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DE1025300B - Druckknopf zur Betaetigung von Signalvorrichtungen, insbesondere von Klingeln u. dgl. - Google Patents

Druckknopf zur Betaetigung von Signalvorrichtungen, insbesondere von Klingeln u. dgl.

Info

Publication number
DE1025300B
DE1025300B DE1954P0012382 DEP0012382A DE1025300B DE 1025300 B DE1025300 B DE 1025300B DE 1954P0012382 DE1954P0012382 DE 1954P0012382 DE P0012382 A DEP0012382 A DE P0012382A DE 1025300 B DE1025300 B DE 1025300B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
push button
carrier
shield
edges
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1954P0012382
Other languages
English (en)
Inventor
Lisio Plozner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1954P0012382 priority Critical patent/DE1025300B/de
Publication of DE1025300B publication Critical patent/DE1025300B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H21/00Switches operated by an operating part in the form of a pivotable member acted upon directly by a solid body, e.g. by a hand
    • H01H21/02Details
    • H01H21/18Movable parts; Contacts mounted thereon
    • H01H21/22Operating parts, e.g. handle

Landscapes

  • Push-Button Switches (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft einen Druckknopf zur Betätigung von Signalvorrichtungen, insbesondere von Klingeln u. dgl., in Gestalt eines durchsichtigen Schildträgers aus elektrisch isolierendem Material, der um eine seiner Kanten in einem Rahmen elastisch schwenkbar angeordnet ist und einen unter dem Rahmen vorgesehenen elektrischen Kontakt schließt, wenn auf den Schildträger ein leichter Druck ausgeübt wird, und hat eine verbesserte Ausführung eines solchen Druckknopfes zum Gegenstand.
Es sind Druckknöpfe zum Betätigen von Signalvorrichtungen, wie Klingeln u. dgl., bekannt, die in Form durchsichtiger Schildträger aus elektrisch isolierendem Material ausgebildet sind. Bei einer schon früher vorgeschlagenen Ausführung eines als durchsichtiger Schildträger ausgebildeten Druckknopfes hat dieser Druckknopf annähernd kastenförmige Gestalt mit einem hohlen rechteckigen Querschnitt. Dieser rechteckige Druckknopf ist um eine seiner kürzeren Kanten schwenkbar in einem Rahmen gelagert. Die Kante, um die der Druckknopf schwenkbar ist, wird durch eine besondere Druckfeder in ihrem Lager gehalten. An der dieser Kante gegenüberliegenden kurzen Kante besitzt der rechteckige Druckknopf eine Vertiefung. Bei Ausübung eines Druckes auf diese Vertiefung wird eine Kontaktfeder auf eine zweite Kontaktfeder gedrückt und der Signalstromkreis geschlossen. Der Druckknopf trägt auf seiner einen Seite ein Namensschild, das durch durchsichtige Halteschnallen festgehalten ist.
Diese bekannte Ausführung des Druckknopfes benötigt eine besondere Druckfeder, die den rechteckigen und kastenförmigen Druckknopf mit seiner einen kürzeren Kante in ihrem Schwenklager hält. Dadurch ist ein verhältnismäßig umständlicher Aufbau bedingt, wobei noch die Druckfeder die Lebensdauer des Druckknopfes begrenzt, da sie bei der Anbringung im Freien der Witterung ausgesetzt ist und bald rostet. Außerdem hat diese bekannte Ausführung den Nachteil, daß der Druck auf eine ganz bestimmte Stelle des Druckknopfes ausgeübt werden muß, um ihn um seine kürzere Kante zu schwenken.
