DE1025367B - Strebfoerderer - Google Patents
StrebfoerdererInfo
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- DE1025367B DE1025367B DEM16268A DEM0016268A DE1025367B DE 1025367 B DE1025367 B DE 1025367B DE M16268 A DEM16268 A DE M16268A DE M0016268 A DEM0016268 A DE M0016268A DE 1025367 B DE1025367 B DE 1025367B
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- guide
- guide rail
- conveyor
- mining machine
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21C—MINING OR QUARRYING
- E21C35/00—Details of, or accessories for, machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam, not provided for in groups E21C25/00 - E21C33/00, E21C37/00 or E21C39/00
- E21C35/08—Guiding the machine
- E21C35/12—Guiding the machine along a conveyor for the cut material
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geochemistry & Mineralogy (AREA)
- Geology (AREA)
- Harvesting Machines For Root Crops (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Hauptpatemtanmeldung betrifft einen Strebförderer,
welchem über die Streblänge sich erstreckende Rahmenteile zur Führung und Abstützung
von in. Streblängsrichtung bewegten Gewinnungsmaschinen
zugeordnet sind, und kennzeichnet sich dadurch, daß die Rahmenteile aus schußartig hintereinander
angeordneten und gelenkig miteinander gekuppelten, zur Führung der Gewinnungsmaschine
dienenden Führungsschienen gebildet sind, von denen jede von mindestens zwei etwa im Bereich der Schußenden
des Förderers angeordneten U-förmigen, auf der dem Abbaustoß zugekehrten Seite an ihrem aufwärts
gerichteten Schenkel mit der Schiene verbundenen Tragbügalni getragen ist, in welche der
Förderer von oben hineingelegt ist. Hierdurch wird der Vorteil erzielt, daß die von dem Gewinnungsgerät
bzw. den Rückvorrichtungen ausgeübten Seitenkräfte sich ausschließlich auf das Rahmengestell auswirken,
wobei dieses trotz hinreichender Stabilität verhältnismäßig einfach im Aufbau gehalten sein kann. Bei dem
Vorschlag gemäß der Hauptpatentanmeldung können beliebige Fördererkonstruktionen, die zum Abtransport
von Kohle zu dienen vermögen, z.B. Doppelkettenförderer, Gummibänder od. dgl. benutzt werden, ohne
daß die Breite des Förderers in allen Fällen auf die lichte Weite des Rahmens zugeschnitten zu werden
braucht.
Die Erfindung betrifft eine Weiterbildung der Grundbauart nach der Hauptpatentanmeldung und
kennzeichnet sich dadurch, daß eine im Profil winkelförmig ausgebildete Führungsschiene mit dem aufwärts
gerichteten Schenkel neben der Fördererseitenwand und mit dem anderen Schenkel etwa parallel
zum Fördererboden angeordnet ist; die beiden in der Länge etwa der Höhe des Förderers entsprechenden
Schenkel sind hierbei mit im Abstand voneinander angeordneten, die Schenkelenden beidseitig umfassenden
Führungsausschnitten der Gewinnungsmaschine zwangsgekuppelt. Diese Ausbildung des
Förderers hat zunächst den Vorteil, daß durch die gleichzeitige Zwangsführung der Gewinnungsmaschine
mittels im Abstand angeordneter Führungsklauen an beiden Schenkelenden der winkelförmigen Führungsschiene
eine völlig kippsichere Führung gewährleistet ist, die das gefürchtete Kanten der Gewinnungsmaschine
trotz Verzichts auf zusätzliche Führungsmittel, beispielsweise solcher, die den Förderer untergreifen,
mit Sicherheit ausschließt. Die verhältnismäßig langen Schenkel der Führungsschiene verbinden
andererseits zugleich mit dem Vorteil der größeren Kippsicherheit zufolge der in größerem Abstand
angeordneten Führungsklauen der Gewinnungsmaschine den Vorteil einer größeren Biegesteifigkeit
der Führungsschiene sowohl in senkrechter als auch
Strebförderer
Zusatz zur Patentanmeldung M15336VI/5b
(Auslegeschrift 1 021 310)
(Auslegeschrift 1 021 310)
Anmelder:
Maschinenfabrik und Eisengießerei
A. Beien, Herne (Westf.), Vinckestr. 65 a
A. Beien, Herne (Westf.), Vinckestr. 65 a
Hugo Fritzsche, Herne (Westf.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
in waagerechter Ebene, da, abgesehen von einer Vergrößerung des Trägheitsmomentes, in den beiden
Achsen eine Verformung der Schenkel durch die gleichzeitige Umfassung der Schenkelenden durch den
Führungsteil der Gewinnungsmaschine ausgeschlossen wird. Diese größere Biegesteifigkeit wirkt sich trotz
der durch die Gewinnungsmaschine übertragenen hohen Seitenkräfte weiterhin in einer Entlastung des
Förderers aus. Ferner wird der gerade im Untertagebetrieb wesentliche Vorteil erreicht, daß die Ausführung
trotz größter Widerstandsfähigkeit so einfach gehalten sein kann, daß sie es gestattet, unter
Vermeidung zusätzlicher zeitraubender und anfälliger Schweißverbindungen mit einem einfachen einteiligen
Walzprofil für die Führung auszukommen.
