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DE10252317A1 - Leuchte mit verstellbarem Tragarm - Google Patents

Leuchte mit verstellbarem Tragarm Download PDF

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DE10252317A1
DE10252317A1 DE10252317A DE10252317A DE10252317A1 DE 10252317 A1 DE10252317 A1 DE 10252317A1 DE 10252317 A DE10252317 A DE 10252317A DE 10252317 A DE10252317 A DE 10252317A DE 10252317 A1 DE10252317 A1 DE 10252317A1
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DE
Germany
Prior art keywords
support arm
leg
lamp
luminaire according
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE10252317A
Other languages
English (en)
Inventor
Bernd Eigenstetter
Werner Rentschler
Kilian Englert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Osram SBT GmbH
Original Assignee
Siteco Beleuchtungstechnik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Siteco Beleuchtungstechnik GmbH filed Critical Siteco Beleuchtungstechnik GmbH
Priority to DE10252317A priority Critical patent/DE10252317A1/de
Publication of DE10252317A1 publication Critical patent/DE10252317A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S6/00Lighting devices intended to be free-standing
    • F21S6/002Table lamps, e.g. for ambient lighting
    • F21S6/003Table lamps, e.g. for ambient lighting for task lighting, e.g. for reading or desk work, e.g. angle poise lamps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/14Adjustable mountings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/14Adjustable mountings
    • F21V21/22Adjustable mountings telescopic
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO THE FORM OR THE KIND OF THE LIGHT SOURCES OR OF THE COLOUR OF THE LIGHT EMITTED
    • F21Y2115/00Light-generating elements of semiconductor light sources
    • F21Y2115/10Light-emitting diodes [LED]

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Abstract

Der Gegenstand der Erfindung betrifft eine Leuchte mit einem Leuchtengestänge, welches mit einer Leuchtenbasis verbunden ist und einen durch ein oder mehrere Bänder gebildeten Tragarm aufweist, an dessen freiem Ende ein Leuchtenkopf befestigt ist und der in einer Führungseinrichrung verschiebbar geführt ist, so daß sich die Position des Leuchtenkopfs in Längsrichtung des Tragarms verstellen läßt, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß das Leuchtengestänge einen ersten Schenkel umfaßt, dessen eines Ende ein Verbindungsende bildet, das direkt oder indirekt mit der Leuchtenbasis verbunden ist, und an dem ein zweiter Schenkel angeordnet ist, der von dem ersten Schenkel absteht und das besagte Führungselement trägt, wobei das Leuchtengestänge eine Halteeinrichtung aufweist, welche die den Tragarm bildenden Bänder so an dem Leuchtengestänge hält, daß sie wenigstens einen geraden Abschnitt aufweisen, der sich entlang dem ersten Schenkel in Richtung von dem zweiten Schenkel weg zu dem Verbindungsende des ersten Schenkels erstreckt.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine verstellbare Leuchte, insbesondere eine verstellbare Leuchte mit einem ausziehbaren Tragarm, der durch ein oder mehrere elastische Bänder gebildet wird.
  • Eine derartige Leuchte ist aus der WO 01/79751 bekannt. Diese Leuchte weist einen Tragarm auf, der aus einem oder zwei Bändern aus einem elastischem Material besteht und den Leuchtenkopf trägt. Die Bänder besitzen quer zur Längsrichtung einen rinnenförmig gewölbten Querschnitt, der ihnen im gerade gestreckten Zustand Stabilität gegenüber Belastungen auf der konkav gekrümmten Seite verleiht. Diese An von Bändern, die z.B. bei Maßbändern verwendet wird, kann verhältnismäßig leicht so gebogen werden, daß die konkave Wölbung auf der Innenseite der Krümmung liegt.
  • Bei der bekannten Leuchte ist das Band auf einer Seite an dem Sockel oder an einem Träger der Leuchte fixiert, führt von dort aus in einer Schleife, in der das Federband umgebogen oder auch verdrillt sein kann, zu einer Führungseinheit, welche als eine bewegliche Wippe ausgebildet und an einem mit dem Sockel der Leuchte fest verbundenen Träger gelagert ist. Von der Führungseinheit erstreckt sich das Federband geradlinig zu einem freien Ende, an dem ein Leuchtenkopf montiert ist. Der geradlinige Abschnitt ist durch Verschieben des Federbandes in der Führungseinrichtung längenverstellbar, wobei im zurückgeschobenen Zustand, bei dem sich der Leuchtenkopf näher an der Führungseinheit befindet, ein größerer Anteil des Federbandes in der Schlaufe liegt.
  • Ein Nachteil der bekannten Leuchten liegt darin, daß der Bereich, in dem das Federband als eine Schlaufe geführt wird, einen verhältnismäßig großen Platz beansprucht. Dadurch wird die Einsatzmöglichkeit einer derartigen Leuchte als Tisch-, Stand-, Wand- oder Deckenleuchte eingeschränkt, weil, abhängig vom Einsatzort der Leuchte, immer ein verhältnismäßig großer Raum für den in der Schleife geführten Abschnitt des Federbandes vorbehalten bleiben muß.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Leuchte der eingangs beschriebenen An zu schaffen, die die genannten Nachteile überwindet.
  • Die Aufgabe wird durch eine Leuchte mit einem Leuchtengestänge gelöst, welches direkt oder indirekt mit einer Leuchtenbasis verbunden ist und einen durch ein oder mehrere Bänder gebildeten Tragarm aufweist, an dessen freiem Ende eine Leuchtenkopf befestigt ist und der in einer Führungseinrichtung verschiebbar geführt ist, so daß sich die Position des Leuchtenkopfs in Längsrichtung des Tragarms verstellen läßt, die dadurch gekennzeichnet ist, daß das Leuchtengestänge einen ersten Schenkel umfaßt, dessen eines Ende ein Verbindungsende bildet, das direkt oder indirekt mit der Leuchtenbasis verbunden ist, und an dem ein zweiter Schenkel angeordnet ist, der von dem ersten Schenkel absteht und das besagte Führungselement trägt, wobei das Leuchtengestänge eine Halteeinrichtung aufweist, welche die den Tragarm bildenden Bänder – dies kann ggf. ein einziges Band sein – so an dem Leuchtenge- stänge hält, daß sie wenigstens einen geraden Abschnitt aufweisen, der sich entlang dem ersten Schenkel in dessen Bereich zwischen seinem Verbindungsende und dem zweiten Schenkel erstreckt.
