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DE1025380B - Vorrichtung zum Entgasen oder Entgasen und Vergasen von staubfoermigen oder feinkoernigen Brennstoffen - Google Patents

Vorrichtung zum Entgasen oder Entgasen und Vergasen von staubfoermigen oder feinkoernigen Brennstoffen

Info

Publication number
DE1025380B
DE1025380B DEM23436A DEM0023436A DE1025380B DE 1025380 B DE1025380 B DE 1025380B DE M23436 A DEM23436 A DE M23436A DE M0023436 A DEM0023436 A DE M0023436A DE 1025380 B DE1025380 B DE 1025380B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
degassing
wings
fine
lens
lens body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM23436A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Paul Schmalfed
Heinrich Janssen
Dipl-Ing Hans Sommers
Dr-Ing Hans Just
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEA Group AG
EOn Ruhrgas AG
Original Assignee
Metallgesellschaft AG
Ruhrgas AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Metallgesellschaft AG, Ruhrgas AG filed Critical Metallgesellschaft AG
Priority to DEM23436A priority Critical patent/DE1025380B/de
Publication of DE1025380B publication Critical patent/DE1025380B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J8/00Chemical or physical processes in general, conducted in the presence of fluids and solid particles; Apparatus for such processes
    • B01J8/08Chemical or physical processes in general, conducted in the presence of fluids and solid particles; Apparatus for such processes with moving particles
    • B01J8/10Chemical or physical processes in general, conducted in the presence of fluids and solid particles; Apparatus for such processes with moving particles moved by stirrers or by rotary drums or rotary receptacles or endless belts
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B49/00Destructive distillation of solid carbonaceous materials by direct heating with heat-carrying agents including the partial combustion of the solid material to be treated
    • C10B49/16Destructive distillation of solid carbonaceous materials by direct heating with heat-carrying agents including the partial combustion of the solid material to be treated with moving solid heat-carriers in divided form
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B7/00Coke ovens with mechanical conveying means for the raw material inside the oven
    • C10B7/10Coke ovens with mechanical conveying means for the raw material inside the oven with conveyor-screws
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10JPRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
    • C10J3/00Production of combustible gases containing carbon monoxide from solid carbonaceous fuels
    • C10J3/46Gasification of granular or pulverulent flues in suspension
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J2219/00Chemical, physical or physico-chemical processes in general; Their relevant apparatus
    • B01J2219/18Details relating to the spatial orientation of the reactor
    • B01J2219/182Details relating to the spatial orientation of the reactor horizontal
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10JPRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
    • C10J2300/00Details of gasification processes
    • C10J2300/09Details of the feed, e.g. feeding of spent catalyst, inert gas or halogens
    • C10J2300/0913Carbonaceous raw material
    • C10J2300/093Coal
    • C10J2300/0936Coal fines for producing producer gas

