorriditung 16 7 Watt, wodurch die Leitung 13 und die darin ruhende Flüssigkeit auf Körpertemperatur gehalten werden. Zum Inhetriebsetzen des Werkzeuges wird durch Betätigen des Schalters 6 der Stromkreis des Antriebsmotors des Werkzeuges 4 geschlossen. Dadurch wird das Werkzeug 4 übler den Schnurtrieb in Drehung versetzt Gleichzeitig wird im Parallel-Feldstromkreis eine Potentialdifferenz erzeugt, auf welche das Relais 21 anspricht. Entsprechend ist es möglich, hei in Betrieb befindlichen Werkzeug das Relais 21 mittels des Handschalters 6a zu steuern. Das Relais 21 schließt in der Folge die beiden Kontaktpaare 19 und 20. Bei geschlossenen Kontakten 19 ist das Solenoidventil 12 in der Leitung 11 erregt und demzufolge offen. Somit gelangt Druckgas in den Ventilkopf 10, mischt sich je nach Einstellung des Mischventils im Ventilkopf mit der aus der Flasche 9 ausgepreßten Flüssigkeit; das Gas-Flüssigkeits-Gemisch wird durch die Düse 14 ausgespritzt bzw. versprüht. Gleichzeitig wurden aber, wie erwähnt, durch das Relais 21 auch die Kontakte 19 geschlossen. Dies hat eine Überbrückung des größeren Widerstandes 18 zur Folge, so daß nun die Heizvorrichtung 16 von der kleineren auf die größere Heizleistung umgeschaltet ist. Während eines kurzen Augenklickes zu Beginn der Flüssigkeitsförderung tritt an der Düse 14 die im Ruhezustand der Maschine in der Leitung 13 vorhandene Flüssigkeit aus, für deren dauernde Warmhaltung, besonders in der dem Handstück 5 benadibarten Hälfte der Leitung 13, die Heizvorrichtung 16 gesorgt hat. Der erste austretende Flüssigkeitsstrahl ist somit nicht kalt. Sobald aber die Flüssigkeitssäule in der Leitung 13 einmal in Bewegung ist, ist die Heizvorriditung 16, wie erwähnt, auf größere Heizleistung umgeschaltet und gewährleistet nun dauernd ein Warmhalten der an der Düse 14 austretenden Flüssigkeit, da sie die beim Transport der Flüssigkeit von der Flasche 9 bis zur Düse 14 auftretenden Wärmeverluste so weit kompensiert, daß der austretende Strahl annähernd Körpertemperatur besitzt. Versuche haben gezeigt, daß auf diese Weise eine innerhalb der gewünschten Grenzen von 37 bis 440 C liegende Strahltemperatur während der ganzen Spritzdauer eingehalten werden kann.
  • Sobald der Antriebsmotor des Werkzeuges 4 stillgesetzt wird, hört die Erregung des Solenoidventils 12 auf, die Druckgasförderung und somit die Flüssigkeitsförderung setzt aus, die Kontakte 19 und 20 werden geöffnet, und die Heizvorrichtung 16 wird wieder auf kleine Heizleistung zurückgeschaltet.

Claims (3)

  1. PATENTANSPR8CHE 1. Zahnbehandlungseinriditung mit Vorrichtung zur Flüssigkeitszufuhr zu dem das Werkzeug tragenden Handstück, die einen über ein Ventil an eine Druckgasleitung angeschlossenen Flüssigkeitsbehälter besitzt, der über eine Zuführleitung mit einer Spritzdüse am Handstück in Verbindung steht und welchem eine elelçtrische Heizvorrichtung mit konstanter Heizleistung zugeordnet ist, gekennzeichnet durch eine zweite, in der dem Handstück (5) näher liegenden Hälfte der Zuführleitung (13) angeordnete elektrische Heizvorrichtung (16) mit von einem ersten auf einen zweiten Wert umschaltbarer Heizleistung, wobei die beiden Heizvorrichtungen (8, 16) in einem unabhängig vom Arbeits-Stromkreis des Werkzeugantriebs der Maschine zu betätigenden Stromkreis angeordnet sind und ein durch Einschalten des Antriebs-Stromkreises des Werkzeuges zu betätigendes Relais (21) zum Umschalten der zweiten Heizvorrichtung von der kleineren auf die größere Heizleistung und zum gleichzeitigen Öffnen des die Druckgaszufuhr zum Flüssigkeitsbehälter steuernden Ventils (12).
  2. 2. Zahnbehandlungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Stromkreis zwischen erster und zweiter Heizvorrichtung (8 bzw.
    16) ein die Betriebsspannung der letzteren herabsetzender Transformator (15) vorgesehen ist.
  3. 3. Zahnbehandlungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Relais (21) zur gleichzeitigen Betätigung zweier Kontaktpaare (19 und 20) bestimmt ist, wobei das erste Kontaktpaar (19) in Schließlage der Kontakte einen im Stromkreis der Heizvorrichtung angeordneten Widerstand überbrückt, während bei geschlossenen Kontakten des zweiten Kontaktpaares (20) ein das genannte Ventil (12) öffnendes Solenoid erregt ist.
DEK32541A 1956-07-31 1957-07-26 Zahnbehandlungseinrichtung mit Vorrichtung zur Fluessigkeitszufuhr zu dem das Werkzeug tragenden Handstueck Pending DE1025565B (de)

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CH1025565X 1956-07-31

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DEK32541A Pending DE1025565B (de) 1956-07-31 1957-07-26 Zahnbehandlungseinrichtung mit Vorrichtung zur Fluessigkeitszufuhr zu dem das Werkzeug tragenden Handstueck

Country Status (1)

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DE (1) DE1025565B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1332725A3 (de) * 2002-01-31 2003-08-13 CASTELLINI S.p.A. Versorgungs- und Erwärmungsgerät für Flüssigkeiten in zahnärztlichen Einheiten

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1332725A3 (de) * 2002-01-31 2003-08-13 CASTELLINI S.p.A. Versorgungs- und Erwärmungsgerät für Flüssigkeiten in zahnärztlichen Einheiten

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