  • Wenn die Leuchte so orientiert ist, daß der zweite Schenkel oberhalb des Verbindungsendes des ersten Schenkels liegt, bedeutet dies, daß sich der gerade Abschnitt unterhalb des zweiten Schenkel entlang dem ersten Schenkel erstreckt.
  • Der Tragarm kann, muß aber nicht durch ein einziges Band gebildet werden. Vorzugsweise bestehen das Band bzw. die Bänder aus einem elastischen Material, insbesondere Stahl oder einem elastischen Kunststoff, und sind im unbelasteten Zustand in einem Querschnitt senkrecht zur Längsrichtung gekrümmt. Grundsätzlich können jedoch auch flache Bänder aus einem geeigneten anderen Material verwendet werden, vorausgesetzt, daß das Material, bezogen auf seine Längsrichtung, biegbar ist, so daß es um Ecken oder in Schlaufen geführt werden kann, und im unbelasteten Zustand eine gerade Form annimmt, und daß das oder die Bänder eine ausreichende Tragkraft haben, um an ihrem freien Ende einen Leuchtenkopf zu tragen, ohne daß der nicht unterstützte Teil des durch das Band gebildeten Tragarms wesentlich von einer Geraden abweicht. Die Bändern können z.B. aus einer Memory-Legierung oder ähnlichen Materialien mit einem Memory-Effekt bestehen, die nach einer Verformung bei Abwesenheit äußerer Kräfte oder anderer Zwangsbedingungen ihre ursprüngliche Form wieder einnehmen. Gemäß besonderen Ausführungsformen der Erfindung kann der Tragarm durch zwei oder mehr parallele Bänder gebildet werden, die – im Fall von senkrecht zu ihrer Längsrichtung gekrümmten Bändern – in die gleiche Richtung gekrümmt sind. Diese Bänder können parallel zueinander geführt sein. Vorzugsweise liegen sie ineinander. Gemäß einer Ausführungsform wird ein Tragarm verwendet, der aus zwei ineinander liegenden gekrümmten Bändern besteht, wie dies in der WO 01/79751 A1 beschrieben und dargestellt ist.
  • Wenn nachfolgend von einem Band die Rede ist, ist gleichzeitig auch der Fall mehrerer Bänder gemeint, sofern nichts anderes erwähnt ist.
  • Der gerade Abschnitt bzw. die geraden Abschnitte des Bereichs bzw. der Bänder des Tragarms müssen nicht notwendigerweise streng parallel zu dem ersten Schenkel sein. Die Erfindung kann vorsehen, daß zumindest in der Stellung des Tragarms, in welcher der Abschnitt des Tragarms zwischen der Führungseinrichtung und dem Leuchtenkopf die kürzeste Länge hat, vorzugsweise in allen oder dem überwiegenden Teil der Stellungen, der oder die geraden Abschnitte des Bandes bzw. der Bänder parallel zu dem ersten Schenkel des Leuchtengestänges verlaufen oder mit diesem einen Winkel einschließen, welcher nicht mehr als 30°, vorzugsweise nicht mehr als 10° beträgt. Dabei ist bevorzugt, daß der Bereich des Bandes, der zwischen der Führungseinrichtung und dem Ende des Bandes liegt, das dem den Leuchtenkopf tragenden Ende entgegengesetzt ist, sich nicht oder nicht wesentlich über die sonstigen Abmessungen der Leuchte, insbesondere die Abmessungen der Leuchtenbasis, hinaus erstreckt und nahe bei dem ersten Schenkel verläuft.
  • Die beiden Tragarmabschnitte, welche durch die besagte Biegung gebildet werden, müssen nicht notwendigerweise parallel zueinander sein, sondern können auch einen vorzugsweise spitzen Winkel miteinander bilden, so daß insgesamt eine V-Form gebildet wird. Dementsprechend muß die Biegung zwischen den beiden Tragarmabschnitten auch nicht notwendigerweise eine Biegung um 180° sein, sondern kann auch eine Biegung um weniger als 180° sein. Wenn bei der erfindungsgemäßen Leuchte der Tragarm ausgezogen bzw. eingeschoben wird, kann sich, je nachdem, wie das bzw. die Bänder gehalten werden, der Winkel zwischen den beiden Tragarmabschnitten verändern. Beispielsweise können bei einer bestimmten Ausführungsform der Erfindung diese beiden Tragarmabschnitte weitgehend parallel sein, wenn der Tragarm eingeschoben ist, aber bei einer Stellung des Tragarms, in welcher dieser weitgehend ausgezogen ist, aufgrund der Verkürzung der Länge des Tragarms zwischen der Führungseinrichtung und dem Befestigungsabschnitt an dem ersten Schenkel einen von 0° verschiedenen Winkel aufweisen, so daß die U-Form bei einem Ausziehen des Tragarms in eine V-Form übergeht.
  • Die Erfindung kann vorsehen, daß die Spiegelachse durch den Scheitelpunkt der Biegung, welche zumindest in der Nähe der Biegung den einen Tragarmabschnitt auf den anderen abbildet, zumindest in dem Zustand des Tragarms, in dem der Abschnitt des Tragarms zwischen der Führungseinrichtung und dem Leuchtenkopf die kürzeste Länge hat, parallel zu dem ersten Schenkel ist oder mit diesem einen Winkel von nicht mehr als 30°, vorzugsweise von , nicht mehr als 10° einschließt.
  • Die Erfindung kann vorsehen, daß das Band einen ersten Abschnitt aufweist, der entlang dem ersten Schenkel verläuft und einen zweiten Abschnitt, der entlang dem zweiten Schenkel verläuft und an seinem freien Ende den Leuchtenkopf trägt, wobei die beiden Abschnitte durch einen gekrümmten Abschnitt verbunden sind. Dabei kann an dem ersten Schenkel des Leuchtengestänges eine weitere Führung vorhanden sein, so daß das Band durch die Führungen an dem ersten und zweiten Schenkel verschoben werden kann. An seinem freien Ende, das dem Ende, welches den Leuchtenkopf trägt, entgegengesetzt ist, kann das Band einen Anschlag tragen, welcher verhindert, daß das Band die an dem ersten Schenkel angebrachte Führung verläßt. Die Führungen können mit einer Bremseinrichtung, beispielsweise einem mechanischen Wiederstandselement, versehen sein, so daß sich der Tragarm nicht von selbst in den Führungen verschieben kann.
