DE10254387A1 - Elastisches Sohlenelement - Google Patents
Elastisches SohlenelementInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Schuhsohle, Schuhsohle, bestehend aus Innensohle (2), Mittelsohle (11) und Außensohle (7). DOLLAR A Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zu Grunde, eine effektivere Polsterung und Belüftung für Schuhsohlen zu schaffen, durch die in hohem Maße die resorbierte Energie in Form von Abstoßenergie wieder abgegeben wird, wobei jedoch der Sohlenaufbau flach gehalten werden kann. Ferner soll eine bessere Luftzirkulation ermöglicht werden. Dabei sollen derartige Schuhsohlen auf baulich einfache Weise und kostengünstig hergestellt werden. DOLLAR A Die Lösung der Aufgabe erfolgt mit einer Schuhsohle, die dadurch gekennzeichnet ist, dass in einer Aussparung (9) der Mittelsohle (11) ein elastisches Sohlenelement (16) angeordnet ist, wobei die Aussparung (9) und das Sohlenelement (16) Lufteintritts- und Luftaustrittsöffnungen (6, 8) aufweisen.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Schuhsohle gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
- Schuhe mit Sohlen, die aus einer nachgiebig, kompressiblen Mittelsohle bestehen, welche oberhalb einer im Wesentlichen flexiblen, abriebfesten Außensohle angeordnet ist, sind bekannt. Solche Zwischensohlen werden aus konventionellen Schaummaterialien, z. B. aus Ethylenvinylacetat (EVA) oder aus Polyurethan hergestellt. Die Außensohlen sind aus konventionellen, abriebfesten Materialien, wie beispielsweise einem Gummiverbund hergestellt.
- Die Techniken für die Polsterung von Schuhen liegen im Wesentlichen in der Verwendung von verschiedenen Polymerschäumen oder elastischen Kunststoffen, welche sich nur geringen Umfang zusammenpressen lassen und über eine geringe Energieabgabe ein Rückfedern der Energie erreichen. Die üblichen Schaummaterialien sind zum Teil elastisch zusammendrückbar und zwar auf Grund dessen, dass im Schaum offene oder geschlossene Zellen eingeschlossen sind.
- Hohlräume werden seit langem in Schuhen als Polster verwendet, um die Bequemlichkeit der Schuhe zu erhöhen, den Halt des Fußes zu verstärken, die Gefahr von Verletzungen und anderen schädlichen Einwirkungen zu reduzieren und eine schnelle Ermüdung der Füße herabzusetzen. Im Allgemeinen bestehen die Hohlräume aus elastomeren Materialien, die derart geformt sind, dass sie wenigstens eine unter Druck stehende Tasche oder Kammer definieren. Typischerweise definiert ein Hohlraum tatsächlich viele Kammern, die in einem Muster angeordnet sind, das derart aufgebaut ist, dass eine oder mehrere der oben erwähnten Aufgaben gelöst werden.
- Die Kammern können mit verschiedenen Medien, wie Luft, verschiedene Gase, Wasser oder anderen Flüssigkeiten, unter Druck gesetzt werden.
- Diese vorgenannten Lösungen weisen jedoch Nachteile in der Form auf, dass die verwendeten Schaummaterialien, z. B. Ethylenvinylacetat (EVA) oder Polyurethan, einen Aufprall zwar resorbieren, aber diese Energie nur träge oder zu einem geringen Maß, als Abstoßenergie wieder abgeben. Des Weiteren haben diese Materialien den Nachteil, dass sie durch häufiges Zusammenpressen an Elastizität verlieren und dadurch mehr oder weniger dauerhaft abflachen.
- Der Aufbau einer Sohle aus verschiedenen Materialien, wie Schaummaterialien oder Gummi, hat den Nachteil, dass diese den Aufprall nur gering resorbieren und die Energie nur träge oder nur in einem geringen Maß, als Abstoßenergie wieder abgeben. Hohlräume in elastomeren Materialien, welche mit Luft, verschiedenen Gasen, Wasser oder anderen Flüssigkeiten unter Druck gesetzt wurden, haben den Nachteil, dass sie ebenfalls abflachen und "auf Grund gehen" können, wenn sie hohen Belastungsdrücken unterliegen, wie beispielsweise bei sportlichen Aktivitäten. Weiterhin lassen sie nur dicke Sohlenaufbauten zu, was mit eingeschränkten Designmöglichkeiten einhergeht.