Die Verwendung von Führungsschienen aus Winkelprofilen, bei welchen der aufrechte Schenkel neben
der Fördererseitenwand und der waagerechte Schenkel etwa parallel zum Fördererboden angeordnet sind, ist
an sich bekannt. Hierbei haben die Schenkel jedoch weder eine etwa der Höhe des Förderers entsprechende
Länge, noch dienen sie im eigentlichen Sinne zur Führung der Gewinnungsmaschine, da das Führungselement
selbst, nämlich ein Rohr, am Ende des waagerechten Schenkels angeschweißt ist und damit das
Winkelprofil lediglich die Funktion einer Halterung übernimmt. Bei dieser bekannten Konstruktion sind
im übrigen nicht beide Schenkelenden des Winkelprofils mittels im Abstand voneinander angeordneter
Führungsausschnitte der Gewinnungsmaschine beiderseits umfaßt. Auf diese Weise ist es nicht möglich,
ohne zusätzliche Führungsmittel eine verkantungssichere Führung der Gewinnungsmaschine zu gewährleisten,
zumal ohne Verwendung eines solchen zusätz-
709 9Q8/13&
lichen Führungsgliedes eine Verformung mindestens des waagerechten Schenkels des Winkelprofils und
demzufolge erhebliche Störungen während des Betriebes unvermeidlich sind.
Es ist zwar bekannt, bei Förderern, die zur Führung von: Gewinnungsmaschinen dienen sollen, auf solche,
den Förderer untergreifanden Führungsmittel zu verzichten; diese bekannten Führungsanordnungen sind
indessen nicht nur umständlich und wesentlich anfälliger gegen Verformungen, sondern insbesondere
nicht geeignet, eine einwandfreie verkantungssichere Führung zu gewährleisten, zumal auch bei dieser
Bauart das im übrigen geschlossene, mit der Fördererrinnenseitenwand
verbundene Winkelprofil lediglich eine Halterung für das eigentliche Führungsmittel,
nämlich das Rohr, bildet. Zwar sind an dem Führungsteil der Gewinnungsmaschine Ansätze vorgesehen,
die sich gegen die Außenflächen der Schenkel zusätzlich abstützen sollen, doch handelt es sich hierbei
nicht um eine Zwangsführung, während andererseits gerade bei dieser Führung in erhöhtem Maße
die Gefahr besteht, daß das an dem Winkelprofil angeschweißte Rohr bei den bekanntlich hohen Kräften,
die die Gewinnungsmaschine sowohl in vertikaler als auch in horizontaler Ebene überträgt, abgerissen
wird.
Den vorstehend behandelten bekannten Vorschlägen gegenüber stellt die vorliegende Erfindung dadurch
eine erhebliche Verbesserung dar, daß bei ihr das Merkmal der Verwendung einer winkelförmigen Führungsschiene
in Verbindung mit einer solchen Führungsanordnung vorgesehen ist. gemäß welcher die beiden in der Länge etwa der Höhe des Förderers
entsprechenden Schenkel mit im Abstand voneinander angeordneten, die Schenkelenden beidseitig umfassenden
Führungsausschnitten der Gewinnungsmaschine zwangsgekuppelt sind.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung
kann der waagerechte Schenkel der Führungsschiene auf einem abgebogenen kurzen Seitenschenkel des den
Förderer untergreifenden Tragbügels abgestützt und befestigt sein. Hierbei ist mindestens der waagerechte
Schenkel der Führungsschiene zweckmäßig an seinem Ende etwa kreisförmig verdickt und von einer
Führungsklaue der Gewinnungsmaschine umschlossen.