  • Es kann insbesondere vorgesehen sein, daß der Abschnitt des ausziehbaren Tragarms zwischen der Führungseinrichtung und dem freien Ende mit dem Leuchtenkopf eine geradlinige Verlängerung des zweiten Schenkels des abgewinkelten Leuchtengestänges bildet. Der Winkel, den die beiden Schenkel des Leuchtengestänges gegeneinander einnehmen, kann in dem Bereich zwischen 60° und 160°, bevorzugt zwischen 90° und 130° und insbesondere bevorzugt bei etwa 110° liegen. Dabei kann auch vorgesehen sein, daß der Winkel in dem genannten Bereich über ein Gelenk einstellbar ist. Die Erfindung kann auch vorsehen, daß der zweite Schenkel starr gegenüber dem ersten Schenkel angeordnet ist und mit diesem einen festen, unveränderlichen Winkel einschließt.
  • Die Erfindung kann vorsehen, daß ein Befestigungsabschnitt, insbesondere ein Endabschnitt des Tragarms an dem ersten Schenkel des Leuchtengestänges befestigt ist, so daß das Band zumindest in der Stellung, in welcher der Tragarm vollständig eingeschoben ist, d.h. der Abschnitt des Tragarms zwischen der Führungseinrichtung und dem Leuchtenkopf die kürzeste Länge hat, eine Schlaufe bildet, welche wenigstens zwei gerade Abschnitte aufweist, die entlang des ersten Schenkels verlaufen.
  • Es kann vorgesehen sein, daß der Abschnitt des Tragarms zwischen dem Befestigungsabschnitt des Tragarms und dem Abschnitt in der Führungseinrichtung zumindest im eingeschobenen Zustand, d.h. dem Zustand, in dem der Abschnitt des Tragarms zwischen der Führungseinrichtung und dem Leuchtenkopf die kürzeste Länge hat, einen, vorzugsweise genau einen Abschnitt aufweist, in dem der Tragarm eine Biegung mit einer Richtungsumkehr aufweist, so daß zwei Tragarmabschnitte gebildet werden, die, bezogen auf eine Projektion auf eine Gerade durch den ersten Schenkel, in entgegengesetzter Richtung durchlaufen werden, wenn der Tragarm von einem Ende zum anderen durchlaufen wird.
  • Der Bereich des Tragarms zwischen dem am ersten Schenkel festgelegten Abschnitt und dem Führungselement bildet bei der erfindungsgemäßen Leuchte vorzugsweise eine Schlaufe, die in einem Teilbereich die Form eines nach oben offenen U oder V aufweist. Wenn diese Schlaufe innerhalb der Fläche liegt, die von den zwei Schenkeln des Leuchtengestänges begrenzt wird, benötigt die Leuchte keinen Platz jenseits des Leuchtengestänges, selbst in dem Zustand, in dem der ausziehbare Abschnitt des Leuchtenarms vollständig eingeschoben ist.
  • Die Erfindung kann insbesondere vorsehen, daß sich der Bereich des Tragarms, welcher sich nicht entlang dem zweiten Schenkel bzw. welcher sich entlang dem ersten Schenkel erstreckt, zumindest in einer Stellung des Leuchtengestänges in einer Projektion auf eine Ebene senkrecht zu dem ersten Schenkel sich nicht über die Leuchtenbasis hinaus erstreckt. Insbesondere kann bei einer Ausführungsform, bei welcher das Band eine Schlaufe bildet, vorgesehen sein, daß sich zumindest in einer Stellung des Leuchtengestänges der Bereich der Schlaufe oder der Schlaufen in einer Projektion auf eine Ebene senkrecht zu dem ersten Schenkel nicht über die Leuchtenbasis hinaus erstreckt. Dies gilt vorzugsweise für alle Stellungen des Tragarms.
  • Die Erfindung kann vorsehen, daß zumindest in einer Stellung des Tragarms, in welcher der Abschnitt des Tragarms zwischen der Führungseinrichtung und dem Leuchtenkopf die kürzeste Länge hat, die geraden Abschnitte des U- oder V-förmigen Abschnitts des Tragarms parallel zu dem ersten Schenkel des Leuchtengestänges verlaufen oder einen Winkel von nicht mehr als 30° mit diesem einschließen. Die Erfindung kann vorsehen, daß in einer Projektion auf die Ebene, welche durch den ersten und zweiten Schenkel aufgespannt wird, der Bereich des Tragarms zwischen dem Befestigungsabschnitt und der Führungseinrichtung in allen Stellungen oder dem überwiegenden Teil der Stellungen des Tragarms, in einer Halbebene liegt, welche durch eine Gerade durch den zweiten Schenkel begrenzt wird und den Bereich des ersten Schenkels zwischen dem Verbindungspunkt mit dem zweiten Schenkel und dem Verbindungsende umfaßt.
  • Vorzugsweise liegt dabei die Mittellinie des Tragarms in der oben genannten Projektionsebene.
  • Die Erfindung kann vorsehen, daß der Tragarm durch den ersten Schenkel hindurch oder an diesem vorbei geführt wird und sich entlang dem ersten Schenkels auf der von dem zweiten Schenkel bzw. dem Leuchtenkopf abgewandten Seite des ersten Schenkels erstreckt.
  • Die Erfindung kann vorsehen, daß in allen Stellungen oder dem überwiegenden Teil der Stellungen des Tragarms der Bereich des Tragarms zwischen dem Befestigungsabschnitt des Tragarms und der Führungseinrichtung, bezogen auf die Mittellinie des Tragarms, in einer ebenen Fläche liegt, die auf zwei Seiten von dem ersten und dem zweiten Schenkel des Leuchtengestänges begrenzt wird.
  • Dabei kann insbesondere vorgesehen sein, daß sich dieser Bereich nicht über den ersten und/oder zweiten Schenkel hinaus erstreckt. Dieser Bereich liegt dann also in einem Parallelogramm, welches durch den zweiten Schenkel und den Bereich des ersten Schenkels zwischen dem Verbindungspunkt mit dem zweiten Schenkel und dem Verbindungsende des ersten Schenkels aufgespannt wird.
  • Die Erfindung kann insbesondere vorsehen, daß der Befestigungsabschnitt des Tragarms über eine Befestigungseinrichtung an dem ersten Schenkel des Leuchtengestänges befestigt ist, welche eine Verlagerung des Befestigungsabschnitts entlang dem ersten Schenkel und seine Fixierung an unterschiedlichen Stellen des ersten Schenkel gestattet. Die Erfindung kann insbesondere vorsehen, daß die Befestigungseinrichtung, z.B. eine Befestigungsmanschette, an unterschiedlichen Stellen entlang dem ersten Schenkel fixiert werden kann, wobei sowohl vorgesehen sein kann, daß die Befestigungseinrichtung an diskreten Stellen befestigbar ist, als auch, daß die Lage der Befestigungseinrichtung entlang dem ersten Schenkel kontinuierlich verstellbar ist.