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Entgasen oder Entgasen und Vergasen von staubförmigen oder feinkörnigen Brennstoffen Zusatz zum Patent 932 789 Das Hauptpatent 932 789 betrifft ein, Verfahren zum EntgasenoderEntgasenundVergasenvon stautförmigen oder feinkörnigen Brennstoffen,, beli dem erhitzte staubförmige oder feinkörnige Wärmeträger und der Brennstoß in einer Mischschnecke ! mitein, ander in Berührung gebracht werden,. Die Mischschnecke hat die Aufgabe, vor allem bei Brennstoffen mit backenden Eigenschaften., Agglomerierungen des Brennstoßes zu groben Körnern, oder zu großen Kuchen, zu verhindern. Im praktischen Betrieb ergab sich, da, ß die Mischschnecke diese Aufgabe gut löste.
  • Nicht dagegen konnte sicher verhindert werden, daß sich die Mischschnecke selbst mit Gut aus zusammengesintertem und gebackemem Koks überzog, der aus dem Brennstoff, z. B. backender Kohle, stammte bzw. sich durch Zersetzung des bei der Entgasung des Brennstoffes frei werdenden Teeres bildete. Dieses Gut setzte sich zwischen den einzelnen Paddeln der Schnecke an, und es konnten, in manchen Fällen die Ansätze so stark anwachsen, daß sie den gesamten Schneckenra. um oder einen, großen. Teil desselben einnahmen und die Schnecke ihre Wirksamkeit verlor bzw. Wärmeträger und Brennstoff nicht mehr durch die Schnecke hindurchgeführt werden konnten.
  • Dieser Überstand wird erfindungsgemäß dadurch behoben, daß zwei im gleichen Sinn umlaufende Mischschnecken, benutzt werden, die so miteinander kämmen, daß die Paddeln, einer jeden Mischschnecke den freien Raum zwischen den, Paddeln der anderen Mischschnecke säubern. Hierbei kann man beide Schneckenwellen mit gleicher Drehzahl oder im ganzzahligen Drehzahlverhältnis, z. B. von 1 : 2 oder 1 : 3, umla, ufen lassen, Zweckmäßig werden die Paddeln so ausgebildet, da. ß sie den nicht von den Paddeln der Gegenschnecke!bestrichenen Raum ausfüllen.
  • In der Zeichnung sind Vorrichtungen gemäß der Erfindung schematisch und beispielsweise dargestellt.
  • Die Abbildungen zeigen Schnitte durch Vorrichtungen mit im gleichen Sinn um-laufenden Mischschnecken.
  • In der Vorrichtung nach Abb,. 1 laufen die Wellen im Drehzahlverhältnis 1 : 1, in der Vorrichtung nach Abb. 2 im Drehzahlverhältnis 1 : 2 und in der Vorrichtung na. ch Abb. 3 im Drehzahlverhältnis 1 : 3 um.
  • Abb. 4 und 5 sind ebenfalls Querschnitte durch zwei andere Ausführungsformen der Erfindung, die Abb. 6 eine Seitenansicht der linken Schnecke von Abb. 4 und Abb. 7 eine Seitenansicht der linken Schnecke der Abb. 5.
  • Abb. 8 ist ein Längsschnitt durch eine eFrfindungsgemäße Mischvorrichtung ; in Abb. 9 und 10 sind Einzelheiten der Erfindung dargestellt.
  • 1 und 2 sind die rotierenden Schneckenwellen, die mit Paddeln 3 und 4 besetzt sind. Diese Paddeln köun, en aus Runsleisen, Flacheisen, Blechschaufeln od. dgl. bestehen. S, ie sind vorteilha. ft versetzt auf den Wellen angeordnet, folgen aber zweckmäßig ohne jeden Zwischenraum längs der chse aufeinander, so daß sie den Gehäuseraum vollständig zu bestreichen und ; damit sauberzuhalten vermögen. Ansätze an den Schmecken selbst werden, durch die im gleichen Sinn umlaufenden Paddeln der Gegenschnecke beseitigt bzw. unterbunden, wobei beide Schnecken sich gegemseitig sauberzuhalten in dem Umfang, wie es aus den Abbildungen hervorgeht. Der jeweils schra. fnertc Raum wird von. der Gegenschnecke nicht bestrichen und ist, falls nsatzbildung eintritt, von Ansätzen ausgefüllt, deren Form insbesondere durch die verschiedenen Drehzahlverhältnisse (l : 1 ; 1 : 2 ; 1 : 3) bedingt ist. Können Ansätze auch im schraffierten Raum nicht zugelassen werden, so werden, die Paddeln zweckmäßig so ausgebildet, daß sie selbst den schraffierten Raum bis auf einen kleinen Spielraum ausfüllen. Beispielsweise werden nach Abb. 4 und 5 bei einem Drehzahlverhältnis l : 1 die Paddeln im Querschnitt linsenförmiig ausgebildet.
  • Vorteilhaft werden, die Linsenkörper glatt ode, r gerade durchgehend (21 in Abb. 4 und 6) oder gleichmäßig stetig gewendelt (22 in Abb. 5 und 7) ausgeführt. Das hat den Vorteil, daß auch bei dem Betrieb der Vorrichtung bei höheren Temperaturen, von z. B.
  • 1000° C oder bei Temperaturschwankungen die Vorrichtung betriebssicher arbeitet und Längena, usdehnungen, diee infolger der hohen Temperaturen oder von Temperautränderungen auftreten können, nicht besonders berücksichtigt zu werden brauchen, wie dieses z. B. der Fall ist, wann Paddelscbnecken verwendet werden, die aus einzeinen mit Abständen voneina, nder wendeltreppenartig. angeordneten Linsenkörpern bestehen.