- Bei diesen Möglichkeiten der Aufprallresorption wird im Allgemeinen das Beseitigen von Feuchtigkeit und Geruch nur unzureichend oder durch eine aufwendige Mechanik erreicht. Die bislang bekannten belüftbaren Schuhe enthalten Elastomere und flexible luftundurchlässige Kissen, welche aus Materialien wie z. B. Gummi hergestellt sind und eine Vielzahl von Löchern im Sohlenbereich aufweisen, die ein nach Außendringen von Dampf ermöglichen. Sie weisen u. a. den Nachteil auf, dass sie nur passiv d. h. nur unzureichend durch die Krafteinwirkungen, die beim Gehen oder Laufen entstehen, einen Luftaustausch unterstützen. Hinzu kommt der Nachteil, dass die Öffnungen im Sohlenbereich, welche den Luftaustausch ermöglichen sollen, durch Schmutz schnell verschlossen werden können.
- Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zu Grunde, eine effektivere Polsterung und Belüftung für Schuhsohlen zu schaffen, durch die in hohem Maße die resorbierte Energie in Form von Abstoßenergie wieder abgegeben wird, wobei jedoch der Sohlenaufbau flach gehalten werden kann. Ferner soll eine bessere Luftzirkulation ermöglicht werden. Dabei sollen derartige Schuhsohlen auf baulich einfache Weise und kostengünstig hergestellt werden.
- Die Lösung der Aufgabe erfolgt mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1.
- Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen genannt.
- Die erfindungsgemäße Schuhsohle, bestehend aus Innensohle, Mittelsohle und Außensohle, ist dadurch gekennzeichnet, dass in einer Aussparung der Mittelsohle ein elastisches Sohlenelement angeordnet ist, wobei die Aussparung und das Sohlenelement Lufteintritts- und Luftaustrittsöffnungen aufweisen.
- In einer vorteilhaften Weiterbildung weist das elastische Sohlenelement einen Rahmen mit einer Bespannung mit einem elastischen Material, ein nach unten gezogenen Verbindungsbogen, welcher für eine bessere Befestigung des Rahmens in dem Material der Mittelsohle sorgt und aus dem Material des Rahmens hergestellte Stütze, die am Rahmen befestigt ist, auf.
- In einer weiteren Ausgestaltung ist die Schuhsohle dadurch gekennzeichnet, dass sich in der Bespannung mindestens eine Lufteintrittsöffnung und eine Einweg-Luftaustrittsöffnung befindet.
- Die in der Mittelsohle befindliche Aussparung weist in einer Weiterbildung Auflagekanten auf.
- Vorteilhafterweise ist der Rahmen mit einem weichen elastischen Material umschlossen bzw. gepolstert.
- Eine weitere Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Schuhsohle ist dadurch gekennzeichnet, dass die Innensohle als anatomisch geformte, atmungsaktive Einlegesohle ausgebildet ist, die vorzugsweise an ihrer Unterseite über Abstandshalter verfügt, die ein von einer Krafteinwirkung unabhängiges Verschließen der Lufteintrittsöffnung verhindert.
- Der Rahmen des elastischen Sohlenelementes besteht vorteilhafterweise aus kohlefaserverstärkten Kunststoffen (Carbon), Metall oder Nylon bzw. einer Kombination dieser Materialien oder aus einem anderen Material mit ähnlichen Eigenschaften.
- Die Bespannung des Rahmens des elastischen Sohlenelementes besteht in einer weiteren Ausgestaltung aus Gummi oder einem anderen Material mit elastischen Eigenschaften besteht.
- In einer weiteren Ausgestaltung ist die Bespannung mindestens einschichtig aufgebaut.
- Der Rahmen des Sohlenelementes ist mindestens einteilig zusammengesetzt.
- In einer Weiterbildung der Erfindung sind in der Mittelsohle mehrere elastische Sohlenelemente angeordnet.
- Die Bespannung des Rahmens und des Stützbogens sowie der Stütze sind mit unterschiedlichen Oberflächenstrukturen versehen.
- In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung besteht die Bespannung aus einer Kombination unterschiedlicher elastischer Materialien.
- Es hat sich vorteilhaft herausgestellt, dass das Sohlenelement durch die Ausbildung von Strukturen, Vorsprüngen, Ösen und Haken sowohl in der Aussparung der Mittelsohle als auch am Rahmen mit der Mittelsohle verbunden ist.