  • Die Erfindung kann vorsehen, daß das Führungselement starr an dem zweiten Schenkel des Leuchtengestänges festgelegt oder ausschließlich linear entlang dem zweiten Schenkel verlagerbar ist.
  • Der zweite Schenkel des Leuchtengestänges kann an dem Endpunkt des ersten Schenkels angebracht sein, der dem Endpunkt gegenüberliegt, welcher mit der Leuchtenbasis verbunden ist (Verbindungsende). Der zweite Schenkel kann jedoch auch an einem Punkt zwischen den beiden Endpunkten des ersten Schenkels mit dem ersten Schenkel verbunden sein.
  • Dabei kann vorgesehen sein, daß die Lage des zweiten Schenkels entlang dem ersten Schenkel verstellbar ist. Die Leuchte weist dabei eine Einrichtung auf, mit Hilfe welcher der zweite Schenkel an verschiedenen Punkten des ersten Schenkels wahlweise fixiert werden kann. Mit anderen Worten ist der zweite Schenkel bei dieser Ausführungsform entlang dem ersten Schenkel verstellbar, z.B. höhenverstellbar.
  • Um einen möglichst weiten Bereich von Einstellungsmöglichkeiten der Leuchte vorzusehen, ist es günstig, wenn der Leuchtenkopf an dem freien Ende des Tragarms über ein Gelenk angeordnet ist, so daß sich der Leuchtenkopf wenigstens in einer Ebene, z.B. einer vertikalen Ebene, verschwenken läßt. Es kann jedoch auch beispielsweise ein Kugelgelenk vorgesehen sein, das eine Einstellmöglichkeit in mehrere Richtungen erlaubt. Durch diese Verstellmöglichkeit wird eine flexible Einstellung eines von dem Leuchtenkopf abgegebenen Lichtkegels ermöglicht, was für eine Anwendung der Leuchte, beispielsweise als Leseleuchte, besonders vorteilhaft ist.
  • Ferner kann vorgesehen sein, daß der erste Schenkel des Leuchtengestänges über ein Gelenk direkt oder indirekt mit der Leuchtenbasis verbunden ist. Dies ermöglicht ein Verschwenken der gesamten Leuchte, beispielsweise in einer vertikalen Ebene, gegenüber der Auflagefläche bzw. dem Befestigungspunkt der Leuchte. Es ist dadurch insbesondere möglich, die Höhe des Leuchtenkopfs, beispielsweise gegenüber einer Tischplatte, unabhängig von der Verstellmöglichkeit des Tragarms einzustellen. Beispielsweise läßt sich bei Benutzung der Leuchte als Tischleuchte der Leuchtenkopf etwas absenken, wenn der verstellbare Tragarm der Leuchte verhältnismäßig weit ausgezogen ist, wobei sich durch eine Schwenkverbindung des Leuchtenkopfes mit dem Tragarm die Neigung des Leuchtenkopfes gegenüber einer zu beleuchtenden Fläche, z.B. einer Tischplatte, geeignet einstellen läßt. Dadurch kann erreicht werden, daß der Leuchtenkopf in einer für den Benutzer angenehmen Höhe und Orientierung über der Tischplatte liegt, um eine Blendung durch die Leuchte auszuschließen. Das Leuchtengestänge kann gegenüber dem Leuchtenfuß auch drehbar gelagert werden, beispielsweise um eine vertikale Achse. Dadurch läßt sich die Position des Leuchtenkopfs in einer horizontalen Ebene einstellen. Insbesondere bei einem L-förmigen Schreibtisch läßt sich dabei die Leuchte alternativ für beide Schreibtischteile benutzen. Insbesondere in Verbindung mit einer Ausführungsform, bei welcher das Führungselement an dem zweiten Schenkel starr befestigt oder nur linear entlang dem zweiten Schenkel verschiebbar ist, hat diese Ausführungsform den Vorteil, daß das Band bzw. die Schleife nicht durch eine Umlenkeinrichtung geleitet werden müssen, was zu einer momentenfreien Schleifenführung führt. Umgekehrt ist das an der Leuchtenbasis vorgesehene Gelenk nicht wie die schwenkbare Wippe nach dem Stand der Technik durch Biegemomente der Schleifenführung belastet.
  • Die Erfindung kann vorsehen, daß der erste Schenkel des Leuchtengestänges mit einem Gelenk verbunden ist, das seinerseits über ein oder mehrere Zwischenelemente, z.B. einen weiteren Schenkel des Leuchtengestänges, ein Gehäuse oder Gehäusebauteil oder dergleichen, mit der Leuchtenbasis verbunden ist. Insbesondere bei Stehleuchten kann es vorteilhaft sein, das Gelenk oberhalb der Leuchtenbasis vorzusehen. In diesem Fall kann beispielsweise der erste Schenkel über das Gelenk mit einem dritten Schenkel verbunden sein, welcher das Gelenk mit der Leuchtenbasis verbindet.
  • Die erfindungsgemäße Leuchte kann als Tischleuchte oder Stehleuchte, aber auch als Wandleuchte- oder Deckenleuchte ausgestaltet werden. Im Falle einer Tischleuchte oder einer Stehleuchte kann die Leuchte als Leuchtenbasis einen Leuchtenfuß, z.B. in Form eines Sockels, oder ein Gehäuse, z.B. für elektrische Komponenten, aufweisen. Der erste Schenkel des Leuchtengestänge muß dabei nicht notwendigerweise direkt mit diesem Leuchtenfuß oder Gehäuse verbunden sein. Er kann zum Beispiel auch indirekt mit dem Leuchtenfuß über ein Zwischenelement verbunden sein. Im Falle einer Wand- oder Deckenleuchte kann die Leuchte zum Beispiel als Leuchtenbasis eine Befestigungsplatte aufweisen, die an der Wand oder Decke befestigt wird. Grundsätzlich läßt sich auch eine abgehängte Leuchte realisieren, bei der eine abgehängte Platte oder ein anderer abgehängter Körper die Leuchtenbasis bildet, von dem ausgehend sich das Leuchtengestänge und letztendlich der Tragarm erstreckt.