  • Überraschend ergeben sich bei glatten und gerade durchgehenden Linsenkörpem eine gute Mi, schwirkung und ein zuverlässiges Vorwrtsbewegen des Gutes. Diese gün, stigen Wirkungen kommen nicht durch Reibungzustande,sondern,dadurch,daß die eine Schnecke des zu mischende Gut von der anderen Schnecke abstreift, dieses im eingenen Schneckenraum herumführt und wieder der anderen Schnecke übergibt. Das Gut vollffihrt also eine Bewegung um beide Schnecken herum, wobei beim Abstreifvorgang der vom Mischgut erfüllte Raum seine Form ständig Wechsel und das Mischgut der Randpartien zum Innern und. das sderinnerenPartien zum Rand abgedrängt wird. Die Linsenkörper putzen sich gegenseitig und auch das Gehäuse, so daß störende Ansätze vermieden werden. Will man stoßweise Beanspruchungen der Wellen und damit des Getriebes vermeiden und ausgeglichene Kräfte und einen ruhigen Lauf des Getriebes erzielen, so werden vorteilhaft Mischschnecken verendet, deren Linsenkörpe stetig wendelförmig aufgebaut sind (Abb. 5 und 7). Diese Wendelung ergibt nach Steigung und Drehzahl auch ein stärkeres Vorwärtsschieben des Mischgutes.
  • Nach Abb. 8 sind die Schneckenwellen 1 und 2 in einem ausgemauertenGehäuse6 mit Blechmantel 7 eingeba. ut. Dieses Gehäuse hat eine Zuleitung 8 für die aufgeheizten feinkörnigen Wänneträger, eine Zuleitung 9 für den zu behandelnden Brennstoff und eine Abteilung 5 für das Gemisch aus Wärmeträgern und Brenns, toff. Die Wärmeträger und der zu behandelnde Brennstoff werden vorzugsweise nacheinander dem Mischwerk zugeführt. Vorteilhaft werden zunachst am Anfang des Mischwerkes die aufgeheizten feinkörnigen Wärmeträger durch den Kanal 8 in das Mischwerk gegeben anschließend wird der zu behandelnde Brennstoff stetig durch die Leitung 9 in das Mischwerk eingeführt. Auf den. Wel, len der Mischschnecke sind die Paddeln als einzelne Abschnitte 20 aufgebracht. Es kann von Vorteil sein, am Anfang des Mischwerkes für den ersten, Transport der heißen Wärmeträger normale Schneckengänge 10 auf den Mischwellen anzuordnen, die d. as Gut besser als die Linsenkörper vorwärts schieben und eine gute'Aufgabe des Gutes auf das Mischwerk sichern. Diese normalen Schneckengänge können sich nicht verschmutzen, da eineAnsa.tzbildungerstnachZuführung des zu behandelnden Brennstones möglich ist.
  • Um der hohen Temperaturbeanspruchung gerecht zu werden, die bei der Ent- oder Vergasung von Brennstoffen auftritt, werden die Wellen der Schnecken, wie im Hauptpatent angegeben, vorteilhaft wassergekühlt ausgeführt. Die Paddeln, z. B. Linsenkörper, können z. B. auf die Wellen aufgeschweiBt oder in einem oder mehreren Teilen aufgeschoben und d verkeilt werden. Als besonders zweckmäßig hat sich herausgestellt, den stetig gewendelten Linsenkörper aus einzelnen Teilen 12 und 13 halbschalenförmig auszubilden und diese Halbschalen mit Senkschrauben 14 od. dgl. um die Wellen zu befestigen, wie in. Abb. 9 dargestellt. Hierdurch können einzelne dem Verschleiß stärker ausgesetze Teile leicht ausgewechselt werden.
  • Auch können Mitnehmer oder ähnliche Einrichtungen eingebautwerden,die ein Rutschen der Schalen auf der Welle verhindern.
  • Die Linsenkörper können aus Blech geschweißt sein ; vorteilhaft wird einfacher oder legierter Guß verwendet.
  • Ist eine Kühlung des Mischwerkes vorgesehen, so genügt es in vielen Fällen, lediglich die Wellen zu kühlen. Die Linsenkörper od. dgl. Teile der Vorrichtung können bei Bedarf, vor allem bei Schneeken größeren Durchmessers, ebenfalls an die Wellenkühlung angeschlossen werdne oder auch gegebenenfalls isoliert mit der Welle verbunden se, in, um unnötige Wärmeverluste zu vermeiden.
  • Es ist nun nicht unbedingt notwen, dig, die Linsenform voll in Ma, terial auszuführen. In vielen Fällen genügt es, auf die Wellen zwei diametral gegenüberstehende Flügel aus geraden Profilen zu setzen, die bis zum äußeren Durchmesser der Schnecke reichen, wie in Abb. 10 angegeben. Alsdann bildet sich im Betrieb, durch An, setzen von Koks um die Wellen die Linsenform zwangläufig aus, da alle anderen Räume durch die Flügelkanten der Gegenwelle bestrichen werden. Diese Flügel werden zweckmäßig gewendelt auf die Wellen gesetzt. Die Anwendung von Flügeln an Stelle der Linsenform hat den Vorteil der einfacheren Herstellung und des geringeren Verschleißes. da nur noch die äußeren Kanten gefährdet sind. Das Ansetzen von. Koks an die Schnecken wellen gibt einen geringeren Wärmefluß zu den wassergekühlten Hohlwellen und damit eine bessere Wärmeisolierung. Die Flügel 15 werden vorteilhaft an Halbschalen 16 angeordnet, die um die Welle 17 befestigt werden. Die Halbschalen 16 und die Flügel 15 können mit Halterungen 18 versehen werden, um ein Abplatzen des um die Flügel und die Welle angesetzten Kokses zu verliindern.
  • Die Außelll ; anten 19 der Linsenkörper bzw. der Flügel sind dem Verschleiß am stärksten ausgesetzt.
  • Es ist nicht unbedingt notwendig, den Linsenkörper oder die Flügel insgesamt aus hochwertigem und verschleißfestem Material zu erstellen. In den meisten Fällen genügt es, die Spitzen oder Kantenausbesonders temperaturbeständigem und verschleißfestem Material zu fertigen, das mit dem Linsenkörper durch Schweißung, Schraubung, Klemmung od. dgl. verbunden. wird.