Die erfindungsgemäße Ausbildung des Druckknopfes vermeidet die erwähnten Nachteile dadurch, daß der Schildträger einen-dreieckigen hohlen Querschnitt aufweist und im Rahmen durch eine Feder des elektrischen Kontaktes so gehalten wird, daß er um eine seiner langen Kanten schwenkbar zu bewegen ist. Diese neue Ausbildung hat den wesentlichen Vorzug, daß eine besondere Druckfeder, die den Druckknopf mit einer Kante in der Schwenkachse festhält, nicht mehr notwendig ist. Die Wirkung der Druckfeder wird durch eine Kontaktfeder ausgeübt, die ohnehin vorhanden ist und meistens aus einem Material be-Druckknopf zur Betätigung
von Signalvorrichtungen,
insbesondere von Klingeln u. dgl.
Anmelder: Lisio Plozner, Torino (Italien)
Vertreter: Dipl.-Ing. R. Müller-Börner, Patentanwalt, Berlin-Dahlem, Podbielskiallee 68
Lisio Plozner, Torino (Italien), ist als Erfinder genannt worden
steht, das duroh die Witterung nicht nachteilig beeinflußt wird.
Außerdem wird der erfindungsgemäße Druckknopf im Gegensatz zu der vorbekannten Ausführung nicht um eine kurze, sondern um eine lange Kante geschwenkt, so daß er betätigt werden kann, indem man auf eine ganz beliebige Stelle des Druckknopfes drückt.
Der erfindungsgemäße Druckknopf läßt sich zweckmäßigerweise noch dadurch verbessern, daß der Schildträger an seinen Seitenkanten Vorsprünge aufweist, über die ein Gummifaden gespannt ist, der ein Schild an der Innenfläche des Schildträgers hält.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung erläutert, die einige Ausführungsbeispiele der Erfindung darstellt. Es zeigen
Fig. 1 die Vorderansicht eines Rahmens, in dem drei als Schildträger gemäß der Erfindung ausgebildete Druckknöpfe untergebracht sind,
Fig. 2 die Aufsicht des am Schaltkasten befestigten Rahmens,
Fig. 3 die Rückansicht des in Fig. 1 dargestellten Rahmens,
Fig. 4 einen Längsschnitt durch einen Teil des Rahmens nach der Linie I-I in Fig. 3,
Fig. 5 ein anderes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Druckknopfes am Rahmen,
Fig. 6 die Rückansicht eines Rahmens, der für einen einzigen Schildträger besonders ausgebildet ist,
Fig. 7 einen Querschnitt durch diesen Rahmen nach der Linie II-II in Fig. 6 und
Fig. 8 einen Längsschnitt durch diesen Rahmen nach der Linie III-III in Fig. 6.
703 907/82
In einer ersten Ausführungsform, die in den Fig. 1 bis 4 dargestellt ist, bezeichnet 1 einen Metallrahmen, in dem rechteckige Fenster ausgeschnitten sind, in welchen Schildträger 2 angebracht sind. Diese Schildträger 2 bestehen aus elektrisch isolierendem, durchsichtigem Material, z. B. aus Kunstharz, und weisen im wesentlichen im Querschnitt die Form einer dreieckigen Rinne auf, deren runde, verstärkte Ränder auf beiden Seiten zur Befestigung der Schildträger am Rahmen verlängert sind. Die Rinnen sind seitlich abgeschlossen, um den Eintritt von Schmutz und Staub hinter die Schildträger zu vermeiden.
Auf den beiden Seiten und etwas unterhalb des unteren Randes eines jeden Fensters ist im Rahmen eine Schraubenmutter 3 angelötet (Fig. 4), auf welcher eine Blattfeder 4 und darauf eine starre Messingzunge 5 mittels einer Schraube 6 befestigt ist. Die Federn und die Zungen sind parallel zu den Seitenkanten der Fenster gerichtet. Die seitlich herausragenden Enden 2 α der Schildträger sind zwischen dem Rahmen 1 und den Federn 4 gefaßt. Die Federn 4 halten ferner noch das Schild an dem Schildträger fest (Fig. 4).
Die eine Reihe von Federn und Zungen, und zwar die Reihe auf der linken Seite in Fig. 3, liegt mit dem Rahmen 1 an Masse. Eine an einer beliebigen Zunge 5 dieser Reihe befestigte Klemmschraube 6 dient zur Erdung des Rahmens. Die Zungen 5' der Reihe auf der rechten Seite sind dagegen auf ihren Haltern mittels Isolierscheiben 8', 8" (Fig. 4) isoliert. Jede Zunge 5' ist mit einer Klemmschraube T zum Anschluß an den entsprechenden Stromkreis versehen. Die Federn 4' dieser Reihe sind ferner an ihrem freien Ende mit einem Kontakt 4" versehen, der den elektrischen Kontakt zwischen den nicht isolierten Federn 4' und den betreffenden isolierten Zungen 5' herstellt.