  • Die Erfindung kann vorsehen, daß die Leuchtenbasis durch einen Leuchtenfuß gebildet wird. Die Leuchtenbasis kann jedoch auch z.B. eine Halteplatte zum Befestigen einer Deckenleuchte oder eine Wandleuchte an einer Decke oder Wand sein.
  • Der Leuchtenfuß kann z.B. als Sockel zum Aufstellen der Leuchte. auf einer ebenen Fläche ausgebildet sein. Die Leuchtenbasis kann einen Klemmechanismus aufweisen, um die Leuchte an einem die Leuchte tragenden Teil, insbesondere an einem plattenförmigen Körper, z.B. an einer Tischkante, festzuklemmen.
  • Vorteilhafte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Leuchte betreffen die Ausgestaltung der Stromzuführungen zum Leuchtenkopf. Vorzugsweise sind diese entlang des Tragarms geführt. Dabei kann vorgesehen sein, daß eine Stromführungszuleitung von einem Federband selbst gebildet wird, welches in diesem Fall wenigstens teilweise aus einem elektrisch leitfähigen Material besteht. Die zweite Stromleitung wird in diesem Fall von einem gegenüber dem Tragarm isolierten Leiter gebildet. Dieser kann beispielsweise auf dem Tragarm aufge klebt oder aufgedampft sein. Er kann jedoch auch lose an diesem verlegt sein und nur an einigen Punkten mit diesem verbunden sein.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform sind beide Stromführungsleitungen zum Leuchtenkopf voneinander isoliert an dem Tragarm geführt, beispielsweise durch Aufdampfen, Aufkleben oder auch einfaches Verlegen auf dem entsprechenden Band. Die Isolierung kann entweder dadurch hergestellt werden, daß die beiden Stromführungsleitungen jeweils für sich mit einer Isolierung versehen sind. Eine Isolierung kann aber auch dadurch hergestellt werden, daß das Band entweder aus einem isolierenden Material besteht oder mit einer isolierenden Beschichtung im Bereich der Stromführungsleitung versehen ist.
  • Ein Vorteil der Stromführung unabhängig von dem Tragarm besteht darin, daß beide Leitungen aus einem guten Leiter, wie beispielsweise Kupfer, Silber oder Gold, hergestellt werden können. Bei Verwendung des Tragarms als Stromführungsleitung kann der Strom z.B. durch den Federstahl des Tragarms geleitet werden. Dieser hat jedoch einen verhältnismäßig hohen Widerstand, so daß ein größerer Spannungsabfall über diesen Teil der Zuleitung nicht zu vermeiden ist. Dieser Nachteil kommt insbesondere dann zur Geltung, wenn für eine Niedervoltlampe verhältnismäßig hohe Stromstärken in den Zuführungen geführt werden müssen. Es ist daher insbesondere bei der bevorzugten Verwendung von Niedervoltleuchtmitteln eine Stromführung außerhalb eines aus Federstahl hergestellten Tragarms sinnvoll.
  • Bei der Ausführungsform mit zwei separaten Stromzuführungsleitungen kann ein Federband auch aus einem nichtleitenden Material, wie Kunststoff, hergestellt sein. Es kann vorgesehen sein, daß eine oder beide Stromführungszuleitungen in dem Tragarm integriert sind, d.h. insbesondere zwischen zwei Schichten des Tragarms angeordnet sind. Der Tragarm kann beispielsweise aus zwei Lagen eines gebogenen Federstahls hergestellt sein und die Zuleitungen sind zwischen diesen beiden Lagen angeordnet und jeweils gegen die beiden Lagen und zueinander isoliert. Es reicht jedoch auch aus, nur eine der beiden Leitungen gegen den Tragarm zu isolieren. Für den Fall, daß der Tragarm aus einem Nichtleiter, beispielsweise aus einem Kunststoffband, hergestellt ist, ist eine separate Isolierung der Stromzuführungsleitungen nicht erforderlich, sofern diese voneinander beabstandet verlegt sind.
  • Gemäß einer derzeit bevorzugten Ausführungsform kann die Erfindung vorsehen, daß der Tragarm zwei übereinander liegende elastische Bänder aufweist, zwischen denen zwei gegeneinander isolierte, vorzugsweise zwei flache Stromführungsadern angeordnet sind. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist zwischen den beiden Bändern eine flache doppeladrige Leitung angeordnet. Bei dieser Ausführungsform ist die Leitung durch die beiden sie um- gebenden Bänder geschützt. Die beiden Bänder dienen in diesem Fall nicht als Stromzuführung. Vorzugsweise bestehen die Bänder aus einem unbehandelten Edelstahl. In diesem Fall ist die doppeladrige Leitung zwischen den Bändern eine isolierte Leitung. Es kann auch vorgesehen sein, daß die Bänder aus einem nichtleitenden Material bestehen oder im Bereich der Leitung mit einer Isolierungsschicht versehen sind.
  • Die Erfindung kann vorsehen, daß zwischen dem Leuchtenkopf und einer Spannungsquelle, z.B. einem Transformator, eine einzige durchgängige Leitung vorgesehen ist. In diesem Fall ist der Leuchtenkopf also ohne Zwischenverbindungen direkt mit der Spannungsquelle, z.B. dem Transformator, verbunden. Vorzugsweise wird hierfür eine doppeladrige Leitung zunächst zwischen den Bändern des Tragarms geführt, tritt dann an der Stelle, an welcher der Tragarm mit dem ersten Schenkel verbunden ist, in den ersten Schenkel ein und wird dann in dem Leuchtengestänge bis zu der Leuchtenbasis geführt, wo sie als Netzanschlußleitung aus der Leuchte austritt und mit der außerhalb der Leuchte befindlichen Spannungsquelle verbunden ist. Dabei kann die Leitung zwischen dem Gelenk und der Leuchtenbasis in weiteren Bestandteilen des Leuchtengestänges oder eines Leuchtengehäuses geführt sein. Die Erfindung kann allerdings auch vorsehen, daß die Leitung ganz oder teilweise außerhalb des Leuchtengestänges verläuft.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert.
  • 1 zeigt eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Leuchte.
  • 2 zeigt einen Querschnitt durch das Federband entlang der Linie II-II der 1.
  • 3 zeigt einen Querschnitt durch das Federband entlang der Linie III-III der 1.
  • 4 zeigt in einer möglichen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Leuchte mit zwei separaten Stromzuführungsleitungen den Leuchtenkopf und einen vorderen Abschnitt des ausziehbaren Tragarms in einer perspektivischen Ansicht von oben.