Claims (7)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : 1. Vorrichtung zum Entgasen oder Entgasen und Vergasen von staubförmigen oder feinkörnigen Brennstoffen, insbesondere backender Art, mittels sta, ubförmige, r oder feinkörniger Wärmeträger nach Patent 932 789, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Schneckengehäuse zwei im gleichen Sinn umlaufende, sich gegenseitig putzende Schnecken angeordnet sind, in denen Brennstoff und Wärmeträger gemischt werden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnecken im Querschnitt als linsenförmige Körper ausgebiidet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daßjedeSchnecbenwelle zwei sich diametra gegenüberstehendedurchlaufendeFlügel hat.
  4. 4. Vorrichtung n, ach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Linsenkörper bzw. Flügel um die Rotationsachse der Schneckenwelten stetig vorwärts gewendelt sind.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen I bis 4, dadurch gekennzeichnet,daß die Linsenkörper bzw. Flügel aus einzelnen Abschnitten bestehen.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Linsenkörper bzw. Flügel an Halbschalen angeordnet sind, die um die Schneckenwellen durch Schrauben-oder Klemmenverbindung od. dgl. befestigt werden.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurcvh gekennzeichnet, daß die Außenkanten der Linsenkörper bzw. der Flügel durch ein temperaturbeständigas und verschleißfestes Material verstärkt sind bzw. daraus bestehen.
DEM23436A 1954-06-16 1954-06-16 Vorrichtung zum Entgasen oder Entgasen und Vergasen von staubfoermigen oder feinkoernigen Brennstoffen Pending DE1025380B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4088459A (en) * 1976-12-20 1978-05-09 Borg-Warner Corporation Separator
USRE30836E (en) 1972-11-10 1981-12-29 Kobe, Inc. Liquid-gas separator unit
DE3627428A1 (de) * 1986-08-13 1988-02-18 Gl Upravlenie Str V Primorskom Kontinuierlich arbeitender rotations-mischer-dispergator

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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USRE30836E (en) 1972-11-10 1981-12-29 Kobe, Inc. Liquid-gas separator unit
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DE3627428A1 (de) * 1986-08-13 1988-02-18 Gl Upravlenie Str V Primorskom Kontinuierlich arbeitender rotations-mischer-dispergator

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