Zur Befestigung des Rahmens an dem Schaltkasten 9 sind Bohrungen 1 α zum Durchlaß von Befestigungsschrauben im Rahmen vorgesehen.
Ein leichter Druck auf einen so eingebauten Schildträger genügt, um den Schildträger um seinen unteren Rand zu schwenken; der obere Rand drückt hierbei auf die freien Enden der Federn 4, 4' und bringt den Kontakt 4" in Berührung mit der betreffenden starren Zunge 5', die am entsprechenden Stromkreis angeschlossen ist. Bei Aufhebung des Druckes kehrt der Schildträger infolge der Wirkung der beiden Federn 4, 4' in seine Ruhelage zurück, und der elektrische Kontakt wird unterbrochen.
In Fig. 5 ist eine Abänderung der Kontaktvorrichtung dargestellt. Hier wird der nach dem vorhergehenden Beispiel ausgebildete Schildträger 2, in dem dr,s Schild 2 b durch Druck angebracht werden kann, in dem rechteckigen Rahmenfenster durch die Blattfedern 4 gehalten, die mit Schrauben, 6 an den; am Rahmen I festgelöteten Schraubenmuttern 3 befestigt sind. In Höhe des unteren, hervorragenden Randes 2 α des Schildträgers weisen die Federn eine halbrunde Krümmung auf, in der der Schildträger 2 drehbar gelagert ist. Das freie Ende einer der Federn 4 ist mit einem Kontakt 4" versehen, der den elektrischen Kontakt mit dem abgerundeten Kopf einer Klemmschraube 10 herstellen kann, die an einem Z-förmigen Plättchen 11 festgeschraubt ist, die ihrerseits isoliert am Rahmen 12 befestigt ist. Die betreffende Leitung wird an der Klemmschraube 10 angeschlossen, während der Metallrahmen in der üblichen Weise geerdet ist.
Ein leichter Druck auf den isolierten Schildträger genügt, um diesen um seinen unteren Rand zu schwenken, wobei der obere Rand des Schildträgers den am Ende der leitenden Feder 4 angebrachten Kontakt 4" gegen den Kopf der Klemmschraube 10 drückt und den Stromkreis durch den Rahmen und die Erde schließt. Bei Aufhebung des Druckes kehrt der Schildträger infolge der Wirkung der beiden Federn 4 in seine Ruhelage zurück, und der elektrische Kontakt wird unterbrochen.
In den Fig. 6 bis 8 ist eine weitere Ausführungsform dargestellt, die besonders dort geeignet ist, wo man Aussparungen in der Wand vermeiden will und der Stromkreis in einer in sich geschlossenen Leitung geführt werden soll. In diesem Falle muß der Rahmen 21, der den oder die Schildträger umfaßt und die elektrische Apparatur enthält, aus isolierendem Material hergestellt sein und ist im wesentlichen als Rahmen mit nach hinten umgebogenen Rändern ausgebildet.
Der Schildträger 22 (Fig. 7) ist im großen und ganzen wie die schon beschriebenen Schildträger ausgebildet; er weist ferner inwendig an den Seitenkanten vier Vorsprünge auf, die einen Gummifaden 23 (Fig. 6) spannen sollen, der das Schild 24 am Schildträger festhält.
An den beiden kurzen Seiten des Rahmens sind inwendig zwei vorzugsweise aus Messing gebildete Metallzungen 25, 25' angebracht, die zweckmäßig ausgebildet und unter sich gleich sind. Diese Zungen weisen an ihrem unteren Ende eine halbrunde Krümmung 25« auf, die die herausragenden unteren Enden 22«· des Schildträgers umgreifen. An dem oberen Ende sind diese Zungen in 25 b, 25 b' Z-förmig umgebogen. Eine aus leitendem Material gebildete Blattfeder 26 ist mit einem Niet 26 a an dem umgebogenen Ende 25 b der Zunge 25 befestigt, durchläuft den oberen Rand des isolierten Rahmens 21 und endet frei zwischen diesem Rahmen und dem umgebogenen Ende 25 V der Zunge 25'. Die Feder 26 ist so ausgebildet, daß sie in der Ruhelage gegen die innere Fläche d-es isolierten Rahmens 21 drückt. Die Feder ist ferner an ihrem freien Ende mit einem Kontakt 26 b versehen, der hinter dem umgebogenen Ende 25 b der Zunge 25' zu liegen kommt.