  • 5 zeigt in einer 4 entsprechenden Ansicht einer weiteren Ausführungsform der Leuchte mit einer einzelnen Stromzuführungsleitung, bei welcher das Band des Tragarms die zweite Stromzuführung bildet.
  • 6 zeigt die gleiche Ansicht wie 4, nur für eine Leuchte mit einem doppellagigen Federband-Tragarm.
  • 7 zeigt die gleiche Ansicht wie 4 für eine Ausführungsform der Leuchte mit einem doppellagigen Federband-Tragarm mit einer dazwischen angeordneten Stromzuführungsleitung.
  • Die erfindungsgemäße Leuchte wird anhand einer Ausführungsform beschrieben, die eine Schreibtischleuchte bildet. 1 zeigt eine Seitenansicht dieser Leuchte.
  • Die Leuchte ruht auf einem Sockel 2, der auf einer ebenen Fläche, beispielsweise einem Schreibtisch, aufgestellt werden kann. Über ein Gelenk 4 ist ein Leuchtengestänge 6 mit dem Sockel verbunden. Das Gelenk 4 weist eine horizontale Schwenkachse auf, so daß das Leuchtengestänge 6 in einer vertikalen Ebene, wie durch den unteren Pfeil in 1 angedeutet, verschwenkt werden kann. Die Figur zeigt die neutrale Stellung, bei der sich das Leuchtengestänge 6 von dem Sockel senkrecht nach oben erstreckt. Das Leuchtengestänge 6 ist ein abgewinkeltes Bauelement, das zwei Schenkel, einen unteren (ersten) Schenkel 8 und einen oberen (zweiten) Schenkel 10 aufweist. Die beiden Schenkel sind starr miteinander verbunden und schließen einen Winkel von etwa 110° ein. Im oberen Bereich des unteren Schenkels 8 ist mit einer Manschette 12 ein Federband-Tragarm 14 fest angebracht. Der Federband-Tragarm besteht aus einem flachen Streifen eines Federstahls, welcher im Querschnitt quer zur Längsrichtung bogenartig gekrümmt ist. 2 zeigt einen solchen Querschnitt durch das Federband aus einem Teilbereich, in dem sich das Federband geradlinig erstreckt und nicht oder nur gering belastet ist. Von dem Festlegungspunkt der Manschette 12 an dem unteren Schenkel 8 des Leuchtengestänges 6 führt das Federband zunächst entlang des unteren Schenkels 8 nach unten. Daran schließt sich eine U-förmige Schleife 16 an, an der das Federband nach oben umgelenkt ist und auf der anderen Seite des U wieder entlang dem unteren Schenkel 8 des Leuchtengestänges 6, z.B. parallel oder leicht schräg nach oben führt.
  • Der Querschnitt durch das Federband in einem Bereich, in dem sich das Federband geradlinig entlang der Längsrichtung des Bandes erstreckt ist 2 gezeigt. In dem Schnitt quer zur Längsachse des Federbands ist deutlich zu erkennen, daß das Federband in der Breite bogenförmig gekrümmt ist. In dem Bereich der U-förmigen Lenkung des Federbands ist diese Krümmung aus dem Federband herausgedrückt. 3 zeigt einen entsprechenden ebenen Querschnitt. Der gekrümmte Querschnitt des Federbandes ist für die erforderliche Stabilität des Bandes verantwortlich, worauf nachfolgend noch eingegangen wird.
  • Von dem geraden Abschnitt der U-förmigen Schleife auf der von dem unteren Schenkel 8 des Leuchtengestänges abgewandten Seite führt das Federband nach einer weiteren Biegung 18 in eine Führungseinheit 20 hinein, die am äußeren Ende des oberen Schenkels 10 fest montiert ist. Dabei liegt der gesamte Abschnitt der Federbandschleife zwischen dem Befestigungspunkt am unteren Schenkel 8 und dem Führungselement 20 am oberen Schenkel 10 in einer Fläche, die von den beiden Schenkeln begrenzt wird.
  • In der Führungseinheit 20 wird das Federband 14 formschlüssig in einer solchen Weise gehalten, daß nur eine Längsverschiebung des Tragarms möglich ist und seine Lage in allen anderen Richtungen durch die Führung festgelegt ist. Das Führungselement 20 kann beispielsweise das Federband über einen gewissen Längsbereich von allen Seiten umfassen. Das Band kann aber auch nur in einzelnen Abschnitten, z.B. an den Längskanten, geführt werden. In jedem Fall ist eine Längsverschiebung des Bandes durch die Führungseinrichtung möglich.
  • Nach dem Führungselement erstreckt sich das Federband gerade weiter. In diesem Abschnitt, welcher die geometrische Verlängerung des, oberen Schenkels 10 bildet, dient das Federband als Trägerarm für einen Leuchtenkopf 24, der an dem freien Ende des Federbandes angebracht ist. Durch die Verschiebbarkeit des Federbandes in der Führungseinheit 20 läßt sich die Länge des Abschnitts 22, wie durch den geraden Doppelpfeil in 1 angedeutet, verstellen. Bei weit zurückgeschobenem Leuchtenkopf 24 verkürzt sich der Abschnitt 22, während die U-förmige Schlaufe 16 des Federbandes sich nach unten erweitert. Umgekehrt liegt die U-förmige Schleife 16 in einer größeren Höhe gegenüber dem Sockel 2, wenn der Abschnitt 22 des Federband-Tragarms weit ausgezogen ist. Am äußeren freien Ende des Federbandes ist der Leuchtenkopf 24 über ein Gelenk 26 montiert. Das Gelenk 26, welches eine horizontale Achse aufweist, die quer zur Längsrichtung des Federbandes angeordnet ist, erlaubt eine Verschwenkung des Leuchtenkopfs 24 in einer vertikalen Ebene, wie durch den runden Doppelpfeil in 1 angedeutet. Unterhalb des Gelenks, mit dem Leuchtenkopf verbunden, befindet sich ein Bügel 28, der einerseits davor schützen soll, daß ein Gegenstand zu nah an den Leuchtenkopf gerät, der im Betrieb eine große Wärme entwickeln kann. Andererseits kann der Leuchtenkopf an diesem Bügel zum Verstellen um das Gelenk 26 angefaßt werden.
  • Die Stabilität des Abschnitts 22 des Federbandes 14 wird, wie vorangehend bereits erwähnt, durch die Krümmung des Federbandes quer zur Längsrichtung gewährleistet. Die Krümmung des Federbandes in diesem Abschnitt 22 ist nach oben offen, so daß ein Abknicken nach unten verhindert wird. Das Federband ist so dimensioniert, so daß der Leuchtenkopf auch bei voll ausgezogenem Federband sicher gehalten wird und das Federband sich nicht oder nur geringfügig durch sein eigenes Gewicht und das Gewicht des Leuchtenkopfs nach unten neigt.