- Das Sohlenelement weist in einer weiteren Ausgestaltung zwischen der Unter- und der Oberseite der Bespannung einen Zwischenraum auf.
- In einer Weiterbildung weist der Rahmen des Sohlenelementes mindestens einen Hohlraum auf.
- In einer vorteilhaften Ausgestaltung besitzt das Sohlenelement mindestens eine Einweg-Luftaustrittsöffnung.
- Weiterbildend weist die Einweg-Luftaustrittsöffnung, eine Lufteintrittsöffnung und ein Luftaustrittskanal unterschiedliche Verschlussmöglichkeiten wie Membranventile auf.
- In einer weiteren Ausgestaltung ist der Zwischenraum im Sohlenelement durch Material der Mittelsohle ausgefüllt.
- Luftaustrittskanäle sind in verschiedenen Bereichen der Mittelsohle angeordnet.
- In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung sind die Einweg- Luftaustrittsöffnung, die Lufteintrittsöffnung und der Luftaustrittskanal in Abhängigkeit von einer Krafteinwirkung schließbar bzw. zum Öffnen ausgebildet.
- Die erfindungsgemäße Schuhsohle ist darüberhinaus dadurch gekennzeichnet, dass die Einweg-Luftaustrittsöffnung, die Lufteintrittsöffnung und/oder der Luftaustrittskanal eine luftdurchlässige Spezialmembranschicht aufweist.
- Zur Verbesserung der Stabilität besitzt das Sohlenelement weiterbildend Stützen.
- In einer weiteren Ausgestaltung ist das Sohlenelement zusätzlich mit aufprallresorbierendem luftdurchlässigem Material wie grobporiges aufgeschäumtes Ethylenvinylacetat ausgefüllt.
- Die Innensohle besitzt in einer weiteren Ausbildung mindestens eine Durchtrittsöffnung.
- Der Rahmen des aufprallresorbierenden elastischen Sohlenelementes kann in den unterschiedlichsten Formen und Größen hergestellt werden, wie beispielsweise hufeisenförmig, wodurch sich das elastische Sohlenelement in dem Fersenbereich der Mittelsohle einpassen lässt.
- Ein Luftaustausch im Zwischenraum bzw. im Hohlraum kann durch einen Luftaustrittskanal, welcher in das Material der Mittelsohle integriert ist, sowie durch eine Einwegluftaustrittsöffnung bzw. auch durch eine Lufteintrittsöffnung stattfinden.
- Der Luftaustausch wird von der Krafteinwirkung auf das elastische Sohlenelement, wie sie z. B. beim Laufen entsteht, bewirkt.
- Es ist weiterhin möglich, den Rahmen des aufprallresorbierenden elastischen Sohlenelementes aus einem nachgiebigen Material herzustellen, um die Zugkraft der Bespannung zu unterstützen.
- Vorteilhafterweise wird die aus dem Schuhinneren angesogene Luft in einen Hohlraum, welcher sich im Bereich des Mittel- bzw. Vorderfußbereiches innerhalb der Mittelsohle befindet, geleitet, von wo aus diese durch mindestens eine Einwegluftaustrittsöffnung nach außen entweichen kann.
- Nachfolgend soll die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispiels und anhand der Zeichnungen erläutert werden.
- Dabei zeigt
- Fig. 1 den prinzipiellen Aufbau eines nach der Erfindung hergestellten Schuhs in einer Schnittansicht,
- Fig. 2 einen Querschnitt des Sohlenaufbaus eines nach der Erfindung hergestellten Schuhs,
- Fig. 3 eine Seitenansicht des elastischen Sohlenelements von vorn mit einer Schicht der Bespannung, welche oberhalb des elastischen Sohlenelements verläuft,
- Fig. 4 eine Draufsicht und eine Seitenansicht des elastischen Sohlenelements, welches für den Einsatz im Fersenbereich vorgesehen ist, mit der dazu gehörenden Seitenansicht,
- Fig. 5 eine Draufsicht und eine Seitenansicht des elastischen Sohlenelements, welches für den Einsatz im Mittel- und Vorderfußbereich vorgesehen ist in rechteckiger Ausführung mit der dazu gehörenden Seitenansicht,
- Fig. 6 eine geschnittene, perspektivische Ansicht der Mittelsohle 11 inkl. integriertem elastischem Sohlenelement, welche die Luftzirkulation anhand der von Pfeilen der Erfindung verdeutlichen soll und
- Fig. 7 eine perspektivische Einzelansicht des elastischen Sohlenelements.