Die beiden Metallzungen 25, 25' sind am Rahmen 21, z. B. durch Kopfschraubeii 27, befestigt. Jede Zunge ist ferner mit einer Polklemme 28 zum Anschluß der betreffenden elektrischen Leitung versehen. Der Rahmen 21 weist Bohrungen 29 zur Befestigung an einem isolierten Ständer auf.
Aus der Beschreibung geht hervor, daß der Schildträger 22 bei einem leichten Druck um seinen unteren Rand, der von den unteren umgebogenen Rändern der Zungen umfaßt ist, schwenkt, während sein oberer Rand auf die horizontale Feder 26 drückt und den Kontakt 26 b gegen das obere Ende 25 b' der Zunge 25' drückt, wobei der Stromkreis durch die beiden Zungen 25, 25' und die leitende Feder 26 geschlossen wird. Bei Aufhebung des Druckes kehrt der Schildträger infolge der Wirkung der horizontalen Feder 26 in seine Ruhelage zurück, und der elektrische Kontakt wird unterbrochen.
Wird der Rahmen auf einem Kasten 9 wie in Fig. 2 angebracht, so kann der durchsichtige Schildträger durch eine in den Rahmen eingebrachte Glühlampe von hinten beleuchtet werden.
In der Praxis können die beschriebenen Einzelheiten, die Ausmaße, die Werkstoffe, die Form usw. der verschiedenen Teile, aus denen der Erfindungsgegenstand besteht, auch anders ausgebildet sein, ohne daß der Rahmen der Erfindung verlassen würde.
Es kann selbstverständlich in einem einzigen Rahmen eine beliebige Anzahl als Druckknopf ausgebil-
deter Schildträger, gegebenenfalls in mehreren Reihen, angeordnet werden. Die Schildträger können auch eingravierte, hervorgehobene oder farbige Angaben tragen; sie können auch verschieden gefärbt sein.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Druckknopf zur Betätigung von Signal vorrichtungen, insbesondere von Klingeln u. dgl., in Gestalt eines durchsichtigen Schildträgers aus elektrisch isolierendem Material, der um eine seiner Kanten in einem Rahmen elastisch schwenkbar angeordnet ist und einen unter dem Rahmen vorgesehenen elektrischen Kontakt schließt, wenn auf den Schildträger ein leichter Druck ausgeübt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Schildträger (2, 22) einen dreieckigen hohlen Querschnitt aufweist und im Rahmen durch eine Feder des elektrischen Kontaktes so gehalten wird, daß er um eine seiner langen Kanten schwenkbar zu bewegen ist.
2. Druckknopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schildträger (2, 22) an seinen Seitenkanten Vorsprünge (22 b) aufweist, über die ein Gummifaden (23) gespannt ist, der ein Schild (24) an der Innenfläche des Schildträgers hält.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 921 435, 81O1855;
Firmendruckschrift v. To>rotor, Kopenhagen, 1941, S. 8.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 937/82 2.
DE1954P0012382 1954-07-23 1954-07-23 Druckknopf zur Betaetigung von Signalvorrichtungen, insbesondere von Klingeln u. dgl. Pending DE1025300B (de)

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Cited By (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1233718B (de) * 1964-08-05 1973-11-15

Citations (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE810855C (de) * 1948-10-09 1951-08-13 Hanns Harms Klingeldruecker mit Namensschild
DE921435C (de) * 1951-03-18 1954-12-16 Richard Hoeher Druckknopfkontakt, insbesondere fuer Mehrfachklingelkontaktplatten

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