  • Während in 1 die Schlaufenführung vereinfacht so dargestellt ist, daß die beiden Abschnitte parallel sind, ist klar, daß in der Realität die beiden Schenkel der U-förmigen Schleife 16 in der Regel einen nicht verschwindenden Winkel miteinander einschließen können. Dies gilt insbesondere dann, wenn der Leuchtenkopf weit ausgezogen ist und dementsprechend der Abschnitt des Tragarms 14 zwischen der Führungseinheit 20 und der Manschette 12 stark verkürzt ist, so daß die Biegung der Schlaufe nahe bei der Manschette 12 liegt. Dementsprechend hat die Schlaufe auch nicht immer eine exakte U-Form, bei der eine Richtungsumkehr um 180° stattfindet, sondern eine mehr oder weniger stark ausgeprägte V-Form, insbesondere wenn der Tragarm 14 weit ausgezogen ist.
  • Bei der in 1 dargestellten Ausführungsform der Erfindung ist die Manschette 12 entlang dem unteren Schenkel 8 verschiebbar, so daß durch Verstellen der Manschette 12 die maximale Länge, um welche der Tragarm 14 ausgezogen werden kann, verstellt werden kann. Dabei ist in geeigneter Weise gewährleistet, daß die Manschette derart an dem unteren Schenkel 8 fixiert ist, daß sich ihre Lage durch Ziehen an dem Abschnitt 22 oder auch an dem Schlaufenbereich 16 nicht verändert. Beispielsweise kann eine Feststelleinrichtung, z.B. mit einer Klemmschraube oder einem Rastelement, vorgesehen sein. Es kann auch vorgesehen sein, daß die Manschette derart ausgestaltet ist, daß der Reibungswiderstand gegenüber dem unteren Schenkel 8 so groß ist, daß die Lage der Manschette 12 bei den Kräften, die üblicherweise auf den Tragarm 14 einwirken, sich nicht verändert.
  • Der Leuchtenkopf wird vorzugsweise mit Niedervolt-Halogenlampen oder LEDs betrieben, welche sich unter anderem durch ein verhältnismäßig geringes Gewicht auszeichnen und daher für diese Konstruktion besonders geeignet ist. Allgemein sind die elektrischen Komponenten, insbesondere die Lichtquellen, zumindest soweit sie sich im Bereich des Leuchtengestänges, des Leuchtenkopfes oder im Bereich des Tragarms befinden, vorzugsweise für den Betrieb mit einer Kleinspannung ausgelegt.
  • 4 zeigt eine perspektivische Ansicht des Leuchtenkopfs und einen Teil des oberen Abschnitts 22 des Federbandes von schräg oben in einer möglichen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Leuchte. Auf der Oberseite des Leuchtenkopfes sind einige Entlüftungsschlitze 29 vorgesehen. Die Lichtaustrittsöffnung 30 des Leuchtenkopfs weist nach unten, kann jedoch, wie bereits erwähnt, über das Gelenk 26 über einen gewissen Bereich verstellt werden. Auf der Oberseite des Leuchtenbandes 14 sind zwei Stromzuleitungskabel 32 angeordnet, die durch eine Kunststoffisolierung (nicht gezeigt) gegenüber dem Federstahl des Federbandes 14 isoliert sind.
  • In einer alternativen Ausführungsform, die in 5 gezeigt ist, ist nur ein flaches Stromzuführungskabel 32' angeordnet. Bei dieser Ausführungsform dient das Federband selbst als weitere Stromzuleitung, die natürlich gegenüber der Stromzuleitung 32' isoliert ist. Beispielsweise kann die Stromzuleitung 32' flächig auf der Oberseite des Federbands mit einer Isolierung dazwischen aufgeklebt sein. Die 6 und 7 zeigen Ausführungsformen, in denen der Tragarm 14 von zwei Bändern, einem oberen Band 14' und einem unteren Band 14'', gebildet wird. Gemäß der Ausführungsform nach 6 dient jeweils ein Band als jeweils eine Stromzuführung, während nach 7 keines der beiden Bänder als Stromzuführung dient und die Stromzuführung 32' in Form einer flachen doppeladrigen Leitung geschützt zwischen den beiden Bändern angeordnet ist.
  • Die Stromzuführungen gehen an dem festgelegten Ende des Federbandes an der Manschette 12 in eine Leitung über, die in dem Leuchtengestänge 8 bis zu dem Gelenk 4 und von dort als Netzanschlußleitung 34 zu einem außerhalb der Leuchte befindlichen Transformator (nicht dargestellt) geführt ist. In der bevorzugten Ausführungsform besteht die elektrische Leitung von dem Leuchtenkopf zu dem Transformator aus einem Stück, z.B. aus der erwähnten flachen doppeladrigen Leitung. Der Leuchtenkopf ist also bei dieser Ausführungsform mit dem Transformator durch die Leitung ohne eine Zwischenverbindung elektrisch verbunden.
  • Die in den nachfolgenden Ansprüchen und in der Beschreibung und den Zeichnungen offenbarten Merkmale können für die Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination wesentlich sein.
  • 2
    Sockel
    4
    Gelenk
    6
    Leuchtengestänge
    8
    unterer (erster) Schenkel
    10
    oberer (zweiter) Schenkel
    12
    Manschette
    14
    Federband-Tragarm
    14'
    oberes Band des Tragarms
    14''
    unteres Band des Tragarms
    16
    U-förmige Schleife des Tragarms
    18
    Biegung des Tragarms
    20
    Führungselement
    22
    gerader Abschnitt des Tragarms
    24
    Leuchtenkopf
    26
    Gelenk
    28
    Bügel
    29
    Entlüftungsschlitz
    30
    Lichtaustrittsöffnung
    32
    Stromzuführungsleitung
    32'
    Stromzuführungsleitung
    34
    Netzanschlußleitung

Claims (26)

  1. Leuchte mit einem Leuchtengestänge (6), welches mit einer Leuchtenbasis (2) verbunden ist und einen durch ein oder mehrere Bänder gebildeten Tragarm (14) aufweist, an dessen freiem Ende ein Leuchtenkopf (24) befestigt ist und der in einer Führungseinrichtung (20) verschiebbar geführt ist, so daß sich die Position des Leuchtenkopfs (24) in Längsrichtung des Tragarms verstellen läßt, dadurch gekennzeichnet, daß das Leuchtengestänge einen ersten Schenkel (8) umfaßt, dessen eines Ende ein Verbindungsende bildet, das mit der Leuchtenbasis (2) verbunden ist, und an dem ein zweiter Schenkel (10) angeordnet ist, der von dem ersten Schenkel absteht und die besagte Führungseinrichtung (20) trägt, wobei das Leuchtengestänge eine Halteeinrichtung (12, 20) aufweist, welche das bzw. die den Tragarm (14) bildenden Bänder so an dem Leuchtengestänge hält, daß es bzw. sie wenigstens einen geraden Abschnitt aufweisen, der sich entlang dem Abschnitt des ersten Schenkels (8) zwischen dessen Verbindungsende und dem zweiten Schenkel (10) erstreckt.