- Wie in Fig. 1 und Fig. 2 dargestellt, besteht die erfindungsgemäße Schuhsohle, aus einer Innensohle 2, einer Mittelsohle 11 und einer Außensohle 7. Über einer Aussparung 9 die sich im Hinterfußbereich der Mittelsohle 11 befindet, ist ein Sohlenelement 16 angeordnet, das auf Auflagekanten 10, welche aus dem Material der Mittelsohle 11 bestehen, aufliegt (Fig. 6). Das Sohlenelement 16 weist einen hufeisenförmigen Rahmen 3 mit einer Bespannung 4 welche aus einem elastischen Material besteht, die ober- und unterhalb des Rahmen 3 angebracht wurde auf. Die hufeisenförmige Ausgestaltung des Rahmen 3 eignet sich besonders für den Einsatz im Fersenbereich (Fig. 7).
- Ein dem Vorderfuß zugewandter, nach unten gezogener Verbindungsbogen 5, der aus dem Material des Rahmens 3 besteht, sorgt ferner für eine höhere Stabilität, so wie für eine bessere Befestigungsmöglichkeit in Mittelsohle 11 des weiteren hält der Verbindungsbogen 5 bei starken Belastungen, z. B. beim Springen, einen mindest Abstand zwischen der Ober- und Unterseite der Bespannung 4 und der Außensohle 7 (Fig. 2, 6, 7). Der Verbindungsbogen 5 wird von dem weichen elastischen Material der Mittelsohle 11 umschlossen bzw. gepolstert (Fig. 2). Eine gegenüberliegende, ebenfalls aus dem Material des Rahmen 3 ausgebildete Stütze 15, hält ebenfalls bei starken Belastungen einen mindest Abstand zur Außensohle 7 (Fig. 7). Die sich unterhalb des Sohlenelement 16 befindende Aussparung 9, bietet der Bespannung 4 hinreichend Platz, wenn diese durch eine Kraft z. B. durch den Aufprall nach einem Sprung nieder gepresst wird (Fig. 6). Um direkte Berührungen mit dem Fuß zu vermeiden, wird die fußzugewandte Seite des Rahmen 3 mit dem weichen elastischen Material der Mittelsohle 11 umschlossen bzw. gepolstert (Fig. 2). Die oberhalb des Sohlenelements 16 verlaufende Bespannung 4 weist auf Höhe der Ferse eine Lufteintrittsöffnung 6 auf (Fig. 7), welche sich z. B. beim Auftreten mit der Ferse verschließt (Fig. 6). Um ein Verschließen der Lufteintrittsöffnung 6 zu unterstützen, wurde eine anatomisch geformte, atmungsaktive Innensohle 2 über der Lufteintrittsöffnung 6 angebracht, die ferner für einen höheren Tragekomfort sorgt (Fig. 2). Unterhalb der Innensohle 2 befinden sich Abstandshalter 13, die so angeordnet sind, dass sie auf der Bespannung 4, seitlich der Lufteintrittsöffnung 6 aufliegen und so ein dauerhaftes von einer Krafteinwirkung z. B. Laufen unabhängiges Verschließen verhindern (Fig. 2).
- Durch das Niederpressen der Bespannung 4, z. B. beim Auftreten mit der Ferse, wird die in einem Zwischenraum 12, welcher sich zwischen der Ober- und Unterseite der Bespannung 4 befindet, liegende Luft zusammengepresst (Fig. 7). Die unter Druck stehende Luft, entweicht durch die Einwegluftaustrittsöffnung 8, welche sich seitlich an dem Sohlenelement 16 befindet, sowie durch einen Luftaustrittskanal 14, der durch Materialaussparungen der Mittelsohle 11 ausgebildet wurde nach außen (Fig. 6).
- Um das Eindringen von Wasser und oder Schmutz zu verhindern wurde die außen liegende Öffnung des Luftaustrittskanal 14 (Fig. 1), sowie die Öffnung der Lufteintrittsöffnung mit einer luftdurchlässigen Spezialmembranschicht abgedeckt (Fig. 6).