Bei solchen bekannten Strebförderern, deren obere Kante von einer Klaue des Führungsteils der Gewinnungsmaschine
umfaßt ist, läßt sich der Erfindungsgedanke in der Weise ausführen, daß der aufrechte
Schenkel der Führungsschiene unter Zwischenschaltung einer Distanzleiste geringer Höhe mit der
Seitanwand des Förderers verbunden ist.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung
kann das Ende des aufrechten Schenkels der Führungsschiene zur Führung in einem nutenförmigen
Ausschnitt der Gewinnungsmaschine nach außen z. B. halbkreisförmig umgebogen sein.
Zweckmäßig wird das Zugmittelrücktrum der Gewinnungsmaschine
auf dem waagerechten Schenkel der Führungsschiene aufgelegt, wobei der Führungsansatz
der Gewinnungsmaschine in dem Bereich zwischen den Führungsausschnitten einen zum Schenkel
offenen Kanal für die Durchführung des Zugmittelrücktrums aufweist.
In der Zeichnung sind zwei Ausführuugsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 den Förderer mit Tragbügel und Führungsschiene im Querschnitt,
Fig. 2 eine andere Ausfü'hrungsform der Führungsvorrichtung,
ebenfalls im Querschnitt, Fig. 3 eine Draufsicht auf die Anordnung gemäß Fig. 1.
Der Förderer 1 ist in dem Tragbügel 2 eingelegt, welcher an der dem Kohlenstoß zugewandten Seite
mit einem als Stützarm dienenden kurzen Schenkel unter den waagerechten Schenkel 3" einer winkelförmigen
Führungsschiene 3 greift. Der kurze Schenkel des Tragbügels und rl-r S-Λcn!--! d"··· !''Virtn"::-
schiene sind durch die Schraube 17 verbunden. Der aufwärts gerichtete Schenkel 3' der Führungsschiene
ist mit der benachbarten Fördererrinnenseitenwand durch Schrauben 18 und der dem Kohlenstoß abgekehrte
Seitenschenkel des Tragbügels mit der anderen Fördererseitenwand durch Schrauben 13 verbunden.
Das Ende des waagerechten Schenkels 3" der Führungsschiene 3 ist etwa kreisförmig verdickt und
wird von der klauenartigen Führung 6' der Gewinnungsmaschine
umschlossen.
Die Schenkel der Führungsschiene sind verhältnismäßig lang bemessen. Die Schenkellänge entspricht
etwa der Höhe des Förderers, so daß die Schenkelenden einen großen Abstand voneinander habe»:und
auch in seitlicher Richtung um ein größeres Maß zueinander
versetzt sind. : Bei der Bauart gemäß Fig. 1 ist das Ende des
Schenkels 3' nach außen halbkreisförmig umgebogen und greift in einen nutenförmigen Führungsausschnitt
22 des Körpers der Gewinnungsmaschine ein.
Bei der Bauart entsprechend Fig. 2 ist der Schenkel 3' gerade ausgebildet und unter Zwischenschaltung
einer in der Höhe geringer bemessenen (z. B. U-föcmigen)
Distanzleiste 21 mit der Seitenwand des Förderers verbunden. Hierbei hintergreift die Klaue
22 der Gewinnungsmaschine das Ende des Schenkels 3'. Der waagerechte Schenkel 3" der Führungsschiene
dient als Gleitbahn für das Zugmittelrücktrum 14 der Gewinnungsmaschine, deren Führungsansatz in dem
Bereich zwischen den Führungen 6' und 20 bzw. 22 einen zum Schenkel 3" offenen Kanal 19 aufweist,
durch welchen das Zugmittel hindurchgeführt ist.
Fig. 3 zeigt, daß die Abschnitte der Führungsschiene um ein geringes Maß kürzer bemessen sind
als die Rinnenschüsse des Förderers. Hierdurch wird während des Verlegens des Förderers das Schwenken
der Riwnenschüsse trotz der festen Anordnung der Führungsschiene an den Schüssen nicht behindert.
Claims (8)
1. Strebförderer nach Patentanmeldung M 15336 VI/5b, dadurch gekennzeichnet, daß eine im
Profil winkelförmig ausgebildete Führungsschiene (3) mit dem aufwärts gerichteten Schenkel (3')
neben der Fördererseitenwand und mit dem anderen Schenkel (3") etwa parallel zum Fördarerboden
angeordnet ist; die beiden in der Länge etwa der Höhe des Förderers entsprechenden
Schenkel sind mit im Abstand voneinander angeordneten, die Schenkelenden beidseitig umfassenden
Führungsausschnitten (6' bzw. 20, 22) der Gewinnungsmaschine zwangsgekuppelt.
2. Strebförderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der waagerechte Schenkel.(3")
der Führungsschiene auf einem abgebogenen kurzen Seitenschenkel des den Förderer untergreifenden
Tragbügels (2) abgestützt und befestigt ist.
3. Strebförderer nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
der waagerechte Schenkel (3") der Führungs-
schiene (3) an seinem Ende etwa kreisförmig verdickt und von dem als Klaue (6') ausgebildeten
Führungsausschnitt der Gewinnungsmaschine umschlossen ist.
4. Strebförderer nach Anspruch 1 oder einem der folgenden mit einer winkelförmig ausgebildeten
Führungsschiene, deren obere Kante des aufwärts gerichteten Schenkels von einer Klaue des Führungsteils
der Gewinnungsmaschine umfaßt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der aufrechte Schenkel
(3') der Führungsschiene (3) unter Zwischenschaltung
einer Distanzleiste (21) geringer Höhe mit der Seitenwand des Förderers (1) verbunden
ist.
5. Strebförderer nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das
Ende des aufrechten Schenkels (3') zur Führung in einem nutenförmigen Ausschnitt (20) der Gewinnungsmaschine
nach außen, z. B. halbkreisförmig, umgebogen ist.
6. Strebförderer nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der
waagerechte Schenkel (3") der Führungsschiene als Auflage für das Zugmittelrücktrum der Gewinnungsmaschine
dient.
7. Strebförderer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsanisatz der Gewinnungsmaschine
in dem Bereich zwischen den Führungsaussehniitten (6' und 20 bzw. 22) einen
zum Schenkel (3") offenen Kanal (19) für die Durchführung des Zugmittelrücktrums (14) der
Gewinnungsmaschine aufweist.
ίο
8. Strebförderer nach Anspruch 1 oder einem
der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte der Führungsschiene um ein geringes
Maß kürzer als die Rinnenschüsse des Förderers bemessen sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Patentschrift Nr. 944 des Amtes für Erfindungsund Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands;
Patentschrift Nr. 944 des Amtes für Erfindungsund Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands;
französische Patentschrift Nr. 956 873;
britische Patentschrift Nr. 647 371 ;
Werbeschrift »Löbbe-Hobel« der Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia-Lünen, S. 3.
britische Patentschrift Nr. 647 371 ;
Werbeschrift »Löbbe-Hobel« der Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia-Lünen, S. 3.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 7C9 908/138 2. 58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM16268A DE1025367B (de) | 1952-11-12 | 1952-11-12 | Strebfoerderer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM16268A DE1025367B (de) | 1952-11-12 | 1952-11-12 | Strebfoerderer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1025367B true DE1025367B (de) | 1958-03-06 |
Family
ID=7297128
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM16268A Pending DE1025367B (de) | 1952-11-12 | 1952-11-12 | Strebfoerderer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1025367B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1224682B (de) * | 1961-12-18 | 1966-09-15 | Maschf | Gewinnungsvorrichtung, bestehend aus Strebfoerderer und Kohlenhobel |
| DE1277175B (de) | 1962-08-16 | 1968-09-12 | Maschfab Eisengiesserei Beien | Hobelzwangsfuehrung, die an der Seitenwand eines Strebfoerderers befestigt ist |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE944C (de) * | 1877-08-04 | F Hollweg | Billet-Etui | |
| FR956873A (de) * | 1950-02-09 | |||
| GB647371A (en) * | 1947-06-14 | 1950-12-13 | Wilhelm Lobbe | Apparatus for automatically winding and/or loading coal |
-
1952
- 1952-11-12 DE DEM16268A patent/DE1025367B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR956873A (de) * | 1950-02-09 | |||
| DE944C (de) * | 1877-08-04 | F Hollweg | Billet-Etui | |
| GB647371A (en) * | 1947-06-14 | 1950-12-13 | Wilhelm Lobbe | Apparatus for automatically winding and/or loading coal |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1224682B (de) * | 1961-12-18 | 1966-09-15 | Maschf | Gewinnungsvorrichtung, bestehend aus Strebfoerderer und Kohlenhobel |
| DE1277175B (de) | 1962-08-16 | 1968-09-12 | Maschfab Eisengiesserei Beien | Hobelzwangsfuehrung, die an der Seitenwand eines Strebfoerderers befestigt ist |
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