  2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Befestigungsabschnitt des Tragarms (14) an dem ersten Schenkel (8) des Leuchtengestänges (6) befestigt ist, so daß das Band zumindest in der Stellung, in welcher der Abschnitt (22) des Tragarms zwischen der Führungseinrichtung (20) und dem Leuchtenkopf (24) die kürzeste Länge hat, eine Schlaufe bildet, welche wenigstens zwei gerade Abschnitte aufweist, die entlang des ersten Schenkels (8) verlaufen.
  3. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschnitt (22) des Tragarms (14) zwischen dem Befestigungsabschnitt des Tragarms (14) und der Führungseinrichtung (20) zumindest in der Stellung, in der der Abschnitt (22) des Tragarms zwischen der Führungseinrichtung (20) und dem Leuchtenkopf (24) die kürzeste Länge hat, genau einen Abschnitt aufweist, in dem der Tragarm eine Biegung mit einer Richtungsumkehr aufweist, so daß zwei Tragarmabschnitte gebildet werden, die von einem Scheitelpunkt aus in einer Projektion auf den ersten Schenkel (8) in die gleiche Richtung verlaufen.
  4. Leuchte nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die geraden Abschnitte eines U- oder V-förmigen Abschnitts des Tragarms (14) entlang dem ersten Schenkel (8) des Leuchtengestänges (14) verlaufen.
  5. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage des zweiten Schenkels (10) entlang dem ersten Schenkel (8) verstellbar ist.
  6. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragarm (14) wenigstens ein Band aus einem Material umfaßt, das im unbelasteten Zustand eine Krümmung quer zur Längsrichtung aufweist.
  7. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Projektion auf die Ebene, welche durch den ersten (8) und zweiten (10) Schenkel aufgespannt wird, der Bereich des Tragarms zwischen dem Befestigungsabschnitt und der Führungseinrichtung (20) in einer Halbebene liegt, welche durch eine Gerade durch den zweiten Schenkel (10) begrenzt wird und den Bereich des ersten Schenkels (8) zwischen dem Verbindungspunkt mit dem zweiten Schenkel und dem Verbindungsende umfaßt.
  8. Leuchte nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich des Tragarms zwischen dem Befestigungsabschnitt des Tragarms und der Führungseinrichtung (20), bezogen auf die Mittellinie des Tragarms, in einer ebenen Fläche liegt, die auf zwei Seiten von dem ersten und dem zweiten Schenkel (8, 10) des Leuchtengestänges (6) begrenzt wird.
  9. Leuchte nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsabschnitt des Tragarms (14) über eine Befestigungseinrichtung (12) an dem ersten Schenkel (8) des Leuchtengestänges (6) befestigt ist, welche eine Verlagerung des Befestigungsabschnitts entlang dem ersten Schenkel (8) und seine Fixierung an unterschiedlichen Stellen des ersten Schenkel (8) gestattet.
  10. Leuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel zwischen dem ersten und dem zweiten Schenkel (8, 10) im Bereich von 60° und 160° liegt.
  11. Leuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel zwischen dem ersten und dem zweiten Schenkel (8, 10) des Leuchtengestänges (6) über ein Gelenk veränderbar ist.
  12. Leuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem freien Ende des Tragarms (14) und dem Leuchtenkopf (24) ein Gelenk (26) angeordnet ist.
  13. Leuchte nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Leuchtenkopf (24) durch das Gelenk (26) an dem freien Ende des Tragarms um eine Achse senkrecht zu der Längsrichtung des Tragarms schwenkbar ist.
  14. Leuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Schenkel (8) des Leuchtengestänges über ein Gelenk (4) mit einer Leuchtenbasis (2) verbunden ist.
  15. Leuchte nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Leuchtengestänge (6) gegenüber der Leuchtenbasis (2) um eine Achse senkrecht zu dem ersten Schenkel (8) schwenkbar ist.
  16. Leuchte nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Leuchtengestänge (6) gegenüber der Leuchtenbasis (2) um eine Achse parallel zu dem ersten Schenkel drehbar ist.
  17. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtenbasis (2) einen Klemmechanismus zum Befestigen an einem die Leuchte tragenden Teil umfaßt.
  18. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtenbasis durch einen Leuchtenfuß (2) gebildet wird.
  19. Leuchte nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Leuchtenfuß (2) einen Sockel zum Aufstellen der Leuchte auf einer ebenen Fläche umfaßt.
  20. Leuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Stromzuführung (32) zum Leuchtenkopf wenigstens teilweise entlang dem Tragarm (14) geführt ist.
  21. Leuchte nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß eine Stromführungsleitung von einem Band des Tragarms (14) gebildet wird, welches ein elektrisch leitfähiges Material umfaßt, und eine zweite Stromleitung (32) von einem gegenüber diesem Band isolierten Leiter gebildet wird.
  22. Leuchte nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Stromführungsleitungen (32) aus gegeneinander isolierten Leitern gebildet werden.
  23. Leuchte nach einem der Ansprüche 20 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die eine oder die zwei Stromzuführungsleitungen (32) auf dem Tragarm (14) aufgeklebt oder aufgedampft ist sind.
  24. Leuchte nach einem der Ansprüche 20 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die eine oder die zwei Stromzuführungsleitungen (32) in den Tragarm (14) integriert ist/sind.
  25. Leuchte nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragarm zwei übereinander liegende Bänder (14', 14'') aufweist, zwischen denen zwei gegeneinander isolierte Stromführungsadern angeordnet sind.
  26. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß der Leuchtenkopf (24) über eine einstückige Leitung mit einer Spannungsquelle elektrisch verbunden ist.
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