- Wird die Bespannung 4 z. B. durch den Aufprall nach einem Sprung, nach unten gepresst, fängt die Ober- und Unterseite der Bespannung 4 einen Großteil dieser Energie auf (Fig. 2). Die übrige Energie, wird von dem nachgiebigen, kompressiblen Material der Mittelsohle 11 bzw. der Außensohle 7 aufgenommen (Fig. 2). Bei Wegnahme dieser Energie z. B. durch Heben des Fußes ziehen sich die Unter- und Oberseite der Bespannung 4 mittels ihrer elastischen Materialeigenschaften in ihre Anfangsposition zurück, der Fuß wird abgefedert und die Lufteintrittsöffnung 6 wird durch die Innensohle 2 freigegeben (Fig. 2). Der zwischen Ober- und Unterseite der Bespannung 4 gelegene Zwischenraum 12 dehnt sich aus (Fig. 7). Die dabei entstehende Sogwirkung verschließt die Einweg- Luftaustrittsöffnung 8, Luft wird durch die Lufteintrittsöffnung 6 aus dem Schuhinneren in den Zwischenraum 12 eingesogen (Fig. 6). Durch Wiederholungen dieser beschriebenen Krafteinwirkungen, wie sie z. B. beim Laufen typischerweise entstehen, wird eine Luftzirkulation ermöglicht. Entsprechend der Wirkungsweise eines Blasbalgs.
- Das Schuhoberteil 1, welches mit der Mittelsohle 11 und ggf. mit dem Rahmen 3 der Sohle 16 fest verbunden ist, besteht aus den für diese Anwendung charakteristischen Materialien, wie z. B.: Leder und oder textilen Geweben (Fig. 1).
- Je nach Einsatzbereich des Schuhs kann das Sohlenelement 16 bzw. die Schuhsohle in ihrer Materialstärke unterschiedlich sein. Beispielsweise ist es für den Tragekomfort eines Freizeitschuhs wünschenswert, dass die aufprallresorbierenden Eigenschaften der Bespannung 4, der Mittel- 11 und der Außensohle 7 ihre maximale Wirkung beim normalen Gehen erreichen (Fig. 1). Dies wird durch eine dünnere bzw. elastischere Materialwahl der Bespannung 4 erzielt (Fig. 7). Dagegen ist es bei Sportschuhen wünschenswert, dass das Höchstmaß der Aufprallresorbierung der Bespannung 4, der Mittel- 11 und der Außensohle 7 bei einer sportlichen Betätigung, wie z. B. beim Joggen, Sprinten erreicht wird (Fig. 1). Dies wird durch Materialien ermöglicht, die erst bei extremen Belastungen, wie beispielsweise beim Aufprall des Fußes nach einem Sprung, ihr Maximum der Elastizität bzw. der Energieaufnahme erreichen. Bezugszeichenliste 1 Schuhoberteil
2 Innensohle
3 Rahmen
4 Bespannung
5 Verbindungsbogen
6 Lufteintrittsöffnung
7 Außensohle
8 Einwegluftaustrittsöffnung
9 Aussparung
10 Auflagekante
11 Mittelsohle
12 Zwischenraum
13 Abstandshalter
14 Luftaustrittskanal
15 Stütze
16 Sohlenelement
Claims (25)
1. Schuhsohle, bestehend aus Innensohle (2), Mittelsohle
(11) und Außensohle (7),
dadurch gekennzeichnet, dass
in einer Aussparung (9) der Mittelsohle (11) ein
elastisches Sohlenelement (16) angeordnet ist, wobei die
Aussparung (9) und das Sohlenelement (16) Lufteintritts-
und Luftaustrittsöffnungen (6, 8) aufweisen.
2. Schuhsohle nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
das elastische Sohlenelement (16) einen Rahmen (3) mit
einer Bespannung (4) mit einem elastischen Material, ein
nach unten gezogenen Verbindungsbogen (5), welcher für
eine bessere Befestigung des Rahmens (3) in dem Material
der Mittelsohle (11) sorgt und aus dem Material des
Rahmens (3) hergestellte Stütze (15), die am Rahmen (3)
befestigt ist, aufweist.
3. Schuhsohle nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
sich in der Bespannung (4) mindestens eine
Lufteintrittsöffnung (6) und eine Einweg-
Luftaustrittsöffnung (8) befindet.
4. Schuhsohle nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass
die in der Mittelsohle (11) befindliche Aussparung (9)
Auflagekanten (10) aufweist.
5. Schuhsohle nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Rahmen (3) mit einem weichen elastischen Material
umschlossen bzw. gepolstert ist.
6. Schuhsohle nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Innensohle (2) als anatomisch geformte, atmungsaktive
Einlegesohle ausgebildet ist, die vorzugsweise an ihrer
Unterseite über Abstandshalter (13) verfügt, die ein von
einer Krafteinwirkung unabhängiges Verschließen der
Lufteintrittsöffnung (6) verhindert.
7. Schuhsohle nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Rahmen (3) des elastischen Sohlenelementes (16) aus
kohlefaserverstärkten Kunststoffen (Carbon), Metall oder
Nylon bzw. einer Kombination dieser Materialien oder aus
einem anderen Material mit ähnlichen Eigenschaften
besteht.
8. Schuhsohle nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Bespannung (4) des Rahmens (3) des elastischen
Sohlenelementes (16) aus Gummi oder einem anderen
Material mit elastischen Eigenschaften besteht.
9. Schuhsohle nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Bespannung (4) mindestens einschichtig aufgebaut
ist.
10. Schuhsohle nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Rahmen (3) des Sohlenelementes (16) aus mindestens
einem Teil besteht.
11. Schuhsohle nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, dass
in der Mittelsohle (5) mindestens ein elastisches
Sohlenelement (16) angeordnet ist.
12. Schuhsohle nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Bespannung (4) des Rahmens (3) und des Stützbogens
(5) sowie der Stütze (15) mit unterschiedlichen
Oberflächenstrukturen versehen sind.
13. Schuhsohle nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Bespannung (4) aus einer Kombination
unterschiedlicher elastischer Materialien besteht.
14. Schuhsohle nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Sohlenelement (16) durch die Ausbildung von
Strukturen, Vorsprüngen, Ösen und Haken sowohl in der
Aussparung (9) der Mittelsohle (11) als auch am Rahmen
(3) mit der Mittelsohle (11) verbunden ist.
15. Schuhsohle nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Sohlenelement (16) zwischen der Unter- und der
Oberseite der Bespannung (4) einen Zwischenraum (12)
aufweist.
16. Schuhsohle nach einem der Ansprüche 1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Rahmen (3) des Sohlenelementes (16) mindestens einen
Hohlraum aufweist.
17. Schuhsohle nach einem der Ansprüche 1 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Sohlenelement (16) mindestens eine Einweg-
Luftaustrittsöffnung (8) aufweist.
18. Schuhsohle nach einem der Ansprüche 1 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Einweg-Luftaustrittsöffnung (8), eine
Lufteintrittsöffnung (6) und ein Luftaustrittskanal (14)
unterschiedliche Verschlussmöglichkeiten wie
Membranventile aufweisen.
19. Schuhsohle nach einem der Ansprüche 1 bis 18,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Zwischenraum (12) durch Material der Mittelsohle (11)
ausgefüllt ist.
20. Schuhsohle nach einem der Ansprüche 1 bis 19,
dadurch gekennzeichnet, dass
Luftaustrittskanäle (14) in verschiedenen Bereichen der
Mittelsohle (11) angeordnet sind.
21. Schuhsohle nach einem der Ansprüche 1 bis 20,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Einweg-Luftaustrittsöffnung (8), die
Lufteintrittsöffnung (6) und der Luftaustrittskanal (14) in
Abhängigkeit von einer Krafteinwirkung schließbar bzw.
zum Öffnen ausgebildet sind.
22. Schuhsohle nach einem der Ansprüche 1 bis 21,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Einweg-Luftaustrittsöffnung (8), die
Lufteintrittsöffnung (6) und/oder der Luftaustrittskanal
(14) eine luftdurchlässige Spezialmembranschicht
aufweist.
23. Schuhsohle nach einem der Ansprüche 1 bis 22,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Sohlenelement (16) Stützen (15) aufweist.
24. Schuhsohle nach einem der Ansprüche 1 bis 23,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Sohlenelement (16) mit aufprallresorbierendem
luftdurchlässigem Material wie grobporiges aufgeschäumtes
Ethylenvinylacetat ausgefüllt ist.
25. Schuhsohle nach einem der Ansprüche 1 bis 24,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Innensohle (2) mindestens eine Durchtrittsöffnung
aufweist.
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